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Organisationstyp · Wirtschaft

Private Gesundheitswirtschaft

Welche Daten bei dieser Organisationsform entstehen — und wie offen sie sein könnten. 3 Aktivitäten, 69 Datentypen.

  • 58,0 % sofort publizierbar
  • 36,2 % nach Aufbereitung
  • 5,8 % nur Metadaten

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Private Krankenhäuser & Kliniken

25 Datentypen

Fallzahlen privater Kliniken nach DRG

Stationäre Fallzahlen privater Krankenhäuser, gegliedert nach Diagnosis Related Groups (DRG), Fachabteilung und Träger. Quelle: Destatis Krankenhausstatistik (Fachserie 12, Reihe 6.1) sowie DKG-Krankenhausverzeichnis.

Sofort publizierbar — Fallzahlen je Fallgruppe, Fachabteilung und Träger sind Leistungsdaten der Krankenhäuser. Bei seltenen Fallgruppen in kleinen Häusern kann ein Einzelfall durchscheinen — dort ist die Fallgruppe zu vergröbern.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Aggregation Fallzahlen werden je DRG-Gruppe und Trägerkategorie (privat/öffentlich/freigemeinnützig) zusammengefasst.
  • Benchmarking Vergleich privater Kliniken mit anderen Trägertypen nach Auslastung und Fallschwere (Case-Mix-Index).
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Fallzahlen privater Kliniken nach DRG gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Fallzahlen privater Kliniken nach DRG.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Fallzahlen privater Kliniken nach DRG an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Bettenkapazität privater Krankenhäuser

Aufstellung der aufgestellten und betriebenen Betten in privaten Krankenhäusern nach Bundesland, Fachabteilung und Betreiber (z. B. Helios, Asklepios, Rhön-Klinikum). Quelle: Destatis Krankenhausverzeichnis, DKG-Statistik.

Sofort publizierbar — Aufgestellte und betriebene Betten je Land, Fachabteilung und Betreiber sind Strukturdaten der Versorgung. Wer eine Klinik sucht, muss die Kapazität kennen; Patientendaten fallen dabei an keiner Stelle an.

GesundheitMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVGeoJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Georeferenzierung Krankenhausstandorte werden mit Geokoordinaten angereichert, um räumliche Versorgungsanalysen zu ermöglichen.
  • Zeitreihenanalyse Entwicklung der Bettenkapazität privater Träger über 10 Jahre zur Marktkonzentrationsmessung.
  • Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Bettenkapazität privater Krankenhäuser für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Bettenkapazität privater Krankenhäuser.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Bettenkapazität privater Krankenhäuser an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Erlösentwicklung privater Klinikketten

Jährliche Umsatz- und Erlösdaten der größten privaten Krankenhauskonzerne (Helios/Fresenius, Asklepios, Rhön-Klinikum, Sana) aus Geschäftsberichten und Bundesanzeiger-Pflichtveröffentlichungen.

Nach Aufbereitung publizierbar — Geschäftsberichte börsennotierter Konzerne sind öffentlich, müssen aber aus PDF-Jahresabschlüssen extrahiert und harmonisiert werden.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • PDF-Extraktion Finanzkennzahlen werden aus Jahresabschlüssen im Bundesanzeiger maschinell extrahiert und normiert.
  • Marktkonzentrationsanalyse Berechnung des Herfindahl-Hirschman-Index für den deutschen Privatklinikmarkt.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Erlösentwicklung privater Klinikketten gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Erlösentwicklung privater Klinikketten.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Erlösentwicklung privater Klinikketten an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Strukturierte Qualitätsberichte privater Kliniken

Qualitätsberichte nach § 136b SGB V aller nach SGB V zugelassenen Krankenhäuser inkl. privater Träger, veröffentlicht durch IQTIG (Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen). Enthält Leistungsmengen, Komplikationsraten und Ergebnisqualität.

Sofort publizierbar — Gesetzlich vorgeschriebene Veröffentlichungspflicht nach § 136b SGB V; IQTIG stellt XML-Rohdaten öffentlich bereit.

GesundheitTextdokumenteKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC0 / Public DomainXMLCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • XML-Parsing Strukturierte Qualitätsberichte im IQTIG-XML-Schema werden in tabellarische Analyseformate überführt.
  • Qualitätsindikator-Vergleich Benchmarking privater vs. öffentlicher Träger anhand standardisierter IQTIG-Indikatoren.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Strukturierte Qualitätsberichte privater Kliniken als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Strukturierte Qualitätsberichte privater Kliniken.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Strukturierte Qualitätsberichte privater Kliniken an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Beschäftigte in privaten Krankenhäusern

Personalstatistik privater Krankenhäuser nach Berufsgruppe (Ärzte, Pflegepersonal, Verwaltung), Vollzeitäquivalenten und Bundesland. Quelle: Destatis Krankenhausstatistik, Fachserie 12 Reihe 6.1, jährliche Erhebung.

Sofort publizierbar — Personal nach Berufsgruppe, Vollzeitäquivalenten und Bundesland ist eine Stellenstatistik. Die Personalausstattung bestimmt die Versorgungsqualität und ist deshalb von allgemeinem Interesse; einzelne Beschäftigte bleiben ununterscheidbar.

WirtschaftMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Aggregation nach Träger Personaldaten werden getrennt nach Trägertyp (privat, öffentlich, freigemeinnützig) ausgewertet.
  • VZÄ-Berechnung Umrechnung von Teil- und Vollzeitstellen in Vollzeitäquivalente für sektorale Vergleichbarkeit.
  • Personalplanung und Entwicklung Nutzung der Personaldaten zu Beschäftigte in privaten Krankenhäusern für strategische Personalplanung und Weiterbildungsbedarfsermittlung.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Beschäftigte in privaten Krankenhäusern unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Beschäftigte in privaten Krankenhäusern für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Investitionsausgaben privater Kliniken

Investitionsausgaben privater Krankenhausträger für Gebäude, Medizintechnik und IT, aus DKG-Jahresstatistik und Landesinvestitionsprogrammen. Enthält Fördermittelquoten und Eigenfinanzierungsanteile.

Nach Aufbereitung publizierbar — DKG-Erhebungsdaten sind aggregiert verfügbar; Landesförderdaten müssen aus verschiedenen Quellen zusammengeführt werden.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenfusion DKG-Bundesstatistik wird mit Landesinvestitionsprogrammen verknüpft, um Förderquoten je Träger zu berechnen.
  • Investitionsquoten-Analyse Vergleich Investitionsintensität (Investitionsausgaben/Umsatz) zwischen privaten und öffentlichen Kliniken.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Investitionsausgaben privater Kliniken als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Investitionsausgaben privater Kliniken.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Investitionsausgaben privater Kliniken nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Marktanteile privater Kliniken nach Region

Regionaler Marktanteil privater Krankenhausträger an Gesamtbetten und Fallzahlen je Versorgungsregion (Kreis- und Kreisfreiestadt-Ebene). Basiert auf Destatis-Krankenhausverzeichnis und GKV-Abrechnungsdaten (InEK-Statistik).

Nach Aufbereitung publizierbar — Rohdaten aus öffentlichen Quellen verfügbar, Marktanteilsberechnung erfordert Verknüpfung und räumliche Aggregation.

WirtschaftGeodatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0GeoJSONCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Räumliche Aggregation Fallzahlen und Betten werden auf Kreisebene aggregiert und Marktanteile nach Träger berechnet.
  • Visualisierung Choroplethenkarte der Privatisierungsintensität nach Versorgungsregion.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Marktanteile privater Kliniken nach Region gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Marktanteile privater Kliniken nach Region.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Marktanteile privater Kliniken nach Region an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Case-Mix-Index privater Krankenhäuser

Durchschnittlicher Case-Mix-Index (CMI) als Maß für die Fallschwere in privaten Kliniken, aus InEK-DRG-Statistik und Qualitätsberichten. Ermöglicht Vergleich der Spezialisierung und Leistungsstruktur privater Träger.

Sofort publizierbar — InEK veröffentlicht DRG-Statistiken inkl. CMI-Daten jährlich als Open Data auf der InEK-Website.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • CMI-Berechnung Case-Mix-Index wird aus InEK-Relativgewichten und Fallzahlen je DRG für jeden Krankenhausstandort berechnet.
  • Spezialisierungsanalyse Identifikation von Hochleistungsfeldern privater Träger (z. B. Orthopädie, Herzchirurgie) anhand CMI-Profil.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Case-Mix-Index privater Krankenhäuser auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Case-Mix-Index privater Krankenhäuser.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Case-Mix-Index privater Krankenhäuser an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

DRG-Abrechnungsstruktur privater Kliniken

Abrechnungsstatistiken privater Krankenhausträger nach DRG-System: Casemix-Index, Fallschwereverteilung, Erlös je Bewertungsrelation und Abweichungen von Bundesbasisfallwert. Basis für Erlösstrukturvergleich zwischen privaten und öffentlichen Trägern.

Nach Aufbereitung publizierbar — InEK aggregiert DRG-Abrechnungsdaten aller Krankenhäuser; krankenhausspezifische Casemix-Daten unterliegen Wettbewerbsschutz und werden nur trägerübergreifend aggregiert publiziert.

GesundheitTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • InEK-Kalkulation Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus aggregiert jährlich DRG-Kalkulationsdaten aus Stichprobenkrankenhäusern zur Fallkostenermittlung.
  • Trägervergleichsanalyse BKG und VKD vergleichen DRG-Strukturen nach Trägertyp (privat/frei-gemeinnützig/öffentlich) auf Basis des Krankenhausverzeichnisses.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu DRG-Abrechnungsstruktur privater Kliniken gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu DRG-Abrechnungsstruktur privater Kliniken.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus DRG-Abrechnungsstruktur privater Kliniken an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Wahlleistungen und Privatpatientenanteil

Marktdaten zum Wahlleistungsgeschäft und Privatpatientenanteil privater Kliniken: Anteil Chefarztbehandlung, Einzelzimmerquoten, Erlösanteile aus Wahlleistungen und PKV-Abrechnungsvolumina je Fachgebiet.

Nur Metadaten publizierbar — Wahlleistungsumsätze und Privatpatientenanteile sind wirtschaftlich sensible Kennzahlen privater Krankenhäuser; nur Metadaten aus Krankenhausstrukturberichten und BÄK-Statistiken publizierbar.

GesundheitTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Jahresabschlussanalyse Auswertung veröffentlichter Jahresabschlüsse börsennotierter Krankenhauskonzerne (Helios, Asklepios, Rhön-Klinikum) auf Wahlleistungserlöse.
  • PKV-Abrechnungsstatistik PKV-Verband aggregiert stationäre Abrechnungsdaten nach Fachgebiet und Leistungsart für Jahresstatistik.
  • Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Wahlleistungen und Privatpatientenanteil für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Wahlleistungen und Privatpatientenanteil.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Wahlleistungen und Privatpatientenanteil an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Erlösentwicklung Private Krankenhausträger

Umsatz- und Erlösentwicklung der großen privaten Krankenhausträger (Helios, Asklepios, Rhön) im Vergleich zu öffentlichen Trägern. Krankenhaus-Report und IQBE erheben diese Daten aus Jahresabschlüssen. Zeigt wirtschaftliche Lage im stationären Gesundheitsmarkt.

Nach Aufbereitung publizierbar — Jahresabschlüsse großer Krankenhausträger sind publiziert; trägerspezifische Benchmarks werden in Krankenhaus-Reports veröffentlicht.

GesundheitFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Jahresabschlussanalyse Auswertung veröffentlichter Jahresabschlüsse privater Krankenhausträger nach Erlöskategorien und Betriebsergebnis.
  • Trägervergleich Benchmarking der wirtschaftlichen Kennzahlen privater, freigemeinnütziger und öffentlicher Krankenhausträger.
  • Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Erlösentwicklung Private Krankenhausträger für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Erlösentwicklung Private Krankenhausträger.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Erlösentwicklung Private Krankenhausträger an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Ambulantisierung Stationärer Eingriffe Privatspital

Verlagerungsquoten von stationären zu ambulanten Eingriffen nach DRG und Fachgebiet bei privaten Kliniken. InEK und Bundeskrankenhausregister erfassen diese Daten aus DRG-Abrechnungen. Zeigt Strukturwandel durch Ambulantisierungsreform.

Nach Aufbereitung publizierbar — InEK-Daten enthalten Abrechnungsdaten; aggregierte Verlagerungsquoten nach Eingriff sind veröffentlichbar.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • DRG-Auswertung Analyse von Abrechnungsverschiebungen aus stationären DRGs zu ambulanten AOP-Ziffern nach Eingriffskategorie.
  • Reformmonitoring Verfolgung der Ambulantisierungsquoten nach Inkrafttreten der Hybrid-DRG-Regelungen ab 2024.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Ambulantisierung Stationärer Eingriffe Privatspital als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Ambulantisierung Stationärer Eingriffe Privatspital für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Ambulantisierung Stationärer Eingriffe Privatspital als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

EBITDA-Margen private Kliniken

Betriebswirtschaftliche Kennzahlen privater Krankenhausträger: EBITDA-Margen nach Unternehmensgruppe und Betriebsgröße. Basis für Investorenanalysen und ordnungspolitische Debatten zur Gewinnorientierung im Krankenhauswesen.

Nach Aufbereitung publizierbar — Jahresabschlüsse privater GmbHs sind häufig nicht offenlegungspflichtig; Daten für börsennotierte Konzerne aus Geschäftsberichten aggregierbar.

GesundheitFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Jahresabschlussanalyse Auswertung veröffentlichter Jahresabschlüsse der großen privaten Krankenhauskonzerne.
  • Benchmarking Vergleich der EBITDA-Margen zwischen privaten, freigemeinnützigen und öffentlichen Trägern.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu EBITDA-Margen private Kliniken als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu EBITDA-Margen private Kliniken.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus EBITDA-Margen private Kliniken an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Fallzahl-Entwicklung private Häuser

Entwicklung der stationären und ambulanten Behandlungsfälle in privat-gewerblichen Krankenhäusern nach DRG-Hauptdiagnosegruppen und Trägergruppe. Ermöglicht Marktanteilsanalysen zwischen privaten, öffentlichen und freigemeinnützigen Trägern.

Sofort publizierbar — Fallzahldaten werden im Rahmen der Krankenhausstatistik vom Statistischen Bundesamt regelmäßig veröffentlicht.

GesundheitTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Krankenhausstatistik-Auswertung Auswertung der Diagnosestatistik nach § 301 SGB V und der Krankenhausstatistik des Statistischen Bundesamts.
  • Trägergruppendifferenzierung Aufschlüsselung nach Trägerart (privat/öffentlich/freigemeinnützig) zur Marktanteilsberechnung.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Fallzahl-Entwicklung private Häuser gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Fallzahl-Entwicklung private Häuser.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Fallzahl-Entwicklung private Häuser an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Medizinischer Versorgungszentren (MVZ) Wachstum

Entwicklung der Anzahl und Größe investorenbetriebener Medizinischer Versorgungszentren (iMVZ) nach Fachgebiet und Eigentümerstruktur. Enthält Daten zu Standorten, Arztstellen und Trägergesellschaften. Erhoben durch Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV).

Sofort publizierbar — Wem ambulante Versorgungszentren gehören, ist eine gesundheitspolitische Kernfrage. Standorte, Arztstellen und Trägergesellschaften betreffen Einrichtungen und Unternehmen; Behandlungsdaten und Patienten sind nicht Gegenstand.

GesundheitTransaktionsdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • KBV-Registerauswertung Auswertung des MVZ-Registers der KBV nach Trägerstruktur, Fachrichtung und geografischer Verteilung.
  • Wachstumsanalyse Zeitreihenanalyse der MVZ-Neugründungen und Übernahmen durch Investoren.
  • Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Medizinischer Versorgungszentren (MVZ) Wachstum für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Medizinischer Versorgungszentren (MVZ) Wachstum.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Medizinischer Versorgungszentren (MVZ) Wachstum als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Telemedizin-Umsätze

Marktdaten zum Telemedizinmarkt: Umsätze nach Anwendungsfeld (Videosprechstunde, Telemonitoring, digitale Therapeutika), Kostenträger und Anbieter. Basis für Beurteilung der Digitalisierung der Gesundheitsversorgung.

Nach Aufbereitung publizierbar — Telemedizin-Umsatzdaten entstammen Unternehmensberichten und Kassenstatistiken; Aggregierung und Vertraulichkeitswahrung erforderlich.

GesundheitTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • GKV-Abrechnungsanalyse Auswertung der Abrechnungsdaten zu Videosprechstunden-GOP und DiGA-Erstattungen.
  • Marktforschungserhebung Ergänzende Primärforschung bei Telemedizinanbietern zu Selbstzahler- und B2B-Umsätzen.
  • Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Telemedizin-Umsätze für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Telemedizin-Umsätze.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Telemedizin-Umsätze an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Pflegepersonalquoten privat

Kennzahlen zur Pflegepersonalausstattung in privaten Krankenhäusern und Pflegeheimen nach PpUGV-Vorgaben und tatsächlicher Besetzung. Vergleich zwischen privaten und öffentlichen Trägern. Erhoben durch InEK und Bundesamt für Soziale Sicherung.

Nach Aufbereitung publizierbar — Einrichtungsindividuelle Personalquoten sind meldepflichtig; aggregierte Trägergruppendaten nach Aufbereitung publizierbar.

GesundheitTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • PpUGV-Auswertung Analyse der meldepflichtigen Pflegepersonalquoten nach Pflegeuntergrenzverordnung.
  • Trägervergleich Benchmarking der Personalquoten zwischen privaten, freigemeinnützigen und öffentlichen Krankenhausträgern.
  • Personalplanung und Entwicklung Nutzung der Personaldaten zu Pflegepersonalquoten privat für strategische Personalplanung und Weiterbildungsbedarfsermittlung.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Pflegepersonalquoten privat unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Pflegepersonalquoten privat für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Chefarzt-Liquidation-Statistiken

Aggregierte Daten zu wahlärztlichen Liquidationseinnahmen in privaten und freigemeinnützigen Krankenhäusern nach Fachgebiet und Einrichtungstyp. Relevant für Vergütungsdebatten und Interessenkonflikte im Krankenhauswesen.

Nur Metadaten publizierbar — Individuelle Liquidationseinnahmen von Chefärzten sind hochsensible Einkommensdaten; nur aggregierte Strukturdaten publizierbar.

GesundheitFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Verbandsbefragung Erhebung aggregierter Liquidationsdaten bei Trägerverbänden und Marburger Bund.
  • Strukturdatenauswertung Analyse von Wahlleistungsanteilen und Liquidationsvolumina aus Krankenhausberichten.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Chefarzt-Liquidation-Statistiken auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Chefarzt-Liquidation-Statistiken.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Chefarzt-Liquidation-Statistiken nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Qualitätsindikatoren privater Krankenhäuser

Strukturierte Qualitätsdaten privater Kliniken gemäß §136 SGB V: Komplikationsraten, Mortalität, Wiederaufnahmequoten, Patientenzufriedenheit.

Sofort publizierbar — Qualitätsberichte sind gemäß §136b SGB V zur Veröffentlichung verpflichtet; kein Personenbezug.

GesundheitTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandJSONXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Indikatorberechnung Rohdaten werden je Qualitätsindikator nach G-BA-Spezifikation berechnet
  • Benchmarking Einrichtungsergebnisse werden mit Bundes- und Landesreferenzwerten verglichen
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Qualitätsindikatoren privater Krankenhäuser auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Qualitätsindikatoren privater Krankenhäuser.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Qualitätsindikatoren privater Krankenhäuser an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Private Krankenhäuser Bestandsstatistik

Statistik privater Krankenhausträger in Deutschland: Anzahl Einrichtungen, Betten, Fallzahlen und Umsätze nach Konzernzugehörigkeit (Helios, Rhön, Asklepios) und Versorgungsstufen. Datenquelle: Statistisches Bundesamt (Krankenhausstatistik), DKG.

Sofort publizierbar — Destatis-Krankenhausstatistik erfasst alle zugelassenen Krankenhäuser nach Trägerschaft und wird jährlich als Open Data publiziert; keine schutzbedürftigen Einzelangaben.

GesundheitTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVGeoJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Krankenhausstatistik Destatis Jährliche Vollerhebung aller nach KHG zugelassenen Krankenhäuser durch die Statistischen Landesämter; Übermittlung an Destatis für bundesweite Krankenhausstatistik (Fachserie 12, Reihe 6).
  • Trägerschaftsklassifikation Zuordnung aller Krankenhäuser zu öffentlichen, freigemeinnützigen und privaten Trägern nach DKG-Klassifikation für Strukturvergleiche zwischen Trägersektoren.
  • Marktkonzentrationsanalyse Berechnung von Marktanteilen der großen Privatkrankenhausketten nach Bettenkapazität und Fallzahlen; Analyse des Konsolidierungstrends im privaten Krankenhaussektor.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Private Krankenhäuser Bestandsstatistik.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Private Krankenhäuser Bestandsstatistik an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Qualitätsindikatoren Private Kliniken

Qualitätssicherungsdaten privater Krankenhäuser aus dem Qualitätsbericht nach § 137 SGB V: Fallzahlen je Prozedur, Mindestmengenerfüllung, Komplikationsraten und Patientenzufriedenheitswerte. IQTIG-Datenbank.

Nach Aufbereitung publizierbar — § 137 SGB V Qualitätsberichte sind öffentlich; fallgruppenspezifische Komplikationsraten kleiner Einheiten erfordern Suppressionsregeln zum Schutz vor Rückschlüssen.

GesundheitMetadatenEinzelereignis / RohdatenDatenlizenz DeutschlandXMLJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • IQTIG-Sozialdatenauswertung Auswertung der §-301-SGB-V-Sozialdaten (DRG-Abrechnungsdaten) der Krankenkassen durch das IQTIG für einrichtungsübergreifende Qualitätsindikatoren.
  • Qualitätsberichtserstellung Zweijährliche Erstellung strukturierter Qualitätsberichte durch die Krankenhäuser nach G-BA-Richtlinie; Pflichtveröffentlichung auf Krankenhausportalen und im Bundes-Krankenhausatlas.
  • Benchmarkverfahren IQTIG-Benchmarkverfahren zum Vergleich der Qualitätsindikatoren zwischen Einrichtungen gleicher Versorgungsstufe; Ergebnisse fließen in G-BA-Zielvereinbarungen ein.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Qualitätsindikatoren Private Kliniken.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Qualitätsindikatoren Private Kliniken an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Private Pflegeheime Belegungsquoten

Belegungs- und Auslastungsquoten privater stationärer Pflegeeinrichtungen nach Bundesland.

Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte Belegungsdaten sind veröffentlichbar; individuelle Einrichtungsdaten erfordern Zustimmung.

SozialesTransaktionsdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Pflegestatistikerhebung Statistisches Bundesamt erhebt zweijährlich Pflegestatistik nach §109 SGB XI.
  • Trägerklassifikation Einrichtungen werden nach Trägertyp (privat/freigemeinnützig/öffentlich) differenziert.
  • Regionalisierung Belegungsdaten werden auf Kreisebene regionalisiert und kartiert.
  • Trendanalyse Zeitreihenanalyse der Belegungsentwicklung vor dem Hintergrund demografischen Wandels.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Private Pflegeheime Belegungsquoten an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Bettenkapazität privater Kliniken

Bettenzahl und Auslastung privater Krankenhausträger.

Nach Aufbereitung publizierbar — Bettenzahl und Auslastung je Haus sind Ertragskennzahlen im Wettbewerb um Versorgungsaufträge. Auszuweisen sind Summen je Trägergruppe und Land, ohne Zuordnung zu einzelnen Kliniken.

GesundheitMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erhebung der Primärdaten zu Bettenkapazität privater Kliniken aus betrieblichen bzw. amtlichen Quellsystemen.
  • Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Bettenkapazität privater Kliniken.
  • Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Bettenkapazität privater Kliniken vor der Freigabe.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Bettenkapazität privater Kliniken für Geschäfts-, Branchen- und amtliche Berichte.
  • Analyse und Auswertung Markt-, Wettbewerbs- und Konjunkturanalysen auf Basis der Bettenkapazität privater Kliniken.

Fallzahlen privater Kliniken

Behandlungsfälle und Fallschwere privater Häuser (DRG).

Nach Aufbereitung publizierbar — Fallzahlen mit Fallschwere je Haus lassen bei kleinen Fachkliniken auf einzelne Behandlungen schließen. Auszuweisen sind Summen je Trägergruppe und Hauptdiagnosegruppe, ohne Klinikbezug.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erhebung der Primärdaten zu Fallzahlen privater Kliniken aus betrieblichen bzw. amtlichen Quellsystemen.
  • Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Fallzahlen privater Kliniken.
  • Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Fallzahlen privater Kliniken vor der Freigabe.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Fallzahlen privater Kliniken für Geschäfts-, Branchen- und amtliche Berichte.
  • Analyse und Auswertung Markt-, Wettbewerbs- und Konjunkturanalysen auf Basis der Fallzahlen privater Kliniken.

Klinikkonzern-Markt

Marktanteile und Trägerstruktur privater Klinikketten.

Sofort publizierbar — Gezählt werden Häuser und Betten je Trägergruppe. Marktanteile beruhen auf Bestandszahlen aus Krankenhausplänen; Behandlungsdaten und Patienten fließen in die Strukturübersicht nicht ein.

WirtschaftMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erhebung der Primärdaten zu Klinikkonzern-Markt aus betrieblichen bzw. amtlichen Quellsystemen.
  • Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Klinikkonzern-Markt.
  • Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Klinikkonzern-Markt vor der Freigabe.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Klinikkonzern-Markt für Geschäfts-, Branchen- und amtliche Berichte.
  • Analyse und Auswertung Markt-, Wettbewerbs- und Konjunkturanalysen auf Basis der Klinikkonzern-Markt.

Private Pflegeeinrichtungen

22 Datentypen

Belegungsquoten privater Pflegeheime

Belegungs- und Auslastungsquoten stationärer Pflegeeinrichtungen in privater Trägerschaft, differenziert nach Pflegegrad und Einrichtungstyp. Quelle: MDS-Pflegestatistik (Medizinischer Dienst), Destatis Pflegestatistik (alle 2 Jahre).

Sofort publizierbar — Belegung und Auslastung nach Pflegegrad und Einrichtungstyp sind Kapazitätsdaten. Der Pflegegrad ist eine Gesundheitsangabe — als Verteilung über eine Einrichtung lässt er keinen Bewohner erkennen.

SozialesMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Aggregation nach Träger Belegungsquoten werden getrennt nach privat, freigemeinnützig und öffentlich ausgewiesen.
  • Pflegegradanalyse Verteilung der Pflegegrade (1–5) je Trägertyp zur Beurteilung der Versorgungsschwerpunkte.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Belegungsquoten privater Pflegeheime gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Belegungsquoten privater Pflegeheime.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Belegungsquoten privater Pflegeheime an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Personalschlüssel in privaten Pflegeeinrichtungen

Fachkraftquoten und Personalschlüssel (Pflegestunden je Bewohner) in privaten Pflegeheimen und ambulanten Diensten, aus MDS-Qualitätsprüfungen und Landesheimaufsichten. PKV-Verband ergänzt Daten für Privatversicherte.

Nach Aufbereitung publizierbar — MDS-Prüfberichte sind einrichtungsbezogen verfügbar, müssen anonymisiert und aggregiert werden.

SozialesMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Anonymisierung Einrichtungsbezogene Prüfberichte werden auf Kreisebene aggregiert, um Rückschlüsse auf Einzeleinrichtungen zu verhindern.
  • Benchmark-Analyse Vergleich Personalschlüssel privater vs. öffentlicher Pflegeeinrichtungen nach Bundesland.
  • Personalplanung und Entwicklung Nutzung der Personaldaten zu Personalschlüssel in privaten Pflegeeinrichtungen für strategische Personalplanung und Weiterbildungsbedarfsermittlung.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Personalschlüssel in privaten Pflegeeinrichtungen unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Personalschlüssel in privaten Pflegeeinrichtungen für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Pflegeentgelte privater Einrichtungen

Monatliche Eigenanteile und Pflegeentgelte stationärer Pflegeheime in privater Trägerschaft, nach Bundesland und Pflegegrad. Quelle: vdek-Pflegemarkt, Verband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa), Pflegemarkt.de-Datenbank.

Sofort publizierbar — Pflegeentgelte sind nach § 84 SGB XI öffentlich zugänglich und werden durch Pflegekassen veröffentlicht.

FinanzenFinanzdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC0 / Public DomainCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Preisvergleich Eigenanteilsentwicklung privater Pflegeheime wird mit Lohnentwicklung und Inflationsrate in Beziehung gesetzt.
  • Regionale Kartierung Geografische Visualisierung der Pflegeentgelte zur Identifikation regionaler Disparitäten.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Pflegeentgelte privater Einrichtungen gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Pflegeentgelte privater Einrichtungen.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Pflegeentgelte privater Einrichtungen an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Fallzahlen privater ambulanter Pflegedienste

Anzahl versorgter Pflegebedürftiger durch private ambulante Pflegedienste, nach Pflegegrad und Leistungsart (Grundpflege, Behandlungspflege, hauswirtschaftliche Versorgung). Quelle: Destatis Pflegestatistik, bpa-Verbandsdaten.

Sofort publizierbar — Versorgte Pflegebedürftige nach Pflegegrad und Leistungsart sind Summen je Dienst. Wer zu Hause gepflegt wird, ist besonders schutzbedürftig; die Statistik zählt Leistungen, nicht Menschen mit Adresse.

SozialesMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Zeitreihenvergleich Marktanteilsentwicklung privater Pflegedienste gegenüber freigemeinnützigen und öffentlichen Anbietern über 10 Jahre.
  • Leistungstyp-Analyse Segmentierung nach erbrachten Leistungsarten zur Beurteilung der Versorgungstiefe privater Dienste.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Fallzahlen privater ambulanter Pflegedienste gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Fallzahlen privater ambulanter Pflegedienste.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Fallzahlen privater ambulanter Pflegedienste an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

MDS-Qualitätsprüfungsergebnisse Pflegeheime

Ergebnisse der Qualitätsprüfungen durch den Medizinischen Dienst (MD) nach § 114 SGB XI in privaten Pflegeheimen. Enthält Qualitätsindikatoren zu Dekubitus, Sturzereignissen, Medikamentengabe und Ernährungssituation. Quelle: MDS-Qualitätsberichte (öffentlich).

Sofort publizierbar — Qualitätsberichte sind nach SGB XI gesetzlich zur Veröffentlichung vorgeschrieben und über Pflegelotse.de abrufbar.

GesundheitTextdokumenteKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC0 / Public DomainXMLCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Qualitätsindikator-Extraktion Prüfergebnisse werden aus strukturierten Berichten extrahiert und nach Trägertyp aggregiert.
  • Outcome-Vergleich Vergleich pflegebezogener Outcomes (z. B. Dekubitusrate) zwischen privaten und nicht-privaten Einrichtungen.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu MDS-Qualitätsprüfungsergebnisse Pflegeheime als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu MDS-Qualitätsprüfungsergebnisse Pflegeheime.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus MDS-Qualitätsprüfungsergebnisse Pflegeheime an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Marktkonzentration privater Pflegeketten

Marktanteile und Bettenkapazitäten der größten privaten Pflegeheimketten in Deutschland (Korian, Alloheim, Vitanas, Orpea), aus Bundesanzeiger-Pflichtveröffentlichungen und bpa-Verbandsstatistik.

Nach Aufbereitung publizierbar — Jahresabschlüsse im Bundesanzeiger öffentlich, Konsolidierung auf Konzernebene erfordert manuelle Aufbereitung.

WirtschaftFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Konzernstrukturanalyse Tochtergesellschaften werden Mutterkonzernen zugeordnet, um Marktkonzentration korrekt abzubilden.
  • HHI-Berechnung Berechnung des Herfindahl-Hirschman-Index für den Pflegeheimmarkt nach Betten und Umsatz.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Marktkonzentration privater Pflegeketten gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Marktkonzentration privater Pflegeketten.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Marktkonzentration privater Pflegeketten an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Digitalisierungsgrad privater Pflegeeinrichtungen

Erhebung zum Einsatz digitaler Pflegedokumentationssysteme, Telecare-Lösungen und elektronischer Medikamentenverwaltung in privaten Pflegeheimen. Quelle: Befragungen des bpa, BARMER Pflegereport, Bertelsmann-Stiftung Digital-Monitor Pflege.

Nach Aufbereitung publizierbar — Befragungsdaten aus Verbandserhebungen, Aggregation auf Einrichtungsebene erfordert Anonymisierung.

Wissenschaft/TechnikMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Umfrageauswertung Likert-skalierte Antworten zu Digitalisierungsaspekten werden zu einem zusammengesetzten Digitalisierungsindex aggregiert.
  • Korrelationsanalyse Zusammenhang zwischen Digitalisierungsgrad und Pflegequalitätsindikatoren wird statistisch untersucht.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Digitalisierungsgrad privater Pflegeeinrichtungen als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Digitalisierungsgrad privater Pflegeeinrichtungen.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Digitalisierungsgrad privater Pflegeeinrichtungen an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Eigenanteilsentwicklung Pflegebedürftiger

Zeitreihe der durchschnittlichen monatlichen Eigenanteile von Pflegebedürftigen in privaten stationären Einrichtungen (einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE), aus vdek-Datenbank und BMG-Pflegereport. Enthält Sozialhilfequoten (§ 65 SGB XII).

Sofort publizierbar — Eigenanteile nach § 84 SGB XI müssen öffentlich bekannt gemacht werden; BMG und vdek stellen Zeitreihen bereit.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Deflationierung Nominale Eigenanteile werden mit VPI inflationsbereinigt, um reale Kostenentwicklung darzustellen.
  • Sozialhilfequoten-Analyse Anteil der auf Sozialhilfe angewiesenen Pflegebedürftigen wird als Indikator für Bezahlbarkeit berechnet.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Eigenanteilsentwicklung Pflegebedürftiger gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Eigenanteilsentwicklung Pflegebedürftiger.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Eigenanteilsentwicklung Pflegebedürftiger an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Investitionskosten und Eigenanteile Pflegeheime

Statistiken zu Eigenanteilen und Investitionskostenumlagen in stationären Pflegeeinrichtungen nach Bundesland: monatlicher Eigenanteil je Pflegestufe, Investitionskostenanteil und Entwicklung über Zeit. Grundlage für Pflegekostenmonitor.

Sofort publizierbar — Verbraucherzentrale und vdek publizieren jährlich den Pflegeheim-Atlas mit Eigenanteilen nach Einrichtung und Bundesland; Daten basieren auf Transparenzberichten nach § 115 SGB XI.

SozialesFinanzdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Transparenzbericht-Auswertung Systematische Auswertung der nach § 115 SGB XI veröffentlichungspflichtigen Pflegesatzvereinbarungen und Transparenzberichte aller zugelassenen Einrichtungen.
  • Ländervergleich Verbraucherzentrale und vdek analysieren regionale Eigenanteilsunterschiede und publizieren Pflegekostenmonitor.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Investitionskosten und Eigenanteile Pflegeheime als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Investitionskosten und Eigenanteile Pflegeheime.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Investitionskosten und Eigenanteile Pflegeheime an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Regionale Pflegeplatz-Versorgungsquoten

Georeferenzierte Versorgungsquotenanalyse für stationäre und ambulante Pflegeplätze: Pflegeplatzdichte je 1.000 Einwohner über 65 Jahren auf Landkreisebene, Trägerstruktur (privat/frei-gemeinnützig/öffentlich) und Versorgungsengpässe.

Sofort publizierbar — Statistisches Bundesamt erhebt zweijährlich im Rahmen der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI Strukturdaten aller Pflegeeinrichtungen und veröffentlicht auf Kreisebene.

SozialesGeodatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVGeoJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Destatis-Pflegestatistik Statistisches Bundesamt führt zweijährliche Pflegestatistik nach § 109 SGB XI durch; Ergebnisse nach Kreisen und Trägertypen veröffentlicht.
  • GIS-Versorgungsanalyse Verknüpfung von Pflegeplatz- und Bevölkerungsstruktur-Daten (65+-Altersgruppe) zur Berechnung von Versorgungsquoten und Identifikation von Unterversorgungsräumen.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Regionale Pflegeplatz-Versorgungsquoten gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Regionale Pflegeplatz-Versorgungsquoten.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Regionale Pflegeplatz-Versorgungsquoten an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Investitionskosten Pflegeheime Förderstruktur

Eigenanteil der Pflegeheimbewohner an Investitionskosten und Landesförderquoten nach Bundesland und Trägerschaft. Bundesministerium für Gesundheit und Länder veröffentlichen diese Daten aus Pflegekostenstatistiken. Grundlage für Debatten über Finanzierungsreform.

Sofort publizierbar — Der Eigenanteil an Investitionskosten entscheidet, was Pflege eine Familie kostet. Er ergibt sich aus Landesförderquoten und Trägerkalkulation — beides Strukturgrößen je Bundesland, keine Angaben über einzelne Bewohner.

GesundheitFinanzdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Eigenanteilserhebung Destatis und Länder erheben Eigenanteile aus Pflegeheimentgelten und Investitionskostenerstattungsregeln.
  • Ländervergleich Benchmarking der Landesförderquoten und resultierender Investitionskostenbelastung für Bewohner.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Investitionskosten Pflegeheime Förderstruktur als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Investitionskosten Pflegeheime Förderstruktur.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Investitionskosten Pflegeheime Förderstruktur nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Fachkraftmangel Pflege Regionale Verteilung

Offene Stellen und Vakanzdauern für Pflegefachkräfte nach Region und Pflegesetting (stationär/ambulant). Bundesagentur für Arbeit und DIP (Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung) veröffentlichen diese Engpassanalysen. Zeigt strukturellen Pflegenotstand.

Sofort publizierbar — Offene Stellen und Vakanzdauern je Region und Pflegesetting messen den Pflegenotstand. Grundlage sind Stellenmeldungen; Beschäftigte, Bewerber und einzelne Einrichtungen sind aus den Kennzahlen nicht ableitbar.

GesundheitMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Stellenmarktanalyse Auswertung gemeldeter offener Stellen und Vakanzdauern für Pflegeberufe aus BA-Statistiksystemen.
  • Bedarfsprognose Projektion des Pflegefachkräftebedarfs bis 2035 auf Basis demografischer Entwicklung und Pflegeprävalenz.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Fachkraftmangel Pflege Regionale Verteilung gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Fachkraftmangel Pflege Regionale Verteilung.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Fachkraftmangel Pflege Regionale Verteilung an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Belegungsquoten und Pflegegrade privater Pflegeeinrichtungen

Belegungsdaten stationärer und ambulanter Pflegeeinrichtungen privater Träger: Auslastungsgrad, Pflegegradverteilung, Wartelisten.

Nach Aufbereitung publizierbar — Einrichtungsbezogene Aggregierung schützt vor Rückschlüssen auf individuelle Pflegebedürftige.

GesundheitTransaktionsdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Aggregierung Belegungsdaten werden je Einrichtung und Quartal zusammengefasst
  • Pflegegradklassifikation Bewohner werden nach SGB XI-Pflegegraden 1–5 kategorisiert
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Belegungsquoten und Pflegegrade privater Pflegeeinrichtungen gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Belegungsquoten und Pflegegrade privater Pflegeeinrichtungen.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Belegungsquoten und Pflegegrade privater Pflegeeinrichtungen an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Personalschlüssel und Fachkraftquoten in privaten Pflegeeinrichtungen

Verhältnis von Pflegepersonal zu Pflegebedürftigen in privaten Einrichtungen, aufgegliedert nach Qualifikationsniveaus und Schichtmodellen.

Sofort publizierbar — Strukturdaten ohne Personenbezug; Heimaufsicht veröffentlicht vergleichbare Daten.

GesundheitTextdokumenteKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Schlüsselberechnung Vollzeitäquivalente werden je Einrichtung und Qualifikationsstufe berechnet
  • Benchmarking Personalschlüssel werden mit Mindestanforderungen der Landesheimgesetze verglichen
  • Personalplanung und Entwicklung Nutzung der Personaldaten zu Personalschlüssel und Fachkraftquoten in privaten Pflegeeinrichtungen für strategische Personalplanung und Weiterbildungsbedarfsermittlung.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Personalschlüssel und Fachkraftquoten in privaten Pflegeeinrichtungen unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Personalschlüssel und Fachkraftquoten in privaten Pflegeeinrichtungen für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Private Pflegeeinrichtungen Strukturstatistik

Zweijährliche Pflegestatistik des Statistischen Bundesamts zu privat-gewerblichen Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten: Anzahl Einrichtungen, Pflegeplätze, Beschäftigte und Pflegebedürftige nach Pflegegrad und Trägerschaft.

Sofort publizierbar — Destatis-Pflegestatistik wird gemäß Pflegestatistikverordnung alle zwei Jahre veröffentlicht; aggregierte Trägerdaten ohne Personenbezug sind frei publizierbar.

SozialesTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVGeoJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Pflegestatistik-Vollerhebung Zweijährliche Vollerhebung aller zugelassenen Pflegeeinrichtungen durch die Statistischen Landesämter nach Pflegestatistikverordnung; Übermittlung an Destatis (Fachserie 13, Reihe 2).
  • Pflegegradauswertung Aufbereitung der Pflegebedürftigen-Daten nach Pflegegraden 1–5 und Versorgungsformen (vollstationär, teilstationär, ambulant) für die Pflegeberichterstattung der Bundesregierung.
  • Regionale Versorgungsanalyse Verknüpfung der Pflegestatistik mit Bevölkerungsvorausberechnungen zur regionalen Bedarfsplanung für Pflegeinfrastruktur auf Kreisebene.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Private Pflegeeinrichtungen Strukturstatistik unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Private Pflegeeinrichtungen Strukturstatistik für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Pflegemarkt Investitionen und Betreiberwirtschaft

Investitionsdaten und wirtschaftliche Kennzahlen des privaten Pflegemarkts: Investitionsvolumina in Pflegeheimneubau, Renditeerwartungen, Konsolidierungstrends bei großen Pflegekettenanbietern (Korian, Alloheim, Vitanas). Datenquellen: BulwienGesa, AWO-Studie, Destatis.

Nur Metadaten publizierbar — Unternehmensspezifische Investitions- und Renditedaten privater Pflegekonzerne sind Geschäftsgeheimnisse; öffentlich zugänglich sind nur Metadaten zu Standorten und Kapazitäten aus dem Pflegeheim-Atlas.

SozialesFinanzdatenEinzelereignis / RohdatenProprietär / RestriktivXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Jahresabschlussauswertung Systematische Auswertung veröffentlichter Jahresabschlüsse großer Pflegeheimanbieter im Bundesanzeiger nach Umsatz, EBITDA, Investitionen und Fremdkapitalquoten.
  • Transaktionsdatenbank Erfassung von M&A-Transaktionen im deutschen Pflegemarkt (Standort-Käufe, Unternehmensübernahmen) durch Spezialdienste wie mergermarket und BulwienGesa-Pflegeatlas.
  • Rendite-Benchmarking Vergleich von Investitionsrenditen im Pflegeimmobiliensegment mit anderen Immobilienklassen auf Basis von BulwienGesa-Researchdaten und CBRE-Investmentmarktberichten.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Pflegemarkt Investitionen und Betreiberwirtschaft.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Pflegemarkt Investitionen und Betreiberwirtschaft an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Private Krankenhaus Fallzahlen

Stationäre Fallzahlen, Verweildauer und Casemix-Index privater Krankenhäuser nach DRG.

Nach Aufbereitung publizierbar — Fallzahlen werden aggregiert veröffentlicht; Patientendaten sind streng vertraulich.

GesundheitTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • DRG-Kodierung Behandlungsfälle werden nach ICD-10 und OPS in DRGs kodiert und abgerechnet.
  • Datenweitergabe Krankenhäuser melden Fallpauschalen-Daten an InEK für die DRG-Kalkulation.
  • Qualitätsberichte Jährliche Qualitätsberichte nach §137 SGB V mit aggregierten Fallzahlen.
  • Benchmarking Casemix-Vergleich mit Bundesdurchschnitt und Peer-Group-Krankenhäusern.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Private Krankenhaus Fallzahlen an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Ambulante Pflegedienste Leistungsmengen

Leistungsmengen und Abrechnungsvolumina ambulanter privater Pflegedienste nach Pflegegraden.

Nach Aufbereitung publizierbar — Abrechnungsdaten der Pflegekassen sind nach Aggregation der Pflegestatistik zugänglich.

SozialesTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Abrechnungsauswertung Pflegekassen werten Abrechnungsdaten ambulanter Dienste aus.
  • Pflegegradanalyse Leistungsmengen werden nach Pflegegrad 1–5 differenziert ausgewertet.
  • Kostenträgerrechnung Kosten werden auf Pflegekassen, Eigenanteile und Sozialhilfeträger aufgeteilt.
  • Versorgungsquotenberechnung Verhältnis betreuter Personen zu Einwohnern 65+ wird je Region berechnet.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Ambulante Pflegedienste Leistungsmengen an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Privatärztliche Honorarabrechnung

Statistische Auswertung privatärztlicher Abrechnungsdaten nach Fachgebiet, Leistungsart und Honorarvolumen über GOÄ-Abrechnungssystematik.

Nur Metadaten publizierbar — Enthält vertrauliche Abrechnungsdaten einzelner Ärzte und Patienten.

GesundheitFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Aggregation Honorardaten werden nach Fachgebiet und Leistungsart aggregiert.
  • Benchmarking Vergleich mit bundesweiten Durchschnittswerten je GOÄ-Ziffer.
  • Trendanalyse Zeitreihenauswertung zur Entwicklung privatärztlicher Vergütungsstrukturen.
  • Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Abrechnungspositionen gegen Behandlungskontext.
  • Datenportfolio-Management Strukturierte Verwaltung und Versionierung der Datensätze aus Privatärztliche Honorarabrechnung in einem zentralen Datenportfolio mit Lifecycle-Management.

Private Pflegeplätze

Plätze und Auslastung privater Pflegeeinrichtungen.

Nach Aufbereitung publizierbar — Platzzahl und Auslastung je Einrichtung sind betriebswirtschaftliche Kennzahlen und bei kleinen Häusern belegungsscharf. Auszuweisen sind Summen je Kreis und Trägerart, ohne Einrichtungsbezug.

GesundheitMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erhebung der Primärdaten zu Private Pflegeplätze aus betrieblichen bzw. amtlichen Quellsystemen.
  • Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Private Pflegeplätze.
  • Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Private Pflegeplätze vor der Freigabe.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Private Pflegeplätze für Geschäfts-, Branchen- und amtliche Berichte.
  • Analyse und Auswertung Markt-, Wettbewerbs- und Konjunkturanalysen auf Basis der Private Pflegeplätze.

Pflegekosten und Eigenanteile

Entwicklung der Pflegekosten und Eigenanteile.

Sofort publizierbar — Ausgewiesen werden Pflegesätze und Eigenanteile je Pflegegrad und Land. Die Sätze sind Ergebnis von Vergütungsverhandlungen und gelten für alle Bewohner einer Einrichtung gleichermaßen.

FinanzenFinanzdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erhebung der Primärdaten zu Pflegekosten und Eigenanteile aus betrieblichen bzw. amtlichen Quellsystemen.
  • Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Pflegekosten und Eigenanteile.
  • Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Pflegekosten und Eigenanteile vor der Freigabe.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Pflegekosten und Eigenanteile für Geschäfts-, Branchen- und amtliche Berichte.
  • Analyse und Auswertung Markt-, Wettbewerbs- und Konjunkturanalysen auf Basis der Pflegekosten und Eigenanteile.

Pflegepersonal-Situation

Personalschlüssel und Fachkräftequote in der Pflege.

Sofort publizierbar — Gezählt werden Stellen und Fachkraftanteile je Einrichtungsart und Land. Bezugseinheit ist die Vollzeitstelle; Dienstpläne und Beschäftigte einzelner Häuser sind nicht Teil der Statistik.

GesundheitPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erhebung der Primärdaten zu Pflegepersonal-Situation aus betrieblichen bzw. amtlichen Quellsystemen.
  • Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Pflegepersonal-Situation.
  • Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Pflegepersonal-Situation vor der Freigabe.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Pflegepersonal-Situation für Geschäfts-, Branchen- und amtliche Berichte.
  • Analyse und Auswertung Markt-, Wettbewerbs- und Konjunkturanalysen auf Basis der Pflegepersonal-Situation.

Medizintechnik (MedTech)

22 Datentypen

Umsatzstatistik Medizintechnikbranche (BVMed)

Jährliche Umsatzdaten der deutschen Medizintechnikbranche, differenziert nach Produktkategorien (Diagnostika, Implantate, Verbrauchsmaterialien, digitale Gesundheit). Quelle: BVMed-Jahresbericht, SPECTARIS-Marktbericht Medizintechnik.

Sofort publizierbar — BVMed und SPECTARIS veröffentlichen aggregierte Branchenstatistiken jährlich als freie Downloads.

WirtschaftFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Branchenklassifikation Umsätze werden nach WZ-2008-Klassen und BVMed-internen Produktkategorien segmentiert.
  • Export-Import-Analyse Außenhandelsdaten werden aus Destatis-Genesis-Datenbank ergänzt, um Außenhandelssaldo zu berechnen.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Umsatzstatistik Medizintechnikbranche (BVMed) auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Umsatzstatistik Medizintechnikbranche (BVMed).
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Umsatzstatistik Medizintechnikbranche (BVMed) an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Medizinprodukte-Zulassungen (BfArM/EUDAMED)

Registrierungsdaten von Medizinprodukten in der europäischen EUDAMED-Datenbank und beim BfArM, inkl. Risikoklasse (I–III), Hersteller, Benannte Stelle und Zertifizierungsdatum. Umfasst In-vitro-Diagnostika nach MDR und IVDR.

Sofort publizierbar — EUDAMED ist eine öffentlich zugängliche EU-Datenbank; BfArM stellt Benachrichtigungsdaten bereit.

RechtMetadatenEinzelereignis / RohdatenCC0 / Public DomainJSONXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • API-Abfrage EUDAMED-REST-API wird für automatisierte Abfragen von Zulassungsdaten genutzt.
  • Risikoklassen-Analyse Verteilung der registrierten Produkte nach MDR-Risikoklasse und Produktkategorie wird ausgewertet.
  • Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Medizinprodukte-Zulassungen (BfArM/EUDAMED) für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Medizinprodukte-Zulassungen (BfArM/EUDAMED) für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Medizinprodukte-Zulassungen (BfArM/EUDAMED) als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Patentanmeldungen Medizintechnik (DPMA/EPO)

Patentanmeldungen im Bereich Medizintechnik (IPC-Klasse A61) beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) und Europäischen Patentamt (EPO), nach Unternehmen, Technologiefeld und Anmeldejahr. Quelle: DPMA DEPATISnet, EPO Espacenet Open Data.

Sofort publizierbar — Patentdaten sind nach Ablauf der Geheimhaltungsfrist öffentlich; DPMA und EPO bieten Open-Data-Exports.

Wissenschaft/TechnikMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainXMLCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • IPC-Klassifikation Patente werden nach IPC-Unterklassen (A61B Diagnose, A61F Implantate etc.) kategorisiert.
  • Innovationsindex Patentanmeldungen pro Beschäftigtem werden als Innovationsintensitätsindex für die Medtech-Branche berechnet.
  • Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Patentanmeldungen Medizintechnik (DPMA/EPO) für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Patentanmeldungen Medizintechnik (DPMA/EPO) unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Patentanmeldungen Medizintechnik (DPMA/EPO) für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Beschäftigte in der Medizintechnik nach Qualifikation

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in der Medizintechnikbranche (WZ 26.6, 32.5) nach Qualifikationsniveau, Berufsgruppe und Region. Quelle: BA-Beschäftigungsstatistik, SPECTARIS-Personalreport.

Sofort publizierbar — Beschäftigte nach Qualifikationsniveau, Berufsgruppe und Region sind Strukturdaten aus Sozialversicherungsmeldungen. Die Meldung selbst ist personenbezogen; ausgewiesen wird eine Summe je Wirtschaftszweig und Kreis.

WirtschaftMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • WZ-Filterung Beschäftigtendaten werden auf WZ-Klassen 26.6 (Bestrahlungs-, Elektrotherapie-, Elektromed. Geräte) und 32.5 (Medizinische Instrumente) gefiltert.
  • MINT-Analyse Anteil von MINT-Fachkräften wird als Qualifikationsstrukturindikator für die Branche ausgewiesen.
  • Personalplanung und Entwicklung Nutzung der Personaldaten zu Beschäftigte in der Medizintechnik nach Qualifikation für strategische Personalplanung und Weiterbildungsbedarfsermittlung.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Beschäftigte in der Medizintechnik nach Qualifikation unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Beschäftigte in der Medizintechnik nach Qualifikation für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Medizinprodukt-Rückrufe und Vorkommnisse

Datenbank der Rückrufe, Sicherheitskorrekturmaßnahmen und Vorkommnismeldungen von Medizinprodukten, aus BfArM-Datenbank MPSV und EUDAMED SCENIHR-Modul. Enthält Produkttyp, Hersteller, Schweregrad und Maßnahme.

Sofort publizierbar — BfArM veröffentlicht Rückrufdatenbank öffentlich; EU-weit über EUDAMED zugänglich (Art. 87 MDR).

RechtTextdokumenteEinzelereignis / RohdatenCC0 / Public DomainXMLCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Schweregrad-Klassifikation Vorkommnisse werden nach IMDRF-Severity-Score in kritisch/schwerwiegend/geringfügig eingeteilt.
  • Trendanalyse Zeitreihe der Rückrufe je Produktkategorie zur Identifikation systemischer Sicherheitsprobleme.
  • Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Medizinprodukt-Rückrufe und Vorkommnisse für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Medizinprodukt-Rückrufe und Vorkommnisse unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Medizinprodukt-Rückrufe und Vorkommnisse für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Außenhandel Medizintechnik (Export/Import)

Exports und Importe von Medizintechnikprodukten nach HS-Warennummern (HS 9018–9022), Zielländern und Wertvolumen. Quelle: Destatis Außenhandelsstatistik (Genesis-Online, Tabelle 51000-0008), SPECTARIS-Export-Monitor.

Sofort publizierbar — Exporte und Importe nach Warennummer, Zielland und Wert sind Außenhandelsaggregate. Sie zeigen die Position einer Branche im Weltmarkt; einzelne Ausfuhranmeldungen unterliegen dem Steuergeheimnis und fließen nur verdichtet ein.

WirtschaftFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • HS-Klassifikation Warenwert und -mengen werden auf medizintechnikrelevante HS-Kapitel 90 (Optik, Foto, Medizin) gefiltert.
  • Partnerland-Analyse Top-10-Exportdestinationen und Marktanteilsentwicklung werden jährlich berechnet.
  • Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Außenhandel Medizintechnik (Export/Import) für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Außenhandel Medizintechnik (Export/Import).
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Außenhandel Medizintechnik (Export/Import) an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Klinische Studien Medizintechnik (DRKS/ClinicalTrials)

Registrierungsdaten klinischer Studien mit Medizinprodukten im Deutschen Register Klinischer Studien (DRKS) und ClinicalTrials.gov, nach Studienphase, Sponsor (Industrie vs. akademisch), Indikation und Rekrutierungsstatus.

Sofort publizierbar — DRKS und ClinicalTrials.gov sind öffentliche Register mit freiem Datenzugang und API-Schnittstellen.

Wissenschaft/TechnikMetadatenEinzelereignis / RohdatenCC0 / Public DomainJSONXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • API-Aggregation DRKS- und ClinicalTrials-APIs werden kombiniert abgefragt; Duplikate über NCT- und DRKS-IDs dedupliziert.
  • Sponsor-Klassifikation Studiensponsoren werden als industriegefördert oder akademisch klassifiziert und Medtech-Unternehmen zugeordnet.
  • Registeraktualisierung und Pflege Regelmäßige Aktualisierung des Registers zu Klinische Studien Medizintechnik (DRKS/ClinicalTrials) durch Abgleich mit behördlichen Meldungen und Revisionen.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Klinische Studien Medizintechnik (DRKS/ClinicalTrials) für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Klinische Studien Medizintechnik (DRKS/ClinicalTrials) als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

DiGA-Verzeichnis (Digitale Gesundheitsanwendungen)

Amtliches Verzeichnis der vom BfArM zugelassenen Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) nach § 139e SGB V, inkl. Indikation, Hersteller, Erstattungsstatus (vorläufig/dauerhaft), Preis und Nutzenbewertungsergebnis.

Sofort publizierbar — BfArM veröffentlicht das DiGA-Verzeichnis als maschinenlesbare JSON-Datei auf diga.bfarm.de (Open Data).

GesundheitMetadatenEinzelereignis / RohdatenCC0 / Public DomainJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Preismonitoring Erstattungspreise zugelassener DiGA werden als Zeitreihe erfasst und mit Verhandlungsergebnissen verknüpft.
  • Nutzenbewertungsauswertung Bewertungsergebnisse (positiv/negativ/noch offen) werden nach Indikationsgebiet und Hersteller aggregiert.
  • Registeraktualisierung und Pflege Regelmäßige Aktualisierung des Registers zu DiGA-Verzeichnis (Digitale Gesundheitsanwendungen) durch Abgleich mit behördlichen Meldungen und Revisionen.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu DiGA-Verzeichnis (Digitale Gesundheitsanwendungen).
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus DiGA-Verzeichnis (Digitale Gesundheitsanwendungen) an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Hilfsmittel-Erstattungspreise und GKV-Vertragspreise

Vertragspreise im GKV-Hilfsmittelbereich aus dem Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbands: Festbeträge, Ausschreibungsergebnisse und Vertragspreise für Produktgruppen (Rollstühle, Orthesen, Hörgeräte etc.) und deren Entwicklung über Zeit.

Nach Aufbereitung publizierbar — GKV-Spitzenverband veröffentlicht Hilfsmittelverzeichnis mit Festbeträgen; kassenindividuelle Vertragspreise aus Ausschreibungen sind nicht öffentlich, nur Mindestpreisstatistiken.

GesundheitFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Hilfsmittelverzeichnis-Auswertung GKV-Spitzenverband pflegt und publiziert Hilfsmittelverzeichnis mit Festbeträgen je Produktgruppe; Aktualisierung nach Schiedsverfahren.
  • Ausschreibungsanalyse Auswertung veröffentlichter EU-weiter Ausschreibungsergebnisse (TED-Datenbank) für GKV-Hilfsmittelverträge.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Hilfsmittel-Erstattungspreise und GKV-Vertragspreise als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Maschinenlesbare API-Bereitstellung Bereitstellung der Daten aus Hilfsmittel-Erstattungspreise und GKV-Vertragspreise über strukturierte APIs für automatisierte Drittnutzung und Integration.
  • API-first-Bereitstellung Maschinenlesbare REST-API mit OpenAPI-Spezifikation für den programmatischen Zugriff auf die Datensätze aus Hilfsmittel-Erstattungspreise und GKV-Vertragspreise.

Medizintechnik-Export und Außenhandelsstatistik

Außenhandelsstatistiken für Medizintechnikprodukte aus Deutschland: Exportvolumina nach Produktkategorie (CN-Kapitel 90) und Zielland, Importkonkurrenz und Außenhandelssaldo. Destatis-Außenhandelsstatistik und BVMed-Analyse.

Sofort publizierbar — Statistisches Bundesamt veröffentlicht monatlich Außenhandelsstatistiken auf CN-8-Ebene; BVMed aggregiert medizintechnikrelevante Kapitel und publiziert Marktberichte.

WirtschaftTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Destatis-Außenhandelsstatistik Statistisches Bundesamt erhebt monatlich Außenhandel nach kombinierten Nomenklatur (CN); Medizintechnik in Abschnitt XVIII und Kapitel 90 klassifiziert.
  • BVMed-Marktanalyse Bundesverband Medizintechnologie aggregiert Außenhandelsdaten für Medizintechnikprodukte und publiziert jährlichen Branchenbericht.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Medizintechnik-Export und Außenhandelsstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Medizintechnik-Export und Außenhandelsstatistik.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Medizintechnik-Export und Außenhandelsstatistik an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Telemedizin Marktvolumen Deutschland

Umsatz und Nutzungszahlen telemedizinischer Leistungen (Videosprechstunde, Telemonitoring) in Deutschland. BÄK und Gematik erheben diese Daten aus Abrechnungsstatistiken und Plattformmeldungen. Zeigt Digitalisierung der ambulanten Versorgung.

Sofort publizierbar — KBV veröffentlicht Abrechnungsdaten zu telemedizinischen Leistungen in Quartalszahlen.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Abrechnungsauswertung Quartalsweise Auswertung abgerechneter Videosprechstunden und Telemonitoringleistungen aus KBV-Abrechnungsdaten.
  • Plattformstatistik Erfassung von Nutzer- und Sitzungszahlen durch Telemedizin-Plattformen aus Zertifizierungsmeldungen an gematik.
  • Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Telemedizin Marktvolumen Deutschland für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Telemedizin Marktvolumen Deutschland.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Telemedizin Marktvolumen Deutschland an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Implantate-Register Deutschland Meldedaten

Anzahl eingesetzter Implantate (Endoprothesen, Herzklappen, Stents) und Revisionsraten nach Implantatstyp. Implantate-Register Deutschland (IQTIG) erhebt diese Daten seit 2021 aus Krankenhaus-Meldepflichten. Zeigt Qualität chirurgischer Versorgung.

Sofort publizierbar — IQTIG veröffentlicht jährliche Registerberichte mit aggregierten Einlagerungs- und Revisionsdaten.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Registerdatenerfassung Meldepflichtige Erfassung aller Implantationen und Explantationen durch Krankhäuser an das IQTIG-Implantatregister.
  • Revisionsratenanalyse Berechnung von Überlebens- und Revisionsraten nach Implantattyp, Hersteller und Operationstechnik.
  • Registeraktualisierung und Pflege Regelmäßige Aktualisierung des Registers zu Implantate-Register Deutschland Meldedaten durch Abgleich mit behördlichen Meldungen und Revisionen.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Implantate-Register Deutschland Meldedaten für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Implantate-Register Deutschland Meldedaten als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Medizinprodukte-Zulassungen und Marktvolumina

Zulassungsdaten für Medizinprodukte (MDR-Klassen I–III), Umsatz- und Marktanteile führender MedTech-Unternehmen in Deutschland.

Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte Marktdaten; Einzelunternehmensdaten unterliegen Betriebsgeheimnissen.

GesundheitTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • MDR-Klassifizierung Produkte werden nach EU-MDR 2017/745 in Risikoklassen eingeteilt
  • Marktanalyse Umsatzdaten werden aus Hersteller- und Handelsmeldungen aggregiert
  • Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Medizinprodukte-Zulassungen und Marktvolumina für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Medizinprodukte-Zulassungen und Marktvolumina.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Medizinprodukte-Zulassungen und Marktvolumina an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Medizintechnik-Patente und Innovationsindikatoren

Patentanmeldungen im Bereich Medizintechnik beim DPMA und EPA, aufgegliedert nach Technologieklassen (CPC H61B ff.) und Unternehmensgröße.

Sofort publizierbar — Patentdaten sind öffentlich zugängliche Rechtsdokumente.

Wissenschaft/TechnikMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainXMLJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • CPC-Klassifikation Patente werden nach Cooperative Patent Classification im Bereich Medizintechnik sortiert
  • Zeitreihenanalyse Anmeldezahlen werden nach Technologieklasse und Jahr ausgewertet
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Medizintechnik-Patente und Innovationsindikatoren auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Medizintechnik-Patente und Innovationsindikatoren.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Medizintechnik-Patente und Innovationsindikatoren an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Medizintechnik-Innovationsdaten

Daten zu Neuzulassungen, Patentanmeldungen und Forschungsausgaben in der deutschen Medizintechnikindustrie.

Nach Aufbereitung publizierbar — Neuzulassungen und Patentanmeldungen sind unternehmensbezogen, Forschungsausgaben zusätzlich wettbewerbssensitiv; erforderlich ist Aggregation der Ausgabenangaben je Teilbranche, danach ist der Datensatz publizierbar.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Erhebung Sammlung von Patentdaten und Zulassungsanträgen beim BfArM.
  • Analyse Auswertung von Innovationsindizes und Vergleich mit EU-Benchmarks.
  • Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Medizintechnik-Innovationsdaten für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Medizintechnik-Innovationsdaten.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Medizintechnik-Innovationsdaten nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Medizintechnik Marktvolumen und Umsatzdaten

Umsatz- und Marktvolumendaten der deutschen Medizintechnikbranche, gegliedert nach Produktkategorien (Diagnostik, Implantate, Bildgebung), Exportquoten und Unternehmensgrößenklassen. Basiert auf Erhebungen des BVMed und Statistischem Bundesamt.

Nach Aufbereitung publizierbar — Branchenverbandsdaten enthalten teilweise vertrauliche Unternehmensinformationen und werden erst nach Aggregation auf Branchenebene veröffentlicht.

WirtschaftFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Branchenerhebung Jährliche Mitgliederbefragung durch BVMed zur Erfassung von Umsatz, Beschäftigten und Investitionen im Medizintechniksektor.
  • Aggregation und Anonymisierung Zusammenführung der Einzelmeldungen zu Branchenkennzahlen unter Wahrung statistischer Geheimhaltungsgrenzen (≥3 Unternehmen pro Zelle).
  • Benchmarking Vergleich mit europäischen Medtech-Märkten (Eucomed-Daten) zur Einordnung der deutschen Position im internationalen Wettbewerb.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Medizintechnik Marktvolumen und Umsatzdaten.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Medizintechnik Marktvolumen und Umsatzdaten an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Medizinprodukte-Zulassungen und CE-Kennzeichnungen

Daten zu CE-Kennzeichnungen und Zulassungen von Medizinprodukten in Deutschland gemäß MDR (EU 2017/745), erfasst über das EUDAMED-Register und das BfArM. Enthält Produktkategorien, Risikoklassen und benannte Stellen.

Sofort publizierbar — EUDAMED-Daten sind nach MDR-Vorgaben öffentlich zugänglich; Zulassungsinformationen unterliegen keiner Vertraulichkeitspflicht.

GesundheitMetadatenEinzelereignis / RohdatenDatenlizenz DeutschlandJSONXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Registerabfrage EUDAMED Automatisierter Datenabruf aus der europäischen Medizinprodukte-Datenbank EUDAMED über REST-API mit täglicher Aktualisierung.
  • Klassifizierung nach MDR-Risikoklassen Zuordnung der Produkte zu Risikoklassen I, IIa, IIb und III gemäß MDR-Anhang VIII für regulatorische Auswertungen.
  • Qualitätssicherung BfArM Abgleich mit nationalen BfArM-Daten zur Sicherstellung der Vollständigkeit des deutschen Marktsegments im europäischen Register.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Medizinprodukte-Zulassungen und CE-Kennzeichnungen für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Medizinprodukte-Zulassungen und CE-Kennzeichnungen als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Privatklinik Umsatz und Investitionen

Umsatz-, Kosten- und Investitionsdaten privater Krankenhauskonzerne (Helios, Asklepios, Rhön).

Nach Aufbereitung publizierbar — Börsennotierte Konzerne veröffentlichen Jahresabschlüsse; KMU-Kliniken nur auf Anfrage.

GesundheitFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Jahresabschlussauswertung Handelsregisterdaten und Bundesanzeigerveröffentlichungen werden ausgewertet.
  • Konzernkonsolidierung Konzernabschlüsse werden auf Einzelklinik-Ebene disaggregiert.
  • Investitionsanalyse Investitionstätigkeit wird nach Medizintechnik, Bau und IT aufgeschlüsselt.
  • Rentabilitätsvergleich EBITDA-Margen werden mit öffentlichen Krankenhäusern verglichen.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Privatklinik Umsatz und Investitionen an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Medizinprodukte Zulassungsregister EUDAMED

Registrierungsdaten von Medizinprodukten in der europäischen EUDAMED-Datenbank nach Risikoklasse.

Sofort publizierbar — EUDAMED ist eine öffentliche EU-Datenbank mit frei zugänglichen Produktregistrierungen.

GesundheitMetadatenEinzelereignis / RohdatenCC0 / Public DomainJSONXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Herstellerregistrierung Hersteller registrieren Produkte nach MDR/IVDR in EUDAMED.
  • Konformitätsprüfung Benannte Stellen prüfen Konformitätsbewertungen für Klasse II/III-Produkte.
  • Vigilanz-Monitoring Vorkommnisse und Rückrufe werden in EUDAMED nachverfolgt.
  • Öffentlichkeitsportal Öffentlicher EUDAMED-Zugangsteil ermöglicht Produktsuche und -verifikation.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Medizinprodukte Zulassungsregister EUDAMED als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

MedTech-Startups

Gründungen und Finanzierung im MedTech-Bereich.

Sofort publizierbar — Gezählt werden Gründungen und Finanzierungsrunden je Jahr und Themenfeld. Eine Runde ist ein veröffentlichter Vorgang; Bewertungen und Gesellschafterlisten sind nicht Teil der Zählung.

WirtschaftTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erhebung der Primärdaten zu MedTech-Startups aus betrieblichen bzw. amtlichen Quellsystemen.
  • Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu MedTech-Startups.
  • Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der MedTech-Startups vor der Freigabe.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der MedTech-Startups für Geschäfts-, Branchen- und amtliche Berichte.
  • Analyse und Auswertung Markt-, Wettbewerbs- und Konjunkturanalysen auf Basis der MedTech-Startups.

Digital-Health-Markt

Markt für digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA).

Sofort publizierbar — Gezählt werden gelistete Anwendungen und Verordnungen je Indikationsgebiet. Bezugseinheit ist die Verordnung als Abrechnungsvorgang; Nutzungsdaten der Anwendungen fließen nicht ein.

GesundheitTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erhebung der Primärdaten zu Digital-Health-Markt aus betrieblichen bzw. amtlichen Quellsystemen.
  • Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Digital-Health-Markt.
  • Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Digital-Health-Markt vor der Freigabe.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Digital-Health-Markt für Geschäfts-, Branchen- und amtliche Berichte.
  • Analyse und Auswertung Markt-, Wettbewerbs- und Konjunkturanalysen auf Basis der Digital-Health-Markt.

MedTech-Export

Aus- und Einfuhren von Medizintechnik.

Sofort publizierbar — Gezählt werden Warenwerte je Produktgruppe und Zielland. Bei Nischenprodukten mit einem einzigen Hersteller greift die Geheimhaltung und die Position wird zusammengefasst.

WirtschaftTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erhebung der Primärdaten zu MedTech-Export aus betrieblichen bzw. amtlichen Quellsystemen.
  • Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu MedTech-Export.
  • Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der MedTech-Export vor der Freigabe.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der MedTech-Export für Geschäfts-, Branchen- und amtliche Berichte.
  • Analyse und Auswertung Markt-, Wettbewerbs- und Konjunkturanalysen auf Basis der MedTech-Export.

Weitere Organisationstypen im Sektor Wirtschaft