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Organisationstyp · Wirtschaft

Finanzdienstleister

Welche Daten bei dieser Organisationsform entstehen — und wie offen sie sein könnten. 3 Aktivitäten, 69 Datentypen.

  • 42,0 % sofort publizierbar
  • 46,4 % nach Aufbereitung
  • 11,6 % nur Metadaten

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Konten verwalten

27 Datentypen

Kontoinformationen

Stammdaten aller Bankkonten: IBAN, BIC, Kontoinhaber (Name, Adresse, Identifikationsnummer), Kontoart, Eröffnungsdatum, aktueller Saldo und Kreditrahmen. Unterliegt dem Bankgeheimnis und strengster regulatorischer Kontrolle.

Nur Metadaten publizierbar — Bankkonten sind Kernkategorie sensibler personenbezogener Daten. Bankgeheimnis (§ 25a KWG) und DSGVO schließen jede Weitergabe außerhalb eng definierter Aufsichtszwecke aus. Makroökonomische Aggregate (Gesamtsparvolumen, Zinsniveaus) werden durch die Deutsche Bundesbank als Open Data bereitgestellt.

WirtschaftFinanzdatenEinzelereignis / RohdatenProprietär / RestriktivXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Verwaltung & Compliance Stammdaten sind Basis jeder Kontotransaktion, Kreditvergabe und Identitätsprüfung.
  • Verwaltung & Compliance Aggregierte Meldungen an BaFin und Bundesbank nach KWG erfolgen in definierter anonymisierter Form.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Kontoinformationen gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Kontoinformationen für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Datenportfolio-Management Strukturierte Verwaltung und Versionierung der Datensätze aus Kontoinformationen in einem zentralen Datenportfolio mit Lifecycle-Management.

Transaktionsdaten

Vollständige Buchungshistorie: Betrag, Datum, Gegenkonto (IBAN), Verwendungszweck, Buchungstext und Kategorie. Aufbewahrungspflicht 10 Jahre (§ 147 AO). Verwendungszwecke offenbaren Gesundheit, Religion und politische Haltung.

Nur Metadaten publizierbar — Transaktionsdaten ermöglichen vollständige Rekonstruktion des Lebenswegs einer Person. Absolut kein Open-Data-Potenzial. Wirtschaftliche Aggregatstatistiken (durchschn. Sparquote, Konsumkategorien) können durch die Bundesbank ohne Personenbezug bereitgestellt werden.

WirtschaftFinanzdatenEinzelereignis / RohdatenProprietär / RestriktivXMLCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Verwaltung & Compliance Buchungshistorie ist rechtlich vorgeschriebenes Grundbuch jeder Bankoperation und Basis für Abrechnungen.
  • Verwaltung & Compliance Transaktionsprofile werden zur Erkennung auffälliger Muster (AML) analysiert und verdächtige Fälle gemeldet.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Transaktionsdaten gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Transaktionsdaten.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Transaktionsdaten an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Kreditscoring

Bonitätsbewertungen einzelner Personen auf Basis von Zahlungshistorie, Kreditauslastung, Kontenlaufzeit und externen Auskunftsdaten (z.B. SCHUFA). Der Score bestimmt Kreditvergabe, Zinshöhe und Rahmenbedingungen von Finanzprodukten. Jede Bewertung ist einer natürlichen Person direkt zugeordnet.

Nur Metadaten publizierbar — Ein Score ist einer natürlichen Person direkt zugeordnet und steuert Kreditvergabe und Zinshöhe. Betroffene haben Anspruch auf Auskunft über den eigenen Wert; eine Weitergabe an Dritte ist ausgeschlossen.

WirtschaftTransaktionsdatenEinzelereignis / RohdatenProprietär / RestriktivJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Verwaltung & Compliance Bonitätsbewertungen fließen als zentrales Entscheidungskriterium in die automatisierte und manuelle Kreditvergabe ein.
  • Planung & Steuerung Zinssätze, Kreditrahmen und Versicherungsprämien werden auf Basis des individuellen Scorewerts kalkuliert und angepasst.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Kreditscoring als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Kreditscoring.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Kreditscoring nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Transaktionsvolumen & Zahlungsstatistik

Aggregierte Statistiken zu Zahlungstransaktionen: Volumen, Wert, Methoden und Fehlertransaktionen.

Nach Aufbereitung publizierbar — Zahlungsdaten sind selbst aggregiert noch fein: Betrag mal Uhrzeit mal Akzeptanzstelle kann einen einzelnen Kauf beschreiben. Auszuweisen sind Tagessummen je Zahlungsart und Region.

FinanzenStatistik / AggregatdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVExcel (XLSX)

Verwendung in 5 Prozessen
  • Marktforschung Transaktionsvolumen & Zahlungsstatistik wird für Marktforschungszwecke und die Analyse von Konsummustern genutzt.
  • Unternehmenskommunikation Mediendaten aus Transaktionsvolumen & Zahlungsstatistik fließen in die strategische Unternehmenskommunikation und PR-Arbeit ein.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Transaktionsvolumen & Zahlungsstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Transaktionsvolumen & Zahlungsstatistik für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Metadaten-Standardisierung DDI Dokumentation der Erhebungsmetadaten aus Transaktionsvolumen & Zahlungsstatistik im DDI-Codebook-Standard für Wiederverwendbarkeit in Forschungsinfrastrukturen.

Kreditvergabe & Finanzierungsstatistik

Statistiken zu Kreditneugeschäften, Kreditbeständen und Ausfallraten nach Sektor und Laufzeit.

Sofort publizierbar — Gezählt werden Neugeschäftsvolumen und Bestände je Sektor und Laufzeitband. Die Summen fassen hunderttausende Verträge zusammen; Kreditnehmer und Einzelkonditionen fließen nicht ein.

FinanzenStatistik / AggregatdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVExcel (XLSX)

Verwendung in 5 Prozessen
  • Marktforschung Kreditvergabe & Finanzierungsstatistik wird für Marktforschungszwecke und die Analyse von Konsummustern genutzt.
  • Unternehmenskommunikation Mediendaten aus Kreditvergabe & Finanzierungsstatistik fließen in die strategische Unternehmenskommunikation und PR-Arbeit ein.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Kreditvergabe & Finanzierungsstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Kreditvergabe & Finanzierungsstatistik.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Kreditvergabe & Finanzierungsstatistik nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Zahlungsausfälle & Insolvenzfrüherkennung

Ausfallquoten, Zahlungsverzugsraten und Insolvenzvorläufer nach Branche und Unternehmenstyp.

Nach Aufbereitung publizierbar — Eine Ausfallquote je Branche und Größenklasse kann bei wenigen Unternehmen auf ein bestimmtes zeigen und dessen Refinanzierung beschädigen. Auszuweisen ist erst ab zwanzig Unternehmen je Zelle.

FinanzenStatistik / AggregatdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSVExcel (XLSX)

Verwendung in 5 Prozessen
  • Marktforschung Zahlungsausfälle & Insolvenzfrüherkennung wird für Marktforschungszwecke und die Analyse von Konsummustern genutzt.
  • Unternehmenskommunikation Mediendaten aus Zahlungsausfälle & Insolvenzfrüherkennung fließen in die strategische Unternehmenskommunikation und PR-Arbeit ein.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Zahlungsausfälle & Insolvenzfrüherkennung gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Branchenvergleich und Benchmarking Sektorübergreifender Vergleich und Benchmarking von Wirtschaftsindikatoren aus Zahlungsausfälle & Insolvenzfrüherkennung.
  • Europäische Statistikharmonisierung Angleichung der Wirtschaftsdaten aus Zahlungsausfälle & Insolvenzfrüherkennung an Eurostat-Definitionen für grenzüberschreitende Vergleichsanalysen.

Transaktionsvolumen-Statistik Privatkonten

Aggregierte Monatsdaten zu Transaktionsanzahl und -volumen auf Girokonten, erhoben durch Kreditinstitute und beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) sowie Bundesverband deutscher Banken zusammengefasst. Differenziert nach Zahlungsart (Überweisung, Lastschrift, Kartenzahlung). Dient der Kapazitätsplanung und regulatorischen Meldepflichten nach PSD2.

Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte Branchenstatistiken werden vom Bankenverband publiziert; institutsspezifische Daten bleiben intern und unterliegen Bankengeheimnis.

FinanzenTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Regulatorisches Reporting Banken aggregieren Transaktionsdaten monatlich für interne Meldungen an die BaFin und Verbandspublikationen.
  • Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Transaktionsvolumen-Statistik Privatkonten auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Transaktionsvolumen-Statistik Privatkonten auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Transaktionsvolumen-Statistik Privatkonten für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Transaktionsvolumen-Statistik Privatkonten als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Kontomodellverteilung und Gebührenstruktur

Marktdaten zur Verteilung von Kontomodellen (Basis-, Premium-, Geschäftskonten) nach Kundensegment und Gebührenklasse, erhoben durch Bankinstitute sowie Marktforschungsinstitute wie Statista und Barkow Consulting. Ermöglicht Wettbewerbsanalysen im Retail-Banking. Grundlage für Produktentwicklung und Preisstrategie.

Nach Aufbereitung publizierbar — Produktbezogene Marktanteile werden durch Verbände und Marktforscher aggregiert veröffentlicht; Kundendaten bleiben proprietär.

FinanzenMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Marktanalyse Primärbefragungen bei Banken werden mit öffentlichen Geschäftsberichtsdaten trianguliert, um Marktanteile je Kontomodell zu schätzen.
  • Benchmarking und Vergleichsanalyse Vergleich der Marktdaten zu Kontomodellverteilung und Gebührenstruktur mit Branchen-Benchmarks und internationalen Vergleichswerten.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Kontomodellverteilung und Gebührenstruktur gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Open-Access-Dissemination Veröffentlichung der Ergebnisse aus Kontomodellverteilung und Gebührenstruktur über Open-Access-Repositorien und wissenschaftliche Fachzeitschriften.
  • FAIR-Daten-Zertifizierung Überprüfung und Zertifizierung der Findability, Accessibility, Interoperability und Reusability der Daten aus Kontomodellverteilung und Gebührenstruktur nach FAIR-Prinzipien.

Girokonto-Wechselstatistiken

Aggregierte Daten zu Kontowechselvorgängen gemäß Zahlungskontengesetz: Anzahl initiierter Wechsel, Wechselgründe, Durchlaufzeiten und Fehlerquoten bei der Übertragung von Daueraufträgen. Erhoben von Banken im Rahmen gesetzlicher Meldepflichten an die BaFin.

Nach Aufbereitung publizierbar — Wechselvorgänge einzelner Kunden sind Vertragsdaten und bleiben vertraulich. Als Branchensumme — Anzahl, Gründe, Durchlaufzeiten, Fehlerquoten — zeigen sie, ob der gesetzliche Wechselanspruch in der Praxis funktioniert.

FinanzenTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Regulatorisches Meldewesen Erhebung über standardisierte BaFin-Meldebögen zur Umsetzung des Zahlungskontengesetzes.
  • Aggregation Zusammenfassung auf Institutsgruppen-Ebene zur Wahrung des Bankgeheimnisses.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Girokonto-Wechselstatistiken auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Girokonto-Wechselstatistiken für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Metadaten-Standardisierung DDI Dokumentation der Erhebungsmetadaten aus Girokonto-Wechselstatistiken im DDI-Codebook-Standard für Wiederverwendbarkeit in Forschungsinfrastrukturen.

Kontopfändungsstatistiken

Statistische Daten zu Pfändungsschutzkonten (P-Konten) und Vollstreckungsmaßnahmen: Anzahl P-Konto-Einrichtungen, Pfändungsvolumen, Freistellungsbeträge und Häufigkeit der Vollstreckung je Bevölkerungsgruppe. Datenquellen sind Kreditinstitute und Vollstreckungsgerichte.

Nach Aufbereitung publizierbar — Einzelbezogene Vollstreckungsdaten unterliegen dem Datenschutz; aggregierte Statistiken sind sozial- und rechtspolitisch relevant.

RechtTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Registerabfrage Auswertung der P-Konto-Register bei Kreditinstituten nach § 850k ZPO.
  • Statistische Aufbereitung Anonymisierung und Aggregation nach Altersgruppe, Bundesland und Pfändungsgrund.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Kontopfändungsstatistiken auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Kontopfändungsstatistiken.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Kontopfändungsstatistiken basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Zahlungsverkehrsvolumen Bankkonten

Aggregiertes Volumen und Transaktionszahl im inländischen Zahlungsverkehr nach Zahlungsinstrument (Überweisung, Lastschrift, Kartenzahlung). Deutsche Bundesbank erhebt diese Daten im Rahmen der Payment Statistics. Wichtige Kennzahl für Finanzstabilität und Digitalisierungsgrad.

Sofort publizierbar — Volumen und Transaktionszahl je Zahlungsinstrument sind Makrogrößen des Zahlungsverkehrs. Sie zeigen, wie schnell Bargeld durch Karte und Überweisung ersetzt wird; einzelne Zahlungen sind darin nicht enthalten.

FinanzenTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Volumenerhebung Monatliche Aggregation von Transaktionszahl und -betrag nach Zahlungsinstrument aus Meldedaten der Kreditinstitute.
  • Trendanalyse Zeitreihenanalyse zur Entwicklung der Nutzungsanteile digitaler vs. barer Zahlungsmittel.
  • Mobilitätsplanung Nutzung der Verkehrsdaten zu Zahlungsverkehrsvolumen Bankkonten für Infrastrukturplanung und Mobilitätskonzepte.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Zahlungsverkehrsvolumen Bankkonten für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Zahlungsverkehrsvolumen Bankkonten als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Dispokreditnutzung Privathaushalte

Anteil genutzter Dispositionskreditrahmen und Durchschnittszinssätze nach Haushaltstyp und Einkommensklasse. Bundesbank und BaFin erheben diese Daten im Rahmen der Verbraucherkreditstatistik. Relevant für Überschuldungsmonitoring und Verbraucherschutz.

Nach Aufbereitung publizierbar — Individuelle Kontodaten sind vertraulich; Durchschnittszinsen und Nutzungsquoten sind nach Anonymisierung veröffentlichbar.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Nutzungsquotenberechnung Quotient aus genutztem und eingeräumtem Kreditrahmen je Einkommensklasse als Indikator für Haushaltsbelastung.
  • Zinsmonitoring Vergleich der Dispozinssätze zwischen Kreditinstituten im Rahmen der BaFin-Marktbeobachtung.
  • Finanzkontrolle und Prüfung Überprüfung der Finanzdaten zu Dispokreditnutzung Privathaushalte durch Rechnungsprüfung und interne Revision auf Korrektheit.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Dispokreditnutzung Privathaushalte.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Dispokreditnutzung Privathaushalte nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Aggregiertes Transaktionsvolumen

Monatliches Gesamtvolumen aller Kontobewegungen, aufgeschlüsselt nach Transaktionstyp (Überweisung, Lastschrift, Kartenzahlung) ohne Kundenbezug.

Nach Aufbereitung publizierbar — Anonymisierte Volumenstatistiken ohne Kundenbezug können nach Aggregation für Marktanalysen publiziert werden.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Transaktions-Aggregation Zusammenfassung aller Buchungssätze zu monatlichen Volumenkennzahlen je Transaktionskanal.
  • Anonymisierung Entfernung aller personenbezogenen Merkmale vor der Auswertung gemäß DSGVO und Bankgeheimnis.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Aggregiertes Transaktionsvolumen gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Aggregiertes Transaktionsvolumen für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Aggregiertes Transaktionsvolumen als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Kontoeröffnungs- und Kündigungsstatistiken

Monatliche Zahlen zu neu eröffneten und gekündigten Konten nach Kontotyp (Giro, Spar, Geschäft), Altersgruppe und Region.

Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte Bestandsentwicklung ohne Personenbezug ist marktrelevant und kann publiziert werden.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • CRM-Auswertung Extraktion von Eröffnungs- und Kündigungsdaten aus dem Kernbanksystem nach Kontotyp und Datum.
  • Churn-Analyse Berechnung von Kündigungsraten je Kundensegment zur Frühwarnung und Retention-Steuerung.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Kontoeröffnungs- und Kündigungsstatistiken auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Kontoeröffnungs- und Kündigungsstatistiken.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Kontoeröffnungs- und Kündigungsstatistiken basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Dispositionskredit-Nutzungsstatistik

Anonymisierte Nutzungsquoten und durchschnittliche Inanspruchnahme von Dispositionskrediten nach Einkommensklasse und Regionstyp.

Nur Metadaten publizierbar — Auch aggregiert erlauben Dispo-Nutzungsdaten Rückschlüsse auf die finanzielle Lage von Kundensegmenten; Bankgeheimnis gilt.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Kreditrahmen-Monitoring Tägliche Erfassung der genutzten Kreditrahmen je Konto und Aggregation zu Monatskennzahlen.
  • Risikosegmentierung Klassifizierung der Dispo-Nutzer nach Ausfallwahrscheinlichkeit für das Kreditrisikomanagement.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Dispositionskredit-Nutzungsstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Interoperabilitäts- und Schnittstellentesting Technische Überprüfung von Datenschnittstellen und Kompatibilität mit bestehenden IT-Systemen für Dispositionskredit-Nutzungsstatistik.
  • Automatisierte Datenqualitätsprüfung Kontinuierliche Validierung der Datenqualität in Dispositionskredit-Nutzungsstatistik durch regelbasierte Prüfroutinen und Anomalieerkennung im CI/CD-Prozess.

Digitale Kanalnutzungs-Daten

Nutzungsquoten von Online-Banking, Mobile-App und Filiale je Transaktionstyp, aggregiert nach Altersgruppe und Produkt.

Nach Aufbereitung publizierbar — Kanalnutzungsstatistiken ohne Personenbezug sind für Digitalisierungsforschung und Branchenberichte geeignet.

WirtschaftTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Session-Log-Auswertung Analyse anonymisierter Web- und App-Logs zur Ermittlung von Seitenaufrufen und Transaktionspfaden.
  • Kanalshift-Tracking Messung der Verlagerung von Filial- zu Digitalinteraktionen über Quartalstrends.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Digitale Kanalnutzungs-Daten als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Digitale Kanalnutzungs-Daten.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Digitale Kanalnutzungs-Daten basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Kontogebühren-Strukturdaten

Einnahmen aus Kontoführungsgebühren, Transaktionsentgelten und Sonderleistungen, aggregiert nach Kontomodell und Kundensegment.

Nur Metadaten publizierbar — Gebührenstruktur ist strategisch sensibles Preismodell; Veröffentlichung würde Wettbewerbsposition schwächen.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Ertragsrechnung Zuordnung aller Gebühreneinnahmen zu Produkten und Kundensegmenten über das Kostenrechnungssystem.
  • Preismodell-Benchmarking Vergleich eigener Gebührenstruktur mit Marktdaten für strategische Preisanpassungen.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Kontogebühren-Strukturdaten gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Kontogebühren-Strukturdaten.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Kontogebühren-Strukturdaten nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Geldwäsche-Transaktionsmusterstatistiken

Anonymisierte statistische Kennzahlen zu aufgedeckten ungewöhnlichen Transaktionsmustern, ohne Bezug auf Einzelfälle oder Personen.

Nur Metadaten publizierbar — AML-Detektionslogik ist vertraulich; auch Metadaten zu Erkennungsraten können Umgehungsstrategien begünstigen.

RechtTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Regelbasiertes Screening Automatischer Abgleich aller Transaktionen gegen AML-Regeln und Schwellenwerte gemäß GwG.
  • ML-Anomalieerkennung Einsatz von Verhaltensmodellen zur Identifikation ungewöhnlicher Kontoaktivitätsmuster.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Geldwäsche-Transaktionsmusterstatistiken auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Geldwäsche-Transaktionsmusterstatistiken für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Metadaten-Standardisierung DDI Dokumentation der Erhebungsmetadaten aus Geldwäsche-Transaktionsmusterstatistiken im DDI-Codebook-Standard für Wiederverwendbarkeit in Forschungsinfrastrukturen.

Kreditausfallquoten nach Kundensegment

Non-Performing-Loan-Raten (NPL) für Privat- und Firmenkreditportfolios, differenziert nach Laufzeit und Kreditart.

Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte Risikostatistik; Einzelkreditnehmer nicht identifizierbar, Veröffentlichung nach Datenschutzprüfung.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Risikoklassifizierung Kredite werden nach Ausfallwahrscheinlichkeit in PD-Klassen eingestuft gemäß Basel-III-Vorgaben.
  • Provisionsbildung NPL-Quoten fließen in die Berechnung der Risikovorsorge (Loan Loss Provisions) ein.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Kreditausfallquoten nach Kundensegment als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Interoperabilitäts- und Schnittstellentesting Technische Überprüfung von Datenschnittstellen und Kompatibilität mit bestehenden IT-Systemen für Kreditausfallquoten nach Kundensegment.
  • Automatisierte Datenqualitätsprüfung Kontinuierliche Validierung der Datenqualität in Kreditausfallquoten nach Kundensegment durch regelbasierte Prüfroutinen und Anomalieerkennung im CI/CD-Prozess.

Zinsmargendaten Kreditgeschäft

Differenz zwischen Kredit- und Einlagenzinssatz je Produktkategorie und Kundensegment als Ertragskennzahl der Kreditinstitute.

Nach Aufbereitung publizierbar — Zinsmargendaten sind wettbewerbssensibel; Veröffentlichung nur als Branchenstatistik durch Bundesbank oder BaFin.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Berechnung Netto-Zinsmarge = Zinserträge − Zinsaufwendungen / Ø zinstragender Aktiva.
  • Benchmarking Margenvergleich zwischen Institutstypen (Sparkassen, Genossenschaftsbanken, Privatbanken) für aufsichtsrechtliche Analysen.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Zinsmargendaten Kreditgeschäft als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Interoperabilitäts- und Schnittstellentesting Technische Überprüfung von Datenschnittstellen und Kompatibilität mit bestehenden IT-Systemen für Zinsmargendaten Kreditgeschäft.
  • Automatisierte Datenqualitätsprüfung Kontinuierliche Validierung der Datenqualität in Zinsmargendaten Kreditgeschäft durch regelbasierte Prüfroutinen und Anomalieerkennung im CI/CD-Prozess.

Kontostatistik Kreditinstitute

Aggregierte Statistik zu Kontenanzahl, Guthabensummen und Kontobewegungen.

Nach Aufbereitung publizierbar — Kontenanzahl, Guthabensummen und Bewegungen sind auf Institutsebene Aggregate. Bewegungsdaten einzelner Konten wären hochsensibel; erst die Summe über alle Konten eines Instituts ist weiterzugeben.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Meldepflicht Erfassung gemäß § 24 KWG an die Bundesbank.
  • Aggregierung Anonymisierte Auswertung je Kreditinstitut.
  • Zeitreihenanalyse Entwicklung der Kontenstruktur über Zeit.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Kontostatistik Kreditinstitute für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Metadaten-Standardisierung DDI Dokumentation der Erhebungsmetadaten aus Kontostatistik Kreditinstitute im DDI-Codebook-Standard für Wiederverwendbarkeit in Forschungsinfrastrukturen.

Zahlungsverkehrsstatistik

Volumen und Transaktionsanzahl im Zahlungsverkehr (Überweisung, Lastschrift, Karte).

Sofort publizierbar — Datensatz 'Zahlungsverkehrsstatistik' ist sofort publizierbar.

FinanzenTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Erfassung Meldung an Deutsche Bundesbank per SEPA-Statistik.
  • Veröffentlichung Jahresbericht Zahlungsverkehr Bundesbank.
  • Trendanalyse Verschiebung hin zu digitalen Zahlungsformen.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Zahlungsverkehrsstatistik für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Zahlungsverkehrsstatistik als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Derivate-Handelsvolumen Statistiken

Aggregierte Handelsvolumina von Derivaten (Optionen, Futures, Swaps) nach Underlying, Laufzeit und Kontrahent.

Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte Marktstatistiken ohne Gegenpartei-Identifikation können veröffentlicht werden.

FinanzenTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • EMIR-Reporting Derivategeschäfte werden gemäß EMIR-Verordnung an Transaktionsregister gemeldet.
  • Netting-Berechnung Gegenseitige Positionen werden für Risikoabschätzung aufgerechnet.
  • Marktstatistik Aggregierte Handelsvolumina werden für Markttransparenzberichte aufbereitet.
  • Stresstesting Portfoliobewertung unter verschiedenen Marktszenarien wird durchgeführt.
  • Europäische Statistikharmonisierung Angleichung der Wirtschaftsdaten aus Derivate-Handelsvolumen Statistiken an Eurostat-Definitionen für grenzüberschreitende Vergleichsanalysen.

Fonds-Mittelzufluss Monatsdaten

Monatliche Netto-Mittelzuflüsse und -abflüsse nach Fondsart, Assetklasse und Vertriebskanal.

Nach Aufbereitung publizierbar — Fondsspezifische Mittelflüsse verraten Anlagestrategie und Vertriebserfolg und bleiben deshalb vertraulich. Als Summe je Fondsart und Assetklasse zeigen sie Anlegertrends, ohne einzelne Häuser bloßzustellen.

FinanzenTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • BVI-Reporting Mittelflüsse werden monatlich an den Bundesverband Investment und Asset Management gemeldet.
  • Assetklassen-Disaggregation Zuflüsse werden nach Aktien, Renten, Mischfonds und Alternatives aufgeteilt.
  • Vertriebskanalanalyse Unterscheidung zwischen Direktvertrieb, Bankvertrieb und Onlineplattformen.
  • Trendpublikation BVI veröffentlicht aggregierte Branchenstatistiken quartalsweise.
  • Datenportfolio-Management Strukturierte Verwaltung und Versionierung der Datensätze aus Fonds-Mittelzufluss Monatsdaten in einem zentralen Datenportfolio mit Lifecycle-Management.

Kontostruktur und -bestände

Aggregierte Zahl und Art geführter Giro- und Sparkonten.

Nach Aufbereitung publizierbar — Kontozahlen je Art und Institut sind Marktanteilsinformation im Wettbewerb. Auszuweisen sind Summen je Bankengruppe — Sparkassen, Genossenschaften, Privatbanken —, nicht je einzelnem Institut.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erhebung der Primärdaten zu Kontostruktur und -bestände aus betrieblichen bzw. amtlichen Quellsystemen.
  • Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Kontostruktur und -bestände.
  • Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Kontostruktur und -bestände vor der Freigabe.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Kontostruktur und -bestände für Geschäfts-, Branchen- und amtliche Berichte.
  • Analyse und Auswertung Markt-, Wettbewerbs- und Konjunkturanalysen auf Basis der Kontostruktur und -bestände.

Zahlungsverkehrsvolumen

Volumen bargeldloser Transaktionen nach Zahlungsart (Bundesbank).

Sofort publizierbar — Gezählt werden Transaktionen und Beträge je Zahlungsart und Quartal. Die Aggregation umfasst den gesamten deutschen Zahlungsverkehr; einzelne Konten und Zahlungen sind darin nicht auflösbar.

FinanzenTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erhebung der Primärdaten zu Zahlungsverkehrsvolumen aus betrieblichen bzw. amtlichen Quellsystemen.
  • Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Zahlungsverkehrsvolumen.
  • Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Zahlungsverkehrsvolumen vor der Freigabe.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Zahlungsverkehrsvolumen für Geschäfts-, Branchen- und amtliche Berichte.
  • Analyse und Auswertung Markt-, Wettbewerbs- und Konjunkturanalysen auf Basis der Zahlungsverkehrsvolumen.

Digital-Banking-Nutzung

Nutzungsgrad von Online- und Mobile-Banking.

Nach Aufbereitung publizierbar — Nutzungsgrade je Institut und Altersgruppe sind Wettbewerbsinformation und beruhen auf Zugriffsprotokollen. Auszuweisen sind Anteilswerte je Bankengruppe und Jahr, ohne institutsscharfe Untergliederung.

FinanzenTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erhebung der Primärdaten zu Digital-Banking-Nutzung aus betrieblichen bzw. amtlichen Quellsystemen.
  • Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Digital-Banking-Nutzung.
  • Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Digital-Banking-Nutzung vor der Freigabe.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Digital-Banking-Nutzung für Geschäfts-, Branchen- und amtliche Berichte.
  • Analyse und Auswertung Markt-, Wettbewerbs- und Konjunkturanalysen auf Basis der Digital-Banking-Nutzung.

Versicherungswirtschaft

21 Datentypen

Versicherungsprämien-Statistik

Gesamte Beitragseinnahmen nach Versicherungssparte (Leben, Kranken, Schaden/Unfall)

Sofort publizierbar — Beitragseinnahmen sind je Versicherungssparte über alle Unternehmen summiert; einzelne Versicherer oder Verträge sind darin nicht erkennbar. CC BY erlaubt die Weiterverwendung mit Quellenangabe.

FinanzenTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • GDV-Statistik Jahrbuch des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft
  • Trendanalyse und Prognose Auswertung der statistischen Daten zu Versicherungsprämien-Statistik auf Trends, Muster und Prognosen für künftige Entwicklungen.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Versicherungsprämien-Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Versicherungsprämien-Statistik.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Versicherungsprämien-Statistik nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Schadenquoten & Leistungsdaten

Schadenquoten und durchschnittliche Schadenzahlungen nach Versicherungsart

Nach Aufbereitung publizierbar — Schadenquoten enthalten nach Entfernung der Versichertenangaben keinen Personenbezug; die verbleibende Beschränkung ist die Zurechenbarkeit zum einzelnen Versicherer, die spartenweite Aggregation auflöst.

FinanzenTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • GDV-Auswertung Statistische Taschenbücher des GDV
  • Berichterstattung und Veröffentlichung Aufbereitung der Auswertungsergebnisse zu Schadenquoten & Leistungsdaten für periodische Berichte, Pressemitteilungen und Open-Data-Portale.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Schadenquoten & Leistungsdaten gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Schadenquoten & Leistungsdaten für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Datenportfolio-Management Strukturierte Verwaltung und Versionierung der Datensätze aus Schadenquoten & Leistungsdaten in einem zentralen Datenportfolio mit Lifecycle-Management.

Kfz-Versicherungsmarkt

Anzahl Kfz-Verträge, Durchschnittsprämie und Schadenfreiheitsklassen-Verteilung

Sofort publizierbar — Vertragszahlen, Durchschnittsprämie und die Verteilung der Schadenfreiheitsklassen sind Marktaggregate; einzelne Versicherungsnehmer und Verträge sind darin nicht unterscheidbar. CC BY erlaubt die Weiterverwendung mit Quellenangabe.

WirtschaftTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • GDV-Kfz-Statistik Jährliche Kfz-Versicherungsstatistik des GDV
  • Trendanalyse und Prognose Auswertung der statistischen Daten zu Kfz-Versicherungsmarkt auf Trends, Muster und Prognosen für künftige Entwicklungen.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Kfz-Versicherungsmarkt gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Branchenvergleich und Benchmarking Sektorübergreifender Vergleich und Benchmarking von Wirtschaftsindikatoren aus Kfz-Versicherungsmarkt.
  • Europäische Statistikharmonisierung Angleichung der Wirtschaftsdaten aus Kfz-Versicherungsmarkt an Eurostat-Definitionen für grenzüberschreitende Vergleichsanalysen.

Solvabilitätskennzahlen (BaFin)

Solvency-II-Kennzahlen, Eigenmittelquoten und Risikoberichte der Versicherer

Sofort publizierbar — Solvency-II-Kennzahlen und Eigenmittelquoten sind aufsichtsrechtliche Kennzahlen über Unternehmen, nicht über Personen. Sie dienen der Markttransparenz; die Datenlizenz erlaubt die strukturierte Weitergabe.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandXMLCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • BaFin-SFCR Auswertung der Solvency and Financial Condition Reports
  • Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Solvabilitätskennzahlen (BaFin) auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Solvabilitätskennzahlen (BaFin) auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Risikobewertung und Präventionstransfer Evidenzbasierte Ableitung von Präventions- und Schutzmaßnahmen aus den Daten zu Solvabilitätskennzahlen (BaFin).
  • Verwendungszweckbindung und Zugriffskontrolle Technisch-organisatorische Maßnahmen zur Sicherstellung der Zweckbindung bei der Nutzung sensibler Daten aus Solvabilitätskennzahlen (BaFin).

KFZ-Schadensstatistik

Aggregierte Statistik zu gemeldeten KFZ-Schäden nach Schadensart, Region und Fahrzeugklasse, erstellt von privaten Kfz-Versicherern.

Nach Aufbereitung publizierbar — Rohdaten enthalten Versicherungsnehmer-Daten; nach Anonymisierung und Aggregation auf Bundesland-Ebene publizierbar.

WirtschaftFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Forschung & Analyse Schadensmuster nach Region und Fahrzeugtyp für Risikomodelle und Prämienkalkulation.
  • Planung & Steuerung Grundlage für Rückversicherungsverhandlungen und Portfoliosteuerung.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu KFZ-Schadensstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Verkehrssimulation und Optimierungsmodellierung Simulation von Verkehrsszenarien und Ableitung von Optimierungspotenzialen aus den Daten zu KFZ-Schadensstatistik.
  • Echtzeit-Schnittstelle GTFS/NeTEx Veröffentlichung der Mobilitätsdaten aus KFZ-Schadensstatistik als Echtzeit-Feed im GTFS- oder NeTEx-Format für Routenplaner-Apps.

Beschäftigungsstatistik Finanzsektor

Anzahl der Beschäftigten in Banken, Versicherungen und Finanzdienstleistern nach Bundesland, Betriebsgröße und Qualifikationsniveau, erhoben durch Branchenverbände.

Sofort publizierbar — Aggregierte Strukturdaten ohne Personenbezug; entsprechen dem Standard der Bundesbank-Berichte.

WirtschaftTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Forschung & Analyse Branchenstrukturanalyse und Standortvergleiche für Finanzmarktforschung.
  • Öffentlichkeitsarbeit & Kommunikation Berichte über Arbeitsmarktentwicklung im Finanzsektor.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Beschäftigungsstatistik Finanzsektor auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Beschäftigungsstatistik Finanzsektor unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Beschäftigungsstatistik Finanzsektor für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Schaden-Kosten-Quote nach Versicherungssparte

Combined Ratio (Schäden + Kosten je Prämieneinnahme) differenziert nach Sparte (Kfz, Haftpflicht, Sach, Leben), erhoben durch Versicherungsunternehmen und vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) aggregiert publiziert. Kerngröße für Profitabilitätssteuerung und Rückversicherungsverhandlungen. GDV-Statistisches Taschenbuch erscheint jährlich.

Nach Aufbereitung publizierbar — Die Combined Ratio eines einzelnen Versicherers ist eine Kalkulationsgröße und damit wettbewerbssensibel. Als Branchendurchschnitt je Sparte bleibt sie aussagekräftig für Aufsicht, Rückversicherung und Marktbeobachtung.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Spartenaggregation Interne Schadenabwicklungsdaten werden quartalsweise nach Sparte und Zeichnungsjahr aggregiert und mit Marktdaten des GDV abgeglichen.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der aggregierten Daten zu Schaden-Kosten-Quote nach Versicherungssparte für periodische Berichte und öffentliche Datenkataloge.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Schaden-Kosten-Quote nach Versicherungssparte gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Schaden-Kosten-Quote nach Versicherungssparte.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Schaden-Kosten-Quote nach Versicherungssparte nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Neuabschlussstatistik Versicherungsverträge

Anzahl und Prämienvolumen neu abgeschlossener Versicherungsverträge je Sparte und Vertriebskanal (Makler, Direktvertrieb, Online), erhoben durch Versicherungsunternehmen und beim GDV sowie map-report aggregiert. Liefert Marktdynamik und Wachstumstrends im Versicherungsmarkt. Grundlage für Vertriebssteuerung und Produktplanung.

Nach Aufbereitung publizierbar — Neuabschlüsse und Prämienvolumen je Sparte und Vertriebskanal zeigen Marktdynamik. Unternehmensbezogene Zahlen sind Geschäftsgeheimnis; die Branchensumme ist es nicht und trägt jede Marktbeobachtung.

FinanzenTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Vertriebsreporting CRM-Systeme der Versicherer erfassen Abschlüsse in Echtzeit; monatliche Aggregation nach Sparte und Kanal für Marktanteilsausweisung.
  • Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Neuabschlussstatistik Versicherungsverträge auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Neuabschlussstatistik Versicherungsverträge auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Neuabschlussstatistik Versicherungsverträge.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Neuabschlussstatistik Versicherungsverträge nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Klimabedingte Schadensstatistiken

Aggregierte Schadensdaten zu wetterbedingten Versicherungsereignissen (Sturm, Hagel, Überschwemmung): Schadenhäufigkeit, Schadendurchschnitt und Gesamtschadenvolumen je Ereignistyp und Region. Veröffentlicht vom GDV als Branchenstatistik und genutzt für Klimarisikobewertungen.

Nach Aufbereitung publizierbar — Einzelschadendaten sind versicherungsrechtlich geschützt; vom GDV aggregierte Klimaschadensstatistiken sind öffentlich zugänglich.

UmweltTransaktionsdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Proprietär / RestriktivCSVGeoJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Ereignisklassifikation Zuordnung von Schadenereignissen zu meteorologischen Ursachen anhand Wetterdaten des DWD.
  • Regionalisierung Räumliche Aggregation auf Kreisebene zur Identifikation klimasensitiver Regionen.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Klimabedingte Schadensstatistiken auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Klimafolgen- und Risikoabschätzung Systematische Modellierung von Klimaauswirkungen und Umweltrisiken auf Basis der Daten zu Klimabedingte Schadensstatistiken.
  • Umweltberichterstattung nach EU-Recht Regelmäßige Meldung der Umweltdaten aus Klimabedingte Schadensstatistiken an zuständige EU-Behörden (EEA, ECHA) gemäß gesetzlicher Berichtspflichten.

Lebensversicherungsbestand und Ablaufleistungen

Branchenstatistiken zum Lebensversicherungsbestand in Deutschland: Anzahl laufender Verträge, Versicherungssummen, jährliche Ablaufleistungen und Überschussbeteiligungen je Produktkategorie. Daten werden von der BaFin und dem GDV als Branchenstatistik veröffentlicht.

Nach Aufbereitung publizierbar — Der einzelne Vertrag ist geschützt: Versicherungssumme, Laufzeit und Begünstigte gehören zur Privatsphäre. Bestand, Ablaufleistungen und Überschussbeteiligung je Produktkategorie sind dagegen Marktdaten.

FinanzenTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Bestandsanalyse Auswertung des Vertragsbestands nach Alter, Laufzeit und Produkttyp auf Basis BaFin-Meldedaten.
  • Renditeberechnung Berechnung der laufenden Überschussbeteiligung und Vergleich der Ablaufrenditen über Zeitreihen.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Lebensversicherungsbestand und Ablaufleistungen gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Maschinenlesbare API-Bereitstellung Bereitstellung der Daten aus Lebensversicherungsbestand und Ablaufleistungen über strukturierte APIs für automatisierte Drittnutzung und Integration.
  • API-first-Bereitstellung Maschinenlesbare REST-API mit OpenAPI-Spezifikation für den programmatischen Zugriff auf die Datensätze aus Lebensversicherungsbestand und Ablaufleistungen.

Cyberversicherung Prämienentwicklung

Prämienvolumen, Schadenquoten und Versicherungsdichte im Bereich Cyberversicherung für Unternehmen in Deutschland. GDV veröffentlicht diese Daten jährlich als Teil der statistischen Taschenbücher. Zeigt die wachsende Bedeutung von Cyberrisiken in der Schadenversicherung.

Sofort publizierbar — Prämienvolumen, Schadenquoten und Versicherungsdichte beschreiben einen jungen Markt. Sie zeigen, wie stark Unternehmen Cyberrisiken absichern; einzelne Policen und Schadensfälle sind darin nicht enthalten.

WirtschaftFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Marktvolumenerhebung Jährliche Aggregation von Beitragseinnahmen und Schadenzahlungen im Cyberversicherungssegment durch GDV-Mitgliedsunternehmen.
  • Schadenanalyse Auswertung von Schadenmeldungen nach Angriffstyp, Unternehmensgröße und Branche für Risikomodellierung.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Cyberversicherung Prämienentwicklung gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Branchenvergleich und Benchmarking Sektorübergreifender Vergleich und Benchmarking von Wirtschaftsindikatoren aus Cyberversicherung Prämienentwicklung.
  • Europäische Statistikharmonisierung Angleichung der Wirtschaftsdaten aus Cyberversicherung Prämienentwicklung an Eurostat-Definitionen für grenzüberschreitende Vergleichsanalysen.

Haftpflichtversicherung Deckungssummen Statistik

Statistische Verteilung vereinbarter Deckungssummen in der privaten und gewerblichen Haftpflichtversicherung nach Versicherungstyp. GDV erhebt diese Daten im Rahmen der jährlichen Versicherungsstatistik. Grundlage für Angemessenheitsprüfungen und Regulierungsvorhaben.

Sofort publizierbar — GDV-Versicherungsstatistik enthält diese Aggregatdaten und wird regulär publiziert.

WirtschaftFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Deckungssummenanalyse Häufigkeitsverteilung vereinbarter Deckungssummen nach Versicherungssparte und Kundengruppe.
  • Regulierungsmonitoring Abgleich der Marktdaten mit gesetzlichen Mindestdeckungssummen, z.B. Pflicht-Haftpflicht Kfz.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Haftpflichtversicherung Deckungssummen Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Anomalieerkennung und Qualitätskontrolle Automatisierte Erkennung von Ausreißern, Fehlmessungen und Datenanomalien in den Daten zu Haftpflichtversicherung Deckungssummen Statistik.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Haftpflichtversicherung Deckungssummen Statistik in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Betrugsschadenquoten Versicherungssparten

Anteil erkannter und vermuteter Versicherungsbetrugs-Schadensfälle am Gesamtschadenvolumen je Sparte (KFZ, Haftpflicht, Lebensversicherung).

Nach Aufbereitung publizierbar — Fallbezogene Betrugshinweise vertraulich; nur aggregierte Betrugsquoten je Sparte publizierbar.

RechtFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Erkennung Machine-Learning-Modelle analysieren Schadensmeldungen auf Betrugsindikatoren.
  • Meldung Verdächtige Fälle werden an den Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) gemeldet und aggregiert ausgewertet.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Betrugsschadenquoten Versicherungssparten gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Betrugsschadenquoten Versicherungssparten für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Datenportfolio-Management Strukturierte Verwaltung und Versionierung der Datensätze aus Betrugsschadenquoten Versicherungssparten in einem zentralen Datenportfolio mit Lifecycle-Management.

Prämienentwicklung nach Versicherungssparten

Zeitreihe der gebuchten Bruttobeiträge (GWP) je Versicherungssparte als Indikator für Marktvolumen und Preissetzung.

Sofort publizierbar — Gebuchte Bruttobeiträge je Sparte sind eine Zeitreihe über Marktvolumen und Preissetzung. Die Sparte fasst hunderte Anbieter zusammen; weder Versicherer noch Versicherungsnehmer sind daraus erkennbar.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Aggregation Beitragseinnahmen werden von den Mitgliedsunternehmen an GDV gemeldet und nach Sparte konsolidiert.
  • Indexierung Prämienentwicklung wird auf Basisjahr indexiert, um Volumen- und Preiseffekte zu trennen.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Prämienentwicklung nach Versicherungssparten gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Branchenvergleich und Benchmarking Sektorübergreifender Vergleich und Benchmarking von Wirtschaftsindikatoren aus Prämienentwicklung nach Versicherungssparten.
  • Europäische Statistikharmonisierung Angleichung der Wirtschaftsdaten aus Prämienentwicklung nach Versicherungssparten an Eurostat-Definitionen für grenzüberschreitende Vergleichsanalysen.

Versicherungsprämienstatistik

Beitragseinnahmen der Versicherungswirtschaft nach Sparte und Segment.

Sofort publizierbar — Datensatz 'Versicherungsprämienstatistik' ist sofort publizierbar.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • GDV-Erhebung Meldung der Mitgliedsunternehmen an den GDV.
  • Spartengliederung Differenzierung nach Sach-, Lebens- und Krankenversicherung.
  • Marktanteilsanalyse Berechnung von Marktanteilen je Versicherungsgruppe.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Versicherungsprämienstatistik.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Versicherungsprämienstatistik nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Schadenquoten Versicherungen

Schaden-Kosten-Quoten der Versicherungsbranche nach Sparte.

Nach Aufbereitung publizierbar — Datensatz 'Schadenquoten Versicherungen' ist nach aufbereitung publizierbar.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenmeldung Erhebung durch GDV-Jahrbuch.
  • Normierung Berechnung Combined Ratio je Sparte.
  • Benchmarking Vergleich mit europäischen Versicherungsmärkten.
  • Branchenvergleich und Benchmarking Sektorübergreifender Vergleich und Benchmarking von Wirtschaftsindikatoren aus Schadenquoten Versicherungen.
  • Europäische Statistikharmonisierung Angleichung der Wirtschaftsdaten aus Schadenquoten Versicherungen an Eurostat-Definitionen für grenzüberschreitende Vergleichsanalysen.

Cyberversicherungs-Schadendaten

Statistische Erfassung von Cyber-Schadensfällen nach Angriffstyp, Schadenshöhe und Branche der versicherten Unternehmen.

Nur Metadaten publizierbar — Individuelle Schadensdetails sind vertraulich; aggregierte Statistiken können nach Aufbereitung veröffentlicht werden.

WirtschaftTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Schadensmeldungserfassung Eingehende Cyberversicherungsschäden werden nach standardisierten Kategorien klassifiziert.
  • Branchenanalyse Schadensmuster werden nach Wirtschaftszweig und Unternehmensgröße aggregiert.
  • Prämienkalibrierung Schadendaten fließen in die versicherungsmathematische Risikomodellierung ein.
  • BSI-Meldung Relevante Schadensfälle werden an das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik gemeldet.
  • Europäische Statistikharmonisierung Angleichung der Wirtschaftsdaten aus Cyberversicherungs-Schadendaten an Eurostat-Definitionen für grenzüberschreitende Vergleichsanalysen.

Leerverkaufs-Positionsdaten Wertpapiere

Gemeldete Netto-Leerverkaufspositionen je Wertpapier und Meldepflichtiger gemäß EU-Leerverkaufsverordnung.

Sofort publizierbar — Eine meldepflichtige Netto-Leerverkaufsposition wirkt auf den Kurs eines Wertpapiers und damit auf alle Anleger. Genau deshalb setzt die Meldepflicht eine Schwelle: unterhalb bleibt sie vertraulich, oberhalb wird sie nachprüfbar.

FinanzenTransaktionsdatenIndividuell / MikrodatenDatenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Meldepflichtprüfung Überschreitung der Meldeschwellen wird täglich geprüft.
  • BaFin-Meldung Positionen werden elektronisch an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht übermittelt.
  • Öffentlichkeitsveröffentlichung BaFin publiziert gemeldete Positionen auf ihrer Website.
  • Marktüberwachung Aufsichtsbehörden nutzen Daten zur Erkennung von Marktmissbrauch.
  • Verwendungszweckbindung und Zugriffskontrolle Technisch-organisatorische Maßnahmen zur Sicherstellung der Zweckbindung bei der Nutzung sensibler Daten aus Leerverkaufs-Positionsdaten Wertpapiere.

Versicherungsbeitragseinnahmen

Gebuchte Bruttobeiträge nach Versicherungssparte (GDV).

Sofort publizierbar — Gezählt werden gebuchte Bruttobeiträge je Sparte und Jahr, summiert über alle Mitgliedsunternehmen. Bei Sparten mit weniger als drei Anbietern ist mit der Nachbarsparte zusammenzufassen.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erhebung der Primärdaten zu Versicherungsbeitragseinnahmen aus betrieblichen bzw. amtlichen Quellsystemen.
  • Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Versicherungsbeitragseinnahmen.
  • Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Versicherungsbeitragseinnahmen vor der Freigabe.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Versicherungsbeitragseinnahmen für Geschäfts-, Branchen- und amtliche Berichte.
  • Analyse und Auswertung Markt-, Wettbewerbs- und Konjunkturanalysen auf Basis der Versicherungsbeitragseinnahmen.

Schaden-Kosten-Quote

Schaden- und Kostenquoten der Versicherer nach Sparte.

Nach Aufbereitung publizierbar — Die Schaden-Kosten-Quote ist die zentrale Ertragskennzahl eines Versicherers und je Sparte konkurrenzrelevant. Auszuweisen sind Marktdurchschnitte je Sparte, gebildet über mindestens fünf Unternehmen.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erhebung der Primärdaten zu Schaden-Kosten-Quote aus betrieblichen bzw. amtlichen Quellsystemen.
  • Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Schaden-Kosten-Quote.
  • Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Schaden-Kosten-Quote vor der Freigabe.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Schaden-Kosten-Quote für Geschäfts-, Branchen- und amtliche Berichte.
  • Analyse und Auswertung Markt-, Wettbewerbs- und Konjunkturanalysen auf Basis der Schaden-Kosten-Quote.

Versicherungsdichte und -durchdringung

Beiträge je Einwohner und Beitragsanteil am BIP.

Sofort publizierbar — Die Dichte teilt Beitragssummen durch Einwohnerzahlen einer Region. Zwei Aggregate ergeben einen Pro-Kopf-Wert; einzelne Versicherungsverträge und Versicherte sind darin nicht mehr enthalten.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erhebung der Primärdaten zu Versicherungsdichte und -durchdringung aus betrieblichen bzw. amtlichen Quellsystemen.
  • Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Versicherungsdichte und -durchdringung.
  • Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Versicherungsdichte und -durchdringung vor der Freigabe.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Versicherungsdichte und -durchdringung für Geschäfts-, Branchen- und amtliche Berichte.
  • Analyse und Auswertung Markt-, Wettbewerbs- und Konjunkturanalysen auf Basis der Versicherungsdichte und -durchdringung.

Kapitalmarkt & Wertpapierhandel

21 Datentypen

Börsenhandelsstatistik

Handelsumsätze, Marktkapitalisierung und Anzahl gelisteter Unternehmen (Deutsche Börse)

Sofort publizierbar — Handelsumsätze, Marktkapitalisierung und Zahl der Listings sind Marktaggregate ohne Bezug zu einzelnen Anlegern oder Orders. CC BY erlaubt die Weiterverwendung mit Quellenangabe.

FinanzenTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Deutsche-Börse-Statistik Monatliche Marktstatistik der Deutschen Börse Group
  • Trendanalyse und Prognose Auswertung der statistischen Daten zu Börsenhandelsstatistik auf Trends, Muster und Prognosen für künftige Entwicklungen.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Börsenhandelsstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Maschinenlesbare API-Bereitstellung Bereitstellung der Daten aus Börsenhandelsstatistik über strukturierte APIs für automatisierte Drittnutzung und Integration.
  • API-first-Bereitstellung Maschinenlesbare REST-API mit OpenAPI-Spezifikation für den programmatischen Zugriff auf die Datensätze aus Börsenhandelsstatistik.

Wertpapieremissionen

Volumen und Struktur neu emittierter Wertpapiere (Aktien, Anleihen, Fonds) in Deutschland

Sofort publizierbar — Volumen und Struktur neuer Emissionen sind über den Markt summiert; einzelne Zeichner oder Transaktionen sind darin nicht erkennbar. Die Datenlizenz erlaubt die strukturierte Weitergabe.

FinanzenTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Bundesbank-Wertpapierstatistik Monatliche Statistik Wertpapieremissionen
  • Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Wertpapieremissionen auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
  • Umweltberichterstattung Integration der Umweltdaten zu Wertpapieremissionen in nationale und europäische Berichtspflichten (EU, UN).
  • Klimafolgen- und Risikoabschätzung Systematische Modellierung von Klimaauswirkungen und Umweltrisiken auf Basis der Daten zu Wertpapieremissionen.
  • Umweltberichterstattung nach EU-Recht Regelmäßige Meldung der Umweltdaten aus Wertpapieremissionen an zuständige EU-Behörden (EEA, ECHA) gemäß gesetzlicher Berichtspflichten.

Investmentfonds-Statistik

Fondsvermögen, Mittelzuflüsse und Fondsanzahl nach Fondskategorie (BVI)

Sofort publizierbar — Fondsvermögen, Mittelzuflüsse und Fondszahl sind je Kategorie summiert; einzelne Anleger und Depots gehen nicht ein. CC BY erlaubt die Weiterverwendung mit Quellenangabe.

FinanzenTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • BVI-Statistik Monatliche Fondsstatistik des Bundesverbands Investment und Asset Management
  • Trendanalyse und Prognose Auswertung der statistischen Daten zu Investmentfonds-Statistik auf Trends, Muster und Prognosen für künftige Entwicklungen.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Investmentfonds-Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Investmentfonds-Statistik für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Metadaten-Standardisierung DDI Dokumentation der Erhebungsmetadaten aus Investmentfonds-Statistik im DDI-Codebook-Standard für Wiederverwendbarkeit in Forschungsinfrastrukturen.

Insidergeschäfte & Directors' Dealings

Gemeldete Wertpapiertransaktionen von Führungspersonen börsennotierter Unternehmen

Sofort publizierbar — Die Meldungen betreffen Führungspersonen in ihrer Organfunktion und sind ihrem Zweck nach auf Marktöffentlichkeit angelegt — genau darin liegt ihr Sinn. CC BY erlaubt die Weiterverwendung mit Quellenangabe.

FinanzenTransaktionsdatenEinzelereignis / RohdatenCC BY 4.0XMLJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • BaFin-Register Abfrage aus BaFin-Datenbank für Eigengeschäfte
  • Kartografische Visualisierung und Raumanalyse Kartografische Darstellung und räumliche Analyse der GIS-Daten zu Insidergeschäfte & Directors' Dealings zur Identifikation räumlicher Muster.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Insidergeschäfte & Directors' Dealings gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Branchenvergleich und Benchmarking Sektorübergreifender Vergleich und Benchmarking von Wirtschaftsindikatoren aus Insidergeschäfte & Directors' Dealings.
  • Europäische Statistikharmonisierung Angleichung der Wirtschaftsdaten aus Insidergeschäfte & Directors' Dealings an Eurostat-Definitionen für grenzüberschreitende Vergleichsanalysen.

FinTech-Marktdaten

Transaktionsvolumen und Nutzerzahlen digitaler Finanzdienstleister und Neobanken.

Nach Aufbereitung publizierbar — Transaktionsvolumen und Nutzerzahlen sind einzelnen Anbietern zurechenbar; die Aggregation über mehrere Anbieter je Segment löst den Geschäftsgeheimnisbezug auf und macht die Marktdaten publizierbar.

WirtschaftFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Aggregierung Auswertung öffentlicher Jahresberichte und Regulierungsmeldungen
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der aggregierten Daten zu FinTech-Marktdaten für periodische Berichte und öffentliche Datenkataloge.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu FinTech-Marktdaten gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu FinTech-Marktdaten.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in FinTech-Marktdaten nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Derivate-Marktstatistik

Volumen und Anzahl abgeschlossener Derivatekontrakte (Futures, Optionen, Swaps) an deutschen Handelsplätzen, veröffentlicht von Börsen und BaFin.

Sofort publizierbar — Volumen und Kontraktzahl je Handelsplatz sind Marktaggregate. Einzeltransaktionen mit Gegenparteien wären hochsensibel; die Tagessumme je Produktgattung ist eine reine Marktgröße.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Forschung & Analyse Analyse von Markttiefe und Liquidität für Finanzmarktforschung und Regulierungszwecke.
  • Planung & Steuerung Grundlage für Risikomodelle und Kapitalanforderungen.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Derivate-Marktstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Branchenvergleich und Benchmarking Sektorübergreifender Vergleich und Benchmarking von Wirtschaftsindikatoren aus Derivate-Marktstatistik.
  • Europäische Statistikharmonisierung Angleichung der Wirtschaftsdaten aus Derivate-Marktstatistik an Eurostat-Definitionen für grenzüberschreitende Vergleichsanalysen.

Ordervolumen Privatanleger nach Anlageklasse

Aggregiertes Handelsvolumen von Privatkundenorders aufgeschlüsselt nach Anlageklasse (Aktien, ETF, Anleihen, Derivate), erhoben durch Depotbanken und Broker sowie vom Deutschen Derivate Verband (DDV) und dem Deutschen Aktieninstitut (DAI) zusammengefasst. Misst Retailanleger-Aktivität und Präferenzverschiebungen. Quartalsdaten im DAI-Factbook.

Nach Aufbereitung publizierbar — DAI und DDV publizieren aggregierte Marktdaten halbjährlich; institutsspezifische Orderbücher unterliegen MiFID-II-Vertraulichkeit.

FinanzenTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • MiFID-II-Reporting Transaktionsmeldungen an die BaFin werden intern zu Volumenstatistiken aggregiert und für Verbandspublikationen aufbereitet.
  • Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Ordervolumen Privatanleger nach Anlageklasse auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Ordervolumen Privatanleger nach Anlageklasse als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Branchenvergleich und Benchmarking Sektorübergreifender Vergleich und Benchmarking von Wirtschaftsindikatoren aus Ordervolumen Privatanleger nach Anlageklasse.
  • Europäische Statistikharmonisierung Angleichung der Wirtschaftsdaten aus Ordervolumen Privatanleger nach Anlageklasse an Eurostat-Definitionen für grenzüberschreitende Vergleichsanalysen.

Depotstruktur und Wertpapierbestand Privathaushalte

Verteilung der Wertpapierbestände in Privatkundendepots nach Produktkategorie und Anlegersegment (Altersgruppe, Depotvolumen), erhoben durch Depotbanken und Fondsgesellschaften sowie im BVI-Investmentstatistik und Bundesbank-Wertpapierdepotstatistik erfasst. Erlaubt Analyse der Vermögensallokation privater Haushalte. Bundesbank publiziert aggregierte Statistiken quartalsweise.

Nach Aufbereitung publizierbar — Ein einzelnes Depot unterliegt Bankgeheimnis und Datenschutz. Die Verteilung nach Produktkategorie und Anlegersegment zeigt dagegen, wie private Haushalte ihr Vermögen anlegen — eine volkswirtschaftliche Kerngröße.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Depotstatistik-Aggregation Depotbanken melden Wertpapierbestände monatlich an die Bundesbank; BVI aggregiert Fondsbestände separat für die Investmentstatistik.
  • Trendanalyse und Prognose Auswertung der statistischen Daten zu Depotstruktur und Wertpapierbestand Privathaushalte auf Trends, Muster und Prognosen für künftige Entwicklungen.
  • Finanzkontrolle und Prüfung Überprüfung der Finanzdaten zu Depotstruktur und Wertpapierbestand Privathaushalte durch Rechnungsprüfung und interne Revision auf Korrektheit.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Depotstruktur und Wertpapierbestand Privathaushalte.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Depotstruktur und Wertpapierbestand Privathaushalte nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Leerverkaufs- und Netto-Leerverkaufspositionen

Meldedaten zu signifikanten Netto-Leerverkaufspositionen gemäß EU-Leerverkaufsverordnung (EU 236/2012): Positionsinhaber, betroffene Wertpapiere und Positionsgrößen ab Meldepflichtgrenze (0,5 % des ausgegebenen Aktienkapitals). Veröffentlicht durch die BaFin im Rahmen der Transparenzpflichten.

Sofort publizierbar — Leerverkaufspositionen über der Meldepflichtgrenze werden von der BaFin nach EU-Recht öffentlich bekanntgemacht.

FinanzenTransaktionsdatenEinzelereignis / RohdatenDatenlizenz DeutschlandCSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Regulatorisches Meldewesen Entgegennahme und Veröffentlichung von Leerverkaufspositionen gemäß Art. 9 EU-Leerverkaufsverordnung.
  • Tagesaktuelle Aggregation Tägliche Aktualisierung der Positionsliste durch die BaFin auf Basis eingehender Meldungen.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Leerverkaufs- und Netto-Leerverkaufspositionen auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Risikobewertung und Präventionstransfer Evidenzbasierte Ableitung von Präventions- und Schutzmaßnahmen aus den Daten zu Leerverkaufs- und Netto-Leerverkaufspositionen.
  • Verwendungszweckbindung und Zugriffskontrolle Technisch-organisatorische Maßnahmen zur Sicherstellung der Zweckbindung bei der Nutzung sensibler Daten aus Leerverkaufs- und Netto-Leerverkaufspositionen.

Börsenumsatz- und Handelsvolumenstatistiken

Aggregierte Handelsvolumendaten der deutschen Wertpapierbörsen (Xetra, Frankfurter Wertpapierbörse): Tagesumsätze je Handelssegment, Anzahl ausgeführter Trades und Marktkapitalisierung der gelisteten Unternehmen. Veröffentlicht durch Deutsche Börse AG als Marktstatistik.

Sofort publizierbar — Tagesumsätze, Trade-Zahlen und Marktkapitalisierung sind Kennzahlen eines öffentlichen Marktes. Ein Börsenkurs entsteht nur, weil er allgemein bekannt ist; Ordergeber und Depots bleiben davon unberührt.

FinanzenTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Marktdatenkonsolidierung Zusammenführung von Trade-by-Trade-Daten aller Handelssegmente zu täglichen Marktstatistiken.
  • Segmentanalyse Aufschlüsselung nach DAX-Segment, SDAX, Anleihen und anderen Marktsegmenten.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Börsenumsatz- und Handelsvolumenstatistiken auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Maschinenlesbare API-Bereitstellung Bereitstellung der Daten aus Börsenumsatz- und Handelsvolumenstatistiken über strukturierte APIs für automatisierte Drittnutzung und Integration.
  • API-first-Bereitstellung Maschinenlesbare REST-API mit OpenAPI-Spezifikation für den programmatischen Zugriff auf die Datensätze aus Börsenumsatz- und Handelsvolumenstatistiken.

ETF-Mittelzuflüsse Deutschland

Monatliche Nettomittelzuflüsse und verwaltete Vermögen in ETFs nach Assetklasse und Domizilland. Bundesbank und BVI veröffentlichen diese Daten als Teil der Fondsstatistik. Zeigt Anlegertrends und Marktentwicklung im passiven Asset Management.

Sofort publizierbar — Nettomittelzuflüsse und verwaltetes Vermögen je Assetklasse sind Marktaggregate. Sie zeigen die Verschiebung zum passiven Anlegen; einzelne Anleger, Depots und Orders gehen in den Monatssummen auf.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Mittelflussrechnung Monatliche Aggregation von Zu- und Abflüssen in ETF-Sondervermögen aus Meldedaten der Kapitalverwaltungsgesellschaften.
  • Benchmark-Vergleich Gegenüberstellung von ETF-Mittelflüssen mit aktiven Fondszuflüssen zur Marktanteilsanalyse.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu ETF-Mittelzuflüsse Deutschland als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Branchenvergleich und Benchmarking Sektorübergreifender Vergleich und Benchmarking von Wirtschaftsindikatoren aus ETF-Mittelzuflüsse Deutschland.
  • Europäische Statistikharmonisierung Angleichung der Wirtschaftsdaten aus ETF-Mittelzuflüsse Deutschland an Eurostat-Definitionen für grenzüberschreitende Vergleichsanalysen.

Leerverkaufspositionen Aktien Deutschland

Gemeldete Netto-Leerverkaufspositionen in deutschen Aktien gemäß EU-Leerverkaufsverordnung (SSR). BaFin veröffentlicht tägliche Meldelisten ab dem 0,5%-Schwellenwert. Wichtige Transparenzinformation für Marktteilnehmer und Aufsichtsbehörden.

Sofort publizierbar — Oberhalb der Meldeschwelle ist eine Leerverkaufsposition kursrelevant und muss für alle Marktteilnehmer erkennbar sein. Gemeldet wird der Positionsinhaber als Meldepflichtiger — ein Marktteilnehmer, keine Privatperson.

FinanzenTransaktionsdatenEinzelereignis / RohdatenCC BY 4.0CSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Meldeaggregation Zusammenführung der Einzelmeldungen zu täglichen Gesamtpositionen je ISIN aus dem BaFin-Meldesystem.
  • Marktüberwachung Erkennung ungewöhnlicher Leerverkaufskonzentrationen als Frühwarnindikator für Marktmanipulation.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Leerverkaufspositionen Aktien Deutschland als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Maschinenlesbare API-Bereitstellung Bereitstellung der Daten aus Leerverkaufspositionen Aktien Deutschland über strukturierte APIs für automatisierte Drittnutzung und Integration.
  • API-first-Bereitstellung Maschinenlesbare REST-API mit OpenAPI-Spezifikation für den programmatischen Zugriff auf die Datensätze aus Leerverkaufspositionen Aktien Deutschland.

Algorithmic-Trading-Statistik Marktanteile

Anteil algorithmisch generierter Orders am Gesamthandelsvolumen je Handelsplatz und Assetklasse, erfasst durch BaFin-Meldepflichten.

Nach Aufbereitung publizierbar — Handelsdaten einzelner Institute vertraulich; Marktanteilsstatistiken nur aggregiert durch Regulatoren publizierbar.

FinanzenTransaktionsdatenEinzelereignis / RohdatenProprietär / RestriktivJSONXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Meldepflicht Wertpapierfirmen melden algorithmische Handelsaktivität gemäß MiFID-II-Anforderungen an BaFin.
  • Marktüberwachung BaFin analysiert Muster zur Erkennung von Market Manipulation und Flash-Crash-Risiken.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Algorithmic-Trading-Statistik Marktanteile auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Branchenvergleich und Benchmarking Sektorübergreifender Vergleich und Benchmarking von Wirtschaftsindikatoren aus Algorithmic-Trading-Statistik Marktanteile.
  • Europäische Statistikharmonisierung Angleichung der Wirtschaftsdaten aus Algorithmic-Trading-Statistik Marktanteile an Eurostat-Definitionen für grenzüberschreitende Vergleichsanalysen.

Fondsperformance-Statistiken Publikumsfonds

Rendite-, Risiko- und Mittelfluss-Kennzahlen für zugelassene Publikumsfonds in Deutschland, publiziert durch BaFin und Bundesbank.

Sofort publizierbar — Rendite, Risiko und Mittelfluss je Publikumsfonds sind Produktkennzahlen. Wer einen Fonds erwerben soll, muss sie vergleichen können; Anlegerdaten und Depotbestände sind davon vollständig getrennt.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Berechnung Renditen werden auf Basis NAV-Zeitreihen berechnet; Sharpe Ratio und maximaler Drawdown als Risikokennzahlen.
  • Publikation BaFin-Fondsregister und Bundesbank-Statistikportal stellen aggregierte Fondsdaten für Forschung bereit.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Fondsperformance-Statistiken Publikumsfonds auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Risikobewertung und Präventionstransfer Evidenzbasierte Ableitung von Präventions- und Schutzmaßnahmen aus den Daten zu Fondsperformance-Statistiken Publikumsfonds.
  • Verwendungszweckbindung und Zugriffskontrolle Technisch-organisatorische Maßnahmen zur Sicherstellung der Zweckbindung bei der Nutzung sensibler Daten aus Fondsperformance-Statistiken Publikumsfonds.

Depotstatistik private Haushalte

Wertpapierbestände privater Haushalte nach Assetklasse und Emittentenland.

Nach Aufbereitung publizierbar — Datensatz 'Depotstatistik private Haushalte' ist nach aufbereitung publizierbar.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Bundesbank-Meldung Meldung über Depotstatistik-Meldeverordnung.
  • Auswertung Analyse nach Aktien, Fonds, Anleihen.
  • Trendberichte Entwicklung der Aktionärsquote in Deutschland.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Depotstatistik private Haushalte.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Depotstatistik private Haushalte nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Börsenhandelsvolumen Deutschland

Handelsvolumina und Transaktionszahlen an deutschen Börsenplätzen.

Sofort publizierbar — Datensatz 'Börsenhandelsvolumen Deutschland' ist sofort publizierbar.

FinanzenTransaktionsdatenEinzelereignis / RohdatenProprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Börsenstatistik Tägliche Erfassung der Handelsumsätze.
  • Xetra-Transparenz Veröffentlichung durch Deutsche Börse Group.
  • Liquiditätsanalyse Berechnung von Spreads und Markttiefe.
  • Branchenvergleich und Benchmarking Sektorübergreifender Vergleich und Benchmarking von Wirtschaftsindikatoren aus Börsenhandelsvolumen Deutschland.
  • Europäische Statistikharmonisierung Angleichung der Wirtschaftsdaten aus Börsenhandelsvolumen Deutschland an Eurostat-Definitionen für grenzüberschreitende Vergleichsanalysen.

KFZ-Telematik Prämienmodell-Daten

Fahrverhaltensdaten aus Telematik-Tarifen zur verhaltensbasierten Kfz-Versicherungsprämienberechnung.

Nur Metadaten publizierbar — Fahrverhaltensdaten sind personenbezogen und unterliegen strengem Datenschutz.

WirtschaftPersonenbezogene DatenIndividuell / MikrodatenProprietär / RestriktivJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Telematik-Datenerhebung Fahrzeugdaten werden per OBD-Adapter oder Smartphone-App erfasst.
  • Scoring-Modell Fahrstil-Score wird aus Beschleunigung, Bremsen und Geschwindigkeitsprofilen berechnet.
  • Prämienanpassung Jährliche Prämie wird auf Basis des Fahrscores individuell angepasst.
  • Einwilligungsmanagement DSGVO-konforme Einwilligungen der Versicherten werden verwaltet und dokumentiert.
  • Datenportfolio-Management Strukturierte Verwaltung und Versionierung der Datensätze aus KFZ-Telematik Prämienmodell-Daten in einem zentralen Datenportfolio mit Lifecycle-Management.

Kontoüberziehungs-Statistiken Privatbanken

Aggregierte Daten zu Überziehungskrediten: Inanspruchnahmequoten, durchschnittliche Überziehungsdauer und Zinssätze.

Nach Aufbereitung publizierbar — Anonymisierte Aggregatstatistiken zu Überziehungspraktiken können für Verbraucherschutzberichte publiziert werden.

FinanzenTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Bestandsdatenauswertung Kontoauszugsdaten werden auf Überziehungsmuster analysiert.
  • Segmentierung Überziehungsverhalten wird nach Kundenalter, Einkommen und Region segmentiert.
  • Regulatorisches Reporting Daten werden für Bundesbank-Statistiken und EZB-Meldungen aufbereitet.
  • Verbraucherwarnung Erkenntnisse fließen in Verbraucherschutzhinweise und Preistransparenz-Initiativen ein.
  • Metadaten-Standardisierung DDI Dokumentation der Erhebungsmetadaten aus Kontoüberziehungs-Statistiken Privatbanken im DDI-Codebook-Standard für Wiederverwendbarkeit in Forschungsinfrastrukturen.

Börsenhandelsvolumen

Umsätze an deutschen Wertpapierbörsen nach Segment.

Sofort publizierbar — Gezählt werden Umsätze je Marktsegment und Handelstag. Die Zahlen entstehen aus der Summe aller Abschlüsse; Orderdaten und Handelsteilnehmer sind nicht Teil der Veröffentlichung.

FinanzenTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erhebung der Primärdaten zu Börsenhandelsvolumen aus betrieblichen bzw. amtlichen Quellsystemen.
  • Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Börsenhandelsvolumen.
  • Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Börsenhandelsvolumen vor der Freigabe.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Börsenhandelsvolumen für Geschäfts-, Branchen- und amtliche Berichte.
  • Analyse und Auswertung Markt-, Wettbewerbs- und Konjunkturanalysen auf Basis der Börsenhandelsvolumen.

Verwaltetes Fondsvermögen

Volumen verwalteter Investmentfonds nach Anlageklasse (BVI).

Sofort publizierbar — Gezählt wird das verwaltete Vermögen je Anlageklasse zum Stichtag. Die Summe fasst tausende Fonds zusammen; Anleger und einzelne Bestände sind darin nicht abgebildet.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erhebung der Primärdaten zu Verwaltetes Fondsvermögen aus betrieblichen bzw. amtlichen Quellsystemen.
  • Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Verwaltetes Fondsvermögen.
  • Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Verwaltetes Fondsvermögen vor der Freigabe.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Verwaltetes Fondsvermögen für Geschäfts-, Branchen- und amtliche Berichte.
  • Analyse und Auswertung Markt-, Wettbewerbs- und Konjunkturanalysen auf Basis der Verwaltetes Fondsvermögen.

Anleihe- und Aktienemissionen

Emissionsvolumen am Primärmarkt nach Wertpapierart.

Sofort publizierbar — Gezählt werden Emissionen und Volumina je Wertpapierart und Quartal. Eine Emission ist ein öffentlicher Vorgang mit Prospektpflicht; Zeichner und Zuteilungen sind nicht enthalten.

FinanzenTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erhebung der Primärdaten zu Anleihe- und Aktienemissionen aus betrieblichen bzw. amtlichen Quellsystemen.
  • Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Anleihe- und Aktienemissionen.
  • Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Anleihe- und Aktienemissionen vor der Freigabe.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Anleihe- und Aktienemissionen für Geschäfts-, Branchen- und amtliche Berichte.
  • Analyse und Auswertung Markt-, Wettbewerbs- und Konjunkturanalysen auf Basis der Anleihe- und Aktienemissionen.

Weitere Organisationstypen im Sektor Wirtschaft