Organisationstyp · Staat und Verwaltung
Stadtwerke
Welche Daten bei dieser Organisationsform entstehen — und wie offen sie sein könnten. 3 Aktivitäten, 69 Datentypen.
- 84,1 % sofort publizierbar
- 15,9 % nach Aufbereitung
- 0,0 % nur Metadaten
Auf der interaktiven Karte öffnen →
Energie versorgen
Smart-Meter-Daten
Hochauflösende Verbrauchsmessdaten intelligenter Stromzähler: Haushalt-ID, Zeitstempel (15-Minuten-Intervalle), Stromverbrauch in kWh, Einspeiseleistung (bei PV-Anlagen) und Spannungsqualität. 15-Minuten-Profile erlauben Rückschlüsse auf Lebensgewohnheiten.
Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte Lastprofile auf Netzabschnittsebene (≥50 Haushalte, stündliche Auflösung) können als Open Data für Netzplanung und Energiewende-Monitoring bereitgestellt werden. Europäische Netzbetreiber veröffentlichen vergleichbare Daten zunehmend offen.
UmweltStatistik / AggregatdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung & Statistik Smart-Meter-Daten sind Basis der präzisen Verbrauchsabrechnung und ersetzen Schätzwerte.
- Ressourcenplanung Lastprofile ermöglichen vorausschauende Netzsteuerung, Speicherdimensionierung und Lastmanagement.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Smart-Meter-Daten gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Smart-Meter-Daten.
- Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Smart-Meter-Daten nach HGB/IPSAS-Konventionen.
Netzlastdaten
Aggregierte Netzbelastungsdaten auf Umspannwerks- und Netzabschnittsebene: maximale und mittlere Last, Spannungsqualität, Ausfallstatistiken und Einspeiseleistung erneuerbarer Energien. Kein Personenbezug bei korrekter Aggregation.
Sofort publizierbar — Gemessen wird die Last je Netzabschnitt und Viertelstunde. Ein Abschnitt versorgt tausende Anschlüsse; Rückschlüsse auf einzelne Haushalte scheitern schon an der Aggregationsebene.
UmweltStatistik / AggregatdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainCSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Ressourcenplanung Lastgangdaten steuern in Echtzeit die Einspeisung und Verteilung im Stromnetz.
- Umwelt- & Klimaschutz Zeitreihen der Einspeisung erneuerbarer Energien sind Schlüsselindikator für Fortschritt der Energiewende.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Netzlastdaten gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Interoperabilitäts- und Schnittstellentesting Technische Überprüfung von Datenschnittstellen und Kompatibilität mit bestehenden IT-Systemen für Netzlastdaten.
- Automatisierte Datenqualitätsprüfung Kontinuierliche Validierung der Datenqualität in Netzlastdaten durch regelbasierte Prüfroutinen und Anomalieerkennung im CI/CD-Prozess.
EEG-Einspeisedaten
Einspeisedaten aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG): gemeldete Anlagenleistung (kWp/kW), erzeugte Kilowattstunden je Abrechnungsperiode, Vergütungsklasse und Anlagenstandort auf Gemeinde-Ebene. Basis der bundesweiten EEG-Jahresabrechnung und Energiewende-Berichterstattung.
Sofort publizierbar — EEG-Einspeisedaten werden bereits durch die Bundesnetzagentur im Marktstammdatenregister öffentlich bereitgestellt. Kommunale Aufbereitung nach Ortsteilen schafft zusätzlichen Mehrwert ohne Datenschutzrisiko. Vollständig DSGVO-konform, da kein Personenbezug bei Aggregation auf Gemeinde-Ebene.
Infrastruktur & MobilitätStatistik / AggregatdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC0 / Public DomainCSVXML
Verwendung in 5 Prozessen
- Verwaltung & Compliance Einspeisedaten bilden die Grundlage für die gesetzlich vorgeschriebene EEG-Vergütungsabrechnung zwischen Anlagenbetreiber und Netzbetreiber.
- Umwelt- & Klimaschutz Aggregierte EEG-Daten werden für kommunale Klimaschutzberichte und die Erfüllung von Berichtspflichten gegenüber Bund und Land genutzt.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu EEG-Einspeisedaten gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu EEG-Einspeisedaten für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu EEG-Einspeisedaten als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Stromausfälle & SAIDI-Kennzahl
System Average Interruption Duration Index (SAIDI), Ausfallhäufigkeiten und Wiederherstellungszeiten nach Netzgebiet.
Sofort publizierbar — Der Index mittelt Ausfallminuten über alle Anschlüsse eines Netzgebiets. Bezugseinheit ist die Unterbrechung im Netz, nicht der betroffene Haushalt; Zählpunkte fließen nur als Nenner ein.
Infrastruktur & MobilitätStatistik / AggregatdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSVExcel (XLSX)
Verwendung in 5 Prozessen
- Investor Relations Stromausfälle & SAIDI-Kennzahl wird für die Kapitalmarktkommunikation und die Aufbereitung von Finanzinformationen für Anleger genutzt.
- Berichterstattung Mediendaten aus Stromausfälle & SAIDI-Kennzahl fließen in Geschäfts- und Nachhaltigkeitsberichte ein.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Stromausfälle & SAIDI-Kennzahl auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Interoperabilitäts- und Schnittstellentesting Technische Überprüfung von Datenschnittstellen und Kompatibilität mit bestehenden IT-Systemen für Stromausfälle & SAIDI-Kennzahl.
- Automatisierte Datenqualitätsprüfung Kontinuierliche Validierung der Datenqualität in Stromausfälle & SAIDI-Kennzahl durch regelbasierte Prüfroutinen und Anomalieerkennung im CI/CD-Prozess.
Netzinvestitionen & Ausbauplanung
Investitionsvolumen in Strom-, Gas- und Wärmenetz nach Netzebene, Maßnahmentyp und Förderstatus.
Sofort publizierbar — Ausgewiesen werden Investitionssummen je Netzebene und Maßnahmentyp. Ein Kabelgraben hat keinen Betroffenen; Anschlussnehmer und Vertragskonditionen sind nicht Teil der Ausbauplanung.
Infrastruktur & MobilitätFinanzdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSVPDF
Verwendung in 5 Prozessen
- Finanzkontrolle Netzinvestitionen & Ausbauplanung wird für die laufende Finanzkontrolle und Haushaltsüberwachung eingesetzt.
- Haushaltsplanung Daten aus Netzinvestitionen & Ausbauplanung fließen in die mittelfristige Finanzplanung ein.
- Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Netzinvestitionen & Ausbauplanung als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
- Interoperabilitäts- und Schnittstellentesting Technische Überprüfung von Datenschnittstellen und Kompatibilität mit bestehenden IT-Systemen für Netzinvestitionen & Ausbauplanung.
- Automatisierte Datenqualitätsprüfung Kontinuierliche Validierung der Datenqualität in Netzinvestitionen & Ausbauplanung durch regelbasierte Prüfroutinen und Anomalieerkennung im CI/CD-Prozess.
Eigenerzeuger & Prosumer-Einspeisung
Eingespeiste Energiemengen durch Haushalts-PV-Anlagen, Mikro-KWK und andere Eigenerzeuger nach Region.
Sofort publizierbar — Gezählt werden Anlagen und eingespeiste Kilowattstunden je Region und Leistungsklasse. Eine Anlagensumme ist kein Haushalt — bei weniger als fünf Anlagen je Zelle ist zusammenzufassen.
UmweltStatistik / AggregatdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSVExcel (XLSX)
Verwendung in 5 Prozessen
- Bildungsplanung Eigenerzeuger & Prosumer-Einspeisung fließt in kommunale Bildungsentwicklungspläne und Ressourcensteuerung ein.
- Bildungsberichterstattung Eigenerzeuger & Prosumer-Einspeisung wird in Bildungsberichten als Kerndatensatz veröffentlicht.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Eigenerzeuger & Prosumer-Einspeisung gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Eigenerzeuger & Prosumer-Einspeisung.
- Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Eigenerzeuger & Prosumer-Einspeisung nach HGB/IPSAS-Konventionen.
Fernwärme-Netzstatistik
Jährliche Statistik des Fernwärmenetzes: Trassenlänge, Anzahl Hausanschlüsse, gelieferte Wärmemenge (MWh) nach Abnehmergruppe (Haushalt, Gewerbe, öffentliche Hand), Netzvorlauftemperatur und Netzverlustquote. Grundlage ist das Wärmekataster der Stadtwerke gemäß Wärmeplanungsgesetz.
Sofort publizierbar — Aggregierte Netzstatistiken ohne Einzelkundenbezug sind vollständig publizierbar; das Wärmeplanungsgesetz verpflichtet Kommunen ohnehin zur Offenlegung von Wärmekataster-Grunddaten.
WirtschaftMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVGeoJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Messdatenerhebung Wärmemengenzähler an Übergabestationen liefern stündliche Verbrauchswerte, die quartalsweise aggregiert werden.
- Netzanalyse Netzverluste werden aus Differenz zwischen eingespeister und gelieferter Wärmemenge berechnet.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Fernwärme-Netzstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Klimafolgen- und Risikoabschätzung Systematische Modellierung von Klimaauswirkungen und Umweltrisiken auf Basis der Daten zu Fernwärme-Netzstatistik.
- Umweltberichterstattung nach EU-Recht Regelmäßige Meldung der Umweltdaten aus Fernwärme-Netzstatistik an zuständige EU-Behörden (EEA, ECHA) gemäß gesetzlicher Berichtspflichten.
CO₂-Bilanz Energieversorgung
Jährliche Treibhausgasbilanz der Energieversorgungssparten der Stadtwerke (Strom, Wärme, Gas): spezifische CO₂-Emissionen je MWh nach Erzeugungsart, Scope-1/2/3-Emissionen und Reduktionspfad zum Klimaschutzziel. Berechnung nach BISKO-Methodik des IFEU-Instituts.
Sofort publizierbar — Klimabilanzen der Stadtwerke sind bereits in vielen Kommunen Teil des Nachhaltigkeitsberichts und werden aktiv veröffentlicht; kein schützenswerter Geschäftsgeheimnischarakter bei öffentlichen Versorgern.
UmweltMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV
Verwendung in 5 Prozessen
- BISKO-Bilanzierung Emissionen werden nach der BISKO-Methodik des IFEU aus Verbrauchsdaten und Emissionsfaktoren berechnet.
- Berichterstattung Ergebnisse fließen in den kommunalen Klimaschutzplan und Nachhaltigkeitsbericht ein.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu CO₂-Bilanz Energieversorgung gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Klimafolgen- und Risikoabschätzung Systematische Modellierung von Klimaauswirkungen und Umweltrisiken auf Basis der Daten zu CO₂-Bilanz Energieversorgung.
- Umweltberichterstattung nach EU-Recht Regelmäßige Meldung der Umweltdaten aus CO₂-Bilanz Energieversorgung an zuständige EU-Behörden (EEA, ECHA) gemäß gesetzlicher Berichtspflichten.
Erneuerbare-Energien-Anteil Stadtwerke-Mix
Monatlicher Erzeugungsmix der Stadtwerke-Stromerzeugung nach Energieträger (PV, Wind, Wasserkraft, KWK-Gas, KWK-Biomasse): erzeugte Kilowattstunden, Anteil erneuerbarer Energien am Gesamtmix und Entwicklung des Eigenerzeugungsanteils. Basis sind Herkunftsnachweise und Anlagenmeldungen.
Sofort publizierbar — Stromkennzeichnungs-Daten müssen gemäß §42 EnWG ohnehin ausgewiesen werden; monatlich aufgeschlüsselte Erzeugungsdaten sind keine Betriebsgeheimnisse kommunaler Versorger.
UmweltMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Herkunftsnachweisregister Herkunftsnachweise aus dem UBA-Register werden monatlich ausgewertet und mit Eigenerzeugungsdaten abgeglichen.
- Kennzeichnungsberechnung Anteilswerte nach §42 EnWG-Berechnungslogik ermittelt.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Erneuerbare-Energien-Anteil Stadtwerke-Mix gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Erneuerbare-Energien-Anteil Stadtwerke-Mix für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
- Regulatorische Berichterstattung Übermittlung der Versorgungsdaten aus Erneuerbare-Energien-Anteil Stadtwerke-Mix an die Bundesnetzagentur und zuständige Regulierungsbehörden gemäß EnWG/WRG.
Photovoltaik-Anlagen-Register
Register der durch die Stadtwerke betreuten oder ans Netz angeschlossenen PV-Anlagen: Anlagen-ID, Stadtteil, Installationsleistung (kWp), Inbetriebnahmedatum, Einspeisevergütungsklasse und jährliche Einspeisung. Ergänzt das Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur mit lokalen Netzdaten.
Sofort publizierbar — PV-Anlagen sind im öffentlichen Marktstammdatenregister (MaStR) der BNetzA bereits erfasst; stadtteilgenaue Aggregationen der Stadtwerke ohne Eigentümerbezug können offen publiziert werden.
UmweltGeodatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC0 / Public DomainGeoJSONCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- MaStR-Abgleich Lokale Netzanschlussdaten werden mit dem Marktstammdatenregister der BNetzA abgeglichen und um Netzkennzahlen ergänzt.
- Anonymisierung Eigentümerinformationen werden entfernt; Veröffentlichung nur auf Stadtteilaggregationsebene.
- Registeraktualisierung und Pflege Regelmäßige Aktualisierung des Registers zu Photovoltaik-Anlagen-Register durch Abgleich mit behördlichen Meldungen und Revisionen.
- Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Photovoltaik-Anlagen-Register für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Photovoltaik-Anlagen-Register als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Standardlastprofile und Netzlastgänge
Viertelstündlich aufgelöste Lastgangmessungen und aggregierte Standardlastprofile für Strom- und Gasnetzgebiete der Stadtwerke, differenziert nach Kundengruppen (Haushalt, Gewerbe, Industrie). Daten dienen der Netzplanung, Einspeiseprognose und Bilanzkreisabrechnung. Veröffentlichung erfolgt anonymisiert auf Netzgebietsebene.
Sofort publizierbar — Aggregierte Lastprofile ohne Rückschluss auf Einzelkunden entsprechen dem Standard des BDEW-Veröffentlichungsrahmens.
WirtschaftMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Smart-Meter-Aggregation Verdichtung von Einzelmessungen intelligenter Messsysteme zu anonymisierten Netzgebiets-Lastgängen.
- Prognosemodellierung Einsatz witterungsbereinigter Regressionsmodelle zur Erstellung kurzfristiger Lastprognosen für den Netzbetrieb.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Standardlastprofile und Netzlastgänge gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Standardlastprofile und Netzlastgänge.
- Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Standardlastprofile und Netzlastgänge nach HGB/IPSAS-Konventionen.
Netzstabilitätskennzahlen und Versorgungsqualität
Jährliche SAIDI/SAIFI-Kennzahlen (Unterbrechungsdauer und -häufigkeit) sowie Spannungsqualitätsmessungen gemäß EN 50160 für die kommunalen Stromnetze. Daten werden an die Bundesnetzagentur übermittelt und dienen der Regulierung sowie dem Qualitätsvergleich zwischen Netzbetreibern. Enthält auch ungeplante Versorgungsunterbrechungen nach Ursache.
Sofort publizierbar — SAIDI und SAIFI messen, wie lange und wie oft die Versorgung ausfiel. Das sind Netzkennzahlen, keine Kundendaten — und die Grundlage jedes Qualitätsvergleichs zwischen Netzbetreibern.
WirtschaftMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML
Verwendung in 5 Prozessen
- SAIDI-Berechnung Ermittlung der System Average Interruption Duration Index nach EN 50160 aus Störungsmeldungen und Kundenzahlen.
- Regulierungsreporting Aufbereitung und Übermittlung der Qualitätskennzahlen im Rahmen der Anreizregulierungsverordnung (ARegV).
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Netzstabilitätskennzahlen und Versorgungsqualität auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Anomalieerkennung und Qualitätskontrolle Automatisierte Erkennung von Ausreißern, Fehlmessungen und Datenanomalien in den Daten zu Netzstabilitätskennzahlen und Versorgungsqualität.
- Langzeitarchivierung nach OAIS Dauerhafter Erhalt der Messdaten aus Netzstabilitätskennzahlen und Versorgungsqualität nach dem OAIS-Referenzmodell in einem zertifizierten digitalen Langzeitarchiv.
Fernwärmeverbrauchsdaten kommunaler Netze
Aggregierte Verbrauchsdaten kommunaler Fernwärmenetze nach Verbrauchssegment (Wohngebäude, Gewerbe, öffentliche Gebäude) und Zeitraum, erhoben durch Stadtwerke und den Fernwärme-Verband AGFW. Grundlage für die kommunale Wärmeplanung nach GEG und Wärmeplanungsgesetz.
Sofort publizierbar — Aggregierte Verbrauchsdaten ohne Rückschluss auf Einzelkunden; AGFW veröffentlicht Branchenstatistiken jährlich.
UmweltMessungen / SensordatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Kommunale Wärmeplanung Stadtwerke und Kommunen nutzen Netzdaten zur Erstellung der gesetzlich vorgeschriebenen kommunalen Wärmepläne.
- Dekarbonisierungsplanung Treibhausgasemissionen des Fernwärmenetzes werden auf Basis der Verbrauchsdaten berechnet.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Fernwärmeverbrauchsdaten kommunaler Netze gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Fernwärmeverbrauchsdaten kommunaler Netze für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Fernwärmeverbrauchsdaten kommunaler Netze als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Stromnetzzustandsdaten und Lastprofile Verteilnetz
Stündliche Lastprofile und Netzauslastungsdaten des kommunalen Stromverteilnetzes (Niederspannung und Mittelspannung), erfasst durch Stadtwerke-Netzbetreiber und an Bundesnetzagentur nach § 12h EnWG gemeldet. Ermöglicht Engpassidentifikation für Elektromobilitätsintegration.
Nach Aufbereitung publizierbar — Rohe Lastprofile lassen Rückschlüsse auf Abnehmerverhalten zu; aggregierte Zeitreihen nach Netzebene sind veröffentlichbar.
UmweltMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVNetCDF / HDF5
Verwendung in 5 Prozessen
- Netzplanung Netzbetreiber identifizieren Spannungsebenen mit kritischer Auslastung durch E-Mobilität oder Wärmepumpen.
- Stabilitätsmonitoring Überwachung von Netzfrequenz und Spannungsqualität nach VDEW-Richtlinien.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Stromnetzzustandsdaten und Lastprofile Verteilnetz gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Klimafolgen- und Risikoabschätzung Systematische Modellierung von Klimaauswirkungen und Umweltrisiken auf Basis der Daten zu Stromnetzzustandsdaten und Lastprofile Verteilnetz.
- Umweltberichterstattung nach EU-Recht Regelmäßige Meldung der Umweltdaten aus Stromnetzzustandsdaten und Lastprofile Verteilnetz an zuständige EU-Behörden (EEA, ECHA) gemäß gesetzlicher Berichtspflichten.
Fernwärme-Netzauslastung
Stündliche Auslastungsdaten des kommunalen Fernwärmenetzes nach Trassensegmenten, differenziert nach Vorlauf- und Rücklauftemperaturen sowie Durchflussmengen. Enthält saisonale Lastkurven, Spitzenlast-Ereignisse und Netzeffizienzkennzahlen.
Sofort publizierbar — Aggregierte Netzstatistiken ohne Rückschluss auf Einzelkunden, Veröffentlichung gemäß Energiewirtschaftsgesetz möglich.
WirtschaftMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVNetCDF / HDF5
Verwendung in 5 Prozessen
- SCADA-Datenerfassung Kontinuierliche Erfassung von Drücken, Temperaturen und Durchflüssen über das Fernwirksystem der Leitstelle.
- Netzeffizienz-Benchmarking Berechnung des Wärmeverlustes im Netz durch Vergleich von eingespeister und gelieferter Energie pro Trassensegment.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Fernwärme-Netzauslastung gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Klimafolgen- und Risikoabschätzung Systematische Modellierung von Klimaauswirkungen und Umweltrisiken auf Basis der Daten zu Fernwärme-Netzauslastung.
- Umweltberichterstattung nach EU-Recht Regelmäßige Meldung der Umweltdaten aus Fernwärme-Netzauslastung an zuständige EU-Behörden (EEA, ECHA) gemäß gesetzlicher Berichtspflichten.
Gasnetz-Druckverlust-Statistiken
Monatliche Auswertungen zu Druckverlusten im kommunalen Gasverteilnetz, aufgegliedert nach Netzebenen (Hoch-, Mittel-, Niederdruck) und Leitungsalter. Identifiziert Leckage-Hotspots und unterstützt die Priorisierung von Rohrnetz-Sanierungsmaßnahmen.
Sofort publizierbar — Technische Netzstatistiken ohne sicherheitskritische Detaillagen, Veröffentlichung als Netzzustandsbericht üblich.
WirtschaftMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVGeoJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Druckmessung Automatische Erfassung von Druckwerten an Einspeise- und Übergabepunkten durch Fernwirksensoren im Minutentakt.
- Leckage-Detektion Massenbilanzmethode: Vergleich von eingespeistem und fakturiertem Gasvolumen zur Ermittlung nicht-technischer Verluste.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Gasnetz-Druckverlust-Statistiken auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Klimafolgen- und Risikoabschätzung Systematische Modellierung von Klimaauswirkungen und Umweltrisiken auf Basis der Daten zu Gasnetz-Druckverlust-Statistiken.
- Umweltberichterstattung nach EU-Recht Regelmäßige Meldung der Umweltdaten aus Gasnetz-Druckverlust-Statistiken an zuständige EU-Behörden (EEA, ECHA) gemäß gesetzlicher Berichtspflichten.
Zählerdaten aggregiert (Smart Meter)
Aggregierte Verbrauchsdaten aus Smart-Meter-Infrastrukturen auf Quartiersebene für Strom, Gas und Wärme. Enthält Lastprofile, Verbrauchsprofile nach Haushaltstyp sowie Trendauswertungen zur Energieeffizienz im kommunalen Gebäudebestand.
Nach Aufbereitung publizierbar — Einzelzählerdaten sind personenbezogen; nach räumlicher Aggregation auf Quartiersebene (≥5 Anschlüsse) publizierbar.
WirtschaftMessungen / SensordatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- k-Anonymisierung Zusammenfassung von Einzelmessungen zu Quartiersprofilen mit Mindestgruppengröße k=5 zum Schutz von Einzelhaushalten.
- Lastprofil-Analyse Erstellung typischer Tages- und Wochenlastprofile je Verbrauchsgruppe für die kommunale Wärme- und Energieplanung.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Zählerdaten aggregiert (Smart Meter) gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Zählerdaten aggregiert (Smart Meter).
- Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Zählerdaten aggregiert (Smart Meter) nach HGB/IPSAS-Konventionen.
Netzverlust-Quoten
Jährliche Kennzahlen zu technischen und nicht-technischen Netzverlusten im Strom-, Gas- und Wärmenetz in Prozent der Gesamteinspeisung. Enthält Zeitreihen seit Netzübernahme durch den Stadtwerke-Konzern sowie Vergleichswerte für Netze ähnlicher Größe.
Sofort publizierbar — Pflichtangabe im Netzbetreiber-Jahresbericht gemäß § 18 StromNZV/GasNZV, öffentlich zugänglich zu machen.
WirtschaftTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Massenbilanzierung Differenzberechnung zwischen Netzeinspeisung und Netzdurchleitungsmenge aus geeichten Zählern an Einspeise- und Übergabepunkten.
- Benchmarking Vergleich der Netzverlustkennzahlen mit BDEW-Branchendurchschnittswerten und Vorjahreszeitraum.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Netzverlust-Quoten gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Interoperabilitäts- und Schnittstellentesting Technische Überprüfung von Datenschnittstellen und Kompatibilität mit bestehenden IT-Systemen für Netzverlust-Quoten.
- Automatisierte Datenqualitätsprüfung Kontinuierliche Validierung der Datenqualität in Netzverlust-Quoten durch regelbasierte Prüfroutinen und Anomalieerkennung im CI/CD-Prozess.
Entstörungs-Statistiken
Monatliche Auswertungen zu Störungsmeldungen und Entstörungseinsätzen im Versorgungsnetz, differenziert nach Sparte, Ursachenkategorie und Behebungsdauer. Enthält SAIDI/SAIFI-Indikatoren für die Versorgungszuverlässigkeit im Stromnetz.
Sofort publizierbar — Störungsmeldungen nach Sparte, Ursache und Behebungsdauer beschreiben die Zuverlässigkeit eines Netzes. Der Meldende bleibt außen vor; was zählt, ist der Ort im Netz und die Dauer bis zur Behebung.
WirtschaftTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML
Verwendung in 5 Prozessen
- Ticketsystem-Auswertung Automatische Aggregation von Störungsmeldungen aus dem SAP-Instandhaltungssystem nach Kategorie und Erledigungszeitraum.
- Zuverlässigkeitskennzahlen Berechnung von SAIDI (System Average Interruption Duration Index) und SAIFI nach EN 50160-Standard.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Entstörungs-Statistiken auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Interoperabilitäts- und Schnittstellentesting Technische Überprüfung von Datenschnittstellen und Kompatibilität mit bestehenden IT-Systemen für Entstörungs-Statistiken.
- Automatisierte Datenqualitätsprüfung Kontinuierliche Validierung der Datenqualität in Entstörungs-Statistiken durch regelbasierte Prüfroutinen und Anomalieerkennung im CI/CD-Prozess.
Konzessionsabgaben-Berichte
Jährliche Berichte über gezahlte Konzessionsabgaben der Stadtwerke an die Gemeinde für die Nutzung öffentlicher Wege, aufgeschlüsselt nach Energiesparte und Tarifklasse. Grundlage sind die Konzessionsverträge nach § 46 EnWG sowie die Konzessionsabgabenverordnung (KAV).
Sofort publizierbar — Konzessionsabgaben sind öffentliche Einnahmen der Kommunen, Berichtspflicht nach KAV, Veröffentlichung im Haushaltsbericht.
FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Buchhaltungsabgleich Prüfung der Konzessionsabgaben-Berechnung durch kommunale Rechnungsprüfung anhand der Abrechnungsbelege.
- Tarifprüfung Kontrolle der angewandten KAV-Tarife und Prüfung auf korrekte Anwendung nach Abnehmergruppen (Haushalte/Sondervertragskunden).
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Konzessionsabgaben-Berichte gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Risikobewertung und Präventionstransfer Evidenzbasierte Ableitung von Präventions- und Schutzmaßnahmen aus den Daten zu Konzessionsabgaben-Berichte.
- Verwendungszweckbindung und Zugriffskontrolle Technisch-organisatorische Maßnahmen zur Sicherstellung der Zweckbindung bei der Nutzung sensibler Daten aus Konzessionsabgaben-Berichte.
Netzauslastungsdaten Stromnetz
Viertelstündliche Auslastungsdaten des kommunalen Niederspannungsnetzes nach Netzabschnitt; Grundlage: Smart-Meter-Aggregation.
Nach Aufbereitung publizierbar — Netzauslastung kann Rückschlüsse auf Einzelkunden ermöglichen; Aggregation auf Netzabschnitt.
WirtschaftMessungen / SensordatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Proprietär / RestriktivCSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Smart-Meter-Auswertung Zählerinfrastruktur aggregiert Verbrauchsdaten auf Trafostationsebene.
- Netzplanung Auslastungsdaten werden für Netzausbauplanung und Lastmanagement genutzt.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Netzauslastungsdaten Stromnetz gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Klimafolgen- und Risikoabschätzung Systematische Modellierung von Klimaauswirkungen und Umweltrisiken auf Basis der Daten zu Netzauslastungsdaten Stromnetz.
- Umweltberichterstattung nach EU-Recht Regelmäßige Meldung der Umweltdaten aus Netzauslastungsdaten Stromnetz an zuständige EU-Behörden (EEA, ECHA) gemäß gesetzlicher Berichtspflichten.
Einspeisung Erneuerbarer Energien
Tägliche Einspeisedaten von Photovoltaik-, Wind- und BHKW-Anlagen im kommunalen Netz nach Anlagentyp und Netzpunkt.
Sofort publizierbar — Einspeisedaten nach EEG-Transparenzverordnung öffentlich verfügbar.
UmweltMessungen / SensordatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Einspeisemessung Wechselrichter und Smart Meter erfassen Einspeisung viertelstündlich.
- Transparenzportal Daten werden ans Marktstammdatenregister und EEG-Transparenzportal gemeldet.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Einspeisung Erneuerbarer Energien gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Interoperabilitäts- und Schnittstellentesting Technische Überprüfung von Datenschnittstellen und Kompatibilität mit bestehenden IT-Systemen für Einspeisung Erneuerbarer Energien.
- Automatisierte Datenqualitätsprüfung Kontinuierliche Validierung der Datenqualität in Einspeisung Erneuerbarer Energien durch regelbasierte Prüfroutinen und Anomalieerkennung im CI/CD-Prozess.
Stromnetz-Auslastungsdaten
Aggregierte Lastgangdaten und Netzauslastungskennzahlen kommunaler Stromnetze: stündliche Einspeisung, Bezug, Netzengpässe und Ausfallzeiten (SAIDI/SAIFI) nach Netzebene und Region.
Sofort publizierbar — Lastgänge auf Netzebene sind Summen über viele Anschlüsse. Erst der einzelne Zählerlastgang wäre personenbezogen — dieser Datensatz beginnt oberhalb davon und zeigt Engpässe, keine Haushalte.
WirtschaftMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Smart-Meter-Erfassung Intelligente Messsysteme im Netz liefern viertelstündliche Lastgangwerte an das Netzleitsystem des Stadtwerks.
- SAIDI/SAIFI-Berechnung Netzleit- und Entstörungssystem berechnet Versorgungsunterbrechungskennzahlen gemäß EN 50160 und VDE-Vorgaben.
- Regulierungsberichterstattung Jährliche Übermittlung der Netzkennzahlen an Bundesnetzagentur und Veröffentlichung im Jahresbericht.
- Interoperabilitäts- und Schnittstellentesting Technische Überprüfung von Datenschnittstellen und Kompatibilität mit bestehenden IT-Systemen für Stromnetz-Auslastungsdaten.
- Automatisierte Datenqualitätsprüfung Kontinuierliche Validierung der Datenqualität in Stromnetz-Auslastungsdaten durch regelbasierte Prüfroutinen und Anomalieerkennung im CI/CD-Prozess.
Fernwärmeversorgung – Versorgungs- und Verbrauchsdaten
Daten zur kommunalen Fernwärmeversorgung: Netzlänge, Anschlussleistung, eingespeiste Wärmemenge nach Quartal, Primärenergiefaktor und CO2-Emissionen je Wärmenetz. Grundlage für kommunale Wärmeplanung.
Sofort publizierbar — Fernwärmenetzdaten sind nach Wärmeplanungsgesetz ab 2024 zur Veröffentlichung vorgesehen; keine personenbezogenen Daten enthalten.
UmweltMessungen / SensordatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVGeoJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Wärmemengenmessung Wärmemengenzähler an Einspeisepunkten und Hauptübergabestationen erfassen stündliche Wärmeverbräuche.
- Energieträgerbilanz Primärenergiefaktoren und CO2-Emissionen werden nach AGFW FW 309 jährlich berechnet und zertifiziert.
- Kommunale Wärmeplanung Daten werden in kommunale Wärmeplanungssoftware eingespeist und nach WPG als Open Data bereitgestellt.
- Klimafolgen- und Risikoabschätzung Systematische Modellierung von Klimaauswirkungen und Umweltrisiken auf Basis der Daten zu Fernwärmeversorgung – Versorgungs- und Verbrauchsdaten.
- Umweltberichterstattung nach EU-Recht Regelmäßige Meldung der Umweltdaten aus Fernwärmeversorgung – Versorgungs- und Verbrauchsdaten an zuständige EU-Behörden (EEA, ECHA) gemäß gesetzlicher Berichtspflichten.
Stromabsatz
Abgesetzte Strommengen nach Kundengruppe.
Sofort publizierbar — Abgesetzte Mengen werden je Kundengruppe summiert — Haushalt, Gewerbe, Industrie. Bei Sondervertragskunden kann eine Gruppe aus einem Betrieb bestehen; dann ist mit der Nachbargruppe zusammenzufassen.
UmweltTransaktionsdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erhebung der Daten zu Stromabsatz im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
- Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Stromabsatz.
- Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Stromabsatz nach amtlichen Standards.
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Stromabsatz für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
- Analyse und Auswertung Auswertung der Stromabsatz für Planung, Steuerung und Politikberatung.
Verteilnetz und -ausbau
Netzlänge und Investitionen ins Strom-/Gasverteilnetz.
Sofort publizierbar — Ausgewiesen werden Trassenlängen je Spannungsebene und die zugehörigen Investitionen. Das Netz ist Infrastruktur im öffentlichen Raum; Hausanschlüsse erscheinen als Zahl, nicht als Adresse.
UmweltGeodatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandGeoJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erhebung der Daten zu Verteilnetz und -ausbau im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
- Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Verteilnetz und -ausbau.
- Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Verteilnetz und -ausbau nach amtlichen Standards.
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Verteilnetz und -ausbau für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
- Analyse und Auswertung Auswertung der Verteilnetz und -ausbau für Planung, Steuerung und Politikberatung.
Fernwärmeversorgung
Fernwärmenetz, Anschlüsse und abgesetzte Wärme.
Sofort publizierbar — Gezählt werden Netzkilometer, Übergabestationen und abgesetzte Wärmemenge. Bezugseinheit ist das Netz; der Verbrauch einzelner Anschlüsse bleibt in der Abrechnung des Versorgers.
UmweltMessungen / SensordatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erhebung der Daten zu Fernwärmeversorgung im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
- Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Fernwärmeversorgung.
- Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Fernwärmeversorgung nach amtlichen Standards.
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Fernwärmeversorgung für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
- Analyse und Auswertung Auswertung der Fernwärmeversorgung für Planung, Steuerung und Politikberatung.
Wasser versorgen
Verbrauchsmessung (Wasser)
Wasserzählerdaten von Haushalten und Gewerbebetrieben: Zähler-ID, Ablesezeitraum, Verbrauch in m³ und ggf. Leckagewarnungen. Bei jährlicher Ablesung geringes Datenschutzrisiko; bei Smart-Water-Metering steigt das Risiko analog zu Stromzählern.
Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierter kommunaler Gesamtverbrauch (m³/Tag) und saisonale Schwankungen auf Ortsteile-Ebene können nach Entfernung des Haushaltsbezugs veröffentlicht werden. Wertvolle Daten für Klimafolgenforschung und Ressourcenplanung.
Infrastruktur & MobilitätStatistik / AggregatdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Verwaltung & Compliance Zählerstand ist Grundlage der verbrauchsabhängigen Abrechnung und Leckageerkennung.
- Ressourcenplanung Aggregierte Verbrauchstrends steuern Investitionen in Leitungskapazitäten und Aufbereitungsanlagen.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Verbrauchsmessung (Wasser) gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Verbrauchsmessung (Wasser) für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Verbrauchsmessung (Wasser) als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Trinkwasserqualität
Messwerte zur Trinkwasserqualität aus Wasserwerken und Netzprobenahmestellen: Grenzwerte nach Trinkwasserverordnung (TrinkwV) für Nitrat, Blei, Bakterien und pH-Wert, Messdatum und Entnahmeort. Die TrinkwV §21 schreibt die aktive Veröffentlichung dieser Daten ausdrücklich vor.
Sofort publizierbar — Die Trinkwasserverordnung §21 verpflichtet Wasserversorgungsunternehmen seit 2023 zur aktiven Veröffentlichung von Qualitätsdaten im Internet. Kein Datenschutzproblem, da ausschließlich Messwerte ohne Personenbezug. Sofortige Veröffentlichung als Open Data ist gesetzlich geboten und bürgerrechtlich wichtig.
Infrastruktur & MobilitätStatistik / AggregatdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC0 / Public DomainCSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Qualitätssicherung Kontinuierliche Messung und Dokumentation der Trinkwasserparameter ist Kernpflicht jedes Wasserversorgers nach TrinkwV.
- Verwaltung & Compliance Qualitätsdaten werden an das Gesundheitsamt und das Umweltbundesamt gemeldet und fließen in den nationalen Trinkwasserbericht ein.
- Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Trinkwasserqualität als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
- Anomalieerkennung und Qualitätskontrolle Automatisierte Erkennung von Ausreißern, Fehlmessungen und Datenanomalien in den Daten zu Trinkwasserqualität.
- Langzeitarchivierung nach OAIS Dauerhafter Erhalt der Messdaten aus Trinkwasserqualität nach dem OAIS-Referenzmodell in einem zertifizierten digitalen Langzeitarchiv.
Abwasser-Monitoring
Kennzahlen der Abwasserentsorgung und Kläranlagen: täglich behandelte Abwassermengen (m³), Kläranlagenauslastung, Ablaufwerte (CSB, BSB5, Stickstoff, Phosphor) sowie Mischwasserüberläufe bei Starkregenereignissen. Aggregierte Daten ohne Bezug zu einzelnen Anschlussnehmern.
Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte Kläranlage-Kennzahlen und Einleitungswerte können nach Prüfung durch die zuständige Wasserbehörde veröffentlicht werden. EU-Kommunalabwasserrichtlinie (91/271/EWG) sowie nationales Wasserrecht fordern Transparenz über Kläranlagenleistung. Sensible Standortinformationen zu Überläufen sollten räumlich vergröbert werden.
Infrastruktur & MobilitätStatistik / AggregatdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Planung & Steuerung Zu- und Ablaufmengen sowie Reinigungsleistung sind operative Steuerungsgrößen für den laufenden Kläranlagenbetrieb.
- Umwelt- & Klimaschutz Einleitungswerte in Gewässer werden behördlich überwacht; aggregierte Daten dokumentieren die Erfüllung der Einleitungsgenehmigung.
- Behördliche Berichterstattung Erstellung von Lageberichten zu Abwasser-Monitoring für übergeordnete Behörden und parlamentarische Gremien.
- Anomalieerkennung und Qualitätskontrolle Automatisierte Erkennung von Ausreißern, Fehlmessungen und Datenanomalien in den Daten zu Abwasser-Monitoring.
- Langzeitarchivierung nach OAIS Dauerhafter Erhalt der Messdaten aus Abwasser-Monitoring nach dem OAIS-Referenzmodell in einem zertifizierten digitalen Langzeitarchiv.
Wasserverlustquote & Leckagestatistik
Reale Wasserverluste im Versorgungsnetz als Anteil der eingespeisten Menge nach Versorgungsgebiet.
Sofort publizierbar — Die Quote setzt Netzeinspeisung und abgerechnete Menge ins Verhältnis. Beides sind Summen über ein ganzes Versorgungsgebiet — der Zähler eines Haushalts ist darin nicht isolierbar.
Infrastruktur & MobilitätStatistik / AggregatdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSVExcel (XLSX)
Verwendung in 5 Prozessen
- Steuerveranlagung Wasserverlustquote & Leckagestatistik ist Grundlage für die Steuerveranlagung und Ermittlung steuerlicher Bemessungsgrundlagen.
- Haushaltsplanung Personenbezogene Finanzdaten aus Wasserverlustquote & Leckagestatistik fließen aggregiert in die mittelfristige Finanzplanung ein.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Wasserverlustquote & Leckagestatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Interoperabilitäts- und Schnittstellentesting Technische Überprüfung von Datenschnittstellen und Kompatibilität mit bestehenden IT-Systemen für Wasserverlustquote & Leckagestatistik.
- Automatisierte Datenqualitätsprüfung Kontinuierliche Validierung der Datenqualität in Wasserverlustquote & Leckagestatistik durch regelbasierte Prüfroutinen und Anomalieerkennung im CI/CD-Prozess.
Kläranlagenauslastung & Abwasserqualität
Auslastungsgrade und Reinigungsleistungen kommunaler Kläranlagen: BSB, CSB, Stickstoff, Phosphor.
Sofort publizierbar — Gemessen werden Zulauffracht und Ablaufwerte einer Anlage. Ein Klärwerk fasst die Abwässer zehntausender Anschlüsse zusammen; die Reinigungsleistung beschreibt Technik, keine Haushalte.
UmweltStatistik / AggregatdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSVExcel (XLSX)
Verwendung in 5 Prozessen
- Bildungsplanung Kläranlagenauslastung & Abwasserqualität fließt in kommunale Bildungsentwicklungspläne und Ressourcensteuerung ein.
- Bildungsberichterstattung Kläranlagenauslastung & Abwasserqualität wird in Bildungsberichten als Kerndatensatz veröffentlicht.
- Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Kläranlagenauslastung & Abwasserqualität als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
- Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Kläranlagenauslastung & Abwasserqualität für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
- Regulatorische Berichterstattung Übermittlung der Versorgungsdaten aus Kläranlagenauslastung & Abwasserqualität an die Bundesnetzagentur und zuständige Regulierungsbehörden gemäß EnWG/WRG.
Niederschlagswasser & Kanalbelastung
Niederschlagsmengen, Kanalauslastungen und Mischwasserüberlauf-Häufigkeiten nach Einzugsgebiet.
Sofort publizierbar — Gemessen werden Regenmengen und Kanalfüllstände je Einzugsgebiet. Überlaufereignisse sind Zeitpunkte an einem Bauwerk; die Grundstücksentwässerung einzelner Anwesen fließt nicht ein.
UmweltStatistik / AggregatdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Bildungsplanung Niederschlagswasser & Kanalbelastung fließt in kommunale Bildungsentwicklungspläne und Ressourcensteuerung ein.
- Bildungsberichterstattung Niederschlagswasser & Kanalbelastung wird in Bildungsberichten als Kerndatensatz veröffentlicht.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Niederschlagswasser & Kanalbelastung gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Klimafolgen- und Risikoabschätzung Systematische Modellierung von Klimaauswirkungen und Umweltrisiken auf Basis der Daten zu Niederschlagswasser & Kanalbelastung.
- Umweltberichterstattung nach EU-Recht Regelmäßige Meldung der Umweltdaten aus Niederschlagswasser & Kanalbelastung an zuständige EU-Behörden (EEA, ECHA) gemäß gesetzlicher Berichtspflichten.
Abwasserqualität-Berichte
Quartalliche Berichte zur Qualität des gereinigten Abwassers am Kläranlagen-Auslauf: gemessene Schadstoffkonzentrationen (NH₄, PO₄, BSB₅, CSB), Überschreitungen der Einleitgrenzwerte gemäß Abwasserverordnung und ergriffene Maßnahmen. Berichtspflicht gegenüber der Wasserbehörde.
Sofort publizierbar — Abwasserqualitätsdaten unterliegen der Berichtspflicht nach AbwV und WRRL; sie werden bereits an Wasserrahmenrichtlinie-Portale der Länder gemeldet und sind grundsätzlich öffentlich.
UmweltMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML
Verwendung in 5 Prozessen
- Laboranalyse Wasserproben am Kläranlagen-Auslauf werden im akkreditierten Labor nach DIN-Normen analysiert.
- Behördenmeldung Ergebnisse werden quartalsweise an die Wasserbehörde und das WRRL-Berichtsportal des Landes übermittelt.
- Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Abwasserqualität-Berichte als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
- Anomalieerkennung und Qualitätskontrolle Automatisierte Erkennung von Ausreißern, Fehlmessungen und Datenanomalien in den Daten zu Abwasserqualität-Berichte.
- Langzeitarchivierung nach OAIS Dauerhafter Erhalt der Messdaten aus Abwasserqualität-Berichte nach dem OAIS-Referenzmodell in einem zertifizierten digitalen Langzeitarchiv.
Netzanschluss-Wartezeiten
Statistik der Bearbeitungszeiten für Neuanschlüsse und Erweiterungen ans Strom-, Wasser- und Gasnetz: mittlere Wartezeit von Antragstellung bis Anschluss nach Netzsparte und Antragstyp, Anzahl offener Anträge und Kapazitätsauslastung der Netzmontage. Relevant für Genehmigungsmonitoring und Investitionsplanung.
Sofort publizierbar — Gemessen wird die Spanne zwischen Antrag und Anschluss, gemittelt je Sparte und Antragstyp. Bezugseinheit ist das Verfahren; Antragsteller und Anschlussadressen sind nicht enthalten.
WirtschaftMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Ticketsystem-Auswertung Antragsbearbeitungszeiten werden aus dem CRM/ERP-System der Stadtwerke automatisiert ausgewertet.
- KPI-Berechnung Median und 90. Perzentil der Bearbeitungszeiten nach Netzsparte berechnet.
- Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Netzanschluss-Wartezeiten als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
- Anomalieerkennung und Qualitätskontrolle Automatisierte Erkennung von Ausreißern, Fehlmessungen und Datenanomalien in den Daten zu Netzanschluss-Wartezeiten.
- Langzeitarchivierung nach OAIS Dauerhafter Erhalt der Messdaten aus Netzanschluss-Wartezeiten nach dem OAIS-Referenzmodell in einem zertifizierten digitalen Langzeitarchiv.
Energieberatungs-Statistik
Jährliche Auswertung der kommunalen Energieberatungsangebote der Stadtwerke: Anzahl Beratungsgespräche nach Zielgruppe (Haushalt, KMU, Neubau/Sanierung), häufigste Beratungsthemen, empfohlene Maßnahmen und geschätzte Einspar-Potenziale. Grundlage sind Beratungsprotokolle des Stadtwerke-Energieberaters.
Sofort publizierbar — Aggregierte Beratungsstatistiken ohne Kundenbezug sind vollständig publizierbar und dienen als Nachweis für Förderprogramme (z.B. BAFA Vor-Ort-Beratung).
WirtschaftMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Protokollauswertung Standardisierte Beratungsprotokolle werden jährlich maschinell ausgewertet und kategorisiert.
- Anonymisierung Kundendaten werden entfernt; Auswertung nur nach Zielgruppe und Thema.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Energieberatungs-Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Energieberatungs-Statistik.
- Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Energieberatungs-Statistik nach HGB/IPSAS-Konventionen.
Wasserverlustbilanz und Netzverlustquote
Jährliche Wasserbilanzierung nach DVGW W 392 mit Differenzierung von realen und scheinbaren Verlusten im Trinkwassernetz, ausgedrückt als Infrastruktur-Leckage-Index (ILI). Daten ermöglichen Priorisierung von Rohrnetz-Sanierungsmaßnahmen und Benchmarking mit anderen Versorgungsgebieten. Veröffentlichung auf Ebene der Wasserversorgungszone.
Sofort publizierbar — Technische Kennzahlen zur Netzeffizienz ohne Personenbezug; entsprechen DVGW-Berichtsstandard und sind regulatorisch offenzulegen.
UmweltMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- DVGW-Wasserbilanzierung Systemische Erfassung von Einspeise-, Zähler- und Leckagemengen nach DVGW-Arbeitsblatt W 392.
- ILI-Benchmarking Berechnung des Infrastruktur-Leckage-Index und Vergleich mit internationalen Referenzwerten der IWA.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Wasserverlustbilanz und Netzverlustquote gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Wasserverlustbilanz und Netzverlustquote.
- Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Wasserverlustbilanz und Netzverlustquote nach HGB/IPSAS-Konventionen.
Rohwasserqualität und Einzugsgebiet-Monitoring
Messreihen zur physikalisch-chemischen und mikrobiologischen Qualität des Rohwassers an Entnahmestellen (Brunnen, Talsperren, Uferfiltrat) sowie Niederschlagsdaten für die Wasserschutzgebiete. Die Daten dienen der Steuerung von Aufbereitungsprozessen und der Erkennung von Eintragsrisiken. Grundlage für Bewirtschaftungspläne nach EU-Wasserrahmenrichtlinie.
Sofort publizierbar — Rohwasserqualitätsdaten sind nicht personenbezogen und werden im Rahmen der WRRL-Berichtspflichten bereits an Behörden übermittelt.
UmweltMessungen / SensordatenEinzelereignis / RohdatenDatenlizenz DeutschlandCSVNetCDF / HDF5
Verwendung in 5 Prozessen
- Kontinuierliches Rohwassermonitoring Automatisierte Online-Messung von Trübung, pH-Wert, Leitfähigkeit und organischem Kohlenstoff an Entnahmestellen.
- WRRL-Zustandsbewertung Klassifizierung des ökologischen und chemischen Zustands der Gewässer nach EG-Wasserrahmenrichtlinien-Methodik.
- Behördliche Berichterstattung Erstellung von Lageberichten zu Rohwasserqualität und Einzugsgebiet-Monitoring für übergeordnete Behörden und parlamentarische Gremien.
- Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Rohwasserqualität und Einzugsgebiet-Monitoring für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Rohwasserqualität und Einzugsgebiet-Monitoring als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Wasserverlustmonitoring kommunaler Rohrnetze
Daten zu Wasserverlusten (reale und scheinbare Verluste) im kommunalen Rohrnetz nach DVGW-Methodik, erhoben durch Stadtwerke und berichtet an Länder-Wasserversorgungsverbände. Enthält Verlustquoten, Druckzonendaten und Schadensmeldungsrate je Netzabschnitt.
Sofort publizierbar — DVGW publiziert aggregierte Verluststatistiken deutschlandweit; einrichtungsbezogene Daten sind nach Anonymisierung veröffentlichbar.
UmweltMessungen / SensordatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Instandhaltungsplanung Stadtwerke priorisieren Rohrnetz-Sanierungsmaßnahmen auf Basis von Verlusthotspots.
- Benchmarking DVGW-Netzinfrastrukturvergleich (NIV) nutzt Verlustdaten zum Branchenvergleich.
- Behördliche Berichterstattung Erstellung von Lageberichten zu Wasserverlustmonitoring kommunaler Rohrnetze für übergeordnete Behörden und parlamentarische Gremien.
- Anomalieerkennung und Qualitätskontrolle Automatisierte Erkennung von Ausreißern, Fehlmessungen und Datenanomalien in den Daten zu Wasserverlustmonitoring kommunaler Rohrnetze.
- Langzeitarchivierung nach OAIS Dauerhafter Erhalt der Messdaten aus Wasserverlustmonitoring kommunaler Rohrnetze nach dem OAIS-Referenzmodell in einem zertifizierten digitalen Langzeitarchiv.
Grundwasserstandsdaten und Entnahmemengen Wasserwerk
Monatliche Grundwasserentnahmemengen und Grundwasserstandsmessungen an kommunalen Wasserwerks-Messstellen, erhoben durch Stadtwerke und gemeldet an Wasserbehörden der Länder nach WHG. Grundlage für Wasserrechtsverfahren und Ressourcenschutzplanung.
Sofort publizierbar — Messdaten aus Überwachungspflichten nach WHG werden von Landesumweltämtern als Open Data bereitgestellt.
UmweltMessungen / SensordatenEinzelereignis / RohdatenDatenlizenz DeutschlandCSVNetCDF / HDF5
Verwendung in 5 Prozessen
- Ressourcenschutz Wasserbehörden überwachen nachhaltige Grundwasserentnahme und veranlassen Mengenbegrenzungen.
- Klimafolgenanalyse Langzeitreihen der Grundwasserstände werden zur Bewertung von Dürrefolgen für die Trinkwasserversorgung genutzt.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Grundwasserstandsdaten und Entnahmemengen Wasserwerk gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Anomalieerkennung und Qualitätskontrolle Automatisierte Erkennung von Ausreißern, Fehlmessungen und Datenanomalien in den Daten zu Grundwasserstandsdaten und Entnahmemengen Wasserwerk.
- Langzeitarchivierung nach OAIS Dauerhafter Erhalt der Messdaten aus Grundwasserstandsdaten und Entnahmemengen Wasserwerk nach dem OAIS-Referenzmodell in einem zertifizierten digitalen Langzeitarchiv.
Trinkwasserqualität Messdaten
Monatliche Messwerte mikrobiologischer und chemischer Parameter (Nitrat, Blei, Coliforme) an Messstellen des Versorgungsnetzes gemäß TrinkwV.
Sofort publizierbar — Trinkwasserqualität ist nach TrinkwV publizierbar; kein Personenbezug.
UmweltMessungen / SensordatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Probenahme Zugelassene Labore entnehmen Proben nach TrinkwV §14 an festgelegten Stellen.
- Behördenübermittlung Messergebnisse werden ans Gesundheitsamt und UBA-Trinkwasserdatenbank gemeldet.
- Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Trinkwasserqualität Messdaten als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
- Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Trinkwasserqualität Messdaten für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Trinkwasserqualität Messdaten als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Wasserverbrauchsmonitoring und Netzprognose
Tägliche Trinkwasserverbrauchsdaten je Versorgungszone sowie saisonale Prognosedaten für Netzplanung; Aggregation auf Zonenebene.
Nach Aufbereitung publizierbar — Verbrauchsdaten können Einzel-Abnehmer rekonstruierbar machen; Aggregation auf Zone.
UmweltMessungen / SensordatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Proprietär / RestriktivCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Netzüberwachung SCADA-System erfasst Durchfluss und Druck an Knotenpunkten kontinuierlich.
- Prognosemodell Zeitreihen werden mit Wetterparametern für saisonale Bedarfsprognose verknüpft.
- Behördliche Berichterstattung Erstellung von Lageberichten zu Wasserverbrauchsmonitoring und Netzprognose für übergeordnete Behörden und parlamentarische Gremien.
- Anomalieerkennung und Qualitätskontrolle Automatisierte Erkennung von Ausreißern, Fehlmessungen und Datenanomalien in den Daten zu Wasserverbrauchsmonitoring und Netzprognose.
- Langzeitarchivierung nach OAIS Dauerhafter Erhalt der Messdaten aus Wasserverbrauchsmonitoring und Netzprognose nach dem OAIS-Referenzmodell in einem zertifizierten digitalen Langzeitarchiv.
Trinkwasserqualität – Analysedaten
Ergebnisse regelmäßiger Trinkwasseruntersuchungen nach Trinkwasserverordnung (TrinkwV): mikrobiologische und chemische Parameter, Grenzwerte und Messstellen-Metadaten je Versorgungsgebiet.
Sofort publizierbar — Messwerte aus dem Versorgungsnetz betreffen das Wasser, nicht die Abnehmer. Wer Trinkwasser bezieht, muss die Analyseergebnisse seines Versorgungsgebiets kennen können — das ist der Zweck der Untersuchungspflicht.
GesundheitMessungen / SensordatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVXML
Verwendung in 5 Prozessen
- Probenahme & Laboranalyse Akkreditierte Labore entnehmen Proben an definierten Messstellen und analysieren gemäß TrinkwV Anlage 1–5.
- Übermittlung ans Gesundheitsamt Analyseergebnisse werden elektronisch via IRIS-/SurvNet-Schnittstelle an das zuständige Gesundheitsamt gemeldet.
- Veröffentlichung im UBA-Kartendienst Daten fließen in die bundesweite Trinkwasserdatenbank des Umweltbundesamts ein und werden als Open Data angeboten.
- Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Trinkwasserqualität – Analysedaten für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Trinkwasserqualität – Analysedaten als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Wasserverlust und Netzeffizienz
Kennzahlen zu Wasserverlusten im Leitungsnetz (realer und scheinbarer Verlust, UARL, ILI-Index) nach Versorgungsgebiet. Datenquelle: DVGW-Benchmarking, Zählerdaten, Fehlermeldungsregister.
Nach Aufbereitung publizierbar — Rohdaten enthalten Infrastrukturdetails, die Sicherheitsrelevanz haben können; aggregierte Effizienzindizes sind nach Prüfung publizierbar.
UmweltMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Mengenerfassung & Wasserbilanzerstellung Einspeisung, Zählerablesung und gemessener Verbrauch werden zur DVGW W 391-konformen Wasserbilanz zusammengeführt.
- ILI-Berechnung Infrastructure Leakage Index wird als normierter Vergleichsindikator aus Ist-Verlust und unvermeidbarem Verlust berechnet.
- DVGW-Benchmarking & Regulierung Kennzahlen werden in das DVGW-Benchmarking eingespeist; Ergebnisse dienen kommunalen Aufsichtsbehörden zur Bewertung.
- Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Wasserverlust und Netzeffizienz für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Wasserverlust und Netzeffizienz als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Trinkwasserabgabe
Abgegebene Trinkwassermengen und Pro-Kopf-Verbrauch.
Sofort publizierbar — Gezählt werden abgegebene Kubikmeter, geteilt durch die Einwohnerzahl. Der Pro-Kopf-Wert ist ein Quotient zweier Summen und sagt über keinen einzelnen Haushalt etwas aus.
UmweltMessungen / SensordatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erhebung der Daten zu Trinkwasserabgabe im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
- Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Trinkwasserabgabe.
- Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Trinkwasserabgabe nach amtlichen Standards.
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Trinkwasserabgabe für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
- Analyse und Auswertung Auswertung der Trinkwasserabgabe für Planung, Steuerung und Politikberatung.
Wasserqualität (Versorger)
Qualitätsparameter des abgegebenen Trinkwassers.
Sofort publizierbar — Gemessen wird das Wasser im Netz, nicht bei Kunden: Härte, Nitrat, Keimzahl je Versorgungszone. Die Werte betreffen ein Gut, das alle Angeschlossenen gleichermaßen erhalten.
UmweltMessungen / SensordatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erhebung der Daten zu Wasserqualität (Versorger) im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
- Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Wasserqualität (Versorger).
- Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Wasserqualität (Versorger) nach amtlichen Standards.
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Wasserqualität (Versorger) für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
- Analyse und Auswertung Auswertung der Wasserqualität (Versorger) für Planung, Steuerung und Politikberatung.
Wasserverluste im Netz
Reale Wasserverluste im Verteilnetz.
Sofort publizierbar — Die Verlustmenge ergibt sich als Differenz zweier Netzgrößen und wird je Druckzone ausgewiesen. Eine Zone umfasst tausende Anschlüsse; Leckstellen sind Bauwerkspunkte, keine Grundstücke.
UmweltMessungen / SensordatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erhebung der Daten zu Wasserverluste im Netz im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
- Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Wasserverluste im Netz.
- Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Wasserverluste im Netz nach amtlichen Standards.
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Wasserverluste im Netz für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
- Analyse und Auswertung Auswertung der Wasserverluste im Netz für Planung, Steuerung und Politikberatung.
Abfallentsorgung & Kreislaufwirtschaft
Wertstoffquoten & Recyclingstatistik
Getrennt gesammelte Wertstoffe und Recyclingquoten nach Fraktion, Haushalt und Gewerbe im Entsorgungsgebiet.
Sofort publizierbar — Gezählt werden Tonnen je Fraktion, nicht Haushalte. Die Quote ist ein Anteil an der Gesamtmenge des Entsorgungsgebiets; welcher Haushalt wie trennt, wird nicht erhoben.
UmweltStatistik / AggregatdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC0 / Public DomainCSVExcel (XLSX)
Verwendung in 5 Prozessen
- Schulentwicklungsplanung Wertstoffquoten & Recyclingstatistik fließt in die kommunale Schulentwicklungsplanung und Prognose des künftigen Raumbedarfs ein.
- Bildungsberichterstattung Aggregierte Wertstoffquoten & Recyclingstatistik werden in regionalen und nationalen Bildungsberichten als Kernindikatoren ausgewiesen.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Wertstoffquoten & Recyclingstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Wertstoffquoten & Recyclingstatistik.
- Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Wertstoffquoten & Recyclingstatistik nach HGB/IPSAS-Konventionen.
Restmüllmengen pro Einwohner
Jährliche Restmüllmengen in kg/Einwohner nach Gebietstyp und im Zeitverlauf.
Sofort publizierbar — Der Wert teilt die Jahresmenge durch die Einwohnerzahl — ein Quotient, kein Messwert an einer Tonne. Behälterleerungen einzelner Grundstücke bleiben in der Gebührenabrechnung.
UmweltStatistik / AggregatdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC0 / Public DomainCSVExcel (XLSX)
Verwendung in 5 Prozessen
- Bildungsplanung Restmüllmengen pro Einwohner fließt in kommunale Bildungsentwicklungspläne und Ressourcensteuerung ein.
- Bildungsberichterstattung Restmüllmengen pro Einwohner wird in Bildungsberichten als Kerndatensatz veröffentlicht.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Restmüllmengen pro Einwohner auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Restmüllmengen pro Einwohner für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
- Datenportfolio-Management Strukturierte Verwaltung und Versionierung der Datensätze aus Restmüllmengen pro Einwohner in einem zentralen Datenportfolio mit Lifecycle-Management.
Bioabfall & Kompostierung
Bioabfallmengen aus Haushalten, Kompostierungskapazitäten und Qualität des Kompostprodukts.
Sofort publizierbar — Gezählt werden angelieferte Tonnen und die Qualitätsparameter des fertigen Komposts. Bezugseinheit ist die Anlagencharge; Anschlussgrundstücke und Behältergrößen sind nicht Teil davon.
UmweltStatistik / AggregatdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC0 / Public DomainCSVExcel (XLSX)
Verwendung in 5 Prozessen
- Schulentwicklungsplanung Bioabfall & Kompostierung fließt in die kommunale Schulentwicklungsplanung und Prognose des künftigen Raumbedarfs ein.
- Bildungsberichterstattung Aggregierte Bioabfall & Kompostierung werden in regionalen und nationalen Bildungsberichten als Kernindikatoren ausgewiesen.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Bioabfall & Kompostierung gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Bioabfall & Kompostierung.
- Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Bioabfall & Kompostierung nach HGB/IPSAS-Konventionen.
Sonderabfall & Schadstoffmobile
Mengen gesammelter Problemstoffe aus Haushalten (Farben, Batterien, Elektroschrott) über Schadstoffmobile.
Sofort publizierbar — Gezählt werden abgegebene Mengen je Problemstoffart und Sammeltermin. Wer etwas abgibt, wird nicht erfasst — die Annahme erfolgt anonym, und genau das hält die Sammelquote hoch.
UmweltStatistik / AggregatdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC0 / Public DomainCSVExcel (XLSX)
Verwendung in 5 Prozessen
- Schulentwicklungsplanung Sonderabfall & Schadstoffmobile fließt in die kommunale Schulentwicklungsplanung und Prognose des künftigen Raumbedarfs ein.
- Bildungsberichterstattung Aggregierte Sonderabfall & Schadstoffmobile werden in regionalen und nationalen Bildungsberichten als Kernindikatoren ausgewiesen.
- Umweltberichterstattung Integration der Umweltdaten zu Sonderabfall & Schadstoffmobile in nationale und europäische Berichtspflichten (EU, UN).
- Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Sonderabfall & Schadstoffmobile.
- Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Sonderabfall & Schadstoffmobile nach HGB/IPSAS-Konventionen.
Gasversorgung-Statistik
Jährliche Statistik der kommunalen Gasversorgung: eingespeiste Gasmenge (MWh) nach Abnehmergruppe, Herkunft (Erdgas, Biomethan, H2-Beimischung), Leitungslänge des Verteilnetzes und Anzahl der Anschlusspunkte. Enthält auch Ausspeicherstatistik der lokalen Gasspeicher soweit vorhanden.
Sofort publizierbar — Eingespeiste Mengen, Netzlänge und Anschlusspunkte sind Systemkennzahlen der Gasversorgung. Sie beschreiben Infrastruktur und Herkunftsmix; der einzelne Anschluss und sein Verbrauch sind darin nicht enthalten.
WirtschaftMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Mengenmessung Gaszähler an Einspeise- und Übergabepunkten liefern stündliche Messwerte, die monatlich summiert werden.
- Herkunftsnachverfolgung Biomethan-Anteil wird über Herkunftsnachweise des European Biogas Register ausgewiesen.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Gasversorgung-Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Interoperabilitäts- und Schnittstellentesting Technische Überprüfung von Datenschnittstellen und Kompatibilität mit bestehenden IT-Systemen für Gasversorgung-Statistik.
- Automatisierte Datenqualitätsprüfung Kontinuierliche Validierung der Datenqualität in Gasversorgung-Statistik durch regelbasierte Prüfroutinen und Anomalieerkennung im CI/CD-Prozess.
Getrenntsammlungsquoten nach Fraktionen
Jährliche Erfassungsmengen und Reinheitsquoten nach Abfallfraktion (Papier, Glas, Leichtverpackungen, Bioabfall, Restmüll) auf Kreisebene, erhoben gemäß KrWG-Berichtspflichten. Daten fließen in die nationale Berichterstattung an Eurostat zur EU-Recyclingquote ein. Enthält Vergleiche zu Zielquoten der Verpackungsverordnung.
Sofort publizierbar — Mengenstatistiken ohne Personenbezug; Länder und Kommunen veröffentlichen Abfallbilanzen als Open Data-Standard.
UmweltMessungen / SensordatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVXML
Verwendung in 5 Prozessen
- Waage-Daten-Aggregation Zusammenführung von Wiegedaten aus Übernahme- und Behandlungsanlagen zu Fraktionsbilanzen auf Kreisebene.
- Eurostat-Berichterstattung Aufbereitung nach EU-Regulierung 2150/2002 zur jährlichen Übermittlung der nationalen Abfallstatistik.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Getrenntsammlungsquoten nach Fraktionen gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Risikobewertung und Präventionstransfer Evidenzbasierte Ableitung von Präventions- und Schutzmaßnahmen aus den Daten zu Getrenntsammlungsquoten nach Fraktionen.
- Verwendungszweckbindung und Zugriffskontrolle Technisch-organisatorische Maßnahmen zur Sicherstellung der Zweckbindung bei der Nutzung sensibler Daten aus Getrenntsammlungsquoten nach Fraktionen.
Deponieüberwachungs- und Gasverwertungsdaten
Emissionsmessungen (Deponiegas, Sickerwasser, Grundwasser) und Gasverwertungsstatistiken für kommunale Deponien, erhoben gemäß Deponieverordnung (DepV). Enthält Angaben zu gefassten Deponiegasmengen, Verstromung und CO2-Äquivalenten sowie Sickerwassermengen und Schadstoffparameter. Grundlage für Klimaschutzberichte und Nachsorgeplanung.
Sofort publizierbar — Technische Überwachungsdaten ohne Personenbezug; nach DepV und IED-Richtlinie zur Veröffentlichung verpflichtet (E-PRTR-Register).
UmweltMessungen / SensordatenEinzelereignis / RohdatenDatenlizenz DeutschlandCSVXML
Verwendung in 5 Prozessen
- Kontinuierliche Emissionsmessung Automatisierte Erfassung von Deponiegasmengen und -zusammensetzung (CH4, CO2) gemäß DepV-Anforderungen.
- E-PRTR-Reporting Aufbereitung von Emissionsdaten für das Europäische Schadstofffreisetzungs- und -verbringungsregister (E-PRTR).
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Deponieüberwachungs- und Gasverwertungsdaten gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Klimafolgen- und Risikoabschätzung Systematische Modellierung von Klimaauswirkungen und Umweltrisiken auf Basis der Daten zu Deponieüberwachungs- und Gasverwertungsdaten.
- Umweltberichterstattung nach EU-Recht Regelmäßige Meldung der Umweltdaten aus Deponieüberwachungs- und Gasverwertungsdaten an zuständige EU-Behörden (EEA, ECHA) gemäß gesetzlicher Berichtspflichten.
Abfallgebührenkalkulationsdaten kommunaler Entsorger
Kostenstruktur und Gebührenkalkulationsdaten kommunaler Abfallentsorgungsunternehmen nach KAG der Länder, erhoben durch kommunale Rechnungsprüfungsämter und Gemeindeprüfungsanstalten. Grundlage für die Überprüfung der Gebührengerechtigkeit.
Nach Aufbereitung publizierbar — Kostenstellendaten sind unternehmensintern; nach Aggregation auf Gebührenbestandteile im Rahmen der Gebührensatzung publizierbar.
FinanzenFinanzdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVXML
Verwendung in 5 Prozessen
- Gebührentransparenz Kommunalpolitik und Bürger können Nachvollziehbarkeit der Müllgebühren prüfen.
- Benchmarking Gemeindeprüfungsanstalten vergleichen Entsorgungskosten im interkommunalen Vergleich.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Abfallgebührenkalkulationsdaten kommunaler Entsorger gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Branchenvergleich und Benchmarking Sektorübergreifender Vergleich und Benchmarking von Wirtschaftsindikatoren aus Abfallgebührenkalkulationsdaten kommunaler Entsorger.
- Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Abfallgebührenkalkulationsdaten kommunaler Entsorger in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.
Wertstoffmengen und Sortieranalysen
Daten zu gesammelten Mengen verwertbarer Fraktionen (Papier, Glas, Leichtverpackungen, Bioabfall) nach Sammlungsart und Saison, erhoben durch kommunale Entsorger und Duale Systeme Deutschland (DSD). Sortieranalysen geben Aufschluss über Fehlwurfquoten.
Sofort publizierbar — Mengendaten werden jährlich im Rahmen der Abfallbilanz der Länder veröffentlicht; kein Personenbezug.
UmweltMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Kreislaufwirtschaft Kommunen und DSD analysieren Sammeleffizienz zur Erreichung der Verwertungsquoten nach VerpackG.
- Aufklärungskampagnen Hohe Fehlwurfquoten in bestimmten Stadtteilen lösen gezielte Informationskampagnen aus.
- Wissenschaftliche Nachnutzung Bereitstellung der Daten zu Wertstoffmengen und Sortieranalysen für wissenschaftliche Sekundäranalysen über Forschungsdatenzentren.
- Interoperabilitäts- und Schnittstellentesting Technische Überprüfung von Datenschnittstellen und Kompatibilität mit bestehenden IT-Systemen für Wertstoffmengen und Sortieranalysen.
- Automatisierte Datenqualitätsprüfung Kontinuierliche Validierung der Datenqualität in Wertstoffmengen und Sortieranalysen durch regelbasierte Prüfroutinen und Anomalieerkennung im CI/CD-Prozess.
Abfallmengen nach Fraktionen
Jährliche Abfallmengen (Tonnen) nach Fraktion (Restmüll, Bio, Papier, Glas, Gelber Sack) je Stadtgebiet; Grundlage: Wiegedaten der Entsorgungsfahrzeuge.
Sofort publizierbar — Aggregierte Mengenstatistik ohne Personenbezug; Pflichtdaten nach KrWG.
UmweltMessungen / SensordatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Fahrzeugwiegung Entsorgungsfahrzeuge werden vor/nach Tour gewogen; Differenz = Sammelmenge.
- Jahresbericht Daten fließen in Abfallwirtschaftsbericht und Destatis-Abfallstatistik ein.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Abfallmengen nach Fraktionen gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Verkehrssimulation und Optimierungsmodellierung Simulation von Verkehrsszenarien und Ableitung von Optimierungspotenzialen aus den Daten zu Abfallmengen nach Fraktionen.
- Echtzeit-Schnittstelle GTFS/NeTEx Veröffentlichung der Mobilitätsdaten aus Abfallmengen nach Fraktionen als Echtzeit-Feed im GTFS- oder NeTEx-Format für Routenplaner-Apps.
Recyclingquoten-Monitoring
Jährliche Recycling- und Verwertungsquoten je Abfallfraktion nach EU-Verpackungsrichtlinie und KrWG; Vergleich mit Bundesdurchschnitt.
Sofort publizierbar — Pflichtberichterstattung nach §21 KrWG; aggregierte Quoten.
UmweltMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Verwertungsnachweis Entsorgungsnachweise von Verwertungsanlagen werden gesammelt und ausgewertet.
- Berichterstattung Quoten werden jährlich an zuständige Landesbehörde und EAV gemeldet.
- Behördliche Berichterstattung Erstellung von Lageberichten zu Recyclingquoten-Monitoring für übergeordnete Behörden und parlamentarische Gremien.
- Anomalieerkennung und Qualitätskontrolle Automatisierte Erkennung von Ausreißern, Fehlmessungen und Datenanomalien in den Daten zu Recyclingquoten-Monitoring.
- Langzeitarchivierung nach OAIS Dauerhafter Erhalt der Messdaten aus Recyclingquoten-Monitoring nach dem OAIS-Referenzmodell in einem zertifizierten digitalen Langzeitarchiv.
Abfallmengen nach Fraktionen
Jährliche Abfallmengen kommunaler Abfallwirtschaftsunternehmen nach Fraktionen (Restmüll, Bioabfall, Papier, Glas, Leichtverpackungen, Sperrmüll) je Einwohner und Abfuhrgebiet. Berichtspflicht nach KrWG und AbfStatV.
Sofort publizierbar — Abfallmengen je Fraktion, Einwohner und Abfuhrgebiet sind Mengenstatistik. Der Rückschluss geht auf ein Gebiet, nicht auf einen Haushalt; für die Bewertung von Trennquoten und Vermeidungszielen ist genau das nötig.
UmweltMessungen / SensordatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Wiegedatenerfassung Fahrzeugwaagen an Deponien und Umladestationen erfassen Tonnenkilometerdaten je Fraktion und Abfuhrroute automatisch.
- Jahresbericht nach AbfStatV Abfallwirtschaftsunternehmen melden Mengen und Entsorgungswege jährlich an Statistisches Landesamt via E-Meldung.
- Publikation auf kommunalem Datenportal Aggregierte Kennzahlen (kg/EW/Jahr) werden im kommunalen Nachhaltigkeitsbericht und Open-Data-Portal veröffentlicht.
- Branchenvergleich und Benchmarking Sektorübergreifender Vergleich und Benchmarking von Wirtschaftsindikatoren aus Abfallmengen nach Fraktionen.
- Europäische Statistikharmonisierung Angleichung der Wirtschaftsdaten aus Abfallmengen nach Fraktionen an Eurostat-Definitionen für grenzüberschreitende Vergleichsanalysen.
Recycling- und Verwertungsquoten
Recycling- und Verwertungsquoten kommunaler Abfallwirtschaft nach KrWG § 14: Getrenntsammlungsquoten, werkstoffliche und energetische Verwertungsanteile sowie Deponierungsraten je Abfallart.
Sofort publizierbar — Recyclingquoten sind gesetzlich berichtspflichtige Indikatoren ohne Personenbezug; Veröffentlichung im Abfallwirtschaftskonzept vorgeschrieben.
UmweltTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Verwertungsnachweis Entsorgungsunternehmen stellen Verwertungsnachweise für Sekundärrohstoffe gemäß NachwV aus.
- Quoten-Berechnung nach KrWG Kommunale Abfallwirtschaft berechnet gesetzlich vorgegebene Quoten aus Mengen- und Verwertungsnachweisen.
- Berichtserstattung an Landesbehörde & Publikation Quoten werden im Abfallwirtschaftskonzept und im Landesabfallbericht veröffentlicht.
- Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Recycling- und Verwertungsquoten für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Recycling- und Verwertungsquoten als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Restmüll-Zusammensetzungsanalyse Stadtwerke
Analysedaten zur Zusammensetzung von Restmüll nach Fraktionen und Herkunftsgebieten in der kommunalen Entsorgung.
Sofort publizierbar — Abfallanalysedaten ohne Personenbezug sind für die Öffentlichkeit zugänglich.
UmweltMessungen / SensordatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Sortieranalyse Manuelle Sortierung und Verwiegung von Stichproben aus verschiedenen Sammelgebieten.
- Fraktionserfassung Kategorisierung nach Materialfraktionen wie Bio, Papier, Kunststoff, Rest.
- Statistische Hochrechnung Hochrechnung von Stichprobenergebnissen auf Gesamtmengen.
- Berichterstattung Erstellung von Jahresberichten zur Abfallzusammensetzung.
- Datenportfolio-Management Strukturierte Verwaltung und Versionierung der Datensätze aus Restmüll-Zusammensetzungsanalyse Stadtwerke in einem zentralen Datenportfolio mit Lifecycle-Management.
Recyclingquoten und Materialströme
Daten zu Recyclingquoten und Materialflüssen aus der kommunalen Wertstofferfassung nach Fraktionen.
Sofort publizierbar — Recyclingstatistiken sind öffentlich relevante Umweltdaten ohne Personenbezug.
UmweltMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Wiegung Erfassung der Gewichtsmengen je Wertstofffraktion an Übergabepunkten.
- Qualitätskontrolle Stichprobenprüfung auf Fehlwürfe und Kontaminationsgrad.
- Berechnung Recyclingquote Ermittlung der Recyclingquote gemäß Kreislaufwirtschaftsgesetz.
- Materialflussanalyse Verfolgung der Sekundärrohstoffe zu Verwertern und Recyclingbetrieben.
- Datenportfolio-Management Strukturierte Verwaltung und Versionierung der Datensätze aus Recyclingquoten und Materialströme in einem zentralen Datenportfolio mit Lifecycle-Management.
Deponiekapazität und Belegungsdaten
Kapazitäts- und Belegungsdaten kommunaler Deponien und Umladestation für Siedlungsabfälle.
Nach Aufbereitung publizierbar — Sicherheitsrelevante Standortdaten erfordern Prüfung vor Veröffentlichung.
UmweltMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Kapazitätsmessung Regelmäßige Vermessung der verbleibenden Deponiekapazität.
- Belegungs-Monitoring Kontinuierliche Erfassung zugeführter Abfallmengen.
- Laufzeitprognose Berechnung der voraussichtlichen Restlaufzeit der Deponie.
- Umweltmonitoring Überwachung von Sickerwasser und Deponiegas als Qualitätssicherung.
- Datenportfolio-Management Strukturierte Verwaltung und Versionierung der Datensätze aus Deponiekapazität und Belegungsdaten in einem zentralen Datenportfolio mit Lifecycle-Management.
Bioabfall-Verwertungsmengen Kompostierung
Mengen- und Qualitätsdaten der Bioabfallverwertung durch Kompostierung und Vergärung.
Sofort publizierbar — Bioabfallmengen ohne Personenbezug können öffentlich bereitgestellt werden.
UmweltMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Eingangserfassung Wiegung und Qualitätskontrolle angelieferter Bioabfallmengen.
- Prozessmonitoring Überwachung von Temperatur und Rottegrad bei Kompostierungsanlagen.
- Outputerfassung Messung produzierter Kompostmengen und Güteprüfung nach BGK-Gütezeichen.
- CO2-Bilanzierung Berechnung der Treibhausgaseinsparung durch Bioabfallverwertung.
- Datenportfolio-Management Strukturierte Verwaltung und Versionierung der Datensätze aus Bioabfall-Verwertungsmengen Kompostierung in einem zentralen Datenportfolio mit Lifecycle-Management.
Sperrmüll-Schadstoffsammelmengen Kommunal
Erfasste Mengen aus Sperrmüllabholungen und kommunalen Schadstoffsammlungen nach Fraktionen.
Sofort publizierbar — Abfallmengenstatistiken sind öffentliche Umweltdaten ohne Personenbezug.
UmweltMessungen / SensordatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Tourenerfassung GPS-gestützte Erfassung von Sperrmülltourenmengen nach Stadtgebieten.
- Fraktionierung Trennung und Verwiegung von Holz, Metall, Elektroschrott, Sonstiges.
- Schadstoffkategorisierung Klassifikation und Verwiegung von Problemstoffen (Farben, Batterien, etc.).
- Entsorgungsnachweis Dokumentation ordnungsgemäßer Entsorgung gemäß Nachweisverordnung.
- Datenportfolio-Management Strukturierte Verwaltung und Versionierung der Datensätze aus Sperrmüll-Schadstoffsammelmengen Kommunal in einem zentralen Datenportfolio mit Lifecycle-Management.
Abfallgebühren-Kostenstruktur Daten
Kostenstruktur- und Gebührenkalkulationsdaten der kommunalen Abfallwirtschaft nach Leistungsbereichen.
Nach Aufbereitung publizierbar — Kostendaten erfordern Abstimmung mit kommunalem Datenschutz vor Veröffentlichung.
FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Kostenerfassung Erfassung aller Betriebskosten nach Leistungsbereichen der Abfallwirtschaft.
- Kalkulation Gebührenberechnung nach kommunalrechtlichen Vorgaben und KAG.
- Benchmarking Vergleich mit Gebührenstrukturen anderer Kommunen.
- Transparenzbericht Aufbereitung der Kostenstruktur für kommunale Rechenschaftsberichte.
- Europäische Statistikharmonisierung Angleichung der Wirtschaftsdaten aus Abfallgebühren-Kostenstruktur Daten an Eurostat-Definitionen für grenzüberschreitende Vergleichsanalysen.
Abfallmengen
Aufkommen an Haus- und Wertstoffmüll je Einwohner.
Sofort publizierbar — Gezählt werden Tonnen je Abfallart, bezogen auf die Einwohnerzahl der Gemeinde. Zwei Summen ergeben eine Kennzahl; einzelne Behälter und Grundstücke gehen darin auf.
UmweltTransaktionsdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erhebung der Daten zu Abfallmengen im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
- Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Abfallmengen.
- Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Abfallmengen nach amtlichen Standards.
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Abfallmengen für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
- Analyse und Auswertung Auswertung der Abfallmengen für Planung, Steuerung und Politikberatung.
Recyclingquote
Verwertungs- und Recyclingquoten der Abfälle.
Sofort publizierbar — Die Quote setzt verwertete Mengen ins Verhältnis zum Gesamtaufkommen. Beide Größen stammen aus Wiegescheinen der Entsorgungsanlagen, nicht aus der Erfassung einzelner Haushalte.
UmweltTransaktionsdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erhebung der Daten zu Recyclingquote im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
- Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Recyclingquote.
- Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Recyclingquote nach amtlichen Standards.
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Recyclingquote für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
- Analyse und Auswertung Auswertung der Recyclingquote für Planung, Steuerung und Politikberatung.
Abfallgebühren
Gebührenstruktur der kommunalen Abfallentsorgung.
Sofort publizierbar — Der Gebührentarif ist eine Satzungsregel: Behältergröße mal Leerungsrhythmus ergibt einen Jahresbetrag. Welches Grundstück welchen Behälter hat, ist nicht Teil des Datensatzes.
FinanzenFinanzdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erhebung der Daten zu Abfallgebühren im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
- Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Abfallgebühren.
- Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Abfallgebühren nach amtlichen Standards.
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Abfallgebühren für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
- Analyse und Auswertung Auswertung der Abfallgebühren für Planung, Steuerung und Politikberatung.
Weitere Organisationstypen im Sektor Staat und Verwaltung
- Ordnungsamt
- Einwohnermeldeamt
- Bauordnungsamt
- Gesundheitsamt
- Stadtplanung & Bauen
- Mobilität & Verkehr
- Gesellschaft & Demografie
- Umwelt & Klima
- Demokratie & Verwaltung
- Sicherheit & Ordnung
- Freizeit & Kultur
- Wirtschaft & Digital
- Gesundheit & Soziales
- Allgemeinbildende Schule
- Berufsschule & Ausbildung
- Volkshochschule & Weiterbildung
- Kita & Frühkindliche Bildung
- Krankenhaus
- Öffentlicher Gesundheitsdienst (ÖGD)
- Rettungsdienst & Notfallversorgung
- Verkehrsbetriebe
- Tiefbauamt & Straßenverwaltung
- Digitalinfrastruktur & Breitband
- Sonderpädagogik & Inklusion
- Bildungsverwaltung & Politik
- Berufliche Weiterbildung & Kammern
- Bundeswehr
- Justizbehörden
- Finanzbehörden
- Zollverwaltung
- Nachrichtendienste (BfV/BND/MAD)
- Statistisches Amt
- Bundesforschungsanstalten
- Landesmedienanstalten
- Stadtverwaltung / Gemeindeverwaltung
- Bürgeramt & Bürgerservice
- Schulamt & Schulverwaltung
- Kämmerei & Kommunalfinanzen
- Jugendamt & Kinder-/Jugendhilfe
- Sozialamt & Soziale Grundsicherung
- Datenschutzbehörden
- Regulierungsbehörden
- Rechnungshöfe
- Strafvollzug