Organisationstyp · Staat und Verwaltung
Sozialamt & Soziale Grundsicherung
Welche Daten bei dieser Organisationsform entstehen — und wie offen sie sein könnten. 3 Aktivitäten, 69 Datentypen.
- 72,5 % sofort publizierbar
- 27,5 % nach Aufbereitung
- 0,0 % nur Metadaten
Auf der interaktiven Karte öffnen →
Grundsicherung & Sozialhilfe
SGB XII Fallzahlen
Anzahl der Leistungsempfänger nach SGB XII (Sozialhilfe, Grundsicherung).
Sofort publizierbar — Die Zahl der Leistungsempfänger nach SGB XII ist eine Summe über alle Fälle; einzelne Leistungsbezieher sind darin nicht unterscheidbar. Die Public-Domain-Lizenz erlaubt die uneingeschränkte Weiterverwendung.
SozialesMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Anonymisierung Mindestaggregation 5 Fälle pro Zelle
- Qualitätssicherung und Datenschutzprüfung Prüfung der anonymisierten Daten zu SGB XII Fallzahlen auf Reidentifikationsrisiken und Konformität mit DSGVO-Anforderungen.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu SGB XII Fallzahlen gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu SGB XII Fallzahlen.
- Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf SGB XII Fallzahlen basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.
Sozialhilfe-Ausgaben
Ausgaben nach Hilfearten (§§37-74 SGB XII) und Träger.
Sofort publizierbar — Ausgaben nach Hilfeart und Träger sind Summen öffentlicher Mittel; Leistungsempfänger und Einzelfälle gehen nicht ein. Die Public-Domain-Lizenz erlaubt die uneingeschränkte Weiterverwendung der Finanzdaten.
FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Aggregation Jährliche Ausgabenauswertung nach Leistungskapitel
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der aggregierten Daten zu Sozialhilfe-Ausgaben für periodische Berichte und öffentliche Datenkataloge.
- Sozialplanung und Ressourcensteuerung Auswertung der Sozialdaten zu Sozialhilfe-Ausgaben zur bedarfsgerechten Steuerung sozialer Hilfeleistungen.
- Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Sozialhilfe-Ausgaben.
- Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Sozialhilfe-Ausgaben nach HGB/IPSAS-Konventionen.
Eingliederungshilfe-Statistik
Fallzahlen und Leistungsarten der Eingliederungshilfe nach SGB IX.
Sofort publizierbar — Aggregierte Statistik; Einzelfälle nicht rekonstruierbar.
SozialesMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Anonymisierung Mindestaggregation; Alters- und Geschlechtsmerkmale ohne Namenbezug
- Qualitätssicherung und Datenschutzprüfung Prüfung der anonymisierten Daten zu Eingliederungshilfe-Statistik auf Reidentifikationsrisiken und Konformität mit DSGVO-Anforderungen.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Eingliederungshilfe-Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Eingliederungshilfe-Statistik für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
- Metadaten-Standardisierung DDI Dokumentation der Erhebungsmetadaten aus Eingliederungshilfe-Statistik im DDI-Codebook-Standard für Wiederverwendbarkeit in Forschungsinfrastrukturen.
Pflegewohngeld-Statistik
Anzahl der Pflegewohngeld-Empfänger und Ausgaben.
Sofort publizierbar — Empfängerzahlen und Ausgaben sind über alle Bewilligungen summiert; einzelne Pflegebedürftige sind darin nicht unterscheidbar. Die Public-Domain-Lizenz erlaubt die uneingeschränkte Weiterverwendung.
SozialesFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Aggregation Quartalsaggregation nach Pflegeeinrichtungstyp
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der aggregierten Daten zu Pflegewohngeld-Statistik für periodische Berichte und öffentliche Datenkataloge.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Pflegewohngeld-Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Pflegewohngeld-Statistik.
- Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Pflegewohngeld-Statistik nach HGB/IPSAS-Konventionen.
Rückforderungsquote Sozialhilfe
Anteil erstatteter Sozialhilfeleistungen durch Erben und Unterhaltspflichtige.
Sofort publizierbar — Die Rückholquote setzt erstattete und geleistete Beträge ins Verhältnis. Erben und Unterhaltspflichtige sind darin nicht erkennbar; die Public-Domain-Lizenz erlaubt die uneingeschränkte Weiterverwendung.
FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Berechnung Jährliche Auswertung aus Buchungsystem
- Validierung und Plausibilitätsprüfung Überprüfung der berechneten Kennzahlen zu Rückforderungsquote Sozialhilfe auf Plausibilität durch Vergleich mit Referenzdaten und Vorjahreswerten.
- Sozialplanung und Ressourcensteuerung Auswertung der Sozialdaten zu Rückforderungsquote Sozialhilfe zur bedarfsgerechten Steuerung sozialer Hilfeleistungen.
- Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Rückforderungsquote Sozialhilfe.
- Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Rückforderungsquote Sozialhilfe basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.
Rentenberatung-Statistik
Fallzahlen und Beratungsanlässe der kommunalen Rentenberatungsstellen nach § 14 SGB I, einschließlich Differenzierung nach Rentenart, Beratungsthema (Antragsstellung, Widerspruch, Erwerbsminderung) und Beratungsergebnis. Ermöglicht Planung der Beratungskapazitäten und Identifikation von Versorgungslücken bei Rentnerinnen und Rentnern mit Grundsicherungsbedarf.
Sofort publizierbar — Aggregierte Beratungsstatistiken ohne Personenbezug; kein Sozialdatenschutzproblem bei reinen Fallzahlen.
SozialesMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Fallerfassung Dokumentation jeder Beratung nach einheitlichem Kategorisierungsschema des Sozialamts.
- Jahresbericht Aggregation zu kommunalem Sozialbericht mit Handlungsempfehlungen.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Rentenberatung-Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Interoperabilitäts- und Schnittstellentesting Technische Überprüfung von Datenschnittstellen und Kompatibilität mit bestehenden IT-Systemen für Rentenberatung-Statistik.
- Automatisierte Datenqualitätsprüfung Kontinuierliche Validierung der Datenqualität in Rentenberatung-Statistik durch regelbasierte Prüfroutinen und Anomalieerkennung im CI/CD-Prozess.
Schuldnerberatung-Inanspruchnahme
Statistiken zur Inanspruchnahme kommunaler und geförderter Schuldnerberatungsstellen, aufgeschlüsselt nach Schuldenhöhe, Gläubigerstruktur, Altersgruppe und Beratungsverlauf (Erstberatung, Insolvenzbegleitung, Schuldenbereinigung). Dient der Kapazitätsplanung und Wirkungsmessung nach §§ 16 SGB II, 11 SGB XII. Basis für Förderentscheidungen gegenüber freien Trägern.
Nach Aufbereitung publizierbar — Schuldendaten sind hochsensibel; aggregierte Häufigkeitsverteilungen ohne personenidentifizierende Merkmale können veröffentlicht werden.
FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML
Verwendung in 5 Prozessen
- Beratungsdokumentation Standardisierte Erfassung nach dem SCHUFA-neutralen Beratungsprotokoll der BAG-SB.
- Wirkungsmessung Nachverfolgung von Beratungsabschlüssen und erzielten Schuldenbereinigungsquoten.
- Sozialplanung und Ressourcensteuerung Auswertung der Sozialdaten zu Schuldnerberatung-Inanspruchnahme zur bedarfsgerechten Steuerung sozialer Hilfeleistungen.
- Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Schuldnerberatung-Inanspruchnahme.
- Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Schuldnerberatung-Inanspruchnahme nach HGB/IPSAS-Konventionen.
Regelsatz-Empfänger Altersstruktur
Altersstrukturstatistik der Bezieherinnen und Bezieher von Regelsatzleistungen nach SGB XII (Hilfe zum Lebensunterhalt und Grundsicherung im Alter), aufgeschlüsselt nach Fünfjahresaltersgruppen, Geschlecht und Haushaltstyp. Ermöglicht demografische Trendanalysen und Haushaltsprognosen für den Sozialetat. Erhoben auf Basis kommunaler Fallverwaltungsdaten.
Nach Aufbereitung publizierbar — Alters- und Geschlechtskombinationen können bei kleinen Fallzahlen rückidentifizierbar sein; Mindestfallzahl-Regel (n≥5) vor Veröffentlichung nötig.
SozialesPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML
Verwendung in 5 Prozessen
- Demografische Analyse Altersgruppenauswertung aus Fallverwaltungssystem mit Stichtag 31.12.
- Trendprojektion Fortschreibung auf Basis kommunaler Bevölkerungsprognosen.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Regelsatz-Empfänger Altersstruktur gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Regelsatz-Empfänger Altersstruktur.
- Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Regelsatz-Empfänger Altersstruktur nach HGB/IPSAS-Konventionen.
Kosten der Unterkunft nach SGB II – Kommunalanteil
Jährliche Auswertung der kommunal zu tragenden Kosten der Unterkunft und Heizung (KdU) im SGB-II-Bereich nach Haushaltsgröße, Stadtteilen und Transferleistungsträger. Grundlage für Mietobergrenzen-Anpassungen und Bundeserstattungsverhandlungen.
Nach Aufbereitung publizierbar — Haushaltsbezogene Wohndaten mit indirektem Personenbezug; aggregierte Stadtteilauswertungen nach Anonymisierung publizierbar.
SozialesFinanzdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- KdU-Auswertung Auszug der tatsächlichen Unterkunftskosten je Bedarfsgemeinschaft aus dem Jobcenter-Fachverfahren OPEN/ProSoz nach Stadtteilen.
- Mietobergrenzen-Überprüfung Abgleich der KdU-Daten mit dem aktuellen Mietspiegel zur Validierung der kommunalen Mietobergrenzen nach BSG-Rechtsprechung.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Kosten der Unterkunft nach SGB II – Kommunalanteil gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Kosten der Unterkunft nach SGB II – Kommunalanteil.
- Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Kosten der Unterkunft nach SGB II – Kommunalanteil nach HGB/IPSAS-Konventionen.
Dauer des Grundsicherungsbezugs
Statistik zu Bezugsdauern von Sozialhilfe- und Bürgergeldleistungen nach SGB XII und SGB II: Anteil der Langzeitempfänger (> 4 Jahre), Wiedereinstiegsquoten und durchschnittliche Bezugsepisodenlängen nach Altersgruppen.
Nach Aufbereitung publizierbar — Verlaufsdaten mit Hochaggregationserfordernis; Einzelfallidentifikation muss ausgeschlossen sein.
SozialesTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Verlaufsdatenanalyse Längsschnittauswertung der Leistungskonten aus dem Fachverfahren zur Berechnung von Episodenlängen und Wiederbezugsquoten.
- Kohortenstudien Bildung von Einstiegskohorten (nach Jahr der Erstantragstellung) zur Analyse des Ausstiegsmusters aus dem Leistungsbezug.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Dauer des Grundsicherungsbezugs gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Dauer des Grundsicherungsbezugs.
- Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Dauer des Grundsicherungsbezugs basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.
SGB XII – Leistungsarten und Ausgaben nach Kapitel
Ausgaben und Fallzahlen für Leistungen nach SGB XII (Hilfe zum Lebensunterhalt, Grundsicherung im Alter, Eingliederungshilfe, Hilfe zur Pflege) nach Leistungskapitel und Träger, erhoben durch kommunale Sozialämter und aggregiert durch Destatis (Fachserie 13, Reihe 2). Jährlich publiziert.
Sofort publizierbar — Aggregierte Sozialleistungsstatistik nach SGB XII; bereits bei Destatis in Fachserie 13 öffentlich abrufbar.
SozialesFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Ausgabenanalyse Aufschlüsselung der kommunalen Sozialausgaben nach Rechtskreisen und Leistungskapiteln.
- Kostenentwicklungsprognose Projektion künftiger SGB-XII-Ausgaben auf Basis demografischer Entwicklung und Leistungsrechtsänderungen.
- Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu SGB XII – Leistungsarten und Ausgaben nach Kapitel als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
- Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu SGB XII – Leistungsarten und Ausgaben nach Kapitel.
- Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in SGB XII – Leistungsarten und Ausgaben nach Kapitel nach HGB/IPSAS-Konventionen.
Eingliederungshilfe SGB IX – Leistungsberechtigte und Maßnahmenarten
Anzahl leistungsberechtigter Personen und Ausgaben für Eingliederungshilfe nach SGB IX (seit 2020) nach Maßnahmenart (Teilhabe am Arbeitsleben, Teilhabe an Bildung, soziale Teilhabe), erhoben durch überörtliche Sozialhilfeträger und Destatis. Zentraler Datensatz nach der BTHG-Reform.
Sofort publizierbar — Leistungsberechtigte und Ausgaben je Maßnahmenart sind der zentrale Datensatz zur Wirkung der Teilhabereform. Behinderung ist eine besondere Datenkategorie — tragbar ist die Zahl je Maßnahmenart, nicht der Einzelfall.
SozialesFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- BTHG-Reformmonitoring Verfolgung von Fallzahl- und Ausgabenentwicklungen als Indikator für Umsetzungswirkungen des BTHG.
- Bedarfsplanung Werkstätten Kapazitätsplanung für Werkstätten für Menschen mit Behinderung auf Basis von Fallzahlprognosen.
- Sozialplanung und Ressourcensteuerung Auswertung der Sozialdaten zu Eingliederungshilfe SGB IX – Leistungsberechtigte und Maßnahmenarten zur bedarfsgerechten Steuerung sozialer Hilfeleistungen.
- Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Eingliederungshilfe SGB IX – Leistungsberechtigte und Maßnahmenarten.
- Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Eingliederungshilfe SGB IX – Leistungsberechtigte und Maßnahmenarten nach HGB/IPSAS-Konventionen.
Eingliederungshilfe-Fallzahlen
Statistiken zu Leistungsempfängern der Eingliederungshilfe nach SGB IX, differenziert nach Behinderungsart, Leistungsform (ambulant, stationär, besondere Wohnformen) und Altersgruppen. Nach der Reform durch das BTHG (2020) grundlegend neu strukturiert. Datenquelle sind Sozialhilfe- und Eingliederungshilfestatistiken der Statistischen Landesämter.
Sofort publizierbar — Eingliederungshilfestatistiken werden von Statistischen Ämtern veröffentlicht; aggregierte Leistungsdaten
SozialesTextdokumenteKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVXML
Verwendung in 5 Prozessen
- BTHG-Leistungserfassung Erfassung der Leistungsbeziehenden nach neuer BTHG-Systematik mit Trennung von Fachleistungen und existenzsichernden Leistungen
- Kostenträger-Analyse Auswertung der Ausgabenentwicklung und Finanzierungsstruktur zwischen Kommunen und Eingliederungshilfeträgern
- Sozialplanung und Ressourcensteuerung Auswertung der Sozialdaten zu Eingliederungshilfe-Fallzahlen zur bedarfsgerechten Steuerung sozialer Hilfeleistungen.
- Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Eingliederungshilfe-Fallzahlen.
- Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Eingliederungshilfe-Fallzahlen basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.
Wohnungslosenhilfe-Statistiken
Statistiken zu Wohnungslosen und Leistungsempfängern der Wohnungslosenhilfe: Anzahl der untergebrachten Personen, Unterbringungsformen, Ursachen und Dauer der Wohnungslosigkeit. Datengrundlage sind die erstmalige amtliche Wohnungslosenberichterstattung (BAGüS/GISS) und kommunale Erhebungen.
Sofort publizierbar — Bundesrahmenempfehlungen sehen Veröffentlichung vor; Wohnungslosenberichterstattung ist öffentliche Aufgabe
SozialesTextdokumenteKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Stichtagserhebung Jährliche Zählung wohnungsloser Personen gemäß Wohnungslosenberichterstattungsgesetz (WoBerichtsG)
- Ursachenanalyse Auswertung der Wohnungslosigkeitsgründe (Mietschulden, Haftentlassung, häusliche Gewalt) nach Altersgruppen
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Wohnungslosenhilfe-Statistiken auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Wohnungslosenhilfe-Statistiken für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Wohnungslosenhilfe-Statistiken als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Schuldnerberatungs-Fälle
Statistiken zur Schuldnerberatung: Fallzahlen, Schuldenarten und -höhen, Beratungsausgänge (Schuldenbereinigungsplan, Insolvenzantrag, außergerichtliche Einigung). Erfasst kommunale und freie Träger. Datengrundlage sind Trägerberichte und SCHUFA-Schuldneratlas. Indikator für private Überschuldungssituation.
Sofort publizierbar — Aggregierte Beratungsstatistiken ohne Personenbezug; Träger unterliegen Berichtspflichten gegenüber Kommunen
SozialesFinanzdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Trägerbericht-Auswertung Zusammenführung der Jahresberichte anerkannter Schuldnerberatungsstellen nach BAG-SB-Statistikstandard
- Überschuldungsmonitoring Verknüpfung mit SCHUFA-Schuldneratlas zur regionalen Einordnung der Beratungsbedarfe
- Sozialplanung und Ressourcensteuerung Auswertung der Sozialdaten zu Schuldnerberatungs-Fälle zur bedarfsgerechten Steuerung sozialer Hilfeleistungen.
- Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Schuldnerberatungs-Fälle.
- Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Schuldnerberatungs-Fälle nach HGB/IPSAS-Konventionen.
Sozialhilfe-Regressionsstatistiken
Statistiken zu Regressforderungen der Sozialhilfeträger gegenüber unterhaltspflichtigen Angehörigen und vorrangigen Leistungsträgern. Umfasst Anzahl der Regressverfahren, Rückforderungsbeträge und Erfolgsquoten. Datenquelle sind Sozialamt-Berichtssysteme und Jahresabschlüsse.
Sofort publizierbar — Aggregierte Regressstatistiken ohne Personenbezug; Haushaltsrelevanz begründet öffentliches Interesse
SozialesFinanzdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Regressforderungs-Tracking Laufende Erfassung von Regressforderungen nach §94 SGB XII und §33 SGB II im kommunalen Fachverfahren
- Einnahme-Rückfluss-Analyse Auswertung der tatsächlich realisierten Rückflüsse als Wirtschaftlichkeitsindikator für Regressaktivitäten
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Sozialhilfe-Regressionsstatistiken auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Sozialhilfe-Regressionsstatistiken.
- Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Sozialhilfe-Regressionsstatistiken basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.
Pflegegeld-Empfänger kommunal
Kommunale Statistiken zu Pflegegeldempfängern nach SGB XI: Anzahl nach Pflegegraden, Altersgruppen und Versorgungsformen (ambulant, stationär, Pflegegeld). Ermöglicht kommunale Pflegestrukturplanung und Bedarfsermittlung für Pflegeinfrastruktur. Datenquelle sind Pflegekassen und Statistische Landesämter.
Sofort publizierbar — Empfängerzahlen nach Pflegegrad, Alter und Versorgungsform tragen die kommunale Pflegestrukturplanung. Der Pflegegrad ist eine Gesundheitsangabe; als Anzahl je Gemeinde lässt er niemanden erkennen.
GesundheitTextdokumenteKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVGeoJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Pflegekassen-Abfrage Aggregierung der Versichertenstatistiken der Pflegekassen auf kommunaler Ebene je Pflegegrad
- Pflegestrukturplanung Ableitung von Kapazitätsbedarfen für ambulante Dienste und stationäre Einrichtungen aus Empfängerzahlen
- Sozialplanung und Ressourcensteuerung Auswertung der Sozialdaten zu Pflegegeld-Empfänger kommunal zur bedarfsgerechten Steuerung sozialer Hilfeleistungen.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Pflegegeld-Empfänger kommunal.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Pflegegeld-Empfänger kommunal an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Altersarmuts-Indikatoren
Indikatoren zur Altersarmut auf kommunaler Ebene: Grundsicherung im Alter nach §41ff. SGB XII, Armutsrisikoquoten älterer Menschen, Empfänger von Wohngeld und Sozialhilfe über 65 Jahren. Datenquellen sind Destatis-Sozialhilfestatistik und Mikrozensus. Grundlage für kommunale Altersarmutsprävention.
Sofort publizierbar — Altersarmutsstatistiken sind amtliche Sozialdaten ohne Personenbezug; regelmäßige Destatis-Publikation
SozialesTextdokumenteKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Grundsicherungsstatistik Erfassung der Empfänger von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach §41ff. SGB XII
- Armutrisiko-Berechnung Berechnung des Armutsrisikos älterer Menschen relativ zum kommunalen Median-Einkommen aus Mikrozensus
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Altersarmuts-Indikatoren auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Altersarmuts-Indikatoren.
- Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Altersarmuts-Indikatoren basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.
Grundsicherungsempfänger nach SGB XII
Fallzahlen und Bedarfsgemeinschaftsstatistiken zur Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach SGB XII.
Nach Aufbereitung publizierbar — Fallzahlen dürfen nur aggregiert veröffentlicht werden.
SozialesPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Fallstatistik Anonymisierte Zählung nach Leistungsart, Alter und Haushaltsgröße
- Vergleichsanalyse Interregionaler Vergleich der Pro-Kopf-Aufwendungen nach Bundesland
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Grundsicherungsempfänger nach SGB XII gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Grundsicherungsempfänger nach SGB XII.
- Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Grundsicherungsempfänger nach SGB XII basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.
Sozialausgaben Grundsicherung
Zeitreihe der Nettoausgaben für Grundsicherungsleistungen nach SGB XII differenziert nach Leistungsarten.
Sofort publizierbar — Nettoausgaben für Grundsicherung nach Leistungsart sind Haushaltssummen der Kommune; einzelne Leistungsfälle gehen nicht ein. Die Datenlizenz erlaubt die strukturierte Weitergabe der Zeitreihe.
FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Ausgabenanalyse Zerlegung nach Regelsatz, Unterkunftskosten und einmaligen Leistungen
- Trendprojektion Fortschreibung des Sozialaufwands auf Basis demografischer Szenarien
- Sozialplanung und Ressourcensteuerung Auswertung der Sozialdaten zu Sozialausgaben Grundsicherung zur bedarfsgerechten Steuerung sozialer Hilfeleistungen.
- Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Sozialausgaben Grundsicherung.
- Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Sozialausgaben Grundsicherung nach HGB/IPSAS-Konventionen.
Grundsicherungsempfänger – Bedarfsgemeinschaften
Anzahl der Bedarfsgemeinschaften und Leistungsempfänger nach SGB II und XII nach Altersgruppe, Haushaltsgröße und Bezirk.
Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte Empfängerstatistiken ohne Personenbezug können nach Prüfung veröffentlicht werden.
SozialesPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML
Verwendung in 5 Prozessen
- Fallerfassung Leistungsfälle werden im SGB-Fachsystem (z.B. OPEN/PROSOZ) erfasst.
- Aggregation Monatliche Fallzahlen werden nach Bezirk und Altersgruppe aggregiert.
- Bundesstatistik-Lieferung Daten werden an BA und Destatis in standardisiertem Format übermittelt.
- Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Grundsicherungsempfänger – Bedarfsgemeinschaften.
- Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Grundsicherungsempfänger – Bedarfsgemeinschaften nach HGB/IPSAS-Konventionen.
Hilfe zum Lebensunterhalt – Leistungsvolumen
Ausgaben für Hilfe zum Lebensunterhalt nach § 27 SGB XII aufgeschlüsselt nach Bedarfsart und Haushaltsjahr.
Sofort publizierbar — Finanzielle Ausgaben ohne Personenbezug sind öffentliche Haushaltsdaten.
FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Buchführung Leistungsausgaben werden nach Bedarfsart gebucht.
- Berichterstattung Quartalliche Übersichten werden der Kämmerei übermittelt.
- Open-Data-Export Jahresendwerte werden maschinenlesbar publiziert.
- Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Hilfe zum Lebensunterhalt – Leistungsvolumen unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
- Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Hilfe zum Lebensunterhalt – Leistungsvolumen für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.
Pflegeeinrichtungen Kapazitätsstatistik
Kapazitäten stationärer und teilstationärer Pflegeeinrichtungen im Kreisgebiet.
Sofort publizierbar — Pflegestatistiken werden vom Statistischen Bundesamt veröffentlicht.
GesundheitMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Pflegeplanung Kommunale Pflegebedarfsplanung.
- Heimaufsicht Überprüfung der Pflegeeinrichtungen.
- Kapazitätserfassung Erfassung von Kapazitäten und Auslastung.
- Statistikmeldung Meldung an Statistisches Landesamt.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Pflegeeinrichtungen Kapazitätsstatistik an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Eingliederungshilfe Teilhabeleistungen
Leistungen der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung nach SGB IX.
Sofort publizierbar — Leistungen der Eingliederungshilfe nach SGB IX sind über alle Fälle summiert; Menschen mit Behinderung sind darin nicht unterscheidbar. Die Datenlizenz erlaubt die strukturierte Weitergabe.
SozialesMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Bedarfsermittlung Individuelle Bedarfsermittlung nach ICF.
- Teilhabeplanung Erstellung des Gesamtplans.
- Leistungserbringung Steuerung der Leistungserbringung.
- Wirkungskontrolle Überprüfung der Teilhabeziele.
- Automatisierte Datenqualitätsprüfung Kontinuierliche Validierung der Datenqualität in Eingliederungshilfe Teilhabeleistungen durch regelbasierte Prüfroutinen und Anomalieerkennung im CI/CD-Prozess.
Grundsicherungsempfänger
Empfänger von Hilfe zum Lebensunterhalt und Grundsicherung.
Sofort publizierbar — Gezählt werden Leistungsfälle zum Stichtag, nicht Personen über die Zeit. Auf Gemeindeebene mit mindestens fünfzig Fällen bleibt die Zahl eine Strukturgröße, keine Personenliste.
SozialesFinanzdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erhebung der Daten zu Grundsicherungsempfänger im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
- Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Grundsicherungsempfänger.
- Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Grundsicherungsempfänger nach amtlichen Standards.
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Grundsicherungsempfänger für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
- Analyse und Auswertung Auswertung der Grundsicherungsempfänger für Planung, Steuerung und Politikberatung.
Sozialleistungsausgaben
Ausgaben für Sozialhilfeleistungen nach Art.
Sofort publizierbar — Ausgewiesen werden Ausgaben je Leistungsart und Jahr. Eine Ausgabensumme verteilt sich über hunderte Fälle; einzelne Bewilligungen und Bedarfe sind darin nicht mehr erkennbar.
FinanzenFinanzdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erhebung der Daten zu Sozialleistungsausgaben im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
- Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Sozialleistungsausgaben.
- Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Sozialleistungsausgaben nach amtlichen Standards.
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Sozialleistungsausgaben für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
- Analyse und Auswertung Auswertung der Sozialleistungsausgaben für Planung, Steuerung und Politikberatung.
Bildung und Teilhabe
In Anspruch genommene Leistungen des Bildungspakets.
Sofort publizierbar — Gezählt werden in Anspruch genommene Leistungen je Art — Mittagessen, Schulbedarf, Lernförderung. Bezugseinheit ist die Leistung, nicht das Kind; Mehrfachbezug erscheint mehrfach.
SozialesFinanzdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erhebung der Daten zu Bildung und Teilhabe im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
- Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Bildung und Teilhabe.
- Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Bildung und Teilhabe nach amtlichen Standards.
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Bildung und Teilhabe für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
- Analyse und Auswertung Auswertung der Bildung und Teilhabe für Planung, Steuerung und Politikberatung.
Pflegeinfrastruktur
Pflegeeinrichtungen-Verzeichnis
Geodaten aller stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen.
Sofort publizierbar — Standorte stationärer und ambulanter Einrichtungen sind Angaben über Infrastruktur und richten sich an Pflegesuchende. Bewohner oder Beschäftigte gehen nicht ein; die Public-Domain-Lizenz erlaubt die Weiterverwendung.
GesundheitGeodatenEinzelereignis / RohdatenCC0 / Public DomainGeoJSONJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Geodatenverarbeitung Jährliche Aktualisierung aus Heimverzeichnis
- Kartografische Visualisierung und Raumanalyse Kartografische Darstellung der Geodaten zu Pflegeeinrichtungen-Verzeichnis und räumliche Analyse regionaler Verteilungsmuster.
- Registeraktualisierung und Pflege Regelmäßige Aktualisierung des Registers zu Pflegeeinrichtungen-Verzeichnis durch Abgleich mit behördlichen Meldungen und Revisionen.
- Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Pflegeeinrichtungen-Verzeichnis für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Pflegeeinrichtungen-Verzeichnis als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Kommunale Pflegeplanung
Versorgungsbericht zur Pflegeinfrastruktur.
Sofort publizierbar — Der Versorgungsbericht beschreibt Kapazitäten und Bedarf der Pflegeinfrastruktur. Er arbeitet mit Kennzahlen über Einrichtungen, nicht mit Angaben zu Pflegebedürftigen; die Public-Domain-Lizenz erlaubt die Weiterverwendung.
GesundheitTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Bedarfsanalyse Demografiebasierte Prognose des Pflegebedarfs
- Berichterstattung und Veröffentlichung Aufbereitung der Analyseergebnisse zu Kommunale Pflegeplanung für Jahresberichte, Fachpublikationen und Entscheidungsträger.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Kommunale Pflegeplanung gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Kommunale Pflegeplanung.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Kommunale Pflegeplanung an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Pflegequoten nach Altersgruppe
Anteil der Pflegebedürftigen an der Altersgruppe.
Sofort publizierbar — Der Anteil Pflegebedürftiger an der Altersgruppe ist ein Quotient über die Bevölkerung. Einzelne Pflegefälle sind daraus nicht ableitbar; die Public-Domain-Lizenz erlaubt die uneingeschränkte Weiterverwendung.
GesundheitMessungen / SensordatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC0 / Public DomainCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Aggregation Zweijährliche Pflegestatistik nach §109 SGB XI
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der aggregierten Daten zu Pflegequoten nach Altersgruppe für periodische Berichte und öffentliche Datenkataloge.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Pflegequoten nach Altersgruppe gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Pflegequoten nach Altersgruppe.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Pflegequoten nach Altersgruppe an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Kurzzeitpflege-Plätze
Verfügbare und belegte Kurzzeitpflegeplätze.
Sofort publizierbar — Verfügbare und belegte Plätze sind Kapazitätsangaben der Einrichtungen, nicht der Belegenden. Ein Personenbezug besteht nicht; die Public-Domain-Lizenz erlaubt die uneingeschränkte Weiterverwendung.
GesundheitMessungen / SensordatenEinzelereignis / RohdatenCC0 / Public DomainCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Messung Monatliche Erhebung bei Einrichtungen
- Kalibrierung und Qualitätskontrolle Kalibrierung der Messinstrumente für Kurzzeitpflege-Plätze und Qualitätskontrolle der Messwerte auf systematische Fehler.
- Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Kurzzeitpflege-Plätze als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Kurzzeitpflege-Plätze.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Kurzzeitpflege-Plätze an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Pflegeberatungs-Nutzung
Anzahl der Beratungsgespräche nach §7a SGB XI.
Sofort publizierbar — Gezählt werden Beratungsgespräche nach § 7a SGB XI, nicht Ratsuchende. In dieser Zusammenfassung besteht kein Personenbezug; die Public-Domain-Lizenz erlaubt die uneingeschränkte Weiterverwendung.
GesundheitMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Aggregation Quartalsweise Auswertung aus Beratungssystem
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der aggregierten Daten zu Pflegeberatungs-Nutzung für periodische Berichte und öffentliche Datenkataloge.
- Sozialplanung und Ressourcensteuerung Auswertung der Sozialdaten zu Pflegeberatungs-Nutzung zur bedarfsgerechten Steuerung sozialer Hilfeleistungen.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Pflegeberatungs-Nutzung.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Pflegeberatungs-Nutzung an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Pflegeeinstufungen-Verteilung
Statistische Verteilung anerkannter Pflegegrade (1–5) im kommunalen Zuständigkeitsbereich, erhoben durch Sozialamt und Pflegestützpunkte auf Basis von MDK-Gutachten und Pflegekassendaten. Ermöglicht Bedarfsplanung für stationäre und ambulante Pflegeangebote sowie Berechnung des kommunalen Pflegewohngeldbedarfs. Jährlich aktualisiert.
Nach Aufbereitung publizierbar — Pflegegrade sind sensitive Gesundheitsdaten; kommunale Aggregatstatistiken nach Pflegegrad ohne Personenbezug sind publizierbar.
GesundheitPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenaggregation Zusammenführung von MDK-Einstufungsquoten und kommunalen Pflegewohngeldanträgen.
- Pflegebedarfsplanung Einspeisung in kommunalen Pflegebedarfsplan nach Landespflegegesetz.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Pflegeeinstufungen-Verteilung gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Pflegeeinstufungen-Verteilung.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Pflegeeinstufungen-Verteilung an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Tafeln und Lebensmittelhilfe
Statistiken zu kommunal geförderten Lebensmittelhilfeangeboten (Tafeln, Sozialkaufhäuser, Lebensmittelausgaben) einschließlich Angaben zu Trägerschaft, Ausgabekapazität, Nutzerzahl und Standortverteilung. Enthält auch Daten zu ergänzenden Angeboten wie Kleiderkammern und Sozialmärkten. Basis für Versorgungsplanung und Förderentscheidungen.
Sofort publizierbar — Angebotsdaten der Einrichtungen sind ohne Personenbezug; Veröffentlichung im Sozialportal ohne datenschutzrechtliche Einschränkungen möglich.
SozialesMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSVGeoJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Trägerbefragung Jährliche Abfrage bei allen geförderten Tafeln und Ausgabestellen über standardisierten Fragebogen.
- GIS-Kartierung Räumliche Analyse der Angebotsdichte im Verhältnis zur Bedarfsbevölkerung.
- Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Tafeln und Lebensmittelhilfe als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
- Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Tafeln und Lebensmittelhilfe.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Tafeln und Lebensmittelhilfe als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Anerkannte Behinderungen-Statistik
Aggregierte Statistiken zu Anerkennungen nach dem Schwerbehindertenrecht (SGB IX) durch das zuständige Versorgungsamt, aufgeschlüsselt nach Grad der Behinderung (GdB), Merkzeichen, Behinderungsart und Altersgruppe. Liefert Planungsgrundlagen für kommunale Inklusions- und Teilhabeplanung sowie Eingliederungshilfe. Basisdaten kommen vom Statistischen Landesamt.
Nach Aufbereitung publizierbar — Behinderungsdaten sind besondere Kategorien personenbezogener Daten (DSGVO Art. 9); Aggregatstatistiken nach GdB-Klassen ohne Einzelfallbezug können veröffentlicht werden.
GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML
Verwendung in 5 Prozessen
- Registerauswertung Auswertung des Schwerbehindertenregisters beim Landesamt für Versorgungsverwaltung.
- Bedarfsplanung Einspeisung in kommunale Teilhabeplanung nach § 19 SGB IX.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Anerkannte Behinderungen-Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Anerkannte Behinderungen-Statistik.
- Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Anerkannte Behinderungen-Statistik basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.
Kommunale Pflegestrukturplanung
Mehrjährige kommunale Pflegebedarfsplanung mit Prognosen zu stationären und ambulanten Pflegeplatzbedarf, Pflegegeldempfängern und informell Pflegenden nach demografischer Entwicklung. Grundlage für Konzessionsverfahren neuer Pflegeeinrichtungen.
Sofort publizierbar — Planungsdokument nach Landespflegegesetzen mit Beschluss des Sozialausschusses; routinemäßig veröffentlicht.
GesundheitTextdokumenteKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Demografieprognose Hochrechnung der Pflegebedürftigen-Zahlen auf Basis der kommunalen Bevölkerungsvorausberechnung und altersspezifischer Pflegequoten.
- Angebotserfassung Vollerhebung aller stationären und teilstationären Pflegeeinrichtungen sowie ambulanter Pflegedienste im Stadtgebiet nach SGB XI.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Kommunale Pflegestrukturplanung gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Kommunale Pflegestrukturplanung.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Kommunale Pflegestrukturplanung an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Heimaufsicht-Prüfberichte (Zusammenfassungen)
Anonymisierte Zusammenfassungen der Heimaufsichtsprüfungen von stationären Pflegeeinrichtungen nach Landesheimrecht: Mängelkategorien, Nachsteuerungsmaßnahmen und Entwicklung der Prüfergebnisse über die Zeit. Pendant zum MDK-Transparenzbericht.
Nach Aufbereitung publizierbar — Prüfberichte mit Einrichtungsbezug; Zusammenfassungen ohne identifizierende Details sind nach Landesrecht veröffentlichbar.
GesundheitTextdokumenteEinzelereignis / RohdatenDatenlizenz DeutschlandJSONXML
Verwendung in 5 Prozessen
- Regelprüfung Jährliche unangekündigte Inspektion der Pflegeeinrichtungen anhand standardisierter Prüfleitfäden nach § 15 HeimG/LWG.
- Mängelkategorisierung Einstufung festgestellter Mängel in Kritikalitätsstufen und Erfassung im Heimaufsichtssystem für die Nachverfolgung.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Heimaufsicht-Prüfberichte (Zusammenfassungen) gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Heimaufsicht-Prüfberichte (Zusammenfassungen).
- Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Heimaufsicht-Prüfberichte (Zusammenfassungen) nach HGB/IPSAS-Konventionen.
Hilfe zur Pflege (SGB XII) – Ausgaben und Leistungsempfänger
Ausgaben und Anzahl der Leistungsempfänger für Hilfe zur Pflege nach § 61 SGB XII, differenziert nach stationärer und ambulanter Pflege sowie Pflegegrad, erhoben durch kommunale Sozialämter und Destatis (Fachserie 13, Reihe 2). Gibt Aufschluss über Pflegebedürftigkeitslücke zwischen Pflegeversicherungsleistungen und tatsächlichen Kosten.
Sofort publizierbar — Ausgaben und Empfängerzahlen für Hilfe zur Pflege nach § 61 SGB XII zeigen die Lücke zwischen Versicherungsleistung und tatsächlichen Kosten. Ausgewiesen wird je Pflegegrad und Versorgungsform, nicht je Person.
GesundheitFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Deckungslückenanalyse Berechnung der Differenz zwischen Pflegeversicherungsleistungen und tatsächlichen stationären Kosten (Eigenanteil).
- Demografieprojektion Prognose der Ausgabenentwicklung für Hilfe zur Pflege auf Basis der regionalen Alterungsrate.
- Sozialplanung und Ressourcensteuerung Auswertung der Sozialdaten zu Hilfe zur Pflege (SGB XII) – Ausgaben und Leistungsempfänger zur bedarfsgerechten Steuerung sozialer Hilfeleistungen.
- Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Hilfe zur Pflege (SGB XII) – Ausgaben und Leistungsempfänger.
- Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Hilfe zur Pflege (SGB XII) – Ausgaben und Leistungsempfänger nach HGB/IPSAS-Konventionen.
Pflegeheimkapazitäten und Auslastungsquoten nach Pflegegrad
Platzzahlen und Auslastungsquoten stationärer Pflegeeinrichtungen nach Pflegegrad und Trägerschaft (öffentlich, frei-gemeinnützig, privat), erhoben durch kommunale Sozialämter und Pflegeaufsichtsbehörden auf Basis der Heimaufsicht. Grundlage für regionale Pflegestrukturplanung.
Nach Aufbereitung publizierbar — Einrichtungsspezifische Daten können wettbewerbssensibel sein; aggregierte regionale Kapazitätsdaten sind publizierbar.
GesundheitMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVGeoJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Versorgungsbedarfsplanung Ermittlung von Kapazitätslücken im stationären Pflegebereich auf Kreisebene als Planungsgrundlage.
- Erreichbarkeitsanalyse GIS-Auswertung der Pflegeheimversorgung im ländlichen Raum nach Fahrzeitradien.
- Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Pflegeheimkapazitäten und Auslastungsquoten nach Pflegegrad als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Pflegeheimkapazitäten und Auslastungsquoten nach Pflegegrad.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Pflegeheimkapazitäten und Auslastungsquoten nach Pflegegrad an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Pflegeeinrichtungsregister
Bestand stationärer und teilstationärer Pflegeeinrichtungen mit Kapazitäten, Belegungsquoten und Trägerschaft.
Sofort publizierbar — Kapazitäten, Belegungsquoten und Trägerschaft sind Merkmale der Einrichtungen; Bewohnerinnen und Bewohner gehen nicht ein. Die Datenlizenz erlaubt die strukturierte Weitergabe des Registers.
GesundheitMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Bestandserhebung Jährliche Erhebung aller zugelassenen Pflegeeinrichtungen
- Versorgungsanalyse Berechnung der Pflegeplatzquote je 1.000 Einwohner über 65 Jahren
- Registeraktualisierung und Pflege Regelmäßige Aktualisierung des Registers zu Pflegeeinrichtungsregister durch Abgleich mit behördlichen Meldungen und Revisionen.
- Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Pflegeeinrichtungsregister für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Pflegeeinrichtungsregister als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Hilfe zur Pflege – Leistungs- und Kostenstatistik
Fallzahlen und Ausgaben der kommunalen Hilfe zur Pflege nach SGB XII differenziert nach Pflegegrad und Versorgungsform.
Nach Aufbereitung publizierbar — Fallzahlen erfordern Aggregation zum Schutz kleiner Gruppen.
GesundheitFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Pflegegradstatistik Verteilung der Leistungsempfänger nach Pflegegraden 1–5
- Kostenträgeranalyse Aufteilung der Finanzierungsanteile zwischen Pflegeversicherung und Sozialhilfe
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Hilfe zur Pflege – Leistungs- und Kostenstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Hilfe zur Pflege – Leistungs- und Kostenstatistik.
- Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Hilfe zur Pflege – Leistungs- und Kostenstatistik nach HGB/IPSAS-Konventionen.
Kommunale Pflegebedarfsplanung
Bedarfsplanung für stationäre und ambulante Pflegeeinrichtungen: Bettenzahlen, Versorgungsquoten, Prognosen.
Sofort publizierbar — Bedarfspläne sind öffentliche Planungsdokumente ohne Personenbezug.
GesundheitTextdokumenteKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVGeoJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Bestandserhebung Pflegeplätze und -einrichtungen werden zentral erfasst.
- Bedarfsberechnung Pflegebedarf wird auf Basis von Altersstruktur und Pflegequoten modelliert.
- Planungsbericht Fünfjähriger Bedarfsplan wird publiziert und regelmäßig fortgeschrieben.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Kommunale Pflegebedarfsplanung.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Kommunale Pflegebedarfsplanung an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Verzeichnis kommunaler und freier Pflegeeinrichtungen
Standortdaten, Trägerschaft, Platzkapazitäten und Leistungsarten aller zugelassenen Pflegeeinrichtungen im Gemeindegebiet.
Sofort publizierbar — Einrichtungsverzeichnisse sind öffentlich und dienen der Orientierung der Bürger.
GesundheitGeodatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0GeoJSONJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Trägermeldung Einrichtungen melden Kapazitäten und Änderungen ans Sozialamt.
- Qualitätsprüfung Angaben werden mit MDK-Prüfberichten und Heimaufsicht abgeglichen.
- Geodatenpublikation Einrichtungsstandorte werden als GeoJSON im Open-Data-Portal veröffentlicht.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Verzeichnis kommunaler und freier Pflegeeinrichtungen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Verzeichnis kommunaler und freier Pflegeeinrichtungen als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Grundsicherung Fallzahlen SGB XII
Fallzahlen und Leistungsausgaben der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung.
Sofort publizierbar — Sozialhilfestatistiken werden vom Statistischen Bundesamt veröffentlicht.
SozialesMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Antragsprüfung Prüfung von Grundsicherungsanträgen.
- Bedarfsermittlung Ermittlung individueller Bedarfe.
- Leistungsbescheid Erlass von Leistungsbescheiden.
- Statistikmeldung Meldung an Statistisches Amt.
- Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Grundsicherung Fallzahlen SGB XII nach HGB/IPSAS-Konventionen.
Pflegegeldleistungen Empfängerstatistik
Empfänger von Pflegegeldleistungen nach Pflegegraden und Trägerschaft.
Sofort publizierbar — Pflegegeldstatistiken werden im Rahmen der Pflegestatistik veröffentlicht.
GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Pflegegradermittlung Einstufung in Pflegegrade durch MDK.
- Leistungsgewährung Gewährung von Pflegegeldleistungen.
- Begutachtungsmonitoring Überwachung der Begutachtungspraxis.
- Statistikauswertung Auswertung der Pflegegeldstatistik.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Pflegegeldleistungen Empfängerstatistik an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Hilfe zur Pflege
Empfänger und Ausgaben der Hilfe zur Pflege.
Nach Aufbereitung publizierbar — Der Bezug verknüpft Pflegebedürftigkeit mit fehlendem Vermögen — zwei sensible Merkmale. Auszuweisen sind Empfängerzahlen und Ausgaben je Kommune und Jahr, ohne Pflegegrad und Einrichtungsart.
GesundheitFinanzdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erhebung der Daten zu Hilfe zur Pflege im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
- Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Hilfe zur Pflege.
- Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Hilfe zur Pflege nach amtlichen Standards.
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Hilfe zur Pflege für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
- Analyse und Auswertung Auswertung der Hilfe zur Pflege für Planung, Steuerung und Politikberatung.
Pflegebedürftige
Zahl der Pflegebedürftigen nach Pflegegrad.
Sofort publizierbar — Gezählt werden anerkannte Pflegegrade zum Stichtag je Gemeinde. Ein Pflegegrad ist ein Gesundheitsdatum; auszuweisen ist erst ab fünfzig Fällen je Grad und Gebiet.
GesundheitFinanzdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erhebung der Daten zu Pflegebedürftige im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
- Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Pflegebedürftige.
- Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Pflegebedürftige nach amtlichen Standards.
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Pflegebedürftige für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
- Analyse und Auswertung Auswertung der Pflegebedürftige für Planung, Steuerung und Politikberatung.
Pflegestützpunkte
Beratungskontakte der kommunalen Pflegeberatung.
Sofort publizierbar — Gezählt werden Beratungskontakte je Stützpunkt und Monat. Ein Kontakt ist kein Ratsuchender — wer dreimal kommt, erscheint dreimal; Beratungsinhalte werden nicht ausgewertet.
GesundheitTransaktionsdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erhebung der Daten zu Pflegestützpunkte im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
- Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Pflegestützpunkte.
- Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Pflegestützpunkte nach amtlichen Standards.
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Pflegestützpunkte für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
- Analyse und Auswertung Auswertung der Pflegestützpunkte für Planung, Steuerung und Politikberatung.
Integration & Teilhabe
Migrationsberatungs-Statistik
Fallzahlen der allgemeinen Migrationsberatung (AMB).
Sofort publizierbar — Gezählt werden Beratungsfälle der allgemeinen Migrationsberatung, nicht Ratsuchende. Die Zahlen sind über die Beratungsstellen summiert; die Public-Domain-Lizenz erlaubt die uneingeschränkte Weiterverwendung.
SozialesMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Anonymisierung Keine personenidentifizierenden Merkmale
- Qualitätssicherung und Datenschutzprüfung Prüfung der anonymisierten Daten zu Migrationsberatungs-Statistik auf Reidentifikationsrisiken und Konformität mit DSGVO-Anforderungen.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Migrationsberatungs-Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Migrationsberatungs-Statistik.
- Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Migrationsberatungs-Statistik basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.
Integrationskurs-Statistik
Teilnehmerzahlen und Abschlussquoten der kommunalen Integrationskurse.
Sofort publizierbar — Teilnehmerzahlen und Abschlussquoten sind über alle Kurse summiert; einzelne Teilnehmende sind darin nicht unterscheidbar. Die Public-Domain-Lizenz erlaubt die uneingeschränkte Weiterverwendung der Statistik.
SozialesMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Aggregation Halbjährliche Auswertung
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der aggregierten Daten zu Integrationskurs-Statistik für periodische Berichte und öffentliche Datenkataloge.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Integrationskurs-Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Integrationskurs-Statistik.
- Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Integrationskurs-Statistik in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.
Barrierefreiheits-Monitoring
Ergebnisse des kommunalen Barrierefreiheitsmonitorings.
Sofort publizierbar — Infrastruktur- und Prozessdaten ohne Personenbezug.
SozialesTextdokumenteEinzelereignis / RohdatenCC0 / Public DomainJSONCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Prüfung Jährliche Vor-Ort-Kontrollen und Onlineprüfung
- Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Barrierefreiheits-Monitoring auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
- Behördliche Berichterstattung Erstellung von Lageberichten zu Barrierefreiheits-Monitoring für übergeordnete Behörden und parlamentarische Gremien.
- Anomalieerkennung und Qualitätskontrolle Automatisierte Erkennung von Ausreißern, Fehlmessungen und Datenanomalien in den Daten zu Barrierefreiheits-Monitoring.
- Langzeitarchivierung nach OAIS Dauerhafter Erhalt der Messdaten aus Barrierefreiheits-Monitoring nach dem OAIS-Referenzmodell in einem zertifizierten digitalen Langzeitarchiv.
Obdachlosenunterkünfte-Kapazität
Bettenzahl und Belegungsquote der kommunalen Obdachlosenunterkünfte.
Sofort publizierbar — Bettenzahl und Belegungsquote beschreiben die Kapazität der Unterkünfte, nicht ihre Bewohner. Ein Personenbezug besteht nicht; die Public-Domain-Lizenz erlaubt die uneingeschränkte Weiterverwendung.
SozialesMessungen / SensordatenEinzelereignis / RohdatenCC0 / Public DomainCSVGeoJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Messung Tagesgenaue Belegungserfassung
- Kalibrierung und Qualitätskontrolle Kalibrierung der Messinstrumente für Obdachlosenunterkünfte-Kapazität und Qualitätskontrolle der Messwerte auf systematische Fehler.
- Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Obdachlosenunterkünfte-Kapazität als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
- Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Obdachlosenunterkünfte-Kapazität für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
- Datenportfolio-Management Strukturierte Verwaltung und Versionierung der Datensätze aus Obdachlosenunterkünfte-Kapazität in einem zentralen Datenportfolio mit Lifecycle-Management.
Sozialraumanalyse
Kleinräumige Sozialindikatorenanalyse nach Stadtbezirken.
Sofort publizierbar — Sozialindikatoren sind je Stadtbezirk zu Indexwerten verdichtet; einzelne Haushalte oder Personen sind daraus nicht ableitbar. Die Public-Domain-Lizenz erlaubt die uneingeschränkte Weiterverwendung.
SozialesGeodatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC0 / Public DomainGeoJSONCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Indexbildung Composite-Index aus 8-12 Sozialindikatoren je Stadtteil
- Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Sozialraumanalyse auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
- Wissenschaftliche Nachnutzung Bereitstellung der Daten zu Sozialraumanalyse für wissenschaftliche Sekundäranalysen über Forschungsdatenzentren.
- Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Sozialraumanalyse für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Sozialraumanalyse als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
SGB-XII-Trägerstruktur
Strukturdaten zu den kommunalen und freien Trägern der Sozialhilfe nach SGB XII, einschließlich Angaben zu Trägertyp, Angebotsfeldern, Finanzierungsquellen und Leistungsumfang (Fallzahlen je Träger). Ermöglicht Transparenz über die Trägervielfalt und Basis für Wirtschaftlichkeitsvergleiche. Relevant für Förder- und Vertragsverwaltung des Sozialamts.
Sofort publizierbar — Trägerdaten sind institutionsbezogen und nicht personenbezogen; Veröffentlichung im Vergabe- und Transparenzportal unproblematisch.
VerwaltungMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Trägerkartierung Systematische Erfassung aller Vertragspartner mit Leistungsbeschreibung und Abrechnungsvolumen.
- Benchmarking Vergleich von Kosten-Leistungs-Kennziffern zwischen kommunalen und freien Trägern.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu SGB-XII-Trägerstruktur gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu SGB-XII-Trägerstruktur.
- Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in SGB-XII-Trägerstruktur nach HGB/IPSAS-Konventionen.
Sozialhilfe-Dauer Verläufe
Verlaufsstatistiken zur Bezugsdauer von Sozialhilfeleistungen nach SGB XII, aufgeschlüsselt nach Hilfeform, Beendigungsgrund (Einkommen, Umzug, Tod, Einrichtung) und Bezugsdauerklassen (unter 6 Monate, 6–24 Monate, über 24 Monate). Ermöglicht Analyse chronischer Armut und Bewertung von Aktivierungsmaßnahmen. Erhoben aus kommunalem Fallverwaltungssystem.
Nach Aufbereitung publizierbar — Verlaufsdaten können bei langen Bezugszeiträumen und kleinen Gemeindegrößen rückidentifizierbar sein; k-Anonymisierung vor Veröffentlichung erforderlich.
SozialesPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML
Verwendung in 5 Prozessen
- Kohortenanalyse Zusammenstellung von Eintrittskohorten nach Antragsjahr und Nachverfolgung bis Beendigung.
- k-Anonymisierung Sicherstellung mindestens 5 Fälle je Merkmalskombination vor Datenpublikation.
- Sozialplanung und Ressourcensteuerung Auswertung der Sozialdaten zu Sozialhilfe-Dauer Verläufe zur bedarfsgerechten Steuerung sozialer Hilfeleistungen.
- Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Sozialhilfe-Dauer Verläufe.
- Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Sozialhilfe-Dauer Verläufe basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.
Überbrückungsgeld-Auszahlungen
Auszahlungsstatistiken für einmalige Überbrückungshilfen und Soforthilfen nach § 27 SGB XII sowie kommunale Notfallfonds, einschließlich Angaben zu Fallzahl, durchschnittlicher Leistungshöhe, Anlass und Bevölkerungsgruppe. Dient der Haushaltskontrolle und Bedarfsprognose für den Hilfsfonds. Basis für Sozialberichte an Stadtrat und Bezirksregierung.
Sofort publizierbar — Aggregierte Auszahlungsstatistiken ohne Empfängeridentifikation; entspricht dem Transparenzgebot der Kommunalverwaltung.
FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Kassenstatistik Monatliche Zusammenführung von Auszahlungsdaten aus kommunalem Finanzsystem.
- Hochrechnung Jahresprognose auf Basis saisonaler Bedarfsmuster für Haushaltsentwurf.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Überbrückungsgeld-Auszahlungen gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Überbrückungsgeld-Auszahlungen.
- Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Überbrückungsgeld-Auszahlungen nach HGB/IPSAS-Konventionen.
Kommunaler Integrationsplan – Maßnahmenumsetzung
Jährlicher Sachstandsbericht zur Umsetzung des kommunalen Integrationsplans mit Kennzahlen zu Maßnahmen in den Handlungsfeldern Sprache, Arbeit, Wohnen, Bildung und gesellschaftliche Teilhabe nach dem BAMF-Kommunalen Integrationsmonitoring.
Sofort publizierbar — Politisch beschlossener Aktionsplan; Fortschrittsberichte werden regulär im Integrationsausschuss präsentiert und veröffentlicht.
SozialesTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandJSONCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Indikatorenerfassung Jährliche Abfrage bei beteiligten Ämtern und Trägern zu vereinbarten Integrationskennzahlen nach dem BAMF-Monitoringrahmen.
- Berichterstattung Konsolidierung und politische Aufbereitung für Integrationsausschuss und Stadtrat mit Ampelstatus je Maßnahme.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Kommunaler Integrationsplan – Maßnahmenumsetzung gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Kommunaler Integrationsplan – Maßnahmenumsetzung.
- Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Kommunaler Integrationsplan – Maßnahmenumsetzung in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.
Antidiskriminierungs-Beratungsstatistik
Jährliche Statistik der kommunalen Antidiskriminierungsstelle zu Beratungsanfragen nach Diskriminierungsmerkmal (Herkunft, Religion, Behinderung, Geschlecht), Lebensbereich (Arbeit, Wohnen, Öffentlichkeit) und Verfahrensausgang.
Nach Aufbereitung publizierbar — Beratungsdaten mit indirektem Personenbezug; anonymisierte Statistiken nach Merkmalsgruppen sind publizierbar.
RechtTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Fallerfassung Dokumentation jeder Beratungsanfrage nach standardisierten Kategorien des AGG-Leitfadens der Antidiskriminierungsstelle des Bundes.
- Jahresberichtsauswertung Aggregierte Darstellung nach Diskriminierungsmerkmal und Lebensbereich für den kommunalen Antidiskriminierungsbericht.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Antidiskriminierungs-Beratungsstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Interoperabilitäts- und Schnittstellentesting Technische Überprüfung von Datenschnittstellen und Kompatibilität mit bestehenden IT-Systemen für Antidiskriminierungs-Beratungsstatistik.
- Automatisierte Datenqualitätsprüfung Kontinuierliche Validierung der Datenqualität in Antidiskriminierungs-Beratungsstatistik durch regelbasierte Prüfroutinen und Anomalieerkennung im CI/CD-Prozess.
Asylbewerberleistungen – Fallzahlen und Ausgaben nach AsylbLG
Anzahl leistungsberechtigter Personen und Ausgaben nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG), differenziert nach Leistungsart (Grundleistungen, Analogleistungen) und Herkunftsland, erhoben durch kommunale Sozialämter und Destatis (AsylbLG-Statistik). Jährlich publiziert.
Sofort publizierbar — Leistungsberechtigte und Ausgaben nach Leistungsart und Herkunftsland sind Sozialstatistik. Die Kombination aus Herkunftsland und kleiner Kommune kann identifizierend wirken — dort ist zu Weltregionen zusammenzufassen.
SozialesFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Ausgabenplanung Projektion kommunaler AsylbLG-Ausgaben anhand aktueller Zugangszahlen und Schutzquoten.
- Integrationsübergangsmonitoring Verfolgung des Übergangs von Analogleistungen (SGB II/XII) als Integrationsindikator.
- Sozialplanung und Ressourcensteuerung Auswertung der Sozialdaten zu Asylbewerberleistungen – Fallzahlen und Ausgaben nach AsylbLG zur bedarfsgerechten Steuerung sozialer Hilfeleistungen.
- Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Asylbewerberleistungen – Fallzahlen und Ausgaben nach AsylbLG.
- Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Asylbewerberleistungen – Fallzahlen und Ausgaben nach AsylbLG nach HGB/IPSAS-Konventionen.
Sprachkurse und Integrationsangebote – Teilnahme und Erfolgsquoten
Teilnehmerzahlen und Abschlussquoten bei BAMF-Integrationskursen und kommunalen Sprachförderangeboten nach Zielgruppe (SGB-II-Bezieher, Asylberechtigte, Spätaussiedler), erhoben durch BAMF und kommunale Sozialämter. Ergänzt durch Arbeitsmarktintegrationsergebnisse der Bundesagentur für Arbeit.
Sofort publizierbar — Teilnehmerzahlen und Abschlussquoten nach Zielgruppe beschreiben, wie gut Sprachförderung wirkt. Die Zielgruppe ist eine Kategorie des Leistungsrechts; einzelne Teilnehmende und ihr Aufenthaltsstatus bleiben außen vor.
SozialesMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Maßnahmeneffektivitätsanalyse Messung der Beschäftigungsaufnahme nach Integrationskursabschluss als Wirkungsindikator.
- Bedarfssteuerung Planung von Kursträgern und Kursplätzen auf Basis des prognostizierten Zugangs schutzberechtigter Personen.
- Sozialplanung und Ressourcensteuerung Auswertung der Sozialdaten zu Sprachkurse und Integrationsangebote – Teilnahme und Erfolgsquoten zur bedarfsgerechten Steuerung sozialer Hilfeleistungen.
- Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Sprachkurse und Integrationsangebote – Teilnahme und Erfolgsquoten.
- Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Sprachkurse und Integrationsangebote – Teilnahme und Erfolgsquoten in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.
Asylbewerberleistungsstatistik
Empfängerzahlen und Ausgaben nach AsylbLG differenziert nach Herkunftsländern, Unterbringungsform und Leistungsart.
Nach Aufbereitung publizierbar — Herkunftsland-Differenzierung erfordert Anonymisierung bei kleinen Fallzahlen.
SozialesFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Anonymisierungscheck Unterdrückung von Zellen mit Fallzahl < 3
- Ausgabenmonitoring Verfolgung des kommunalen Kostenerstattungsanteils durch Länder
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Asylbewerberleistungsstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Asylbewerberleistungsstatistik.
- Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Asylbewerberleistungsstatistik nach HGB/IPSAS-Konventionen.
Kommunales Integrationsmonitoring
Indikatoren zur gesellschaftlichen Integration von Zugewanderten in Bereichen Bildung, Arbeit, Sprache und Wohnen.
Nach Aufbereitung publizierbar — Indikatoren sind aggregiert; Quellen umfassen Melderegister und Sozialversicherungsdaten.
SozialesPersonenbezogene DatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Indikatorensystem Aufbau nach Rahmenprogramm Integration der Bundesbeauftragten
- Datenverknüpfung Zusammenführung von Verwaltungs- und Surveyquellen
- Behördliche Berichterstattung Erstellung von Lageberichten zu Kommunales Integrationsmonitoring für übergeordnete Behörden und parlamentarische Gremien.
- Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Kommunales Integrationsmonitoring.
- Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Kommunales Integrationsmonitoring in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.
Kommunales Integrationsmonitoring
Indikatoren zur Integration von Zugewanderten: Sprachkursteilnahme, Beschäftigungsquoten, Bildungsbeteiligung nach Herkunftsgruppe.
Nach Aufbereitung publizierbar — Herkunftsbezogene Daten erfordern sorgfältige Anonymisierung und Zellenschutz.
SozialesPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Indikatorenauswahl Indikatoren werden auf Basis des Nationalen Aktionsplans Integration ausgewählt.
- Datenzusammenführung Daten aus Meldewesen, Jobcenter und Schulamt werden verknüpft.
- Zellenschutz Kleine Fallzahlen werden gesperrt um Rückverfolgbarkeit zu verhindern.
- Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Kommunales Integrationsmonitoring unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
- Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Kommunales Integrationsmonitoring für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.
Flüchtlingsunterbringung – Belegungs- und Kapazitätsdaten
Belegungs- und Kapazitätsdaten kommunaler Gemeinschaftsunterkünfte und dezentraler Wohnungen für Geflüchtete.
Nach Aufbereitung publizierbar — Belegungszahlen sind aggregiert publizierbar; Standortdaten erfordern Sicherheitsprüfung.
SozialesTransaktionsdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVGeoJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Kapazitätserfassung Unterkunftskapazitäten werden durch Sozialamt zentral verwaltet.
- Belegungsmeldung Tagesaktueller Belegungsstand wird von Einrichtungsleitungen gemeldet.
- Anonymisierte Publikation Aggregierte Belegungsquoten ohne Personenbezug werden veröffentlicht.
- Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Flüchtlingsunterbringung – Belegungs- und Kapazitätsdaten für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
- Datenportfolio-Management Strukturierte Verwaltung und Versionierung der Datensätze aus Flüchtlingsunterbringung – Belegungs- und Kapazitätsdaten in einem zentralen Datenportfolio mit Lifecycle-Management.
Kommunaler Armutsbericht
Kommunale Armutsberichterstattung mit Sozialindikatoren und Leistungsempfängerquoten.
Sofort publizierbar — Der Bericht arbeitet mit Sozialindikatoren und Empfängerquoten über Stadtteile, nicht mit Angaben zu einzelnen Leistungsbeziehern. Die Datenlizenz erlaubt die strukturierte Weitergabe der Kennzahlen.
SozialesMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Indikatorenauswahl Auswahl relevanter Armutsindikatoren.
- Datenzusammenführung Zusammenführung aus verschiedenen Registern.
- Sozialraumanalyse Analyse auf Quartiersebene.
- Berichterstellung Erstellung und Veröffentlichung des Berichts.
- Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Kommunaler Armutsbericht basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.
Sprachfördermaßnahmen Migranten
Teilnehmerzahlen und Kursdaten der kommunalen Sprachförderung für Migranten.
Sofort publizierbar — Sprachkursdaten werden im Rahmen der Integrationsberichterstattung veröffentlicht.
SozialesMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Bedarfsanalyse Bedarfserhebung für Sprachkurse.
- Kursorganisation Organisation und Koordination der Kurse.
- Qualitätssicherung Prüfung von Kursträgern und -angeboten.
- Wirkungsevaluation Evaluation der Sprachfördermaßnahmen.
- Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Sprachfördermaßnahmen Migranten in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.
Eingliederungshilfe
Leistungen der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung.
Nach Aufbereitung publizierbar — Leistungen der Eingliederungshilfe knüpfen an eine Behinderung an und sind je Leistungsart kleinzahlig. Auszuweisen sind Fallzahlen und Ausgaben je Kommune, ohne Behinderungsart und ohne Wohnform.
SozialesFinanzdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erhebung der Daten zu Eingliederungshilfe im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
- Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Eingliederungshilfe.
- Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Eingliederungshilfe nach amtlichen Standards.
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Eingliederungshilfe für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
- Analyse und Auswertung Auswertung der Eingliederungshilfe für Planung, Steuerung und Politikberatung.
Schwerbehinderte Menschen
Zahl anerkannter schwerbehinderter Menschen.
Sofort publizierbar — Gezählt werden gültige Ausweise zum Stichtag je Gemeinde. Der Grad der Behinderung ist als Klasse auszuweisen; Merkzeichen und Art der Behinderung bleiben außen vor.
SozialesPersonenbezogene DatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erhebung der Daten zu Schwerbehinderte Menschen im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
- Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Schwerbehinderte Menschen.
- Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Schwerbehinderte Menschen nach amtlichen Standards.
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Schwerbehinderte Menschen für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
- Analyse und Auswertung Auswertung der Schwerbehinderte Menschen für Planung, Steuerung und Politikberatung.
Teilhabe am Arbeitsleben
Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben.
Sofort publizierbar — Gezählt werden bewilligte Maßnahmen je Art und Jahr — Werkstattplätze, Budget für Arbeit, Zuschüsse. Bezugseinheit ist die Maßnahme; Arbeitgeber und Beschäftigte erscheinen nicht.
SozialesFinanzdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erhebung der Daten zu Teilhabe am Arbeitsleben im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
- Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Teilhabe am Arbeitsleben.
- Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Teilhabe am Arbeitsleben nach amtlichen Standards.
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Teilhabe am Arbeitsleben für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
- Analyse und Auswertung Auswertung der Teilhabe am Arbeitsleben für Planung, Steuerung und Politikberatung.
Weitere Organisationstypen im Sektor Staat und Verwaltung
- Ordnungsamt
- Einwohnermeldeamt
- Bauordnungsamt
- Gesundheitsamt
- Stadtplanung & Bauen
- Mobilität & Verkehr
- Gesellschaft & Demografie
- Umwelt & Klima
- Demokratie & Verwaltung
- Sicherheit & Ordnung
- Freizeit & Kultur
- Wirtschaft & Digital
- Gesundheit & Soziales
- Allgemeinbildende Schule
- Berufsschule & Ausbildung
- Volkshochschule & Weiterbildung
- Kita & Frühkindliche Bildung
- Krankenhaus
- Öffentlicher Gesundheitsdienst (ÖGD)
- Rettungsdienst & Notfallversorgung
- Stadtwerke
- Verkehrsbetriebe
- Tiefbauamt & Straßenverwaltung
- Digitalinfrastruktur & Breitband
- Sonderpädagogik & Inklusion
- Bildungsverwaltung & Politik
- Berufliche Weiterbildung & Kammern
- Bundeswehr
- Justizbehörden
- Finanzbehörden
- Zollverwaltung
- Nachrichtendienste (BfV/BND/MAD)
- Statistisches Amt
- Bundesforschungsanstalten
- Landesmedienanstalten
- Stadtverwaltung / Gemeindeverwaltung
- Bürgeramt & Bürgerservice
- Schulamt & Schulverwaltung
- Kämmerei & Kommunalfinanzen
- Jugendamt & Kinder-/Jugendhilfe
- Datenschutzbehörden
- Regulierungsbehörden
- Rechnungshöfe
- Strafvollzug