Organisationstyp · Staat und Verwaltung
Rettungsdienst & Notfallversorgung
Welche Daten bei dieser Organisationsform entstehen — und wie offen sie sein könnten. 2 Aktivitäten, 69 Datentypen.
- 55,1 % sofort publizierbar
- 40,6 % nach Aufbereitung
- 4,3 % nur Metadaten
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Notfalleinsätze & Disposition
Einsatzdaten Rettungsdienst
Einzelfallbezogene Einsatzdaten: Einsatzort, Einsatznummer, Alarmierungszeit, Anfahrtszeit, Diagnose (NACA-Score, ICD-10), durchgeführte Maßnahmen und Zielkrankenhaus. Vollständiger Personenbezug durch Patientenidentifikatoren und Einsatzort.
Nur Metadaten publizierbar — Einzelfallbezogene Rettungseinsatzdaten verbinden hochsensible Gesundheitsdaten mit präzisen Ortsangaben und sind vollständig geschützt. Aggregierte Einsatzstatistiken ohne Personenbezug können hingegen als Open Data bereitgestellt werden und ermöglichen Versorgungsanalysen.
GesundheitTransaktionsdatenEinzelereignis / RohdatenProprietär / RestriktivXML
Verwendung in 5 Prozessen
- Qualitätssicherung Rettungsdienstprotokoll ist gesetzlich vorgeschriebene Dokumentation des Notfalleinsatzes und Grundlage der Qualitätssicherung.
- Planung & Steuerung Einsatzdaten bilden die Grundlage für Standortplanung von Rettungswachen und Optimierung von Dispositionsalgorithmen.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Einsatzdaten Rettungsdienst gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Einsatzdaten Rettungsdienst.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Einsatzdaten Rettungsdienst an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Hilfsfrist-Statistik
Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Hilfsfrist nach Rettungsdienstgesetz der Länder: Anteil fristgerechter Einsätze nach Region, Tageszeit und Einsatzart. Vollständig aggregiert ohne Patienten- oder Einsatzbezug, bereits öffentlich verfügbar.
Sofort publizierbar — Der Anteil fristgerechter Einsätze ist eine Qualitätskennzahl des Rettungsdienstes, keine Einsatzdokumentation. Eine bundesweit standardisierte, maschinenlesbare Bereitstellung würde die Vergleichbarkeit zwischen Ländern erheblich verbessern.
GesundheitStatistik / AggregatdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC0 / Public DomainCSVPDF
Verwendung in 5 Prozessen
- Verwaltung & Compliance Rettungsdienstträger berichten jährlich über Hilfsfristeinhaltung an Aufsichtsbehörden gemäß Rettungsdienstgesetz der jeweiligen Länder.
- Qualitätssicherung Hilfsfristdaten sind zentraler Qualitätsindikator für die Notfallversorgung und Grundlage für Rettungswachenbedarfspläne.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Hilfsfrist-Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Hilfsfrist-Statistik.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Hilfsfrist-Statistik an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Einsatzaufkommen Zeitreihe
Aggregiertes Einsatzvolumen des Rettungsdienstes nach Monat, Einsatzart (RTW, NEF, KTW) und Kreisgebiet: absolute Einsatzzahlen, saisonale Muster und Langzeitentwicklung ohne Einzelfallbezug. Datengrundlage für Kapazitätsplanung und Bedarfsprognosen.
Sofort publizierbar — Einsatzaufkommen-Zeitreihen sind vollständig anonymisierte Mengenstatistiken ohne jeden Personenbezug und könnten sofort als Open Data bereitgestellt werden. Aktuell sind sie nur fragmentarisch und ohne einheitliche Standards verfügbar — eine bundesweite Standardisierung wäre ein erheblicher Mehrwert.
GesundheitStatistik / AggregatdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC0 / Public DomainCSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Planung & Steuerung Einsatzaufkommen-Zeitreihen sind Kerngröße für die Dimensionierung von Rettungswachen, Fahrzeugen und Personal.
- Ressourcenplanung Monatliche Einsatzzahlen ermöglichen die Vorhersage von Nachfragespitzen und die vorausschauende Ressourcenplanung.
- Zeitreihenanalyse und Prognose Auswertung von Zeitreihenverläufen zu Einsatzaufkommen Zeitreihe zur Erkennung von Trends und Erstellung von Kurzfristprognosen.
- Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Einsatzaufkommen Zeitreihe für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
- Datenportfolio-Management Strukturierte Verwaltung und Versionierung der Datensätze aus Einsatzaufkommen Zeitreihe in einem zentralen Datenportfolio mit Lifecycle-Management.
Notruf-Aufkommen & Einsatzleitstelle
Zeitreihen zu Notrufaufkommen (110/112/116117) nach Tages- und Jahreszeit sowie Einsatzart.
Sofort publizierbar — Gezählt werden eingehende Anrufe je Stunde und Rufnummer. Ein Anruf ist kein Anrufer — Fehlanrufe und Rückrufe erscheinen erneut; Rufnummern und Gesprächsinhalte bleiben in der Leitstelle.
RechtStatistik / AggregatdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSVExcel (XLSX)
Verwendung in 5 Prozessen
- Rechtskommunikation Notruf-Aufkommen & Einsatzleitstelle wird für die verständliche Aufbereitung rechtlicher Informationen für Bürger und Unternehmen genutzt.
- Öffentlichkeitsarbeit Medieninhalte aus Notruf-Aufkommen & Einsatzleitstelle fließen in Aufklärungskampagnen zu rechtlichen Pflichten ein.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Notruf-Aufkommen & Einsatzleitstelle auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Interoperabilitäts- und Schnittstellentesting Technische Überprüfung von Datenschnittstellen und Kompatibilität mit bestehenden IT-Systemen für Notruf-Aufkommen & Einsatzleitstelle.
- Automatisierte Datenqualitätsprüfung Kontinuierliche Validierung der Datenqualität in Notruf-Aufkommen & Einsatzleitstelle durch regelbasierte Prüfroutinen und Anomalieerkennung im CI/CD-Prozess.
Hilfsfrist-Monitoring & Erreichbarkeitsanalyse
Einhalte-Quoten der gesetzlichen Hilfsfristen im Rettungsdienst nach Einsatzgebiet und Rettungsdienstbereich.
Sofort publizierbar — Die Einhaltequote ist ein Anteil aller Einsätze eines Rettungsdienstbereichs. Sie bewertet eine Organisation und ihre Standortverteilung; der einzelne Einsatz geht in einer vierstelligen Fallzahl auf.
RechtStatistik / AggregatdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSVExcel (XLSX)
Verwendung in 5 Prozessen
- Rechtsanwendung Hilfsfrist-Monitoring & Erreichbarkeitsanalyse wird im Rahmen der rechtlichen Fallbearbeitung und Bescheiderteilung als Basisdatensatz genutzt.
- Datenschutz-Compliance Personenbezogene Daten aus Hilfsfrist-Monitoring & Erreichbarkeitsanalyse unterliegen besonderen Datenschutzmaßnahmen und DSGVO-Folgenabschätzungen.
- Behördliche Berichterstattung Erstellung von Lageberichten zu Hilfsfrist-Monitoring & Erreichbarkeitsanalyse für übergeordnete Behörden und parlamentarische Gremien.
- Anomalieerkennung und Qualitätskontrolle Automatisierte Erkennung von Ausreißern, Fehlmessungen und Datenanomalien in den Daten zu Hilfsfrist-Monitoring & Erreichbarkeitsanalyse.
- Langzeitarchivierung nach OAIS Dauerhafter Erhalt der Messdaten aus Hilfsfrist-Monitoring & Erreichbarkeitsanalyse nach dem OAIS-Referenzmodell in einem zertifizierten digitalen Langzeitarchiv.
Triage-Statistik Notaufnahme
Verteilung der Triage-Kategorien (MTS/ESI) in Notaufnahmen nach Tageszeit, Wochentag und Diagnosegruppe.
Nach Aufbereitung publizierbar — Triagestufe mal Diagnosegruppe mal Tageszeit ergibt in einer Notaufnahme schnell Zellen mit einem einzigen Fall. Auszuweisen ist die Verteilung der Stufen je Monat, ohne Diagnosebezug.
SozialesStatistik / AggregatdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Proprietär / RestriktivCSVExcel (XLSX)
Verwendung in 5 Prozessen
- Versorgungsplanung Triage-Statistik Notaufnahme dient der regionalen Gesundheitsversorgungsplanung und hilft, den Bedarf an medizinischen Fachkräften und Einrichtungen zu ermitteln.
- Epidemiologisches Monitoring Aggregierte Triage-Statistik Notaufnahme werden in der bevölkerungsbezogenen Gesundheitsberichterstattung und Risikoanalyse eingesetzt.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Triage-Statistik Notaufnahme auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Triage-Statistik Notaufnahme.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Triage-Statistik Notaufnahme an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Leitstellen Einsatzzahlen
Einsatzaufkommen der Rettungsleitstellen nach Einsatztyp und Jahreszeit.
Sofort publizierbar — Das Einsatzaufkommen ist nach Einsatztyp und Jahreszeit summiert; Einsatzorte, Betroffene und Einzeleinsätze gehen nicht ein. Die Datenlizenz erlaubt die strukturierte Weitergabe.
GesundheitTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Aggregierung Jahresberichte der Rettungsleitstellen
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der aggregierten Daten zu Leitstellen Einsatzzahlen für periodische Berichte und öffentliche Datenkataloge.
- Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Leitstellen Einsatzzahlen als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
- Interoperabilitäts- und Schnittstellentesting Technische Überprüfung von Datenschnittstellen und Kompatibilität mit bestehenden IT-Systemen für Leitstellen Einsatzzahlen.
- Automatisierte Datenqualitätsprüfung Kontinuierliche Validierung der Datenqualität in Leitstellen Einsatzzahlen durch regelbasierte Prüfroutinen und Anomalieerkennung im CI/CD-Prozess.
Hilfsfrist-Erreichungsquoten
Anteil fristgerecht erreichter Einsatzorte nach Rettungsdienstbereich.
Sofort publizierbar — Die Erreichungsquote ist ein Anteilswert je Rettungsdienstbereich und beschreibt die Leistungsfähigkeit der Struktur. Einzelne Einsätze oder Patienten sind darin nicht enthalten.
GesundheitTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Berechnung Auswertung der GPS-Einsatzdaten
- Validierung und Plausibilitätsprüfung Überprüfung der berechneten Kennzahlen zu Hilfsfrist-Erreichungsquoten auf Plausibilität durch Vergleich mit Referenzdaten und Vorjahreswerten.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Hilfsfrist-Erreichungsquoten gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Hilfsfrist-Erreichungsquoten für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
- Rechtkonformer Datentransfer Prüfung und Dokumentation der rechtlichen Grundlagen für Weitergabe und Nachnutzung der Daten aus Hilfsfrist-Erreichungsquoten inkl. DSGVO-Folgenabschätzung.
Feuerwehreinsatz-Statistik
Aggregierte Monatsstatistik aller Feuerwehreinsätze nach Einsatzart (Brand, Technische Hilfeleistung, Fehleinsatz), Stadtteil und Tageszeit. Enthält Einsatzdauer, eingesetzte Fahrzeuge und Kräfte sowie Personen in Gefahr. Datengrundlage ist das Einsatzleitsystem der Leitstelle.
Sofort publizierbar — Aggregierte Einsatzstatistiken ohne Personenbezug sind vollständig publizierbar und entsprechen der Praxis vieler Berufsfeuerwehren (z.B. Berliner Feuerwehr Jahresbericht).
VerwaltungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Aggregation Einsatzeinzeldaten aus dem Einsatzleitsystem werden nach Einsatzart, Monat und Stadtteil aggregiert.
- Qualitätsprüfung Redundante Doppelalarme werden bereinigt; Fehleinsätze separat ausgewiesen.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Feuerwehreinsatz-Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Feuerwehreinsatz-Statistik unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
- Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Feuerwehreinsatz-Statistik für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.
Brandursachen-Analyse
Statistische Auswertung der ermittelten Brandursachen (Fahrlässigkeit, technischer Defekt, Brandstiftung, unbekannt) nach Objekttyp (Wohngebäude, Industrie, Fahrzeug, Wald) und Jahresquartal. Grundlage sind Einsatzberichte der Feuerwehr und Ermittlungsergebnisse der Brandursachenermittler.
Sofort publizierbar — Nur aggregierte Häufigkeitsverteilungen ohne Adress- oder Personenbezug werden veröffentlicht; Brandstiftungsfälle werden erst nach Abschluss des Strafverfahrens einbezogen.
VerwaltungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Kategorisierung Freitexteinträge der Einsatzberichte werden anhand eines Brandursachen-Klassifikationsschemas kodiert.
- Statistische Auswertung Häufigkeitsverteilung nach Ursachenklasse, Objekttyp und Quartal.
- Wissenschaftliche Nachnutzung Bereitstellung der Daten zu Brandursachen-Analyse für wissenschaftliche Sekundäranalysen über Forschungsdatenzentren.
- Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Brandursachen-Analyse unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
- Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Brandursachen-Analyse für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.
Gefahrgut-Einsätze
Register aller Einsätze mit gefährlichen Stoffen und Gütern: Einsatzort (Straße/Betrieb), Gefahrgutklasse nach ADR, freigesetzte Menge, eingesetzte Dekontaminationstechnik und Einsatzausgang. Wird vom ABC-Zug der Feuerwehr geführt und ist relevant für Gefahrstoffkataster der Kommunen.
Nach Aufbereitung publizierbar — Standortdaten von Betrieben mit gefährlichem Material können Rückschlüsse auf Sicherheitslücken ermöglichen; Betriebsadressen müssen vor Veröffentlichung durch Stadtteilkodierung vergröbert werden.
UmweltMessungen / SensordatenEinzelereignis / RohdatenDatenlizenz DeutschlandCSVGeoJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Gefahrstoffklassifikation Zuordnung der gemeldeten Stoffe zur ADR-Gefahrklasse durch den ABC-Beauftragten.
- Georeferenzierung Einsatzort wird auf PLZ-Ebene aggregiert vor Veröffentlichung.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Gefahrgut-Einsätze gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Gefahrgut-Einsätze für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Gefahrgut-Einsätze als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Leitstellen-Anrufvolumen
Stündliche Anrufvolumen-Zeitreihe der integrierten Leitstelle für Notruf 112 und 110: Anzahl eingegangener Anrufe, Gesprächsdauer, Anteil Fehlanrufe und durchschnittliche Wartezeit bis zur Annahme. Ermöglicht Kapazitätsplanung und Identifikation von Spitzenlastzeiten.
Sofort publizierbar — Aggregierte Anrufvolumen-Statistiken ohne Inhalt oder Anruferidentität sind vollständig publizierbar; vergleichbar mit Jahresberichten der Berliner Feuerwehr-Leitstelle.
VerwaltungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Zeitreihen-Aggregation Einzelanruf-Logs werden stündlich aggregiert; Metadaten wie Dauer und Wartezeit gemittelt.
- Anonymisierung Rufnummern und Standortdaten der Anrufer werden vor Speicherung entfernt.
- Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Leitstellen-Anrufvolumen als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
- Interoperabilitäts- und Schnittstellentesting Technische Überprüfung von Datenschnittstellen und Kompatibilität mit bestehenden IT-Systemen für Leitstellen-Anrufvolumen.
- Automatisierte Datenqualitätsprüfung Kontinuierliche Validierung der Datenqualität in Leitstellen-Anrufvolumen durch regelbasierte Prüfroutinen und Anomalieerkennung im CI/CD-Prozess.
Rettungshubschrauber-Einsätze (RTH)
Einsatzstatistik der Rettungshubschrauber (RTH/ITH) nach Standort, Einsatzindikation (Trauma, internistisch, pädiatrisch), Nachtflugeinsätzen und Übergabeklinik. Daten werden vom ADAC Luftrettung und DRF Luftrettung sowie Bundespolizei-Hubschrauber erhoben und an die jeweilige Leitstelle gemeldet.
Sofort publizierbar — Gezählt werden Einsätze je Standort, Indikationsgruppe und Quartal. Bezugseinheit ist der Flug; Patienten, Zielkliniken und Einsatzorte bleiben im Einsatzprotokoll der Luftrettung.
GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenaggregation Einsatzdaten der Luftrettungsorganisationen werden quartalsweise zusammengeführt und nach Indikation klassifiziert.
- Qualitätssicherung Doppeleintragungen bei gemeinsamen Einsätzen werden dedupliziert.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Rettungshubschrauber-Einsätze (RTH) gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Rettungshubschrauber-Einsätze (RTH) für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Rettungshubschrauber-Einsätze (RTH) als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Hilfsfrist-Monitoring nach Planungsbereich
Monatliche Auswertung der Einhaltung gesetzlicher Hilfsfristen (Eintreffzeit RTW/NEF ab Alarmierung) nach Planungsbereich, Schichtzeit und Einsatzkategorie (Notfall/dringend). Pflichtberichtsgröße für Rettungsdienstträger gegenüber Aufsichtsbehörde nach Landesrettungsdienstgesetzen. Grundlage für Standortoptimierung.
Sofort publizierbar — Gemessen wird die Zeit zwischen Alarm und Eintreffen, verdichtet zu Erfüllungsquoten je Planungsbereich. Die Kennzahl bewertet die Vorhaltung des Rettungsdienstes, nicht den einzelnen Einsatz.
GesundheitMessungen / SensordatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVGeoJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Leitstellen-Zeitstempel-Auswertung Automatisierte Berechnung von Hilfsfristen aus Alarmierungs- und Eintreffzeitstempeln des Einsatzleitsystems
- Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Hilfsfrist-Monitoring nach Planungsbereich auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
- Behördliche Berichterstattung Erstellung von Lageberichten zu Hilfsfrist-Monitoring nach Planungsbereich für übergeordnete Behörden und parlamentarische Gremien.
- Anomalieerkennung und Qualitätskontrolle Automatisierte Erkennung von Ausreißern, Fehlmessungen und Datenanomalien in den Daten zu Hilfsfrist-Monitoring nach Planungsbereich.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Hilfsfrist-Monitoring nach Planungsbereich als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Einsatzaufkommen Saisonalität und Tagesganglinien
Aggregierte Gangliniendarstellung des stündlichen und tageweisen Einsatzaufkommens nach Einsatzkategorie und Jahreszeit, anonymisiert über mehrere Jahre. Zeigt Lastspitzen (Silvesternacht, Hitzewellen, Grippewellen) und Dimensionierungsbedarfe. Grundlage für Schicht- und Fahrzeugplanung.
Sofort publizierbar — Zeitliche Einsatzaufkommen-Aggregate ohne Ortsbezug und ohne Patientendaten sind für Öffentlichkeit unbedenklich
GesundheitMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Zeitreihenanalyse Einsatzleitsystem Stündliche Aggregation von Einsatzzahlen aus dem Einsatzleitsystem über Mehrjahreszeitraum mit Saisonbereinigung
- Prognose und Szenarienmodellierung Ableitung von Prognosen und Szenarien aus den Zeitreihendaten zu Einsatzaufkommen Saisonalität und Tagesganglinien mittels statistischer Extrapolationsverfahren.
- Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Einsatzaufkommen Saisonalität und Tagesganglinien als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
- Verkehrssimulation und Optimierungsmodellierung Simulation von Verkehrsszenarien und Ableitung von Optimierungspotenzialen aus den Daten zu Einsatzaufkommen Saisonalität und Tagesganglinien.
- Echtzeit-Schnittstelle GTFS/NeTEx Veröffentlichung der Mobilitätsdaten aus Einsatzaufkommen Saisonalität und Tagesganglinien als Echtzeit-Feed im GTFS- oder NeTEx-Format für Routenplaner-Apps.
Fehlfahrten und Stornierungen Statistik
Jährliche Statistik zu Fehlfahrten (kein Patient vor Ort, Patient abgelehnt), Stornierungen durch Leitstelle und Eigenüberweisung vor RTW-Eintreffen nach Einsatzkategorie. Qualitätskennzahl für Leitstellen-Triage und Notrufmissbrauch-Monitoring. Erfasst durch DIVI-Notaufnahmeprotokoll und Leitstellendaten.
Nach Aufbereitung publizierbar — Fehlfahrtenrate als aggregierte Statistik ohne Einsatzortbezug nach Prüfung auf Rückschlüsse auf Einzelpersonen publizierbar
GesundheitTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Einsatzprotokoll-Kategorisierung Klassifikation von Einsatzabschlüssen nach Ergebnis-Code aus Einsatzprotokollsystem und Aggregation zu Jahresstatistik
- Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Fehlfahrten und Stornierungen Statistik auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Fehlfahrten und Stornierungen Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Fehlfahrten und Stornierungen Statistik.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Fehlfahrten und Stornierungen Statistik an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Notarzt-Einsatzquote und Alarmierungsstruktur
Statistik über den Anteil notarztpflichtiger Einsätze am gesamten Rettungsdiensteinsatzaufkommen, differenziert nach Leitstelle und Tageszeit, erhoben durch Rettungsdienstträger der Länder. Dient der Bewertung der Alarmierungsqualität in integrierten Leitstellen.
Sofort publizierbar — Der Anteil notarztpflichtiger Einsätze je Leitstelle und Tageszeit bewertet die Alarmierungsqualität. Gezählt werden Einsätze und Indikationsstufen; Patienten, Adressen und Diagnosen gehören nicht dazu.
GesundheitMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Leitstellenoptimierung Integrierte Leitstellen passen Dispositionsalgorithmen auf Basis der Notarzt-Einsatzquote an.
- Kapazitätsplanung Rettungsdienstträger berechnen optimale Notarztstandorte anhand der Einsatzdichte.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Notarzt-Einsatzquote und Alarmierungsstruktur gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Interoperabilitäts- und Schnittstellentesting Technische Überprüfung von Datenschnittstellen und Kompatibilität mit bestehenden IT-Systemen für Notarzt-Einsatzquote und Alarmierungsstruktur.
- Automatisierte Datenqualitätsprüfung Kontinuierliche Validierung der Datenqualität in Notarzt-Einsatzquote und Alarmierungsstruktur durch regelbasierte Prüfroutinen und Anomalieerkennung im CI/CD-Prozess.
Einsatzdiagnosen Rettungsdienst nach NACA-Score
Dokumentation der Einsatzdiagnosen nach NACA-Score und ICD-10-Erstdiagnose, erfasst durch Rettungsdienstpersonal und aggregiert durch Rettungsdienstbehörden der Länder. Zeigt Leistungsspektrum und Veränderungen im Einsatzspektrum.
Nach Aufbereitung publizierbar — Diagnosegruppen-Statistik ohne Patientenbezug nach Aggregation über Einsatzgruppen veröffentlichbar.
GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Bedarfsplanung Veränderungen im Einsatzspektrum (z. B. psychiatrische Notfälle) steuern Fortbildungsschwerpunkte.
- Versorgungsforschung Wissenschaftliche Analysen nutzen Diagnosedaten zur Charakterisierung präklinischer Notfallpopulationen.
- Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Einsatzdiagnosen Rettungsdienst nach NACA-Score für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
- Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Einsatzdiagnosen Rettungsdienst nach NACA-Score unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
- Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Einsatzdiagnosen Rettungsdienst nach NACA-Score für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.
Luftrettungsstatistik – Hubschraubereinsätze
Statistik der Hubschrauberrettungseinsätze (RTH/ITH) nach Standort, Einsatztyp und Primär-/Sekundäreinsätzen, erhoben durch ADAC Luftrettung, DRF Luftrettung und Bundeswehr-Sanitätsdienst. Grundlage für Bedarfsplanung von Luftrettungsstandorten.
Sofort publizierbar — Gezählt werden Flüge je Standort und Einsatztyp, getrennt nach Primär- und Sekundäreinsatz. Bezugseinheit ist der Flug als Betriebsvorgang; Patientendaten fließen nicht in die Statistik ein.
GesundheitMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSVGeoJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Standortbewertung Bundesländer prüfen Angemessenheit von Luftrettungsstandorten anhand der Einsatzdaten.
- Qualitätssicherung Einsatzerfolgsquoten und Reaktionszeiten der Luftrettung werden im Vergleich zur Bodenrettung bewertet.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Luftrettungsstatistik – Hubschraubereinsätze auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Luftrettungsstatistik – Hubschraubereinsätze unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Luftrettungsstatistik – Hubschraubereinsätze als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Hilfsfrist-Erreichungsgrade
Statistische Auswertungen zur Einhaltung gesetzlicher Hilfsfristen im Rettungsdienst nach Landkreis und Einsatzkategorie. Enthält Erreichungsquoten (z. B. 8-Minuten-Frist in 95 % der Fälle) differenziert nach urban/rural. Datengrundlage sind Einsatzleitrechner-Zeitstempel.
Sofort publizierbar — Aggregierte Kennzahlen ohne Personenbezug, Veröffentlichungspflicht nach Rettungsdienstgesetzen der Länder.
GesundheitTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Zeitstempel-Auswertung Automatische Extraktion von Alarmierungszeit, Ausrückzeit und Eintreffzeit aus dem Einsatzleitrechner.
- Benchmarking Vergleich der Erreichungsquoten mit gesetzlichen Vorgaben und bundesweiten Durchschnittswerten.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Hilfsfrist-Erreichungsgrade gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Hilfsfrist-Erreichungsgrade für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
- Rechtkonformer Datentransfer Prüfung und Dokumentation der rechtlichen Grundlagen für Weitergabe und Nachnutzung der Daten aus Hilfsfrist-Erreichungsgrade inkl. DSGVO-Folgenabschätzung.
Rettungswachen-Standortdaten
Georeferenzierte Daten aller Rettungswachen und Fahrzeugstandorte mit Angaben zu Fahrzeugtypen, Besatzungsstärken und Vorhaltungszeiten. Enthält Informationen zu Kooperationspartnern (DRK, Malteser, Johanniter) sowie zum Versorgungsbereich jeder Wache.
Sofort publizierbar — Standortdaten öffentlicher Infrastruktur ohne sicherheitsrelevante Details zu Lagerzeiten oder Alarmplänen.
GesundheitGeodatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0GeoJSONCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Georeferenzierung Erfassung und Pflege der Koordinaten im kommunalen GIS-System, regelmäßige Abgleiche mit Fahrzeugdispositionssystem.
- Versorgungsbereichsanalyse Berechnung der Iso-Chronen (Fahrzeitbereiche) je Wache zur Visualisierung von Versorgungslücken.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Rettungswachen-Standortdaten gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Verkehrssimulation und Optimierungsmodellierung Simulation von Verkehrsszenarien und Ableitung von Optimierungspotenzialen aus den Daten zu Rettungswachen-Standortdaten.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Rettungswachen-Standortdaten als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Ersthelfer-App-Einsätze
Statistiken zu Alarmierungen registrierter Ersthelfer über Apps wie 'Mobile Retter' oder 'PSNV-App' bei kardialen Notfällen. Enthält Anzahl alarmierter Ersthelfer, Eintreffzeiten vor dem Rettungsdienst sowie Überlebensraten nach Laienreanimation.
Nach Aufbereitung publizierbar — Rohdaten enthalten Standortdaten registrierter Helfer; nach Anonymisierung und Aggregation für Jahresberichte geeignet.
GesundheitTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Anonymisierung Entfernung personenbezogener Helferidentifikatoren, Aggregation auf Landkreisebene vor Veröffentlichung.
- Wirksamkeitsanalyse Korrelation von Ersthelfer-Eintrefffzeit mit ROSC-Raten (Return of Spontaneous Circulation) zur Effektivitätsmessung.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Ersthelfer-App-Einsätze gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Ersthelfer-App-Einsätze für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Ersthelfer-App-Einsätze als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Traumanetzwerk-Aktivierungen
Daten zu Aktivierungen regionaler Traumanetzwerke (Schwerstverletztenversorgung) nach Einsatzanlass, Verletzungsmuster und aufnehmendem Traumazentrum. Enthält Transportzeiten, Übergabeprotokolle und Outcome-Daten nach TraumaRegister DGU.
Nach Aufbereitung publizierbar — Klinische Einzelfalldaten unterliegen dem Datenschutz; aggregierte Netzwerkstatistiken nach Pseudonymisierung publizierbar.
GesundheitTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivXMLCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Pseudonymisierung Ersetzen von Patientenidentifikatoren durch Pseudonyme gemäß TraumaRegister-Protokoll vor Netzwerkauswertung.
- Qualitätsindikatoren-Analyse Berechnung von Qualitätsindikatoren (Tür-zu-CT-Zeit, Mortalitäts-TRISS-Abweichung) auf Netzwerkebene.
- Räumliche Analyse und Visualisierung GIS-gestützte Auswertung der Geodaten zu Traumanetzwerk-Aktivierungen für Planungsentscheidungen und kartografische Darstellungen.
- Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Traumanetzwerk-Aktivierungen für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Traumanetzwerk-Aktivierungen als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Telenotarzt-Einsatzstatistiken
Auswertungen zu Telenotarzt-Konsultationen bei Rettungseinsätzen, einschließlich Einsatzanlass, Gesprächsdauer, Maßnahmen-Empfehlungen und Outcomes. Erfasst werden auch technische Verbindungsqualität und Systemverfügbarkeit des Telenotarzt-Systems.
Sofort publizierbar — Aggregierte Systemstatistiken ohne Patientenbezug, Veröffentlichung als Qualitätsbericht des Rettungsdienstes möglich.
GesundheitTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Systemprotokoll-Auswertung Automatische Extraktion von Zeitstempeln, Verbindungsdauer und Maßnahmencodes aus dem Telenotarzt-Backend.
- Versorgungsqualitätsanalyse Bewertung der Telenotarzt-Intervention anhand definierter Qualitätsindikatoren im Jahresbericht.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Telenotarzt-Einsatzstatistiken auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Interoperabilitäts- und Schnittstellentesting Technische Überprüfung von Datenschnittstellen und Kompatibilität mit bestehenden IT-Systemen für Telenotarzt-Einsatzstatistiken.
- Automatisierte Datenqualitätsprüfung Kontinuierliche Validierung der Datenqualität in Telenotarzt-Einsatzstatistiken durch regelbasierte Prüfroutinen und Anomalieerkennung im CI/CD-Prozess.
Rettungsmittelauslastung
Stundengenaue Auslastungsstatistiken für Rettungswagen, Notarzteinsatzfahrzeuge und Krankentransportwagen nach Wachbereich und Tageszeit. Enthält Spitzenlastzeiten, Paralleleinsatz-Quoten und Verfügbarkeitszeiten zur Kapazitätsplanung.
Sofort publizierbar — Technische Betriebsstatistiken ohne Personenbezug, relevant für kommunale Bedarfsplanung und Rechnungsprüfung.
GesundheitTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Dispositionsdaten-Aggregation Zusammenführung von Einsatzzuordnungen aus dem Leitstellensystem zu stündlichen Auslastungskennzahlen.
- Bedarfsplanung Modellierung zukünftiger Fahrzeugvorhaltezeiten auf Basis historischer Auslastungsprofile und demographischer Trends.
- Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Rettungsmittelauslastung als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Rettungsmittelauslastung.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Rettungsmittelauslastung an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Einsatzzeiten-Analyse Rettungsdienst
Hilfsfristerreichungsquoten und mittlere Eintreffzeiten des Rettungsdienstes nach Landkreis, Tageszeit und Einsatzkategorie; Grundlage: Leitstellen-Dispositionsdaten.
Sofort publizierbar — Hilfsfristquoten und mittlere Eintreffzeiten sind nach Landkreis, Tageszeit und Einsatzkategorie gemittelt; einzelne Einsätze und Patienten sind darin nicht erkennbar. Die Datenlizenz erlaubt die Weitergabe.
GesundheitMessungen / SensordatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Leitstellen-Auswertung IVENA-Daten der Leitstelle werden je Einsatz mit Zeitstempeln protokolliert.
- Hilfsfrist-Auswertung Hilfsfristerreichungsquote wird je Landkreis gemäß Landesrettungsdienstgesetz berechnet.
- Wissenschaftliche Nachnutzung Bereitstellung der Daten zu Einsatzzeiten-Analyse Rettungsdienst für wissenschaftliche Sekundäranalysen über Forschungsdatenzentren.
- Interoperabilitäts- und Schnittstellentesting Technische Überprüfung von Datenschnittstellen und Kompatibilität mit bestehenden IT-Systemen für Einsatzzeiten-Analyse Rettungsdienst.
- Automatisierte Datenqualitätsprüfung Kontinuierliche Validierung der Datenqualität in Einsatzzeiten-Analyse Rettungsdienst durch regelbasierte Prüfroutinen und Anomalieerkennung im CI/CD-Prozess.
Einsatzkategorien und NACA-Verteilung
Häufigkeitsverteilung von Einsatzkategorien und NACA-Schweregraden je Landkreis und Monat; Grundlage: Einsatzdokumentation.
Nach Aufbereitung publizierbar — NACA-Daten können mit Patientenakten korrelierbar sein; Aggregation auf Monat/Landkreis notwendig.
GesundheitMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Einsatzdokumentation Notfallsanitäter dokumentieren Einsätze in elektronischem Protokoll (EPRD).
- Qualitätssicherung Daten werden vom Qualitätsmanagement des Rettungszweckverbands ausgewertet.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Einsatzkategorien und NACA-Verteilung gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Einsatzkategorien und NACA-Verteilung für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
- Datenportfolio-Management Strukturierte Verwaltung und Versionierung der Datensätze aus Einsatzkategorien und NACA-Verteilung in einem zentralen Datenportfolio mit Lifecycle-Management.
Patientenübergaben an Kliniken
Anzahl und Wartezeiten bei Patientenübergaben des Rettungsdienstes an Kliniken nach Krankenhaus und Fachrichtung; monatlich aus IVENA-Daten.
Nach Aufbereitung publizierbar — Übergabedaten können Einzelkliniken identifizieren; Aggregation auf Monats-/Klinikebene.
GesundheitMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- IVENA-Auswertung IVENA-Plattform protokolliert Patientenankündigungen und Übernahmezeiten.
- Kapazitätsmanagement Übergabedaten werden für regionales Kapazitätsmanagement der Leitstelle genutzt.
- Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Patientenübergaben an Kliniken für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Patientenübergaben an Kliniken.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Patientenübergaben an Kliniken an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Rettungsdienst-Einsatzstatistik
Aggregierte Einsatzdaten des Rettungsdienstes nach Einsatzart (RTW, NEF, KTW), Alarmierungszeit, Hilfsfrist, Einsatzgrund (ICD-10-kodiert) und Versorgungsergebnis. Datenquelle: Leitstellen-Protokolle und DIVI-Notaufnahmeprotokoll.
Sofort publizierbar — Einsatzart, Hilfsfrist, Einsatzgrund und Ergebnis liegen hier als Summen vor. Der kodierte Einsatzgrund kann bei seltenen Diagnosen und kleinen Gebieten identifizierend wirken — dort ist die Diagnosegruppe zu vergröbern.
GesundheitTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Leitstellenprotokollierung Alle Einsätze werden in der integrierten Leitstelle mit Zeitstempeln und Einsatzschlüssel automatisch erfasst.
- Nacherfassung & Qualitätssicherung Rettungsdienstpersonal ergänzt Patientendaten und Diagnosen im DIDO-System; Vollständigkeit wird quartalsweise geprüft.
- Jahresstatistik & Berichterstattung Aggregierte Kennzahlen werden im Rettungsdienstbericht der zuständigen Leitstelle oder Kreisbehörde publiziert.
- Interoperabilitäts- und Schnittstellentesting Technische Überprüfung von Datenschnittstellen und Kompatibilität mit bestehenden IT-Systemen für Rettungsdienst-Einsatzstatistik.
- Automatisierte Datenqualitätsprüfung Kontinuierliche Validierung der Datenqualität in Rettungsdienst-Einsatzstatistik durch regelbasierte Prüfroutinen und Anomalieerkennung im CI/CD-Prozess.
Hilfsfrist-Monitoring
Zeitreihen zur Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Hilfsfrist (i.d.R. 8–15 min je nach Bundesland) nach Gemeinde, Tageszeit und Rettungsmitteltyp. Dient der Bedarfsplanung und gesetzlichen Erfüllung des Sicherstellungsauftrags.
Sofort publizierbar — Hilfsfristdaten sind aggregiert und personenunbezogen; Veröffentlichung liegt im öffentlichen Interesse zur Transparenz der Daseinsvorsorge.
VerwaltungMessungen / SensordatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVGeoJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Automatische Zeiterfassung Alarmierungs- und Eintreffzeiten werden durch Leitstellen-CAD-System sekundengenau protokolliert.
- Geokodierung & räumliche Analyse Einsatzorte werden geokodiert; Hilfsfristquoten werden pro Gemeinde und Planungsbereich berechnet.
- Berichtserstattung an Rettungsdienstbehörde Quartalsberichte an Träger und zuständige Behörde dienen als Grundlage für Bedarfsplan-Fortschreibung.
- Anomalieerkennung und Qualitätskontrolle Automatisierte Erkennung von Ausreißern, Fehlmessungen und Datenanomalien in den Daten zu Hilfsfrist-Monitoring.
- Langzeitarchivierung nach OAIS Dauerhafter Erhalt der Messdaten aus Hilfsfrist-Monitoring nach dem OAIS-Referenzmodell in einem zertifizierten digitalen Langzeitarchiv.
Krankentransport-Statistik
Daten zu qualifizierten Krankentransporten (KTW): Anzahl, Herkunft-Ziel-Relationen (Klinik, Pflegeheim, Praxis), Beförderungsart und Kostenträgerschaft. Auswertung dient der Kapazitätsplanung und Effizienzanalyse.
Nach Aufbereitung publizierbar — Transportrelationen zwischen Einrichtungen enthalten indirekt identifizierende Informationen; Aggregierung auf Regionsebene erforderlich.
GesundheitTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Auftragserfassung Transportaufträge werden durch Leitstelle oder KTW-Anbieter im Dispositionssystem erfasst.
- Abrechnung & Plausibilitätsprüfung Krankenkassen- und Selbstzahlerabrechnungen werden mit Transportprotokollen abgeglichen.
- Aggregierung & Bedarfsplanung Jährliche Aggregatdaten fließen in den Rettungsdienstbedarfsplan und die Konzessionserteilung ein.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Krankentransport-Statistik.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Krankentransport-Statistik an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Einsatzarten
Verteilung der Einsätze auf Notfall- und Krankentransport.
Sofort publizierbar — Gezählt werden Einsätze je Art — Notfalleinsatz, Krankentransport, Verlegungsfahrt. Bezugseinheit ist die Fahrt; ein Patient mit Hin- und Rückfahrt erscheint als zwei Einsätze.
GesundheitTransaktionsdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erhebung der Daten zu Einsatzarten im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
- Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Einsatzarten.
- Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Einsatzarten nach amtlichen Standards.
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Einsatzarten für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
- Analyse und Auswertung Auswertung der Einsatzarten für Planung, Steuerung und Politikberatung.
Eintreffzeiten
Verteilung der Eintreffzeiten am Einsatzort.
Sofort publizierbar — Gemessen wird die Zeitspanne zwischen Alarm und Ankunft, ausgewiesen als Verteilung über alle Einsätze eines Bereichs. Einsatzorte und Uhrzeiten einzelner Fahrten sind nicht enthalten.
GesundheitMessungen / SensordatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erhebung der Daten zu Eintreffzeiten im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
- Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Eintreffzeiten.
- Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Eintreffzeiten nach amtlichen Standards.
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Eintreffzeiten für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
- Analyse und Auswertung Auswertung der Eintreffzeiten für Planung, Steuerung und Politikberatung.
Notarzteinsätze
Zahl der Notarzt- und Rettungswageneinsätze.
Sofort publizierbar — Gezählt werden Einsätze von Einsatzmitteln, nicht Notfälle: Ein Notfall mit Rettungswagen und Notarzt erscheint zweimal. Ausgewiesen wird je Monat und Rettungswachenbereich.
GesundheitTransaktionsdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erhebung der Daten zu Notarzteinsätze im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
- Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Notarzteinsätze.
- Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Notarzteinsätze nach amtlichen Standards.
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Notarzteinsätze für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
- Analyse und Auswertung Auswertung der Notarzteinsätze für Planung, Steuerung und Politikberatung.
Transportziele
Verteilung der Transporte auf Zielkliniken.
Nach Aufbereitung publizierbar — Die Verteilung auf Zielkliniken ist zugleich eine Marktinformation und in Verbindung mit Fachrichtung und Zeitfenster fallbezogen auflösbar. Auszuweisen sind Jahressummen je Klinik ohne Indikationsmerkmal.
GesundheitTransaktionsdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erhebung der Daten zu Transportziele im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
- Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Transportziele.
- Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Transportziele nach amtlichen Standards.
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Transportziele für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
- Analyse und Auswertung Auswertung der Transportziele für Planung, Steuerung und Politikberatung.
Versorgungsforschung & Qualität
Erstversorgungsqualität
Qualitätsindikatoren der präklinischen Erstversorgung: Reanimationserfolgsrate, Schmerzmanagement-Compliance, korrekte Erstdiagnose-Rate und Übergabequalität — aggregiert nach Rettungsdienstbereich und Zeitraum ohne Patientenbezug.
Nach Aufbereitung publizierbar — Qualitätsindikatoren der Notfallversorgung werden in Qualitätsregistern wie dem DGAI-Reanimationsregister aggregiert und können nach sorgfältiger Anonymisierung und Prüfung auf Rückschlussmöglichkeiten auf Einrichtungen als Open Data bereitgestellt werden.
GesundheitStatistik / AggregatdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVPDF
Verwendung in 5 Prozessen
- Qualitätssicherung Qualitätsindikatoren werden in Peer-Review-Verfahren und internen Audits genutzt, um Versorgungsstandards kontinuierlich zu verbessern.
- Qualitätssicherung Aggregierte Qualitätsdaten ermöglichen den Vergleich zwischen Rettungsdienstbereichen und die Identifikation von Best Practices.
- Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Erstversorgungsqualität als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
- Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Erstversorgungsqualität für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Erstversorgungsqualität als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Wartezeiten & Abbruchquoten Notaufnahme
Wartezeiten und Behandlungsabbruchquoten in Notaufnahmen: Anteil der Patienten ohne abgeschlossene Behandlung, Triage-Kategorie-Verteilung und durchschnittliche Wartezeit nach Krankenhaus, Region und Tageszeit — vollständig aggregiert und öffentlich zugänglich.
Sofort publizierbar — Wartezeit- und Abbruchstatistiken sind aggregierte Qualitätskennzahlen ohne Personenbezug. Das IQTIG erfasst diese Daten im Rahmen der Qualitätssicherung Notaufnahme — eine vollständige Open-Data-Bereitstellung wäre ohne weitere Anonymisierungsschritte sofort möglich.
GesundheitStatistik / AggregatdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC0 / Public DomainCSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Qualitätssicherung Wartezeit- und Abbruchdaten sind Schlüsselindikatoren für die Versorgungskapazität und Belastung von Notaufnahmen.
- Planung & Steuerung Länder und Kommunen nutzen Notaufnahmedaten für die Bedarfsplanung und die Reform der Notfallversorgungsstrukturen.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Wartezeiten & Abbruchquoten Notaufnahme auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Wartezeiten & Abbruchquoten Notaufnahme.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Wartezeiten & Abbruchquoten Notaufnahme an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Traumaregister-Daten
Aggregierte Schwerverletzten-Versorgungsdaten aus dem TraumaRegister DGU: Verletzungsmuster (AIS-Scores), Behandlungszeiten, Überlebensraten und Versorgungsqualitätsindikatoren nach Traumazentrum-Typ und Region ohne Patientenidentifikatoren.
Nach Aufbereitung publizierbar — Verletzungsmuster, Behandlungszeiten und Überlebensraten je Zentrumstyp sind Qualitätsindikatoren ohne Patientenidentifikatoren. Eine disaggregierte Bereitstellung nach Verletzungsmuster und Region schafft Forschungsmehrwert — nach vorheriger Prüfung auf Reidentifizierungsrisiken.
GesundheitStatistik / AggregatdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVPDF
Verwendung in 5 Prozessen
- Forschung & Analyse Traumaregister-Daten ermöglichen die Evaluation von Behandlungsprotokollen und die Identifikation von Verbesserungspotenzialen in der Schwerstverletztenversorgung.
- Qualitätssicherung Registerauswertungen sind Grundlage für die Zertifizierung und Rezertifizierung von Traumazentren durch die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie.
- Registeraktualisierung und Pflege Regelmäßige Aktualisierung des Registers zu Traumaregister-Daten durch Abgleich mit behördlichen Meldungen und Revisionen.
- Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Traumaregister-Daten für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Traumaregister-Daten als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Notaufnahme-Qualitätsindikatoren
IQTIG-Qualitätsindikatoren für Notaufnahmen: Wartezeit bis Arztkontakt, Compliance mit Leitlinien, Mortalität.
Nach Aufbereitung publizierbar — Wartezeit bis Arztkontakt ist unkritisch, Mortalität je Notaufnahme nicht: Bei kleinen Häusern stehen dahinter wenige Todesfälle. Auszuweisen ist risikoadjustiert und erst ab hundert Fällen je Indikator.
SozialesStatistik / AggregatdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Proprietär / RestriktivCSVExcel (XLSX)
Verwendung in 5 Prozessen
- Versorgungsplanung Notaufnahme-Qualitätsindikatoren dient der regionalen Gesundheitsversorgungsplanung und hilft, den Bedarf an medizinischen Fachkräften und Einrichtungen zu ermitteln.
- Epidemiologisches Monitoring Aggregierte Notaufnahme-Qualitätsindikatoren werden in der bevölkerungsbezogenen Gesundheitsberichterstattung und Risikoanalyse eingesetzt.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Notaufnahme-Qualitätsindikatoren auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Interoperabilitäts- und Schnittstellentesting Technische Überprüfung von Datenschnittstellen und Kompatibilität mit bestehenden IT-Systemen für Notaufnahme-Qualitätsindikatoren.
- Automatisierte Datenqualitätsprüfung Kontinuierliche Validierung der Datenqualität in Notaufnahme-Qualitätsindikatoren durch regelbasierte Prüfroutinen und Anomalieerkennung im CI/CD-Prozess.
Patientenzufriedenheit & Befragungsdaten
Aggregierte Ergebnisse strukturierter Patientenzufriedenheitsbefragungen nach Fachabteilung und Dimension.
Nach Aufbereitung publizierbar — Freitextantworten enthalten Namen von Behandelnden und Schilderungen einzelner Aufenthalte. Zu veröffentlichen sind Skalenmittelwerte je Dimension und Fachabteilung ab zwanzig Rückläufen, ohne die Kommentarfelder.
SozialesStatistik / AggregatdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Proprietär / RestriktivCSVExcel (XLSX)
Verwendung in 5 Prozessen
- Versorgungsplanung Patientenzufriedenheit & Befragungsdaten dient der regionalen Gesundheitsversorgungsplanung und hilft, den Bedarf an medizinischen Fachkräften und Einrichtungen zu ermitteln.
- Epidemiologisches Monitoring Aggregierte Patientenzufriedenheit & Befragungsdaten werden in der bevölkerungsbezogenen Gesundheitsberichterstattung und Risikoanalyse eingesetzt.
- Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Patientenzufriedenheit & Befragungsdaten für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Patientenzufriedenheit & Befragungsdaten.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Patientenzufriedenheit & Befragungsdaten an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Versorgungsatlas & Erreichbarkeitsanalyse
Karten zur räumlichen Verteilung medizinischer Versorger und Erreichbarkeitsanalysen für die Bevölkerung.
Sofort publizierbar — Kartiert werden Praxis- und Klinikstandorte sowie Fahrzeiten aus Rasterzellen. Beides beschreibt Infrastruktur und Wegenetz; Patientenströme und Inanspruchnahme fließen in die Erreichbarkeitsrechnung nicht ein.
SozialesGeodatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0JSONCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Qualitätssicherung Versorgungsatlas & Erreichbarkeitsanalyse fließt in medizinische Qualitätssicherungsprogramme und klinische Benchmarking-Verfahren ein.
- Versorgungsforschung Messdaten aus Versorgungsatlas & Erreichbarkeitsanalyse werden für versorgungsepidemiologische Studien und die Entwicklung klinischer Leitlinien genutzt.
- Wissenschaftliche Nachnutzung Bereitstellung der Daten zu Versorgungsatlas & Erreichbarkeitsanalyse für wissenschaftliche Sekundäranalysen über Forschungsdatenzentren.
- Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Versorgungsatlas & Erreichbarkeitsanalyse für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Versorgungsatlas & Erreichbarkeitsanalyse als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Notaufnahme Inanspruchnahme
Fallzahlen und Dringlichkeitsstufen in Krankenhausnotaufnahmen.
Sofort publizierbar — Fallzahlen und Dringlichkeitsstufen sind über die Notaufnahmen summiert; einzelne Behandlungen oder Patienten sind darin nicht unterscheidbar. Die Datenlizenz erlaubt die strukturierte Weitergabe.
GesundheitTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Aggregierung Auswertung des AKTIN-Notaufnahmeregisters
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der aggregierten Daten zu Notaufnahme Inanspruchnahme für periodische Berichte und öffentliche Datenkataloge.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Notaufnahme Inanspruchnahme gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Notaufnahme Inanspruchnahme.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Notaufnahme Inanspruchnahme an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Defibrillatoren-Standorte (AED-Register)
Georeferenziertes Register aller öffentlich zugänglichen automatisierten externen Defibrillatoren (AED) im Stadtgebiet: genaue Adresse, Gebäudetyp, Verfügbarkeitszeiten, letztes Wartungsdatum und Ansprechpartner. Grundlage ist das kommunale AED-Netzwerk, geführt von Feuerwehr oder Gesundheitsamt.
Sofort publizierbar — Ein Defibrillator nützt nur, wenn er im Notfall gefunden wird — Adresse, Zugangszeit und Wartungsstand sind die Nutzinformation. Wer ihn eingesetzt hat, wird nicht erfasst.
GesundheitGeodatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC0 / Public DomainGeoJSONCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Georeferenzierung Standorte werden mit GPS-Koordinaten erfasst und regelmäßig durch Wartungsbegehungen aktualisiert.
- Qualitätssicherung Monatliche Überprüfung der Betriebsbereitschaft und Aktualisierung des Wartungsdatums.
- Registeraktualisierung und Pflege Regelmäßige Aktualisierung des Registers zu Defibrillatoren-Standorte (AED-Register) durch Abgleich mit behördlichen Meldungen und Revisionen.
- Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Defibrillatoren-Standorte (AED-Register) für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Defibrillatoren-Standorte (AED-Register) als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
First-Responder-Programm-Statistik
Auswertung kommunaler First-Responder-Einheiten (ausgebildete Laienhelfer, die per App alarmiert werden): Anzahl aktiver Helfer, Alarmierungen pro Monat, Ankunft-vor-Rettungsdienst-Rate und geografische Abdeckung nach Stadtteil. Daten aus Systemen wie der AED-Sofort-App oder GoodSAM.
Sofort publizierbar — Aggregierte Programm-KPIs ohne Personenbezug der Helfer oder Patienten sind offen publizierbar; fördert Akzeptanz und Rekrutierung neuer First Responder.
GesundheitMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- App-Datenauswertung Alarmierungs- und Einsatzdaten aus der First-Responder-App werden monatlich ausgewertet.
- Anonymisierung Helfer- und Patientenidentitäten werden vollständig entfernt; nur Stadtteil-Aggregationen veröffentlicht.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu First-Responder-Programm-Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Rechteverwaltung und Lizenzprüfung Systematische Prüfung der Nutzungsrechte, Lizenzbedingungen und Verwertungsrechte für First-Responder-Programm-Statistik.
- Digitales Rechtemanagement Implementierung eines DRM-Systems zur Verwaltung von Urheberrechten, Nutzungslizenzen und Verwertungsansprüchen für First-Responder-Programm-Statistik.
Rauchmelderpflicht-Kontrolle
Statistik der Brandschutzkontrollen zur Einhaltung der Rauchmelderpflicht in Wohngebäuden: Anzahl durchgeführter Kontrollen, Beanstandungsquote nach Gebäudetyp und Baujahr, ausgesprochene Verwarnungen und Nachrüstanordnungen. Wird von Feuerwehr oder Baurechtsbehörde erhoben.
Sofort publizierbar — Aggregierte Kontrollstatistiken ohne Adressbezug einzelner Gebäude sind vollständig publizierbar und dienen der Transparenz im präventiven Brandschutz.
VerwaltungMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Stichprobenkontrolle Zufallsstichproben aus dem Gebäuderegister werden als Kontrollgrundlage genutzt.
- Statistische Auswertung Beanstandungsquoten werden nach Gebäudealter und -typ berechnet.
- Behördliche Berichterstattung Erstellung von Lageberichten zu Rauchmelderpflicht-Kontrolle für übergeordnete Behörden und parlamentarische Gremien.
- Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Rauchmelderpflicht-Kontrolle unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
- Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Rauchmelderpflicht-Kontrolle für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.
Brandschutzbegehungen-Register
Register der präventiven Brandschutzbegehungen der Feuerwehr in öffentlichen Gebäuden, Betrieben und Versammlungsstätten: Objekt-Kategorie, Prüfintervall, Ergebnis (mängelfrei / mit Auflagen / gesperrt) und Umsetzungsstatus der Auflagen. Grundlage ist die Begehungspflicht nach LBO und VStättVO.
Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte Mängelquoten nach Objektkategorie sind publizierbar; Einzelobjektergebnisse mit Adresse sind wegen möglicher Stigmatisierung zu vergröbern oder erst nach Behebung zu veröffentlichen.
VerwaltungMetadatenEinzelereignis / RohdatenDatenlizenz DeutschlandXML
Verwendung in 5 Prozessen
- Erfassung Begehungsergebnisse werden durch den vorbeugenden Brandschutz digital im Feuerwehr-Managementsystem erfasst.
- Aggregation Mängelquoten werden nach Objektkategorie und Jahr zusammengefasst für die Veröffentlichung.
- Registeraktualisierung und Pflege Regelmäßige Aktualisierung des Registers zu Brandschutzbegehungen-Register durch Abgleich mit behördlichen Meldungen und Revisionen.
- Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Brandschutzbegehungen-Register für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Brandschutzbegehungen-Register als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Reanimationsergebnisse nach Utstein-Protokoll
Strukturierte Erfassung von OHCA-Reanimationseinsätzen (Out-of-Hospital Cardiac Arrest) nach Utstein-Protokoll: Bystander-CPR-Rate, Erstrhythmus, ROSC-Rate und 30-Tages-Überleben. Wird an das Deutsche Reanimationsregister der DGAI gemeldet. Ermöglicht nationalen Qualitätsvergleich.
Nach Aufbereitung publizierbar — Utstein-Kennzahlen auf Kreisebene ohne Patientenidentifikation nach Aggregation und Mindestfallzahl-Prüfung publizierbar
GesundheitTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Utstein-Protokoll-Erhebung Standardisierte Dateneingabe nach Utstein-Protokoll durch Notarzt/Rettungsfachpersonal und Meldung ans Deutsche Reanimationsregister
- Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Reanimationsergebnisse nach Utstein-Protokoll auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
- Wissenschaftliche Nachnutzung Bereitstellung der Daten zu Reanimationsergebnisse nach Utstein-Protokoll für wissenschaftliche Sekundäranalysen über Forschungsdatenzentren.
- Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Reanimationsergebnisse nach Utstein-Protokoll für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Reanimationsergebnisse nach Utstein-Protokoll als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Prähospitale Versorgungszeit-Analyse (NACA-Score)
Retrospektive Analyse der Gesamtversorgungszeiten (Alarm bis Krankenhausübergabe) nach NACA-Score-Gruppe und Einsatzkategorie, jährlich aus Notarztprotokollen aggregiert. Zeigt systemische Verzögerungen im prähospitalen Versorgungspfad. Forschungsgrundlage für Leitstellenoptimierung und Ressourcenplanung.
Nach Aufbereitung publizierbar — NACA-Score-aggregierte Versorgungszeitstatistik ohne Patientenbezug nach Mindestfallzahl-Prüfung vertretbar
GesundheitMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Notarztprotokoll-Auswertung Extraktion und statistische Analyse von Zeitstempeln aus digitalisierten Notarztprotokollen nach NACA-Schweregrad
- Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Prähospitale Versorgungszeit-Analyse (NACA-Score) auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
- Wissenschaftliche Nachnutzung Bereitstellung der Daten zu Prähospitale Versorgungszeit-Analyse (NACA-Score) für wissenschaftliche Sekundäranalysen über Forschungsdatenzentren.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Prähospitale Versorgungszeit-Analyse (NACA-Score).
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Prähospitale Versorgungszeit-Analyse (NACA-Score) an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Simulationstrainings-Evaluationsdaten
Anonymisierte Leistungsdaten aus standardisierten OSCE-Simulationsprüfungen (Objective Structured Clinical Examination) für Notfallsanitäter-Ausbildung: Bestehensquoten nach Station, häufige Fehler und Zeitverläufe. Dienen der Qualitätsentwicklung in der Rettungsdienstausbildung. Erfasst durch Bildungsinstitute des Rettungsdienstes.
Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte Prüfungsstatistiken ohne Personenbezug nach Anonymisierung aller Teilnehmermerkmale publizierbar
Wissenschaft/TechnikTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- OSCE-Auswertung Statistische Auswertung strukturierter Simulations-Bewertungsbögen nach OSCE-Stationsformat mit Anonymisierung
- Berichterstattung und Veröffentlichung Aufbereitung der Auswertungsergebnisse zu Simulationstrainings-Evaluationsdaten für periodische Berichte, Pressemitteilungen und Open-Data-Portale.
- Wissenschaftliche Nachnutzung Bereitstellung der Daten zu Simulationstrainings-Evaluationsdaten für wissenschaftliche Sekundäranalysen über Forschungsdatenzentren.
- Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Simulationstrainings-Evaluationsdaten.
- Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Simulationstrainings-Evaluationsdaten für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.
Deutsches Reanimationsregister – Prähospitale CPR
Datensatz des Deutschen Reanimationsregisters (GRC) zu außerklinischen Herzstillständen mit Informationen zu Laienreanimationsraten, Ersthelfer-App-Einsatz und neurologischen 30-Tages-Outcomes. Erhoben durch teilnehmende Rettungsdienstorganisationen bundesweit.
Nach Aufbereitung publizierbar — Reanimationsdaten ohne direkte Patientenidentifikatoren; Kreisdaten mit kleinen Fallzahlen erfordern Geheimhaltungsprüfung.
GesundheitMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Qualitätssicherung Rettungsdienstorganisationen benchmarken ihre Reanimationsergebnisse im bundesweiten Vergleich.
- Kampagnensteuerung Erste-Hilfe-Kampagnen werden in Regionen mit niedrigen Laienreanimationsraten intensiviert.
- Registeraktualisierung und Pflege Regelmäßige Aktualisierung des Registers zu Deutsches Reanimationsregister – Prähospitale CPR durch Abgleich mit behördlichen Meldungen und Revisionen.
- Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Deutsches Reanimationsregister – Prähospitale CPR für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Deutsches Reanimationsregister – Prähospitale CPR als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Polytrauma-Versorgungskette Bodenrettung bis Schockraum
Prozessdaten der prä- und innerklinischen Versorgungskette von Polytraumapatienten, erhoben im Deutschen Traumaregister (DGU) durch teilnehmende Traumazentren. Enthält Zeitintervalle, Maßnahmen und Outcome-Parameter der gesamten Rettungskette.
Nur Metadaten publizierbar — Fallbezogene Traumadaten sind klinisch hochsensitiv; Zugang nur für registrierte Traumazentren über sicheres Portal.
GesundheitPersonenbezogene DatenEinzelereignis / RohdatenProprietär / RestriktivXML
Verwendung in 5 Prozessen
- Zertifizierung Traumazentren benötigen DGU-Daten für Re-Zertifizierung als regionales oder überregionales Traumazentrum.
- Leitlinienentwicklung AWMF-Leitlinien zur Polytraumaversorgung basieren auf Registerauswertungen des DGU.
- Räumliche Analyse und Visualisierung GIS-gestützte Auswertung der Geodaten zu Polytrauma-Versorgungskette Bodenrettung bis Schockraum für Planungsentscheidungen und kartografische Darstellungen.
- Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Polytrauma-Versorgungskette Bodenrettung bis Schockraum für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Polytrauma-Versorgungskette Bodenrettung bis Schockraum als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Telenotarzt-Einsatzstatistik
Statistik über Telenotarztzuschaltungen nach Häufigkeit, Anlassdiagnose und Entscheidungsunterstützungsleistung, erhoben durch Telenotarzt-Dienstleister (z. B. Telenotarzt Aachen) und Rettungsdienstbehörden. Ermöglicht Evaluation des Telenotarzt-Konzepts als Ergänzung zur Präsenzversorgung.
Nach Aufbereitung publizierbar — Einsatzdaten ohne Patientenidentifikatoren nach Aggregation nach Einsatzgruppe und Tageszeit publizierbar.
GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Systemoptimierung Rettungsdienstbehörden prüfen Kosteneffizienz und Versorgungsqualität des Telenotarztsystems.
- Rollout-Planung Positive Evaluationsergebnisse unterstützen Ausweitung auf weitere Rettungsdienstbereiche.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Telenotarzt-Einsatzstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Telenotarzt-Einsatzstatistik.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Telenotarzt-Einsatzstatistik an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Reanimationsdaten und ROSC-Quoten
Anzahl präklinischer Reanimationen, Ersthelfer-AED-Einsatz und ROSC-Rate je Landkreis und Jahr; Grundlage: Deutsches Reanimationsregister.
Sofort publizierbar — Aggregierte Reanimationsstatistiken; nationales Register mit offener Datenpolitik.
GesundheitMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Registermeldung Rettungsdienstorganisationen melden Reanimationsdaten ans Deutsches Reanimationsregister.
- Versorgungsforschung Daten werden für epidemiologische Studien und Leitlinienentwicklung genutzt.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Reanimationsdaten und ROSC-Quoten gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Reanimationsdaten und ROSC-Quoten für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Reanimationsdaten und ROSC-Quoten als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
TraumaRegister-Daten Schwerverletztenversorgung
Anonymisierte Registerdaten zur Versorgung von Schwerverletzten (Verletzungsmuster, Überlebensrate, ISS) aus dem TraumaRegister DGU.
Nach Aufbereitung publizierbar — Klinische Registerdaten; Anonymisierung nach Mindestfallzahl je Klinik.
GesundheitMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Registereintrag Traumazentren dokumentieren Schwerverletzte standardisiert im TraumaRegister DGU.
- Jahresbericht Aggregierte Daten erscheinen im Jahresbericht des TraumaRegisters.
- Registeraktualisierung und Pflege Regelmäßige Aktualisierung des Registers zu TraumaRegister-Daten Schwerverletztenversorgung durch Abgleich mit behördlichen Meldungen und Revisionen.
- Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu TraumaRegister-Daten Schwerverletztenversorgung für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu TraumaRegister-Daten Schwerverletztenversorgung als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Notaufnahme-Triage-Statistik
Häufigkeitsverteilung von Triagekategorien (MTS/ESI), Behandlungszeiten und Abbruchquoten in zentralen Notaufnahmen; monatlich.
Nach Aufbereitung publizierbar — Behandlungszeiten sind klinikinterne QS-Daten; Aggregation auf Klinik-/Monatsebene.
GesundheitMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSVXML
Verwendung in 5 Prozessen
- Notaufnahmedokumentation KIS erfasst Triage, Wartezeit und Disposition jedes Notaufnahme-Falls.
- Benchmarking Daten werden im ANR-Qualitätsprojekt (DIVI) benchmarkiert.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Notaufnahme-Triage-Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Notaufnahme-Triage-Statistik für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
- Metadaten-Standardisierung DDI Dokumentation der Erhebungsmetadaten aus Notaufnahme-Triage-Statistik im DDI-Codebook-Standard für Wiederverwendbarkeit in Forschungsinfrastrukturen.
Reanimationsregister-Daten
Strukturierte Falldaten zu prähospitalen Reanimationen nach Utstein-Protokoll: Alarmierungszeit, Ersthelfer-CPR, AED-Einsatz, ROSC-Rate, Krankenhausüberleben. Datenbasis: Deutsches Reanimationsregister (GRC).
Nach Aufbereitung publizierbar — Einzelfalldaten sind datenschutzrechtlich geschützt; aggregierte Auswertungen nach Region und Quartal sind nach Anonymisierung publizierbar.
GesundheitTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSVXML
Verwendung in 5 Prozessen
- Utstein-Protokollierung Rettungsdienstpersonal dokumentiert Reanimationsfälle standardisiert nach internationalem Utstein-Template.
- Einspielung ins GRC-Register Falldaten werden pseudonymisiert an das Deutsche Reanimationsregister übermittelt und validiert.
- Jahresbericht & Qualitätsfeedback GRC veröffentlicht Jahresbericht mit bundesweiten und regionalen Kennzahlen; teilnehmende Organisationen erhalten anonymisiertes Benchmarking.
- Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Reanimationsregister-Daten für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Reanimationsregister-Daten als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Notaufnahme-Versorgungsqualität
Kennzahlen zur Qualität der Notfallversorgung an Krankenhäusern: Wartezeiten, Triage-Level-Verteilung, Verweildauer, Einweisungsraten. Datenquelle: DIVI-Intensivregister, §21-KHEntgG-Daten, Notaufnahmedokumentation.
Sofort publizierbar — Ausgewiesen werden Wartezeiten und Triage-Verteilungen je Haus und Quartal. Bei kleinen Notaufnahmen ist auf Versorgungsstufen zu verdichten; Diagnosen und Verläufe bleiben im Krankenhausinformationssystem.
GesundheitTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Notaufnahmedokumentation Klinisches Personal erfasst Triage, Diagnosecodes und Zeitstempel in Notaufnahme-Informationssystem (NAIS).
- Qualitätsindikatoren-Berechnung Monatliche Berechnung definierter Qualitätsindikatoren (z. B. 4h-Verweildauerquote) nach AQUA/IQTIG-Vorgaben.
- Benchmarking & Veröffentlichung Kennzahlen werden an DIVI und §21-Datenstelle übermittelt; anonymisierte Ergebnisse erscheinen im Qualitätsbericht.
- Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Notaufnahme-Versorgungsqualität für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Notaufnahme-Versorgungsqualität als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Telenotarzt-Einsatzdaten
Einsatzdaten von Telenotarzt-Systemen (z. B. Telenotarzt NRW): Häufigkeit der Zuschaltung, Indikationen, medizinische Maßnahmen und Outcome. Ermöglicht Evaluation des Telenotarzt-Konzeptes für die Ausweitung.
Nach Aufbereitung publizierbar — Einsatzdaten enthalten medizinische Informationen; nach Pseudonymisierung und Aggregation für Forschung und Evaluationsberichte freigabefähig.
GesundheitMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Systemprotokollierung Telenotarzt-Plattform protokolliert automatisch Verbindungsaufbau, Gesprächsdauer, übermittelte Vitalparameter und angeordnete Maßnahmen.
- Klinische Nacherfassung Rettungsdienstpersonal ergänzt Outcome-Daten (Klinikaufnahme, Diagnose) für vollständigen Falldatensatz.
- Evaluation & Berichterstattung Jahresevaluation durch Telenotarzt-Betreiber und Träger liefert anonymisierte Ergebnisberichte für Entscheidungsträger.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Telenotarzt-Einsatzdaten.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Telenotarzt-Einsatzdaten an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Versorgungsqualität Kennzahlen Rettungsdienst
Aggregierte Kennzahlen zur Versorgungsqualität im Rettungsdienst, einschließlich Überlebensraten und Behandlungsergebnissen.
Nach Aufbereitung publizierbar — Patientenbezogene Daten erfordern Anonymisierung vor Veröffentlichung.
GesundheitMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erfassung von Einsatzdaten und Patientenoutcomes durch Rettungsdienstpersonal.
- Anonymisierung Entfernung personenbezogener Merkmale gemäß DSGVO.
- Statistische Auswertung Berechnung von Kennzahlen wie Überlebensraten und Hilfsfristeneinhaltung.
- Benchmarking Vergleich der Kennzahlen mit Landesdurchschnitt und Best-Practice-Werten.
- Regulatorische Berichterstattung Übermittlung der Versorgungsdaten aus Versorgungsqualität Kennzahlen Rettungsdienst an die Bundesnetzagentur und zuständige Regulierungsbehörden gemäß EnWG/WRG.
Einsatzmittelauslastung Forschungsdaten
Forschungsdaten zur Auslastung und Verfügbarkeit von Rettungsmitteln für Kapazitätsplanungsstudien.
Sofort publizierbar — Aggregierte Fahrzeugauslastungsdaten ohne Personenbezug sind öffentlich nutzbar.
VerwaltungMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Telemetrie-Erfassung Automatische Aufzeichnung von Fahrzeugstatus und Einsatzzeiten.
- Aggregation Zusammenfassung auf stündliche und tägliche Auslastungsquoten.
- Trendanalyse Identifikation saisonaler und zeitlicher Auslastungsmuster.
- Kapazitätsmodellierung Simulation optimaler Stationierungskonzepte anhand historischer Daten.
- FAIR-Daten-Zertifizierung Überprüfung und Zertifizierung der Findability, Accessibility, Interoperability und Reusability der Daten aus Einsatzmittelauslastung Forschungsdaten nach FAIR-Prinzipien.
Ersthelfer-Ausbildungsquoten Bevölkerung
Statistiken zur Ersthelfer-Ausbildungsrate in der Bevölkerung nach Gemeinde und Altersgruppe.
Sofort publizierbar — Aggregierte Bevölkerungsstatistiken ohne Personenbezug sind öffentlich zugänglich.
GesundheitMessungen / SensordatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Kursdatenerfassung Erfassung abgeschlossener Erste-Hilfe-Kurse durch anerkannte Träger.
- Bevölkerungsabgleich Berechnung von Ausbildungsquoten bezogen auf Bevölkerungszahlen.
- Geographische Analyse Kartierung von Versorgungslücken in der Ersthelfer-Ausbildung.
- Zeitreihenvergleich Verfolgung der Entwicklung von Ausbildungsquoten über Jahre.
- Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Ersthelfer-Ausbildungsquoten Bevölkerung für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.
Reanimationserfolg-Register Notfallmedizin
Registerbasierte Daten zu Reanimationserfolgsraten und Überlebensindikatoren im präklinischen Bereich.
Nur Metadaten publizierbar — Klinische Patientendaten unterliegen strengem Datenschutz, nur Metadaten veröffentlichbar.
GesundheitPersonenbezogene DatenEinzelereignis / RohdatenProprietär / RestriktivXML
Verwendung in 5 Prozessen
- Registrierung Erfassung jedes Reanimationsfalls durch den behandelnden Rettungsdienst.
- Outcomeerhebung Follow-up nach 30 Tagen zur Überlebensrate und neurologischem Outcome.
- Qualitätsprüfung Plausibilitätsprüfung und Dublettenkontrolle der Registereinträge.
- Anonymisierte Auswertung Statistische Analyse auf aggregierter Ebene für Forschungszwecke.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Reanimationserfolg-Register Notfallmedizin als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Telemedizin-Einsatzdaten Notfallversorgung
Daten zur Nutzung telemedizinischer Systeme im Rettungsdienst, einschließlich Übertragungsqualität und Einsatzszenarien.
Nach Aufbereitung publizierbar — Systemdaten erfordern Anonymisierung patientenbezogener Übertragungsinhalte.
GesundheitMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Systemprotokollierung Automatische Erfassung von Verbindungsqualität und Nutzungshäufigkeit.
- Einsatzkategorisierung Klassifikation der Einsatzarten nach telemedizinischer Unterstützung.
- Nutzenanalyse Bewertung des klinischen Nutzens durch Vergleich mit Standard-Einsätzen.
- Technische Auswertung Analyse von Systemausfällen und Übertragungsqualität.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Telemedizin-Einsatzdaten Notfallversorgung an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Personalqualifikationsstruktur Rettungsdienst
Strukturdaten zur Qualifikation und Weiterbildung des Rettungsdienstpersonals nach Qualifikationsstufen.
Sofort publizierbar — Aggregierte Qualifikationsstatistiken ohne Personenbezug sind öffentlich nutzbar.
VerwaltungMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Personalerfassung Erhebung von Qualifikationsnachweisen und Fortbildungsständen.
- Aggregation nach Qualifikation Zusammenfassung nach Notfallsanitäter, Rettungsassistent, Arzt etc.
- Trendanalyse Verfolgung der Qualifikationsentwicklung über Zeiträume.
- Bedarfsplanung Ableitung von Ausbildungsbedarfen aus Qualifikationsstruktur.
- Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Personalqualifikationsstruktur Rettungsdienst für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.
Reanimationsquote
Outcome- und Reanimationskennzahlen (Reanimationsregister).
Sofort publizierbar — Ausgewiesen werden Reanimationen je hunderttausend Einwohner und der Anteil mit Rückkehr des Kreislaufs. Beides sind Raten über mehrere hundert Fälle je Bereich und Jahr.
GesundheitMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erhebung der Daten zu Reanimationsquote im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
- Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Reanimationsquote.
- Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Reanimationsquote nach amtlichen Standards.
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Reanimationsquote für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
- Analyse und Auswertung Auswertung der Reanimationsquote für Planung, Steuerung und Politikberatung.
Einsatzprotokoll-Auswertung
Auswertung anonymisierter Rettungsdienstprotokolle.
Nach Aufbereitung publizierbar — Ein Einsatzprotokoll enthält Vitalwerte, Verdachtsdiagnose und Einsatzort — auch ohne Namen über Zeit und Ort zuordenbar. Auszuwerten ist erst nach Vergröberung auf Stadtteil und Tagesabschnitt.
GesundheitMessungen / SensordatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erhebung der Daten zu Einsatzprotokoll-Auswertung im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
- Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Einsatzprotokoll-Auswertung.
- Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Einsatzprotokoll-Auswertung nach amtlichen Standards.
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Einsatzprotokoll-Auswertung für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
- Analyse und Auswertung Auswertung der Einsatzprotokoll-Auswertung für Planung, Steuerung und Politikberatung.
Dispositionsqualität
Kennzahlen zur Notrufabfrage und Disposition.
Sofort publizierbar — Gemessen werden Abfragezeit, Dispositionszeit und Trefferquote der Notrufabfrage. Bezugseinheit ist der Anruf als Zeitmessung; Rufnummern, Adressen und Notfallbilder bleiben im Einsatzleitsystem.
GesundheitMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erhebung der Daten zu Dispositionsqualität im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
- Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Dispositionsqualität.
- Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Dispositionsqualität nach amtlichen Standards.
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Dispositionsqualität für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
- Analyse und Auswertung Auswertung der Dispositionsqualität für Planung, Steuerung und Politikberatung.
Präklinische Versorgungsforschung
Daten zur präklinischen Versorgung ausgewählter Krankheitsbilder.
Nach Aufbereitung publizierbar — Krankheitsbild, Zeitstempel und Einsatzort ergeben zusammen einen zuordenbaren Fall, auch ohne Namen. Auszuwerten ist erst nach Vergröberung auf Rettungsdienstbereich und Quartal, mit mindestens dreißig Fällen.
GesundheitMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erhebung der Daten zu Präklinische Versorgungsforschung im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
- Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Präklinische Versorgungsforschung.
- Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Präklinische Versorgungsforschung nach amtlichen Standards.
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Präklinische Versorgungsforschung für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
- Analyse und Auswertung Auswertung der Präklinische Versorgungsforschung für Planung, Steuerung und Politikberatung.
Telenotarzt-Nutzung
Einsätze und Nutzung telemedizinischer Notfallversorgung.
Sofort publizierbar — Gezählt werden Zuschaltungen je Monat und Einsatzart. Bezugseinheit ist die Konsultation, nicht der Patient; Audio- und Videomitschnitte sowie Vitaldatenströme sind nicht Teil der Statistik.
Wissenschaft/TechnikTransaktionsdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erhebung der Daten zu Telenotarzt-Nutzung im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
- Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Telenotarzt-Nutzung.
- Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Telenotarzt-Nutzung nach amtlichen Standards.
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Telenotarzt-Nutzung für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
- Analyse und Auswertung Auswertung der Telenotarzt-Nutzung für Planung, Steuerung und Politikberatung.
Weitere Organisationstypen im Sektor Staat und Verwaltung
- Ordnungsamt
- Einwohnermeldeamt
- Bauordnungsamt
- Gesundheitsamt
- Stadtplanung & Bauen
- Mobilität & Verkehr
- Gesellschaft & Demografie
- Umwelt & Klima
- Demokratie & Verwaltung
- Sicherheit & Ordnung
- Freizeit & Kultur
- Wirtschaft & Digital
- Gesundheit & Soziales
- Allgemeinbildende Schule
- Berufsschule & Ausbildung
- Volkshochschule & Weiterbildung
- Kita & Frühkindliche Bildung
- Krankenhaus
- Öffentlicher Gesundheitsdienst (ÖGD)
- Stadtwerke
- Verkehrsbetriebe
- Tiefbauamt & Straßenverwaltung
- Digitalinfrastruktur & Breitband
- Sonderpädagogik & Inklusion
- Bildungsverwaltung & Politik
- Berufliche Weiterbildung & Kammern
- Bundeswehr
- Justizbehörden
- Finanzbehörden
- Zollverwaltung
- Nachrichtendienste (BfV/BND/MAD)
- Statistisches Amt
- Bundesforschungsanstalten
- Landesmedienanstalten
- Stadtverwaltung / Gemeindeverwaltung
- Bürgeramt & Bürgerservice
- Schulamt & Schulverwaltung
- Kämmerei & Kommunalfinanzen
- Jugendamt & Kinder-/Jugendhilfe
- Sozialamt & Soziale Grundsicherung
- Datenschutzbehörden
- Regulierungsbehörden
- Rechnungshöfe
- Strafvollzug