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Organisationstyp · Staat und Verwaltung

Jugendamt & Kinder-/Jugendhilfe

Welche Daten bei dieser Organisationsform entstehen — und wie offen sie sein könnten. 3 Aktivitäten, 69 Datentypen.

  • 62,3 % sofort publizierbar
  • 36,2 % nach Aufbereitung
  • 1,4 % nur Metadaten

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Kita & Tagespflege

27 Datentypen

Kita-Platzbedarfsplanung

Versorgungsquoten und Wartelistenstatistik für Kita-Plätze.

Sofort publizierbar — Versorgungsquoten und Wartelistenzahlen sind Summen je Planungsraum; einzelne Kinder und Anmeldungen sind darin nicht unterscheidbar. Die Public-Domain-Lizenz erlaubt die uneingeschränkte Weiterverwendung.

SozialesMessungen / SensordatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC0 / Public DomainCSVGeoJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Geodatenverarbeitung Einzugsgebietsanalyse für Kita-Standortplanung
  • Kartografische Visualisierung und Raumanalyse Kartografische Darstellung der Geodaten zu Kita-Platzbedarfsplanung und räumliche Analyse regionaler Verteilungsmuster.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Kita-Platzbedarfsplanung als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Maschinenlesbare API-Bereitstellung Bereitstellung der Daten aus Kita-Platzbedarfsplanung über strukturierte APIs für automatisierte Drittnutzung und Integration.
  • API-first-Bereitstellung Maschinenlesbare REST-API mit OpenAPI-Spezifikation für den programmatischen Zugriff auf die Datensätze aus Kita-Platzbedarfsplanung.

Kita-Trägerstruktur

Übersicht der Kita-Träger (öffentlich/freie Träger) nach Standort.

Sofort publizierbar — Strukturdaten der Kindertagesbetreuung sind öffentlich.

SozialesTextdokumenteEinzelereignis / RohdatenCC0 / Public DomainJSONGeoJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Standardisierung Mapping auf KiTa-Datensatz des BMFSFJ
  • Qualitätssicherung und Konformitätsprüfung Prüfung der standardisierten Daten zu Kita-Trägerstruktur auf Konformität mit relevanten Normen und Schnittstellen.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Kita-Trägerstruktur als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Kita-Trägerstruktur für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Kita-Trägerstruktur als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Tagespflegepersonen-Statistik

Anzahl und Qualifikation der zugelassenen Tagespflegepersonen.

Sofort publizierbar — Anzahl und Qualifikation zugelassener Tagespflegepersonen sind Strukturangaben über das Betreuungsangebot. Einzelne Personen sind darin nicht unterscheidbar; die Public-Domain-Lizenz erlaubt die Weiterverwendung.

SozialesMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Aggregation Jährliche Auswertung nach Qualifikationsstufe
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der aggregierten Daten zu Tagespflegepersonen-Statistik für periodische Berichte und öffentliche Datenkataloge.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Tagespflegepersonen-Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Tagespflegepersonen-Statistik.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Tagespflegepersonen-Statistik für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Betreuungsquote U3

Anteil der betreuten Kinder unter 3 Jahren an der Altersgruppe.

Sofort publizierbar — Standard-Indikator der Kinder- und Jugendhilfe.

SozialesMessungen / SensordatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC0 / Public DomainCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Aggregation Quartalsaggregation nach Stadtteil und Trägerart
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der aggregierten Daten zu Betreuungsquote U3 für periodische Berichte und öffentliche Datenkataloge.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Betreuungsquote U3 gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Betreuungsquote U3.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Betreuungsquote U3 basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Kita-Kosten und Elternbeiträge

Durchschnittliche Kita-Kosten und Elternbeitragssätze nach Einkommensgruppe.

Sofort publizierbar — Durchschnittskosten und Beitragssätze nach Einkommensgruppe beschreiben die Gebührenordnung, nicht einzelne Familien. Ein Personenbezug besteht nicht; die Public-Domain-Lizenz erlaubt die uneingeschränkte Weiterverwendung.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainCSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Standardisierung Alignment mit Kita-Beitragsvergleich der Bertelsmann-Stiftung
  • Qualitätssicherung und Konformitätsprüfung Prüfung der standardisierten Daten zu Kita-Kosten und Elternbeiträge auf Konformität mit relevanten Normen und Schnittstellen.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Kita-Kosten und Elternbeiträge als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Kita-Kosten und Elternbeiträge für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Datenportfolio-Management Strukturierte Verwaltung und Versionierung der Datensätze aus Kita-Kosten und Elternbeiträge in einem zentralen Datenportfolio mit Lifecycle-Management.

Adoptionsverfahren-Statistik

Statistische Erfassung aller vom Jugendamt begleiteten Adoptionsverfahren, aufgeschlüsselt nach Verfahrensstatus, Herkunft des Kindes (Inland/Ausland) und Dauer des Vermittlungsprozesses. Die Daten ermöglichen eine Bewertung der Kapazitäten und Wartezeiten in der Adoptionsvermittlung. Erhoben auf kommunaler Ebene, aggregiert für Landesstatistiken.

Nach Aufbereitung publizierbar — Einzelfälle sind durch das Adoptionsgeheimnis geschützt; Aggregatstatistiken können nach Anonymisierung veröffentlicht werden.

SozialesMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Anonymisierung Entfernung personenbezogener Merkmale vor der Aggregation zu Jahresstatistiken.
  • Berichterstattung Jährliche Meldung an das Statistische Landesamt gemäß SGB VIII § 100.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Adoptionsverfahren-Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Adoptionsverfahren-Statistik.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Adoptionsverfahren-Statistik basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Amtsvormundschaft-Fälle

Fallzahlen und Bestandsstatistiken zu Amtsvormundschaften und Amtspflegschaften, die das Jugendamt gerichtlich übertragen bekommen hat. Enthält Angaben zu Fallzahl je Vormund, Dauer der Vormundschaft und Anlass (z. B. elterliche Sorgeentziehung, unbegleitete Minderjährige). Basis für Personalplanung und gesetzliche Berichte nach § 55 SGB VIII.

Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte Fallzahlen sind publikationsfähig; Individualfälle unterliegen dem Sozialdatenschutz nach SGB X.

SozialesPersonenbezogene DatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Falldokumentation Laufende Erfassung in Jugendamtssoftware (z. B. OK.JUG) mit jährlichem Stichtagsbericht.
  • Aggregation Zusammenführung auf Kreisebene für Landesstatistik und Bundesjugendamtsstatistik.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Amtsvormundschaft-Fälle gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Amtsvormundschaft-Fälle unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Amtsvormundschaft-Fälle für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Frühe Hilfen-Nutzung

Nutzungsstatistiken zu Angeboten der Frühen Hilfen (z. B. Familienhebammen, Eltern-Kind-Kurse, aufsuchende Beratung) für Familien mit Kindern von 0–3 Jahren. Erfasst werden Angebotsreichweite, Inanspruchnahme nach Sozialraumtyp und Verweildauer. Die Daten unterstützen die kommunale Präventionsplanung und Berichterstattung an die Bundesinitiative Frühe Hilfen (NZFH).

Sofort publizierbar — Angebots- und Nutzungsdaten sind ohne Personenbezug erhoben und können direkt veröffentlicht werden.

GesundheitMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Monitoring Regelmäßige Abfrage bei Trägern der Frühen Hilfen über standardisierte Erhebungsbögen des NZFH.
  • Sozialraumauswertung Räumliche Verknüpfung mit Sozialstrukturdaten zur Bedarfserkennung.
  • Sozialplanung und Ressourcensteuerung Auswertung der Sozialdaten zu Frühe Hilfen-Nutzung zur bedarfsgerechten Steuerung sozialer Hilfeleistungen.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Frühe Hilfen-Nutzung für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Frühe Hilfen-Nutzung als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Kita-Betreuungsvertrag-Statistik

Halbjährliche Statistik zu abgeschlossenen Kita-Betreuungsverträgen nach Stundenumfang, Trägertyp und Altersgruppe im Jugendamtsbezirk. Grundlage für den Kitabedarfsplan nach KiBiz und die Fördermittelbemessung.

Nach Aufbereitung publizierbar — Vertragsstatistiken mit aggregierten Trägerdaten; Einzelkindidentifikation nicht möglich, Träger nur nach Gruppenbildung veröffentlichbar.

SozialesTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Meldeverfahren nach KiBiz/SGB VIII Halbjährliche Datenabfrage bei Kita-Trägern zu Belegungen, Vertragszeiten und Förderprogrammen über das Landesjugendamtsportal.
  • Bedarfsplanung Abgleich der Betreuungsvertragsstatistiken mit der demografischen Prognose der unter 6-Jährigen zur Ermittlung von Kapazitätslücken.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Kita-Betreuungsvertrag-Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Anomalieerkennung und Qualitätskontrolle Automatisierte Erkennung von Ausreißern, Fehlmessungen und Datenanomalien in den Daten zu Kita-Betreuungsvertrag-Statistik.
  • Langzeitarchivierung nach OAIS Dauerhafter Erhalt der Messdaten aus Kita-Betreuungsvertrag-Statistik nach dem OAIS-Referenzmodell in einem zertifizierten digitalen Langzeitarchiv.

Kita-Personal-Qualifikationsstruktur

Jährliche Erhebung zur Qualifikationsstruktur des pädagogischen Kita-Personals (Erzieher, Sozialassistenten, Quereinsteiger) im Jugendamtsbezirk nach Trägertyp. Grundlage für Weiterbildungsplanung und Förderanträge nach KKG.

Nach Aufbereitung publizierbar — Personaldaten der Einrichtungen; aggregierte Qualifikationsquoten nach Trägergruppe ohne Personenidentifikation veröffentlichbar.

SozialesTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Trägerabfrage Jährliche Meldung der Einrichtungen zu Personalzahlen und Qualifikationsabschlüssen über das Kita-Datenportal des Landesjugendamts.
  • Fachkraftquoten-Berechnung Berechnung der einrichtungsbezogenen Fachkraftquoten gemäß Mindestanforderungen der Kindertagesbetreuungsgesetze der Länder.
  • Personalplanung und Entwicklung Nutzung der Personaldaten zu Kita-Personal-Qualifikationsstruktur für strategische Personalplanung und Weiterbildungsbedarfsermittlung.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Kita-Personal-Qualifikationsstruktur für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Kita-Personal-Qualifikationsstruktur als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Kita-Bedarfsplanung – Prognosemodell und Kapazitätslücken

Mittelfristige Prognose des Kita-Platzbedarfs auf Stadtteilebene auf Basis von Geburtenentwicklung, Zuzugsprognosen und Betreuungsquoten, erstellt durch kommunale Jugendämter. Identifiziert zukünftige Kapazitätsengpässe und Standorte für Neubauten. Grundlage für investive Kita-Planung.

Nach Aufbereitung publizierbar — Standortplanungen können strategische Immobilieninformationen enthalten; aggregierte Kapazitätslücken sind ohne Einschränkungen publizierbar.

SozialesGeodatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandGeoJSONCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Demografische Prognosemodellierung Verknüpfung von Geburtenstatistik, Zuzugsdaten und Altersstruktur zur Bedarfsprognose auf Stadtteilebene.
  • Standortoptimierung GIS-basierte Auswahl optimaler Neubaupositionen unter Berücksichtigung von Einzugsgebieten und Kapazitäten.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Kita-Bedarfsplanung – Prognosemodell und Kapazitätslücken als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Kita-Bedarfsplanung – Prognosemodell und Kapazitätslücken.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Kita-Bedarfsplanung – Prognosemodell und Kapazitätslücken als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Fachkraftquoten und Qualifikationsstruktur in Kitas

Anteil staatlich anerkannter Erzieherinnen und Erzieher sowie sonstiger Fachkräfte je Betreuungsplatz in kommunalen und freien Kitas, erhoben durch Jugendämter auf Basis von Betriebserlaubnisverfahren nach § 45 SGB VIII. Relevante Qualitätsindikatoren für Kita-Qualitätsgesetze der Länder.

Sofort publizierbar — Die Fachkraftquote entsteht aus Betriebserlaubnisverfahren nach § 45 SGB VIII und ist eine Stellenstatistik je Einrichtung. Gezählt werden Qualifikationen von Stellen, nicht Beschäftigte mit Namen.

BildungMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Qualitätsbenchmarking Vergleich der Fachkraftquoten zwischen Trägern und Stadtteilen zur Qualitätssicherung.
  • Fachkräftebedarfsplanung Abschätzung des Ausbildungsbedarfs für Erzieher auf Basis prognostizierter Platzbedarfe und Altersabgänge.
  • Behördliche Berichterstattung Erstellung von Lageberichten zu Fachkraftquoten und Qualifikationsstruktur in Kitas für übergeordnete Behörden und parlamentarische Gremien.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Fachkraftquoten und Qualifikationsstruktur in Kitas.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Fachkraftquoten und Qualifikationsstruktur in Kitas für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Hilfen zur Erziehung Fallzahlen

Jährliche Statistiken zu Fallzahlen und Ausgaben der Hilfen zur Erziehung (HzE) nach §§27–35 SGB VIII, differenziert nach Hilfearten, Altersgruppen und Dauer. Erfasst ambulante, teilstationäre und stationäre Hilfen. Datenquelle ist die amtliche Kinder- und Jugendhilfestatistik des Statistischen Bundesamts.

Sofort publizierbar — Hilfen zur Erziehung nach §§ 27–35 SGB VIII betreffen Familien in schwierigen Lagen. Genau deshalb bleibt die Auswertung bei Hilfeart, Altersgruppe und Dauer — Fälle werden gezählt, nicht beschrieben.

SozialesTextdokumenteKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • KJH-Statistik-Meldung Jährliche Übermittlung der Fallzahldaten an Statistische Landesämter im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfestatistik
  • Kostenentwicklungsanalyse Auswertung der Pro-Fall-Kosten und Gesamtausgaben zur kommunalen Haushaltssteuerung
  • Sozialplanung und Ressourcensteuerung Auswertung der Sozialdaten zu Hilfen zur Erziehung Fallzahlen zur bedarfsgerechten Steuerung sozialer Hilfeleistungen.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Hilfen zur Erziehung Fallzahlen.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Hilfen zur Erziehung Fallzahlen nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Inobhutnahmen-Statistiken

Statistiken zu Inobhutnahmen nach §42 SGB VIII: Anzahl, Gründe (Selbstmeldung, Behördenveranlassung, unbegleitete Minderjährige), Altersverteilung und Verfahrensausgänge. Datengrundlage ist die amtliche Statistik sowie BUMF-Erhebungen. Indikator für Kindeswohlgefährdungen und Systemauslastung.

Sofort publizierbar — Eine Inobhutnahme nach § 42 SGB VIII ist ein tiefer Eingriff in eine Familie. Die Statistik zählt Anlässe, Altersgruppen und Verfahrensausgänge; das betroffene Kind bleibt in den Summen unsichtbar.

SozialesTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Anlasserfassung Kategorisierung der Inobhutnahmegründe nach standardisiertem Merkmalskatalog der amtlichen Statistik
  • Trendmonitoring Jahresvergleich zur Identifikation von Veränderungen bei unbegleiteten minderjährigen Ausländern und Selbstmeldern
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Inobhutnahmen-Statistiken auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Anomalieerkennung und Qualitätskontrolle Automatisierte Erkennung von Ausreißern, Fehlmessungen und Datenanomalien in den Daten zu Inobhutnahmen-Statistiken.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Inobhutnahmen-Statistiken basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Jugendgerichtshilfe-Fälle

Statistiken zur Jugendgerichtshilfe (JGH): Anzahl der Fälle, Art der strafrechtlichen Vorwürfe, Altersverteilung der Täter und Art der JGH-Stellungnahmen. Ermöglicht Auswertung von Delinquenzmustern Jugendlicher und Evaluation präventiver Maßnahmen. Datenquelle sind Jugendämter und Justizstatistiken.

Nach Aufbereitung publizierbar — Strafrechtliche Daten Jugendlicher erfordern sorgfältige Anonymisierung; Aggregation auf Kreisebene nötig

RechtTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Fallerfassung JGH Dokumentation aller JGH-Mandate nach Deliktgruppen und Verfahrensausgängen im kommunalen Fachverfahren
  • Rückfallanalyse Erfassung von Mehrfachauffälligkeiten als Wirkungsindikator für präventive und erzieherische Maßnahmen
  • Sozialplanung und Ressourcensteuerung Auswertung der Sozialdaten zu Jugendgerichtshilfe-Fälle zur bedarfsgerechten Steuerung sozialer Hilfeleistungen.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Jugendgerichtshilfe-Fälle.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Jugendgerichtshilfe-Fälle basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Pflegekinder-Register (aggregiert)

Aggregierte Daten aus Pflegekindregistern: Anzahl der Pflegeverhältnisse, Pflegekindarten (Vollzeitpflege, Bereitschaftspflege, Verwandtenpflege), Altersverteilung und Dauer der Unterbringung. Datenquelle ist die amtliche KJH-Statistik. Grundlage für Pflegefamiliengewinnung und Qualitätssicherung.

Nach Aufbereitung publizierbar — Schutzwürdige Informationen über Minderjährige; Veröffentlichung nur hochaggregiert auf Kreisebene

SozialesTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Pflegeverhältnis-Monitoring Laufende Erfassung von Beginn, Ende und Art der Pflegeverhältnisse im kommunalen Pflegekinderfachverfahren
  • Kapazitätsanalyse Abgleich von Bedarf und verfügbaren Pflegefamilien zur strategischen Pflegefamiliengewinnung
  • Registeraktualisierung und Pflege Regelmäßige Aktualisierung des Registers zu Pflegekinder-Register (aggregiert) durch Abgleich mit behördlichen Meldungen und Revisionen.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Pflegekinder-Register (aggregiert) für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Pflegekinder-Register (aggregiert) als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

SPFH-Maßnahmen-Statistiken

Statistiken zur Sozialpädagogischen Familienhilfe (SPFH) nach §31 SGB VIII: Fallzahlen, Förderdauer, Familienzusammensetzung und Hilfeausgänge. SPFH ist die häufigste ambulante Erziehungshilfe. Datenerhebung erfolgt durch Jugendämter und freie Träger im Rahmen der KJH-Statistik.

Sofort publizierbar — Familienhilfe nach § 31 SGB VIII ist die häufigste ambulante Erziehungshilfe. Ausgewiesen werden Fallzahlen, Förderdauer und Hilfeausgänge — nicht die Zusammensetzung oder Lage einzelner Familien.

SozialesTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Maßnahmedokumentation Standardisierte Erfassung von Beginn, Hilfeziel, Verlauf und Abschluss jeder SPFH-Maßnahme
  • Wirkungsevaluation Auswertung von Hilfeausgängen (Zielerreichung, Folgemaßnahmen) als Qualitätsindikator ambulanter Hilfen
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu SPFH-Maßnahmen-Statistiken auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu SPFH-Maßnahmen-Statistiken für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu SPFH-Maßnahmen-Statistiken als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Adoptionsvermittlungs-Zahlen

Jährliche Statistiken zur Adoptionsvermittlung: Anzahl der Adoptionen nach Herkunft (Inlandsadoption, internationale Adoption, Stiefkindadoption), Altersgruppen der Kinder und Dauer der Vermittlungsverfahren. Datenquelle ist die amtliche Adoptionsstatistik des Statistischen Bundesamts nach dem AdVermiG.

Sofort publizierbar — Adoptionen nach Herkunft, Altersgruppe und Verfahrensdauer sind Jahressummen. Eine Adoption ist ein höchstpersönlicher Vorgang mit besonderen Geheimhaltungsregeln; die Zahl je Kategorie berührt diese nicht.

SozialesTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Vermittlungsdokumentation Erfassung aller abgeschlossenen Adoptionsvermittlungen nach §2 AdVermiG durch zugelassene Vermittlungsstellen
  • Jahresstatistik Destatis Aggregierung der Ländermeldungen zur nationalen Adoptionsstatistik durch das Statistische Bundesamt
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Adoptionsvermittlungs-Zahlen als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Adoptionsvermittlungs-Zahlen.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Adoptionsvermittlungs-Zahlen basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Kita-Betreuungsquote und Platzbedarf

Versorgungsgrad mit Kindertagesbetreuungsplätzen nach Altersgruppe, Stadtteil und Betreuungsumfang.

Sofort publizierbar — Der Versorgungsgrad setzt Plätze und Kinder je Altersgruppe und Stadtteil ins Verhältnis. Einzelne Kinder sind daraus nicht ableitbar; die Datenlizenz erlaubt die strukturierte Weitergabe.

SozialesPersonenbezogene DatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVGeoJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Versorgungsanalyse Berechnung des Rechtsanspruchs auf Betreuungsplätze nach § 24 SGB VIII
  • Raumplanung GIS-gestützte Darstellung von Unterversorgungsgebieten
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Kita-Betreuungsquote und Platzbedarf als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Kita-Betreuungsquote und Platzbedarf.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Kita-Betreuungsquote und Platzbedarf basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Qualitätskennzahlen kommunaler Kindertageseinrichtungen

Fachkraft-Kind-Schlüssel, Qualifikationsprofile der Fachkräfte, Sprachförderquoten und Öffnungszeiten je Einrichtung.

Nach Aufbereitung publizierbar — Einrichtungsbezogene Daten erfordern Prüfung auf Rückverfolgbarkeit einzelner Beschäftigter.

BildungMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Qualitätsindex Bildung eines Gesamtindikators aus Schlüssel, Qualifikation und Öffnungszeiten
  • Fachkräftemonitoring Verfolgung der Qualifikationsentwicklung und Personalfluktuation
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Qualitätskennzahlen kommunaler Kindertageseinrichtungen auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Qualitätskennzahlen kommunaler Kindertageseinrichtungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Qualitätskennzahlen kommunaler Kindertageseinrichtungen für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Kita-Platzbedarf und Versorgungsquote

Planung und Statistik zu Kindertagesstättenplätzen: Bedarf, vorhandene Kapazitäten, Versorgungsquote nach Altersgruppe und Bezirk.

Sofort publizierbar — Versorgungsquoten sind aggregierte Planungsdaten ohne Personenbezug.

SozialesTransaktionsdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVGeoJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Bedarfserhebung Elternbefragungen und Melderegisterdaten werden zur Bedarfsschätzung kombiniert.
  • Kapazitätsplanung Kita-Plätze werden je Träger und Standort erfasst und mit Bedarf abgeglichen.
  • Geodatenaufbereitung Standorte und Einzugsbereiche werden kartografisch aufbereitet.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Kita-Platzbedarf und Versorgungsquote.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Kita-Platzbedarf und Versorgungsquote basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Qualitätsindikatoren Kindertagesbetreuung

Betreuungsschlüssel, Fachkraftquote und pädagogische Qualitätsindikatoren in kommunalen und freien Trägern.

Nach Aufbereitung publizierbar — Trägerspezifische Daten bedürfen der Einwilligung; aggregierte Werte sind publizierbar.

SozialesMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Träger melden Personalzahlen und Belegungsdaten ans Jugendamt.
  • Indikatorberechnung Betreuungsschlüssel und Fachkraftquote werden nach KiBiz berechnet.
  • Anonymisierung Einzelträger-Daten werden vor Publikation pseudonymisiert.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Qualitätsindikatoren Kindertagesbetreuung für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Qualitätsindikatoren Kindertagesbetreuung als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Fallzahlen Hilfen zur Erziehung

Fallzahlen und Leistungsarten der Hilfen zur Erziehung nach § 27 ff. SGB VIII.

Sofort publizierbar — Aggregierte Fallzahlen werden in der Kinder- und Jugendhilfestatistik veröffentlicht.

SozialesMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Fallerfassung Eingangserfassung neuer Hilfefälle.
  • Hilfeplanung Erstellung individueller Hilfepläne.
  • Fallsteuerung Steuerung des Hilfeprozesses.
  • Statistikmeldung Meldung an Statistisches Landesamt.
  • Datenportfolio-Management Strukturierte Verwaltung und Versionierung der Datensätze aus Fallzahlen Hilfen zur Erziehung in einem zentralen Datenportfolio mit Lifecycle-Management.

Frühe Hilfen Netzwerkstatistik

Reichweiten- und Angebotsstatistik der Netzwerke Frühe Hilfen nach Bundesinitiative.

Sofort publizierbar — Frühe-Hilfen-Statistiken werden im Rahmen des Bundesmonitorings veröffentlicht.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Netzwerkkoordination Koordination der lokalen Netzwerkpartner.
  • Angebotserhebung Erfassung aller Frühhilfe-Angebote.
  • Reichweitenmonitoring Messung der Erreichungsquoten.
  • Bundesmonitoring Meldung an NZFH-Bundesmonitoring.
  • Automatisierte Datenqualitätsprüfung Kontinuierliche Validierung der Datenqualität in Frühe Hilfen Netzwerkstatistik durch regelbasierte Prüfroutinen und Anomalieerkennung im CI/CD-Prozess.

Kita-Bedarfsplanung

Bedarfsplanung der Kindertagesbetreuung.

Sofort publizierbar — Gegenübergestellt werden Platzangebot und prognostizierter Bedarf je Planungsbezirk. Beides sind Summen aus Geburtenzahlen und Einrichtungsmeldungen; einzelne Anmeldungen sind nicht Gegenstand des Plans.

SozialesMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erhebung der Daten zu Kita-Bedarfsplanung im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
  • Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Kita-Bedarfsplanung.
  • Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Kita-Bedarfsplanung nach amtlichen Standards.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Kita-Bedarfsplanung für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
  • Analyse und Auswertung Auswertung der Kita-Bedarfsplanung für Planung, Steuerung und Politikberatung.

Kindertagespflege

Plätze und Tagespflegepersonen in der Tagespflege.

Sofort publizierbar — Gezählt werden Plätze und tätige Tagespflegepersonen je Bezirk. Eine Tagespflegeperson hat eine Erlaubnis mit Platzzahl; bei weniger als fünf Personen je Bezirk ist zusammenzufassen.

SozialesMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erhebung der Daten zu Kindertagespflege im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
  • Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Kindertagespflege.
  • Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Kindertagespflege nach amtlichen Standards.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Kindertagespflege für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
  • Analyse und Auswertung Auswertung der Kindertagespflege für Planung, Steuerung und Politikberatung.

Kita-Zuschüsse

Zuschüsse an Kita-Träger und Finanzierungsdaten.

Sofort publizierbar — Ausgewiesen werden Zuschüsse je Träger und Jahr. Empfänger sind Vereine, Kirchengemeinden und Gesellschaften; Elternbeiträge und einzelne Betreuungsverhältnisse sind nicht Teil der Förderrechnung.

FinanzenFinanzdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erhebung der Daten zu Kita-Zuschüsse im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
  • Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Kita-Zuschüsse.
  • Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Kita-Zuschüsse nach amtlichen Standards.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Kita-Zuschüsse für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
  • Analyse und Auswertung Auswertung der Kita-Zuschüsse für Planung, Steuerung und Politikberatung.

Hilfen zur Erziehung

21 Datentypen

HzE-Fallzahlen (aggregiert)

Anzahl der Hilfen zur Erziehung nach §§27ff. SGB VIII nach Hilfeform.

Sofort publizierbar — Fallzahlen nach Hilfeform sind über alle Hilfen zur Erziehung summiert; betroffene Familien und Einzelfälle sind darin nicht erkennbar. Die Public-Domain-Lizenz erlaubt die uneingeschränkte Weiterverwendung.

SozialesMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Anonymisierung Keine Einzelfallpublikation; mindestens 5 Fälle pro Zelle
  • Qualitätssicherung und Datenschutzprüfung Prüfung der anonymisierten Daten zu HzE-Fallzahlen (aggregiert) auf Reidentifikationsrisiken und Konformität mit DSGVO-Anforderungen.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu HzE-Fallzahlen (aggregiert) auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu HzE-Fallzahlen (aggregiert) für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Datenportfolio-Management Strukturierte Verwaltung und Versionierung der Datensätze aus HzE-Fallzahlen (aggregiert) in einem zentralen Datenportfolio mit Lifecycle-Management.

Familiengerichtshilfe-Fälle

Fallzahlen der Mitwirkung in Familiensachen nach §50 SGB VIII.

Sofort publizierbar — Gezählt werden Mitwirkungsfälle in Familiensachen, nicht die beteiligten Familien. In dieser Zusammenfassung besteht kein Personenbezug; die Public-Domain-Lizenz erlaubt die uneingeschränkte Weiterverwendung.

RechtMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Aggregation Jährliche Auswertung nach Verfahrenstyp
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der aggregierten Daten zu Familiengerichtshilfe-Fälle für periodische Berichte und öffentliche Datenkataloge.
  • Sozialplanung und Ressourcensteuerung Auswertung der Sozialdaten zu Familiengerichtshilfe-Fälle zur bedarfsgerechten Steuerung sozialer Hilfeleistungen.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Familiengerichtshilfe-Fälle.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Familiengerichtshilfe-Fälle basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Kindeswohlgefährdungsmeldungen (8a)

Anzahl der Meldungen und Einschätzungen nach §8a SGB VIII.

Nach Aufbereitung publizierbar — Sensible Kinderschutzdaten; nur nach strenger Anonymisierung.

SozialesMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Anonymisierung Regionale Aggregation; keine Einzelfallpublikation
  • Qualitätssicherung und Datenschutzprüfung Prüfung der anonymisierten Daten zu Kindeswohlgefährdungsmeldungen (8a) auf Reidentifikationsrisiken und Konformität mit DSGVO-Anforderungen.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Kindeswohlgefährdungsmeldungen (8a) gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Kindeswohlgefährdungsmeldungen (8a).
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Kindeswohlgefährdungsmeldungen (8a) basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Jugendhilfe-Ausgaben

Gesamtausgaben nach Leistungsart und Träger.

Sofort publizierbar — Ausgaben nach Leistungsart und Träger sind Summen öffentlicher Mittel und unterliegen der haushaltsrechtlichen Rechenschaft. Einzelne Hilfefälle gehen nicht ein; die Public-Domain-Lizenz erlaubt die Weiterverwendung.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Aggregation Jährliche Kostenauswertung nach §98 SGB VIII
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der aggregierten Daten zu Jugendhilfe-Ausgaben für periodische Berichte und öffentliche Datenkataloge.
  • Sozialplanung und Ressourcensteuerung Auswertung der Sozialdaten zu Jugendhilfe-Ausgaben zur bedarfsgerechten Steuerung sozialer Hilfeleistungen.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Jugendhilfe-Ausgaben.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Jugendhilfe-Ausgaben nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Pflegefamilien-Statistik

Anzahl der Pflegefamilien und Pflegekinder.

Sofort publizierbar — Aggregierte Statistik; keine Einzel-Identifikation möglich.

SozialesMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Anonymisierung Mindestaggregation 3 Pflegefamilien pro Zelle
  • Qualitätssicherung und Datenschutzprüfung Prüfung der anonymisierten Daten zu Pflegefamilien-Statistik auf Reidentifikationsrisiken und Konformität mit DSGVO-Anforderungen.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Pflegefamilien-Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Pflegefamilien-Statistik.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Pflegefamilien-Statistik an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Kinderschutzkonferenzen-Statistik

Statistische Auswertung zu Anzahl, Anlass und Ergebnissen von Kinderschutzkonferenzen (Fallkonferenzen nach § 8a SGB VIII), die das Jugendamt einberuft. Enthält Kennzahlen zu Häufigkeit, beteiligten Professionen und vereinbarten Schutzmaßnahmen. Dient der Qualitätssicherung im kommunalen Kinderschutzsystem.

Nach Aufbereitung publizierbar — Konferenzprotokolle sind vertraulich; aggregierte Häufigkeits- und Ergebnisstatistiken können nach Anonymisierung publiziert werden.

SozialesMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Dokumentation Systematische Erfassung jeder Konferenz nach einheitlichem Schema gemäß Kinderschutz-Kooperationsvertrag.
  • Jahresauswertung Aggregierte Darstellung im kommunalen Kinderschutzbericht.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Kinderschutzkonferenzen-Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Kinderschutzkonferenzen-Statistik.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Kinderschutzkonferenzen-Statistik basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Jugendgerichtshilfe-Berichte

Aggregierte Statistiken zu Tätigkeitsberichten der Jugendgerichtshilfe (JGH) gemäß § 38 JGG, einschließlich Fallzahlen nach Deliktart, Altersgruppe und empfohlener Maßnahme. Ermöglicht Analysen zur Entwicklung von Jugendkriminalität und zur Wirksamkeit ambulanter Maßnahmen. Basis für kommunale Kriminalprävention und Berichte an Staatsanwaltschaft und Gericht.

Nach Aufbereitung publizierbar — Berichte enthalten personenbezogene Gutachteninhalte; statistisch aggregierte Kennzahlen sind nach Anonymisierung publizierbar.

RechtMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Deliktklassifikation Zuordnung der Fälle nach Straftatenkatalog des Bundeszentralregisters.
  • Wirkungsanalyse Rückverfolgung empfohlener Maßnahmen und deren gerichtliche Umsetzung.
  • Sozialplanung und Ressourcensteuerung Auswertung der Sozialdaten zu Jugendgerichtshilfe-Berichte zur bedarfsgerechten Steuerung sozialer Hilfeleistungen.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Jugendgerichtshilfe-Berichte.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Jugendgerichtshilfe-Berichte basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Junge Volljährige in HzE

Fallzahlen und Ausgabendaten für Hilfen zur Erziehung, die für junge Volljährige (18–21 Jahre) nach § 41 SGB VIII gewährt werden. Enthält Differenzierung nach Hilfeform, Dauer, Bildungs- und Beschäftigungsstatus bei Hilfeende. Relevant für Übergangssystemforschung und kommunale Jugendhilfeplanung.

Nach Aufbereitung publizierbar — Sozialdaten sind nach SGB X geschützt; aggregierte Jahresstatistiken ohne Personenbezug können veröffentlicht werden.

SozialesPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Hilfeplanung Individuelle Hilfeplanung nach § 36 SGB VIII mit regelmäßiger Überprüfung.
  • Kohortenverfolgung Aggregierte Verlaufsanalyse nach Hilfeende zur Wirkungsbewertung.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Junge Volljährige in HzE gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Junge Volljährige in HzE unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Junge Volljährige in HzE für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

SGB VIII Ausgabenanalyse Hilfen zur Erziehung

Jährliche Kostendarstellung der Hilfen zur Erziehung nach § 27 ff. SGB VIII gegliedert nach Hilfearten, Trägertyp und Altersgruppe. Enthält Kostenentwicklung, Tagessätze und Vergleich mit interkommunalen Benchmarks.

Nach Aufbereitung publizierbar — Kostendaten ohne Fallidentifikation publizierbar; Tagessätze einzelner Träger unterliegen Vertragsschutz.

SozialesFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Kostenerfassung nach Hilfearten Auswertung der Jugendhilfe-Ausgaben nach § 27–41 SGB VIII aus der kommunalen Buchhaltung nach Hilfeartenschlüssel.
  • Interkommunales Benchmarking Vergleich der Kosten je Fall und je Einwohner unter 18 Jahren im KGSt-Benchmarking-Netzwerk Jugendhilfe.
  • Wissenschaftliche Nachnutzung Bereitstellung der Daten zu SGB VIII Ausgabenanalyse Hilfen zur Erziehung für wissenschaftliche Sekundäranalysen über Forschungsdatenzentren.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu SGB VIII Ausgabenanalyse Hilfen zur Erziehung.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in SGB VIII Ausgabenanalyse Hilfen zur Erziehung nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Fallmanagement-Kennzahlen ASD

Interne Steuerungskennzahlen des Allgemeinen Sozialen Dienstes: Fallbelastung je Sozialarbeiter, Erstvorstellungszeiten, Häufigkeit von Hilfeplanfortschreibungen und Anteil der Fälle mit Gefährdungsmeldung. Für kommunalen Qualitätsbericht SGB VIII.

Nach Aufbereitung publizierbar — Fallbezogene Kennzahlen mit indirektem Personenbezug; nur aggregierte Abteilungsdurchschnitte ohne Einzelfallrückschluss publizierbar.

SozialesTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • ASD-Fallzählung Monatliche Auswertung der offenen und abgeschlossenen Fälle pro Mitarbeiter aus dem Fachverfahren SoPart/OK.JUG.
  • Qualitätsindikatoren-Berechnung Berechnung standardisierter Kennzahlen nach dem KVJS-Qualitätsrahmen zur Steuerung des ASD-Fallmanagements.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Fallmanagement-Kennzahlen ASD auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Fallmanagement-Kennzahlen ASD.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Fallmanagement-Kennzahlen ASD nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Hilfen zur Erziehung – Fallzahlen nach Hilfeform und Sozialindex

Inanspruchnahme ambulanter und stationärer Hilfen zur Erziehung (§§ 27 ff. SGB VIII) nach Hilfeform (Erziehungsberatung, sozialpädagogische Familienhilfe, Heimerziehung) und Sozialindex der Herkunftsgebiete, erhoben durch kommunale Jugendämter und Destatis (KJH-Statistik). Kernindikator für soziale Ungleichheit.

Nach Aufbereitung publizierbar — Falldaten sind nach SGB VIII streng personenbezogen; aggregierte Raten je Stadtteil und Hilfeform sind nach Anonymisierung publizierbar.

SozialesMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Sozialraumanalyse Korrelation von HzE-Inanspruchnahmeraten mit Sozialindexwerten zur Identifikation präventionsbedürftiger Gebiete.
  • Kostenplanung Kalkulation der Jugendhilfeausgaben auf Basis prognostizierter Fallzahl- und Kostenentwicklung.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Hilfen zur Erziehung – Fallzahlen nach Hilfeform und Sozialindex auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Hilfen zur Erziehung – Fallzahlen nach Hilfeform und Sozialindex für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Hilfen zur Erziehung – Fallzahlen nach Hilfeform und Sozialindex als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Inobhutnahmen nach § 42 SGB VIII – Anlässe und Verläufe

Anzahl und Anlässe von Inobhutnahmen durch das Jugendamt nach § 42 SGB VIII, differenziert nach Alter, Geschlecht, Anlass (Gefährdung durch Eltern, eigenständig aufgesucht, unbegleitete Minderjährige) und Verfahrensausgang, erhoben durch Destatis im Rahmen der KJH-Statistik. Relevanter Kinderschutzindikator.

Nach Aufbereitung publizierbar — Falldaten nach § 42 SGB VIII sind personenbezogen. Die Jahresstatistik ist aggregiert, doch die Gliederung nach Alter, Geschlecht und Anlass erfordert Zusammenfassung oberhalb einer Mindestfallzahl, damit Einzelfälle nicht rekonstruierbar werden.

SozialesMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Kinderschutzmonitoring Trendanalyse von Inobhutnahmezahlen als Indikator für Gefährdungslagen und Frühhilfebedarf.
  • Ressourcenplanung Berechnung des Bedarfs an Bereitschaftspflegeplätzen und Jugendhilfeeinrichtungen auf Basis von Inobhutnahmequoten.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Inobhutnahmen nach § 42 SGB VIII – Anlässe und Verläufe auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Inobhutnahmen nach § 42 SGB VIII – Anlässe und Verläufe.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Inobhutnahmen nach § 42 SGB VIII – Anlässe und Verläufe basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Erzieherische Hilfen – Fallzahlenstatistik

Aggregierte Fallzahlen zu ambulanten, teilstationären und stationären Hilfen zur Erziehung nach §§ 27–35 SGB VIII.

Nach Aufbereitung publizierbar — Fallzahlen im Kinderschutz erfordern strikte Anonymisierung.

SozialesMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Fallzählung Anonymisierte Zählung nach Hilfeart und Altersgruppe
  • Trendanalyse Erkennung von Präventionsbedarfen durch Längsschnittauswertung
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Erzieherische Hilfen – Fallzahlenstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Erzieherische Hilfen – Fallzahlenstatistik für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Metadaten-Standardisierung DDI Dokumentation der Erhebungsmetadaten aus Erzieherische Hilfen – Fallzahlenstatistik im DDI-Codebook-Standard für Wiederverwendbarkeit in Forschungsinfrastrukturen.

Inobhutnahmen und Kindeswohlgefährdungen

Statistik zu vorläufigen Schutzmaßnahmen, Kindeswohlgefährdungseinschätzungen nach § 8a SGB VIII und Verfahrensausgängen.

Nur Metadaten publizierbar — Einzelfälle sind hochsensibel; nur Metadaten und stark aggregierte Kennzahlen vertretbar.

SozialesPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Schutzstatistik Hochaggregierte Kennzahlen zu Schutzmaßnahmen je 10.000 Einwohner
  • Qualitätssicherung Interne Verfahrensauswertung zur Einhaltung gesetzlicher Fristen
  • Sozialplanung und Ressourcensteuerung Auswertung der Sozialdaten zu Inobhutnahmen und Kindeswohlgefährdungen zur bedarfsgerechten Steuerung sozialer Hilfeleistungen.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Inobhutnahmen und Kindeswohlgefährdungen.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Inobhutnahmen und Kindeswohlgefährdungen basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Erzieherische Hilfen – Fallzahlenstatistik

Statistik zu Hilfen zur Erziehung (§§ 27–35 SGB VIII): Fallzahlen nach Hilfeart, Dauer und Altersgruppe.

Nach Aufbereitung publizierbar — Fallzahlen müssen ausreichend aggregiert sein, um Rückschlüsse auf Einzelfälle zu verhindern.

SozialesPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Fallerfassung Hilfefälle werden im Jugendamts-Fachverfahren dokumentiert.
  • Jahreserhebung Daten fließen in die bundesweite KJH-Statistik (Destatis) ein.
  • Kommunalauswertung Lokale Fallzahlen werden nach Bezirk und Hilfeart aggregiert.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Erzieherische Hilfen – Fallzahlenstatistik.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Erzieherische Hilfen – Fallzahlenstatistik basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Inobhutnahmen und Kindeswohlgefährdungen

Statistik zu Inobhutnahmen nach § 42 SGB VIII und gemeldeten Kindeswohlgefährdungen nach § 8a SGB VIII.

Nach Aufbereitung publizierbar — Hochsensible Daten; nur stark aggregierte, nicht rückverfolgbare Statistiken publizierbar.

SozialesPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Meldungserfassung Gefährdungsmeldungen werden im Fachsystem sicher erfasst.
  • Anonymisierung Alle Personenidentifikatoren werden entfernt; Alter wird in Gruppen kategorisiert.
  • Destatis-Lieferung Aggregierte Zahlen werden an Statistisches Bundesamt übermittelt.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Inobhutnahmen und Kindeswohlgefährdungen.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Inobhutnahmen und Kindeswohlgefährdungen basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Kita-Belegungsquoten und Kapazitäten

Belegungsquoten und Kapazitäten der Kindertageseinrichtungen nach Altersgruppen und Trägern.

Sofort publizierbar — Kita-Statistiken werden jährlich von Statistischen Ämtern veröffentlicht.

BildungMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Platzvergabe Vergabe von Kita-Plätzen nach Bedarf.
  • Belegungserfassung Tägliche Erfassung von Belegung und Fehlzeiten.
  • Kapazitätsplanung Planung des Ausbaus neuer Plätze.
  • Statistikmeldung Meldung an Statistisches Landesamt.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Kita-Belegungsquoten und Kapazitäten basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Ausgaben Jugendhilfeleistungen

Ausgaben für Jugendhilfeleistungen nach Hilfearten und Trägerschaft.

Sofort publizierbar — Ausgaben der öffentlichen Jugendhilfe werden in der Sozialleistungsstatistik ausgewiesen.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Kostenerfassung Erfassung der Kosten je Hilfefall.
  • Kostenerstattung Geltendmachung von Kostenerstattungsansprüchen.
  • Haushaltskontrolle Überwachung des Jugendhilfebudgets.
  • Kostenvergleich Interkommunaler Kostenvergleich.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Ausgaben Jugendhilfeleistungen nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Hilfen zur Erziehung

Gewährte Hilfen zur Erziehung nach Hilfeart.

Nach Aufbereitung publizierbar — Eine gewährte Hilfe benennt eine Familie in einer Krise. Auszuweisen sind Fallzahlen je Hilfeart und Kommune mit mindestens zehn Fällen, ohne Stadtteil- und Altersgliederung.

SozialesPersonenbezogene DatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erhebung der Daten zu Hilfen zur Erziehung im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
  • Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Hilfen zur Erziehung.
  • Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Hilfen zur Erziehung nach amtlichen Standards.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Hilfen zur Erziehung für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
  • Analyse und Auswertung Auswertung der Hilfen zur Erziehung für Planung, Steuerung und Politikberatung.

Inobhutnahmen

Zahl der vorläufigen Schutzmaßnahmen für Kinder.

Nach Aufbereitung publizierbar — Eine Inobhutnahme ist ein einschneidender Eingriff, und die Zahlen je Stadtteil sind einstellig. Auszuweisen sind Jahressummen je Kommune, ohne Anlass, Alter und Herkunftsangaben.

SozialesPersonenbezogene DatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erhebung der Daten zu Inobhutnahmen im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
  • Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Inobhutnahmen.
  • Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Inobhutnahmen nach amtlichen Standards.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Inobhutnahmen für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
  • Analyse und Auswertung Auswertung der Inobhutnahmen für Planung, Steuerung und Politikberatung.

Pflege- und Heimkinder

Kinder in Vollzeitpflege und Heimerziehung.

Nach Aufbereitung publizierbar — Kinder in Vollzeitpflege sind über Alter, Stadtteil und Einrichtung schnell identifizierbar, und ihr Status ist schutzbedürftig. Auszuweisen sind Bestandszahlen je Hilfeart und Kommune zum Stichtag.

SozialesPersonenbezogene DatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erhebung der Daten zu Pflege- und Heimkinder im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
  • Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Pflege- und Heimkinder.
  • Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Pflege- und Heimkinder nach amtlichen Standards.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Pflege- und Heimkinder für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
  • Analyse und Auswertung Auswertung der Pflege- und Heimkinder für Planung, Steuerung und Politikberatung.

Prävention & Jugendarbeit

21 Datentypen

Jugendeinrichtungen & Treffs

Geodaten aller kommunalen Jugendeinrichtungen.

Sofort publizierbar — Standorte kommunaler Jugendeinrichtungen sind Angaben über Infrastruktur und richten sich an potenzielle Besucherinnen und Besucher. Nutzungsdaten enthalten sie nicht; die Public-Domain-Lizenz erlaubt die Weiterverwendung.

SozialesGeodatenEinzelereignis / RohdatenCC0 / Public DomainGeoJSONJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Geodatenverarbeitung Digitalisierung der Standorte mit Öffnungszeiten
  • Kartografische Visualisierung und Raumanalyse Kartografische Darstellung der Geodaten zu Jugendeinrichtungen & Treffs und räumliche Analyse regionaler Verteilungsmuster.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Jugendeinrichtungen & Treffs gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Jugendeinrichtungen & Treffs für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Jugendeinrichtungen & Treffs als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Jugendarbeit-Teilnahmestatistik

Anzahl der Jugendlichen in offener Jugendarbeit nach Einrichtungstyp.

Sofort publizierbar — Besuchszahlen je Einrichtungstyp sind Summen über alle Besuche; einzelne Jugendliche sind darin nicht unterscheidbar. Die Public-Domain-Lizenz erlaubt die uneingeschränkte Weiterverwendung der Statistik.

SozialesMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Aggregation Monatliche Besuchererfassung
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der aggregierten Daten zu Jugendarbeit-Teilnahmestatistik für periodische Berichte und öffentliche Datenkataloge.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Jugendarbeit-Teilnahmestatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Jugendarbeit-Teilnahmestatistik.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Jugendarbeit-Teilnahmestatistik basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Schulsozialarbeiter-Stellen

Anzahl und Stellenumfang der Schulsozialarbeit je Schule.

Sofort publizierbar — Anzahl und Stellenumfang je Schule sind Angaben über die Personalausstattung; einzelne Beschäftigte sind darin nicht erkennbar. Die Public-Domain-Lizenz erlaubt die uneingeschränkte Weiterverwendung.

BildungMessungen / SensordatenEinzelereignis / RohdatenCC0 / Public DomainCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Aggregation Jährliche Stellenübersicht
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der aggregierten Daten zu Schulsozialarbeiter-Stellen für periodische Berichte und öffentliche Datenkataloge.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Schulsozialarbeiter-Stellen als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Schulsozialarbeiter-Stellen.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Schulsozialarbeiter-Stellen in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Suchtpräventions-Maßnahmen

Durchgeführte Suchtpräventionskurse und Teilnehmerzahlen.

Sofort publizierbar — Durchgeführte Kurse und Teilnehmerzahlen sind über alle Maßnahmen summiert; einzelne Teilnehmende gehen nicht ein. Die Public-Domain-Lizenz erlaubt die uneingeschränkte Weiterverwendung der Zahlen.

GesundheitMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Aggregation Jahresbericht Suchtprävention
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der aggregierten Daten zu Suchtpräventions-Maßnahmen für periodische Berichte und öffentliche Datenkataloge.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Suchtpräventions-Maßnahmen gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Suchtpräventions-Maßnahmen.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Suchtpräventions-Maßnahmen in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Jugendbeteiligungsformate

Anzahl der Jugendforen, -parlamente und Beteiligungsverfahren.

Sofort publizierbar — Gezählt werden Beteiligungsformate und Gremien, nicht die daran Beteiligten. Ein Personenbezug entsteht dadurch nicht; die Public-Domain-Lizenz erlaubt die uneingeschränkte Weiterverwendung der Übersicht.

VerwaltungTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainCSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Dokumentation Protokolle und Teilnehmerzahlen ohne Namensnennung
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langzeitarchivierung der Dokumentation zu Jugendbeteiligungsformate mit standardisierten Metadaten für die Nachnutzung.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Jugendbeteiligungsformate gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Jugendbeteiligungsformate.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Jugendbeteiligungsformate basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Familienkonferenz-Ergebnisse

Statistische Auswertung von Ergebnissen niedrigschwelliger Familienkonferenzen und Familiengruppentreffen, die das Jugendamt im Rahmen präventiver Arbeit facilitiert. Enthält Kennzahlen zu Teilnehmerzahlen, vereinbarten Hilfeplänen und Folgebedarf. Dient der Weiterentwicklung partizipativer Präventionsformate.

Sofort publizierbar — Aggregierte Ergebnisdaten ohne Personenbezug; Konferenzteilnahme ist freiwillig und statistisch nicht rückverfolgbar.

SozialesMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Ergebnisdokumentation Protokollierte Vereinbarungen werden anonymisiert in Jahresauswertung überführt.
  • Bedarfsanalyse Auswertung nach Sozialraum zur gezielten Ressourcensteuerung.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Familienkonferenz-Ergebnisse gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Familienkonferenz-Ergebnisse.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Familienkonferenz-Ergebnisse basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Jugendfreizeiteinrichtungen-Auslastung

Belegungs- und Besuchsfrequenzdaten kommunaler Jugendfreizeiteinrichtungen (Jugendzentren, Jugendtreffs, offene Ganztagsangebote), erhoben durch Besuchszählungen und Öffnungszeitstatistiken. Ermöglicht Effizienzanalysen und Bedarfsplanung für die offene Kinder- und Jugendarbeit. Daten werden jährlich im Jugendhilfeplan veröffentlicht.

Sofort publizierbar — Auslastungsdaten sind einrichtungsbezogen und ohne Personenbezug; keine datenschutzrechtlichen Hindernisse.

SozialesMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSVGeoJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Besuchszählung Manuelle oder digitale Erfassung von Besucherfrequenzen nach Altersgruppe und Angebotsschwerpunkt.
  • GIS-Verortung Räumliche Zuordnung der Einrichtungen für Versorgungsanalysen im Sozialraum.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Jugendfreizeiteinrichtungen-Auslastung als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Jugendfreizeiteinrichtungen-Auslastung.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Jugendfreizeiteinrichtungen-Auslastung basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Ferienprogramm-Teilnahme

Teilnahmestatistiken zu kommunalen Ferienprogrammen und Ferienfreizeiten, die das Jugendamt oder von ihm geförderte Träger anbieten. Enthält Daten zu Angebotsumfang, Teilnehmerzahl nach Altersgruppe, Auslastungsgrad und Kosten je Teilnahmefall. Basis für Förderplanung und Berichterstattung an den Stadtrat.

Sofort publizierbar — Aggregierte Teilnahmedaten ohne Rückschluss auf Einzelpersonen; Veröffentlichung im kommunalen Transparenzportal üblich.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Anmeldeauswertung Auswertung digitaler Anmeldesysteme nach Ferienende.
  • Kostenrechnung Berechnung des Zuschussbedarfs pro Teilnahmefall für Haushaltsbericht.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Ferienprogramm-Teilnahme gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Ferienprogramm-Teilnahme.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Ferienprogramm-Teilnahme basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Jugendhilfeplanung-Bedarfsanalyse

Alle vier Jahre erstellte kommunale Jugendhilfeplanung nach § 80 SGB VIII mit Bedarfsanalyse, Angebotserfassung und Handlungsempfehlungen für alle Bereiche der Kinder- und Jugendhilfe. Enthält kleinräumige Sozialdaten nach Stadtteilen.

Sofort publizierbar — Jugendhilfepläne sind öffentliche Planungsdokumente; Stadtrat beschließt und veröffentlicht diese regulär.

SozialesTextdokumenteKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandJSONCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Sozialraumanalyse Kleinräumige Auswertung von Sozialhilfedaten, Schulabbruchquoten und Kriminalitätsdaten nach Stadtteilen als Bedarfsindikator.
  • Trägerbeteiligung Systematische Beteiligung der freien Träger und Jugendhilfeausschussmitglieder in der Planungskonferenz nach § 78 SGB VIII.
  • Wissenschaftliche Nachnutzung Bereitstellung der Daten zu Jugendhilfeplanung-Bedarfsanalyse für wissenschaftliche Sekundäranalysen über Forschungsdatenzentren.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Jugendhilfeplanung-Bedarfsanalyse.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Jugendhilfeplanung-Bedarfsanalyse basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Netzwerk Frühe Hilfen – Angebotsstruktur

Übersicht aller Einrichtungen und Angebote im Netzwerk Frühe Hilfen nach § 3 KKG: Familienhebammen, Familienzentren, Gesundheitshilfe-Koordinatoren und Kooperationsvereinbarungen. Grundlage für das Bundesmonitoring Frühe Hilfen (NZFH).

Sofort publizierbar — Institutionelle Angebotsstruktur ohne personenbezogene Falldaten; regulär im NZFH-Monitoring veröffentlicht.

SozialesTextdokumenteKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandJSONGeoJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Angebotserfassung Jährliche Inventarisierung der im Netzwerk Frühe Hilfen aktiven Einrichtungen mit Leistungsart, Kapazität und Trägerschaft.
  • NZFH-Berichtslieferung Standardisierte Datenübermittlung an das Nationale Zentrum Frühe Hilfen für das bundesweite Monitoring-Programm.
  • Sozialplanung und Ressourcensteuerung Auswertung der Sozialdaten zu Netzwerk Frühe Hilfen – Angebotsstruktur zur bedarfsgerechten Steuerung sozialer Hilfeleistungen.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Netzwerk Frühe Hilfen – Angebotsstruktur für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Netzwerk Frühe Hilfen – Angebotsstruktur als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Frühe Hilfen – Netzwerkkoordination und Erreichungsquoten

Anzahl betreuter Familien durch Willkommensbesuche, Familienhebammen und andere Frühe-Hilfen-Angebote nach Bundesstiftung Frühe Hilfen, erhoben durch kommunale Koordinierungsstellen Frühe Hilfen. Enthält Erreichungsquoten der Zielgruppe belasteter Familien. Grundlage für Bundesstiftungs-Monitoring.

Sofort publizierbar — Aggregierte Teilnahmestatistik ohne Personenbezug; Bundesstiftung Frühe Hilfen publiziert bundesweites Monitoring jährlich.

SozialesMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Erreichungsquoten-Monitoring Messung des Anteils erreichter belasteter Familien an der Gesamtgruppe der Neugeborenen.
  • Angebotsbedarfsanalyse Abgleich von Angebotsdichte und Bedarfsbelastungsindizes auf Stadtteilebene.
  • Sozialplanung und Ressourcensteuerung Auswertung der Sozialdaten zu Frühe Hilfen – Netzwerkkoordination und Erreichungsquoten zur bedarfsgerechten Steuerung sozialer Hilfeleistungen.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Frühe Hilfen – Netzwerkkoordination und Erreichungsquoten für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Frühe Hilfen – Netzwerkkoordination und Erreichungsquoten als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Offene Jugendarbeit – Einrichtungsbestand und Besuchsstatistik

Anzahl und Standorte offener Jugendeinrichtungen (Jugendzentren, Streetwork-Stützpunkte, mobile Jugendarbeit) sowie Besucherinnen- und Besucherzahlen nach Altersgruppe, erhoben durch kommunale Jugendämter auf Basis von § 11 SGB VIII-Berichten der freien Träger. Grundlage für Förderpläne der kommunalen Jugendarbeit.

Sofort publizierbar — Aggregierte Einrichtungsstatistik ohne Personenbezug; in kommunalen Jugendhilfeplanungen und KJH-Statistik von Destatis erfasst.

SozialesMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVGeoJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Versorgungsgerechtigkeitsanalyse Prüfung der räumlichen Verteilung von Jugendeinrichtungen im Verhältnis zur Jugendpopulation.
  • Wirkungsmonitoring Messung des Zusammenhangs zwischen Angebotsdichte und Jugendkriminalitätsraten.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Offene Jugendarbeit – Einrichtungsbestand und Besuchsstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Maschinenlesbare API-Bereitstellung Bereitstellung der Daten aus Offene Jugendarbeit – Einrichtungsbestand und Besuchsstatistik über strukturierte APIs für automatisierte Drittnutzung und Integration.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Offene Jugendarbeit – Einrichtungsbestand und Besuchsstatistik als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Frühförderstatistik und interdisziplinäre Frühförderung

Fallzahlen und Kostenstatistik der Frühförderung für Kinder mit Entwicklungsauffälligkeiten nach Förderarten und Altersgruppen.

Nach Aufbereitung publizierbar — Fallzahlen erfordern Aggregation; Kostenstatistik ist ohne Personenbezug publizierbar.

GesundheitPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Bedarfsanalyse Berechnung regionaler Bedarfsquoten für Frühförderstellen
  • Kostenkontrolle Auswertung der Finanzierungsanteile nach SGB V, IX und Jugendhilfe
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Frühförderstatistik und interdisziplinäre Frühförderung auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Frühförderstatistik und interdisziplinäre Frühförderung.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Frühförderstatistik und interdisziplinäre Frühförderung basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Offene Kinder- und Jugendarbeit – Angebotsstatistik

Träger, Einrichtungen, Besuchszahlen und Angebotsstunden der offenen Kinder- und Jugendarbeit nach § 11 SGB VIII.

Sofort publizierbar — Träger, Einrichtungen, Besuchszahlen und Angebotsstunden nach § 11 SGB VIII sind einrichtungsbezogene Summen. Einzelne Besucherinnen und Besucher gehen nicht ein; die Datenlizenz erlaubt die Weitergabe.

SozialesMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Angebotserhebung Jährliche Abfrage bei freien und kommunalen Trägern
  • Bedarfsplanung Abgleich mit Bevölkerungsdaten zur bedarfsgerechten Angebotssteuerung
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Offene Kinder- und Jugendarbeit – Angebotsstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Offene Kinder- und Jugendarbeit – Angebotsstatistik.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Offene Kinder- und Jugendarbeit – Angebotsstatistik basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Kommunale Jugendpräventionsprogramme

Übersicht kommunaler Präventionsangebote: Programmtyp, Träger, Reichweite, Budget und Wirkungsevaluation.

Sofort publizierbar — Programmdaten ohne Teilnehmerbezug sind öffentlich zugänglich.

SozialesTextdokumenteKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0JSONCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Programmerfassung Alle geförderten Maßnahmen werden in einer zentralen Datenbank erfasst.
  • Wirkungsevaluation Ergebnisse werden durch Jugendamt oder externe Evaluatoren gemessen.
  • Open-Data-Publikation Programmdaten werden jährlich im kommunalen Open-Data-Portal publiziert.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Kommunale Jugendpräventionsprogramme.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Kommunale Jugendpräventionsprogramme nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Offene Kinder- und Jugendarbeit – Einrichtungsstatistik

Erfassung von Jugendzentren, Spielplätzen und offenen Angeboten: Standorte, Besucherzahlen und Ausstattungsmerkmale.

Sofort publizierbar — Einrichtungsstandorte und aggregierte Besucherzahlen sind öffentlich.

SozialesGeodatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0GeoJSONCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Einrichtungserfassung Standorte und Angebote werden im Jugendamts-Kataster gepflegt.
  • Geocodierung Adressen werden in Koordinaten umgewandelt für kartografische Darstellung.
  • Nutzungsstatistik Besucherzahlen werden von Einrichtungen gemeldet und aggregiert.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Offene Kinder- und Jugendarbeit – Einrichtungsstatistik.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Offene Kinder- und Jugendarbeit – Einrichtungsstatistik als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Kita-Förderausgaben je Einrichtung

Zuschüsse und Betriebskostenzuwendungen des Jugendamts an Kindertageseinrichtungen.

Sofort publizierbar — Förderausgaben an Einrichtungen unterliegen der Transparenzpflicht.

BildungFinanzdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Bedarfsanerkennung Anerkennung des Betreuungsbedarfs durch Jugendamt.
  • Finanzierungsschlüssel Anwendung der Finanzierungsschlüssel nach Landesrecht.
  • Abrechnung Jährliche Abrechnung mit Trägern.
  • Prüfung Prüfung der Verwendungsnachweise.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Kita-Förderausgaben je Einrichtung nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Präventionsprogramme Jugendamt

Übersicht kommunaler Präventionsprogramme für Kinder und Jugendliche mit Teilnehmerzahlen.

Sofort publizierbar — Präventionsprogramme und ihre Reichweiten sind als Sozialberichterstattung öffentlich.

SozialesMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Bedarfsanalyse Sozialraumanalyse zur Bedarfsermittlung.
  • Programmplanung Entwicklung zielgruppenspezifischer Angebote.
  • Durchführung Umsetzung mit freien Trägern.
  • Wirkungsevaluation Evaluierung der Präventionswirkung.
  • Datenportfolio-Management Strukturierte Verwaltung und Versionierung der Datensätze aus Präventionsprogramme Jugendamt in einem zentralen Datenportfolio mit Lifecycle-Management.

Frühe Hilfen

Angebote und Reichweite der Frühen Hilfen für Familien.

Sofort publizierbar — Gezählt werden Angebote, Hausbesuche und erreichte Familien als Jahressumme. Frühe Hilfen sind freiwillig; die Teilnahme darf nicht rückverfolgbar sein und wird deshalb nicht kleinräumig ausgewiesen.

SozialesTransaktionsdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erhebung der Daten zu Frühe Hilfen im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
  • Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Frühe Hilfen.
  • Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Frühe Hilfen nach amtlichen Standards.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Frühe Hilfen für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
  • Analyse und Auswertung Auswertung der Frühe Hilfen für Planung, Steuerung und Politikberatung.

Kinderschutzmeldungen

Gemeldete Gefährdungseinschätzungen nach § 8a.

Nach Aufbereitung publizierbar — Eine Gefährdungseinschätzung nach § 8a betrifft ein bestimmtes Kind und oft eine bekannte Familie. Auszuweisen sind Meldezahlen je Kommune und Jahr, ohne Meldergruppe und ohne Ergebnisgliederung.

SozialesPersonenbezogene DatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erhebung der Daten zu Kinderschutzmeldungen im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
  • Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Kinderschutzmeldungen.
  • Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Kinderschutzmeldungen nach amtlichen Standards.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Kinderschutzmeldungen für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
  • Analyse und Auswertung Auswertung der Kinderschutzmeldungen für Planung, Steuerung und Politikberatung.

Förderung der Jugendarbeit

Geförderte Angebote der offenen Jugendarbeit.

Sofort publizierbar — Gezählt werden geförderte Angebote und Fördersummen je Träger. Bezugseinheit ist das Angebot; Besucherzahlen offener Treffs erscheinen als Schätzsumme, nicht als Anwesenheitsliste.

SozialesFinanzdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erhebung der Daten zu Förderung der Jugendarbeit im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
  • Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Förderung der Jugendarbeit.
  • Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Förderung der Jugendarbeit nach amtlichen Standards.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Förderung der Jugendarbeit für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
  • Analyse und Auswertung Auswertung der Förderung der Jugendarbeit für Planung, Steuerung und Politikberatung.

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