Organisationstyp · Staat und Verwaltung
Krankenhaus
Welche Daten bei dieser Organisationsform entstehen — und wie offen sie sein könnten. 2 Aktivitäten, 69 Datentypen.
- 44,9 % sofort publizierbar
- 44,9 % nach Aufbereitung
- 10,1 % nur Metadaten
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Patientenverwaltung
Patientenakte
Elektronische Patientenakte (ePA): vollständige Anamnese, Diagnosen (ICD-10), Medikationspläne, Allergien, Operationsberichte, Pflegedokumentation, Laborbefunde und behandelnde Ärzte seit Erstkontakt. Besondere Kategorie nach Art. 9 DSGVO.
Nur Metadaten publizierbar — Patientenakten sind das sensibelste Datengut im Gesundheitswesen — Direktveröffentlichung ist kategorisch ausgeschlossen. Aggregierte Diagnosestatistiken auf ICD-Kapitel-Ebene (ohne Patientenbezug) werden durch das RKI als Public-Health-Open-Data bereitgestellt.
GesundheitTransaktionsdatenEinzelereignis / RohdatenProprietär / RestriktivXML
Verwendung in 5 Prozessen
- Gesundheitsversorgung & Prävention Patientenakte ist rechtlich vorgeschriebene Dokumentation jedes Behandlungsschritts (§ 630f BGB).
- Qualitätssicherung Fallakten dienen der internen Qualitätsprüfung und Vorbereitung von Qualitätsberichten nach IQTIG-Anforderungen.
- Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Patientenakte für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Patientenakte.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Patientenakte an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
DRG-Abrechnungsdaten
Krankenhaus-DRG-Abrechnungsdatensätze: Fallnummer, Versicherten-ID, DRG-Code, Nebendiagnosen (ICD), Prozeduren (OPS), Behandlungsdatum, Verweildauer und Rechnungsbetrag. Grundlage der Krankenhausfinanzierung.
Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte DRG-Statistiken auf 3-stelliger ICD-Ebene (Kapitel), nach Krankenhaustyp und Region, können nach Entfernung aller Fallreferenzen veröffentlicht werden. Das InEK stellt bereits einen anonymisierten DRG-Datenbrowser bereit — ein gutes Vorbild für offene Versorgungsforschungsdaten.
GesundheitFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVXML
Verwendung in 5 Prozessen
- Verwaltung & Compliance DRG-Datensätze werden an Krankenkassen übermittelt und bilden die Grundlage der Fallpauschalen-Abrechnung.
- Forschung & Analyse Aggregierte DRG-Daten ermöglichen Analysen zu Versorgungsqualität, Fallkosten und regionalen Unterschieden.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu DRG-Abrechnungsdaten gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu DRG-Abrechnungsdaten.
- Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in DRG-Abrechnungsdaten nach HGB/IPSAS-Konventionen.
Qualitätsbericht Krankenhaus
Verpflichtende strukturierte Qualitätsberichte nach § 136b SGB V: Leistungsmengen, Personalausstattung, Qualitätsindikatoren, Zertifizierungen und Ergebnisse externer Qualitätssicherung je Krankenhaus. Bereits vollständig öffentlich zugänglich über das IQTIG-Portal.
Sofort publizierbar — Qualitätsberichte nach § 136b SGB V sind gesetzlich vorgeschriebene Pflichtveröffentlichungen ohne Personenbezug. Sie werden bereits vom IQTIG als maschinenlesbare XML-Dateien je Krankenhaus veröffentlicht und eignen sich direkt für Vergleichsportale und Versorgungsforschung.
GesundheitStatistik / AggregatdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0XMLPDF
Verwendung in 5 Prozessen
- Qualitätssicherung Krankenhäuser sind nach § 136b SGB V verpflichtet, alle zwei Jahre strukturierte Qualitätsberichte zu veröffentlichen.
- Qualitätssicherung Qualitätsberichte ermöglichen Patienten und Kostenträgern den systematischen Vergleich von Versorgungsqualität und Leistungsspektrum.
- Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Qualitätsbericht Krankenhaus für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
- Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Qualitätsbericht Krankenhaus unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
- Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Qualitätsbericht Krankenhaus für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.
Fallzahlen nach Diagnose & DRG
Aggregierte Fallzahlen nach ICD-10-Diagnose und DRG-Fallpauschalen aus dem Krankenhausreport.
Nach Aufbereitung publizierbar — Eine seltene Diagnose in einem kleinen Haus benennt faktisch einen Patienten. Auszuweisen ist auf Diagnosegruppen des Kapitelniveaus, mit einer Mindestfallzahl von dreißig je Klinik und Jahr.
SozialesStatistik / AggregatdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Proprietär / RestriktivCSVExcel (XLSX)
Verwendung in 5 Prozessen
- Versorgungsplanung Fallzahlen nach Diagnose & DRG dient der regionalen Gesundheitsversorgungsplanung und hilft, den Bedarf an medizinischen Fachkräften und Einrichtungen zu ermitteln.
- Epidemiologisches Monitoring Aggregierte Fallzahlen nach Diagnose & DRG werden in der bevölkerungsbezogenen Gesundheitsberichterstattung und Risikoanalyse eingesetzt.
- Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Fallzahlen nach Diagnose & DRG für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Fallzahlen nach Diagnose & DRG.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Fallzahlen nach Diagnose & DRG an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Verweildauer & Bettenauslastung
Durchschnittliche Verweildauern und Bettenauslastungsquoten nach Fachabteilung und Diagnosegruppe.
Nach Aufbereitung publizierbar — Ein Mittelwert ist unkritisch, die Aufschlüsselung nach Diagnosegruppe und Fachabteilung nicht: In kleinen Abteilungen bildet sie einzelne Behandlungsverläufe ab. Zu verdichten ist auf Abteilungsebene ohne Diagnosebezug.
SozialesStatistik / AggregatdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Proprietär / RestriktivCSVExcel (XLSX)
Verwendung in 5 Prozessen
- Versorgungsplanung Verweildauer & Bettenauslastung dient der regionalen Gesundheitsversorgungsplanung und hilft, den Bedarf an medizinischen Fachkräften und Einrichtungen zu ermitteln.
- Epidemiologisches Monitoring Aggregierte Verweildauer & Bettenauslastung werden in der bevölkerungsbezogenen Gesundheitsberichterstattung und Risikoanalyse eingesetzt.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Verweildauer & Bettenauslastung gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Verweildauer & Bettenauslastung.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Verweildauer & Bettenauslastung an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Entlassmanagement & Verlegungsstatistik
Daten zu Entlassmodi (nach Hause, Reha, Pflegeeinrichtung), Überleitungsprozessen und Rückverlegungsquoten.
Nur Metadaten publizierbar — Entlassmodus und Rückverlegung beschreiben den Krankheitsverlauf einer bestimmten Person und sind über Aufnahmedatum und Klinik leicht zuzuordnen. Veröffentlichbar bleibt die Verfahrensbeschreibung: Kategorien, Erfassungszeitpunkte, Rechtsgrundlage.
SozialesStatistik / AggregatdatenEinzelereignis / RohdatenProprietär / RestriktivExcel (XLSX)
Verwendung in 5 Prozessen
- Versorgungsplanung Entlassmanagement & Verlegungsstatistik dient der regionalen Gesundheitsversorgungsplanung und hilft, den Bedarf an medizinischen Fachkräften und Einrichtungen zu ermitteln.
- Epidemiologisches Monitoring Aggregierte Entlassmanagement & Verlegungsstatistik werden in der bevölkerungsbezogenen Gesundheitsberichterstattung und Risikoanalyse eingesetzt.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Entlassmanagement & Verlegungsstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Entlassmanagement & Verlegungsstatistik.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Entlassmanagement & Verlegungsstatistik an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Krankenhaus Qualitätsbericht
Strukturierte Qualitätsberichte der Krankenhäuser nach Leistungsbereich.
Sofort publizierbar — Qualitätsberichte sind gesetzlich vorgeschrieben (§137 SGB V).
GesundheitMetadatenEinzelereignis / RohdatenDatenlizenz DeutschlandXML
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenbankexport IQTIG veröffentlicht maschinenlesbare Qualitätsberichte
- Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Krankenhaus Qualitätsbericht auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
- Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Krankenhaus Qualitätsbericht für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Krankenhaus Qualitätsbericht.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Krankenhaus Qualitätsbericht an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Krankenhausbettenzahl und Auslastung
Aufgestellte Betten und Auslastungsgrad nach Fachabteilung und Krankenhaus.
Sofort publizierbar — Aufgestellte Betten und Auslastungsgrad sind Merkmale der Fachabteilung, nicht der Patienten. In dieser Form besteht kein Personenbezug; die Datenlizenz erlaubt die strukturierte Weitergabe.
GesundheitPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Aggregierung Jährliche Krankenhausstatistik
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der aggregierten Daten zu Krankenhausbettenzahl und Auslastung für periodische Berichte und öffentliche Datenkataloge.
- Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Krankenhausbettenzahl und Auslastung für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Krankenhausbettenzahl und Auslastung.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Krankenhausbettenzahl und Auslastung an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Personalschlüssel-Statistik Krankenhaus
Verhältnis von Pflegepersonal zu Patientenbelegung in öffentlichen Krankenhäusern nach Stationstyp und Fachabteilung, erhoben gemäß Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung (PpUGV). Enthält Ist- und Sollwerte, Unterschreitungsereignisse und Reaktionsmaßnahmen. Quartalsbericht.
Sofort publizierbar — Pflegepersonaluntergrenzen und Unterschreitungsmeldungen sind nach §137i SGB V durch G-BA veröffentlichungspflichtig.
GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML
Verwendung in 5 Prozessen
- Erfassung Krankenhäuser melden Pflegepersonaldaten quartalweise an InEK und Gesundheitsministerium.
- Prüfung MDK prüft Plausibilität der gemeldeten Personalschlüssel stichprobenartig.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Personalschlüssel-Statistik Krankenhaus auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Personalschlüssel-Statistik Krankenhaus unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
- Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Personalschlüssel-Statistik Krankenhaus für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.
Notaufnahme-Wartezeiten
Durchschnittliche und maximale Wartezeiten in Notaufnahmen öffentlicher Krankenhäuser vom Erstkontakt bis zur ärztlichen Erstsichtung (Triage-Zeiten nach Manchester Triage System). Daten je Krankenhaus, Schicht und Tageszeit. Monatsweise Aggregation.
Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte Wartezeiten ohne Patientenbezug sind publizierbar; krankenhausspezifische Daten erfordern Einbindung in bundesweite Qualitätsberichte nach §137 SGB V.
GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Erhebung Krankenhausinformationssystem erfasst Triage-Zeiten automatisch bei Patientenanmeldung.
- Analyse Statistische Auswertung nach Tageszeit und Besucheraufkommen zur Kapazitätsplanung.
- Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Notaufnahme-Wartezeiten als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Notaufnahme-Wartezeiten.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Notaufnahme-Wartezeiten an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Hygieneberichte & Infektionspräventionsdaten
Jährliche Hygieneberichte öffentlicher Krankenhäuser gemäß §23 Abs. 4 IfSG, inklusive Desinfektionsmittelverbrauch, Händehygienekompliance, MRSA-Screeningraten und Ergebnisse interner Hygienebegehungen. Kreisebene und Einrichtungsebene.
Sofort publizierbar — Hygieneberichte sind nach §23 IfSG und Krankenhaushygieneverordnungen der Länder zu veröffentlichen; keine personenbezogenen Daten enthalten.
GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML
Verwendung in 5 Prozessen
- Berichterstellung Krankenhaushygieniker erstellt Jahresbericht aus internen Audit-Protokollen und Labordaten.
- Meldung Bericht wird an Gesundheitsamt und Krankenhausaufsicht übermittelt.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Hygieneberichte & Infektionspräventionsdaten gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Hygieneberichte & Infektionspräventionsdaten.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Hygieneberichte & Infektionspräventionsdaten an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Patientenzufriedenheitsbefragungen
Ergebnisse standardisierter Patientenzufriedenheitsbefragungen in öffentlichen Krankenhäusern nach PICKER-Methodik, aufgeschlüsselt nach Fachabteilung, Aufnahmeart und Patientengruppe. Enthält Gesamtzufriedenheitsindex, Beschwerden und Verbesserungsfelder. Jahresbericht.
Sofort publizierbar — Aggregierte Befragungsergebnisse ohne Personenbezug sind Bestandteil der Qualitätsberichte nach §136b SGB V und vollständig publizierbar.
GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Befragung Standardisierter Fragebogen wird an alle entlassenen Patienten versandt; Rücklaufquoten werden erfasst.
- Auswertung PICKER-Score-Berechnung und Benchmarking gegenüber Bundesdurchschnitt.
- Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Patientenzufriedenheitsbefragungen für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Patientenzufriedenheitsbefragungen.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Patientenzufriedenheitsbefragungen an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Wiederaufnahmequoten & Rückkehrfälle
Rate ungeplanter Wiederaufnahmen innerhalb von 30 Tagen nach Entlassung aus öffentlichen Krankenhäusern, differenziert nach Diagnosegruppe (ICD-10) und Fachabteilung. Qualitätsindikator der Qualitätssicherung mit Routinedaten des AOK-Bundesverbands. Jahresauswertung.
Nach Aufbereitung publizierbar — Einrichtungsbezogene Raten sind nach Aggregation auf DRG-Ebene publizierbar; Patientenbezug muss durch Pseudonymisierung entfernt werden.
GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML
Verwendung in 5 Prozessen
- Verknüpfung Abrechnungsdaten der Krankenkassen werden pseudonymisiert mit Krankenhausdaten verknüpft.
- Indikatorberechnung Wiederaufnahmerate je Diagnosegruppe nach risikoadjustiertem Modell berechnet.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Wiederaufnahmequoten & Rückkehrfälle gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Wiederaufnahmequoten & Rückkehrfälle.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Wiederaufnahmequoten & Rückkehrfälle an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Case-Mix-Index Zeitreihe nach Fachabteilung
Jährliche Entwicklung des Case-Mix-Index (CMI) nach Fachabteilung und DRG-Partition als Indikator für die Leistungsschwere. Erlaubt Vergleich des Patientenmix über Jahre und zwischen Abteilungen. Veröffentlicht in strukturierten Qualitätsberichten nach § 136b SGB V.
Sofort publizierbar — CMI-Daten nach Fachabteilung sind Pflichtinhalt der gesetzlichen Qualitätsberichte und damit öffentlich
GesundheitTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSVXML
Verwendung in 5 Prozessen
- DRG-Grouper-Auswertung Berechnung des CMI aus abrechnungsrelevanten DRG-Daten je Fachabteilung über das Grouper-System
- Berichterstattung und Veröffentlichung Aufbereitung der Auswertungsergebnisse zu Case-Mix-Index Zeitreihe nach Fachabteilung für periodische Berichte, Pressemitteilungen und Open-Data-Portale.
- Zeitreihenanalyse und Prognose Auswertung von Zeitreihenverläufen zu Case-Mix-Index Zeitreihe nach Fachabteilung zur Erkennung von Trends und Erstellung von Kurzfristprognosen.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Case-Mix-Index Zeitreihe nach Fachabteilung.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Case-Mix-Index Zeitreihe nach Fachabteilung an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Unfreiwillige Wiederaufnahmen Rate (QUIPS)
Quartalsweise Rate ungeplanter stationärer Wiederaufnahmen innerhalb von 30 Tagen nach Entlassung, nach Fachabteilung und Behandlungsanlass. Qualitätsindikator im Rahmen von QUIPS (Qualitätsindikatoren für die stationäre Versorgung). Veröffentlicht im gesetzlichen Qualitätsbericht.
Sofort publizierbar — Wiederaufnahmeraten sind gesetzlich vorgeschriebene Qualitätsindikatoren im Qualitätsbericht nach § 136b SGB V
GesundheitTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- IQTIG-Qualitätsindikator-Berechnung Berechnung nach IQTIG-Methodik aus administrativen Behandlungsdaten mit Risikoadjustierung
- Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Unfreiwillige Wiederaufnahmen Rate (QUIPS) auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
- Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Unfreiwillige Wiederaufnahmen Rate (QUIPS) für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
- Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Unfreiwillige Wiederaufnahmen Rate (QUIPS) für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
- Rechtkonformer Datentransfer Prüfung und Dokumentation der rechtlichen Grundlagen für Weitergabe und Nachnutzung der Daten aus Unfreiwillige Wiederaufnahmen Rate (QUIPS) inkl. DSGVO-Folgenabschätzung.
Ambulante und Hybrid-Fälle Entwicklung
Zeitreihe zur Entwicklung ambulanter, teilstationärer und tagesstationärer Behandlungsfälle im Krankenhaus nach Fachabteilung, jährlich. Dokumentiert Strukturwandel durch Ambulantisierung infolge des Krankenhausreformgesetzes 2023. Für Kapazitäts- und Erlösplanung der Krankenhäuser relevant.
Nach Aufbereitung publizierbar — Fachabteilungsbezogene Fallzahlentwicklung ohne Patientenbezug nach Aggregation und Qualitätsbericht-Prüfung publizierbar
GesundheitTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- KHEntgG-Abrechnungsdaten-Auswertung Aufbereitung von Abrechnungsdaten nach KHEntgG/BPflV zu Fall-Kategorienstatistik pro Fachabteilung
- Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Ambulante und Hybrid-Fälle Entwicklung auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
- Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Ambulante und Hybrid-Fälle Entwicklung für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Ambulante und Hybrid-Fälle Entwicklung.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Ambulante und Hybrid-Fälle Entwicklung an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Krankenhausbettenbelegung und Kapazitätsauslastung
Tagesaktuelle und monatliche Bettenbelegungsquoten nach Fachabteilung und Krankenhaus, erhoben durch das Statistische Bundesamt und Landesgesundheitsämter auf Basis der Krankenhausstatistik (§ 28 KHG). Dient der Kapazitätssteuerung und Krankenhausplanung.
Sofort publizierbar — Belegungsquoten je Fachabteilung sind Kapazitätsdaten aus der Krankenhausstatistik nach § 28 KHG. Gezählt werden Betten und Belegungstage, nicht Patienten; die Zahlen steuern Planung und Krisenvorsorge.
GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Kapazitätsplanung Landesbehörden steuern Krankenhausplanung und Bettenbedarfsberechnungen.
- Pandemiemanagement Bundesbehörden verfolgen intensivmedizinische Kapazitäten in Krisensituationen in Echtzeit.
- Zeitreihenanalyse und Prognose Auswertung von Zeitreihenverläufen zu Krankenhausbettenbelegung und Kapazitätsauslastung zur Erkennung von Trends und Erstellung von Kurzfristprognosen.
- Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Krankenhausbettenbelegung und Kapazitätsauslastung.
- Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Krankenhausbettenbelegung und Kapazitätsauslastung nach HGB/IPSAS-Konventionen.
Pflegepersonaluntergrenzen-Monitoring
Daten zur Einhaltung der Pflegepersonaluntergrenzen (PpUGV) nach § 137i SGB V je Krankenhaus und Fachabteilung, erhoben durch den GKV-Spitzenverband und InEK. Enthält gemeldete Unterschreitungen, Sanktionsfälle und Ausnahmegenehmigungen.
Nach Aufbereitung publizierbar — Einrichtungsbezogene Meldungen erfordern datenschutzrechtliche Prüfung; aggregierte Landes- und Bundesstatistiken sind veröffentlichbar.
GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSVXML
Verwendung in 5 Prozessen
- Regulierung G-BA und GKV-Spitzenverband überwachen Einhaltung gesetzlicher Personalvorgaben.
- Qualitätssicherung InEK analysiert Zusammenhang zwischen Personalausstattung und Behandlungsqualität.
- Behördliche Berichterstattung Erstellung von Lageberichten zu Pflegepersonaluntergrenzen-Monitoring für übergeordnete Behörden und parlamentarische Gremien.
- Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Pflegepersonaluntergrenzen-Monitoring unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
- Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Pflegepersonaluntergrenzen-Monitoring für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.
DRG-Fallpauschalenstatistik Krankenhäuser
Statistik über abgerechnete Fallpauschalen (DRG) nach Diagnose, Prozedur und Krankenhaus, erstellt vom InEK auf Basis der Krankenhausabrechnungsdaten nach § 21 KHEntgG. Ermöglicht Analysen zur Leistungsstruktur und Wirtschaftlichkeit der stationären Versorgung.
Nach Aufbereitung publizierbar — DRG-Daten sind nach Aggregation und Geheimhaltungsprüfung durch InEK als Open-Data-Berichte verfügbar.
GesundheitTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSVXML
Verwendung in 5 Prozessen
- Krankenhausplanung Länder nutzen DRG-Statistiken zur bedarfsgerechten Standortplanung.
- Gesundheitsökonomie Forschungsinstitute analysieren Fehlanreize im DRG-System für Politikempfehlungen.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu DRG-Fallpauschalenstatistik Krankenhäuser auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu DRG-Fallpauschalenstatistik Krankenhäuser.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus DRG-Fallpauschalenstatistik Krankenhäuser an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Fallzahl-Casemix-Index
Jährliche Fallzahlen und Case-Mix-Index (CMI) des kommunalen Krankenhauses, aufgeschlüsselt nach Fachabteilung und DRG-Partition. Bildet die medizinische Leistungsschwere und Behandlungskapazität ab. Grundlage für Krankenhausplanung, Zielvereinbarungen und Benchmarking.
Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte CMI-Daten ohne Patientenbezug sind nach Entfernung kleinzahliger Fachabteilungsdaten veröffentlichbar.
GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- DRG-Abrechnung Ableitung von Fallzahlen und CMI aus den Abrechnungsdaten nach § 21 KHEntgG.
- Krankenhausplanung Einspeisung in den Landeskrankenhausplan und Zielvereinbarungen mit dem Träger.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Fallzahl-Casemix-Index auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Fallzahl-Casemix-Index.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Fallzahl-Casemix-Index an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Wiederaufnahmequoten
Rate ungeplanter stationärer Wiederaufnahmen innerhalb von 30 Tagen nach Erstentlassung, aufgeschlüsselt nach Fachabteilung und Diagnosegruppe. Qualitätsindikator für die Behandlungs- und Entlassungsqualität. Wird für interne Qualitätssicherung und AQUA-Benchmarking genutzt.
Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte Wiederaufnahmequoten auf Fachabteilungsebene sind nach Entfernung patientenbezogener Angaben veröffentlichbar.
GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Qualitätssicherung Automatische Identifikation von Wiederaufnahmen im Krankenhausinformationssystem nach ICD-Diagnosenabgleich.
- Benchmarking Einspeisung in das AQUA-Benchmarkingsystem und internes Qualitätsboard.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Wiederaufnahmequoten gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Wiederaufnahmequoten.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Wiederaufnahmequoten an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
DRG-Erlösentwicklung
Zeitliche Entwicklung der DRG-basierten Erlöse des kommunalen Krankenhauses, aufgeschlüsselt nach Erlösklasse (Haupt-/Zusatzentgelt, Zuschläge) und Fachabteilung. Gibt Aufschluss über die wirtschaftliche Entwicklung unter dem DRG-System. Basis für Jahresabschluss und Haushaltsplanung des Trägers.
Nach Aufbereitung publizierbar — Erlösdaten auf Aggregationsebene ohne Patientenbezug sind nach Abstimmung mit dem kommunalen Träger im Jahresbericht publizierbar.
FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- DRG-Abrechnung Auswertung der Abrechnungsdaten nach § 21 KHEntgG nach Erlösklassen und Zeitreihe.
- Wirtschaftlichkeitsanalyse Einspeisung in das Controlling-System des kommunalen Krankenhausträgers für Haushaltsberichte.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu DRG-Erlösentwicklung gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu DRG-Erlösentwicklung.
- Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in DRG-Erlösentwicklung nach HGB/IPSAS-Konventionen.
Nosokomiale Infektionsraten
Raten nosokomialer Infektionen (HAI) in kommunalen Krankenhäusern, aufgeschlüsselt nach Infektionstyp (MRSA, CLABSI, CAUTI), Fachabteilung und Jahresquartal. Wird im Rahmen des Krankenhaushygiene-Monitorings nach IfSG erhoben. Dient der Qualitätssicherung und Infektionsprävention.
Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte Infektionsraten ohne Patientenbezug und nach Schwellenwertprüfung auf Kleinfallsicherheit sind publizierbar.
GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Hygienemonitoring Systematische Surveillance nosokomialer Infektionen durch den Klinikhygieniker nach KISS-Protokoll.
- IfSG-Meldung Pflichtmeldung ausgewählter Erreger an das Gesundheitsamt und Einspeisung in regionale Surveillance-Systeme.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Nosokomiale Infektionsraten gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Nosokomiale Infektionsraten.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Nosokomiale Infektionsraten an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
OP-Auslastungsstatistiken
Auslastungsgrad der Operationssäle nach Saalnummer, Fachrichtung und Zeitraum, inklusive Schnitt-Naht-Zeit-Statistiken und Leerzeit-Analysen. Ermöglicht Effizienzsteuerung im OP-Bereich. Grundlage für Investitionsentscheidungen bei OP-Kapazitätserweiterungen.
Nach Aufbereitung publizierbar — OP-Statistiken auf Saal- und Fachabteilungsebene ohne Patientenbezug sind als Betriebskennzahlen veröffentlichbar.
GesundheitTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- OP-Dokumentation Automatisierte Erfassung von OP-Zeitstempeln (Einschleusung, Schnitt, Naht, Ausschleusung) im OP-Dokumentationssystem.
- Kapazitätsoptimierung Analyse von Leerzeiten und Blockbuchungen zur Erhöhung des OP-Auslastungsgrads.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu OP-Auslastungsstatistiken auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu OP-Auslastungsstatistiken für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu OP-Auslastungsstatistiken als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Patientenentlassungs-Modi-Statistik
Verteilung der Entlassungsmodalitäten (nach Hause, Rehabilitation, Pflegeeinrichtung, verstorben) je Fachabteilung und Diagnosegruppe. Indikator für Versorgungsübergänge und Nachsorgebedarf. Dient der Schnittstellen-Optimierung zwischen stationärer und nachstationärer Versorgung.
Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte Entlassungsmodalitäten auf Fachabteilungsebene sind ohne Patientenbezug veröffentlichbar.
GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Entlassungscodierung Standardisierte Erfassung des Entlassungsmodus im Krankenhausinformationssystem nach GKV-Schlüssel.
- Versorgungsplanung Auswertung zur Planung von Nachsorge- und Rehabilitationskapazitäten in Abstimmung mit Kostenträgern.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Patientenentlassungs-Modi-Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Patientenentlassungs-Modi-Statistik.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Patientenentlassungs-Modi-Statistik an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Entlassungsdiagnosen-Statistik
Aggregierte Häufigkeiten von ICD-10-Hauptdiagnosen bei stationären Entlassungen je Fachabteilung und Quartal; Grundlage: §21-Datenmeldung.
Nach Aufbereitung publizierbar — ICD-Diagnosen auf Fachableitungsebene aggregiert; Einzelfallbezug ausgeschlossen.
GesundheitMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSVXML
Verwendung in 5 Prozessen
- §21-Datenmeldung Krankenhäuser liefern Falldaten jährlich an InEK gemäß §21 KHEntgG.
- Anonymisierung Diagnosen werden auf mindestens 3-Steller ICD aggregiert; k-Anonymität geprüft.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Entlassungsdiagnosen-Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Entlassungsdiagnosen-Statistik.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Entlassungsdiagnosen-Statistik an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
DRG-Abrechnungsdaten Krankenhaus
Aggregierte DRG-Fallpauschalen je Abteilung und Quartal (Fallzahl, mittlere Verweildauer, Erlös); Grundlage: InEK-Datenbrowser.
Nach Aufbereitung publizierbar — Abrechnungsdaten sind patientenschutzrelevant; Aggregation auf DRG-Gruppe vor Veröffentlichung.
GesundheitFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- InEK-Kalkulation Kalkulationskrankenhäuser liefern Kostendaten an InEK zur DRG-Pflege.
- Datenbrowser-Export InEK stellt aggregierte DRG-Statistiken im Datenbrowser bereit.
- Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu DRG-Abrechnungsdaten Krankenhaus für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu DRG-Abrechnungsdaten Krankenhaus.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus DRG-Abrechnungsdaten Krankenhaus an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Wartezeiten-Monitoring Krankenhaus
Durchschnittliche Wartezeiten auf elektive Eingriffe und ambulante Termine nach Fachabteilung und Eingriffskategorie; monatlich erhoben.
Nach Aufbereitung publizierbar — Wartezeiten sind Qualitätsindikatoren; Aggregation auf Fachabteilung notwendig.
GesundheitMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Terminerfassung Wartezeiten werden aus KIS-Terminkalender automatisch extrahiert.
- Qualitätsbericht Ergebnisse fließen in den gesetzlichen Qualitätsbericht nach §136b SGB V ein.
- Behördliche Berichterstattung Erstellung von Lageberichten zu Wartezeiten-Monitoring Krankenhaus für übergeordnete Behörden und parlamentarische Gremien.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Wartezeiten-Monitoring Krankenhaus.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Wartezeiten-Monitoring Krankenhaus an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
DRG-Fallzahlen nach Diagnose und Krankenhaus
Jährliche stationäre Fallzahlen nach ICD-10-Diagnose, DRG-Gruppe und Krankenhaus. Quelle: Qualitätsberichte der Krankenhäuser (G-BA) und Krankenhausstatistik des Statistischen Bundesamts.
Sofort publizierbar — Einrichtungsbezogene Fallzahlen nach Diagnosegruppen ohne Patientenbezug; G-BA-Qualitätsberichte sind öffentlich.
GesundheitTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandXMLCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Qualitätsbericht-Erstellung Krankenhäuser erstellen jährlich strukturierten Qualitätsbericht nach G-BA-Vorgaben mit Fallzahlen je Diagnose.
- G-BA-Veröffentlichung G-BA veröffentlicht maschinenlesbare Qualitätsberichte im XML-Format und als durchsuchbare Datenbank.
- Destatis-Krankenhausstatistik Destatis konsolidiert Fallzahlen aus der jährlichen Krankenhausstatistik (Diagnosestatistik).
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu DRG-Fallzahlen nach Diagnose und Krankenhaus.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus DRG-Fallzahlen nach Diagnose und Krankenhaus an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Durchschnittliche Verweildauer je DRG-Gruppe
Durchschnittliche stationäre Verweildauer nach DRG-Gruppe, Krankenhaus und Bundesland. Effizienzindikator und Basis für Krankenhausplanung. Quelle: InEK DRG-Browser / Destatis.
Sofort publizierbar — Aggregierte Kennzahlen je Diagnosegruppe und Einrichtung ohne Patientenbezug; InEK-Browser ist öffentlich.
GesundheitTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenmeldung an InEK Krankenhäuser übermitteln Abrechnungsdaten jährlich an InEK zur DRG-Kalkulation.
- DRG-Browser-Kalkulation InEK berechnet mittlere Verweildauer je DRG und veröffentlicht im DRG-Browser.
- Destatis-Konsolidierung Destatis führt Verweildauerdaten aus Krankenhausstatistik auf Bundesebene zusammen.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Durchschnittliche Verweildauer je DRG-Gruppe.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Durchschnittliche Verweildauer je DRG-Gruppe an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Krankenhaus-Aufnahmen und Entlassungen (Zeitreihe)
Monatliche und jährliche Zeitreihe stationärer Aufnahmen und Entlassungen nach Fachabteilung und Bundesland. Indikator für Systemauslastung und Krisenfrüherkennung. Quelle: Destatis / DIVI-Register.
Sofort publizierbar — Stationäre Aufnahmen und Entlassungen je Fachabteilung und Land sind Monatssummen. Ein Krankenhausaufenthalt ist ein Gesundheitsdatum; die Summe über tausende Fälle ist keines mehr.
GesundheitTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Monatsmeldung Krankenhäuser melden monatlich Aufnahmen und Entlassungen nach Fachabteilung an Statistische Landesämter.
- Bundeskonsolidierung Destatis konsolidiert Länderdaten und veröffentlicht monatliche Schnellmeldung.
- Zeitreihenbereitstellung Monatliche und jährliche Zeitreihen auf destatis.de und als Open-Data-CSV.
- Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Krankenhaus-Aufnahmen und Entlassungen (Zeitreihe) für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Krankenhaus-Aufnahmen und Entlassungen (Zeitreihe) als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Fallzahlen und Verweildauer Statistik
Jährliche Statistik stationärer Krankenhausfälle nach Fachabteilung, Verweildauer und Trägerschaft.
Sofort publizierbar — Fallzahlen und Verweildauern sind nach Fachabteilung und Trägerschaft summiert; einzelne Behandlungsfälle sind darin nicht unterscheidbar. Die Datenlizenz erlaubt die strukturierte Weitergabe.
GesundheitTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML
Verwendung in 5 Prozessen
- Pflichtmeldung Übermittlung gemäß § 21 KHEntgG an InEK.
- Destatis-Statistik Aufbereitung durch Destatis zur Krankenhausstatistik.
- Zeitreihe Mehrjährige Trendanalyse der Versorgungskapazität.
- Veröffentlichung Bereitstellung im Gesundheitsatlas des BAS.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Fallzahlen und Verweildauer Statistik an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Wiederaufnahmen Krankenhaus Rate
Aggregierte Rate ungeplanter Wiederaufnahmen innerhalb von 30 Tagen als Qualitätsindikator.
Sofort publizierbar — Pflichtindikator im Qualitätsbericht nach § 136 SGB V.
GesundheitTextdokumenteKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandXMLCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Falldatenanalyse Identifikation von Wiederaufnahmen im KIS.
- Indikatorberechnung Berechnung nach IQTIG-Algorithmus.
- Risikoadjustierung Adjustierung nach Patientenmix.
- Qualitätsbericht Einbindung in strukturierten Qualitätsbericht.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Wiederaufnahmen Krankenhaus Rate an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Fallzahlen
Stationäre Behandlungsfälle nach Hauptdiagnosegruppe.
Nach Aufbereitung publizierbar — Gezählt werden Behandlungsfälle, nicht Patienten — wer dreimal im Jahr aufgenommen wird, erscheint dreimal. Hauptdiagnosegruppen mit weniger als dreißig Fällen je Klinik sind zusammenzufassen.
GesundheitMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erhebung der Daten zu Fallzahlen im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
- Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Fallzahlen.
- Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Fallzahlen nach amtlichen Standards.
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Fallzahlen für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
- Analyse und Auswertung Auswertung der Fallzahlen für Planung, Steuerung und Politikberatung.
Verweildauer
Durchschnittliche Verweildauer nach Fachabteilung.
Sofort publizierbar — Der Mittelwert über alle Fälle einer Fachabteilung und eines Jahres ist eine Kennzahl der Organisation. Bei Abteilungen mit weniger als fünfzig Fällen ist auf den Kreis zu verdichten.
GesundheitMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erhebung der Daten zu Verweildauer im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
- Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Verweildauer.
- Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Verweildauer nach amtlichen Standards.
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Verweildauer für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
- Analyse und Auswertung Auswertung der Verweildauer für Planung, Steuerung und Politikberatung.
Bettenauslastung
Auslastung der Krankenhausbetten nach Abteilung.
Sofort publizierbar — Die Auslastung setzt Belegungstage ins Verhältnis zu aufgestellten Betten. Zwei Bestandsgrößen ergeben eine Quote; welcher Patient wann lag, ist daraus nicht ableitbar.
GesundheitMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erhebung der Daten zu Bettenauslastung im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
- Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Bettenauslastung.
- Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Bettenauslastung nach amtlichen Standards.
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Bettenauslastung für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
- Analyse und Auswertung Auswertung der Bettenauslastung für Planung, Steuerung und Politikberatung.
Notaufnahme-Aufkommen
Patientenaufkommen der Notaufnahmen.
Nach Aufbereitung publizierbar — Stündliche Zugangszahlen sind unkritisch, die Kombination mit Zuweisungsgrund und Wohnort nicht. Auszuweisen ist das Aufkommen je Stunde und Wochentag, ohne Diagnose- und Herkunftsmerkmale.
GesundheitTransaktionsdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erhebung der Daten zu Notaufnahme-Aufkommen im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
- Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Notaufnahme-Aufkommen.
- Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Notaufnahme-Aufkommen nach amtlichen Standards.
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Notaufnahme-Aufkommen für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
- Analyse und Auswertung Auswertung der Notaufnahme-Aufkommen für Planung, Steuerung und Politikberatung.
Diagnostik & Bildgebung
CT- / MRT-Bilddaten
DICOM-Bilddatensätze aus Computertomographie und Magnetresonanztomographie: Schichtaufnahmen mit eingebetteten Patientenidentifikatoren (Name, Geburtsdatum, Untersuchungsdatum) und ärztlichem Befund. Gesichtsrekonstruktion aus Schädel-CT ist technisch möglich.
Nach Aufbereitung publizierbar — Nach vollständiger DICOM-Anonymisierung (PS3.15 Annex E) und Defacing bei Schädel-CTs können Bilddatensätze für KI-Training und Forschung freigegeben werden. Projekte wie der Cancer Imaging Archive (TCIA) zeigen erfolgreiche Open-Data-Praxis mit anonymisierten Bilddaten.
GesundheitMediendatenEinzelereignis / RohdatenCC BY 4.0XML
Verwendung in 5 Prozessen
- Gesundheitsversorgung & Prävention DICOM-Daten entstehen bei Untersuchungen und sind die primäre Grundlage für radiologische Befundung.
- Forschung & Analyse Anonymisierte Bilddatensätze sind begehrte Trainingsgrundlage für KI-gestützte Diagnoseassistenz.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu CT- / MRT-Bilddaten gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu CT- / MRT-Bilddaten.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus CT- / MRT-Bilddaten an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Laborbefunde
Laborergebnisse aus Hämatologie, Klinischer Chemie und Mikrobiologie: Patientenreferenz, Untersuchungsdatum, Parameterliste (z.B. Hämoglobin, CRP, Erregernachweis) mit Referenzwerten und klinischer Bewertung.
Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte Labordaten (Positivrate pro Erreger und Altersgruppe, ohne Patientenbezug) sind wertvolle Public-Health-Daten für Infektionssurveillance. Das RKI nutzt solche Aggregate bereits für SurvStat@RKI. Einzelbefunde sind vollständig zu schützen.
GesundheitStatistik / AggregatdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVXML
Verwendung in 5 Prozessen
- Forschung & Analyse Befunde fließen direkt in klinische Entscheidungen und Therapieanpassungen ein.
- Monitoring & Evaluation Erregernachweise werden aggregiert an Gesundheitsämter und RKI gemeldet (IfSG § 7).
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Laborbefunde gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Laborbefunde.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Laborbefunde an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Pathologiebefunde
Histologische und zytologische Befundberichte der Pathologie: Gewebeproben mit makroskopischer und mikroskopischer Beschreibung, Diagnose (ICD-O, ICD-10), Grading, Resektionsstatus und behandelnder Klinik. Patientenidentifikatoren sind direkt im Befunddokument enthalten.
Nur Metadaten publizierbar — Pathologiebefunde enthalten direkte Patientenidentifikatoren und besonders schutzwürdige Gesundheitsinformationen (Tumordiagnosen). Aggregierte Krebsregisterdaten ohne Personenbezug werden durch die Landeskrebsregister und das DKTK als Open Data bereitgestellt.
GesundheitTransaktionsdatenEinzelereignis / RohdatenProprietär / RestriktivPDFXML
Verwendung in 5 Prozessen
- Gesundheitsversorgung & Prävention Pathologiebefunde sind Grundlage für Tumordiagnosen und steuern die onkologische Therapieentscheidung maßgeblich.
- Datenerhebung & Statistik Meldepflichtige Tumoren werden auf Basis der Pathologiebefunde an die Landeskrebsregister übermittelt (Krebsregistergesetz der Länder).
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Pathologiebefunde gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Pathologiebefunde für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Pathologiebefunde als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Bildgebung & Gerätenutzung
Auslastungsdaten zu bildgebenden Geräten: Untersuchungsvolumen, Wartezeiten, Kapazitätsauslastung.
Nach Aufbereitung publizierbar — Untersuchungszahlen je Gerät lassen Rückschlüsse auf Auslastung und Wirtschaftlichkeit einzelner Häuser zu, Wartezeiten zusätzlich auf Indikationen. Auszuweisen ist auf Gerätetypen im Versorgungsgebiet, nicht je Klinik.
SozialesStatistik / AggregatdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Proprietär / RestriktivCSVExcel (XLSX)
Verwendung in 5 Prozessen
- Versorgungsplanung Bildgebung & Gerätenutzung dient der regionalen Gesundheitsversorgungsplanung und hilft, den Bedarf an medizinischen Fachkräften und Einrichtungen zu ermitteln.
- Epidemiologisches Monitoring Aggregierte Bildgebung & Gerätenutzung werden in der bevölkerungsbezogenen Gesundheitsberichterstattung und Risikoanalyse eingesetzt.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Bildgebung & Gerätenutzung gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Rechteverwaltung und Lizenzprüfung Systematische Prüfung der Nutzungsrechte, Lizenzbedingungen und Verwertungsrechte für Bildgebung & Gerätenutzung.
- Digitales Rechtemanagement Implementierung eines DRM-Systems zur Verwaltung von Urheberrechten, Nutzungslizenzen und Verwertungsansprüchen für Bildgebung & Gerätenutzung.
Labor- & Schnellteststatistik
Aggregierte Laborstatistiken: Anzahl Tests, Positivrate, Turnaround-Zeit nach Erregertyp.
Sofort publizierbar — Gezählt werden Tests, nicht Getestete — Verlaufskontrollen erscheinen mehrfach. Die Positivrate ist ein Anteil zweier Summen je Erregertyp und Woche und beschreibt ein Infektionsgeschehen.
SozialesStatistik / AggregatdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSVExcel (XLSX)
Verwendung in 5 Prozessen
- Versorgungsplanung Labor- & Schnellteststatistik dient der regionalen Gesundheitsversorgungsplanung und hilft, den Bedarf an medizinischen Fachkräften und Einrichtungen zu ermitteln.
- Epidemiologisches Monitoring Aggregierte Labor- & Schnellteststatistik werden in der bevölkerungsbezogenen Gesundheitsberichterstattung und Risikoanalyse eingesetzt.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Labor- & Schnellteststatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Open-Access-Dissemination Veröffentlichung der Ergebnisse aus Labor- & Schnellteststatistik über Open-Access-Repositorien und wissenschaftliche Fachzeitschriften.
- FAIR-Daten-Zertifizierung Überprüfung und Zertifizierung der Findability, Accessibility, Interoperability und Reusability der Daten aus Labor- & Schnellteststatistik nach FAIR-Prinzipien.
Antibiotikaresistenz & MRSA-Daten
Surveillance-Daten zu Antibiotikaresistenzen (MRSA, ESBL, VRE) aus dem nationalen Resistenzmonitoring.
Sofort publizierbar — Gezählt werden Isolate aus Einsendungen, nicht Patienten. Resistenzraten je Erreger und Quartal beschreiben ein mikrobiologisches Geschehen; Einsenderkliniken und Fallbezüge fließen nicht ein.
SozialesStatistik / AggregatdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVExcel (XLSX)
Verwendung in 5 Prozessen
- Versorgungsplanung Antibiotikaresistenz & MRSA-Daten dient der regionalen Gesundheitsversorgungsplanung und hilft, den Bedarf an medizinischen Fachkräften und Einrichtungen zu ermitteln.
- Epidemiologisches Monitoring Aggregierte Antibiotikaresistenz & MRSA-Daten werden in der bevölkerungsbezogenen Gesundheitsberichterstattung und Risikoanalyse eingesetzt.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Antibiotikaresistenz & MRSA-Daten gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Anomalieerkennung und Qualitätskontrolle Automatisierte Erkennung von Ausreißern, Fehlmessungen und Datenanomalien in den Daten zu Antibiotikaresistenz & MRSA-Daten.
- Langzeitarchivierung nach OAIS Dauerhafter Erhalt der Messdaten aus Antibiotikaresistenz & MRSA-Daten nach dem OAIS-Referenzmodell in einem zertifizierten digitalen Langzeitarchiv.
Operationsstatistik
Häufigkeit dokumentierter OPS-Prozeduren nach Fachabteilung bundesweit.
Sofort publizierbar — Gezählt wird die Häufigkeit von OPS-Prozeduren je Fachabteilung über das gesamte Bundesgebiet. Einzelne Eingriffe oder Patienten sind daraus nicht ableitbar; die Datenlizenz erlaubt die Weitergabe.
GesundheitTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Aggregierung Auswertung der DRG-Statistik nach §21 KHEntgG
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der aggregierten Daten zu Operationsstatistik für periodische Berichte und öffentliche Datenkataloge.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Operationsstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Interoperabilitäts- und Schnittstellentesting Technische Überprüfung von Datenschnittstellen und Kompatibilität mit bestehenden IT-Systemen für Operationsstatistik.
- Automatisierte Datenqualitätsprüfung Kontinuierliche Validierung der Datenqualität in Operationsstatistik durch regelbasierte Prüfroutinen und Anomalieerkennung im CI/CD-Prozess.
DRG-Abrechnungsstruktur
Fallpauschalen-Abrechnungsstruktur öffentlicher Krankenhäuser nach G-DRG-System, inklusive Hauptdiagnosegruppen (MDC), Fallschwere (PCCL), CMI-Wert und Erlösverteilung je Fachabteilung. Grundlage für Krankenhausplanung und Finanzierungsanalysen. Jahresbericht an InEK.
Sofort publizierbar — DRG-Strukturdaten ohne Patientenbezug sind nach §21 KHEntgG an InEK zu übermitteln und werden dort aggregiert publiziert.
GesundheitFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML
Verwendung in 5 Prozessen
- Übermittlung Krankenhäuser liefern §21-KHEntgG-Datensatz jährlich an InEK; enthält alle abgerechneten DRG-Fälle.
- Analyse CMI und Erlöskennzahlen werden je Fachabteilung und Quartal ausgewertet.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu DRG-Abrechnungsstruktur gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu DRG-Abrechnungsstruktur.
- Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in DRG-Abrechnungsstruktur nach HGB/IPSAS-Konventionen.
OP-Auslastung & Operationsstatistik
Auslastungsgrade und Belegungszeiten der Operationssäle öffentlicher Krankenhäuser nach Fachabteilung und Operationskategorie (Elektiveingriffe vs. Notfalloperationen). Enthält Schnitt-Naht-Zeiten, Rüstzeiten und Leerstandsquoten. Monatsaggregation.
Sofort publizierbar — OP-Kapazitätsdaten ohne Patientenbezug sind Managementkennzahlen ohne Schutzbedarf; Krankenhäuser im öffentlichen Besitz unterliegen Transparenzpflichten.
GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Erfassung OP-Managementsystem protokolliert alle Zeitstempel automatisch; Export in Monatsreports.
- Benchmarking Auslastungsvergleich mit anderen öffentlichen Häusern über InEK-Referenzdaten.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu OP-Auslastung & Operationsstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu OP-Auslastung & Operationsstatistik.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus OP-Auslastung & Operationsstatistik an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Krankenhaus-Zertifizierungen & Qualitätsnachweise
Übersicht aller Zertifizierungen öffentlicher Krankenhäuser (DIN EN ISO 9001, KTQ, DKG-Zentren, DGAV-Zentren) nach Fachabteilung und Gültigkeitszeitraum. Enthält Erstzertifizierungsdatum, letzte Auditdaten und Zertifizierer. Bundesweites Register.
Sofort publizierbar — Zertifizierungsdaten sind öffentliche Qualitätsnachweise ohne Personenbezug; DKG führt öffentliches Zentrenregister.
GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainCSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Registerpflege Krankenhäuser melden Zertifizierungen an DKG und Zertifizierungsstelle; jährliche Aktualisierung.
- Abfrage Öffentliches Zentrenverzeichnis ist über DKG-Webservice abrufbar.
- Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Krankenhaus-Zertifizierungen & Qualitätsnachweise für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
- Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Krankenhaus-Zertifizierungen & Qualitätsnachweise für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Krankenhaus-Zertifizierungen & Qualitätsnachweise als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Fachklinik-Kapazitäten & Bettenkategorien
Aufstellung der genehmigten und tatsächlich betriebenen Bettenzahlen öffentlicher Krankenhäuser nach Fachabteilung, Versorgungsstufe und Bettenart (Akut, Intensiv, Intermediate Care). Grundlage der Krankenhausplanung der Länder nach §6 KHG. Jahresbericht.
Sofort publizierbar — Krankenhausplan-Daten sind Hoheitsakte mit Veröffentlichungspflicht; Länder publizieren Krankenhauspläne regulär im Amtsblatt.
GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML
Verwendung in 5 Prozessen
- Planung Länder erheben Ist-Betten je Fachabteilung und gleichen mit genehmigtem Krankenhausplan ab.
- Statistik Destatis veröffentlicht Krankenhausstatistik jährlich; Daten aus §28 KHG-Meldungen.
- Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Fachklinik-Kapazitäten & Bettenkategorien als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Fachklinik-Kapazitäten & Bettenkategorien.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Fachklinik-Kapazitäten & Bettenkategorien an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Präoperative Diagnostik Leitlinienkonformität
Aggregierte Auswertung der Leitlinienkonformität präoperativer Routinediagnostik (EKG, Labor, Röntgen) nach Eingriff und ASA-Klasse, verglichen mit AWMF-S3-Leitlinie. Zeigt Überversorgung durch nicht-indizierte Routineuntersuchungen. Grundlage für interne Qualitätszirkel und OP-Vorbereitung-Audit.
Nur Metadaten publizierbar — Einrichtungsspezifische Leitlinienabweichungsrate ist wettbewerblich sensitiv und kann nicht ohne Einwilligung des Krankenhauses veröffentlicht werden
GesundheitTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Leitlinienaudit Systematischer Abgleich von Anforderungsdaten für präoperative Untersuchungen gegen AWMF-S3-Leitlinie 2025
- Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Präoperative Diagnostik Leitlinienkonformität auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
- Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Präoperative Diagnostik Leitlinienkonformität für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Präoperative Diagnostik Leitlinienkonformität.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Präoperative Diagnostik Leitlinienkonformität an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Labor-Turnaround-Time Statistik
Median und 90. Perzentile der Bearbeitungszeit (Anforderung bis Befundübermittlung) für häufige Laborparameter (großes Blutbild, Troponin, CRP) im Krankenhaus-Labor, nach Schicht und Auftragsart (Notfall/Routine). Qualitätskennzahl gemäß DIN EN ISO 15189. Interne Steuerungsgröße für Laborprozessoptimierung.
Nur Metadaten publizierbar — Interne Prozessqualitätskennzahlen sind nicht öffentlichkeitspflichtig; Veröffentlichung liegt im Ermessen des Krankenhauses
GesundheitMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- LIS-Zeitstempel-Analyse Extraktion und Auswertung von Anforderungs- und Befund-Zeitstempeln aus dem Laborinformationssystem
- Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Labor-Turnaround-Time Statistik auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Labor-Turnaround-Time Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Labor-Turnaround-Time Statistik.
- Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Labor-Turnaround-Time Statistik nach HGB/IPSAS-Konventionen.
Bildgebungsvolumen nach Modalität (MRT/CT/Röntgen)
Jährliche Statistik zu Untersuchungsvolumina je Bildgebungsmodalität (MRT, CT, konventionelles Röntgen, Sonographie) nach Fachabteilung und Indikationsgruppe. Erlaubt Analyse der Ressourcenauslastung und Strahlenexpositionstrends. Grundlage für Strahlenschutzbericht und Investitionsplanung.
Nach Aufbereitung publizierbar — Modalitäts-Volumenstatistik ohne Patientenbezug nach Aggregation auf Fachabteilungsebene publizierbar
GesundheitMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- RIS-Auswertung Aggregation von Untersuchungsaufträgen aus dem Radiologieinformationssystem nach Modalität und Indikationsgruppe
- Berichterstattung und Veröffentlichung Aufbereitung der Auswertungsergebnisse zu Bildgebungsvolumen nach Modalität (MRT/CT/Röntgen) für periodische Berichte, Pressemitteilungen und Open-Data-Portale.
- Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Bildgebungsvolumen nach Modalität (MRT/CT/Röntgen) für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
- Rechteverwaltung und Lizenzprüfung Systematische Prüfung der Nutzungsrechte, Lizenzbedingungen und Verwertungsrechte für Bildgebungsvolumen nach Modalität (MRT/CT/Röntgen).
- Digitales Rechtemanagement Implementierung eines DRM-Systems zur Verwaltung von Urheberrechten, Nutzungslizenzen und Verwertungsansprüchen für Bildgebungsvolumen nach Modalität (MRT/CT/Röntgen).
Labordiagnostik-Einsendungsstatistik
Aggregierte Statistik über Labordiagnostik-Anforderungen nach Analysentyp und Fachabteilung, erhoben durch Krankenhauslabore und den Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH). Dient der Analyse von Diagnostikauslastung und der Bewertung von Überdiagnostik.
Nach Aufbereitung publizierbar — Hausdaten erfordern Pseudonymisierung; einrichtungsaggregierte Daten sind ohne Patientenbezug veröffentlichbar.
GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Qualitätssicherung Externe Qualitätssicherung nach RILIBÄK prüft Analysenfehlraten anhand der Einsendungsdaten.
- Versorgungsforschung Universitätskliniken analysieren Überdiagnostik-Muster für klinische Leitlinien.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Labordiagnostik-Einsendungsstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Labordiagnostik-Einsendungsstatistik.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Labordiagnostik-Einsendungsstatistik an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Strahlenexpositionsdaten Radiologie
Daten zur diagnostischen Strahlenexposition (Röntgen, CT, Szintigrafie) je Einrichtung und Untersuchungstyp, erhoben durch das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) auf Basis der Röntgenverordnung und des Strahlenschutzgesetzes. Ermöglicht Überwachung der kollektiven Strahlenbelastung.
Sofort publizierbar — Gezählt werden Untersuchungen je Typ und Einrichtung sowie die daraus errechnete Kollektivdosis. Bezugseinheit ist die Untersuchung; Patientendosen und Befunde bleiben in der Einrichtung.
GesundheitMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Strahlenschutz BfS überwacht Einhaltung diagnostischer Referenzwerte und leitet Korrekturmaßnahmen ein.
- Epidemiologie Studien zur radiogenen Krebsinzidenz nutzen die Expositionsdaten als Dosisabschätzung.
- Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Strahlenexpositionsdaten Radiologie für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Strahlenexpositionsdaten Radiologie.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Strahlenexpositionsdaten Radiologie an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Pathologieregister und Biopsiestatistik
Aggregierte Statistik über histopathologische Untersuchungen und Biopsieeinsendungen nach Organ und Diagnosegruppe, koordiniert durch die Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP). Grundlage für Krebsfrüherkennungsprogramme.
Nach Aufbereitung publizierbar — Fallstatistiken ohne Patientenbezug nach Aggregation über Diagnosekategorien publizierbar.
GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSVXML
Verwendung in 5 Prozessen
- Krebsmonitoring Krebsregister nutzen Pathologiedaten für vollständige Erfassung maligner Neubildungen.
- Leitlinienentwicklung Häufigkeiten histologischer Subtypen fließen in S3-Leitlinien der onkologischen Fachgesellschaften ein.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Pathologieregister und Biopsiestatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Pathologieregister und Biopsiestatistik für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Pathologieregister und Biopsiestatistik als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Laborwerte-Aggregation
Statistische Kennzahlen (Mittelwert, Perzentilen) häufiger Laborparameter (z.B. CRP, HbA1c) je Fachabteilung und Diagnosegruppe; keine Individualwerte.
Nach Aufbereitung publizierbar — Laborwerte sind Gesundheitsdaten; Aggregation auf Abteilungsebene notwendig.
GesundheitMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- LIS-Export Laborinformationssystem exportiert Messwerte pseudonymisiert für Qualitätssicherung.
- Statistische Auswertung Perzentilstatistiken werden je Parametergruppe und Zeitraum berechnet.
- Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Laborwerte-Aggregation gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Laborwerte-Aggregation.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Laborwerte-Aggregation an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Bildgebungsdaten-Statistik
Anzahl und Verteilung radiologischer Untersuchungen (CT, MRT, Röntgen) je Modalität, Indikation und Fachabteilung; jährliche Auswertung.
Nach Aufbereitung publizierbar — Bildgebungsdaten sind Gesundheitsdaten; nur anonymisierte Häufigkeitsstatistiken publizierbar.
GesundheitMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSVXML
Verwendung in 5 Prozessen
- RIS-Auswertung Radiologieinformationssystem liefert Untersuchungsstatistiken nach Modalität.
- Qualitätsbericht Daten fließen in Strahlenschutz-Berichterstattung und Qualitätsbericht ein.
- Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Bildgebungsdaten-Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
- Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Bildgebungsdaten-Statistik für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Bildgebungsdaten-Statistik als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Diagnosefehlerquoten und Revisionsrate
Rate korrigierter oder revidierter Diagnosen nach Fachabteilung und Diagnosekategorie; Grundlage: interne Qualitätssicherung und Peer-Review-Verfahren.
Nur Metadaten publizierbar — Diagnosefehlerquoten sind haftungsrelevant und intern; nur Metadaten zur Methodik publizierbar.
GesundheitMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivJSON
Verwendung in 5 Prozessen
- Peer-Review Fallkonferenzen bewerten Diagnosequalität; Korrekturen werden dokumentiert.
- Benchmarking Interne Quoten werden mit externen Referenzwerten (G-BA QS-Daten) verglichen.
- Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Diagnosefehlerquoten und Revisionsrate für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Diagnosefehlerquoten und Revisionsrate.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Diagnosefehlerquoten und Revisionsrate an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Operationen- und Prozeduren-Statistik (OPS)
Jährliche Häufigkeit stationär erbrachter Operationen und Prozeduren nach OPS-Code, Fachabteilung und Bundesland. Quelle: Destatis Operationsstatistik / G-BA-Qualitätsberichte.
Sofort publizierbar — Wie häufig ein Eingriff je Code, Abteilung und Land erbracht wurde, ist eine Leistungszahl. Bei sehr seltenen Prozeduren und kleinen Häusern kann ein Einzelfall durchscheinen — dort ist zu vergröbern.
GesundheitTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML
Verwendung in 5 Prozessen
- OPS-Codierung Medizinisches Dokumentationspersonal codiert Eingriffe nach OPS-Katalog im KIS.
- Destatis-Erhebung Destatis erhebt Prozedurenzahlen je OPS-Code aus der jährlichen Krankenhausstatistik.
- Publikation Destatis veröffentlicht OPS-Statistik als Fachserie und als Open-Data-CSV auf destatis.de.
- Interoperabilitäts- und Schnittstellentesting Technische Überprüfung von Datenschnittstellen und Kompatibilität mit bestehenden IT-Systemen für Operationen- und Prozeduren-Statistik (OPS).
- Automatisierte Datenqualitätsprüfung Kontinuierliche Validierung der Datenqualität in Operationen- und Prozeduren-Statistik (OPS) durch regelbasierte Prüfroutinen und Anomalieerkennung im CI/CD-Prozess.
Ausstattung mit bildgebenden Diagnosegeräten
Bestand und Auslastung bildgebender Diagnosegeräte (MRT, CT, PET) in Krankenhäusern und radiologischen Praxen je 1.000.000 Einwohner nach Bundesland. Quelle: OECD Health Statistics / Destatis.
Sofort publizierbar — Gerätebestand und Auslastung je Million Einwohner sind Ausstattungsdaten der Einrichtungen. Ein MRT ist Sachvermögen; wer damit untersucht wurde, ist nicht Teil der Zählung.
GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Geräteregistererfassung Krankenhäuser und Praxen melden Bestand an bildgebenden Geräten an Landesbehörden und Destatis.
- OECD-Meldung Destatis meldet Gerätezahlen pro Einwohner im Rahmen der OECD Health Statistics.
- Publikation Jährliche OECD Health Statistics und nationale Gesundheitsberichterstattung des Bundes (GBE).
- Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Ausstattung mit bildgebenden Diagnosegeräten für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Ausstattung mit bildgebenden Diagnosegeräten als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Meldepflichtige Infektionskrankheiten im Krankenhaus
Wöchentliche und jährliche Meldezahlen meldepflichtiger Infektionskrankheiten (IfSG) nach Erreger, Bundesland und Altersgruppe. Quelle: RKI SurvStat-Datenbank (§ 6/§ 7 IfSG).
Nur Metadaten publizierbar — Meldedaten enthalten personenbezogene Gesundheitsinformationen (Name, Adresse, Diagnose); nur aggregierte Zeitreihen auf Landesebene für Öffentlichkeit geeignet.
GesundheitPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- IfSG-Meldung Ärzte und Labore melden namentlich an Gesundheitsamt, das anonymisiert an RKI weitermeldet.
- RKI-SurvNet-Aggregierung RKI aggregiert Meldedaten im SurvNet-System nach Erreger, Land und Altersgruppe.
- SurvStat-Veröffentlichung Aggregierte Zeitreihen werden in SurvStat@RKI öffentlich bereitgestellt; Mikrodaten nur für Behörden.
- Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Meldepflichtige Infektionskrankheiten im Krankenhaus.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Meldepflichtige Infektionskrankheiten im Krankenhaus an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Diagnosehäufigkeiten DRG-Statistik
Aggregierte Häufigkeiten der Hauptdiagnosen nach ICD-10-Codes aus der DRG-Krankenhausstatistik.
Sofort publizierbar — Hauptdiagnosen nach ICD-10-Codes sind über alle Fälle summiert; einzelne Behandlungen oder Patienten sind darin nicht erkennbar. Die Datenlizenz erlaubt die strukturierte Weitergabe.
GesundheitTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML
Verwendung in 5 Prozessen
- Kodierung Kodierfachkräfte verschlüsseln Diagnosen nach ICD-10-GM.
- Datenlieferung Übermittlung an InEK gemäß § 21 KHEntgG.
- Statistikaufbereitung Aggregation durch Destatis für DRG-Statistik.
- Veröffentlichung Bereitstellung in Genesis-Online und Diagnosedatenbank.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Diagnosehäufigkeiten DRG-Statistik an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Labor Untersuchungsstatistik Krankenhaus
Statistische Auswertung der Laboruntersuchungen nach Untersuchungsart und Volumen.
Nach Aufbereitung publizierbar — Volumenstatistik nach Anonymisierung der Einsenderinformationen.
GesundheitTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Laborinformationssystem Automatische Erfassung aller Aufträge im LIS.
- Aggregation Wöchentliche Auswertung nach Untersuchungsart.
- Anonymisierung Entfernung patientenbezogener Merkmale.
- Qualitätsmanagement Nutzung für Kapazitätsplanung im Labor.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Labor Untersuchungsstatistik Krankenhaus an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Bildgebungsverfahren Nutzungsstatistik
Nutzungsstatistik radiologischer Bildgebungsverfahren (CT, MRT, Röntgen) nach Gerät und Indikation.
Nach Aufbereitung publizierbar — Die Nutzungsstatistik wird publizierbar, sobald der Patientenbezug entfernt ist; die Gliederung nach Indikation erfordert bei seltenen Indikationen zusätzlich Aggregation, die Gerätenutzung selbst nicht.
GesundheitTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- RIS-Erfassung Automatische Auftragszählung im Radiologie-Informationssystem.
- Gerätezuordnung Zuordnung zu Modalität und Gerätetyp.
- Auslastungsanalyse Berechnung der Gerätenutzungszeit.
- Investitionsplanung Nutzung für Geräteinvestitionsplanung.
- Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Bildgebungsverfahren Nutzungsstatistik als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.
Sterblichkeitsrate nach Fachabteilung
Risikoadjustierte Krankenhaussterblichkeitsrate (RSMR) nach Fachabteilung für Qualitätsberichte.
Sofort publizierbar — Pflichtteil des gesetzlichen Qualitätsberichts nach § 136b SGB V.
GesundheitTextdokumenteKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandXMLCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erfassung aller Sterbefälle im KIS nach Fachabteilung.
- Risikoadjustierung Statistische Adjustierung nach IQTIG-Methodik.
- Qualitätsbericht Einbindung in strukturierten Qualitätsbericht.
- Veröffentlichung Pflichtveröffentlichung nach § 136b SGB V.
- Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Sterblichkeitsrate nach Fachabteilung an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.
Operationszahlen
Durchgeführte Operationen nach OPS-Schlüssel.
Nach Aufbereitung publizierbar — Eine seltene Prozedur in einem kleinen Haus benennt den einzigen Patienten, der sie erhalten hat. Auszuweisen ist auf Prozedurengruppen mit einer Mindestfallzahl von dreißig je Klinik.
GesundheitMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erhebung der Daten zu Operationszahlen im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
- Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Operationszahlen.
- Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Operationszahlen nach amtlichen Standards.
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Operationszahlen für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
- Analyse und Auswertung Auswertung der Operationszahlen für Planung, Steuerung und Politikberatung.
Qualitätsindikatoren
Berichtete Qualitätsindikatoren nach Leistungsbereich (QS-Verfahren).
Sofort publizierbar — Berichtet werden Kennzahlen je Leistungsbereich mit Referenzbereich und Fallzahl. Der Indikator bewertet ein Haus, keinen Behandlungsfall; Indikatoren mit zu geringer Grundgesamtheit bleiben ohne Wert.
GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erhebung der Daten zu Qualitätsindikatoren im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
- Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Qualitätsindikatoren.
- Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Qualitätsindikatoren nach amtlichen Standards.
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Qualitätsindikatoren für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
- Analyse und Auswertung Auswertung der Qualitätsindikatoren für Planung, Steuerung und Politikberatung.
Hygiene-Kennzahlen
Nosokomiale Infektionsraten und Hygienekennzahlen.
Nach Aufbereitung publizierbar — Eine Infektionsrate je Station beruht auf wenigen Fällen und ist zugleich reputationsrelevant. Auszuweisen ist je Klinik und Jahr über alle Stationen, mit Angabe der zugrundeliegenden Beobachtungstage.
GesundheitMessungen / SensordatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erhebung der Daten zu Hygiene-Kennzahlen im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
- Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Hygiene-Kennzahlen.
- Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Hygiene-Kennzahlen nach amtlichen Standards.
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Hygiene-Kennzahlen für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
- Analyse und Auswertung Auswertung der Hygiene-Kennzahlen für Planung, Steuerung und Politikberatung.
Medizintechnik-Bestand
Vorgehaltene Großgeräte und ihre Auslastung.
Sofort publizierbar — Gezählt werden Großgeräte je Standort — Computertomograph, Kernspintomograph, Linearbeschleuniger. Ein Gerät ist eine Investition, kein Patient; Untersuchungsdaten sind nicht Teil des Bestandsverzeichnisses.
GesundheitMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erhebung der Daten zu Medizintechnik-Bestand im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
- Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Medizintechnik-Bestand.
- Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Medizintechnik-Bestand nach amtlichen Standards.
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Medizintechnik-Bestand für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
- Analyse und Auswertung Auswertung der Medizintechnik-Bestand für Planung, Steuerung und Politikberatung.
Pflegepersonal-Quote
Pflegepersonalschlüssel nach Pflegepersonaluntergrenzen.
Sofort publizierbar — Der Schlüssel setzt Pflegekräfte ins Verhältnis zu belegten Betten je Schicht. Beides sind Summen; die Kennzahl bewertet die Besetzung einer Station, nicht die einzelne Pflegekraft.
GesundheitPersonenbezogene DatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV
Verwendung in 5 Prozessen
- Datenerhebung Erhebung der Daten zu Pflegepersonal-Quote im behördlichen Vollzug bzw. amtlichen Meldewesen.
- Aufbereitung Bereinigung, Klassifikation und Aggregation der Daten zu Pflegepersonal-Quote.
- Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Pflegepersonal-Quote nach amtlichen Standards.
- Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Pflegepersonal-Quote für amtliche Berichte und offene Datenkataloge (z. B. GovData).
- Analyse und Auswertung Auswertung der Pflegepersonal-Quote für Planung, Steuerung und Politikberatung.
Weitere Organisationstypen im Sektor Staat und Verwaltung
- Ordnungsamt
- Einwohnermeldeamt
- Bauordnungsamt
- Gesundheitsamt
- Stadtplanung & Bauen
- Mobilität & Verkehr
- Gesellschaft & Demografie
- Umwelt & Klima
- Demokratie & Verwaltung
- Sicherheit & Ordnung
- Freizeit & Kultur
- Wirtschaft & Digital
- Gesundheit & Soziales
- Allgemeinbildende Schule
- Berufsschule & Ausbildung
- Volkshochschule & Weiterbildung
- Kita & Frühkindliche Bildung
- Öffentlicher Gesundheitsdienst (ÖGD)
- Rettungsdienst & Notfallversorgung
- Stadtwerke
- Verkehrsbetriebe
- Tiefbauamt & Straßenverwaltung
- Digitalinfrastruktur & Breitband
- Sonderpädagogik & Inklusion
- Bildungsverwaltung & Politik
- Berufliche Weiterbildung & Kammern
- Bundeswehr
- Justizbehörden
- Finanzbehörden
- Zollverwaltung
- Nachrichtendienste (BfV/BND/MAD)
- Statistisches Amt
- Bundesforschungsanstalten
- Landesmedienanstalten
- Stadtverwaltung / Gemeindeverwaltung
- Bürgeramt & Bürgerservice
- Schulamt & Schulverwaltung
- Kämmerei & Kommunalfinanzen
- Jugendamt & Kinder-/Jugendhilfe
- Sozialamt & Soziale Grundsicherung
- Datenschutzbehörden
- Regulierungsbehörden
- Rechnungshöfe
- Strafvollzug