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Organisationstyp · Wissenschaft und Forschung

Universität

Welche Daten bei dieser Organisationsform entstehen — und wie offen sie sein könnten. 6 Aktivitäten, 69 Datentypen.

  • 65,2 % sofort publizierbar
  • 31,9 % nach Aufbereitung
  • 2,9 % nur Metadaten

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Studierende verwalten

15 Datentypen

Studierendenregister

Vollständige Immatrikulationsdaten: Name, Matrikelnummer, Studiengang, Semester, Prüfungsleistungen, Anschrift, Kontakt, Immatrikulationsstatus und ggf. Förderdaten (BAföG-Bescheinigung). Identifiziert Studierende eindeutig über die gesamte Studienzeit.

Nur Metadaten publizierbar — Individuelle Studiendaten mit Prüfungsergebnissen und Förderstatus sind nicht veröffentlichbar. Aggregierte Hochschulstatistiken (Studierende nach Fachbereich, Abschlussquoten) sind über Destatis und das Statistisches Bundesamt als Open Data abrufbar.

BildungTransaktionsdatenEinzelereignis / RohdatenProprietär / RestriktivXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Verwaltung & Compliance Stammdaten für alle Verwaltungsprozesse: Einschreibung, Rückmeldung, Exmatrikulation, Bescheinigungen.
  • Verwaltung & Compliance Verknüpfung mit Prüfungsanmeldungen, Terminplanung und Notenverwaltung.
  • Registeraktualisierung und Pflege Regelmäßige Aktualisierung des Registers zu Studierendenregister durch Abgleich mit behördlichen Meldungen und Revisionen.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Studierendenregister für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Studierendenregister als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Prüfungsleistungen

Notendatenbank aller erbrachten Prüfungsleistungen: Matrikelnummer, Modul, Note, Datum, Prüfer:in, Versuchsnummer, Bestanden/Nicht-bestanden. Aggregiert liefern diese Daten wichtige Qualitätsindikatoren für Studiengänge.

Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte Prüfungsstatistiken (Bestehensquoten, Notenverteilung nach Modul) können veröffentlicht werden, wenn keine Kohortengröße unter 10 Personen ausgewiesen wird. Wichtige Qualitätsindikatoren für Akkreditierungen und Studienreformen.

BildungStatistik / AggregatdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVExcel (XLSX)

Verwendung in 5 Prozessen
  • Qualitätssicherung Bestehensquoten und Notenverteilungen sind Kernindikatoren für Studiengangsreviews und Akkreditierungsverfahren.
  • Bildung & Qualifizierung Längsschnittdaten zu Studienerfolg liefern wichtige Erkenntnisse zur Wirksamkeit verschiedener Lehrformate.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Prüfungsleistungen gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Open-Access-Dissemination Veröffentlichung der Ergebnisse aus Prüfungsleistungen über Open-Access-Repositorien und wissenschaftliche Fachzeitschriften.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Prüfungsleistungen in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Absolventenverbleib

Ergebnisse aus Absolventenverbleibstudien: Berufseinstieg, Gehalt nach Fachbereich und Abschluss, Übergang in Promotion oder Weiterbildung. Daten werden aggregiert und anonymisiert erhoben, sodass kein Personenbezug nach der Aufbereitung verbleibt.

Nach Aufbereitung publizierbar — Absolventenverbleibstudien liefern wertvolle aggregierte Informationen zur Arbeitsmarktintegration von Hochschulabsolvent:innen. Nach vollständiger Anonymisierung sind die Ergebnisse als Open Data veröffentlichbar und unterstützen die Hochschulberichterstattung und Studienberatung.

BildungStatistik / AggregatdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVExcel (XLSX)

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung & Statistik Standardisierte Befragungen von Absolvent:innen 1–3 Jahre nach Studienabschluss zu Berufseinstieg, Gehalt und Weiterbeschäftigung.
  • Datenerhebung & Statistik Aggregierte Verbleibsdaten fließen in Akkreditierungsberichte und Qualitätssicherung der Studiengänge ein.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Absolventenverbleib gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Absolventenverbleib unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Absolventenverbleib für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Lehrveranstaltungsstatistik

Statistiken zu Lehrveranstaltungen nach Typ (Vorlesung, Seminar, Übung), Belegung und Raumauslastung.

Nach Aufbereitung publizierbar — Belegungszahlen je Veranstaltung sind bei kleinen Seminaren auf einzelne Studierende rückführbar, und Dozentenzuordnungen wirken als Leistungsbewertung. Auszuweisen ist je Fachbereich und Semester, ohne Veranstaltungsbezug.

BildungStatistik / AggregatdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Proprietär / RestriktivCSVExcel (XLSX)

Verwendung in 5 Prozessen
  • Sozialplanung Lehrveranstaltungsstatistik ist zentrale Datengrundlage für die kommunale Sozialplanung und Bedarfsermittlung sozialer Dienstleistungen.
  • Sozialberichterstattung Aggregierte Lehrveranstaltungsstatistik werden in der kommunalen Sozialberichterstattung und im regionalen Sozialindex verarbeitet.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Lehrveranstaltungsstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Lehrveranstaltungsstatistik für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Lehrveranstaltungsstatistik als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Studienabbruch- & Wechselquoten

Studienabbruch- und Studienwechselquoten nach Studienfach, Hochschule und Hochschultyp.

Sofort publizierbar — Die Quote verfolgt Kohorten über Jahre und wird je Fächergruppe und Hochschulart ausgewiesen. Bei Studiengängen mit weniger als fünfzig Anfängern ist auf die Fächergruppe zu verdichten.

BildungStatistik / AggregatdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVExcel (XLSX)

Verwendung in 5 Prozessen
  • Sozialplanung Studienabbruch- & Wechselquoten ist zentrale Datengrundlage für die kommunale Sozialplanung und Bedarfsermittlung sozialer Dienstleistungen.
  • Sozialberichterstattung Aggregierte Studienabbruch- & Wechselquoten werden in der kommunalen Sozialberichterstattung und im regionalen Sozialindex verarbeitet.
  • Wissenschaftliche Nachnutzung Bereitstellung der Daten zu Studienabbruch- & Wechselquoten für wissenschaftliche Sekundäranalysen über Forschungsdatenzentren.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Studienabbruch- & Wechselquoten.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Studienabbruch- & Wechselquoten in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Internationale Studierende & ERASMUS

Herkunftsländer, Studienanteile und Mobilitätsdaten internationaler Studierender inkl. ERASMUS-Statistiken.

Sofort publizierbar — Gezählt werden Studierende je Herkunftsland und Fächergruppe. Bei Ländern mit weniger als fünf Studierenden an einer Hochschule ist zu Regionen zusammenzufassen, sonst ist die Person benennbar.

BildungStatistik / AggregatdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSVExcel (XLSX)

Verwendung in 5 Prozessen
  • Sozialplanung Internationale Studierende & ERASMUS ist zentrale Datengrundlage für die kommunale Sozialplanung und Bedarfsermittlung sozialer Dienstleistungen.
  • Sozialberichterstattung Aggregierte Internationale Studierende & ERASMUS werden in der kommunalen Sozialberichterstattung und im regionalen Sozialindex verarbeitet.
  • Wissenschaftliche Nachnutzung Bereitstellung der Daten zu Internationale Studierende & ERASMUS für wissenschaftliche Sekundäranalysen über Forschungsdatenzentren.
  • Verkehrssimulation und Optimierungsmodellierung Simulation von Verkehrsszenarien und Ableitung von Optimierungspotenzialen aus den Daten zu Internationale Studierende & ERASMUS.
  • Echtzeit-Schnittstelle GTFS/NeTEx Veröffentlichung der Mobilitätsdaten aus Internationale Studierende & ERASMUS als Echtzeit-Feed im GTFS- oder NeTEx-Format für Routenplaner-Apps.

Zulassungsquoten nach Fach und Zulassungsverfahren

Hochschulen erfassen jährlich die Zulassungsquoten pro Studiengang, aufgeteilt nach Verfahrenstyp (NC, Eignungsprüfung, freier Zugang). Destatis und HRK aggregieren diese Daten bundesweit. Die Quoten erlauben Rückschlüsse auf Kapazitäten und Nachfrageentwicklung.

Nach Aufbereitung publizierbar — Rohdaten enthalten Bewerberanteile; Anonymisierung vor Publikation erforderlich.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenaggregation Zulassungsquoten werden je Hochschule und Fach aus Bewerbungs- und Zulassungssystemen (hochschulstart.de) zusammengeführt.
  • Trendanalyse Zeitreihen der Quoten werden auf Kapazitätsengpässe und Bewerberdynamiken hin ausgewertet.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Zulassungsquoten nach Fach und Zulassungsverfahren gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Zulassungsquoten nach Fach und Zulassungsverfahren.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Zulassungsquoten nach Fach und Zulassungsverfahren in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Studiengangswechsel-Statistiken

Statistische Auswertung von Hochschulwechseln und Studiengangswechseln. Enthält Angaben zu Wechselquoten, Zielstudiengang und Semesterzeitpunkt. Relevant für Studiengangsplanung und Kapazitätssteuerung.

Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte Statistiken erfordern Prüfung auf Rückschlüsse auf Einzelpersonen vor Veröffentlichung.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Aggregation Zusammenfassung von Wechselbewegungen nach Studiengang und Semester zu Quoten.
  • Anonymisierung Entfernung personenbezogener Merkmale vor Publikation der Statistiken.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Studiengangswechsel-Statistiken auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Studiengangswechsel-Statistiken.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Studiengangswechsel-Statistiken nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Prüfungsanmeldungs-Ausfallquoten

Daten zu Prüfungsanmeldungen und tatsächlichen Prüfungsablegungen je Studiengang und Semester. Ausfallquoten zeigen Belastungsmuster und Studienfortschrittshemmnisse. Grundlage für Beratungsangebote.

Nach Aufbereitung publizierbar — Daten müssen vor Veröffentlichung auf mögliche Rückschlüsse auf Einzelpersonen in kleinen Kohorten geprüft werden.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Statistische Auswertung Berechnung von Ausfallquoten aus Anmeldungs- und Teilnahmedaten je Prüfungskohorte.
  • Trendanalyse Zeitreihenanalyse zur Identifikation saisonaler Muster und langfristiger Belastungsveränderungen.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Prüfungsanmeldungs-Ausfallquoten gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Open-Access-Dissemination Veröffentlichung der Ergebnisse aus Prüfungsanmeldungs-Ausfallquoten über Open-Access-Repositorien und wissenschaftliche Fachzeitschriften.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Prüfungsanmeldungs-Ausfallquoten in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Akademische Auslandsaufenthalte-Statistiken

Statistiken zu Auslandssemestern, Praktika im Ausland und internationalen Studienabschlüssen. Aufschlüsselung nach Zielland, Dauer und Fachbereich. Basis für Internationalisierungsberichte.

Sofort publizierbar — Vollständig aggregierte Statistiken ohne Personenbezug, geeignet für direkte Veröffentlichung.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Geodatenverknüpfung Verknüpfung von Mobilitätsdaten mit Ländercodes zur geografischen Auswertung.
  • Berichtserstellung Aufbereitung zu standardisierten Internationalisierungsberichten für Hochschulleitung und DAAD.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Akademische Auslandsaufenthalte-Statistiken auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Open-Access-Dissemination Veröffentlichung der Ergebnisse aus Akademische Auslandsaufenthalte-Statistiken über Open-Access-Repositorien und wissenschaftliche Fachzeitschriften.
  • FAIR-Daten-Zertifizierung Überprüfung und Zertifizierung der Findability, Accessibility, Interoperability und Reusability der Daten aus Akademische Auslandsaufenthalte-Statistiken nach FAIR-Prinzipien.

Exmatrikulationsstatistik

Aggregierte Daten zu Hochschulabgängen nach Abschluss, Fachgruppe und Semester.

Nach Aufbereitung publizierbar — Enthält aggregierte Personendaten; nach Anonymisierung publizierbar.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Anonymisierung Entfernung direkter Personenmerkmale vor Veröffentlichung
  • Aggregation Zusammenfassung nach Fachgruppe und Abschlussjahr
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Exmatrikulationsstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Exmatrikulationsstatistik für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Exmatrikulationsstatistik in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Studierendenstatistik

Aggregierte Statistiken zu Studierendenzahlen, Studienfächern, Abschlüssen und demografischen Merkmalen an Hochschulen.

Sofort publizierbar — Nur aggregierte Daten ohne Personenbezug; standardmäßig öffentlich über Destatis und HIS.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenaggregation Semesterweise Zusammenführung von Immatrikulationsdaten aus dem Studierendenportal.
  • Qualitätssicherung Abgleich mit Prüfungsamt-Daten zur Sicherstellung der Vollständigkeit und Korrektheit.
  • Berichterstellung Automatisierte Generierung von Jahresberichten und Übermittlung an Statistische Landesämter.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Studierendenstatistik.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Studierendenstatistik in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Prüfungsanmeldungsstatistik

Aggregierte Statistiken zu Prüfungsanmeldungen und Prüfungsverläufen nach Studienfach, Semester und Prüfungsform an Hochschulen.

Nach Aufbereitung publizierbar — Enthalten Einzeldaten zu Studierenden, die vor Veröffentlichung anonymisiert werden müssen.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Anonymisierung Personenbezogene Prüfungsdaten werden durch k-Anonymisierung aggregiert.
  • Qualitätsprüfung Daten werden auf Vollständigkeit und Konsistenz geprüft.
  • Trendanalyse Zeitreihenauswertung zur Erkennung von Prüfungsbelastungsspitzen.
  • Berichterstattung Aufbereitung für Hochschulberichte und Akkreditierungsverfahren.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Prüfungsanmeldungsstatistik in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Studienabbruchquoten nach Fach

Abbruch- und Schwundquoten nach Fächergruppe und Hochschulart aus der amtlichen Hochschulstatistik (Destatis/DZHW).

Sofort publizierbar — Die Quote setzt Abgänge ohne Abschluss ins Verhältnis zum Anfängerjahrgang. Beides sind Kohortensummen je Fächergruppe; einzelne Studienverläufe sind daraus nicht rekonstruierbar.

BildungPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erhebung der Primärdaten zu Studienabbruchquoten nach Fach im wissenschaftlichen Erhebungs- bzw. Forschungsprozess.
  • Aufbereitung Strukturierung, Kodierung und Qualitätsaufbereitung der Daten zu Studienabbruchquoten nach Fach.
  • Qualitätssicherung Validierung, Peer-Review und Konsistenzprüfung der Studienabbruchquoten nach Fach.
  • Archivierung und Bereitstellung Langzeitarchivierung und FAIR-konforme Bereitstellung der Studienabbruchquoten nach Fach über Repositorien.
  • Analyse und Auswertung Wissenschaftliche Auswertung und Sekundäranalyse auf Basis der Studienabbruchquoten nach Fach.

Studiendauer und Regelstudienzeit

Verteilung der tatsächlichen Studiendauer im Vergleich zur Regelstudienzeit.

Sofort publizierbar — Ausgewiesen wird die Verteilung der Fachsemester bei Abschluss je Fächergruppe. Eine Verteilung über hunderte Absolventen lässt keinen einzelnen Studienverlauf erkennen.

BildungPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erhebung der Primärdaten zu Studiendauer und Regelstudienzeit im wissenschaftlichen Erhebungs- bzw. Forschungsprozess.
  • Aufbereitung Strukturierung, Kodierung und Qualitätsaufbereitung der Daten zu Studiendauer und Regelstudienzeit.
  • Qualitätssicherung Validierung, Peer-Review und Konsistenzprüfung der Studiendauer und Regelstudienzeit.
  • Archivierung und Bereitstellung Langzeitarchivierung und FAIR-konforme Bereitstellung der Studiendauer und Regelstudienzeit über Repositorien.
  • Analyse und Auswertung Wissenschaftliche Auswertung und Sekundäranalyse auf Basis der Studiendauer und Regelstudienzeit.

Forschung betreiben

12 Datentypen

Probandendaten

Daten aus wissenschaftlichen Studien mit menschlichen Probanden: Einwilligungsformulare, Messungen (physiologische, psychologische, behaviorale Parameter), Pseudonym-Code und Beobachtungsprotokolle. Verarbeitung nach Ethikvotum und Informed Consent.

Nur Metadaten publizierbar — Biomedizinische Rohdaten sind auch nach Pseudonymisierung durch Merkmalskombinationen re-identifizierbar. Veröffentlichung nur als synthetische Datensätze oder über akkreditierte Forschungsdatenzentren (GESIS, ZA) nach Disclosure-Risk-Assessment. Open Research Data ist das Ziel — aber mit hohen Schutzhürden.

Wissenschaft/TechnikTransaktionsdatenEinzelereignis / RohdatenProprietär / RestriktivCSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Forschung & Analyse Messdaten entstehen im Studienverlauf und werden nach Abschluss für Publikationen und Metaanalysen aufbereitet.
  • Verwaltung & Compliance Jeder Verwendungsschritt erfordert Ethikvotum, DSFA und Einwilligung der Probanden.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Probandendaten gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Probandendaten für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Probandendaten als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Forschungsrohdaten

Messdaten und Laborwerte aus experimentellen Forschungsprojekten: Sensormessungen, Laborergebnisse, Simulationsdaten und Beobachtungsreihen. Aufbereitung und Bereitstellung erfolgen nach den FAIR-Prinzipien (Findable, Accessible, Interoperable, Reusable) nach Anonymisierung personenbeziehbarer Parameter.

Nach Aufbereitung publizierbar — Messdaten und Laborwerte können nach FAIR-konformer Aufbereitung und Anonymisierung etwaiger personenbezogener Merkmale als Open Research Data veröffentlicht werden. Forschungsförderer wie DFG und EU verlangen zunehmend die Bereitstellung von Rohdaten in Repositorien wie Zenodo oder Dryad.

Wissenschaft/TechnikMessungen / SensordatenEinzelereignis / RohdatenCC BY 4.0CSVPDF

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung & Statistik Systematische Messung und Protokollierung von Experimenten gemäß Versuchsplan und Ethikvotum.
  • Öffentlichkeitsarbeit & Kommunikation Aufbereitung der Rohdaten mit umfassenden Metadaten und Ablage in zertifizierten Repositorien für Nachnutzbarkeit.
  • Wissenschaftliche Nachnutzung Bereitstellung der Daten zu Forschungsrohdaten für wissenschaftliche Sekundäranalysen über Forschungsdatenzentren.
  • Anomalieerkennung und Qualitätskontrolle Automatisierte Erkennung von Ausreißern, Fehlmessungen und Datenanomalien in den Daten zu Forschungsrohdaten.
  • Langzeitarchivierung nach OAIS Dauerhafter Erhalt der Messdaten aus Forschungsrohdaten nach dem OAIS-Referenzmodell in einem zertifizierten digitalen Langzeitarchiv.

Publikationsdaten

Metadaten von Forschungspublikationen: Titel, Autor:innen, DOI, Zeitschrift, Erscheinungsjahr, Abstract, Fördermittelgeber und Fachgebietskategorisierung. Publikationsmetadaten sind vollständig offen und bilden die Grundlage für Bibliometrie und Forschungsevaluation.

Sofort publizierbar — Metadaten von Forschungspublikationen enthalten keine schützenswerten Informationen und sind vollständig offen zugänglich. Plattformen wie Crossref, OpenAlex und ORCID stellen diese Daten als Open Data bereit und unterstützen so die Transparenz wissenschaftlicher Produktion.

Wissenschaft/TechnikTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainJSONXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Forschung & Analyse Publikationsmetadaten werden für institutionelle Forschungsberichte, Rankings und Drittmittelberichte genutzt.
  • Forschung & Analyse Systematische Auswertung von Zitationsnetzwerken und Publikationsoutput für Forschungsevaluation und Strategieentwicklung.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Publikationsdaten gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Publikationsdaten unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Publikationsdaten für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Drittmittelstatistik & Förderstruktur

Drittmitteleinnahmen nach Hochschule, Fächergruppe und Geldgeber (DFG, EU, Bund, Wirtschaft).

Sofort publizierbar — Gezählt werden Einnahmen je Hochschule, Fächergruppe und Geldgeber. Bezugseinheit ist die Mittelzuweisung; Projektleitungen und Vorhabenbeschreibungen sind nicht Teil der Finanzstatistik.

BildungStatistik / AggregatdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSVExcel (XLSX)

Verwendung in 5 Prozessen
  • Sozialplanung Drittmittelstatistik & Förderstruktur ist zentrale Datengrundlage für die kommunale Sozialplanung und Bedarfsermittlung sozialer Dienstleistungen.
  • Sozialberichterstattung Aggregierte Drittmittelstatistik & Förderstruktur werden in der kommunalen Sozialberichterstattung und im regionalen Sozialindex verarbeitet.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Drittmittelstatistik & Förderstruktur auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Drittmittelstatistik & Förderstruktur.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Drittmittelstatistik & Förderstruktur nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Hochschulpatente & Technologietransfer

Patentanmeldungen, erteilte Patente und Lizenzierungen aus der Hochschulforschung nach Technologiefeld.

Sofort publizierbar — Gezählt werden Anmeldungen, Erteilungen und Lizenzen je Technologiefeld. Erfinderinnen und Erfinder stehen zwar in der Patentschrift, erscheinen in dieser Statistik aber nur als Zahl.

BildungStatistik / AggregatdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSVExcel (XLSX)

Verwendung in 5 Prozessen
  • Sozialplanung Hochschulpatente & Technologietransfer ist zentrale Datengrundlage für die kommunale Sozialplanung und Bedarfsermittlung sozialer Dienstleistungen.
  • Sozialberichterstattung Aggregierte Hochschulpatente & Technologietransfer werden in der kommunalen Sozialberichterstattung und im regionalen Sozialindex verarbeitet.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Hochschulpatente & Technologietransfer gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Open-Access-Dissemination Veröffentlichung der Ergebnisse aus Hochschulpatente & Technologietransfer über Open-Access-Repositorien und wissenschaftliche Fachzeitschriften.
  • FAIR-Daten-Zertifizierung Überprüfung und Zertifizierung der Findability, Accessibility, Interoperability und Reusability der Daten aus Hochschulpatente & Technologietransfer nach FAIR-Prinzipien.

Forschungsförderstatistik (DFG/BMBF/EU)

Bewilligte Förderprojekte und -volumen von DFG, BMBF und EU-Rahmenprogrammen nach Hochschule und Fach.

Sofort publizierbar — Gezählt werden bewilligte Vorhaben und Fördervolumen je Hochschule und Fachgebiet. Die Bewilligung betrifft eine Einrichtung; Antragsunterlagen und abgelehnte Anträge sind nicht enthalten.

BildungStatistik / AggregatdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVExcel (XLSX)

Verwendung in 5 Prozessen
  • Sozialplanung Forschungsförderstatistik (DFG/BMBF/EU) ist zentrale Datengrundlage für die kommunale Sozialplanung und Bedarfsermittlung sozialer Dienstleistungen.
  • Sozialberichterstattung Aggregierte Forschungsförderstatistik (DFG/BMBF/EU) werden in der kommunalen Sozialberichterstattung und im regionalen Sozialindex verarbeitet.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Forschungsförderstatistik (DFG/BMBF/EU) auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Forschungsförderstatistik (DFG/BMBF/EU).
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Forschungsförderstatistik (DFG/BMBF/EU) in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Drittmittelherkunft nach Geldgeber und Fachgebiet

Universitäten melden an Destatis jährlich die Drittmitteleinnahmen aufgeschlüsselt nach Mittelgeber (DFG, BMBF, EU, Industrie). Die Daten fließen in den Bundesbericht Forschung und Innovation ein. Langfristige Zeitreihen zeigen Abhängigkeiten und Förderschwerpunkte.

Sofort publizierbar — Aggregierte Finanzdaten ohne Personenbezug; entsprechen dem Bundesbericht F+I.

Wissenschaft/TechnikFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Meldepflicht Hochschulen übermitteln Drittmitteldaten gemäß §3 HStatG an Destatis.
  • Zeitreihenbildung Jährliche Werte werden zu mehrjährigen Zeitreihen verknüpft und nach Fächergruppen disaggregiert.
  • Zeitreihenanalyse und Prognose Auswertung von Zeitreihenverläufen zu Drittmittelherkunft nach Geldgeber und Fachgebiet zur Erkennung von Trends und Erstellung von Kurzfristprognosen.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Drittmittelherkunft nach Geldgeber und Fachgebiet.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Drittmittelherkunft nach Geldgeber und Fachgebiet nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Drittmittelregister Universität

Register aller eingeworbenen Drittmittelprojekte mit Förderer, Laufzeit und Fachgebiet.

Sofort publizierbar — Förderdaten sind grundsätzlich öffentlich zugänglich.

Wissenschaft/TechnikMetadatenEinzelereignis / RohdatenCC BY 4.0JSONCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Erfassung Meldepflicht der Projektverantwortlichen an die Forschungsabteilung
  • Publikation Regelmäßiger Export als Open-Data-Datei auf Hochschul-Repositorium
  • Registeraktualisierung und Pflege Regelmäßige Aktualisierung des Registers zu Drittmittelregister Universität durch Abgleich mit behördlichen Meldungen und Revisionen.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Drittmittelregister Universität für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Drittmittelregister Universität als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Drittmittelprojektregister

Register aller laufenden und abgeschlossenen Drittmittelprojekte einer Universität mit Förderer, Laufzeit, Volumen und beteiligten Einrichtungen.

Sofort publizierbar — Projektmetadaten sind öffentliches Interesse; Förderer verlangen oft Transparenz; keine personenbezogenen Rohdaten enthalten.

Wissenschaft/TechnikMetadatenEinzelereignis / RohdatenCC BY 4.0JSONCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Projekterfassung Einpflegen neuer Projekte durch Forschungsreferenten bei Bewilligung des Förderantrags.
  • Statusaktualisierung Quartalsweise Aktualisierung von Laufzeit, Mittelabfluss und Projektmeilensteinen.
  • Open-Data-Export Automatischer JSON/CSV-Export für das institutionelle Forschungsinformationssystem (CRIS).
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Drittmittelprojektregister für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Drittmittelprojektregister als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Drittmittelbewilligungsregister

Verzeichnis bewilligter Drittmittelprojekte mit Fördersumme, Förderer, Laufzeit und beteiligten Fachdisziplinen.

Sofort publizierbar — Drittmittelprojekte sind öffentlich finanziert und unterliegen keinen Vertraulichkeitsanforderungen.

Wissenschaft/TechnikMetadatenEinzelereignis / RohdatenCC0 / Public DomainJSONXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerfassung Projekte werden bei Bewilligung in das zentrale Forschungsinformationssystem eingetragen.
  • Kategorisierung Zuordnung zu Fachgebieten nach DFG-Fächersystematik.
  • Monitoring Laufende Überwachung von Projektmeilensteinen und Mittelabfluss.
  • Open-Data-Publikation Jährliche Veröffentlichung auf institutionellem Open-Access-Portal.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Drittmittelbewilligungsregister als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Drittmitteleinnahmen nach Quelle

Drittmittel der Hochschulen nach Mittelgeber (DFG, Bund, EU, Wirtschaft) laut Hochschulfinanzstatistik.

Sofort publizierbar — Ausgewiesen werden Drittmittel je Mittelgebergruppe und Hochschule. Bei Wirtschaftsmitteln mit einem einzigen Auftraggeber ist zusammenzufassen, sonst wäre dessen Auftragsvolumen ablesbar.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erhebung der Primärdaten zu Drittmitteleinnahmen nach Quelle im wissenschaftlichen Erhebungs- bzw. Forschungsprozess.
  • Aufbereitung Strukturierung, Kodierung und Qualitätsaufbereitung der Daten zu Drittmitteleinnahmen nach Quelle.
  • Qualitätssicherung Validierung, Peer-Review und Konsistenzprüfung der Drittmitteleinnahmen nach Quelle.
  • Archivierung und Bereitstellung Langzeitarchivierung und FAIR-konforme Bereitstellung der Drittmitteleinnahmen nach Quelle über Repositorien.
  • Analyse und Auswertung Wissenschaftliche Auswertung und Sekundäranalyse auf Basis der Drittmitteleinnahmen nach Quelle.

Verbund- und Kooperationsprojekte

Zahl und Struktur hochschulübergreifender Verbundforschungsprojekte.

Sofort publizierbar — Gezählt werden Verbünde und beteiligte Einrichtungen je Förderlinie. Bezugseinheit ist das Projekt; die beteiligten Arbeitsgruppen erscheinen als Einrichtung, nicht mit Personen.

Wissenschaft/TechnikMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erhebung der Primärdaten zu Verbund- und Kooperationsprojekte im wissenschaftlichen Erhebungs- bzw. Forschungsprozess.
  • Aufbereitung Strukturierung, Kodierung und Qualitätsaufbereitung der Daten zu Verbund- und Kooperationsprojekte.
  • Qualitätssicherung Validierung, Peer-Review und Konsistenzprüfung der Verbund- und Kooperationsprojekte.
  • Archivierung und Bereitstellung Langzeitarchivierung und FAIR-konforme Bereitstellung der Verbund- und Kooperationsprojekte über Repositorien.
  • Analyse und Auswertung Wissenschaftliche Auswertung und Sekundäranalyse auf Basis der Verbund- und Kooperationsprojekte.

Wissenstransfer & Innovation

12 Datentypen

Ausgründungen & Spin-offs

Statistiken zu Unternehmensgründungen aus Hochschulen: Anzahl, Branchen, Überlebensquoten, Beschäftigung.

Sofort publizierbar — Gezählt werden Gründungen je Hochschule, Branche und Jahr. Eine Ausgründung ist ein eingetragenes Unternehmen; Gründungspersonen und Beteiligungsverträge sind nicht Teil der Statistik.

WirtschaftStatistik / AggregatdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSVExcel (XLSX)

Verwendung in 5 Prozessen
  • Umweltberichterstattung Ausgründungen & Spin-offs fließt in kommunale und landesweite Umweltberichte und Nachhaltigkeitsberichte ein.
  • Bürgerbeteiligung Daten aus Ausgründungen & Spin-offs werden für die Beteiligung der Öffentlichkeit an Umweltschutzmaßnahmen aufbereitet.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Ausgründungen & Spin-offs auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Ausgründungen & Spin-offs unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Ausgründungen & Spin-offs für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Technologietransfer & Lizenzeinnahmen

Einnahmen aus Patentlizenzen, Know-how-Transfer und Forschungsaufträgen der Wirtschaft.

Sofort publizierbar — Gezählt werden Lizenzverträge und Erlöse je Hochschule und Technologiefeld. Bei Hochschulen mit wenigen Verträgen ist auf Landessummen zu verdichten, sonst ist der Lizenznehmer erkennbar.

WirtschaftStatistik / AggregatdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSVExcel (XLSX)

Verwendung in 5 Prozessen
  • Umweltberichterstattung Technologietransfer & Lizenzeinnahmen fließt in kommunale und landesweite Umweltberichte und Nachhaltigkeitsberichte ein.
  • Bürgerbeteiligung Daten aus Technologietransfer & Lizenzeinnahmen werden für die Beteiligung der Öffentlichkeit an Umweltschutzmaßnahmen aufbereitet.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Technologietransfer & Lizenzeinnahmen gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Technologietransfer & Lizenzeinnahmen.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Technologietransfer & Lizenzeinnahmen nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Hochschul-Wirtschafts-Kooperationen

Verzeichnis und Statistik kooperativer Forschungsprojekte, Auftragsprojekte und Verbundforschung mit Unternehmen.

Sofort publizierbar — Gezählt werden Kooperationsprojekte je Hochschule und Branche des Partners. Auftraggeber erscheinen als Branche; Vertragskonditionen und Vorhabenbeschreibungen bleiben in den Kooperationsverträgen.

WirtschaftMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSVPDF

Verwendung in 5 Prozessen
  • Umweltabgaben Hochschul-Wirtschafts-Kooperationen ist Grundlage für die Berechnung von Umweltabgaben, Emissionshandel und ökologischen Transferzahlungen.
  • Klimafinanzierung Finanzdaten aus Hochschul-Wirtschafts-Kooperationen fließen in Berichte zur Klimafinanzierung und CO₂-Bilanzierung ein.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Hochschul-Wirtschafts-Kooperationen gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Open-Access-Dissemination Veröffentlichung der Ergebnisse aus Hochschul-Wirtschafts-Kooperationen über Open-Access-Repositorien und wissenschaftliche Fachzeitschriften.
  • FAIR-Daten-Zertifizierung Überprüfung und Zertifizierung der Findability, Accessibility, Interoperability und Reusability der Daten aus Hochschul-Wirtschafts-Kooperationen nach FAIR-Prinzipien.

Regionaler Innovations-Index

Regionale Innovationsindizes (Europäischer Innovationsanzeiger, RIS) nach Bundesland und Kreis — synthetische Indikatoren aus Patenten, F&E-Personal, Hochschuldichte und Spin-off-Zahlen.

Sofort publizierbar — Ein Innovationsindex verdichtet Patente, Forschungspersonal, Hochschuldichte und Ausgründungen zu einer Kennzahl je Region. Alle Bestandteile sind Aggregate; einzelne Erfinder, Anmeldungen und Beschäftigte sind darin nicht erkennbar.

VerwaltungPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainCSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Regionalpolitik Innovationsindizes informieren Fördermittelvergabe und Cluster-Strategien auf Landes- und Bundesebene.
  • Standortanalyse Unternehmen nutzen regionale Innovationsdaten bei Ansiedlungsentscheidungen und Standortvergleichen.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Regionaler Innovations-Index auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Regionaler Innovations-Index unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Regionaler Innovations-Index für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Start-up-Ökosystem-Statistiken

Gründungszahlen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen, Venture-Capital-Investitionen in akademische Start-ups, Überlebensraten nach 3 und 5 Jahren sowie Beschäftigungseffekte.

Sofort publizierbar — Stifterverband, Startupverband und KfW veröffentlichen Gründungsstatistiken. VC-Investitionsdaten werden durch Branchendienste (Dealroom, Pitchbook) offen aggregiert.

VerwaltungPersonenbezogene DatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSVExcel (XLSX)

Verwendung in 5 Prozessen
  • Gründungsförderung Start-up-Statistiken informieren Entscheidungen über Gründerzentren, Acceleratoren und Seed-Fonds an Hochschulen.
  • Wirtschaftspolitik Beschäftigungseffekte akademischer Spin-offs belegen den volkswirtschaftlichen Nutzen von Hochschulinvestitionen.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Start-up-Ökosystem-Statistiken auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Start-up-Ökosystem-Statistiken unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Start-up-Ökosystem-Statistiken für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Core-Facility-Nutzungskosten

Nutzungsentgelte, Vollkostenrechnungen und Abschreibungsmodelle für gemeinschaftlich genutzte Forschungsinfrastrukturen (Core Facilities) nach Gerätekategorie und Hochschule.

Nach Aufbereitung publizierbar — Preislisten für Core Facilities sind i.d.R. öffentlich; vollständige Vollkostenrechnungen mit internen Zulagen bleiben vertraulich.

VerwaltungFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVExcel (XLSX)

Verwendung in 5 Prozessen
  • Infrastrukturfinanzierung Kostenmodelle sind Grundlage für DFG-konforme Overhead-Abrechnung bei Drittmittelprojekten.
  • Nutzungsoptimierung Vergleich von Nutzungskosten zwischen Hochschulen fördert überregionale Vernetzung und Geräteteilung.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Core-Facility-Nutzungskosten als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Core-Facility-Nutzungskosten.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Core-Facility-Nutzungskosten in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Ausgründungsregister: Spin-offs und Startup-Kennzahlen

Universitäten führen ein Register ihrer akademischen Spin-offs und Unternehmensgründungen aus dem Hochschulumfeld. Bundesweite Auswertungen erfolgen durch das Stifterverband-Hochschulbarometer. Erfasst werden Gründungsjahr, Branche, Beschäftigte und Finanzierungsrunden.

Nach Aufbereitung publizierbar — Unternehmensbezogene Daten erfordern Einwilligung oder Anonymisierung vor Veröffentlichung.

Wissenschaft/TechnikMetadatenEinzelereignis / RohdatenCC BY 4.0JSONCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Registererfassung Gründungsbeauftragte der Hochschulen erfassen Spin-off-Aktivitäten in institutionellen Registern.
  • Benchmarking Stifterverband aggregiert Daten und erstellt jährliche Hochschulranking-Auswertungen zu Gründungsaktivitäten.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Ausgründungsregister: Spin-offs und Startup-Kennzahlen auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Ausgründungsregister: Spin-offs und Startup-Kennzahlen für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Ausgründungsregister: Spin-offs und Startup-Kennzahlen als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Patentverwertungsdaten

Daten zu Patentanmeldungen, Lizenzvergaben und Spin-off-Gründungen der Universität.

Nach Aufbereitung publizierbar — Kommerzielle Verwertungsinteressen erfordern Prüfung vor Veröffentlichung.

WirtschaftMetadatenEinzelereignis / RohdatenDatenlizenz DeutschlandJSONCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Schutzrechtsanalyse Prüfung auf laufende Patentverfahren vor Datenfreigabe
  • Aggregation Zusammenfassung nach Technologiefeld und Jahr
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Patentverwertungsdaten gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Patentverwertungsdaten für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Rechtkonformer Datentransfer Prüfung und Dokumentation der rechtlichen Grundlagen für Weitergabe und Nachnutzung der Daten aus Patentverwertungsdaten inkl. DSGVO-Folgenabschätzung.

Patentanmeldungen und Schutzrechte

Daten zu Patentanmeldungen, erteilten Patenten, Gebrauchsmustern und Lizenzvergaben aus Hochschulforschung.

Nach Aufbereitung publizierbar — Angemeldete, noch nicht erteilte Patente unterliegen Sperrfristen; nach Erteilung öffentlich über DPMA-Register verfügbar.

Wissenschaft/TechnikMetadatenEinzelereignis / RohdatenProprietär / RestriktivXMLCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Erfindungsmeldung Erfasser nimmt Erfindungsmeldung von Forschenden entgegen und prüft Schutzrechtsfähigkeit.
  • Patentrecherche Durchführung von Stand-der-Technik-Recherchen in DPMA- und EPO-Datenbanken vor Anmeldung.
  • Lizenzmanagement Verhandlung und Verwaltung von Lizenzverträgen mit Industrie- und Spin-off-Partnern.
  • Open-Access-Dissemination Veröffentlichung der Ergebnisse aus Patentanmeldungen und Schutzrechte über Open-Access-Repositorien und wissenschaftliche Fachzeitschriften.
  • FAIR-Daten-Zertifizierung Überprüfung und Zertifizierung der Findability, Accessibility, Interoperability und Reusability der Daten aus Patentanmeldungen und Schutzrechte nach FAIR-Prinzipien.

Schutzrechtsanmeldungsstatistik

Statistische Übersicht über Patent-, Gebrauchsmuster- und Softwareanmeldungen der Hochschule nach Jahr, Fachbereich und Technologiefeld.

Sofort publizierbar — Anmeldedaten ohne Offenbarung nicht-veröffentlichter Erfindungsdetails sind öffentlich zugänglich.

Wissenschaft/TechnikMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Erhebung Erfassung aller Schutzrechtsanmeldungen durch das Technologietransferbüro.
  • Klassifikation Zuordnung zu IPC-Klassen (Internationale Patentklassifikation).
  • Zeitreihenanalyse Vergleich der Innovationsaktivität über Haushaltsjahre hinweg.
  • Benchmarking Vergleich mit anderen Hochschulen im Rahmen von Transferberichten.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Schutzrechtsanmeldungsstatistik für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Patentanmeldungen der Hochschulen

Erfindungsmeldungen und Patentanmeldungen aus Hochschulen laut Transferberichten.

Sofort publizierbar — Gezählt werden Erfindungsmeldungen und daraus hervorgegangene Anmeldungen je Hochschule und Jahr. Eine Erfindungsmeldung ist ein interner Vorgang; veröffentlicht wird allein die Zahl.

Wissenschaft/TechnikMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erhebung der Primärdaten zu Patentanmeldungen der Hochschulen im wissenschaftlichen Erhebungs- bzw. Forschungsprozess.
  • Aufbereitung Strukturierung, Kodierung und Qualitätsaufbereitung der Daten zu Patentanmeldungen der Hochschulen.
  • Qualitätssicherung Validierung, Peer-Review und Konsistenzprüfung der Patentanmeldungen der Hochschulen.
  • Archivierung und Bereitstellung Langzeitarchivierung und FAIR-konforme Bereitstellung der Patentanmeldungen der Hochschulen über Repositorien.
  • Analyse und Auswertung Wissenschaftliche Auswertung und Sekundäranalyse auf Basis der Patentanmeldungen der Hochschulen.

Ausgründungen aus Hochschulen

Zahl und Branche akademischer Spin-offs aus dem Gründungsmonitoring.

Sofort publizierbar — Gezählt werden Spin-offs je Hochschule, Branche und Gründungsjahr. Die Zahl beschreibt die Transferleistung einer Einrichtung; Umsätze und Gesellschafter der Unternehmen sind nicht enthalten.

WirtschaftTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erhebung der Primärdaten zu Ausgründungen aus Hochschulen im wissenschaftlichen Erhebungs- bzw. Forschungsprozess.
  • Aufbereitung Strukturierung, Kodierung und Qualitätsaufbereitung der Daten zu Ausgründungen aus Hochschulen.
  • Qualitätssicherung Validierung, Peer-Review und Konsistenzprüfung der Ausgründungen aus Hochschulen.
  • Archivierung und Bereitstellung Langzeitarchivierung und FAIR-konforme Bereitstellung der Ausgründungen aus Hochschulen über Repositorien.
  • Analyse und Auswertung Wissenschaftliche Auswertung und Sekundäranalyse auf Basis der Ausgründungen aus Hochschulen.

Open Science & Digitale Hochschule

10 Datentypen

Open-Access-Publikationsstatistik

Anteil und Art der Open-Access-Publikationen (Gold, Green, Diamond) nach Hochschule, Fachgebiet und Jahr. Grundlage für OA-Monitoring und OA-Strategien der Hochschulen.

Sofort publizierbar — Der Anteil offen zugänglicher Publikationen je Hochschule und Fachgebiet misst den Fortschritt einer selbstgesetzten Strategie. Gezählt werden Publikationen und ihre Zugangsart, nicht Autorinnen und Autoren.

Wissenschaft/TechnikTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainCSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Open-Science-Monitoring OA-Anteil pro Hochschule wird aus Publikationsdatenbanken (OpenAlex, Web of Science) automatisiert ermittelt.
  • Strategieentwicklung Auswertungen fließen in OA-Transformationsverträge und Repositorium-Strategien der Hochschulen ein.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Open-Access-Publikationsstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Open-Access-Publikationsstatistik unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Open-Access-Publikationsstatistik für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Forschungsdaten-Repositorium-Statistik

Anzahl, Art und Zitationshäufigkeit hinterlegter Datensätze im institutionellen Repositorium. DOI-Vergabe, Metadatenqualität und Nutzungszahlen als FAIR-Indikatoren.

Sofort publizierbar — Repositorium-Metadaten und Nutzungsstatistiken sind vollständig offen; sie fördern Auffindbarkeit und Nachnutzung nach FAIR-Prinzipien.

Wissenschaft/TechnikMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainJSONCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • FAIR-Datenmanagement DOI-Vergabe und Metadatenpflege nach DataCite-Standard ermöglichen dauerhafte Auffindbarkeit und Zitierbarkeit.
  • Qualitätssicherung Regelmäßige Audits der Metadatenqualität sichern die Interoperabilität mit nationalen und internationalen Repositoriumsnetzwerken.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Forschungsdaten-Repositorium-Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Open-Access-Dissemination Veröffentlichung der Ergebnisse aus Forschungsdaten-Repositorium-Statistik über Open-Access-Repositorien und wissenschaftliche Fachzeitschriften.
  • FAIR-Daten-Zertifizierung Überprüfung und Zertifizierung der Findability, Accessibility, Interoperability und Reusability der Daten aus Forschungsdaten-Repositorium-Statistik nach FAIR-Prinzipien.

E-Learning- und LMS-Nutzungsdaten

Aggregierte Kursaufrufe, Abschlussquoten, Video-Nutzungsdauer und Quiz-Ergebnisse aus Learning-Management-Systemen (Moodle, ILIAS) nach Studiengang und Semester.

Nach Aufbereitung publizierbar — Lernaktivitätsdaten enthalten personenbeziehbare Lernverläufe. Aggregierte Erfolgsquoten und Nutzungsmuster können nach Anonymisierung als Qualitätsindikatoren veröffentlicht werden.

SozialesTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVExcel (XLSX)

Verwendung in 5 Prozessen
  • Bildungsqualitätssicherung Aggregierte LMS-Daten fließen in Studiengangsreviews und Akkreditierungsberichte ein.
  • Lernanalyse Muster in Lernaktivitäten werden genutzt, um Lehrangebote zu optimieren und Studienabbruchrisiken früh zu erkennen.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu E-Learning- und LMS-Nutzungsdaten gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu E-Learning- und LMS-Nutzungsdaten.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus E-Learning- und LMS-Nutzungsdaten in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Forschungsinformationssystem (CRIS/FIS)

Verzeichnis aller Forschungsprojekte, Publikationen, Kooperationen, Preise und Expertisen einer Hochschule im Current Research Information System. Grundlage für Hochschulrankings, Benchmarking und externe Berichterstattung.

Sofort publizierbar — CRIS-Daten werden von Hochschulen aktiv nach außen kommuniziert. Der nationale KDSF-Standard ermöglicht maschinenlesbare Aggregation über OpenAire und Pure.

Wissenschaft/TechnikMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Forschungsberichterstattung CRIS aggregiert Forschungsoutput für Jahresberichte, Evaluationen und nationale Statistikmeldungen an Destatis.
  • Benchmarking Hochschulübergreifende Vergleiche auf Basis standardisierter KDSF-Metadaten ermöglichen nationale und internationale Positionsbestimmung.
  • Wissenschaftliche Nachnutzung Bereitstellung der Daten zu Forschungsinformationssystem (CRIS/FIS) für wissenschaftliche Sekundäranalysen über Forschungsdatenzentren.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Forschungsinformationssystem (CRIS/FIS).
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Forschungsinformationssystem (CRIS/FIS) in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Preprint-Metadaten

Metadaten institutioneller Beiträge zu Preprint-Servern (arXiv, bioRxiv, SSRN, EarthArXiv): Titel, Autor:innen, Einreichungsdatum, DOI und Fachgebiet — vor Peer-Review-Publikation.

Sofort publizierbar — Preprint-Server sind bewusst offen konzipiert; alle Metadaten und Volltexte sind ohne Einschränkung zugänglich und über APIs massenhaft abrufbar.

Wissenschaft/TechnikMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainJSONXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Schnelle Wissenschaftskommunikation Preprints ermöglichen unmittelbare Verbreitung von Forschungsergebnissen vor dem Peer-Review-Prozess.
  • Bibliometrie Preprint-Metadaten fließen in Zitationsdatenbanken (OpenAlex) ein und ergänzen das Bild des Forschungsoutputs einer Institution.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Preprint-Metadaten gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Open-Access-Dissemination Veröffentlichung der Ergebnisse aus Preprint-Metadaten über Open-Access-Repositorien und wissenschaftliche Fachzeitschriften.
  • FAIR-Daten-Zertifizierung Überprüfung und Zertifizierung der Findability, Accessibility, Interoperability und Reusability der Daten aus Preprint-Metadaten nach FAIR-Prinzipien.

Einlieferungsstatistik institutioneller Forschungsdatenrepositorien

Universitäre Repositorien (z.B. RADAR, Zenodo-Instanzen, institutionelle DSpace-Systeme) erfassen Metadaten aller eingelieferten Forschungsdatensätze. Kennzahlen sind Anzahl Datensätze, Fachgebiet, Dateigröße und Zugriffslizenz. Die Daten dienen der Steuerung von Open-Science-Strategien.

Sofort publizierbar — Repositorium-Metadaten sind öffentlich zugänglich; aggregierte Einlieferungsstatistiken enthalten keinen Personenbezug.

Wissenschaft/TechnikMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainJSONCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Automatische Erfassung Repositoriumssoftware (DSpace, Invenio) protokolliert Einlieferungen mit Metadaten automatisch.
  • Dashboard-Reporting Monatliche Kennzahlenberichte werden durch Open-Science-Beauftragte erstellt und veröffentlicht.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Einlieferungsstatistik institutioneller Forschungsdatenrepositorien auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Einlieferungsstatistik institutioneller Forschungsdatenrepositorien.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Einlieferungsstatistik institutioneller Forschungsdatenrepositorien nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Universitäres Preprint-Repositorium

Metadaten und Volltexte aller am institutionellen Repositorium eingereichten Preprints.

Sofort publizierbar — Preprints werden von ihren Verfasserinnen und Verfassern zur Verbreitung eingereicht; das ist der Zweck des Repositoriums. Die Public-Domain-Lizenz erlaubt die uneingeschränkte Weiterverwendung der Metadaten.

Wissenschaft/TechnikTextdokumenteEinzelereignis / RohdatenCC0 / Public DomainJSONXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • OAI-PMH-Harvest Automatisierte Metadaten-Ernte über OAI-PMH-Schnittstelle
  • Volltextindexierung Indexierung für Recherche und Langzeitarchivierung
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Universitäres Preprint-Repositorium als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Universitäres Preprint-Repositorium für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Datenportfolio-Management Strukturierte Verwaltung und Versionierung der Datensätze aus Universitäres Preprint-Repositorium in einem zentralen Datenportfolio mit Lifecycle-Management.

Open-Access-Publikationsmetadaten

Metadaten zu Open-Access-Publikationen von Universitätsangehörigen: DOI, Autor, Journal, Förderer, Lizenz und APC-Kosten.

Sofort publizierbar — Bibliografische Metadaten sind per Definition öffentlich; Förderrichtlinien (DFG, EU) verlangen OA-Compliance-Reporting.

Wissenschaft/TechnikMetadatenEinzelereignis / RohdatenCC0 / Public DomainJSONXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Metadatenerhebung Automatisches Harvesting von Publikationsdaten aus institutionellem Repositorium und ORCID-Profilen.
  • DOI-Verknüpfung Anreicherung mit CrossRef-Metadaten und Verknüpfung mit Förderprojekten über Grant-IDs.
  • OA-Monitoring Auswertung der OA-Quote nach Fächern und Berichterstattung an Drittmittelgeber.
  • Open-Access-Dissemination Veröffentlichung der Ergebnisse aus Open-Access-Publikationsmetadaten über Open-Access-Repositorien und wissenschaftliche Fachzeitschriften.
  • FAIR-Daten-Zertifizierung Überprüfung und Zertifizierung der Findability, Accessibility, Interoperability und Reusability der Daten aus Open-Access-Publikationsmetadaten nach FAIR-Prinzipien.

Repositorium-Nutzungsstatistik

Aggregierte Nutzungsdaten des institutionellen Open-Access-Repositoriums: Downloads, Zugriffe und Zitationsmetriken nach Dokumenttyp und Fachgebiet.

Sofort publizierbar — Nutzungsstatistiken ohne Personenbezug können unmittelbar veröffentlicht werden.

Wissenschaft/TechnikMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainJSONCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Log-Auswertung Automatisierte Auswertung von Webserver-Logs nach COUNTER-Standard.
  • Anonymisierung IP-Adressen werden auf Subnetzebene aggregiert.
  • Metadatenverknüpfung Verknüpfung mit Dokumentmetadaten für Fachgebietsauswertungen.
  • Reporting Monatliche Berichte an Bibliotheksleitung und Forschungsreferat.
  • Metadaten-Standardisierung DDI Dokumentation der Erhebungsmetadaten aus Repositorium-Nutzungsstatistik im DDI-Codebook-Standard für Wiederverwendbarkeit in Forschungsinfrastrukturen.

Open-Access-Publikationsquote

Anteil frei zugänglicher Publikationen an den Hochschulpublikationen (Open-Access-Monitor).

Sofort publizierbar — Die Quote teilt frei zugängliche durch alle Publikationen einer Einrichtung. Beide Größen stammen aus Publikationsverzeichnissen, die selbst öffentlich sind; Autorenprofile werden nicht ausgewertet.

Wissenschaft/TechnikMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0JSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erhebung der Primärdaten zu Open-Access-Publikationsquote im wissenschaftlichen Erhebungs- bzw. Forschungsprozess.
  • Aufbereitung Strukturierung, Kodierung und Qualitätsaufbereitung der Daten zu Open-Access-Publikationsquote.
  • Qualitätssicherung Validierung, Peer-Review und Konsistenzprüfung der Open-Access-Publikationsquote.
  • Archivierung und Bereitstellung Langzeitarchivierung und FAIR-konforme Bereitstellung der Open-Access-Publikationsquote über Repositorien.
  • Analyse und Auswertung Wissenschaftliche Auswertung und Sekundäranalyse auf Basis der Open-Access-Publikationsquote.

Hochschulverwaltung & Personal

10 Datentypen

Personalstatistik Hochschule

Beschäftigte nach Status (Professor:innen, wissenschaftlicher Mittelbau, Verwaltung, Technik), Geschlecht, Fachbereich und Beschäftigungsumfang. Jährlich an Destatis gemeldet.

Sofort publizierbar — Hochschulpersonalstatistik ist Teil der amtlichen Hochschulstatistik und über die Destatis-Datenbank vollständig öffentlich zugänglich.

GesundheitPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainCSVExcel (XLSX)

Verwendung in 5 Prozessen
  • Personalplanung Basisdaten für strategische Personalentwicklung, Zielvereinbarungen und Hochschulentwicklungspläne.
  • Gleichstellungsmonitoring Frauenanteil nach Qualifikationsstufe ist Kerndaten für Gleichstellungsberichte und BLK-Berichterstattung.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Personalstatistik Hochschule auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Personalstatistik Hochschule unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Personalstatistik Hochschule für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Berufungsverfahren-Statistik

Anzahl, Dauer und Fachgebiet von Berufungsverfahren nach Hochschule. Frauenanteil bei Bewerbungen, Listenplatzierungen und erfolgreichen Berufungen.

Sofort publizierbar — Berufungsstatistiken werden in Gleichstellungsberichten und Hochschulentwicklungsberichten veröffentlicht. GWK publiziert bundesweite Aggregationen.

GesundheitPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0Excel (XLSX)CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Gleichstellungsmonitoring Listenquoten und Berufungserfolgsquoten nach Geschlecht sind zentrale Indikatoren für Chancengleichheit in der Wissenschaft.
  • Strategische Personalentwicklung Verfahrensdauern und -ergebnisse informieren Zielvereinbarungen zwischen Hochschulen und Wissenschaftsministerien.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Berufungsverfahren-Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Berufungsverfahren-Statistik.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Berufungsverfahren-Statistik in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Hochschulhaushalt & Mittelverwendung

Einnahmen, Ausgaben, Drittmittelanteil und Landeszuschüsse nach Hochschule und Fachbereich. Grundlage für Haushaltspläne und Mittelzuweisungsmodelle der Länder.

Sofort publizierbar — Hochschulfinanzdaten sind Teil der amtlichen Hochschulstatistik (Destatis) und öffentlich. Länder veröffentlichen Haushaltspläne mit Hochschulmitteln.

VerwaltungPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainCSVExcel (XLSX)

Verwendung in 5 Prozessen
  • Finanzsteuerung Haushaltsdaten fließen in leistungsorientierte Mittelzuweisungsmodelle der Länder an Hochschulen ein.
  • Transparenz Öffentliche Haushaltspläne ermöglichen externe Kontrolle der Mittelverwendung durch Landesparlamente und Öffentlichkeit.
  • Finanzkontrolle und Prüfung Überprüfung der Finanzdaten zu Hochschulhaushalt & Mittelverwendung durch Rechnungsprüfung und interne Revision auf Korrektheit.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Hochschulhaushalt & Mittelverwendung.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Hochschulhaushalt & Mittelverwendung nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Raumnutzung & Flächenstatistik

Nutzflächen nach Raumart (Büro, Labor, Hörsaal, Bibliothek), Auslastungsgrade und Energieverbrauch universitärer Liegenschaften nach HIS-Hochschulflächenerhebung.

Nach Aufbereitung publizierbar — Detaillierte Gebäudepläne unterliegen Sicherheitseinschränkungen; aggregierte Flächenstatistiken nach Raumart sind veröffentlichbar und Grundlage für Sanierungsplanung.

FinanzenPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVExcel (XLSX)

Verwendung in 5 Prozessen
  • Gebäudemanagement HIS-Flächenerhebung erfasst Nutzflächen nach BauNVO-Kategorien als Grundlage für Investitionsplanung und Sanierungsprogramme.
  • Klimaschutzplanung Energieverbrauchsdaten nach Gebäude und Nutzungsart sind Grundlage für Wärme- und Energiesparkonzepte der Hochschulen.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Raumnutzung & Flächenstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Raumnutzung & Flächenstatistik für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Raumnutzung & Flächenstatistik als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Gleichstellungsdaten Hochschule

Frauenanteile nach Qualifikationsstufe (Studium, Promotion, Habilitation, Professur, Hochschulleitung), Fachgebiet und Hochschultyp als Kernindikatoren der Wissenschaftsgleichstellung.

Sofort publizierbar — GWK veröffentlicht Chancengleichheitsberichte jährlich kostenlos. Destatis stellt Detaildaten nach Hochschule und Fach bereit.

GesundheitPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainCSVExcel (XLSX)

Verwendung in 5 Prozessen
  • Gleichstellungsmonitoring Jährliche Berichterstattung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) zu Frauenanteilen in der Wissenschaft.
  • Strategische Steuerung Gleichstellungsziele in Zielvereinbarungen zwischen Hochschulen und Ministerien, Fortschrittsmessung anhand dieser Daten.
  • Bildungsberichterstattung Einbettung der Bildungsdaten zu Gleichstellungsdaten Hochschule in den Nationalen Bildungsbericht und Länderberichte.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Gleichstellungsdaten Hochschule.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Gleichstellungsdaten Hochschule für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Stellenplan und Personalstruktur der Hochschule

Universitäten veröffentlichen jährlich den Stellenplan mit Anzahl und Besoldungsgruppen von Professuren, wissenschaftlichem und administrativem Personal. Destatis sammelt diese Daten im Rahmen der Hochschulpersonalstatistik. Die Struktur zeigt Lehrkapazitäten und Qualifikationsgrade.

Sofort publizierbar — Aggregierte Personalstrukturstatistiken ohne Einzelpersonenbezug; bereits im Bundesbericht F+I enthalten.

VerwaltungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Meldepflicht Hochschulen melden Personalstatistik jährlich an Destatis gemäß Hochschulstatistikgesetz.
  • Klassifikation Stellen werden nach BAT/TVöD-Gruppen und Lehrstuhltyp klassifiziert und aggregiert.
  • Personalplanung und Entwicklung Nutzung der Personaldaten zu Stellenplan und Personalstruktur der Hochschule für strategische Personalplanung und Weiterbildungsbedarfsermittlung.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Stellenplan und Personalstruktur der Hochschule unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Stellenplan und Personalstruktur der Hochschule für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Gebäudenutzungs- und Raumauslastungsdaten

Belegungsdaten für Hörsäle, Labore und Büroflächen der Universität.

Nach Aufbereitung publizierbar — Nur aggregierte Auslastungsquoten ohne Personenbezug freigabefähig.

VerwaltungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Sensorauswertung Auslese von Belegungssensoren und Buchungssystemen
  • Anonymisierung Entfernung von Nutzungszeitpunkten mit Personenbezug
  • Räumliche Analyse und Visualisierung GIS-gestützte Auswertung der Geodaten zu Gebäudenutzungs- und Raumauslastungsdaten für Planungsentscheidungen und kartografische Darstellungen.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Gebäudenutzungs- und Raumauslastungsdaten für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Gebäudenutzungs- und Raumauslastungsdaten als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Haushaltsmittelbewirtschaftung

Daten zur Bewirtschaftung von Haushaltsmitteln der Universität: Titel, Ansätze, Ist-Ausgaben, Reste und Deckungsfähigkeiten.

Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte Haushaltsdaten sind nach Jahresabschluss veröffentlichbar; laufende Detaildaten enthalten vergaberechtlich sensible Informationen.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Titelbewirtschaftung Monatliche Buchung von Ausgaben und Einnahmen nach Kostenstellen im SAP-basierten Finanzsystem.
  • Jahresabschluss Erstellung des Jahresabschlusses gemäß Landeshaushaltsordnung mit Testat durch Rechnungsprüfung.
  • Transparenzbericht Aufbereitung aggregierter Haushaltsdaten für den öffentlichen Rechenschaftsbericht der Universität.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Haushaltsmittelbewirtschaftung.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Haushaltsmittelbewirtschaftung nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Raumnutzungskataster

Flächeninventarisierung der Hochschulliegenschaften mit Raumtyp, Nutzungsart, Fläche und Belegungsgrad für Planungs- und Berichtszwecke.

Nach Aufbereitung publizierbar — Raumdaten sind grundsätzlich öffentlich, müssen jedoch um sicherheitsrelevante Raumdetails bereinigt werden.

VerwaltungMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandGeoJSONCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Bestandsaufnahme Systematische Erfassung aller Gebäude und Räume im Hochschul-CAFM-System.
  • Georeferenzierung Raumpolygone werden mit GIS-Software vermessen und georeferenziert.
  • Belegungsanalyse Buchungsdaten werden zur Berechnung des Belegungsgrads herangezogen.
  • Flächenmanagement Daten fließen in strategische Flächenbedarfsplanung ein.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Raumnutzungskataster als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Betreuungsrelation Studierende je Professur

Verhältnis von Studierenden zu Lehrpersonal nach Fächergruppe.

Sofort publizierbar — Die Relation teilt Studierende durch Lehrpersonalstellen je Fächergruppe. Zwei Bestandsgrößen ergeben eine Kennzahl; einzelne Lehrende und Studierende treten darin nicht auf.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erhebung der Primärdaten zu Betreuungsrelation Studierende je Professur im wissenschaftlichen Erhebungs- bzw. Forschungsprozess.
  • Aufbereitung Strukturierung, Kodierung und Qualitätsaufbereitung der Daten zu Betreuungsrelation Studierende je Professur.
  • Qualitätssicherung Validierung, Peer-Review und Konsistenzprüfung der Betreuungsrelation Studierende je Professur.
  • Archivierung und Bereitstellung Langzeitarchivierung und FAIR-konforme Bereitstellung der Betreuungsrelation Studierende je Professur über Repositorien.
  • Analyse und Auswertung Wissenschaftliche Auswertung und Sekundäranalyse auf Basis der Betreuungsrelation Studierende je Professur.

Promotionen & Graduiertenausbildung

10 Datentypen

Promotionsstatistik

Anzahl, Dauer, Erfolgsquoten und Abbruchquoten von Promotionen nach Hochschule, Fachgebiet und Geschlecht. Jährlich an Destatis gemeldet, Teil der amtlichen Hochschulstatistik.

Sofort publizierbar — Anzahl, Dauer, Erfolgs- und Abbruchquoten je Hochschule, Fach und Geschlecht sind Teil der amtlichen Hochschulstatistik. In kleinen Fächern können drei Merkmale zugleich identifizierend wirken — dort ist zu vergröbern.

SozialesPersonenbezogene DatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC0 / Public DomainCSVExcel (XLSX)

Verwendung in 5 Prozessen
  • Nachwuchsförderung Dauer und Erfolgsquoten der Promotion sind wichtige Indikatoren für die Qualität der Graduiertenausbildung.
  • Gleichstellung Promotionsstatistik nach Geschlecht ist Kerndaten für das Gleichstellungsmonitoring im Wissenschaftsbereich.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Promotionsstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Promotionsstatistik.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Promotionsstatistik in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Graduiertenschulen-Statistiken

Teilnehmende, Fördervolumen, Abschlussquoten und Karriereverbleib aus strukturierten Promotionsprogrammen und Exzellenz-Graduiertenschulen nach Fach und Hochschule.

Sofort publizierbar — DFG und Hochschulen berichten über Graduiertenschulen öffentlich. Verbleibstudien werden zunehmend veröffentlicht.

SozialesPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVExcel (XLSX)

Verwendung in 5 Prozessen
  • Qualitätsentwicklung Abschlussquoten und Verbleibsdaten informieren die Weiterentwicklung strukturierter Promotionsprogramme.
  • Strategische Planung Graduiertenschulen-Daten fließen in Exzellenzstrategie-Evaluationen und Hochschulentwicklungspläne ein.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Graduiertenschulen-Statistiken auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Graduiertenschulen-Statistiken.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Graduiertenschulen-Statistiken in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Habilitationsstatistik

Anzahl und Fachgebiet von Habilitationen nach Hochschule und Geschlecht — wichtiger Indikator für den wissenschaftlichen Nachwuchs auf dem Weg zur Professur.

Sofort publizierbar — Habilitationen sind selten, und die Kombination aus Hochschule, Fach und Geschlecht führt schnell zu Zellen mit einer einzigen Person. Ausgewiesen werden darf sie deshalb nur auf hinreichend zusammengefasster Ebene.

SozialesPersonenbezogene DatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC0 / Public DomainCSVExcel (XLSX)

Verwendung in 5 Prozessen
  • Nachwuchsmonitoring Rückgang der Habilitationszahlen zugunsten der Juniorprofessur ist wichtiger struktureller Wandlungsindikator.
  • Gleichstellung Frauenanteil bei Habilitationen wird von GWK im Chancengleichheitsbericht ausgewiesen.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Habilitationsstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Habilitationsstatistik.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Habilitationsstatistik in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Stipendiendaten Nachwuchsforschende

Geförderte Promovierende und Postdocs nach Förderprogramm (DFG-Graduiertenkolleg, DAAD, Begabtenförderwerke, Marie-Curie-Stipendien) und Fachgebiet.

Sofort publizierbar — Begabtenförderwerke und DAAD veröffentlichen Förderstatistiken. DFG-Graduiertenkollegs sind in GEPRIS dokumentiert.

SozialesPersonenbezogene DatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSVExcel (XLSX)

Verwendung in 5 Prozessen
  • Nachwuchsförderung Stipendien sind zentrales Instrument zur Förderung exzellenter Promovierender aus dem In- und Ausland.
  • Gleichstellung Stipendienvergabe nach Geschlecht und Fach informiert Gleichstellungsmaßnahmen der Förderorganisationen.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Stipendiendaten Nachwuchsforschende gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Stipendiendaten Nachwuchsforschende für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Zuwendungsdatenbank-Eintrag Erfassung aller Fördermaßnahmen aus Stipendiendaten Nachwuchsforschende in der Zuwendungsdatenbank des Bundes (subventionsbericht.de) nach Transparenzrichtlinien.

Postdoc-Karrierewege und -Verbleib

Longitudinale Verbleibsdaten von Postdocs 3 und 5 Jahre nach der Promotion: Übergang in Professur, Wirtschaft, öffentlichen Dienst oder Ausland — differenziert nach Fach und Geschlecht.

Nach Aufbereitung publizierbar — Postdoc-Verbleibsstudien (DZHW, Hochschulen) werden nach Anonymisierung veröffentlicht; individuelle Karrieredaten bleiben vertraulich.

SozialesPersonenbezogene DatenIndividuell / MikrodatenCC BY 4.0CSVExcel (XLSX)

Verwendung in 5 Prozessen
  • Wissenschaftspolitik Verbleibsdaten belegen den Karrieredruck im Mittelbau und informieren Reformdebatten über befristete Beschäftigung in der Wissenschaft.
  • Nachwuchsplanung Hochschulen nutzen Verbleibsdaten für realistische Karriereberatung und Postdoc-Programmgestaltung.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Postdoc-Karrierewege und -Verbleib gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Branchenvergleich und Benchmarking Sektorübergreifender Vergleich und Benchmarking von Wirtschaftsindikatoren aus Postdoc-Karrierewege und -Verbleib.
  • Europäische Statistikharmonisierung Angleichung der Wirtschaftsdaten aus Postdoc-Karrierewege und -Verbleib an Eurostat-Definitionen für grenzüberschreitende Vergleichsanalysen.

Promotionsdauer und Abbruchquoten in Graduiertenschulen

Graduiertenschulen und Promotionskollegs erfassen Beginn, Abschluss und Abbruch von Promotionen. Die HRK und DFG werten diese Daten im Rahmen von Qualitätssicherungsprogrammen aus. Kennzahlen zu Promotionsdauer und Abbruch ermöglichen strukturelle Verbesserungen.

Nach Aufbereitung publizierbar — Individuelle Promotionsdaten sind personenbezogen; nur aggregierte Quoten publizierbar.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Längsschnitterfassung Promotionsstart und -ende werden in Graduiertenschul-Verwaltungssystemen erfasst und verknüpft.
  • Kohortenstudie DFG und HRK analysieren Promotionskohorten auf Abschlussquoten und typische Verzögerungsursachen.
  • Bildungsberichterstattung Einbettung der Bildungsdaten zu Promotionsdauer und Abbruchquoten in Graduiertenschulen in den Nationalen Bildungsbericht und Länderberichte.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Promotionsdauer und Abbruchquoten in Graduiertenschulen.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Promotionsdauer und Abbruchquoten in Graduiertenschulen in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Promotionsverlaufsdaten

Anonymisierte Verlaufsdaten zu Promotionsdauer, Abbruchquoten und Betreuungsverhältnissen.

Nach Aufbereitung publizierbar — Promotion ist personenbezogen; Aggregation auf Fachbereichsebene erforderlich.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Anonymisierung Datenschutzkonforme Aggregation auf Fachbereichsebene
  • Trendanalyse Auswertung von Abschlussquoten und Betreuungsqualität über Zeit
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Promotionsverlaufsdaten gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Promotionsverlaufsdaten für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Datenportfolio-Management Strukturierte Verwaltung und Versionierung der Datensätze aus Promotionsverlaufsdaten in einem zentralen Datenportfolio mit Lifecycle-Management.

Promotionsstatistik

Aggregierte Daten zu abgeschlossenen Promotionen: Fach, Dauer, Betreuungsverhältnis, Geschlechterverteilung und Herkunftsland.

Sofort publizierbar — Aggregierte Promotionsstatistiken ohne Personenbezug sind standardmäßig öffentlich und werden an Destatis gemeldet.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerfassung Erfassung aller abgeschlossenen Promotionsverfahren im Promotionsverwaltungssystem nach Einreichung der Urkunde.
  • Anonymisierung Entfernung personenbezogener Identifikatoren bei Fallzahlen ≥5 zur Einhaltung des Datenschutzes.
  • Bundesstatistik-Meldung Jährliche Übermittlung an Statistisches Bundesamt gemäß Hochschulstatistikgesetz.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Promotionsstatistik für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Metadaten-Standardisierung DDI Dokumentation der Erhebungsmetadaten aus Promotionsstatistik im DDI-Codebook-Standard für Wiederverwendbarkeit in Forschungsinfrastrukturen.

Promotionsdauerstatistik

Anonymisierte Auswertungen zur durchschnittlichen Promotionsdauer nach Fach, Betreuungsmodell und Abschlussjahr.

Nach Aufbereitung publizierbar — Daten zu Promotionsverläufen werden anonymisiert und aggregiert bevor sie publiziert werden.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Doktorandenverwaltungssystem liefert strukturierte Verlaufsdaten.
  • Anonymisierung Individuelle Verläufe werden auf Kohortendurchschnitte aggregiert.
  • Vergleichsanalyse Vergleich mit nationalen Benchmarks aus der Hochschulstatistik.
  • Qualitätssicherung Ergebnisse werden in die Weiterentwicklung von Betreuungsmodellen eingespeist.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Promotionsdauerstatistik für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Promotionen nach Fach

Zahl abgeschlossener Promotionen nach Fächergruppe und Geschlecht (Destatis).

Sofort publizierbar — Gezählt werden abgeschlossene Verfahren je Fächergruppe, Jahr und Geschlecht. Bei Fächern mit weniger als fünf Promotionen ist die Geschlechtsangabe wegzulassen, sonst ist die Person benennbar.

BildungPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erhebung der Primärdaten zu Promotionen nach Fach im wissenschaftlichen Erhebungs- bzw. Forschungsprozess.
  • Aufbereitung Strukturierung, Kodierung und Qualitätsaufbereitung der Daten zu Promotionen nach Fach.
  • Qualitätssicherung Validierung, Peer-Review und Konsistenzprüfung der Promotionen nach Fach.
  • Archivierung und Bereitstellung Langzeitarchivierung und FAIR-konforme Bereitstellung der Promotionen nach Fach über Repositorien.
  • Analyse und Auswertung Wissenschaftliche Auswertung und Sekundäranalyse auf Basis der Promotionen nach Fach.

Weitere Organisationstypen im Sektor Wissenschaft und Forschung