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Organisationstyp · Bildung

Schulpsychologischer Dienst

Welche Daten bei dieser Organisationsform entstehen — und wie offen sie sein könnten. 3 Aktivitäten, 69 Datentypen.

  • 43,5 % sofort publizierbar
  • 42,0 % nach Aufbereitung
  • 14,5 % nur Metadaten

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Beratungsdokumentation

27 Datentypen

Beratungsfallzahlen (anonym)

Aggregierte Anzahl abgeschlossener Beratungsfälle pro Jahr, gegliedert nach Schultyp, Klassenstufe und Beratungsanlass (Lernschwierigkeiten, soziale Konflikte, psychische Belastung). Keine Einzelfall- oder Namensangaben. Basis für Kapazitätsplanung.

Sofort publizierbar — Vollständig anonymisierte und aggregierte Fallzahlen ohne Rückschlussmöglichkeit auf Einzelpersonen.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Anonymisierte Aggregation Falldokumentation wird nach Abschluss anonymisiert und in statistische Kategorien überführt.
  • Qualitätssicherung und Datenschutzprüfung Prüfung der anonymisierten Daten zu Beratungsfallzahlen (anonym) auf Reidentifikationsrisiken und Konformität mit DSGVO-Anforderungen.
  • Sozialplanung und Ressourcensteuerung Auswertung der Sozialdaten zu Beratungsfallzahlen (anonym) zur bedarfsgerechten Steuerung sozialer Hilfeleistungen.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Beratungsfallzahlen (anonym) unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Beratungsfallzahlen (anonym) für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Häufigste Beratungsanlässe

Statistische Übersicht der häufigsten Beratungsanlässe (z.B. Schulangst, ADHS-Verdacht, Mobbing, Hochbegabung) als Prozentverteilung über Schuljahre. Gibt Aufschluss über psychosoziale Belastungslagen im Schulsystem. Streng anonymisiert.

Sofort publizierbar — Prozentuale Häufigkeitsverteilungen ohne Fallbezug sind nach Prüfung auf Reidentifikationsrisiko publizierbar.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Kategorisierung Beratungsanlässe werden nach standardisierten Kategoriensystemen (ICD-10-Orientierung) codiert und aggregiert ausgewertet.
  • Statistische Auswertung und Trendanalyse Auswertung der kategorisierten Daten zu Häufigste Beratungsanlässe auf Verteilungen und Veränderungen im Zeitverlauf.
  • Sozialplanung und Ressourcensteuerung Auswertung der Sozialdaten zu Häufigste Beratungsanlässe zur bedarfsgerechten Steuerung sozialer Hilfeleistungen.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Häufigste Beratungsanlässe.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Häufigste Beratungsanlässe basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Wartezeiten auf Erstberatung

Aggregierte Kennzahlen zu Wartezeiten zwischen Erstanmeldung und Erstkontakt, differenziert nach Dringlichkeitsstufe und Schulform. Belegt Kapazitätsengpässe und begründet Personalbedarfe gegenüber Schulbehörden. Keine Patientendaten.

Sofort publizierbar — Aggregierte Wartezeiten ohne Fallbezug sind direkt publizierbar und für bildungspolitische Diskussionen relevant.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Zeitreihenanalyse Anmelde- und Erstterminzeitpunkte werden aus dem Terminverwaltungssystem extrahiert und zu Quartals- und Jahreswerten aggregiert.
  • Prognose und Szenarienmodellierung Ableitung von Prognosen und Szenarien aus den Zeitreihendaten zu Wartezeiten auf Erstberatung mittels statistischer Extrapolationsverfahren.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Wartezeiten auf Erstberatung als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Wartezeiten auf Erstberatung unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Wartezeiten auf Erstberatung für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Weitervermittlungsstatistik

Aggregierte Daten zu Weitervermittlungen nach externen Stellen (Kinder- und Jugendpsychiatrie, Erziehungsberatung, Jugendamt) nach Beratungsabschluss. Zeigt Schnittstellenbeziehungen des schulpsychologischen Dienstes zu anderen Hilfesystemen.

Sofort publizierbar — Aggregierte Weitervermittlungsquoten ohne Identifikationsmerkmale sind publizierbar.

SozialesMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Schnittstellenmonitoring Weitervermittlungen werden bei Fallabschluss dokumentiert und jährlich zur Netzwerkanalyse aggregiert.
  • Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Weitervermittlungsstatistik auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Weitervermittlungsstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Weitervermittlungsstatistik für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Weitervermittlungsstatistik als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Beratungsverteilung nach Schulform

Anteil der Beratungsfälle nach Schulformen (Grundschule, Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Förderschule) im Jahresvergleich. Ermöglicht Analyse struktureller Belastungsunterschiede und zielgruppenspezifische Ressourcensteuerung.

Sofort publizierbar — Schulformverteilung ohne Einzelfallbezug ist für Bildungsberichterstattung geeignet und direkt publizierbar.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Schulformanalyse Schulformzugehörigkeit wird bei Anmeldung erfasst und jährlich aggregiert ausgewertet.
  • Berichterstattung und Veröffentlichung Aufbereitung der Analyseergebnisse zu Beratungsverteilung nach Schulform für Jahresberichte, Fachpublikationen und Entscheidungsträger.
  • Sozialplanung und Ressourcensteuerung Auswertung der Sozialdaten zu Beratungsverteilung nach Schulform zur bedarfsgerechten Steuerung sozialer Hilfeleistungen.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Beratungsverteilung nach Schulform.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Beratungsverteilung nach Schulform nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Durchschnittliche Beratungsdauer

Statistische Kennzahlen zur durchschnittlichen Dauer abgeschlossener Beratungsprozesse nach Anlass und Schulform. Dient der Qualitätssicherung und dem Vergleich mit Bundesrichtwerten schulpsychologischer Dienste. Keine Fallinhalte.

Sofort publizierbar — Zeitkennzahlen ohne Inhaltsbezug sind ohne weiteres publizierbar.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Deskriptive Statistik Beratungsdauer wird aus Termindaten berechnet und nach Fallabschluss mit Anlass verschnitten.
  • Trendanalyse und Prognose Auswertung der statistischen Daten zu Durchschnittliche Beratungsdauer auf Trends, Muster und Prognosen für künftige Entwicklungen.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Durchschnittliche Beratungsdauer als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Durchschnittliche Beratungsdauer für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Durchschnittliche Beratungsdauer als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Beratungsfälle schulpsychologischer Dienst nach Problembereich und Schulstufe

Anzahl und Struktur der Beratungsfälle an schulpsychologischen Beratungsstellen, differenziert nach Problembereich (Lern- und Leistungsstörungen, sozial-emotionale Probleme, Berufswahl, Schulangst), Schulstufe und Bundesland. Landesinstitute für Schulpsychologie und die Bundeskonferenz für Schulpsychologie (BDP-Schulpsychologie) erheben und veröffentlichen aggregierte Fallstatistiken.

Nach Aufbereitung publizierbar — Fallstatistiken sind ohne personenbezogene Details veröffentlichbar; Einzelfallakten unterliegen strengem Beratungsgeheimnis (§203 StGB).

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Beratungsstellendokumentation Schulpsychologische Dienste erfassen Beratungsanlässe in standardisierten Dokumentationssystemen; Landesinstitute aggregieren zu Jahresstatistiken.
  • Trendanalyse Zeitreihenauswertung der Fallanlässe ermöglicht Frühidentifikation emergenter psychosozialer Belastungsthemen (z.B. Anstieg Schulangst nach COVID-19).
  • Räumliche Analyse und Visualisierung GIS-gestützte Auswertung der Geodaten zu Beratungsfälle schulpsychologischer Dienst nach Problembereich und Schulstufe für Planungsentscheidungen und kartografische Darstellungen.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Beratungsfälle schulpsychologischer Dienst nach Problembereich und Schulstufe für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Beratungsfälle schulpsychologischer Dienst nach Problembereich und Schulstufe als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Schulvermeidung und Schulangst — Fallstatistik nach Bundesland

Anzahl der schulpsychologisch betreuten Fälle von Schulvermeidung (schulverweigerndes Verhalten, Schulphobie) und Schulangst, differenziert nach Diagnosekategorie, Schulstufe und Bundesland. Landesschulpsychologische Dienste erheben diese Daten; das Deutsche Jugendinstitut (DJI) führt ergänzende Forschungsstudien zur Schulvermeidung durch.

Nach Aufbereitung publizierbar — Diagnosestatistik erfordert besondere Anonymisierung; aggregierte Fallzahlen nach Bundesland ohne Einzelpersonenbezug sind veröffentlichbar.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Fallerfassung Schulpsychologische Beratungsstellen dokumentieren Schulvermeidungsfälle nach standardisierter Klassifikation (ICD-10: F40/F41/F93); Länderstatistiken werden jährlich konsolidiert.
  • Prävalenzschätzung DJI schätzt auf Basis von Schuldaten und Beratungsstellenstatistiken die Gesamtprävalenz schulverweigernden Verhaltens in Schülerpopulationen.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Schulvermeidung und Schulangst — Fallstatistik nach Bundesland auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Schulvermeidung und Schulangst — Fallstatistik nach Bundesland für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Schulvermeidung und Schulangst — Fallstatistik nach Bundesland als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Schulpsychologische Fachkräfte Versorgungsquote

KMK-Erhebung zur Versorgung mit schulpsychologischen Fachkräften: Fachkräfte pro Schüler nach Bundesland, Schulform und Regionstyp (städtisch/ländlich). Zeigt regionale Disparitäten im Zugang zu schulpsychologischer Beratung.

Sofort publizierbar — Die Quote teilt Fachkraftstellen durch Schülerzahl je Land und Regionstyp. Zwei Bestandsgrößen ergeben eine Versorgungskennzahl; einzelne Schulpsychologen sind darin nicht auffindbar.

GesundheitMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Versorgungsplanung Kultusministerien nutzen Versorgungsquoten zur Priorisierung von Stellenbesetzungen in unterversorgten Regionen.
  • Bildungsberichterstattung Nationaler Bildungsbericht nutzt schulpsychologische Versorgungsquoten als Indikator für unterstützende Lernumgebungen.
  • Räumliche Analyse und Visualisierung GIS-gestützte Auswertung der Geodaten zu Schulpsychologische Fachkräfte Versorgungsquote für Planungsentscheidungen und kartografische Darstellungen.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Schulpsychologische Fachkräfte Versorgungsquote für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Schulpsychologische Fachkräfte Versorgungsquote als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Digitale schulpsychologische Beratungsangebote

Statistische Erfassung digitaler und hybrider Beratungsformate im schulpsychologischen Dienst: Anteil von Online-Beratungen, Nutzung digitaler Dokumentationstools und Telefonberatungen nach Bundesland seit der Pandemie.

Nach Aufbereitung publizierbar — Beratungsformatdaten erfordern Aggregation auf Landesebene, da kleinschrittige Daten Rückschlüsse auf individuelle Beratungsstellen ermöglichen könnten.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Digitalisierungsmonitoring KMK und Bildungsministerien verfolgen den Stand der Digitalisierung im schulpsychologischen Dienst als Teil der Schuldigitalisierungsstrategie.
  • Qualitätsentwicklung Schulpsychologische Dienste entwickeln Qualitätsstandards für digitale Beratungsformate auf Basis der Angebotsdaten.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Digitale schulpsychologische Beratungsangebote auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Digitale schulpsychologische Beratungsangebote für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Digitale schulpsychologische Beratungsangebote als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Beratungsanlässe Schulpsychologie (aggregiert)

Aggregierte Statistik zu Beratungsanlässen beim Schulpsychologischen Dienst nach Problemkategorien (Lern- und Leistungsprobleme, Verhaltensauffälligkeiten, Berufsberatung, Schulangst, Misshandlung) und Schulart. Erhoben von Schulpsychologischen Diensten der Länder. Planungsgrundlage für Personalausstattung.

Nach Aufbereitung publizierbar — Beratungsanlässe sind sensible Daten. Aggregierte Kategorienverteilungen ohne Personenbezug nach Anonymisierung auf Kreisebene publizierbar.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Bedarfsplanung Kultusministerien nutzen Beratungsstatistiken zur Personalbedarfsplanung für Schulpsychologische Dienste.
  • Präventionssteuerung Identifikation von Schwerpunktproblemen für gezielte Präventionsprogramme an Schulen.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Beratungsanlässe Schulpsychologie (aggregiert) auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Beratungsanlässe Schulpsychologie (aggregiert) für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Beratungsanlässe Schulpsychologie (aggregiert) als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Wartezeiten und Kapazitätsdaten Schulpsychologie

Daten zu Wartezeiten auf schulpsychologische Beratung, Fallzahlen pro Schulpsychologen und regionaler Versorgungsdichte nach Bundesland und Schulamtsbezirk. Bundesverband Schulpsychologie und Kultusministerien erheben diese Daten. Indikator für Versorgungsgerechtigkeit.

Nach Aufbereitung publizierbar — Wartezeiten und Kapazitätsdaten sind administrative Daten ohne Personenbezug. Veröffentlichung nach Aufbereitung und Plausibilitätsprüfung möglich.

GesundheitMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVGeoJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Versorgungsgerechtigkeitsanalyse Analyse regionaler Disparitäten in der schulpsychologischen Versorgung.
  • Politische Steuerung Kultusministerien nutzen Kapazitätsdaten zur Begründung von Stellenerweiterungen.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Wartezeiten und Kapazitätsdaten Schulpsychologie als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Wartezeiten und Kapazitätsdaten Schulpsychologie für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Wartezeiten und Kapazitätsdaten Schulpsychologie als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

ADS/ADHS-Diagnostik-Statistiken

Aggregierte Statistiken zu ADS/ADHS-Diagnosen und Beratungsanlässen beim schulpsychologischen Dienst. Enthält Altersverteilung, Schulform und regionale Verteilung. Datenquelle: Schulpsychologische Dienste der Länder. Basis für Versorgungsplanung.

Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte Fallzahlen nach Anonymisierung publizierbar; Diagnosedaten unterliegen Gesundheitsdatenschutz.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Fallzahlenaggregation Diagnosefälle werden je Schuljahr und Region anonymisiert aggregiert.
  • Trendanalyse Entwicklung der ADS/ADHS-Diagnosefrequenz wird im Zeitverlauf analysiert.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu ADS/ADHS-Diagnostik-Statistiken auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu ADS/ADHS-Diagnostik-Statistiken für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu ADS/ADHS-Diagnostik-Statistiken als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Lernbehinderungs-Screenings

Statistiken zu Lernbehinderungs-Screenings durch schulpsychologische Dienste: Anzahl durchgeführter Tests, Ergebnisverteilungen und Überweisungsquoten. Anonymisiert und aggregiert nach Bundesland. Grundlage für Ressourcenplanung im SPD.

Nach Aufbereitung publizierbar — Screening-Ergebnisse nach Anonymisierung und Aggregation publizierbar.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Teststatistik Durchgeführte Tests werden je SPD-Dienststelle jährlich erfasst.
  • Ergebnisaggregation Ergebnisverteilungen werden bundeslandweit anonymisiert zusammengeführt.
  • Bildungsberichterstattung Einbettung der Bildungsdaten zu Lernbehinderungs-Screenings in den Nationalen Bildungsbericht und Länderberichte.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Lernbehinderungs-Screenings für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Lernbehinderungs-Screenings als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Hochbegabten-Beratungs-Fälle

Fallzahlen zur Hochbegabtendiagnostik und -beratung im schulpsychologischen Dienst. Enthält Altersverteilung, Schulform und Anlasskategorien. Datenquelle: Länder-SPD-Statistiken. Basis für Förderangebote für Hochbegabte.

Nach Aufbereitung publizierbar — Anonymisierte Fallzahlen publizierbar; Identifikation muss ausgeschlossen werden.

BildungPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Fallkategorie-Erfassung Beratungsanlässe werden nach standardisierten Kategorien dokumentiert.
  • Jahresaggregation Daten werden je Schuljahr und Bundesland aggregiert berichtet.
  • Sozialplanung und Ressourcensteuerung Auswertung der Sozialdaten zu Hochbegabten-Beratungs-Fälle zur bedarfsgerechten Steuerung sozialer Hilfeleistungen.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Hochbegabten-Beratungs-Fälle für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Hochbegabten-Beratungs-Fälle als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Schulangst-Beratungs-Fälle

Statistiken zu Schulangst- und Schulverweigerungs-Beratungen beim schulpsychologischen Dienst. Umfasst Fallzahlen, Schulform, Altersverteilung und Interventionsarten. Relevant für Prävention und Frühintervention bei Schulverweigerung.

Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte Beratungsstatistik nach Anonymisierung publizierbar.

GesundheitPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Beratungsfall-Klassifikation Fälle werden nach ICD-10-Angstsymptomatik und Schulverweigerungsgrad klassifiziert.
  • Frühwarnsystem Fallzahlentwicklung wird als Frühindikator für Schulwohlbefinden genutzt.
  • Sozialplanung und Ressourcensteuerung Auswertung der Sozialdaten zu Schulangst-Beratungs-Fälle zur bedarfsgerechten Steuerung sozialer Hilfeleistungen.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Schulangst-Beratungs-Fälle für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Schulangst-Beratungs-Fälle als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Krisenintervention-Schule Statistiken

Statistiken zu schulpsychologischen Kriseninterventionen bei akuten Vorfällen (Todesfall, Gewalt, Suizid). Aggregierte Fallzahlen nach Interventionstyp und Bundesland. Datenquelle: Kultusministerien. Grundlage für Kapazitätsplanung.

Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte Interventionszahlen publizierbar; Einzelschulen dürfen nicht identifizierbar sein.

GesundheitTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Ereignisdokumentation Kriseninterventionen werden durch SPD-Fachkräfte standardisiert dokumentiert.
  • Bundeslandmeldung Daten werden halbjährlich aggregiert an Kultusministerium gemeldet.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Krisenintervention-Schule Statistiken auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Krisenintervention-Schule Statistiken für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Krisenintervention-Schule Statistiken als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Schulpsychologen-Bedarfsanalysen

Bedarfsanalysen für schulpsychologische Fachkräfte nach Bundesland: Ist-Versorgung, empfohlene Ratio (1:5000 Schüler) und Deckungslücken. Datenquelle: ÖSBF-Empfehlungen, Länderberichte. Grundlage für Stellenausbau.

Sofort publizierbar — Ist-Versorgung, empfohlene Relation und Deckungslücke je Land sind Personalplanungsdaten. Sie zeigen, wie weit die Versorgung vom Fachstandard entfernt ist; Beratungsfälle sind nicht Gegenstand.

BildungTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Bedarfsberechnung Ist-Stellen werden empfohlener Versorgungsratio von 1:5000 gegenübergestellt.
  • Bundesländervergleich Versorgungsquoten werden nach Bundesland verglichen und Deckungslücken ausgewiesen.
  • Wissenschaftliche Nachnutzung Bereitstellung der Daten zu Schulpsychologen-Bedarfsanalysen für wissenschaftliche Sekundäranalysen über Forschungsdatenzentren.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Schulpsychologen-Bedarfsanalysen für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Schulpsychologen-Bedarfsanalysen als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

SPD-Fallstatistik: Beratungsanlässe

Anonymisierte Statistik der Schulpsychologischen Dienste zu Beratungsanlässen (Lernschwierigkeiten, Verhaltensauffälligkeiten, Schullaufbahnfragen) je Schuljahr und Schulform.

Nach Aufbereitung publizierbar — Fallzahlen sind aggregiert und anonymisiert; personenbezogene Einzelfälle werden nicht veröffentlicht.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Aggregation Rohdaten werden je Schuljahr und Schulform zusammengefasst, um Rückschlüsse auf Einzelpersonen zu verhindern.
  • Kategorisierung Beratungsanlässe werden nach einem bundesweit einheitlichen Kategorienschema codiert und verglichen.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu SPD-Fallstatistik: Beratungsanlässe auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu SPD-Fallstatistik: Beratungsanlässe für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu SPD-Fallstatistik: Beratungsanlässe als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

SPD-Beratungsdauer und Verlaufserfassung

Dokumentation der durchschnittlichen Beratungsdauer, Anzahl der Sitzungen und Abschlussart (Abbruch, erfolgreicher Abschluss, Weiterleitung) pro Beratungsfall des Schulpsychologischen Dienstes.

Nach Aufbereitung publizierbar — Verlaufsdaten enthalten indirekte Personenmerkmale und müssen vor Veröffentlichung aggregiert und anonymisiert werden.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenanonymisierung Fallbezogene Zeitreihen werden aggregiert, sodass keine Einzelfälle rekonstruierbar sind.
  • Qualitätsprüfung Vollständigkeit und Plausibilität der Verlaufsdokumentation werden halbjährlich geprüft.
  • Sozialplanung und Ressourcensteuerung Auswertung der Sozialdaten zu SPD-Beratungsdauer und Verlaufserfassung zur bedarfsgerechten Steuerung sozialer Hilfeleistungen.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu SPD-Beratungsdauer und Verlaufserfassung für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu SPD-Beratungsdauer und Verlaufserfassung als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

SPD-Fallstatistik

Anzahl und Themen schulpsychologischer Beratungsfälle nach Schulform und Beratungsanlass.

Nach Aufbereitung publizierbar — Datensatz 'SPD-Fallstatistik' ist nach aufbereitung publizierbar.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • SPD-Jahresbericht Aggregierte Fallstatistik der Landesschulbehörden.
  • Anonymisierung Strenge Pseudonymisierung der Beratungsdaten.
  • Trendanalyse Zunahme psychischer Belastungen als Beratungsanlass.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu SPD-Fallstatistik für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu SPD-Fallstatistik als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Wartezeiten Schulpsychologie

Wartezeiten bis zur ersten schulpsychologischen Beratung nach Region.

Sofort publizierbar — Datensatz 'Wartezeiten Schulpsychologie' ist sofort publizierbar.

BildungMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • SPD-Monitoring Erfassung im internen Qualitätsmanagementsystem.
  • Kapazitätsanalyse Verhältnis Stellen zu Schülerzahl je Bundesland.
  • Bedarfsplanung Personalausstattung schulpsychologischer Dienste.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Wartezeiten Schulpsychologie für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Wartezeiten Schulpsychologie als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Krisenarten und Häufigkeitsverteilung

Klassifikation und Häufigkeit von Kriseninterventionen nach Krisentyp (Suizidalität, Gewalt, Trauma) im Schulkontext.

Nur Metadaten publizierbar — Hochsensible klinische Daten; nur aggregierte Typverteilung ohne Falldetails.

GesundheitPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Krisenklassifikation Einordnung nach standardisierten Krisentypen-Taxonomien.
  • Häufigkeitsaggregation Monatliche Auswertung ohne Fallbezug.
  • Trendmonitoring Identifikation von Krisenspitzen nach Schuljahresphasen.
  • Präventionsplanung Ableitung von Ressourcenbedarf für Kriseninterventionsteams.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Krisenarten und Häufigkeitsverteilung als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Zielgruppen und Förderbedarf

Aggregierte Daten zu spezifischen Zielgruppen präventiver Angebote (z.B. Hochbegabung, Lernbehinderung, Migration).

Nach Aufbereitung publizierbar — Zielgruppendaten erfordern Aggregation; keine Einzelfallidentifikation.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Bedarfserhebung Screening von Schülerinnen und Schülern auf Förderbedarf.
  • Gruppenklassifikation Einordnung in Förderkategorien nach schulpsychologischer Diagnose.
  • Angebotsabgleich Matching von Förderbedarf und verfügbaren Präventionsangeboten.
  • Berichterstattung Aufnahme in kommunale Schulentwicklungsberichte.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Zielgruppen und Förderbedarf basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Beratungsfälle nach Anlass

Beratungsanlässe im schulpsychologischen Dienst nach Kategorie (Lernstörung, Verhalten, Krise).

Nur Metadaten publizierbar — Beratungsanlässe wie Krise oder Verhalten sind sensible Falldaten; die Kategorien bleiben bei kleinen Einzugsbereichen zuordenbar, auch aggregiert. Denkbar wären überregionale Anlasskategorien ohne Bezug zu einzelnen Diensten oder Schulen.

BildungPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Falldokumentation Pseudonymisierte Erfassung in Beratungssoftware
  • Anonymisierung Vollständige Entpersonalisierung
  • Jahresaggregation Zusammenführung je Schulpsychologischer Dienst
  • Landesauswertung Schulbehörde
  • Jahresbericht Aggregierter Beratungsbericht

Beratungsdauer und Abschluss

Durchschnittliche Beratungsdauer und Abschlussarten im schulpsychologischen Dienst.

Nur Metadaten publizierbar — Dauer und Abschlussart beschreiben den Verlauf einzelner Beratungen; ohne Anlassbezug ist das Re-Identifizierungsrisiko geringer als bei Falldaten. Denkbar wären Durchschnittsdauern und Abschlussverteilungen je Land ohne Dienststellenbezug.

BildungPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Falldokumentation Zeiterfassung je Beratungsfall
  • Anonymisierung Aggregation ohne Identifikatoren
  • Jahresauswertung Dienstauswertung
  • Qualitätssicherung Benchmark mit anderen Diensten
  • Jahresbericht Jahresberichte Schulpsychologie

Schulpsychologische Nachfrage regional

Nachfrage nach schulpsychologischer Beratung nach Kreis und Schultyp (Wartezeiten).

Nach Aufbereitung publizierbar — Nachfrage und Wartezeiten sind Prozesskennzahlen ohne unmittelbaren Personenbezug; erforderlich bleibt Aggregation je Kreis und Schultyp, da sehr kleine Zellen auf einzelne Beratungsfälle verweisen.

BildungMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Wartelistenerfassung Aggregation durch Dienste
  • Kreisauswertung Kleinräumige Analyse
  • Landesauswertung Schulbehörde
  • Bedarfsplanung Grundlage für Personalplanung
  • Jahresbericht Versorgungsbericht

Krisenintervention

21 Datentypen

Krisenvorfall-Statistik (anonym)

Aggregierte Anzahl schulischer Krisenanlässe (Suizidgedanken, akute Gewalt, Traumata) nach Jahr und Schulform, vollständig anonymisiert. Keine Einzelfalldaten. Dient der Bedarfsplanung und Rechtfertigung spezialisierter Krisenteams.

Sofort publizierbar — Streng aggregierte Vorfallzahlen ohne Identifikationsmerkmale; Reidentifikationsrisiko durch Fallzahlen > 5 pro Kategorie ausgeschlossen.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Anonymisierte Aggregation Krisenvorfälle werden intern vollständig dokumentiert, zur Publikation aber auf Jahres- und Schulformebene aggregiert und kategorisiert.
  • Qualitätssicherung und Datenschutzprüfung Prüfung der anonymisierten Daten zu Krisenvorfall-Statistik (anonym) auf Reidentifikationsrisiken und Konformität mit DSGVO-Anforderungen.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Krisenvorfall-Statistik (anonym) auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Krisenvorfall-Statistik (anonym) für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Krisenvorfall-Statistik (anonym) als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Interventionsergebnisse (aggregiert)

Statistische Erfassung von Interventionsergebnissen nach Krisentyp: Anteil stabilisierter Schülerinnen, externe Einweisungen, Schulrückkehr nach Krisenphase. Aggregiert nach Schuljahr. Zeigt Wirksamkeit schulpsychologischer Krisenintervention.

Nach Aufbereitung publizierbar — Ergebnisdaten erfordern sorgfältige Anonymisierung und Mindestfallzahlprüfung vor Publikation; keine Rohdaten publizierbar.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Wirksamkeitsevaluation Interventionsergebnisse werden 6 Wochen nach Abschluss standardisiert erhoben und unter Wahrung des Datenschutzes aggregiert.
  • Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Interventionsergebnisse (aggregiert) auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Interventionsergebnisse (aggregiert) gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Interventionsergebnisse (aggregiert) für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Interventionsergebnisse (aggregiert) als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Reaktionszeiten bei Krisenanrufen

Aggregierte Kennzahlen zu Reaktionszeiten des schulpsychologischen Krisendienstes zwischen Alarmierung und Erstintervention, nach Tageszeit und Schulform. Grundlage für Qualitätssicherung und Erreichbarkeitsziele.

Sofort publizierbar — Zeitkennzahlen ohne Fallinhalt oder Personenbezug sind direkt publizierbar.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Zeiterfassung Alarmierungs- und Einsatzzeiten werden automatisch durch das Leitstellensystem protokolliert und zu Quartalsstatistiken aggregiert.
  • Qualitätssicherung und Plausibilitätsprüfung Systematische Prüfung der erfassten Daten zu Reaktionszeiten bei Krisenanrufen auf Vollständigkeit, Konsistenz und Plausibilität.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Reaktionszeiten bei Krisenanrufen als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Reaktionszeiten bei Krisenanrufen für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Reaktionszeiten bei Krisenanrufen als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Nachsorge- und Follow-up-Daten

Aggregierte Daten zu Nachsorgemaßnahmen nach Kriseinterventionen: Anzahl Folgekontakte, Übergaben an externe Träger und Schulwiedereingliedierungsverläufe über 3 Monate. Keine Einzelfallverläufe.

Nach Aufbereitung publizierbar — Verlaufsdaten können sensible Muster enthalten; sorgfältige Aggregation und Anonymisierung erforderlich.

SozialesMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Verlaufsdokumentation Nachsorgeverläufe werden in standardisierten Formularen erfasst und nach 3 Monaten anonymisiert in die Jahresstatistik überführt.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langzeitarchivierung der Dokumentation zu Nachsorge- und Follow-up-Daten mit standardisierten Metadaten für die Nachnutzung.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Nachsorge- und Follow-up-Daten gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Nachsorge- und Follow-up-Daten für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Datenportfolio-Management Strukturierte Verwaltung und Versionierung der Datensätze aus Nachsorge- und Follow-up-Daten in einem zentralen Datenportfolio mit Lifecycle-Management.

Schulklima-Indikatoren nach Krisenphase

Aggregierte Schulklima-Daten vor und nach schulischen Krisenereignissen, erhoben durch standardisierte Kurzfragebögen an Lehrkräfte. Zeigt systemische Auswirkungen auf Schulgemeinschaften und Wirksamkeit von Schulgemeinschaftsinterventionen.

Nach Aufbereitung publizierbar — Klimadaten auf Schulebene können bei kleinen Schulen Rückschlüsse zulassen; Mindestschülerzahl von 100 vor Publikation prüfen.

BildungMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Fragebogenerhebung Standardisierte Kurzfragebögen werden 4 Wochen nach Intervention an Lehrkräfte ausgegeben und anonymisiert ausgewertet.
  • Qualitätssicherung und Plausibilitätsprüfung Systematische Prüfung der erhobenen Daten zu Schulklima-Indikatoren nach Krisenphase auf Vollständigkeit, Konsistenz und statistische Plausibilität.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Schulklima-Indikatoren nach Krisenphase auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Klimafolgen- und Risikoabschätzung Systematische Modellierung von Klimaauswirkungen und Umweltrisiken auf Basis der Daten zu Schulklima-Indikatoren nach Krisenphase.
  • Umweltberichterstattung nach EU-Recht Regelmäßige Meldung der Umweltdaten aus Schulklima-Indikatoren nach Krisenphase an zuständige EU-Behörden (EEA, ECHA) gemäß gesetzlicher Berichtspflichten.

Kooperationsfälle mit Jugendamt

Aggregierte Anzahl von Kriseninterventionen, die eine Einbindung des Jugendamts erforderten, gegliedert nach Schuljahr und Anlasskategorie. Beleuchtet Schnittstellen zwischen Schule, schulpsychologischem Dienst und Jugendhilfe.

Sofort publizierbar — Aggregierte Kooperationszahlen ohne Fallinhalte oder Personenbezug sind publizierbar.

SozialesMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Schnittstellendokumentation Kooperationsnotwendigkeiten werden fallabschließend codiert und jährlich aggregiert ausgewertet.
  • Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Kooperationsfälle mit Jugendamt auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Kooperationsfälle mit Jugendamt als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Kooperationsfälle mit Jugendamt für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Kooperationsfälle mit Jugendamt als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Kriseninterventionen Schulpsychologie nach Anlasstyp bundesweit

Anzahl der schulpsychologischen Kriseninterventionen nach Anlasstyp (Suizid/Suizidversuch, Gewalt/Amoklage, Todesfall in der Schulgemeinschaft, Unfall), differenziert nach Schulform und Bundesland. Bundeskonferenz für Schulpsychologie und Landesinstitute für Schulentwicklung erheben diese besonders sensiblen Daten; BMBF fördert Forschungsprojekte zu schulischer Krisenprävention.

Nur Metadaten publizierbar — Kriseninterventionsdaten sind hochsensibel und können Rückschlüsse auf betroffene Schulen und Personen erlauben; nur Metadaten zu Häufigkeitsklassen und Interventionstypen ohne schulspezifische Identifikation sind vertretbar.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Krisenprotokoll Schulpsychologen dokumentieren Kriseninterventionen nach standardisierten Protokollen; Landesinstitute aggregieren hochanonymisiert auf Bundeslandebene.
  • Nachsorgeanalyse Bundeskonferenz für Schulpsychologie wertet Interventionsverläufe aus, um evidenzbasierte Kriseninterventionsstandards weiterzuentwickeln.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Kriseninterventionen Schulpsychologie nach Anlasstyp bundesweit als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Kriseninterventionen Schulpsychologie nach Anlasstyp bundesweit für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Kriseninterventionen Schulpsychologie nach Anlasstyp bundesweit als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Notfallpläne Schulen — Umsetzungsgrad nach Bundesland

Anteil der Schulen, die über einen implementierten Notfall- und Krisenplan verfügen, differenziert nach Schulform, Bundesland und Planungsstandard (KMK-Empfehlungen). KMK und Landesinstitute für Schulpsychologie erheben diesen Umsetzungsgrad in Stichprobenerhebungen; Innenministerien der Länder liefern ergänzende Daten zur Amoklaufprävention.

Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte Umsetzungsquoten nach Bundesland ohne schulspezifische Identifikation sind publizierbar; detaillierte Planinhalte einzelner Schulen sind aus Sicherheitsgründen nicht zu veröffentlichen.

VerwaltungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Schulinspektionsauswertung Schulinspektionen der Länder prüfen Vorhandensein und Qualität von Schulnotfallplänen als Qualitätsmerkmal; Ergebnisse fließen in Länderberichte ein.
  • KMK-Monitoring KMK berichtet alle fünf Jahre über den Umsetzungsstand ihrer Empfehlungen zur Krisenprävention und -intervention an Schulen.
  • Bildungsberichterstattung Einbettung der Bildungsdaten zu Notfallpläne Schulen — Umsetzungsgrad nach Bundesland in den Nationalen Bildungsbericht und Länderberichte.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Notfallpläne Schulen — Umsetzungsgrad nach Bundesland.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Notfallpläne Schulen — Umsetzungsgrad nach Bundesland in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Schulklima Befragungsdaten

Aggregierte Schulklima-Befragungsdaten aus Erhebungen schulpsychologischer Dienste und der HBSC-Studie: Sicherheitsgefühl, Mobbingerfahrungen, Lehrerbeziehungsqualität und schulisches Wohlbefinden nach Schulform und Bundesland.

Sofort publizierbar — Mobbingerfahrung und Wohlbefinden sind sensible Angaben Minderjähriger. Ausgewiesen werden Skalenmittelwerte je Land und Jahrgangsstufe ab hundert Antworten, nicht je Schule.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Schulentwicklung Schulleitungen und Schulpsychologen nutzen Schulklimadaten zur zielgerichteten Entwicklung von Schulkultur und Mobbingprävention.
  • Bildungsberichterstattung Bildungsberichte integrieren Schulklimaindizes als Indikator für lernförderliche Bedingungen und Wohlbefinden im Schulalltag.
  • Umweltberichterstattung Integration der Umweltdaten zu Schulklima Befragungsdaten in nationale und europäische Berichtspflichten (EU, UN).
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Schulklima Befragungsdaten für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Schulklima Befragungsdaten als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Suizidprävention Schulen Statistik

Aggregierte Statistik zu suizidpräventiven Maßnahmen an Schulen: Anzahl der Schulen mit implementierten Präventionsprogrammen, Lehrkräftefortbildungen zu psychischer Gesundheit und Fallweiterleitung zu klinischen Fachstellen nach Bundesland.

Nach Aufbereitung publizierbar — Suizidpräventionsdaten erfordern besonders sorgfältige Aggregation und dürfen keine Rückschlüsse auf Einzelfälle oder Schulen ermöglichen. Bundeslandaggregat ist publizierbar.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Gesundheitsförderung Schulpsychologische Dienste und Gesundheitsbehörden koordinieren suizidpräventive Angebote und evaluieren deren Umsetzungsgrad an Schulen.
  • Versorgungsplanung Kinder- und Jugendpsychiatrien nutzen Statistiken zur Weiterleitung aus Schulen für die Kapazitätsplanung ambulanter Krisenversorgung.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Suizidprävention Schulen Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Suizidprävention Schulen Statistik.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Suizidprävention Schulen Statistik an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Kriseninterventionen an Schulen (Jahresbericht)

Aggregierte Statistik zu schulpsychologischen Kriseninterventionen (Suizid, Todesfall, Gewalt, Amokdrohungen) nach Art des Ereignisses, Schulform und Bundesland. Erhoben von Schulpsychologischen Krisendiensten der Länder. Grundlage für Präventionsplanung und Notfallkonzepte.

Nur Metadaten publizierbar — Kriseninterventionsdaten sind hochsensibel und können Copycat-Effekte begünstigen. Nur Metadaten (Anzahl der Dienste, Erreichbarkeit) sind publizierbar.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Notfallplanung Schulen und Schulämter entwickeln auf Basis von Krisenstatistiken standardisierte Notfallpläne.
  • Prävention Schulpsychologische Dienste leiten aus Interventionsdaten Empfehlungen für präventive Maßnahmen ab.
  • Bildungsberichterstattung Einbettung der Bildungsdaten zu Kriseninterventionen an Schulen (Jahresbericht) in den Nationalen Bildungsbericht und Länderberichte.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Kriseninterventionen an Schulen (Jahresbericht) für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Kriseninterventionen an Schulen (Jahresbericht) als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Trauma-Nachsorgeprogramme an Schulen

Evaluationsdaten zu schulbasierten Trauma-Nachsorgeprogrammen nach Kriseneignissen: Anzahl betreuter Schulen, eingesetzte Methoden (EMDR, TF-KVT-Gruppen, Psychoedukation) und Ergebnismessungen. Erfassung durch Schulpsychologische Dienste und Hochschulen in Modellprojekten. Basis für Programmstandards.

Nach Aufbereitung publizierbar — Programmevaluationsdaten können nach vollständiger Anonymisierung als Forschungsergebnisse veröffentlicht werden.

GesundheitPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Programmevaluation Wissenschaftliche Begleitung von Trauma-Nachsorgeprogrammen zur Wirksamkeitsnachweise.
  • Standardentwicklung Kultusministerien entwickeln auf Basis von Evaluationsdaten landesweite Standards für Nachsorge.
  • Räumliche Analyse und Visualisierung GIS-gestützte Auswertung der Geodaten zu Trauma-Nachsorgeprogramme an Schulen für Planungsentscheidungen und kartografische Darstellungen.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Trauma-Nachsorgeprogramme an Schulen für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Trauma-Nachsorgeprogramme an Schulen als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

SPD-Kriseninterventionseinsätze

Statistische Auswertung der Kriseninterventionseinsätze des Schulpsychologischen Dienstes: Anzahl, Anlässe (Suizidversuch, Mobbing, Todesfälle), betroffene Schulformen und regionale Verteilung.

Nur Metadaten publizierbar — Kriseninterventionsdaten sind hochsensibel und beziehen sich auf konkrete kritische Ereignisse an Schulen; eine Veröffentlichung über Metadaten hinaus ist nicht vertretbar.

BildungPersonenbezogene DatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Proprietär / RestriktivXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Pseudonymisierung Schulstandorte werden kodiert, sodass kein direkter Rückschluss auf betroffene Personen möglich ist.
  • Vertraulichkeitsprotokoll Daten werden nur intern zur Qualitätssicherung und Ressourcenplanung des SPD verwendet.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu SPD-Kriseninterventionseinsätze gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu SPD-Kriseninterventionseinsätze für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu SPD-Kriseninterventionseinsätze als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

SPD-Nachsorgeangebote nach Krisen

Erfassung der Nachsorgeangebote (Gruppeninterventionen, Einzelbegleitung, Lehrerberatung) nach schulischen Krisen sowie deren Inanspruchnahme und Wirksamkeitsbewertung durch Lehrkräfte.

Nach Aufbereitung publizierbar — Nachsorgedaten können nach Aggregation auf Schulformebene veröffentlicht werden; Einzelfall- und schulspezifische Daten bleiben intern.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Wirksamkeitsevaluation Lehrkräfte und Schulleitungen bewerten Nachsorgemaßnahmen auf standardisierten Skalen.
  • Aggregation Ergebnisse werden schulformübergreifend zusammengefasst und in Jahresberichte des SPD eingespeist.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu SPD-Nachsorgeangebote nach Krisen gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu SPD-Nachsorgeangebote nach Krisen für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus SPD-Nachsorgeangebote nach Krisen in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Kriseneinsatz-Statistik

Anzahl und Art akuter Kriseneinsätze an Schulen nach Krisenkategorie.

Nach Aufbereitung publizierbar — Datensatz 'Kriseneinsatz-Statistik' ist nach aufbereitung publizierbar.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • SPD-Krisenprotokoll Standardisierte Dokumentation nach KISS-Modell.
  • Auswertung Monatliche Auswertung der Kriseneinsätze.
  • Prävention Ableitung von Krisenvorbeugungsmaßnahmen.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Kriseneinsatz-Statistik.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Kriseneinsatz-Statistik in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Suizidprävention Schulen

Programme und Evaluationsdaten zur Suizidprävention an Schulen.

Nur Metadaten publizierbar — Datensatz 'Suizidprävention Schulen' ist nur metadaten publizierbar.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Papageno-Programm Erfassung im Rahmen nationaler Suizidpräventionsprogramme.
  • Schulung Anzahl geschulter Lehrkräfte und Schüler als Gatekeeper.
  • Wirksamkeitsstudie Evaluationsstudien zu schulbasierten Programmen.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Suizidprävention Schulen.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Suizidprävention Schulen in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Beratungsanlässe und Fallstatistik

Anonymisierte Statistiken zu Beratungsanlässen, Fallzahlen und Beratungsdauer des schulpsychologischen Dienstes.

Nach Aufbereitung publizierbar — Beratungsdaten erfordern strikte Anonymisierung vor Veröffentlichung.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Falldokumentation Strukturierte Erfassung von Beratungsanlässen in Fachsoftware.
  • Anonymisierung Vollständige Entpersonalisierung vor jeder Auswertung.
  • Kategorisierung Klassifikation nach Problemtypen (Lernen, Verhalten, Krisen).
  • Bedarfsanalyse Auswertung zur Steuerung von Personalressourcen und Angeboten.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Beratungsanlässe und Fallstatistik als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Nachsorge und Verlaufsdokumentation

Anonymisierte Verlaufsdaten zu Nachsorgemaßnahmen nach Krisenintervention und deren Wirksamkeit.

Nur Metadaten publizierbar — Klinische Verlaufsdaten unterliegen strengstem Datenschutz.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Verlaufserfassung Dokumentation von Folgekontakten und Maßnahmen in Fachsoftware.
  • Wirksamkeitsbewertung Standardisierte Einschätzung des Interventionserfolgs.
  • Anonymisierung Mehrfache Pseudonymisierung und Aggregation für Auswertungen.
  • Qualitätssicherung Interne Supervision und Fallbesprechung zur Qualitätssicherung.
  • Automatisierte Datenqualitätsprüfung Kontinuierliche Validierung der Datenqualität in Nachsorge und Verlaufsdokumentation durch regelbasierte Prüfroutinen und Anomalieerkennung im CI/CD-Prozess.

Kriseninterventionen Schulpsychologie

Anzahl akuter Kriseninterventionen durch schulpsychologischen Dienst nach Art.

Nur Metadaten publizierbar — Kriseninterventionen betreffen akute Notlagen Minderjähriger; die Gliederung nach Art der Krise erzeugt kleine Fallzahlen mit Zuordnungsrisiko. Denkbar wären Gesamtzahlen je Land ohne Aufschlüsselung nach Krisenart.

BildungPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Krisenprotokoll Sofortdokumentation nach Einsatz
  • Anonymisierung Vollständige Entpersonalisierung
  • Jahresauswertung Aggregation nach Krisentyp
  • Landesauswertung Schulbehörde
  • Jahresbericht Kriseninterventionsbericht

Kooperation mit Jugendhilfe

Anzahl und Art der Kooperationsfälle zwischen schulpsychologischem Dienst und Jugendhilfe.

Nach Aufbereitung publizierbar — Kooperationsfälle betreffen einzelne Kinder und Familien; erforderlich sind Anonymisierung und Aggregation über Kreise, da Art und Zahl der Fälle sonst zuordenbar bleiben.

SozialesMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Falldokumentation Erfassung kooperativer Beratungsfälle
  • Anonymisierung Aggregation ohne Identifikatoren
  • Jahresauswertung Dienstauswertung
  • Kooperationsanalyse Schnittstellen Schule-Jugendhilfe
  • Jahresbericht Kooperationsbericht

Traumafolgestörungen im Schulkontext

Erfasste Fälle von Traumafolgestörungen in schulpsychologischer Beratung nach Kategorie.

Nur Metadaten publizierbar — Traumafolgestörungen sind hochsensible Gesundheitsdaten; die Kategorienbildung im Schulkontext lässt bei kleinen Zahlen Rückschlüsse auf einzelne Schülerinnen und Schüler zu. Denkbar wären überregionale Summen ohne Kategorienaufschlüsselung.

GesundheitPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Falldokumentation Pseudonymisierte Erfassung
  • Diagnosekodierung ICD-10-Klassifikation
  • Anonymisierung Vollständige Entpersonalisierung
  • Jahresauswertung Aggregation
  • Jahresbericht Psych. Beratungsbericht

Prävention & Fortbildung

21 Datentypen

Präventionsprogramm-Statistik

Jährliche Übersicht durchgeführter schulischer Präventionsprogramme (z.B. Mobbing-Prävention, Stressbewältigung, Suchtprävention): Anzahl Programme, beteiligte Schulen, erreichte Schülerinnen (aggregiert). Kein Personenbezug.

Sofort publizierbar — Aggregierte Programm- und Reichweitendaten ohne Personenbezug sind direkt publizierbar.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Programmmonitoring Durchführende Psychologinnen dokumentieren Programme nach Abschluss mit standardisierten Erfassungsbögen; Daten werden jährlich aggregiert.
  • Berichterstattung und Eskalationsmanagement Regelmäßige Berichterstattung der Monitoring-Ergebnisse zu Präventionsprogramm-Statistik mit Schwellenwert-Alerting bei Auffälligkeiten.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Präventionsprogramm-Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Präventionsprogramm-Statistik.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Präventionsprogramm-Statistik in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Lehrkräfte-Fortbildungsangebote

Katalog und Statistik der schulpsychologisch angeleiteten Fortbildungen für Lehrkräfte (Deeskalation, Umgang mit psychischen Erkrankungen, Krisenreaktionspläne): Themen, Teilnehmendenzahlen aggregiert, Schulformen. Keine Personendaten.

Sofort publizierbar — Fortbildungsangebote und aggregierte Teilnahmezahlen ohne Personenbezug sind publizierbar.

BildungTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Fortbildungsplanung Fortbildungsangebote werden semesterweise geplant und nach Abschluss mit Teilnahmezahlen dokumentiert.
  • Evaluierung und Erfolgskontrolle Regelmäßige Evaluierung der Planungsdaten zu Lehrkräfte-Fortbildungsangebote auf Zielerreichung und Abweichungen vom Soll.
  • Bildungsberichterstattung Einbettung der Bildungsdaten zu Lehrkräfte-Fortbildungsangebote in den Nationalen Bildungsbericht und Länderberichte.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Lehrkräfte-Fortbildungsangebote für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Lehrkräfte-Fortbildungsangebote als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Workshop-Evaluationen (aggregiert)

Aggregierte Ergebnisse standardisierter Teilnehmendenbefragungen nach Präventionsworkshops und Fortbildungen: Zufriedenheitswerte, Lernzieleinschätzungen, Praxistransfererwartungen. Keine Einzelauswertungen.

Sofort publizierbar — Aggregierte Bewertungsdaten mit Mindestgruppengröße von 10 Teilnehmenden sind ohne Personenbezug publizierbar.

BildungMessungen / SensordatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Qualitätsevaluation Papierfragebögen werden nach Workshops ausgehändigt, anonym ausgefüllt und durch den SPD ausgewertet.
  • Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Workshop-Evaluationen (aggregiert) auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Workshop-Evaluationen (aggregiert) gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Workshop-Evaluationen (aggregiert).
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Workshop-Evaluationen (aggregiert) in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Elternberatungsangebote (Statistik)

Statistische Übersicht der Elternberatungsformate des schulpsychologischen Dienstes (Einzelberatung, Informationsabende, Online-Sprechstunden): Anzahl Veranstaltungen, Teilnehmendenzahlen aggregiert, Themenverteilung.

Sofort publizierbar — Angebots- und Reichweitenstatistiken ohne Inhalts- oder Personenbezug sind publizierbar.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Angebotsmonitoring Beratungsangebote werden durch die Koordination des SPD erfasst und jährlich im Tätigkeitsbericht zusammengefasst.
  • Berichterstattung und Eskalationsmanagement Regelmäßige Berichterstattung der Monitoring-Ergebnisse zu Elternberatungsangebote (Statistik) mit Schwellenwert-Alerting bei Auffälligkeiten.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Elternberatungsangebote (Statistik) auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Elternberatungsangebote (Statistik) für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Elternberatungsangebote (Statistik) als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Schulische Bedarfserhebungen

Ergebnisse schulweiter Bedarfserhebungen zur psychosozialen Gesundheit der Schülerschaft, durchgeführt als standardisierte Kurzbefragungen (aggregiert auf Schulebene). Grundlage für datenbasierte Präventionsplanung. Keine individuellen Antworten.

Nach Aufbereitung publizierbar — Schulbezogene Aggregation erfordert Prüfung auf Mindestschulgröße, da bei kleinen Schulen Rückschlüsse möglich sein könnten.

BildungMessungen / SensordatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Surveyerhebung Standardisierte Fragebögen (z.B. KIDSCREEN-Kurzversion) werden schulweit eingesetzt, anonym ausgefüllt und auf Schulebene aggregiert ausgewertet.
  • Qualitätssicherung und Plausibilitätsprüfung Systematische Prüfung der erhobenen Daten zu Schulische Bedarfserhebungen auf Vollständigkeit, Konsistenz und statistische Plausibilität.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Schulische Bedarfserhebungen gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Schulische Bedarfserhebungen.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Schulische Bedarfserhebungen an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Netzwerk- und Kooperationsübersicht

Dokumentation formeller Kooperationen des schulpsychologischen Dienstes mit externen Partnern (Kinder- und Jugendpsychiatrien, Beratungsstellen, Jugendamt, Gesundheitsamt): Partneranzahl, Art der Kooperation, Regelungsdichte.

Sofort publizierbar — Kooperationsvereinbarungen und Netzwerkstrukturen sind institutioneller Natur und ohne Personenbezug publizierbar.

SozialesTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Netzwerkkartierung Kooperationspartner werden jährlich durch die SPD-Koordination erfasst und im Jahresbericht tabellarisch dargestellt.
  • Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Netzwerk- und Kooperationsübersicht auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Netzwerk- und Kooperationsübersicht gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Netzwerk- und Kooperationsübersicht für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Netzwerk- und Kooperationsübersicht als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Präventionsprogramme Schulen — Teilnehmende nach Programm und Schulform

Anzahl der Schülerinnen und Schüler, die an schulbasierten Präventionsprogrammen für psychische Gesundheit teilnehmen (z.B. KLASSE KIDS, Lions Quest, Suchtprävention, Antismoking), differenziert nach Programm, Schulform und Bundesland. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und Landeskoordinierungsstellen Schulische Prävention erheben und veröffentlichen diese Daten.

Sofort publizierbar — Gezählt werden Teilnahmen je Programm und Schulform. Bezugseinheit ist die Teilnahme, nicht das Kind; Programmzuordnung und Anwesenheitslisten bleiben bei den durchführenden Trägern.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Programmmonitoring Programmträger (BZgA, Suchtprävention) erfassen jährlich Teilnehmendenzahlen und Schulen; Landeskoordinierungsstellen aggregieren für Länderberichte.
  • Wirkungsevaluation Begleitforschung durch Universitäten (z.B. Universität Bielefeld) evaluiert Wirksamkeit schulbasierter Präventionsprogramme auf Risikoverhalten und psychische Resilienz.
  • Bildungsberichterstattung Einbettung der Bildungsdaten zu Präventionsprogramme Schulen — Teilnehmende nach Programm und Schulform in den Nationalen Bildungsbericht und Länderberichte.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Präventionsprogramme Schulen — Teilnehmende nach Programm und Schulform.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Präventionsprogramme Schulen — Teilnehmende nach Programm und Schulform an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Beratungsangebote psychische Gesundheit Schüler — Reichweite nach Region

Anzahl und Erreichbarkeit schulpsychologischer und schulsozialpädagogischer Beratungsangebote für Schülerinnen und Schüler, differenziert nach Angebotstyp (schulinterner Beratungslehrer, externe Schulpsychologen, Schulsozialdienst) und Landkreis. Bundeskonferenz für Schulpsychologie und Kultusministerien der Länder erheben diese Daten; Bertelsmann Stiftung ergänzt mit Infrastrukturkarten.

Nach Aufbereitung publizierbar — Versorgungsstrukturdaten sind auf Kreisebene ohne Personenbezug publizierbar; Einzelstellenangaben mit Personennamen sind datenschutzrechtlich zu schützen.

GesundheitMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVGeoJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Infrastrukturerhebung Kultusministerien erfassen jährlich Stellenzahlen und Einzugsbereiche schulpsychologischer Beratungsstellen; Bundeskonferenz für Schulpsychologie erstellt bundesweite Versorgungsberichte.
  • Geografische Analyse Bertelsmann Stiftung kartiert Beratungsstellenstandorte und berechnet Erreichbarkeitsradien zur Identifikation von Versorgungslücken (besonders in ländlichen Regionen).
  • Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Beratungsangebote psychische Gesundheit Schüler — Reichweite nach Region für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Beratungsangebote psychische Gesundheit Schüler — Reichweite nach Region für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Beratungsangebote psychische Gesundheit Schüler — Reichweite nach Region als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Mobbing-Intervention Schulen Statistik

Statistische Erfassung von Mobbing-Interventionsmaßnahmen an Schulen: Anzahl durchgeführter Keine-Gewalt-Trainings, No-Blame-Approach-Verfahren und Mediation nach Schulform und Bundesland. Schulpsychologische Dienste als Erhebungsinstanz.

Sofort publizierbar — Aggregierte Maßnahmenstatistiken ohne Fallbezug sind vollständig offen publizierbar und für Präventionsprogramme und Schulentwicklung relevant.

SozialesMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Prävention Schulpsychologische Dienste nutzen Interventionsstatistiken zur Bewertung der Verbreitung und Qualität von Mobbingpräventionsprogrammen an Schulen.
  • Programmentwicklung Bundesministerien und Landeszentralen für politische Bildung entwickeln Schulprogramme auf Basis empirischer Wirkungsevidenz.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Mobbing-Intervention Schulen Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Mobbing-Intervention Schulen Statistik für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Mobbing-Intervention Schulen Statistik als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Digitales Wohlbefinden Schulpräventionsprogramme

Statistik zu schulischen Präventionsprogrammen im Bereich digitales Wohlbefinden: Anzahl teilnehmender Schulen, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte in Programmen zu Mediennutzung, Cybermobbing und gesunder Bildschirmzeit nach Bundesland.

Sofort publizierbar — Aggregierte Programmteilnahmedaten ohne Personenbezug sind vollständig offen publizierbar und für digitale Bildungspolitik essenziell.

Wissenschaft/TechnikMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Digitalpolitik Medienbildungsbeauftragte der Länder nutzen Programmdaten zur Koordination und Weiterentwicklung schulischer Medienprävention.
  • Evaluation BMBF und Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz evaluieren Reichweite und Wirkung schulischer Digital-Wohlbefindensprogramme.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Digitales Wohlbefinden Schulpräventionsprogramme als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Digitales Wohlbefinden Schulpräventionsprogramme.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Digitales Wohlbefinden Schulpräventionsprogramme in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Gewaltpräventionsprogramme an Schulen Evaluation

Evaluationsdaten zu Gewaltpräventionsprogrammen (Faustlos, KiVa, No Blame Approach) in Schulen: Implementierungsquoten, Lehrkräfteschulungen, Schülerbefragungen vor/nach Programm. Erhoben von KFN, IPN und Schulpsychologischen Diensten. Grundlage für evidenzbasierte Schulprogrammwahl.

Sofort publizierbar — Implementierungsquoten, Schulungen und Befragungsergebnisse zeigen, welches Programm tatsächlich wirkt. Schülerbefragungen fließen anonymisiert ein; Vorfälle und beteiligte Kinder sind nicht Gegenstand der Evaluation.

RechtMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Evidenzbasierte Programmauswahl Schulleitungen nutzen Evaluationsdaten zur Entscheidung für geeignete Präventionsprogramme.
  • Politische Steuerung Kultusministerien empfehlen auf Basis von Evaluationen wirksame Präventionsprogramme.
  • Bildungsberichterstattung Einbettung der Bildungsdaten zu Gewaltpräventionsprogramme an Schulen Evaluation in den Nationalen Bildungsbericht und Länderberichte.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Gewaltpräventionsprogramme an Schulen Evaluation für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Gewaltpräventionsprogramme an Schulen Evaluation als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Psychische Gesundheit Schüler-Survey

Regelmäßige Befragung von Schülerinnen und Schülern zu psychischer Gesundheit, Wohlbefinden, Stressbelastung und Substanzkonsum. Durchgeführt in Rahmen von HBSC-Studie (WHO), KiGGS-Kohorte (RKI) und Ländersurveys. Epidemiologischer Basisdatensatz für schulische Prävention.

Nach Aufbereitung publizierbar — Angaben zu psychischer Belastung und Substanzkonsum von Minderjährigen gehören zum Sensibelsten überhaupt. Weitergebbar sind ausschließlich anonymisierte Nutzungsdateien mit vergröberten Merkmalen und aggregierte Berichte.

GesundheitPersonenbezogene DatenIndividuell / MikrodatenCC BY 4.0CSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Epidemiologische Surveillance RKI und WHO nutzen HBSC-Daten für internationalen Vergleich psychischer Kindergesundheit.
  • Bedarfsplanung Prävention Schulpsychologische Dienste und Gesundheitsämter planen Präventionsangebote auf Basis von Surveydaten.
  • Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Psychische Gesundheit Schüler-Survey für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Psychische Gesundheit Schüler-Survey für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Psychische Gesundheit Schüler-Survey als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

SPD-Präventionsprogramme an Schulen

Übersicht über präventive Programme des Schulpsychologischen Dienstes (Mobbing-Prävention, Stressbewältigung, Lerncoaching): Programmanzahl, Teilnehmerzahlen je Schulform, Bundesland und Schuljahr.

Sofort publizierbar — Präventionsprogrammdaten liegen aggregiert vor und enthalten keine personenbezogenen Informationen.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Bedarfsanalyse Schulen melden Präventionsbedarfe an den SPD; daraus wird das jährliche Programmportfolio abgeleitet.
  • Wirkungsevaluation Teilnehmende Schulen füllen nach Programmabschluss standardisierte Feedbackbögen aus.
  • Bildungsberichterstattung Einbettung der Bildungsdaten zu SPD-Präventionsprogramme an Schulen in den Nationalen Bildungsbericht und Länderberichte.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu SPD-Präventionsprogramme an Schulen für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu SPD-Präventionsprogramme an Schulen als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

SPD-Fortbildungen für Lehrkräfte (Psychologische Kompetenz)

Daten zu vom Schulpsychologischen Dienst durchgeführten Fortbildungsveranstaltungen für Lehrkräfte zu Themen wie Klassenführung, Erkennung psychischer Belastungen und Krisenprävention.

Sofort publizierbar — Fortbildungsangebote und Teilnahmezahlen sind nicht personenbezogen und können ohne Einschränkungen veröffentlicht werden.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Bedarfserhebung Themen der Fortbildungen werden auf Basis von Lehrkräftebefragungen und SPD-Fallanalysen festgelegt.
  • Teilnehmerdokumentation Anmeldezahlen und Zufriedenheitsbewertungen werden je Veranstaltung erfasst und ausgewertet.
  • Räumliche Analyse und Visualisierung GIS-gestützte Auswertung der Geodaten zu SPD-Fortbildungen für Lehrkräfte (Psychologische Kompetenz) für Planungsentscheidungen und kartografische Darstellungen.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu SPD-Fortbildungen für Lehrkräfte (Psychologische Kompetenz) für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu SPD-Fortbildungen für Lehrkräfte (Psychologische Kompetenz) als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Anti-Mobbing-Programme

Reichweite und Wirksamkeit schulischer Anti-Mobbing-Interventionen.

Sofort publizierbar — Datensatz 'Anti-Mobbing-Programme' ist sofort publizierbar.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Präventionsmonitoring Erfassung teilnehmender Schulen je Programm.
  • KiKs-Studie Evaluationsstudie Kinder im Konflikt.
  • Lehrkräfteschulungen Fortbildungsstatistik für Klassenführungskompetenz.
  • Interoperabilitäts- und Schnittstellentesting Technische Überprüfung von Datenschnittstellen und Kompatibilität mit bestehenden IT-Systemen für Anti-Mobbing-Programme.
  • Automatisierte Datenqualitätsprüfung Kontinuierliche Validierung der Datenqualität in Anti-Mobbing-Programme durch regelbasierte Prüfroutinen und Anomalieerkennung im CI/CD-Prozess.

Lernstörungsberatung-Statistik

Beratungsfälle zu Lese-Rechtschreib-Schwäche, Dyskalkulie und ADHS nach Schulform.

Nach Aufbereitung publizierbar — Datensatz 'Lernstörungsberatung-Statistik' ist nach aufbereitung publizierbar.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • SPD-Fallerfassung Anonymisierte Erfassung im SPD-Fallmanagementsystem.
  • Prävalenzanalyse Anteil Schüler mit Teilleistungsstörungen.
  • Förderempfehlung Ableitung schulischer Nachteilsausgleiche.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Lernstörungsberatung-Statistik für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Metadaten-Standardisierung DDI Dokumentation der Erhebungsmetadaten aus Lernstörungsberatung-Statistik im DDI-Codebook-Standard für Wiederverwendbarkeit in Forschungsinfrastrukturen.

Wartezeiten und Kapazitätsauslastung

Daten zu durchschnittlichen Wartezeiten auf Beratungstermine und Auslastungsquoten der schulpsychologischen Stellen.

Sofort publizierbar — Strukturdaten ohne Personenbezug, relevant für Versorgungsplanung.

GesundheitMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Wartelistenerfassung Laufende Dokumentation von Anmeldedatum und Erstkontakt.
  • Auslastungsberechnung Berechnung der Fallbelastung je Vollzeitäquivalent.
  • Regionalanalyse Vergleich der Versorgungsdichte zwischen Schulbezirken.
  • Berichterstattung Einspeisung in Schulentwicklungsberichte der Kultusministerien.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Wartezeiten und Kapazitätsauslastung als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Präventionsprogramme und Wirksamkeit

Überblick über schulpsychologische Präventionsprogramme, Reichweite und evaluierte Wirksamkeitsdaten.

Sofort publizierbar — Programmdaten und aggregierte Wirksamkeitsdaten ohne Personenbezug.

BildungTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Programminventar Katalogisierung aller eingesetzten Präventionsprogramme.
  • Reichweitenmessung Erhebung von Teilnehmerzahlen je Programm und Schuljahr.
  • Wirksamkeitsevaluation Prä-Post-Vergleiche mit standardisierten Instrumenten.
  • Evidenzbasis Abgleich mit nationalen und internationalen Wirksamkeitsdatenbanken.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Präventionsprogramme und Wirksamkeit als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Präventionsprogramme Schulpsychologie

Teilnehmende Schulen und Schüler an schulpsychologischen Präventionsprogrammen.

Sofort publizierbar — Gezählt werden teilnehmende Schulen und Schülerzahlen je Programm. Schulpsychologische Beratung im Einzelfall bleibt außen vor — die Programmebene zeigt Reichweite, ohne Anlässe oder betroffene Kinder preiszugeben.

BildungTextdokumenteKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Programmerfassung Meldung durch Dienste
  • Schülerzuordnung Aggregation nach Schule
  • Landesauswertung Schulbehörde
  • Wirkungsevaluation Evaluierung der Programme
  • Jahresbericht Präventionsbericht

Fortbildung Lehrkräfte durch Schulpsychologie

Fortbildungsveranstaltungen und Teilnehmende (Lehrkräfte) durch schulpsychologischen Dienst.

Sofort publizierbar — Fortbildungsveranstaltungen und Teilnehmerzahlen sind Angebotsdaten. Sie zeigen, welche Themen der schulpsychologische Dienst in die Kollegien trägt; einzelne Lehrkräfte und ihre Teilnahme sind daraus nicht ablesbar.

BildungTextdokumenteKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Fortbildungserfassung Meldung durch Dienste
  • Teilnehmererfassung Anonymisierte Anmeldedaten
  • Landesauswertung Schulbehörde
  • Wirkungsevaluation Follow-up-Befragung
  • Jahresbericht Fortbildungsbericht

Mobbing-Prävention in Schulen

Schulen mit implementierten Mobbing-Präventionsprogrammen in Kooperation mit Schulpsychologie.

Sofort publizierbar — Erfasst wird, an welchen Schulen ein Präventionsprogramm läuft. Das ist eine Angabe über die Einrichtung und ihr Angebot, nicht über Vorfälle, Betroffene oder beteiligte Kinder.

BildungMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Schulerhebung Meldung durch Schulleitung
  • Programmkartierung Erfassung durch Dienste
  • Bundesauswertung Bundeskonferenz Schulpsychologie
  • Wirkungsforschung Kooperation mit Universität
  • Jahresbericht Mobbing-Präventionsbericht

Weitere Organisationstypen im Sektor Bildung