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Organisationstyp · Bildung

Hochschule

Welche Daten bei dieser Organisationsform entstehen — und wie offen sie sein könnten. 3 Aktivitäten, 69 Datentypen.

  • 88,4 % sofort publizierbar
  • 11,6 % nach Aufbereitung
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Studienfinanzierung & Förderung

27 Datentypen

BAföG-Empfängerstatistik

Jährliche Statistik der BAföG-Geförderten nach Hochschulart, Fachrichtung, Alter und Förderhöhe. Quelle: Destatis Fachserie 11 Reihe 7 (Ausbildungsförderung) sowie BMBF-Bericht zur BAföG-Statistik.

Sofort publizierbar — Gefördertenzahlen nach Hochschulart, Fach, Alter und Förderhöhe sind Verwaltungsstatistik. Eine Förderentscheidung enthält Einkommens- und Familienangaben; ausgewiesen werden ausschließlich Summen und Durchschnitte.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Zeitreihenanalyse Entwicklung der Förderquoten und Förderhöhen über mehrere Jahrgänge hinweg auswerten.
  • Regionalauswertung Förderquoten nach Bundesland und Hochschulstandort vergleichen.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu BAföG-Empfängerstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu BAföG-Empfängerstatistik.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu BAföG-Empfängerstatistik für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

BAföG-Förderhöhen & Darlehenssätze

Verteilung der monatlichen Förderbeträge, Elternfreibeträge und Darlehensanteile je Geförderten. Quelle: BMBF BAföG-Statistik, ergänzt durch Destatis Schnellmeldungen.

Sofort publizierbar — Keine personenbezogenen Einzeldaten; vollständig aggregiert und vom BMBF öffentlich bereitgestellt.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Verteilungsanalyse Häufigkeitsverteilung der Förderhöhen und Identifikation von Förderklassen.
  • Kaufkraftbereinigung Reale Kaufkraftentwicklung der Förderbeträge im Zeitverlauf berechnen.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu BAföG-Förderhöhen & Darlehenssätze gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu BAföG-Förderhöhen & Darlehenssätze für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Metadaten-Standardisierung DDI Dokumentation der Erhebungsmetadaten aus BAföG-Förderhöhen & Darlehenssätze im DDI-Codebook-Standard für Wiederverwendbarkeit in Forschungsinfrastrukturen.

DAAD-Stipendienstatistik

Anzahl und Volumen vergebener Stipendien nach Programm, Herkunftsland, Fachrichtung und Hochschule. Quelle: DAAD Jahresbericht und Publikation 'Wissenschaft weltoffen'.

Sofort publizierbar — DAAD veröffentlicht aggregierte Stipendiendaten jährlich als Open Data; kein Personenbezug.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Programmvergleich Fördervolumen und Stipendienzahlen nach DAAD-Programm und Zielregion vergleichen.
  • Trendanalyse Entwicklung internationaler Stipendienvergabe über 10-Jahres-Zeitraum auswerten.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu DAAD-Stipendienstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu DAAD-Stipendienstatistik.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus DAAD-Stipendienstatistik in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Finanzierungsquellen Studierender

Zusammensetzung des Einkommens Studierender aus Elternunterhalt, BAföG, Erwerbstätigkeit, Stipendien und Krediten. Quelle: Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (alle 3 Jahre), DZHW.

Nach Aufbereitung publizierbar — Umfragedaten mit Anonymisierungsbedarf; Scientific-Use-Files nach Aufbereitung zugänglich über DZHW-Forschungsdatenzentrum.

SozialesPersonenbezogene DatenIndividuell / MikrodatenCC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Einkommensanalyse Durchschnittliches Gesamtbudget und Finanzierungsmix nach Hochschultyp und Bundesland berechnen.
  • Deprivationsindex Anteil Studierender unterhalb Existenzminimum identifizieren und nach sozialer Herkunft differenzieren.
  • Wissenschaftliche Nachnutzung Bereitstellung der Daten zu Finanzierungsquellen Studierender für wissenschaftliche Sekundäranalysen über Forschungsdatenzentren.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Finanzierungsquellen Studierender.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Finanzierungsquellen Studierender nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Studienkredite & Bankdarlehen

Volumen, Konditionen und Inanspruchnahme von Studienkrediten (KfW Studienkredit, Bildungsfonds, private Anbieter). Quelle: KfW Förderstatistik, Bundesbank-Daten, CHE-Studie zu Studienfinanzierung.

Sofort publizierbar — KfW veröffentlicht aggregierte Kreditstatistiken ohne Personenbezug im Jahresbericht.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Marktanalyse Marktanteile der verschiedenen Kreditanbieter und Zinskonditionen vergleichen.
  • Rückzahlungsanalyse Rückzahlungsverläufe und Ausfallquoten nach Studienabschluss auswerten.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Studienkredite & Bankdarlehen auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Studienkredite & Bankdarlehen.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Studienkredite & Bankdarlehen nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Landes- & Bundesförderprogramme Hochschule

Übersicht über Deutschlandstipendium, Begabtenförderungswerke (Friedrich-Ebert-Stiftung, Studienstiftung des deutschen Volkes etc.) und Länderprogramme. Quelle: BMBF-Förderdatenbank, HRK-Daten.

Sofort publizierbar — Programmübersichten und aggregierte Vergabedaten sind öffentlich zugänglich im BMBF-Förderatlas.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Programmvergleich Fördervoraussetzungen, Förderhöhen und Zielgruppen der Programme gegenüberstellen.
  • Erreichbarkeitsanalyse Anteil geförderter Studierender nach sozialer Herkunft und Hochschultyp messen.
  • Bildungsberichterstattung Einbettung der Bildungsdaten zu Landes- & Bundesförderprogramme Hochschule in den Nationalen Bildungsbericht und Länderberichte.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Landes- & Bundesförderprogramme Hochschule.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Landes- & Bundesförderprogramme Hochschule in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Soziale Herkunft & Hochschulzugang

Studierquoten nach sozialer Herkunftsgruppe (Elternbildung, Haushaltseinkommen), regionale Disparitäten beim Hochschulzugang. Quelle: DZHW-Studienberechtigtenpanel, Sozialerhebung Studentenwerk.

Nach Aufbereitung publizierbar — Mikrodaten aus Panelstudien nach Anonymisierung als Scientific-Use-File verfügbar; aggregierte Berichte sind öffentlich.

SozialesPersonenbezogene DatenIndividuell / MikrodatenCC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Chancengleichheitsanalyse Bildungsungleichheiten nach sozialer Schicht und Migrationsgeschichte quantifizieren.
  • Panelauswertung Längsschnittdaten zu Bildungsentscheidungen vom Schulabschluss bis zum Studienabschluss verknüpfen.
  • Sozialplanung und Ressourcensteuerung Auswertung der Sozialdaten zu Soziale Herkunft & Hochschulzugang zur bedarfsgerechten Steuerung sozialer Hilfeleistungen.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Soziale Herkunft & Hochschulzugang.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Soziale Herkunft & Hochschulzugang nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Wohnsituation & Lebenshaltungskosten Studierender

Wohnformen (Wohnheim, WG, Elternhaus), Mietpreise an Hochschulstandorten und monatliche Lebenshaltungskosten Studierender. Quelle: Sozialerhebung Deutsches Studentenwerk, Moses Mendelssohn Institut Wohnkostenerhebung.

Sofort publizierbar — Aggregierte Wohn- und Kostenstatistiken ohne Personenbezug werden vom Deutschen Studentenwerk öffentlich bereitgestellt.

SozialesMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Wohnkostenvergleich Durchschnittliche Mietbelastung nach Hochschulstadt und Wohnform berechnen.
  • Budgetmodellierung Mindestbudgetbedarf für Studierende an verschiedenen Standorten schätzen.
  • Wissenschaftliche Nachnutzung Bereitstellung der Daten zu Wohnsituation & Lebenshaltungskosten Studierender für wissenschaftliche Sekundäranalysen über Forschungsdatenzentren.
  • Anomalieerkennung und Qualitätskontrolle Automatisierte Erkennung von Ausreißern, Fehlmessungen und Datenanomalien in den Daten zu Wohnsituation & Lebenshaltungskosten Studierender.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Wohnsituation & Lebenshaltungskosten Studierender als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

BAföG Rückzahlungsquoten Statistik

BMBF-Statistik zu BAföG-Rückzahlungsverläufen: Erlass- und Freistellungsquoten, Zahlungsausfälle und Stundungsanträge nach Abschlussjahr und Förderungstyp. Grundlage für Bewertung der Rückzahlungsbelastung von Absolventen.

Sofort publizierbar — Aggregierte Rückzahlungsstatistiken ohne Personenbezug sind vollständig offen publizierbar und Teil der BMBF-BAföG-Statistik.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Sozialpolitik BMBF und Studierendenwerke nutzen Rückzahlungsdaten zur Bewertung der Schuldenlastverteilung und Diskussion über BAföG-Systemreformen.
  • Haushaltsplanung Bundesfinanzministerium und Länder planen auf Basis von Rückzahlungsstatistiken Mittelbedarfe und Ausfallrisiken im BAföG-System.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu BAföG Rückzahlungsquoten Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus BAföG Rückzahlungsquoten Statistik unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu BAföG Rückzahlungsquoten Statistik für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Studienstipendien Auswahlkriterien Statistik

BMBF-Begabtenförderungsstatistik zu Auswahlkriterien und Merkmalen der Geförderten: Schulnotendurchschnitt, Hochschultyp, Studienfach und sozioökonomischer Hintergrund nach Förderwerk. Basis für Analyse sozialer Öffnung der Begabtenförderung.

Sofort publizierbar — Merkmale der Geförderten nach Förderwerk zeigen, wen Begabtenförderung tatsächlich erreicht. Notendurchschnitt und sozioökonomischer Hintergrund sind sensibel — ausgewiesen wird ausschließlich als Verteilung je Förderwerk.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Bildungsgerechtigkeit-Forschung Forscher analysieren soziale Selektivität der Begabtenförderung und Maßnahmen zur stärkeren Einbeziehung von Studierenden aus nicht-akademischen Haushalten.
  • Förderpolitik Begabtenförderungswerke nutzen Auswahlstatistiken zur Reflexion und Weiterentwicklung ihrer Auswahlverfahren.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Studienstipendien Auswahlkriterien Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Open-Access-Dissemination Veröffentlichung der Ergebnisse aus Studienstipendien Auswahlkriterien Statistik über Open-Access-Repositorien und wissenschaftliche Fachzeitschriften.
  • FAIR-Daten-Zertifizierung Überprüfung und Zertifizierung der Findability, Accessibility, Interoperability und Reusability der Daten aus Studienstipendien Auswahlkriterien Statistik nach FAIR-Prinzipien.

BAföG-Empfänger und Förderstatistik

Statistik zu BAföG-Geförderten nach Hochschulart, Fachrichtung, Förderbeträgen, Einkommensgruppen der Eltern und Rückzahlungsverhalten. Destatis erhebt diese Daten jährlich auf Basis der Verwaltungsdaten der Länder (§ 56 BAföG). Kerndatensatz zur Studienfinanzierung in Deutschland.

Sofort publizierbar — Die Statistik nach § 56 BAföG entsteht aus Verwaltungsdaten der Länder. Elterneinkommen und Rückzahlungsverhalten sind höchst sensibel; ausgewiesen werden Gruppen und Durchschnitte, niemals einzelne Förderfälle.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Bildungsfinanzierungsforschung Hochschulforschung (DZHW) analysiert Studienfinanzierungsstrukturen und soziale Selektion.
  • BAföG-Reform-Evaluation BMBF nutzt Statistik zur Bewertung von BAföG-Reformmaßnahmen (Bedarfssätze, Freibeträge).
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu BAföG-Empfänger und Förderstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu BAföG-Empfänger und Förderstatistik.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in BAföG-Empfänger und Förderstatistik nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Deutschlandstipendium Förderstatistik

Jährliche Statistik zum Deutschlandstipendium: Anzahl geförderter Studierender, beteiligte Hochschulen, Fördervolumen, Mittelherkunft (privat/staatlich) und Fachrichtungsverteilung. BMBF veröffentlicht diese Daten als Transparenzbericht. Kerndaten zur gemischten Stipendienfinanzierung.

Sofort publizierbar — Geförderte, beteiligte Hochschulen, Fördervolumen und Mittelherkunft zeigen, wie ein gemischt finanziertes Programm tatsächlich funktioniert. Bezugsgröße ist die Hochschule; Stipendiaten erscheinen ausschließlich als Anzahl.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Programmsteuerung BMBF bewertet Reichweite und Wirksamkeit des Deutschlandstipendiums für Reformentscheidungen.
  • Hochschulranking Einwerbung von Deutschlandstipendien wird als Qualitätsindikator für Hochschulen in Rankings genutzt.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Deutschlandstipendium Förderstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Deutschlandstipendium Förderstatistik.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Deutschlandstipendium Förderstatistik nach HGB/IPSAS-Konventionen.

BAföG-Rückzahlungsquoten

Statistiken zu BAföG-Rückzahlungsquoten und -verläufen nach Abschlusskohorten. Enthält Rückzahlungsbeginne, Stundungsquoten und Erlassanträge. Datenquelle: Bundesverwaltungsamt. Relevant für Nachhaltigkeitsbewertung der Studienfinanzierung.

Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte Rückzahlungsstatistiken publizierbar; Einzeldarlehen unterliegen Datenschutz.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Rückzahlungstracking Bundesverwaltungsamt verfolgt Rückzahlungsverläufe je Kohorte.
  • Ausfallquoten-Berechnung Ausfälle und Stundungen werden als Anteil der Forderungen berechnet.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu BAföG-Rückzahlungsquoten gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu BAföG-Rückzahlungsquoten.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in BAföG-Rückzahlungsquoten nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Stipendienquoten Nationalität

Stipendienquoten nach Nationalität, Hochschultyp und Fachbereich. Enthält Nationalstipendienprogramm, DAAD-Stipendien und Begabtenförderung. Zeigt Zugangsgleichheit zur Stipendienförderung. Datenquelle: DAAD, Destatis.

Sofort publizierbar — Stipendienquoten nach Nationalität, Hochschultyp und Fach betreffen den Zugang zu Förderung. Die Nationalität ist bei kleinen Fächern ein identifizierendes Merkmal — dort ist zu Regionen zusammenzufassen.

BildungFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • DAAD-Förderstatistik DAAD publiziert jährlich Stipendienvergabe nach Nationalität und Programm.
  • Equity-Analyse Stipendienquoten werden mit Studierendenanteilen nach Nationalität normiert.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Stipendienquoten Nationalität als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Interoperabilitäts- und Schnittstellentesting Technische Überprüfung von Datenschnittstellen und Kompatibilität mit bestehenden IT-Systemen für Stipendienquoten Nationalität.
  • Automatisierte Datenqualitätsprüfung Kontinuierliche Validierung der Datenqualität in Stipendienquoten Nationalität durch regelbasierte Prüfroutinen und Anomalieerkennung im CI/CD-Prozess.

Hochschulstart-Matching-Statistiken

Statistiken zum Zulassungsverfahren über hochschulstart.de (DoSV): Matching-Ergebnisse, Mehrfachbewerbungen und Koordinierungsverfahren. Datenquelle: Stiftung für Hochschulzulassung. Relevant für Optimierung der Studienplatzvergabe.

Sofort publizierbar — Aggregierte Verfahrensstatistiken, durch Stiftung für Hochschulzulassung publiziert.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • DoSV-Auswertung Dialogorientiertes Serviceverfahren wird statistisch nach Koordinierungsrunden ausgewertet.
  • Nachfrageanalyse Bewerberzahlen je Studiengang werden Studienplatzangeboten gegenübergestellt.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Hochschulstart-Matching-Statistiken auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Open-Access-Dissemination Veröffentlichung der Ergebnisse aus Hochschulstart-Matching-Statistiken über Open-Access-Repositorien und wissenschaftliche Fachzeitschriften.
  • FAIR-Daten-Zertifizierung Überprüfung und Zertifizierung der Findability, Accessibility, Interoperability und Reusability der Daten aus Hochschulstart-Matching-Statistiken nach FAIR-Prinzipien.

Hochschulzulassungs-Klagen-Statistiken

Statistiken zu verwaltungsgerichtlichen Klagen gegen Hochschulzulassungsentscheidungen nach Fach, Hochschule und Urteil. Datenquelle: Verwaltungsgerichtsstatistiken der Länder. Zeigt Rechtsunsicherheiten im Zulassungsrecht.

Sofort publizierbar — Klagen gegen Zulassungsentscheidungen nach Fach, Hochschule und Urteil zeigen, wo das Zulassungsrecht unklar ist. Kläger und Verfahrensakten bleiben beim Gericht; gezählt werden Verfahren und Ausgänge.

RechtTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Gerichtsstatistik-Auswertung Klageeingänge und -ausgänge werden aus Verwaltungsgerichtsstatistiken extrahiert.
  • Falltyp-Klassifikation Klagen werden nach Zulassungsgrund und Hochschule kategorisiert.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Hochschulzulassungs-Klagen-Statistiken auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Hochschulzulassungs-Klagen-Statistiken.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Hochschulzulassungs-Klagen-Statistiken in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Studiengebühren-Vergleich Bundesländer

Vergleich von Studiengebühren und -entgelten nach Bundesland, Hochschultyp und Studierendenstatus (Erst-/Zweitstudium, Langzeit). Zeitreihe ab Einführung allgemeiner Studiengebühren. Datenquelle: HRK, Destatis. Zeigt finanzielle Hochschulzugangsbarrieren.

Sofort publizierbar — Öffentliche Satzungsdaten der Hochschulen, durch HRK aggregiert.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • HRK-Erhebung HRK erhebt jährlich Gebührenordnungen aller Mitgliedshochschulen.
  • Kaufkraftbereinigung Gebühren werden für Vergleichszwecke mit regionalem Preisniveau gewichtet.
  • Wissenschaftliche Nachnutzung Bereitstellung der Daten zu Studiengebühren-Vergleich Bundesländer für wissenschaftliche Sekundäranalysen über Forschungsdatenzentren.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Studiengebühren-Vergleich Bundesländer.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Studiengebühren-Vergleich Bundesländer nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Bildungsinländer-Statistiken

Statistiken zu Bildungsinländern (ausländische Studierende mit deutschem Abitur) nach Herkunftsland, Fach und Hochschultyp. Datenquelle: Destatis-Hochschulstatistik. Zeigt Erfolg der Integrations- und Bildungssysteme.

Sofort publizierbar — Studierende mit ausländischer Staatsangehörigkeit und deutschem Schulabschluss sind ein Integrationsindikator. Herkunftsland und Fach sind Klassen; bei kleinen Fächern ist vor der Ausweisung zusammenzufassen.

BildungTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Staatangehörigkeits-Bildungsweg-Kreuztabelle Studierende werden nach Nationalität und Bildungsweg (Inland/Ausland) kreuztabelliert.
  • Erfolgsquotenanalyse Studienabschlussquoten von Bildungsinländern werden mit anderen Gruppen verglichen.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Bildungsinländer-Statistiken auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Bildungsinländer-Statistiken.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Bildungsinländer-Statistiken in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

BAföG-Förderungsdaten und -Statistik

Amtliche Statistik zur Bundesausbildungsförderung (BAföG): Gefördertenzahlen nach Hochschultyp, Fachrichtung, Bundesland und Einkommensklasse; Förderbeträge, Rückzahlungsquoten.

Sofort publizierbar — Gefördertenzahlen, Förderbeträge und Rückzahlungsquoten nach Hochschultyp und Einkommensklasse beschreiben ein Sozialleistungssystem. Die Einkommensklasse ist eine Spanne; einzelne Förderakten bleiben bei den Ämtern für Ausbildungsförderung.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Amtliche Erhebung Studentenwerke übermitteln Förderungsdaten an das Statistische Bundesamt, das die Bundesstatistik erstellt.
  • Zeitreihenanalyse Gefördertenzahlen und Förderquoten werden über mehrere Jahrzehnte als Zeitreihe dargestellt.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu BAföG-Förderungsdaten und -Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu BAföG-Förderungsdaten und -Statistik.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu BAföG-Förderungsdaten und -Statistik für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Hochschulstipendienprogramme – Förderstatistik

Statistische Daten zu Stipendienprogrammen für Studierende: Deutschlandstipendium, DAAD-Stipendien, Begabtenförderungswerke – Anzahl Geförderte, Fachbereiche, Hochschulen, Fördervolumen.

Sofort publizierbar — Geförderte, Fachbereiche, Hochschulen und Fördervolumen je Programm zeigen, wie sich Stipendienförderung verteilt. Bezugsgröße sind Programme und Einrichtungen; die Geförderten erscheinen ausschließlich als Zahl.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenzusammenführung Daten der einzelnen Förderwerke werden zu einer Gesamtstatistik konsolidiert.
  • Diversitätsanalyse Geförderte werden nach Geschlecht, Herkunft und Fachbereich analysiert, um Zugangsgerechtigkeit zu messen.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Hochschulstipendienprogramme – Förderstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Hochschulstipendienprogramme – Förderstatistik.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Hochschulstipendienprogramme – Förderstatistik in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

BAföG-Statistik

Geförderte Studierende, Förderquoten und Durchschnittsförderbeträge nach BAföG.

Sofort publizierbar — Datensatz 'BAföG-Statistik' ist sofort publizierbar.

BildungFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • BMBF-BAföG-Bericht Jährlicher BAföG-Bericht des BMBF.
  • Destatis-Erhebung Statistik zur Ausbildungsförderung.
  • Reformmonitoring Auswirkungen BAföG-Novellen auf Förderquote.
  • Open-Access-Dissemination Veröffentlichung der Ergebnisse aus BAföG-Statistik über Open-Access-Repositorien und wissenschaftliche Fachzeitschriften.
  • FAIR-Daten-Zertifizierung Überprüfung und Zertifizierung der Findability, Accessibility, Interoperability und Reusability der Daten aus BAföG-Statistik nach FAIR-Prinzipien.

Stipendienstatistik Hochschulen

Stipendienquoten und -summen nach Förderorganisation und Fächergruppe.

Sofort publizierbar — Datensatz 'Stipendienstatistik Hochschulen' ist sofort publizierbar.

BildungFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Stipendiendatenbank DAAD-Stipendiendatenbank Deutschland.
  • Begabtenförderung Statistik der 13 Begabtenförderwerke.
  • Fächerverteilung Analyse Stipendien nach MINT vs. Geistes-/Sozialwissenschaften.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Stipendienstatistik Hochschulen.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Stipendienstatistik Hochschulen in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Regelstudienzeiteinhaltung und Abbruchquoten

Statistische Daten zu Studienverläufen, Einhaltung der Regelstudienzeiten und Studienabbruchquoten je Fach.

Sofort publizierbar — Aggregierte Verlaufsstatistik des Statistischen Bundesamts.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Hochschulstatistik Pflichtmeldung aller Hochschulen an Destatis über Prüfungsstatistik.
  • Verlaufskohortenanalyse Kohortenverfolgung von Studienanfangskohorten bis Abschluss.
  • Fächervergleich Differenzierung der Abbruchquoten nach Fachrichtung und Hochschultyp.
  • Ursachenforschung DZHW-Befragungen zur Identifikation von Abbruchursachen.
  • FAIR-Daten-Zertifizierung Überprüfung und Zertifizierung der Findability, Accessibility, Interoperability und Reusability der Daten aus Regelstudienzeiteinhaltung und Abbruchquoten nach FAIR-Prinzipien.

Internationale Studierende an deutschen Hochschulen

Daten zu Bildungsausländern und Bildungsinländern an deutschen Hochschulen nach Herkunftsland und Fach.

Sofort publizierbar — Destatis-Hochschulstatistik, aggregiert und öffentlich verfügbar.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Hochschulstatistik Meldepflicht der Hochschulen zur Nationalität der Studierenden.
  • Herkunftsklassifikation Unterscheidung nach Bildungsausländer und Bildungsinländer.
  • Trendmonitoring Analyse der Internationalisierungsquoten im Zeitverlauf.
  • Standortvergleich Hochschulranking nach internationalem Anteil und Herkunftsdiversität.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Internationale Studierende an deutschen Hochschulen in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

BAföG-Bewilligungsquote

Anteil der BAföG-Empfänger an Studierenden nach Hochschultyp und Bundesland.

Sofort publizierbar — Ein Anteilswert je Hochschultyp und Land. Die Förderung selbst ist eine sensible Angabe über Einkommensverhältnisse — als Quote über eine Studierendengruppe bleibt sie ohne Bezug zu einzelnen Geförderten.

FinanzenFinanzdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • BMBF-BAföG-Statistik Jahresauswertung der Destatis
  • Bundeslandauswertung Ländervergleich
  • Zeitreihe Entwicklung seit BAföG-Reformen
  • Vergleich Anteil an Studierenden
  • Jahresbericht BAföG-Bericht des BMBF

Deutschlandstipendium Vergabe

Stipendiaten und Förderhöhen des Deutschlandstipendiums nach Hochschule.

Sofort publizierbar — Stipendienzahlen und Fördersummen je Hochschule beschreiben die Verteilung eines öffentlich mitfinanzierten Programms. Wer gefördert wird, gehört nicht zum Datensatz; die Hochschule ist die Bezugsgröße, nicht die Person.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • BMBF-Stipendiendatenbank Erfassung durch Hochschulen
  • Jahresauswertung Bundesstatistik
  • Hochschulvergleich Vergabequote je Hochschule
  • Trendanalyse Entwicklung seit 2011
  • Jahresbericht BMBF-Stipendienbericht

Studienkredit-Inanspruchnahme

Volumen und Nutzerzahlen von Studienkrediten (KfW, Banken) nach Hochschultyp.

Sofort publizierbar — Volumen und Nutzerzahlen je Hochschultyp sind Marktsummen. Einzelne Kreditverhältnisse — und damit die finanzielle Lage einzelner Studierender — sind daraus nicht ableitbar; die Zahlen zeigen nur die Größenordnung.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • KfW-Statistik KfW-Jahresbericht
  • Bankstatistik Bundesbankerhebung
  • Bundesauswertung Destatis-Hochschulstatistik
  • Trendanalyse Entwicklung Studienfinanzierung
  • Jahresbericht BMBF-Sozialbericht

Studienverlauf & Abschlüsse

21 Datentypen

Studienanfängerstatistik

Anzahl Studienanfänger im ersten Hochschulsemester nach Hochschulart, Fachrichtung, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Bundesland. Quelle: Destatis Fachserie 11 Reihe 4.1.

Sofort publizierbar — Offizielle Hochschulstatistik von Destatis unter Datenlizenz Deutschland als Open Data verfügbar.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Trendanalyse Entwicklung der Studienanfängerzahlen nach Fachrichtung und Hochschultyp über 20-Jahres-Zeitraum auswerten.
  • Demografieprognose Zukünftige Studienanfängerzahlen auf Basis demografischer Daten und Studierquoten modellieren.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Studienanfängerstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Open-Access-Dissemination Veröffentlichung der Ergebnisse aus Studienanfängerstatistik über Open-Access-Repositorien und wissenschaftliche Fachzeitschriften.
  • FAIR-Daten-Zertifizierung Überprüfung und Zertifizierung der Findability, Accessibility, Interoperability und Reusability der Daten aus Studienanfängerstatistik nach FAIR-Prinzipien.

Studienabbruchquoten

Anteil der Studierenden, die das Studium ohne Abschluss beenden, nach Fach, Hochschultyp und sozialer Herkunft. Quelle: DZHW-Studienabbruchstudie (alle 2 Jahre), CHE-Daten.

Sofort publizierbar — DZHW veröffentlicht Studienabbruchberichte als Open Access; aggregierte Quoten ohne Personenbezug.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Abbruchursachenanalyse Häufigkeit von finanziellen, leistungsbezogenen und motivationalen Abbruchgründen quantifizieren.
  • Risikomodellierung Prädiktoren für Studienabbruch auf Basis von Eingangsmerkmalen und Studienverlaufsdaten identifizieren.
  • Wissenschaftliche Nachnutzung Bereitstellung der Daten zu Studienabbruchquoten für wissenschaftliche Sekundäranalysen über Forschungsdatenzentren.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Studienabbruchquoten.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Studienabbruchquoten in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Regelstudienzeit & Prüfungsleistungen

Durchschnittliche Studiendauer, Anteil Studierender in Regelstudienzeit und Prüfungsbestehensquoten je Fach und Hochschule. Quelle: Destatis Fachserie 11 Reihe 4.2, Akkreditierungsberichte.

Sofort publizierbar — Aggregierte Studiendauer- und Prüfungsdaten sind Teil der öffentlichen Hochschulstatistik von Destatis.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Benchmarking Regelstudienzeiteinhaltung nach Hochschule und Fach vergleichen und Ausreißer identifizieren.
  • Ursachenanalyse Zusammenhang zwischen Studienorganisation (Prüfungsdichte, ECTS-Last) und Studiendauer untersuchen.
  • Wissenschaftliche Nachnutzung Bereitstellung der Daten zu Regelstudienzeit & Prüfungsleistungen für wissenschaftliche Sekundäranalysen über Forschungsdatenzentren.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Regelstudienzeit & Prüfungsleistungen.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Regelstudienzeit & Prüfungsleistungen in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Hochschulabschlüsse & Absolventenstatistik

Anzahl verliehener Abschlüsse (Bachelor, Master, Staatsexamen, Promotion) nach Fach, Hochschule, Geschlecht und Jahr. Quelle: Destatis Fachserie 11 Reihe 4.2 Absolventenstatistik.

Sofort publizierbar — Offizielle Absolventenstatistik als Bestandteil der Hochschulstatistik von Destatis unter Datenlizenz Deutschland.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Abschlussquotenberechnung Verhältnis von Absolventen zu Studienanfängern eines Jahrgangs nach Fach und Hochschultyp berechnen.
  • Genderanalyse Geschlechterverteilung bei Abschlüssen über Fächer und Abschlussarten auswerten.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Hochschulabschlüsse & Absolventenstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Hochschulabschlüsse & Absolventenstatistik unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Hochschulabschlüsse & Absolventenstatistik für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Notendurchschnitte bei Hochschulabschlüssen

Verteilung der Abschlussnoten nach Studiengang, Hochschule und Abschlussart; Notenentwicklung im Zeitverlauf (Noteninfation). Quelle: CHE-Hochschulranking, Akkreditierungsagenturberichte, Destatis-Sonderauswertungen.

Nach Aufbereitung publizierbar — Hochschulspezifische Notendaten erfordern Anonymisierung und Aggregierung; CHE-Ranking-Daten teilweise proprietär.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Notenverteilungsanalyse Häufigkeitsverteilung der Abschlussnoten und Vergleich zwischen Hochschulen und Fächern.
  • Inflationskorrektur Notentrends über Zeit bereinigt um Curriculumsänderungen und Kohortenzusammensetzung.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Notendurchschnitte bei Hochschulabschlüssen als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Notendurchschnitte bei Hochschulabschlüssen.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Notendurchschnitte bei Hochschulabschlüssen in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Studienfach- & Hochschulwechsel

Häufigkeit und Muster von Fachwechsel und Hochschulwechsel während des Studiums nach Fach und Semester. Quelle: DZHW-Studierendensurvey, Destatis Hochschulstatistik Verlaufsquoten.

Nach Aufbereitung publizierbar — Verlaufsdaten erfordern Verknüpfung und Anonymisierung; aggregierte Wechselquoten sind als DZHW-Berichte öffentlich verfügbar.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Wechselmusteranalyse Typische Fach- und Hochschulwechselpfade und deren Häufigkeit kartieren.
  • Motivationserhebung Gründe für Wechselentscheidungen aus Studierendenbefragungen auswerten.
  • Wissenschaftliche Nachnutzung Bereitstellung der Daten zu Studienfach- & Hochschulwechsel für wissenschaftliche Sekundäranalysen über Forschungsdatenzentren.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Studienfach- & Hochschulwechsel.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Studienfach- & Hochschulwechsel in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Übergang Schule – Hochschule

Zeitspanne und Direktübergangsquote zwischen Schulabschluss und Studienaufnahme, Orientierungsphase, Überbrückungsjahr. Quelle: DZHW-Studienberechtigtenpanel, Destatis Microzensus-Sonderauswertung.

Nach Aufbereitung publizierbar — Paneldaten nach Anonymisierung als Scientific-Use-File verfügbar; aggregierte Berichte offen zugänglich.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Übergangszeitanalyse Wartezeiten zwischen Schulabschluss und Studienaufnahme nach Region, Schultyp und Fach auswerten.
  • Kohortenverfolgung Studienentscheidungsverläufe von Abiturientenjahrgängen über 5 Jahre nachverfolgen.
  • Bildungsberichterstattung Einbettung der Bildungsdaten zu Übergang Schule – Hochschule in den Nationalen Bildungsbericht und Länderberichte.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Übergang Schule – Hochschule unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Übergang Schule – Hochschule für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Berufsbegleitendes & duales Hochschulstudium

Anzahl und Entwicklung berufsbegleitender und dualer Studiengänge sowie Studierender nach Hochschultyp. Quelle: Destatis Hochschulstatistik, AusbildungPlus-Datenbank des BIBB, HRK-Daten.

Sofort publizierbar — Aggregierte Studiengangsdaten aus Destatis-Hochschulstatistik und BIBB-Datenbanken öffentlich verfügbar.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Angebotsanalyse Regionale Verteilung dualer und berufsbegleitender Studiengänge nach Fach und Hochschultyp kartieren.
  • Wachstumsmessung Zuwachsraten bei Teilnehmerzahlen und Studiengangsangeboten im Zeitverlauf messen.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Berufsbegleitendes & duales Hochschulstudium auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Berufsbegleitendes & duales Hochschulstudium.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Berufsbegleitendes & duales Hochschulstudium für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Noten Abschlussarbeiten nach Fachbereich

Aggregierte Notenverteilungen für Abschlussarbeiten (Bachelor, Master, Diplom, Staatsexamen) nach Fachbereich und Hochschultyp. DESTATIS-Hochschulstatistik und hochschulinterne Prüfungsstatistiken als Basis für Inflationsanalysen.

Sofort publizierbar — Aggregierte Notenverteilungen auf Fachbereichsebene ohne Personenbezug sind vollständig offen publizierbar und Teil der Hochschulstatistik.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Hochschulforschung HRK und CHE-Hochschulranking nutzen Notenstatistiken zur Analyse von Notenstandards und -inflation im deutschen Hochschulsystem.
  • Qualitätssicherung Prüfungsausschüsse und Akkreditierungsagenturen analysieren Notenverteilungen als Indikator für Prüfungsstandards und Studiengangsqualität.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Noten Abschlussarbeiten nach Fachbereich auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Noten Abschlussarbeiten nach Fachbereich für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Noten Abschlussarbeiten nach Fachbereich in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Staatsexamen Prüflingszahlen und Ergebnisse

Statistische Auswertung der Staatsexamensergebnisse für Lehramt, Medizin, Jura und Pharmazie: Prüflingszahlen, Bestehensquoten, Notendurchschnitte und regionale Unterschiede nach Bundesland und Prüfungszeitraum.

Sofort publizierbar — Prüflingszahlen, Bestehensquoten und Notendurchschnitte je Land und Prüfungszeitraum sind Systemkennzahlen. Ein Staatsexamensergebnis entscheidet über einen Berufszugang und bleibt geschützt; die Quote über einen Jahrgang nicht.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Qualitätssicherung KMK und Prüfungsämter der Länder analysieren regionale Unterschiede bei Staatsexamensergebnissen und koordinieren bundesweite Vergleichbarkeit.
  • Studienwahl Studieninteressierte nutzen Staatsexamensstatistiken zur Einschätzung von Durchfallrisiken und regionalen Unterschieden in Prüfungsanforderungen.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Staatsexamen Prüflingszahlen und Ergebnisse gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Staatsexamen Prüflingszahlen und Ergebnisse für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Staatsexamen Prüflingszahlen und Ergebnisse als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Tatsächliche Studiendauer vs. Regelstudienzeit

Statistik zu tatsächlichen Studienzeiten im Vergleich zur Regelstudienzeit nach Fach, Hochschultyp und Abschlussart (Bachelor/Master). Destatis und HRK erheben diese Daten im Rahmen der Hochschulstatistik. Indikator für Studierbarkeit und Studienzeitmanagement.

Sofort publizierbar — Der Abstand zwischen tatsächlicher und vorgesehener Studiendauer misst Studierbarkeit. Er entsteht aus Kohortenwerten je Fach und Abschlussart; individuelle Studienverläufe sind daraus nicht rekonstruierbar.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Studierbarkeitsanalyse Akkreditierungsrat und Hochschulen nutzen Studienzeitdaten zur Bewertung und Verbesserung von Studiengängen.
  • CHE-Hochschulranking Studienzeitdaten fließen als Qualitätsmerkmal in CHE-Hochschulrankings ein.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Tatsächliche Studiendauer vs. Regelstudienzeit auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Anomalieerkennung und Qualitätskontrolle Automatisierte Erkennung von Ausreißern, Fehlmessungen und Datenanomalien in den Daten zu Tatsächliche Studiendauer vs. Regelstudienzeit.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Tatsächliche Studiendauer vs. Regelstudienzeit in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Exmatrikulationsgründe und Studienabbruchstatistik

Statistik zu Studienabbrüchen nach Abbruchquoten, Abbruchgründen (Prüfungsversagen, Finanzierungsprobleme, Motivationsverlust, Fachwechsel) und Hochschultyp. DZHW erhebt diese Daten in Absolventenbefragungen und Studienabbruchstudien. Grundlage für Beratungs- und Unterstützungsangebote.

Sofort publizierbar — DZHW veröffentlicht Studienabbruchstudien als öffentliche Forschungsberichte. Aggregierte Daten ohne Personenbezug.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Studienberatung Hochschulen nutzen Abbruchgründe zur Verbesserung von Studienberatungs- und Mentoring-Angeboten.
  • Studiengangentwicklung Hochschulleitungen identifizieren strukturelle Probleme in Studiengängen mit überdurchschnittlichen Abbruchquoten.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Exmatrikulationsgründe und Studienabbruchstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Exmatrikulationsgründe und Studienabbruchstatistik.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Exmatrikulationsgründe und Studienabbruchstatistik nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Studienabbruchquoten an deutschen Hochschulen

DZHW-Studienabbruchstudie und Hochschulstatistik: Abbruchquoten nach Studiengang, Hochschultyp (Universität/FH), Bundesland und Studierendenmerkmal (1. Bildungsweg, Bildungsausländer).

Sofort publizierbar — Abbruchquoten nach Studiengang, Hochschultyp und Studierendenmerkmal legen strukturelle Hürden offen. Merkmale wie erster Bildungsweg oder ausländischer Schulabschluss sind Klassen — einzelne Abbrüche bleiben unsichtbar.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Kohortenanalyse Studierende eines Immatrikulationsjahrgangs werden über mehrere Semester verfolgt, um Abbrüche zu erfassen.
  • Ursachenforschung Befragungen der DZHW-Absolventenpanels ergänzen die Statistik um Motive für den Studienabbruch.
  • Wissenschaftliche Nachnutzung Bereitstellung der Daten zu Studienabbruchquoten an deutschen Hochschulen für wissenschaftliche Sekundäranalysen über Forschungsdatenzentren.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Studienabbruchquoten an deutschen Hochschulen.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Studienabbruchquoten an deutschen Hochschulen in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Regelstudienzeit-Abweichungen nach Studiengang

Statistik zur durchschnittlichen Studiendauer im Vergleich zur Regelstudienzeit je Studiengang und Hochschule: Anteil der Studierenden, die Regelstudienzeit über-/unterschreiten, aufgeschlüsselt nach Bundesland.

Sofort publizierbar — Studiendauerstatistiken sind aggregierte amtliche Daten und werden in der Hochschulstatistik der Statistischen Ämter veröffentlicht.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Amtliche Hochschulstatistik Hochschulen melden Prüfungsdaten an Statistische Landesämter; Destatis aggregiert zu Bundesstatistik.
  • Benchmarking Studiengänge werden untereinander verglichen, um strukturelle Verlängerungsursachen zu identifizieren.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Regelstudienzeit-Abweichungen nach Studiengang auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Regelstudienzeit-Abweichungen nach Studiengang.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Regelstudienzeit-Abweichungen nach Studiengang in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Studienabbruchquoten

Anteil der Studierenden ohne Hochschulabschluss nach Fächergruppe und Hochschultyp.

Sofort publizierbar — Datensatz 'Studienabbruchquoten' ist sofort publizierbar.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • DZHW-Studie Studienabbruchstudie des DZHW alle 4 Jahre.
  • Bundesland-Vergleich Differenzierung nach Hochschule und Fach.
  • Frühwarnsystem Ableitung von Interventionsmaßnahmen.
  • Open-Access-Dissemination Veröffentlichung der Ergebnisse aus Studienabbruchquoten über Open-Access-Repositorien und wissenschaftliche Fachzeitschriften.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Studienabbruchquoten in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Regelstudienzeiteinhaltung

Anteil der Absolventen, die das Studium in Regelstudienzeit abgeschlossen haben.

Sofort publizierbar — Datensatz 'Regelstudienzeiteinhaltung' ist sofort publizierbar.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • HRK-Statistik Destatis Prüfungsstatistik Hochschulen.
  • Akkreditierungsberichte Prüfung Regelstudienzeiteinhaltung in Akkreditierung.
  • Reformanalyse Auswirkungen der Bologna-Reform.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Regelstudienzeiteinhaltung.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Regelstudienzeiteinhaltung in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

BAföG-Statistik und Förderquoten

Bundesweite Daten zu BAföG-Empfängerzahlen, durchschnittlichen Förderbeträgen und Förderquoten nach Hochschultyp.

Sofort publizierbar — Offiziell veröffentlichte Destatis-Statistik ohne Personenbezug.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Ämtererhebung Jährliche Vollerhebung durch Studierendenwerke und Ämter für Ausbildungsförderung.
  • Destatis-Aufbereitung Aggregation und Qualitätsprüfung durch Statistisches Bundesamt.
  • Zeitreihenanalyse Langfristtrends bei Förderquoten und Förderbeträgen.
  • Sozialberichterstattung Nutzung in DSW-Sozialerhebungen und BMBF-Förderberichten.
  • Metadaten-Standardisierung DDI Dokumentation der Erhebungsmetadaten aus BAföG-Statistik und Förderquoten im DDI-Codebook-Standard für Wiederverwendbarkeit in Forschungsinfrastrukturen.

Abschlussarten und Notendistribution

Verteilung von Hochschulabschlüssen nach Abschlussart (Bachelor, Master, Promotion) und Notenspiegel je Fach.

Sofort publizierbar — Offiziell aggregierte Prüfungsstatistik ohne Personenbezug.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Prüfungsstatistik Jährliche Vollerhebung durch Hochschulen an Statistische Landesämter.
  • Notenklassifikation Aggregation in Notenklassen (sehr gut bis nicht bestanden).
  • Trendanalyse Analyse von Notendrifts und Fächerunterschieden über Zeit.
  • Akkreditierungsnutzung Bereitstellung für Akkreditierungsagenturen und Hochschulrankings.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Abschlussarten und Notendistribution in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Studiendauer vs. Regelstudienzeit

Anteil der Absolventen, die die Regelstudienzeit über- oder unterschreiten, nach Fach.

Sofort publizierbar — Der Vergleich von tatsächlicher und vorgesehener Studiendauer ist eine Fachbereichskennzahl. Sie beruht auf Kohortenwerten; individuelle Studienverläufe, aus denen sich Personen erkennen ließen, gehen darin nicht ein.

BildungTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Prüfungsstatistik Erfassung durch Prüfungsämter
  • HIS-Auswertung DZHW-Absolventenpanel
  • Bundesauswertung Destatis-Hochschulstatistik
  • Fachvergleich Regelstudienzeit nach Fach
  • Jahresbericht HRK-Hochschulstatistik

Exmatrikulation ohne Abschluss

Anteil der Studienabbrecher nach Fachbereich und Hochschultyp (ohne Hochschulwechsler).

Sofort publizierbar — Abbruchquoten je Fachbereich und Hochschultyp beschreiben ein Systemergebnis. Der Abbruch ist für die Einzelne biografisch heikel, als Quote über einen Jahrgang jedoch anonym und für die Studienreform unentbehrlich.

BildungTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • DZHW-Studienabbruchstudie Repräsentative Befragung
  • Exmatrikulationsstatistik Hochschulstatistik
  • Bundesauswertung Destatis
  • Trendanalyse Entwicklung Abbruchquoten
  • Jahresbericht BMBF-Hochschulbericht

Master-Übergangsquote

Anteil der Bachelor-Absolventen, die ein Masterstudium aufnehmen, nach Fach.

Sofort publizierbar — Der Anteil der Bachelor-Absolventen mit anschließendem Masterstudium ist ein Übergangswert je Fach. Er entsteht aus zwei Kohortenzahlen und benennt weder Studierende noch ihre einzelnen Bildungsentscheidungen.

BildungTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • DZHW-Panel Absolventenpanel
  • Hochschulstatistik Immatrikulationsdaten
  • Bundesauswertung Destatis
  • Fachvergleich Masterquote nach Fach
  • Jahresbericht HRK-Statistik

Internationalisierung & Auslandsstudium

21 Datentypen

Erasmus+ Outgoing-Mobilitätsstatistik

Anzahl deutscher Studierender im Erasmus+-Programm nach Zielland, Fach, Hochschule und Mobilitätsart (Studium/Praktikum). Quelle: DAAD Erasmus+-Nationalagentur, Publikation 'Wissenschaft weltoffen'.

Sofort publizierbar — DAAD veröffentlicht Erasmus+-Statistiken jährlich als Open Data; keine personenbezogenen Daten enthalten.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Mobilitätsquotenberechnung Anteil mobiler Studierender an Gesamtstudierendenzahl je Hochschule und Fachrichtung berechnen.
  • Ziellandanalyse Beliebteste Zielländer und -hochschulen nach Fach und Hochschultyp auswerten.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Erasmus+ Outgoing-Mobilitätsstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Erasmus+ Outgoing-Mobilitätsstatistik.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Erasmus+ Outgoing-Mobilitätsstatistik in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Ausländische Studierende an deutschen Hochschulen

Anzahl und Anteil ausländischer Studierender (Bildungsausländer und Bildungsinländer) nach Herkunftsland, Fach und Hochschule. Quelle: Destatis Fachserie 11 Reihe 4.1, DAAD 'Wissenschaft weltoffen'.

Sofort publizierbar — Bestandteil der amtlichen Hochschulstatistik von Destatis; aggregiert und ohne Personenbezug verfügbar.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Herkunftslandanalyse Wichtigste Herkunftsländer ausländischer Studierender und deren Entwicklung über Zeit kartieren.
  • Internationalisierungsindex Internationalitätsgrad von Hochschulen und Fächern anhand Ausländeranteil berechnen.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Ausländische Studierende an deutschen Hochschulen auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Ausländische Studierende an deutschen Hochschulen.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Ausländische Studierende an deutschen Hochschulen in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

DAAD-Incoming-Stipendien & Gastforscher

Anzahl ausländischer Geförderter durch DAAD-Programme nach Herkunftsregion, Fach und Programmtyp. Quelle: DAAD Jahresbericht, DAAD-Datenbank geförderte Personen.

Sofort publizierbar — DAAD stellt aggregierte Förderstatistiken öffentlich bereit; keine individualisierten Daten.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Programmwirkungsanalyse Fördervolumen und Zielerreichung der DAAD-Incoming-Programme nach Weltregion auswerten.
  • Geberanalyse Anteile von EU-, Bundes- und Drittmittelfinanzierung an Incoming-Stipendien aufschlüsseln.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu DAAD-Incoming-Stipendien & Gastforscher gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu DAAD-Incoming-Stipendien & Gastforscher für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • API-first-Bereitstellung Maschinenlesbare REST-API mit OpenAPI-Spezifikation für den programmatischen Zugriff auf die Datensätze aus DAAD-Incoming-Stipendien & Gastforscher.

Internationale & englischsprachige Studiengänge

Anzahl englischsprachiger und international ausgerichteter Studiengänge an deutschen Hochschulen nach Fach und Abschlussart. Quelle: HRK-Hochschulkompass Datenbank, DAAD-Studiengangssuche.

Sofort publizierbar — HRK-Hochschulkompass stellt Studiengangsdaten als Open Data bereit; keine personenbezogenen Informationen.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0JSONCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Angebotsanalyse Regionale und fachliche Verteilung internationaler Studiengänge kartieren.
  • Wachstumsmessung Ausweitung des englischsprachigen Studienangebots im 10-Jahres-Vergleich messen.
  • Wissenschaftliche Nachnutzung Bereitstellung der Daten zu Internationale & englischsprachige Studiengänge für wissenschaftliche Sekundäranalysen über Forschungsdatenzentren.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Internationale & englischsprachige Studiengänge.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Internationale & englischsprachige Studiengänge in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Finanzierung & Barrieren beim Auslandsstudium

Finanzierungsquellen und Hindernisse für Auslandsmobilität (Kosten, Anerkennungsprobleme, soziale Herkunft). Quelle: Sozialerhebung Deutsches Studentenwerk, DZHW-Mobilitätsstudie, Eurobarometer.

Nach Aufbereitung publizierbar — Befragungsdaten mit Anonymisierungsbedarf; aggregierte Berichte des Studentenwerks öffentlich zugänglich.

SozialesPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Barriereanalyse Häufigkeit und Gewichtung von Mobilitätshindernissen nach sozialer Herkunft und Fach auswerten.
  • Sozialschichtanalyse Zusammenhang zwischen finanzieller Situation und Auslandssemesterentscheidung quantifizieren.
  • Finanzkontrolle und Prüfung Überprüfung der Finanzdaten zu Finanzierung & Barrieren beim Auslandsstudium durch Rechnungsprüfung und interne Revision auf Korrektheit.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Finanzierung & Barrieren beim Auslandsstudium.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Finanzierung & Barrieren beim Auslandsstudium nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Anerkennung ausländischer Studienleistungen

Statistiken zur Anerkennungsquote ausländischer Studienleistungen und Abschlüsse nach Herkunftsland und Fachrichtung. Quelle: anabin-Datenbank KMK, ENIC/NARIC-Berichte, Destatis-Sonderauswertungen.

Sofort publizierbar — KMK anabin-Datenbank ist öffentlich zugänglich; aggregierte Anerkennungsstatistiken ohne Personenbezug.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandJSONCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Anerkennungsquotenanalyse Anerkennungsraten nach Herkunftsland und Fach kartieren und Problemfälle identifizieren.
  • Verfahrensdauerauswertung Bearbeitungszeiten für Anerkennungsverfahren nach Hochschule und Abschlusstyp auswerten.
  • Wissenschaftliche Nachnutzung Bereitstellung der Daten zu Anerkennung ausländischer Studienleistungen für wissenschaftliche Sekundäranalysen über Forschungsdatenzentren.
  • Open-Access-Dissemination Veröffentlichung der Ergebnisse aus Anerkennung ausländischer Studienleistungen über Open-Access-Repositorien und wissenschaftliche Fachzeitschriften.
  • FAIR-Daten-Zertifizierung Überprüfung und Zertifizierung der Findability, Accessibility, Interoperability und Reusability der Daten aus Anerkennung ausländischer Studienleistungen nach FAIR-Prinzipien.

Hochschulpartnerschaften & internationale Netzwerke

Anzahl und geografische Verteilung der Hochschulpartnerschaften deutscher Hochschulen, Mitgliedschaft in internationalen Netzwerken. Quelle: HRK-Hochschulkompass, DAAD-Partnerhochschulstatistik.

Sofort publizierbar — HRK-Hochschulkompass stellt Partnerschaftsdaten öffentlich bereit; institutionelle Daten ohne Personenbezug.

BildungMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0JSONGeoJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Netzwerkanalyse Strukturanalyse des internationalen Hochschulpartnerschaftsnetzwerks nach Regionen und Fächern.
  • Geovisiualisierung Geografische Darstellung der Partnerhochschulen und Mobilitätsströme auf Weltkarte.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Hochschulpartnerschaften & internationale Netzwerke gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Hochschulpartnerschaften & internationale Netzwerke.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Hochschulpartnerschaften & internationale Netzwerke in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Verbleib internationaler Absolventen in Deutschland

Anteil ausländischer Hochschulabsolventen, die nach dem Studium in Deutschland verbleiben, nach Herkunftsregion und Fach. Quelle: DZHW-Absolventenstudie, Migrationsforschung des BAMF, Destatis Wanderungsstatistik.

Nach Aufbereitung publizierbar — Verbleibsdaten aus Längsschnittstudien erfordern Anonymisierung; BAMF-Berichte aggregiert und öffentlich zugänglich.

SozialesMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Verbleibsanalyse Verbleibsquoten nach Herkunftsregion, Fach und Abschlussart im 1- und 5-Jahres-Follow-up berechnen.
  • Arbeitsmarktintegration Beschäftigungsstatus und Qualifikationsadäquanz international ausgebildeter Absolventen auswerten.
  • Wissenschaftliche Nachnutzung Bereitstellung der Daten zu Verbleib internationaler Absolventen in Deutschland für wissenschaftliche Sekundäranalysen über Forschungsdatenzentren.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Verbleib internationaler Absolventen in Deutschland.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Verbleib internationaler Absolventen in Deutschland in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Internationale Studierende Studienabschluss Deutschland

DESTATIS-Hochschulstatistik zu Abschlüssen ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen: Abschlussquoten, Fachbereiche und Herkunftsländer im Vergleich zu deutschen Studierenden. Wichtiger Indikator für Integration und Leistungsfähigkeit des Hochschulstandorts.

Sofort publizierbar — Aggregierte Abschlussstatistiken ohne Personenbezug sind vollständig offen publizierbar und Teil der Hochschulstatistik von DESTATIS.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Internationalisierungsmonitoring DAAD und HRK nutzen Abschlussquoten internationaler Studierender als Qualitätsindikator für Betreuung und Integration an deutschen Hochschulen.
  • Migrationspolitik BAMF und Bundesregierung nutzen Verbleibsdaten internationaler Absolventen für die Bewertung der Fachkräftegewinnung aus dem Ausland.
  • Wissenschaftliche Nachnutzung Bereitstellung der Daten zu Internationale Studierende Studienabschluss Deutschland für wissenschaftliche Sekundäranalysen über Forschungsdatenzentren.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Internationale Studierende Studienabschluss Deutschland.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Internationale Studierende Studienabschluss Deutschland als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Hochschulkooperationen Drittländer Förderdaten

DAAD-Förderdaten zu institutionellen Hochschulpartnerschaften mit Drittländern: Anzahl und Volumen der Projektförderungen nach Zielregion (Afrika, Asien, Lateinamerika), Programmformat (Kapazitätsaufbau, Forschungskooperation) und deutschem Hochschulpartner.

Sofort publizierbar — Gezählt werden geförderte Partnerschaften mit Zielregion, Programmformat und Fördervolumen. Empfänger sind Hochschulen als Einrichtungen; beteiligte Wissenschaftlerinnen erscheinen erst in den Projektveröffentlichungen.

BildungFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Außenwissenschaftspolitik Auswärtiges Amt und BMBF nutzen Kooperationsförderdaten zur Bewertung und Steuerung der deutschen Außenwissenschaftspolitik.
  • Hochschulstrategie Deutsche Hochschulen analysieren DAAD-Förderdaten zur Identifikation strategischer Partnerschaftsregionen und Förderlücken.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Hochschulkooperationen Drittländer Förderdaten als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Open-Access-Dissemination Veröffentlichung der Ergebnisse aus Hochschulkooperationen Drittländer Förderdaten über Open-Access-Repositorien und wissenschaftliche Fachzeitschriften.
  • FAIR-Daten-Zertifizierung Überprüfung und Zertifizierung der Findability, Accessibility, Interoperability und Reusability der Daten aus Hochschulkooperationen Drittländer Förderdaten nach FAIR-Prinzipien.

Erasmus+ Mobilitätsdaten Deutschland

Statistik zu Erasmus+-Programmteilnahmen von deutschen Studierenden und Hochschulen: Anzahl Out-/Incomings, Ziel-/Herkunftsländer, Fachrichtungen, Förderhöhen und Partnerhochschulen. DAAD erhebt und veröffentlicht diese Daten als nationale Erasmus-Kontaktstelle. EU-Berichtstattungspflicht.

Sofort publizierbar — Teilnahmen, Ziel- und Herkunftsländer, Fachrichtungen und Förderhöhen sind Programmkennzahlen. Gezählt werden Mobilitäten je Hochschule; einzelne Studierende und ihre Aufenthalte sind darin nicht enthalten.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • EU-Berichterstattung DAAD und BMBF berichten jährlich der EU-Kommission über Erasmus-Programmnutzung in Deutschland.
  • Internationalisierungsstrategie Hochschulen nutzen Mobilitätsdaten zur Entwicklung ihrer Internationalisierungsstrategien.
  • Mobilitätsplanung Nutzung der Verkehrsdaten zu Erasmus+ Mobilitätsdaten Deutschland für Infrastrukturplanung und Mobilitätskonzepte.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Erasmus+ Mobilitätsdaten Deutschland.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Erasmus+ Mobilitätsdaten Deutschland in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Ausländische Studierende nach Herkunftsland

Hochschulstatistik zu ausländischen Studierenden an deutschen Hochschulen nach Herkunftsland, Fachrichtung, Hochschultyp und Abschlussart (Bildungsausländer vs. Bildungsinländer). Destatis erhebt diese Daten im Rahmen der Hochschulstatistik. DAAD veröffentlicht Wissenschaft weltoffen-Bericht.

Sofort publizierbar — Studierende nach Herkunftsland, Fach und Hochschultyp sind Hochschulstatistik. Bei seltenen Herkunftsländern und kleinen Fächern kann die Kombination identifizierend wirken — dort ist zu Weltregionen zusammenzufassen.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Internationalisierungsmonitoring DAAD erstellt mit Destatis-Daten den jährlichen Bericht Wissenschaft weltoffen als Kerndokument der Internationalisierungsberichterstattung.
  • Kapazitätsplanung Hochschulen nutzen Herkunftslandstatistiken für Personalplanung in internationalen Büros.
  • Wissenschaftliche Nachnutzung Bereitstellung der Daten zu Ausländische Studierende nach Herkunftsland für wissenschaftliche Sekundäranalysen über Forschungsdatenzentren.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Ausländische Studierende nach Herkunftsland.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Ausländische Studierende nach Herkunftsland in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Bildungsausländer an deutschen Hochschulen – Herkunftsländer

Amtliche Statistik zu Bildungsausländern (Studierende mit ausländischem Schulabschluss) an deutschen Hochschulen: Anzahl nach Herkunftsland, Studiengang, Hochschule und Abschlussart.

Sofort publizierbar — Bildungsausländerstatistiken sind aggregierte Hochschulstatistiken ohne Personenbezug.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Hochschulstatistik Hochschulen melden Immatrikulationsdaten an Statistische Ämter, die nach Nationalität aggregieren.
  • Internationalisierungsmonitoring DAAD und HRK nutzen die Daten für den jährlichen Wissenschaft Weltoffen-Bericht.
  • Bildungsberichterstattung Einbettung der Bildungsdaten zu Bildungsausländer an deutschen Hochschulen – Herkunftsländer in den Nationalen Bildungsbericht und Länderberichte.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Bildungsausländer an deutschen Hochschulen – Herkunftsländer.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Bildungsausländer an deutschen Hochschulen – Herkunftsländer in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Bologna-Kompatibilitätsberichte

Berichte zur Umsetzung des Bologna-Prozesses an deutschen Hochschulen, Kreditpunkteanrechnung und Mobilitätshemmnisse.

Sofort publizierbar — Standardisierte Berichte für die HRK und EU-Berichtspflichten.

BildungTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Erhebung Jährliche Abfrage bei Hochschulen zur Umsetzung des Bologna-Rahmens.
  • Berichterstattung Publikation im HRK-Hochschulkompass und gegenüber EU-Kommission.
  • Bildungsberichterstattung Einbettung der Bildungsdaten zu Bologna-Kompatibilitätsberichte in den Nationalen Bildungsbericht und Länderberichte.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Bologna-Kompatibilitätsberichte.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Bologna-Kompatibilitätsberichte in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Erasmus+-Teilnahmestatistik

Zahl der Erasmus-Studierenden nach Herkunftshochschule und Zielland.

Sofort publizierbar — Datensatz 'Erasmus+-Teilnahmestatistik' ist sofort publizierbar.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • DAAD-Statistik Jahresstatistik DAAD zu Erasmus-Mobilität.
  • EU-Kommission Erasmus-Jahresbericht der Europäischen Kommission.
  • Mobilitätsanalyse Beliebte Zielländer und Hochschulen.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Erasmus+-Teilnahmestatistik.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Erasmus+-Teilnahmestatistik in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Auslandsstudienstatistik

Deutsche Studierende im Ausland nach Zielland, Fachrichtung und Studienphase.

Sofort publizierbar — Datensatz 'Auslandsstudienstatistik' ist sofort publizierbar.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • DAAD-Wissenschaft weltoffen Jährliche Publikation DAAD/DZHW.
  • OECD-Education Meldung an OECD für Education at a Glance.
  • Wirkungsanalyse Berufsmarktvorteile nach Auslandsstudium.
  • Open-Access-Dissemination Veröffentlichung der Ergebnisse aus Auslandsstudienstatistik über Open-Access-Repositorien und wissenschaftliche Fachzeitschriften.
  • FAIR-Daten-Zertifizierung Überprüfung und Zertifizierung der Findability, Accessibility, Interoperability und Reusability der Daten aus Auslandsstudienstatistik nach FAIR-Prinzipien.

Stipendienlandschaft und Vergabedaten

Übersicht über Stipendiengeber, Vergabezahlen und Fördervolumina im deutschen Hochschulstipendienbereich.

Sofort publizierbar — Institutionelle Förder- und Vergabedaten ohne Personenbezug.

FinanzenTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Gebererfassung Katalogisierung aller nationalen Stipendiengeber inkl. Begabtenförderwerke.
  • Vergabestatistik Jährliche Erhebung der Vergabezahlen und Fördervolumina.
  • Vergleichsanalyse Benchmarking deutscher Stipendienquoten mit europäischen Ländern.
  • BMBF-Berichterstattung Aufbereitung für den nationalen Bildungsbericht.
  • Zuwendungsdatenbank-Eintrag Erfassung aller Fördermaßnahmen aus Stipendienlandschaft und Vergabedaten in der Zuwendungsdatenbank des Bundes (subventionsbericht.de) nach Transparenzrichtlinien.

Outgoing-Mobilität und Zielländer

DAAD/Destatis-Daten zu Auslandsaufenthalten deutscher Studierender nach Zielland, Programm und Fachrichtung.

Sofort publizierbar — Auslandsaufenthalte nach Zielland, Programm und Fachrichtung sind Mobilitätssummen. Zielland und Programm bleiben Kategorien; einzelne Aufenthalte samt Dauer und Gasthochschule sind aus den Zahlen nicht rekonstruierbar.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • DAAD-Erhebung Jährliche Befragung und Datenmeldung über DAAD-Förderstatistiken.
  • Eurostat-Abgleich Harmonisierung mit europäischen Mobilitätsdaten (Erasmus+).
  • Ziellandanalyse Auswertung beliebtester Gastländer und regionaler Muster.
  • Berichterstattung Publikation im DAAD-Jahresbericht und nationalen Bildungsbericht.
  • Echtzeit-Schnittstelle GTFS/NeTEx Veröffentlichung der Mobilitätsdaten aus Outgoing-Mobilität und Zielländer als Echtzeit-Feed im GTFS- oder NeTEx-Format für Routenplaner-Apps.

Erasmus+ Outgoing/Incoming

Anzahl und Fächerverteilung der Erasmus-Studierenden (Out- und Incomings) nach Hochschule.

Sofort publizierbar — Teilnehmerzahlen und Fächerverteilung je Hochschule beschreiben, wie stark ein Austauschprogramm genutzt wird. Gezählt werden Mobilitäten, nicht Personen — dieselbe Person kann mehrfach zählen, ohne identifizierbar zu sein.

BildungTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • DAAD-Statistik Jahresbericht DAAD
  • Europäische Kommission EU-Mobilitätsdaten
  • Hochschulauswertung Mobilitätsquote je Hochschule
  • Trendanalyse Entwicklung seit 1987
  • Jahresbericht Erasmus-Jahresbericht

Internationale Studierende Herkunft

Studierende aus dem Ausland nach Herkunftsland und Fachbereich an deutschen Hochschulen.

Sofort publizierbar — Herkunftsland und Fachbereich sind hier Merkmale einer Gruppe. Die Staatsangehörigkeit einzelner Studierender bleibt außen vor; ausgewiesen werden nur Summen, die für Hochschulplanung und Wissenschaftspolitik gebraucht werden.

BildungTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Immatrikulationsstatistik Hochschulstatistik Destatis
  • Herkunftslandauswertung Klassifikation nach ISO-3166
  • DAAD-Auswertung Jahresbericht DAAD
  • Trendanalyse Entwicklung Internationalität
  • Jahresbericht DAAD/HRK-Statistik

Auslandssemester deutsche Studierende

Deutsche Studierende mit mindestens einem Auslandssemester nach Hochschultyp und Fach.

Sofort publizierbar — Eine Quote je Hochschultyp und Fach, gebildet aus Absolventenzahlen. Sie misst die Reichweite internationaler Erfahrung im Studium, ohne einzelne Aufenthalte oder die Studierenden dahinter zu benennen.

BildungTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • DZHW-Absolventenpanel Repräsentative Befragung
  • DAAD-Statistik Jahresbericht
  • Hochschulauswertung Mobilitätsquote
  • Fachvergleich Auslandsquote nach Fach
  • Jahresbericht DAAD-Statistikbericht

Weitere Organisationstypen im Sektor Bildung