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Organisationstyp · Zivilgesellschaft

Gesundheitswesen

Welche Daten bei dieser Organisationsform entstehen — und wie offen sie sein könnten. 3 Aktivitäten, 69 Datentypen.

  • 58,0 % sofort publizierbar
  • 40,6 % nach Aufbereitung
  • 1,4 % nur Metadaten

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Ambulante Pflege & Hospiz

29 Datentypen

Pflegedienstverzeichnis

Strukturiertes Verzeichnis gemeinnütziger ambulanter Pflegedienste: Träger, Versorgungsgebiet, Leistungsspektrum, Sprachen, Barrierefreiheit und Kontaktdaten.

Sofort publizierbar — Rein institutionelle Infrastrukturdaten ohne Personenbezug. Offenes Verzeichnis erleichtert pflegebedürftigen Menschen die Suche.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainGeoJSONCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Öffentlichkeitsarbeit & Kommunikation Verzeichnis ist primäres Mittel zur Auffindbarkeit von Pflegeangeboten.
  • Netzwerkarbeit & Kooperation Gepflegtes Verzeichnis erleichtert Koordination zwischen Pflegediensten.
  • Registeraktualisierung und Pflege Regelmäßige Aktualisierung des Registers zu Pflegedienstverzeichnis durch Abgleich mit behördlichen Meldungen und Revisionen.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Pflegedienstverzeichnis.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Pflegedienstverzeichnis an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Versorgungsstatistik Pflege

Aggregierte Auswertungen ambulanter Pflegeleistungen: Anzahl betreuter Personen, Pflegegrade, Leistungsarten und Versorgungsvolumen.

Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte Pflegestatistiken ohne Einzelfallbezug können nach Anonymisierung veröffentlicht werden.

GesundheitMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Monitoring & Evaluation Versorgungsstatistiken messen Reichweite und Qualität der Pflegeleistungen.
  • Finanzierung & Förderung Leistungsstatistiken sind Pflichtbestandteil von Verwendungsnachweisen.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Versorgungsstatistik Pflege auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Versorgungsstatistik Pflege.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Versorgungsstatistik Pflege an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Hospizbegleitungs-Statistik

Aggregierte Auswertungen ehrenamtlicher Hospizbegleitungen: Begleitungen nach Diagnosegruppe, Setting und Begleitdauer.

Sofort publizierbar — Aggregierte Hospizstatistiken ohne Patientenidentifikatoren sind sofort publizierbar.

GesundheitMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Monitoring & Evaluation Begleitungsstatistiken dokumentieren Reichweite des Hospizengagements.
  • Forschung & Analyse Aggregierte Hospizversorgungsdaten sind Grundlage für Palliativforschung.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Hospizbegleitungs-Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Hospizbegleitungs-Statistik.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Hospizbegleitungs-Statistik an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Pflegestützpunkt-Beratungsstatistik

Anfragen und Beratungsthemen in Pflegestützpunkten nach Region und Themenfeld.

Nach Aufbereitung publizierbar — Beratungsanfragen betreffen Pflegebedürftige und Angehörige; die Aggregation nach Themenfeld und Region schützt Einzelratsuchende, sofern Regionen mit sehr wenigen Anfragen zusammengefasst werden.

GesundheitTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Themenklassifikation Kategorisierung nach Anfragetypologie
  • Statistische Auswertung und Trendanalyse Auswertung der klassifizierten Daten zu Pflegestützpunkt-Beratungsstatistik auf Häufigkeitsverteilungen und zeitliche Entwicklungen.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Pflegestützpunkt-Beratungsstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Pflegestützpunkt-Beratungsstatistik.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Pflegestützpunkt-Beratungsstatistik an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Hospiz-Kapazitätsübersicht

Belegung und Wartelisten stationärer und ambulanter Hospize nach Region.

Nach Aufbereitung publizierbar — Belegungs- und Wartelistendaten betreffen einzelne Personen in sensibler Versorgungssituation; erforderlich ist Anonymisierung der Belegungsebene und Aggregation je Region, danach sind Kapazitätsübersichten publizierbar.

GesundheitPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Aggregierung Monatliche Kapazitätsmeldungen der Hospize
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der aggregierten Daten zu Hospiz-Kapazitätsübersicht für periodische Berichte und öffentliche Datenkataloge.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Hospiz-Kapazitätsübersicht als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Maschinenlesbare API-Bereitstellung Bereitstellung der Daten aus Hospiz-Kapazitätsübersicht über strukturierte APIs für automatisierte Drittnutzung und Integration.
  • API-first-Bereitstellung Maschinenlesbare REST-API mit OpenAPI-Spezifikation für den programmatischen Zugriff auf die Datensätze aus Hospiz-Kapazitätsübersicht.

Ehrenamtlicher Krankentransport Statistik

Fahrten und versorgte Personen durch ehrenamtliche Fahrdienste nach Region.

Nach Aufbereitung publizierbar — Fahrten sind einzelnen versorgten Personen zugeordnet; erforderlich ist Aggregation nach Region und Zeitraum, danach enthalten Fahrt- und Personenzahlen keine Gesundheitsangaben mehr.

GesundheitTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Fahrtdokumentation Elektronische Fahrtenbücher der Fahrdienste
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langzeitarchivierung der Dokumentation zu Ehrenamtlicher Krankentransport Statistik mit standardisierten Metadaten für die Nachnutzung.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Ehrenamtlicher Krankentransport Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Ehrenamtlicher Krankentransport Statistik.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Ehrenamtlicher Krankentransport Statistik an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Ehrenamtliche Sterbebegleitung Statistik

Anzahl ehrenamtlicher Begleiter und betreuter Sterbender in Hospizdiensten.

Nach Aufbereitung publizierbar — Begleitungen betreffen Sterbende und Ehrenamtliche gleichermaßen; erforderlich ist Aggregation über Dienste und Jahre, da einzelne Begleitungen bei kleinen Hospizdiensten sonst erkennbar bleiben.

GesundheitPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Aggregierung Jahresberichte der Hospizdienste
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der aggregierten Daten zu Ehrenamtliche Sterbebegleitung Statistik für periodische Berichte und öffentliche Datenkataloge.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Ehrenamtliche Sterbebegleitung Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Ehrenamtliche Sterbebegleitung Statistik für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Metadaten-Standardisierung DDI Dokumentation der Erhebungsmetadaten aus Ehrenamtliche Sterbebegleitung Statistik im DDI-Codebook-Standard für Wiederverwendbarkeit in Forschungsinfrastrukturen.

Ehrenamtliche Hospizdienste Statistik

Anzahl ehrenamtlicher Hospizdienste, deren Helfer:innen und begleitete Sterbende in ambulanter Hospizarbeit nach Bundesland.

Sofort publizierbar — Statistiken werden durch den Deutschen Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) publiziert.

GesundheitPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • DHPV-Statistik Deutscher Hospiz- und PalliativVerband erfasst Hospizdienste und Begleitungszahlen.
  • Trendanalyse und Prognose Auswertung der statistischen Daten zu Ehrenamtliche Hospizdienste Statistik auf Trends, Muster und Prognosen für künftige Entwicklungen.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Ehrenamtliche Hospizdienste Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Interoperabilitäts- und Schnittstellentesting Technische Überprüfung von Datenschnittstellen und Kompatibilität mit bestehenden IT-Systemen für Ehrenamtliche Hospizdienste Statistik.
  • Automatisierte Datenqualitätsprüfung Kontinuierliche Validierung der Datenqualität in Ehrenamtliche Hospizdienste Statistik durch regelbasierte Prüfroutinen und Anomalieerkennung im CI/CD-Prozess.

Hospizversorgungsquoten regional

Verhältnis von Hospizplätzen und ambulanten Hospizdiensten zu Sterbefällen je 100.000 Einwohner — nach Bundesland und Landkreis.

Sofort publizierbar — Aggregierte Versorgungsquoten ohne Personenbezug sofort publizierbar.

GesundheitMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSVGeoJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Gesundheitsplanung Versorgungslücken in der Hospizversorgung identifizieren
  • Politikberatung Grundlage für Forderungen nach mehr Hospizfinanzierung
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Hospizversorgungsquoten regional gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Hospizversorgungsquoten regional für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Regulatorische Berichterstattung Übermittlung der Versorgungsdaten aus Hospizversorgungsquoten regional an die Bundesnetzagentur und zuständige Regulierungsbehörden gemäß EnWG/WRG.

Hospiz- und Palliativbericht DHPV – Einrichtungen und Begleitungen nach Region

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) erhebt jährlich Strukturdaten zu ambulanten Hospizdiensten und stationären Hospizen (Einrichtungsanzahl, Ehrenamtliche, Begleitungen) differenziert nach Bundesland. Die Daten ergänzen die amtliche Pflegestatistik des Statistischen Bundesamts (Destatis) um den zivilgesellschaftlichen Hospizbereich.

Sofort publizierbar — Einrichtungs- und Begleitungsstatistiken sind aggregierte Versorgungsdaten ohne Personenbezug; DHPV publiziert Berichte kostenfrei auf dhpv.de.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Strukturdatenerhebung Jährliche Online-Befragung der DHPV-Mitgliedsdienste zu Kapazitäten, Begleitungszahlen und Ehrenamtsstrukturen.
  • Regionalauswertung Berechnung der Hospizversorgungsdichte (Einrichtungen je 100.000 Einwohner) je Bundesland auf Basis der Destatis-Bevölkerungsdaten.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Hospiz- und Palliativbericht DHPV – Einrichtungen und Begleitungen nach Region als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Hospiz- und Palliativbericht DHPV – Einrichtungen und Begleitungen nach Region.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Hospiz- und Palliativbericht DHPV – Einrichtungen und Begleitungen nach Region an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Qualifikationsstruktur Pflegepersonal ambulant

Aggregierte Daten zur Qualifikationsstruktur (examinierte Pflegekräfte, Pflegehilfskräfte, Hauswirtschaftskräfte) bei ambulanten Pflegediensten in zivilgesellschaftlicher Trägerschaft, nach Trägergruppe und Region. Erhoben durch Pflegekassen und Verbände im Rahmen der Pflegestatistik. Grundlage für Personalbedarfsplanung.

Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte Personalstrukturstatistiken sind nicht personenbezogen; Anonymisierung kleiner Einrichtungen erforderlich.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Personalstrukturerhebung Jährliche Meldung von Personalstatistiken durch Pflegedienste an die Pflegekassen im Rahmen der Leistungsabrechnung.
  • Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Qualifikationsstruktur Pflegepersonal ambulant auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
  • Personalplanung und Entwicklung Nutzung der Personaldaten zu Qualifikationsstruktur Pflegepersonal ambulant für strategische Personalplanung und Weiterbildungsbedarfsermittlung.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Qualifikationsstruktur Pflegepersonal ambulant unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Qualifikationsstruktur Pflegepersonal ambulant für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Hospiz- und Palliativversorgungsatlas

Georeferenziertes Verzeichnis aller stationären und ambulanten Hospiz- sowie Palliativversorgungsangebote in Deutschland, inkl. Kapazitäten, Träger und Spezialisierungen. Erstellt durch den Deutschen Hospiz- und PalliativVerband auf Basis von Mitgliedermeldungen. Grundlage für Versorgungsplanung und Beratung.

Sofort publizierbar — Einrichtungsdaten ohne Personenbezug können unmittelbar als öffentliche Serviceinformation veröffentlicht werden.

GesundheitGeodatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0GeoJSONJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Verbandsregister Jährliche Validierung und Aktualisierung des Einrichtungsregisters durch Verbandsmitglieder und Regionalkoordinatoren.
  • Kartografische Visualisierung und Raumanalyse Kartografische Darstellung und räumliche Analyse der GIS-Daten zu Hospiz- und Palliativversorgungsatlas zur Identifikation räumlicher Muster.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Hospiz- und Palliativversorgungsatlas gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Maschinenlesbare API-Bereitstellung Bereitstellung der Daten aus Hospiz- und Palliativversorgungsatlas über strukturierte APIs für automatisierte Drittnutzung und Integration.
  • API-first-Bereitstellung Maschinenlesbare REST-API mit OpenAPI-Spezifikation für den programmatischen Zugriff auf die Datensätze aus Hospiz- und Palliativversorgungsatlas.

Wartezeiten auf Hospizaufnahme nach Region

Erhebung zu durchschnittlichen Wartezeiten auf stationäre Hospizplätze nach Bundesland, koordiniert durch Deutschen Hospiz- und PalliativVerband (DHPV). Zeigt regionale Versorgungsungleichgewichte in der Palliativversorgung.

Sofort publizierbar — Wartezeiten auf Einrichtungsebene aggregiert, kein Patientenbezug.

GesundheitMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Verbandserhebung DHPV-Mitgliedseinrichtungen melden Belegung und Wartelisten.
  • Versorgungsmonitoring DHPV publiziert Versorgungsbericht mit regionaler Differenzierung.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Wartezeiten auf Hospizaufnahme nach Region als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Anomalieerkennung und Qualitätskontrolle Automatisierte Erkennung von Ausreißern, Fehlmessungen und Datenanomalien in den Daten zu Wartezeiten auf Hospizaufnahme nach Region.
  • Metadaten-Standardisierung DDI Dokumentation der Erhebungsmetadaten aus Wartezeiten auf Hospizaufnahme nach Region im DDI-Codebook-Standard für Wiederverwendbarkeit in Forschungsinfrastrukturen.

Personalkostenanteil ambulanter Pflegedienste freier Träger

Betriebswirtschaftliche Kennzahlen zu Personalkostenanteilen in ambulanten Pflegediensten freier Träger, aus Pflegekosten-Studie des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung (DIP) im Auftrag der BAGFW.

Sofort publizierbar — Branchenkennzahlen ohne Bezug zu Einzeleinrichtungen.

GesundheitFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Kostenstudie DIP erhebt Kostenstrukturen durch standardisierte Betriebsbefragung.
  • Benchmarking Personalkostenanteile werden nach Trägertyp und Bundesland verglichen.
  • Personalplanung und Entwicklung Nutzung der Personaldaten zu Personalkostenanteil ambulanter Pflegedienste freier Träger für strategische Personalplanung und Weiterbildungsbedarfsermittlung.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Personalkostenanteil ambulanter Pflegedienste freier Träger unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Personalkostenanteil ambulanter Pflegedienste freier Träger für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Hospiz-Auslastungsstatistiken

Kapazitäts- und Auslastungsdaten stationärer Hospize: Bettenbelegung, Verweildauer, Wartezeiten und Trägerstruktur. Daten aus dem Deutschen Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) und Kassenärztlichen Vereinigungen.

Sofort publizierbar — Aggregierte Kapazitätsdaten ohne Patientenbezug; DHPV veröffentlicht Strukturdaten des Hospizwesens regulär.

GesundheitTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Einrichtungsbefragung Standardisierte Abfrage bei stationären Hospizen zu Kapazität, Belegung und Patientenstruktur ohne Individualdaten.
  • Versorgungsdichte-Analyse Berechnung regionaler Hospizversorgungsdichten relativ zur Bevölkerung ab 65 Jahren.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Hospiz-Auslastungsstatistiken auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Hospiz-Auslastungsstatistiken für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Metadaten-Standardisierung DDI Dokumentation der Erhebungsmetadaten aus Hospiz-Auslastungsstatistiken im DDI-Codebook-Standard für Wiederverwendbarkeit in Forschungsinfrastrukturen.

Palliativnetz-Abdeckung

Geografische Abdeckungsdaten spezialisierter ambulanter Palliativversorgung (SAPV): Vertragsgebiete, Versorgungsquoten der Bevölkerung, Teamgrößen und Trägerstruktur. Daten aus GKV-Vertragsregistern und DHPV-Strukturerhebungen.

Sofort publizierbar — SAPV-Vertragsgebiete und Strukturdaten ohne Patientenbezug sind Bestandteil öffentlicher Versorgungsplanung.

GesundheitGeodatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0GeoJSONCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • GKV-Vertragsanalyse Auswertung der SAPV-Vertragsregister der Krankenkassen zu Vertragsgebieten und Leistungserbringern.
  • Versorgungslücken-Kartierung GIS-Analyse der nicht durch SAPV-Verträge abgedeckten Bevölkerungsanteile nach Kreisebene.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Palliativnetz-Abdeckung gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Palliativnetz-Abdeckung für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Palliativnetz-Abdeckung als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Ehrenamtliche Sterbebegleitung Zahlen

Bestandsdaten ehrenamtlicher Hospizbegleiter: Anzahl aktiver Begleiter, Begleitungsumfang, Qualifikationsniveaus und Trägerzugehörigkeit. Grundlage für Bedarfsplanung und Nachwuchsgewinnung im Ehrenamt Hospizarbeit.

Sofort publizierbar — Aggregierte Ehrenamtsdaten ohne Personenbezug; DHPV erhebt und veröffentlicht Strukturdaten der Ehrenamtlichen regulär.

GesundheitTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • DHPV-Strukturerhebung Jährliche Befragung ambulanter Hospizdienste zu Anzahl und Qualifikationsstand ehrenamtlicher Begleiter.
  • Bedarfsprognose Modellierung des zukünftigen Bedarfs an Sterbebegleitern auf Basis demographischer Sterbefallprognosen.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Ehrenamtliche Sterbebegleitung Zahlen als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Ehrenamtliche Sterbebegleitung Zahlen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Ehrenamtliche Sterbebegleitung Zahlen für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Pflegekurs-Angebote Angehörige

Inventar und Teilnahmedaten zu Pflegekursen für pflegende Angehörige nach §45 SGB XI: Kursangebote pro Region, Teilnehmerzahlen, Themenspektrum und Träger. Daten aus GKV-Abrechnungsstatistiken und Wohlfahrtsverbands-Berichten.

Sofort publizierbar — Kursangebote und aggregierte Teilnahmedaten ohne Patientenbezug; GKV-geförderte Angebote unterliegen Berichtspflicht.

GesundheitTextdokumenteKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • GKV-Abrechnungsauswertung Auswertung der §45 SGB XI-Abrechnungsdaten der GKV zu Kursumfang und Teilnahmezahlen nach Kreis.
  • Angebots-Bedarf-Analyse Vergleich von Kurskapazitäten mit der Zahl informell Pflegender nach Mikrozensus-Daten.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Pflegekurs-Angebote Angehörige gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Pflegekurs-Angebote Angehörige.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Pflegekurs-Angebote Angehörige an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Pflegestützpunkte-Nutzung

Nutzungsstatistiken der Pflegestützpunkte: Beratungsfallzahlen, Beratungsanlässe, Wartezeiten und regionale Erreichbarkeit. Daten aus den Länderberichten gemäß §7c SGB XI und kommunalen Pflegeberichten.

Sofort publizierbar — Aggregierte Beratungsstatistiken ohne Personenbezug; Länder berichten Pflegestützpunkt-Kennzahlen nach SGB XI verpflichtend.

GesundheitTextdokumenteKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVGeoJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Landesbericht-Aggregation Zusammenführung der Länderbericht-Daten zu Pflegestützpunkten zu einem bundesweiten Kennzahlenset.
  • Erreichbarkeitsanalyse GIS-basierte Berechnung von Fahrzeitzonen zu Pflegestützpunkten relativ zur pflegebedürftigen Bevölkerung.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Pflegestützpunkte-Nutzung gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Pflegestützpunkte-Nutzung.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Pflegestützpunkte-Nutzung an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Demenz-Netz-Reichweite

Strukturdaten zu lokalen Demenznetzwerken und Alzheimer-Gesellschaften: Netzwerkdichte, Selbsthilfegruppen-Abdeckung, Reichweite von Informationsveranstaltungen und ehrenamtlicher Begleitdienste. Daten der Deutschen Alzheimer Gesellschaft.

Sofort publizierbar — Strukturdaten ohne Patientenbezug; Deutsche Alzheimer Gesellschaft veröffentlicht Netzwerkverzeichnis und Jahresstatistiken.

GesundheitTextdokumenteKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0GeoJSONCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Netzwerkregister-Auswertung Analyse des Registers lokaler Demenznetzwerke der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zu Versorgungsdichte und Angebotsprofil.
  • Versorgungsgrad-Messung Berechnung des Verhältnisses von Demenznetzwerk-Angeboten zur Zahl der Demenzkranken nach Kreisebene.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Demenz-Netz-Reichweite als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Interoperabilitäts- und Schnittstellentesting Technische Überprüfung von Datenschnittstellen und Kompatibilität mit bestehenden IT-Systemen für Demenz-Netz-Reichweite.
  • Automatisierte Datenqualitätsprüfung Kontinuierliche Validierung der Datenqualität in Demenz-Netz-Reichweite durch regelbasierte Prüfroutinen und Anomalieerkennung im CI/CD-Prozess.

Pflegestatistiken ambulante zivilgesellschaftliche Träger

Aggregierte Statistiken ambulanter Pflegedienste und Hospizgruppen in zivilgesellschaftlicher Trägerschaft; nach Pflegegrad, Leistungsart und Region.

Nach Aufbereitung publizierbar — Pflegedaten sind personenbezogen; aggregierte Versorgungsstatistiken nach Region und Pflegegrad sind nach Anonymisierung publizierbar.

GesundheitMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Aggregation Patientenbezogene Daten werden zu Versorgungsstatistiken aggregiert.
  • Berichterstellung Jährliche Qualitätsberichte werden nach Vorgaben des MDK erstellt.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Pflegestatistiken ambulante zivilgesellschaftliche Träger auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Pflegestatistiken ambulante zivilgesellschaftliche Träger.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Pflegestatistiken ambulante zivilgesellschaftliche Träger an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Hospiz-Begleitungs-Statistiken

Statistische Auswertungen zu ehrenamtlichen Hospizbegleitungen; nach Begleitungsdauer, Einsatzort (stationär/häuslich) und Begleiterzahl.

Nach Aufbereitung publizierbar — Begleitungsdaten sind hochsensibel; vollständig anonymisierte Aggregatdaten sind nach sorgfältiger Prüfung publizierbar.

GesundheitPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Anonymisierung Alle personenbezogenen Merkmale werden vor Auswertung entfernt.
  • Auswertung Koordinatorinnen analysieren Begleitungsdaten zur Qualitätssicherung und Ressourcenplanung.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Hospiz-Begleitungs-Statistiken auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Hospiz-Begleitungs-Statistiken für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Metadaten-Standardisierung DDI Dokumentation der Erhebungsmetadaten aus Hospiz-Begleitungs-Statistiken im DDI-Codebook-Standard für Wiederverwendbarkeit in Forschungsinfrastrukturen.

Pflegedienstleistungsstunden Statistik

Aggregierte Stundendaten ambulanter Pflegeleistungen gemeinnütziger Träger, aufgeschlüsselt nach Pflegeleistungsart und Pflegegrad.

Nach Aufbereitung publizierbar — Leistungsdaten auf Trägerebene können nach Anonymisierung veröffentlicht werden; individuelle Pflegedokumentationen sind hochsensibel.

GesundheitTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Leistungsdokumentation Digitale Erfassung erbrachter Pflegeleistungen nach SGB XI-Leistungskatalog durch Pflegefachkräfte.
  • Abrechnungsaggregation Zusammenführung der Abrechnungsdaten nach Pflegeleistungstyp für interne Statistiken und Verbandsberichte.
  • Versorgungsberichterstattung Erstellung von Pflegeberichten für die Pflegekassenaufsicht und die kommunale Versorgungsplanung.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Pflegedienstleistungsstunden Statistik.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Pflegedienstleistungsstunden Statistik an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Hospizplatzkapazitäten

Kapazitätsdaten stationärer Hospize und ambulanter Hospizdienste in gemeinnütziger Trägerschaft nach Region und Trägertyp.

Sofort publizierbar — Einrichtungskapazitäten und Standortdaten sind für die Versorgungsplanung benötigte öffentliche Informationen.

GesundheitMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0JSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Einrichtungsverzeichnis Systematische Erfassung aller Hospizeinrichtungen mit Bettenzahl, Träger und Versorgungsbereich.
  • Belegungsmonitoring Aggregierte Erhebung der Belegungsquoten für die Beurteilung des Versorgungsgrads in der Region.
  • Planungsunterstützung Aufbereitung der Kapazitätsdaten für kommunale und regionale Hospizentwicklungspläne.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Hospizplatzkapazitäten für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Datenportfolio-Management Strukturierte Verwaltung und Versionierung der Datensätze aus Hospizplatzkapazitäten in einem zentralen Datenportfolio mit Lifecycle-Management.

Präventionsprogramm Teilnahmedaten Gesundheit

Aggregierte Teilnahmedaten zu Gesundheitspräventionsprogrammen zivilgesellschaftlicher Träger.

Nach Aufbereitung publizierbar — Teilnahmedaten nach Anonymisierung für Wirkungsforschung nutzbar.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Anmeldungserfassung Anmeldungen zu Präventionskursen erfasst.
  • Anonymisierung Personenbezogene Teilnehmerdaten anonymisiert.
  • Wirkungsevaluation Gesundheitsoutcomes durch Befragungen erhoben.
  • Berichterstellung Wirkungsbericht für Krankenkassen erstellt.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Präventionsprogramm Teilnahmedaten Gesundheit an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Vernetzungsdaten Gesundheitsaufklärung Regional

Daten zu Kooperationsstrukturen zwischen Gesundheitsaufklärungsorganisationen auf regionaler Ebene.

Sofort publizierbar — Vernetzungs- und Kooperationsdaten ohne Personenbezug sind für Planung offen publizierbar.

GesundheitMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC0 / Public DomainJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Netzwerkerfassung Kooperationsbeziehungen zwischen Organisationen erfasst.
  • Analyse Netzwerkstruktur und Zentralität analysiert.
  • Lückenidentifikation Unterversorgte Regionen ohne Gesundheitsangebote identifiziert.
  • Koordinationsbericht Bericht für Landesgesundheitsamt erstellt.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Vernetzungsdaten Gesundheitsaufklärung Regional an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Hospiz- und Palliativbegleitungen

Zahl der durch ehrenamtliche Hospizdienste begleiteten Menschen.

Nach Aufbereitung publizierbar — Eine Sterbebegleitung ist ein zutiefst persönlicher Vorgang, und die Fallzahlen je Dienst sind zweistellig. Auszuweisen sind Begleitungen je Kreis und Jahr, ohne Einrichtungs- und Altersgliederung.

GesundheitPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erfassung der Daten zu Hospiz- und Palliativbegleitungen durch die zivilgesellschaftliche Organisation.
  • Aufbereitung Bereinigung, Kategorisierung und Aggregation der Daten zu Hospiz- und Palliativbegleitungen.
  • Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Hospiz- und Palliativbegleitungen vor der Weitergabe.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Hospiz- und Palliativbegleitungen für Jahres-, Wirkungs- und Transparenzberichte.
  • Analyse und Auswertung Auswertung der Hospiz- und Palliativbegleitungen für Engagement-, Bedarfs- und Wirkungsanalysen.

Pflege-Selbsthilfegruppen

Zahl und Themen pflegebezogener Selbsthilfegruppen.

Sofort publizierbar — Gezählt werden Gruppen und Treffen je Thema und Region. Bezugseinheit ist die Gruppe; Teilnehmende erscheinen weder namentlich noch als Zahl je einzelner Gruppe.

GesundheitTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erfassung der Daten zu Pflege-Selbsthilfegruppen durch die zivilgesellschaftliche Organisation.
  • Aufbereitung Bereinigung, Kategorisierung und Aggregation der Daten zu Pflege-Selbsthilfegruppen.
  • Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Pflege-Selbsthilfegruppen vor der Weitergabe.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Pflege-Selbsthilfegruppen für Jahres-, Wirkungs- und Transparenzberichte.
  • Analyse und Auswertung Auswertung der Pflege-Selbsthilfegruppen für Engagement-, Bedarfs- und Wirkungsanalysen.

Ehrenamt in der Pflege

Einsatz und Stundenvolumen Ehrenamtlicher in Pflege und Betreuung.

Sofort publizierbar — Gezählt werden Einsätze und Stunden je Tätigkeitsfeld. Bezugseinheit ist die geleistete Stunde; weder die Ehrenamtlichen noch die Betreuten erscheinen mit eigenen Merkmalen.

GesundheitPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erfassung der Daten zu Ehrenamt in der Pflege durch die zivilgesellschaftliche Organisation.
  • Aufbereitung Bereinigung, Kategorisierung und Aggregation der Daten zu Ehrenamt in der Pflege.
  • Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Ehrenamt in der Pflege vor der Weitergabe.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Ehrenamt in der Pflege für Jahres-, Wirkungs- und Transparenzberichte.
  • Analyse und Auswertung Auswertung der Ehrenamt in der Pflege für Engagement-, Bedarfs- und Wirkungsanalysen.

Gesundheitsaufklärung & Prävention

20 Datentypen

Präventionskampagnen-Bericht

Dokumentation öffentlicher Gesundheitskampagnen: Thema, Zielgruppe, Reichweite (Medien, Veranstaltungen), eingesetzte Mittel und gemessene Wirkung.

Sofort publizierbar — Kampagnenberichte sind öffentliche Rechenschaftsdokumente ohne Personenbezug.

GesundheitTextdokumenteIndividuell / MikrodatenCC BY 4.0JSONCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Öffentlichkeitsarbeit & Kommunikation Kampagnenberichte kommunizieren Wirkung gegenüber Fördergebern.
  • Monitoring & Evaluation Strukturierte Erfassung der Kampagnenwirkung ist Basis für Optimierung.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Präventionskampagnen-Bericht gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Präventionskampagnen-Bericht.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Präventionskampagnen-Bericht an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Selbsthilfegruppen-Verzeichnis

Öffentliches Verzeichnis von Selbsthilfegruppen: Gesundheitsthema, Zielgruppe, Treffen (Ort, Rhythmus), Kontaktweg. Ohne Teilnehmerdaten.

Sofort publizierbar — Verzeichnisdaten zu Selbsthilfegruppen sind institutionell ohne Personenbezug. Offene Bereitstellung erhöht Auffindbarkeit.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainGeoJSONCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Öffentlichkeitsarbeit & Kommunikation Verzeichnis ist primäres Auffindbarkeits-Instrument für Betroffene und Zuweisende.
  • Netzwerkarbeit & Kooperation Gepflegtes Verzeichnis fördert Vernetzung zwischen Gruppen gleicher Themen.
  • Registeraktualisierung und Pflege Regelmäßige Aktualisierung des Registers zu Selbsthilfegruppen-Verzeichnis durch Abgleich mit behördlichen Meldungen und Revisionen.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Selbsthilfegruppen-Verzeichnis.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Selbsthilfegruppen-Verzeichnis an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Präventionsprogramm-Teilnahme

Aggregierte Teilnahmedaten an Präventionsprogrammen (Suchtprävention, Ernährung, Bewegung) nach Altersgruppe und Programmtyp.

Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte Teilnahmestatistiken können nach Prüfung auf Kleingruppenrisiken veröffentlicht werden.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Monitoring & Evaluation Teilnahmedaten sind Kernindikatoren für Wirksamkeitsnachweis.
  • Finanzierung & Förderung Nachgewiesene Reichweite stärkt Förderanträge für Präventionsprogramme.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Präventionsprogramm-Teilnahme gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Präventionsprogramm-Teilnahme.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Präventionsprogramm-Teilnahme basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Gesundheitsförderungs-Statistik

Teilnehmerzahlen und Wirkungsmaße in Präventionsprogrammen zivilgesellschaftlicher Träger.

Sofort publizierbar — Teilnehmerzahlen und Wirkungsmaße sind über die Programme summiert; einzelne Teilnehmende sind darin nicht unterscheidbar. CC BY erlaubt die Weiterverwendung mit Quellenangabe.

GesundheitPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Evaluation Standardisierte Wirkungsmessung nach gängigen Evaluationsrahmen
  • Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Gesundheitsförderungs-Statistik auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Gesundheitsförderungs-Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Gesundheitsförderungs-Statistik.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Gesundheitsförderungs-Statistik an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Gesundheitsmessen und Präventionsveranstaltungen

Besucher- und Teilnehmerzahlen zivilgesellschaftlicher Gesundheitsmessen, Vorsorgeaktionen und Präventionskampagnen nach Bundesland.

Sofort publizierbar — Veranstaltungsstatistiken werden durch Träger und Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung publiziert.

GesundheitPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • BZgA-Kampagnenstatistik Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung erfasst Präventionskampagnendaten.
  • Trendanalyse und Prognose Auswertung der statistischen Daten zu Gesundheitsmessen und Präventionsveranstaltungen auf Trends, Muster und Prognosen für künftige Entwicklungen.
  • Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Gesundheitsmessen und Präventionsveranstaltungen für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Gesundheitsmessen und Präventionsveranstaltungen.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Gesundheitsmessen und Präventionsveranstaltungen an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Erreichte Personen in Präventionskampagnen

Anzahl erreichter Personen durch Gesundheitspräventionskampagnen zivilgesellschaftlicher Träger — nach Thema, Zielgruppe und Bundesland.

Sofort publizierbar — Aggregierte Reichweitendaten ohne Personenbezug sofort publizierbar.

GesundheitMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Programmevaluation Wirksamkeit von Präventionskampagnen messen
  • Gesundheitsberichterstattung Basis für Präventionsberichte
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Erreichte Personen in Präventionskampagnen gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Erreichte Personen in Präventionskampagnen.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Erreichte Personen in Präventionskampagnen an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

BZgA-Evaluationsdaten Präventionskampagnen – Erreichte Personen nach Zielgruppe

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) evaluiert ihre Präventionskampagnen (z. B. 'Ich bin dabei', 'Gib AIDS keine Chance', 'Klar bleiben') mit Reichweiten- und Wirkungsdaten, differenziert nach Zielgruppe (Alter, Geschlecht, Bildungsniveau). Ergebnisse werden in der BZgA-Schriftenreihe und als Datentabellen auf bzga.de veröffentlicht.

Nach Aufbereitung publizierbar — Befragungsdaten enthalten aggregierte Personenmerkmale; Mikrodaten der Bevölkerungsbefragungen erfordern Anonymisierung vor Veröffentlichung.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Repräsentativbefragung Telefonische oder Online-Befragungen (CATI/CAWI) mit repräsentativer Stichprobe der Zielbevölkerung vor und nach Kampagnenphasen.
  • Wirkungsmessung Berechnung von Reichweite (Markenbekanntheit, Botschaftserinnerung) und Verhaltensänderungsindizes im Prä-Post-Design.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu BZgA-Evaluationsdaten Präventionskampagnen – Erreichte Personen nach Zielgruppe gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu BZgA-Evaluationsdaten Präventionskampagnen – Erreichte Personen nach Zielgruppe.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus BZgA-Evaluationsdaten Präventionskampagnen – Erreichte Personen nach Zielgruppe an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Evaluationsdaten Gesundheitsaufklärungskampagnen

Wirkungsevaluationen zu zivilgesellschaftlichen Gesundheitsaufklärungskampagnen (z.B. Deutsche Krebshilfe, Deutsche Herzstiftung), inkl. Reichweite, Wissenszuwachs und Verhaltensänderungen bei Zielgruppen. Erstellt durch Begleitforschungsinstitute. Grundlage für evidenzbasierte Kampagnenentwicklung.

Nach Aufbereitung publizierbar — Befragungsdaten und Paneldaten erfordern vollständige Anonymisierung; aggregierte Wirkungsberichte können veröffentlicht werden.

GesundheitPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Kampagnenevaluation Prä-Post-Design mit kontrollierten Stichproben zur Messung von Wissenszuwachs und Verhaltensintentionen nach Kampagnenkontakt.
  • Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Evaluationsdaten Gesundheitsaufklärungskampagnen auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
  • Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Evaluationsdaten Gesundheitsaufklärungskampagnen für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Evaluationsdaten Gesundheitsaufklärungskampagnen.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Evaluationsdaten Gesundheitsaufklärungskampagnen an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Verbreitungsstatistik Gesundheitsaufklärungsmaterialien

Auflage- und Downloadstatistiken für Broschüren, Flyer und digitale Materialien der Gesundheitsaufklärung, herausgegeben von Organisationen wie BZgA-Partnern und Gesundheitsverbänden. Differenziert nach Thema, Medium und Vertriebskanal. Zeigt Reichweite der Präventionskommunikation.

Sofort publizierbar — Verbreitungsstatistiken ohne Personenbezug sind öffentliche Informationen und dienen der Transparenz über die Nutzung von Fördermitteln.

GesundheitTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Verbreitungsmonitoring Automatisierte Auswertung von Download-Logs und manuelle Erfassung von Printauflagen nach Abschluss jeder Publikationsperiode.
  • Berichterstattung und Eskalationsmanagement Regelmäßige Berichterstattung der Monitoring-Ergebnisse zu Verbreitungsstatistik Gesundheitsaufklärungsmaterialien mit Schwellenwert-Alerting bei Auffälligkeiten.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Verbreitungsstatistik Gesundheitsaufklärungsmaterialien auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Verbreitungsstatistik Gesundheitsaufklärungsmaterialien.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Verbreitungsstatistik Gesundheitsaufklärungsmaterialien an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Materialverteilung Gesundheitsaufklärungskampagnen NGO

Daten zur Verbreitung von Informationsmaterialien (Broschüren, Onlineressourcen) durch Gesundheits-NGOs (Deutsche Krebshilfe, Deutsche Herzstiftung, DGA), erfasst nach Zielgruppe, Thema und Verbreitungskanal.

Sofort publizierbar — Erfasst wird die Verbreitung von Informationsmaterial nach Zielgruppe, Thema und Kanal — Angaben über die Kampagne, nicht über Empfänger. CC BY erlaubt die Weiterverwendung mit Quellenangabe.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Kampagnenerfassung Organisationen erfassen Materialbestellungen und Downloads je Kampagne.
  • Reichweitenauswertung Jährlicher Tätigkeitsbericht enthält Verbreitungsstatistik.
  • Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Materialverteilung Gesundheitsaufklärungskampagnen NGO für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Materialverteilung Gesundheitsaufklärungskampagnen NGO.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Materialverteilung Gesundheitsaufklärungskampagnen NGO an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Screeningprogramme gemeinnütziger Gesundheitsorganisationen

Verzeichnis und Teilnahmezahlen von Screeningprogrammen gemeinnütziger Träger (Früherkennung Hautkrebs, Diabetes, Hör- und Sehtest), koordiniert durch DNGK und Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Sofort publizierbar — Programmbeschreibungen und Teilnahmeaggregatzahlen ohne Personenbezug.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Programmkatalog BZgA erfasst alle anerkannten Screeningprogramme gemeinnütziger Träger.
  • Teilnahmestatistik Träger melden Teilnehmerzahlen aggregiert nach Altersgruppe.
  • Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Screeningprogramme gemeinnütziger Gesundheitsorganisationen für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Screeningprogramme gemeinnütziger Gesundheitsorganisationen.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Screeningprogramme gemeinnütziger Gesundheitsorganisationen an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Gesundheitsaufklärungskampagnen-Daten

Reichweiten- und Wirkungsdaten zu Gesundheitsaufklärungskampagnen zivilgesellschaftlicher Organisationen; nach Zielgruppe, Medium und Thema.

Sofort publizierbar — Kampagnendaten ohne Personenbezug sind öffentliche Informationen; Transparenz stärkt Public-Health-Kommunikation.

GesundheitTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainCSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Erhebung Kampagnenträger erfassen Reichweiten über Social-Media-Analytics und Verteilzahlen.
  • Auswertung Wirkungsdaten werden mit Vorher-Nachher-Befragungen zu Gesundheitswissen erhoben.
  • Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Gesundheitsaufklärungskampagnen-Daten für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Gesundheitsaufklärungskampagnen-Daten.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Gesundheitsaufklärungskampagnen-Daten an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Präventionsprogramm-Statistiken

Teilnehmer- und Wirkungsstatistiken zu Präventionsprogrammen (Sucht, Ernährung, Bewegung) in zivilgesellschaftlicher Trägerschaft.

Nach Aufbereitung publizierbar — Teilnehmerdaten sind personenbezogen; aggregierte Programmstatistiken und Wirkungsdaten sind nach Anonymisierung publizierbar.

GesundheitPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Anonymisierung Teilnehmerdaten werden pseudonymisiert vor der Auswertung.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Evaluationsinstrumente messen kurz- und mittelfristige Verhaltensänderungen.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Präventionsprogramm-Statistiken auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Präventionsprogramm-Statistiken für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Metadaten-Standardisierung DDI Dokumentation der Erhebungsmetadaten aus Präventionsprogramm-Statistiken im DDI-Codebook-Standard für Wiederverwendbarkeit in Forschungsinfrastrukturen.

Gesundheitsaufklärungskampagnen

Daten zu Gesundheitsaufklärungskampagnen gemeinnütziger Gesundheitsorganisationen, inklusive Reichweite, Zielgruppen und Themenfelder.

Sofort publizierbar — Kampagnendaten ohne Personenbezug sind öffentlichkeitswirksame Informationen, die zur Nutzung durch Dritte gedacht sind.

GesundheitTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Kampagnenplanung Entwicklung und Dokumentation von Gesundheitsaufklärungskampagnen mit definierten Zielgruppen und Botschaften.
  • Reichweitenmessung Erfassung von Kampagnenreichweiten über Distributionskanäle (Verteilung, Events, Online) für die Wirkungsbewertung.
  • Wissenstransfer Aufbereitung von Kampagnenmaterialien und -ergebnissen für die Nutzung durch andere Gesundheitsorganisationen.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Gesundheitsaufklärungskampagnen.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Gesundheitsaufklärungskampagnen an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Präventionsprogramm-Teilnahmedaten

Aggregierte Teilnehmerzahlen an Präventionsprogrammen (Rauchentwöhnung, Ernährungsberatung, Bewegungsprogramme) gemeinnütziger Gesundheitsträger.

Nach Aufbereitung publizierbar — Individuelle Gesundheitsdaten der Teilnehmer sind sehr sensibel; aggregierte Programmstatistiken können nach strikter Anonymisierung veröffentlicht werden.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Anmeldedatenerfassung Registrierung von Teilnehmern mit eingeschränkten demografischen Merkmalen für Programmevaluation.
  • Erfolgsquotenmessung Nachbefragung von Teilnehmern nach Programmende zur Messung langfristiger Verhaltensänderungen.
  • Wirksamkeitsbericht Aggregierte Berichterstattung zu Programmwirksamkeit für Krankenkassenkooperation und Fördermittelnachweis.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Präventionsprogramm-Teilnahmedaten.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Präventionsprogramm-Teilnahmedaten an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Gesundheitsaufklärungskampagnen Daten

Reichweiten- und Wirkungsdaten zivilgesellschaftlicher Gesundheitsaufklärungskampagnen nach Thema.

Sofort publizierbar — Kampagnenwirkungsdaten ohne Personenbezug sind für Öffentlichkeit und Forschung offen.

GesundheitTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Reichweitenmessung Kontakte und Reichweiten über Medienkanäle gemessen.
  • Wirkungsevaluation Wissensänderungen durch Vorher-Nachher-Befragung gemessen.
  • Aggregation Wirkungsdaten ohne Personenbezug aggregiert.
  • Berichterstattung Evaluationsbericht für Gesundheitsministerium erstellt.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Gesundheitsaufklärungskampagnen Daten an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Beratungsstatistik Gesundheitsaufklärung Zivil

Aggregierte Statistik zu Gesundheitsberatungsgesprächen zivilgesellschaftlicher Organisationen nach Thema.

Nach Aufbereitung publizierbar — Beratungsstatistiken ohne Personenbezug sind nach Aggregation publizierbar.

GesundheitTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Fallzählung Beratungsgespräche nach Thema anonymisiert gezählt.
  • Aggregation Anfragen nach Gesundheitsthema und Quartal aggregiert.
  • Bedarfsanalyse Häufigste Anfragen für Angebotsplanung ausgewertet.
  • Berichterstattung Quartalsbericht für öffentliche Gesundheitsberichte.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Beratungsstatistik Gesundheitsaufklärung Zivil an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Gesundheits-Präventionskampagnen

Reichweite zivilgesellschaftlicher Aufklärungs- und Präventionskampagnen.

Sofort publizierbar — Gezählt werden Maßnahmen und erreichte Kontakte je Kampagne. Reichweite ist eine Summe aus Aufrufen und Veranstaltungsteilnahmen; Empfängerprofile werden nicht ausgewertet.

GesundheitTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erfassung der Daten zu Gesundheits-Präventionskampagnen durch die zivilgesellschaftliche Organisation.
  • Aufbereitung Bereinigung, Kategorisierung und Aggregation der Daten zu Gesundheits-Präventionskampagnen.
  • Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Gesundheits-Präventionskampagnen vor der Weitergabe.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Gesundheits-Präventionskampagnen für Jahres-, Wirkungs- und Transparenzberichte.
  • Analyse und Auswertung Auswertung der Gesundheits-Präventionskampagnen für Engagement-, Bedarfs- und Wirkungsanalysen.

Patientenberatung-Statistik

Beratungskontakte unabhängiger Patienten- und Gesundheitsberatung.

Nach Aufbereitung publizierbar — Beratungsanlässe berühren Diagnosen, Behandlungsfehler und Kassenstreitigkeiten. Auszuweisen sind Kontaktzahlen je Themenfeld und Quartal, ohne Beratungsstelle und ohne Angaben zu Erkrankungen.

GesundheitPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erfassung der Daten zu Patientenberatung-Statistik durch die zivilgesellschaftliche Organisation.
  • Aufbereitung Bereinigung, Kategorisierung und Aggregation der Daten zu Patientenberatung-Statistik.
  • Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Patientenberatung-Statistik vor der Weitergabe.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Patientenberatung-Statistik für Jahres-, Wirkungs- und Transparenzberichte.
  • Analyse und Auswertung Auswertung der Patientenberatung-Statistik für Engagement-, Bedarfs- und Wirkungsanalysen.

Impf- und Gesundheitsaufklärung

Maßnahmen und Reichweite zivilgesellschaftlicher Gesundheitsaufklärung.

Sofort publizierbar — Gezählt werden Veranstaltungen, Materialauflagen und Kontakte je Kampagne. Bezugseinheit ist die Maßnahme; ob jemand nach der Aufklärung eine Impfung erhält, wird nicht erfasst.

GesundheitTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erfassung der Daten zu Impf- und Gesundheitsaufklärung durch die zivilgesellschaftliche Organisation.
  • Aufbereitung Bereinigung, Kategorisierung und Aggregation der Daten zu Impf- und Gesundheitsaufklärung.
  • Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Impf- und Gesundheitsaufklärung vor der Weitergabe.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Impf- und Gesundheitsaufklärung für Jahres-, Wirkungs- und Transparenzberichte.
  • Analyse und Auswertung Auswertung der Impf- und Gesundheitsaufklärung für Engagement-, Bedarfs- und Wirkungsanalysen.

Psychische Gesundheit & Suchtberatung

20 Datentypen

Suchtberatung & Entwöhnung

Aggregierte Fallzahlen der Suchtberatung nach Suchtmittel, Beratungsform, Verlauf und Region.

Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte Suchtberatungsstatistiken ohne Fallbezug können nach Anonymisierung veröffentlicht werden.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Beratung & Begleitung Suchtberatung ist spezialisierte Einzelfallhilfe mit hoher gesellschaftlicher Relevanz.
  • Monitoring & Evaluation Fallzahlen zeigen Verbreitung von Suchterkrankungen und Kapazitäten der Hilfe.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Suchtberatung & Entwöhnung auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Suchtberatung & Entwöhnung für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Datenportfolio-Management Strukturierte Verwaltung und Versionierung der Datensätze aus Suchtberatung & Entwöhnung in einem zentralen Datenportfolio mit Lifecycle-Management.

Sozialpsychiatrische Versorgung

Anzahl und Kapazität sozialpsychiatrischer Dienste, Wohngemeinschaften für psychisch Kranke und Beschäftigungsangebote nach Region.

Sofort publizierbar — Verzeichnet werden Dienste und Wohnformen mit Standort, Träger und Platzzahl. Ein Versorgungsangebot muss auffindbar sein; die betreuten Menschen sind nicht Teil des Verzeichnisses.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainGeoJSONCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Öffentlichkeitsarbeit & Kommunikation Versorgungskarte hilft Betroffenen und Angehörigen, passende Unterstützung zu finden.
  • Stadtplanung & Entwicklung Versorgungsdaten informieren kommunale Psychiatrieplanung.
  • Sozialplanung und Ressourcensteuerung Auswertung der Sozialdaten zu Sozialpsychiatrische Versorgung zur bedarfsgerechten Steuerung sozialer Hilfeleistungen.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Sozialpsychiatrische Versorgung unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Sozialpsychiatrische Versorgung für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Krisentelefon & psychosoziale Notaufnahme

Aggregierte Kontaktstatistiken psychosozialer Krisentelefone: Volumen nach Uhrzeit, Themenfeld und Kanal (Telefon, Chat).

Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte Kontaktstatistiken ohne Nutzerbezug können nach Anonymisierung veröffentlicht werden.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Beratung & Begleitung Krisentelefone sind niedrigschwellige Erstanlaufstellen in psychischen Notlagen.
  • Monitoring & Evaluation Kontaktvolumen zeigt gesellschaftliche Nachfrage nach psychosozialer Unterstützung.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Krisentelefon & psychosoziale Notaufnahme auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Krisentelefon & psychosoziale Notaufnahme.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Krisentelefon & psychosoziale Notaufnahme basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Patientenberatungsstellen Report

Jahresberichte unabhängiger Patientenberatungsstellen zu Beschwerden und Beratungsthemen.

Sofort publizierbar — Gezählt werden Beschwerden und Beratungsthemen, nicht Ratsuchende. Die Jahresberichte fassen über alle Fälle zusammen; CC BY erlaubt die Weiterverwendung mit Quellenangabe.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0XMLCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Berichtsaufbereitung Textextraktion und Standardisierung aus PDF-Jahresberichten
  • Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Patientenberatungsstellen Report auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
  • Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Patientenberatungsstellen Report für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Patientenberatungsstellen Report.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Patientenberatungsstellen Report an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Telefonseelsorge Statistik

Anrufzahlen und Beratungsthemen der Telefonseelsorge in Deutschland — nach Kanal (Telefon, Chat, Mail) und Bundesland.

Sofort publizierbar — Jahresberichte der Telefonseelsorge werden aggregiert ohne Personenbezug publiziert.

GesundheitPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Telefonseelsorge-Jahresbericht Deutsche Telefonseelsorge publiziert Anrufstatistiken und Themenverteilungen.
  • Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Telefonseelsorge Statistik auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Telefonseelsorge Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Telefonseelsorge Statistik für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Metadaten-Standardisierung DDI Dokumentation der Erhebungsmetadaten aus Telefonseelsorge Statistik im DDI-Codebook-Standard für Wiederverwendbarkeit in Forschungsinfrastrukturen.

Wartezeiten Psychotherapie-Erstberatung

Wartezeiten auf psychotherapeutische Erstberatung bei gemeinnützigen Beratungsstellen — aggregiert nach Bundesland und Träger.

Nach Aufbereitung publizierbar — Einrichtungsbezogene Wartezeiten nach Einwilligung der Träger publizierbar.

GesundheitMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Versorgungsplanung Engpassanalyse in der psychischen Gesundheitsversorgung
  • Politikberatung Wartezeiten als Argument für mehr Fachkräfte
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Wartezeiten Psychotherapie-Erstberatung als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Wartezeiten Psychotherapie-Erstberatung.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Wartezeiten Psychotherapie-Erstberatung an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Deutsche Depressionsliga Selbsthilfegruppen-Statistik – Gruppen und Teilnehmende bundesweit

Die Deutsche Depressionsliga erfasst als Dachorganisation die Anzahl aktiver Selbsthilfegruppen für Menschen mit Depression und ihre Teilnehmendenzahlen, gegliedert nach Bundesland und Gruppenformat (Präsenz, Online). Die Daten ergänzen die NAKOS-Selbsthilfedatenbank (Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen).

Nach Aufbereitung publizierbar — Gruppenanzahl und Teilnehmendenzahlen sind aggregierbar und publizierbar; Standortdaten einzelner Gruppen erfordern Einwilligung der Gruppenleitung.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Gruppenregister-Pflege Jährliche Aktualisierung des Gruppenregisters über Rückmeldungen der Gruppenkoordinatorinnen und NAKOS-Datenabgleich.
  • Bundesland-Aggregation Zusammenführung zu Bundeslandstatistiken für den NAKOS-Jahresüberblick und den Deutschen Selbsthilfetag-Bericht.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Deutsche Depressionsliga Selbsthilfegruppen-Statistik – Gruppen und Teilnehmende bundesweit auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Interoperabilitäts- und Schnittstellentesting Technische Überprüfung von Datenschnittstellen und Kompatibilität mit bestehenden IT-Systemen für Deutsche Depressionsliga Selbsthilfegruppen-Statistik – Gruppen und Teilnehmende bundesweit.
  • API-first-Bereitstellung Maschinenlesbare REST-API mit OpenAPI-Spezifikation für den programmatischen Zugriff auf die Datensätze aus Deutsche Depressionsliga Selbsthilfegruppen-Statistik – Gruppen und Teilnehmende bundesweit.

Register Selbsthilfegruppen Psychische Gesundheit

Bundesweites Register aller aktiven Selbsthilfegruppen im Bereich psychische Gesundheit, koordiniert durch NAKOS (Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen). Enthält Thema, Zielgruppe, Ort und Kontaktmöglichkeit. Erleichtert den Zugang zu Peerunterstützung.

Nach Aufbereitung publizierbar — Kontaktdaten der Gruppenleitung können personenbezogen sein; eine Zustimmung der Gruppen zur Veröffentlichung ist erforderlich.

GesundheitMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0JSONGeoJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Registerführung Laufende Pflege des Gruppenregisters durch regionale Selbsthilfekontaktstellen mit jährlicher Verifikation der Aktivität.
  • Datenpflege und Qualitätskontrolle Regelmäßige Prüfung der Registerdaten zu Register Selbsthilfegruppen Psychische Gesundheit auf Aktualität, Vollständigkeit und formale Korrektheit.
  • Registeraktualisierung und Pflege Regelmäßige Aktualisierung des Registers zu Register Selbsthilfegruppen Psychische Gesundheit durch Abgleich mit behördlichen Meldungen und Revisionen.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Register Selbsthilfegruppen Psychische Gesundheit für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Register Selbsthilfegruppen Psychische Gesundheit als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Inanspruchnahmestatistik Krisentelefone

Aggregierte Statistiken zu Anrufvolumina, Themenspektrum und Gesprächsdauern bei zivilgesellschaftlichen Krisentelefonen (Telefonseelsorge, Dargebotene Hand, Kinder- und Jugendtelefon). Erhoben durch Bundeskonferenzen der Anbieter. Zeigt Bedarfsentwicklung und saisonale Muster.

Nach Aufbereitung publizierbar — Inhalte der Krisentelefongespräche sind streng vertraulich; nur aggregate Kennzahlen ohne jeglichen Inhaltsbezug sind publizierbar.

GesundheitTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Systemauswertung Automatisierte Aggregation technischer Gesprächsdaten aus Telefonsystemen ohne Inhaltsprotokollierung.
  • Berichterstattung und Veröffentlichung Aufbereitung der Auswertungsergebnisse zu Inanspruchnahmestatistik Krisentelefone für periodische Berichte, Pressemitteilungen und Open-Data-Portale.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Inanspruchnahmestatistik Krisentelefone auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Inanspruchnahmestatistik Krisentelefone.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Inanspruchnahmestatistik Krisentelefone basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Bestandsverzeichnis Selbsthilfegruppen psychische Erkrankungen

Bundesweites Verzeichnis anerkannter Selbsthilfegruppen für psychische Erkrankungen, geführt durch NAKOS und Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen. Enthält Gruppenangebote, Träger und Kontaktdaten.

Sofort publizierbar — Verzeichnet werden Gruppenangebote, Träger und Kontaktwege — Auffindbarkeit ist der Zweck. Angaben zu Teilnehmenden enthält das Verzeichnis nicht; CC BY erlaubt die Weiterverwendung mit Quellenangabe.

GesundheitMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0JSONCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Registrierung Selbsthilfegruppen melden sich bei NAKOS-Regionaldatenbank an.
  • Qualitätsprüfung NAKOS prüft Mindeststandards für Aufnahme ins Verzeichnis.
  • Registeraktualisierung und Pflege Regelmäßige Aktualisierung des Registers zu Bestandsverzeichnis Selbsthilfegruppen psychische Erkrankungen durch Abgleich mit behördlichen Meldungen und Revisionen.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Bestandsverzeichnis Selbsthilfegruppen psychische Erkrankungen.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Bestandsverzeichnis Selbsthilfegruppen psychische Erkrankungen an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Wartezeit auf ambulante Psychotherapie – Kassenstatistik

Erhebungsdaten zu Wartezeiten auf einen Psychotherapieplatz bei niedergelassenen Psychotherapeuten und Beratungsstellen freier Träger, aus Befragungen der Bundespsychotherapeutenkammer und DGPPN.

Sofort publizierbar — Wartezeiten sind Versorgungskennzahlen ohne Patientenbezug.

GesundheitMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Befragungsstudie Kassenärztliche Vereinigungen erheben Wartezeiten bei Therapeutensample.
  • Versorgungsatlas BPtK publiziert Wartezeit-Studie mit regionaler Differenzierung.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Wartezeit auf ambulante Psychotherapie – Kassenstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Klimafolgen- und Risikoabschätzung Systematische Modellierung von Klimaauswirkungen und Umweltrisiken auf Basis der Daten zu Wartezeit auf ambulante Psychotherapie – Kassenstatistik.
  • Umweltberichterstattung nach EU-Recht Regelmäßige Meldung der Umweltdaten aus Wartezeit auf ambulante Psychotherapie – Kassenstatistik an zuständige EU-Behörden (EEA, ECHA) gemäß gesetzlicher Berichtspflichten.

Beratungsstellenstatistiken psychische Gesundheit

Aggregierte Statistiken psychosozialer Beratungsstellen zivilgesellschaftlicher Träger; nach Beratungsanlass, Altersgruppe und Versorgungsregion.

Nach Aufbereitung publizierbar — Beratungsdaten unterliegen Schweigepflicht; anonymisierte Bedarfsstatistiken sind nach strenger Prüfung publizierbar.

GesundheitMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Anonymisierung Alle fallbezogenen Merkmale werden durch k-Anonymisierung geschützt.
  • Bedarfsanalyse Versorgungslücken werden durch regionalen Vergleich mit Einwohnerzahlen identifiziert.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Beratungsstellenstatistiken psychische Gesundheit auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Beratungsstellenstatistiken psychische Gesundheit.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Beratungsstellenstatistiken psychische Gesundheit an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Selbsthilfegruppen-Verzeichnis und Statistiken

Verzeichnis und Statistiken zu zivilgesellschaftlichen Selbsthilfegruppen im Bereich psychische Gesundheit; nach Erkrankungsgruppe, Region und Mitgliederzahl.

Sofort publizierbar — Selbsthilfegruppenverzeichnisse sind öffentliche Informationen; Transparenz verbessert Zugänglichkeit für Betroffene.

GesundheitMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC0 / Public DomainJSONCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Erhebung Selbsthilfekontaktstellen erheben Gruppendaten jährlich.
  • Aggregation Nationale Übersichten werden durch NAKOS (Nationale Kontakt- und Informationsstelle) koordiniert.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Selbsthilfegruppen-Verzeichnis und Statistiken auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Selbsthilfegruppen-Verzeichnis und Statistiken.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Selbsthilfegruppen-Verzeichnis und Statistiken an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Psychosoziale Beratungsstellenstatistik

Aggregierte Daten zu Beratungsanfragen und Fallzahlen psychosozialer Beratungsstellen gemeinnütziger Träger nach Problemlage und Zielgruppe.

Nach Aufbereitung publizierbar — Fallzahlen auf Einrichtungsebene können nach Aggregation veröffentlicht werden; individuelle Beratungsverläufe unterliegen der Schweigepflicht.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Fallstatistikerhebung Anonymisierte Dokumentation von Beratungsanfragen nach Problemlage, Altersgruppe und Beratungsformat.
  • Wartelistenmonitoring Tracking von Wartezeiten und ungedeckten Bedarfen als Indikator für Versorgungslücken.
  • Versorgungsanalyse Aufbereitung der Statistiken für Bedarfsplanung und Lobbyarbeit für mehr Ressourcen in der psychosozialen Versorgung.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Psychosoziale Beratungsstellenstatistik.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Psychosoziale Beratungsstellenstatistik basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Entstigmatisierungskampagnen Daten

Evaluation von Entstigmatisierungskampagnen im Bereich psychische Gesundheit, durchgeführt von gemeinnützigen Organisationen wie der Deutschen DepressionsLiga.

Sofort publizierbar — Kampagnenevaluationen ohne Personenbezug sind zur Weiternutzung durch andere Organisationen bestimmt.

GesundheitTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC0 / Public DomainJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Einstellungsmessung Vor- und Nachbefragungen zu Einstellungen gegenüber psychischen Erkrankungen in den Zielgruppen.
  • Reichweitenanalyse Messung der Kampagnenreichweite über verschiedene Kommunikationskanäle und Multiplikatornetzwerke.
  • Wirksamkeitsevaluation Wissenschaftliche Auswertung der Einstellungsveränderungen und Veröffentlichung der Ergebnisse.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Entstigmatisierungskampagnen Daten.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Entstigmatisierungskampagnen Daten an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Aufklärungsmaterialien Gesundheit Metadaten

Metadaten zu Informationsmaterialien und Broschüren zivilgesellschaftlicher Gesundheitsorganisationen.

Sofort publizierbar — Metadaten zu öffentlichen Gesundheitsmaterialien sind uneingeschränkt publizierbar.

GesundheitMetadatenEinzelereignis / RohdatenCC0 / Public DomainJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Katalogisierung Materialien nach Thema und Zielgruppe katalogisiert.
  • Metadatenstandards Dublin-Core-Metadaten für Materialien erfasst.
  • Vernetzung Materialien im nationalen Gesundheitsportal verlinkt.
  • Aktualitätsprüfung Inhalte regelmäßig auf medizinische Aktualität geprüft.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Aufklärungsmaterialien Gesundheit Metadaten an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Zielgruppenprofile Gesundheitsaufklärung

Daten zu erreichten Zielgruppen in Gesundheitsaufklärungsprogrammen nach demografischen Kategorien.

Nur Metadaten publizierbar — Demografische Gesundheitsdaten erfordern strengen Datenschutz; nur Metadaten publizierbar.

GesundheitPersonenbezogene DatenIndividuell / MikrodatenProprietär / RestriktivJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Befragung Freiwillige demografische Selbstauskunft erfasst.
  • Pseudonymisierung Personendaten pseudonymisiert und gesichert.
  • Reichweitenanalyse Erreichungsgrad nach Zielgruppe analysiert.
  • Zielgruppenanpassung Angebote für unterversorgte Gruppen angepasst.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Zielgruppenprofile Gesundheitsaufklärung an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Selbsthilfegruppen psychische Gesundheit

Zahl und Themen von Selbsthilfegruppen im Bereich psychische Gesundheit.

Sofort publizierbar — Gezählt werden Gruppen je Themenbereich und Region. Die Zugehörigkeit zu einer Gruppe wäre ein Gesundheitsdatum — deshalb werden Gruppen gezählt, nie ihre Mitglieder.

GesundheitTransaktionsdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erfassung der Daten zu Selbsthilfegruppen psychische Gesundheit durch die zivilgesellschaftliche Organisation.
  • Aufbereitung Bereinigung, Kategorisierung und Aggregation der Daten zu Selbsthilfegruppen psychische Gesundheit.
  • Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Selbsthilfegruppen psychische Gesundheit vor der Weitergabe.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Selbsthilfegruppen psychische Gesundheit für Jahres-, Wirkungs- und Transparenzberichte.
  • Analyse und Auswertung Auswertung der Selbsthilfegruppen psychische Gesundheit für Engagement-, Bedarfs- und Wirkungsanalysen.

Krisen- und Beratungstelefon-Kontakte

Aggregierte Kontaktzahlen seelsorgerischer und psychosozialer Hotlines.

Nach Aufbereitung publizierbar — Anrufzahlen je Uhrzeit und Thema sind unkritisch, die Kombination mit Region und Anlass in kleinen Gebieten nicht. Auszuweisen sind bundesweite Monatssummen je Themenfeld.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erfassung der Daten zu Krisen- und Beratungstelefon-Kontakte durch die zivilgesellschaftliche Organisation.
  • Aufbereitung Bereinigung, Kategorisierung und Aggregation der Daten zu Krisen- und Beratungstelefon-Kontakte.
  • Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Krisen- und Beratungstelefon-Kontakte vor der Weitergabe.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Krisen- und Beratungstelefon-Kontakte für Jahres-, Wirkungs- und Transparenzberichte.
  • Analyse und Auswertung Auswertung der Krisen- und Beratungstelefon-Kontakte für Engagement-, Bedarfs- und Wirkungsanalysen.

Suchthilfe und -prävention

Beratungs- und Betreuungszahlen zivilgesellschaftlicher Suchthilfe.

Nach Aufbereitung publizierbar — Eine Suchterkrankung ist ein besonders geschütztes Gesundheitsdatum, und Beratungsstellen haben kleine Einzugsbereiche. Auszuweisen sind Fallzahlen je Substanzgruppe und Bundesland, ohne Einrichtungsbezug.

GesundheitPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Datenerhebung Erfassung der Daten zu Suchthilfe und -prävention durch die zivilgesellschaftliche Organisation.
  • Aufbereitung Bereinigung, Kategorisierung und Aggregation der Daten zu Suchthilfe und -prävention.
  • Qualitätssicherung Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung der Suchthilfe und -prävention vor der Weitergabe.
  • Veröffentlichung und Berichterstattung Aufbereitung der Suchthilfe und -prävention für Jahres-, Wirkungs- und Transparenzberichte.
  • Analyse und Auswertung Auswertung der Suchthilfe und -prävention für Engagement-, Bedarfs- und Wirkungsanalysen.

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