← Zur Karte

Organisationstyp · Religionsgemeinschaften

Katholische Kirche

Welche Daten bei dieser Organisationsform entstehen — und wie offen sie sein könnten. 3 Aktivitäten, 69 Datentypen.

  • 72,5 % sofort publizierbar
  • 21,7 % nach Aufbereitung
  • 5,8 % nur Metadaten

Auf der interaktiven Karte öffnen →

Mitgliedschaft & Sakramente

27 Datentypen

Katholische Mitgliederstatistik

Anzahl katholischer Kirchenmitglieder nach Bistum, Altersgruppe und Geschlecht — jährlich durch die DBK veröffentlicht.

Sofort publizierbar — Aggregierte Mitgliederzahlen werden durch die Deutsche Bischofskonferenz veröffentlicht.

SozialesPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • DBK-Statistik Jährliche Kirchenmitgliedererhebung durch die Deutsche Bischofskonferenz.
  • Trendanalyse und Prognose Auswertung der statistischen Daten zu Katholische Mitgliederstatistik auf Trends, Muster und Prognosen für künftige Entwicklungen.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Katholische Mitgliederstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Katholische Mitgliederstatistik.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Katholische Mitgliederstatistik basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Kirchenaustritte katholisch

Jährliche Zahl der Kirchenaustritte aus der katholischen Kirche — nach Bundesland, Bistum und Altersgruppe.

Sofort publizierbar — Austrittsstatistiken werden aggregiert ohne Personenbezug publiziert.

SozialesPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Kirchenaustrittsstatistik Erfassung durch die Standesämter und Meldung an die Bistümer.
  • Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Kirchenaustritte katholisch auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Kirchenaustritte katholisch als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Kirchenaustritte katholisch.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Kirchenaustritte katholisch basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Sakramentenstatistik

Taufen, Erstkommunionen, Firmungen, kirchliche Trauungen und Beerdigungen in der katholischen Kirche — Langzeittrend.

Sofort publizierbar — Sakramentenstatistiken sind kirchenöffentliche Informationen ohne Personenbezug.

SozialesPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • DBK-Jahrbuch Veröffentlichung im Kirchlichen Amtsblatt und im Jahrbuch der Deutschen Bischofskonferenz.
  • Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Sakramentenstatistik auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Sakramentenstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Sakramentenstatistik für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Metadaten-Standardisierung DDI Dokumentation der Erhebungsmetadaten aus Sakramentenstatistik im DDI-Codebook-Standard für Wiederverwendbarkeit in Forschungsinfrastrukturen.

Gottesdienstbesuch katholisch

Sonntagsgottesdienstbesuch in katholischen Pfarreien — repräsentative Zählung nach Bistum.

Sofort publizierbar — Besuchsstatistiken werden aggregiert in DBK-Berichten publiziert.

SozialesPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Besuchszählung Stichprobenartige Zählung durch die Bistümer.
  • Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Gottesdienstbesuch katholisch auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Gottesdienstbesuch katholisch gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Gottesdienstbesuch katholisch für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Institutionelle Transparenzberichterstattung Veröffentlichung der Daten aus Gottesdienstbesuch katholisch im Rahmen der kirchlichen Transparenzoffensive auf den jeweiligen Verbandsportalen.

Klerus und Personal

Anzahl Priester, Diakone, Ordensleute und Laienmitarbeitende in der katholischen Kirche nach Bistum und Berufsgruppe.

Sofort publizierbar — Personalstatistiken werden in DBK-Jahrbüchern publiziert.

SozialesPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • DBK-Personalstatistik Jährliche Erhebung der kirchlichen Berufsgruppen durch die Deutsche Bischofskonferenz.
  • Trendanalyse und Prognose Auswertung der statistischen Daten zu Klerus und Personal auf Trends, Muster und Prognosen für künftige Entwicklungen.
  • Personalplanung und Entwicklung Nutzung der Personaldaten zu Klerus und Personal für strategische Personalplanung und Weiterbildungsbedarfsermittlung.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Klerus und Personal unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Klerus und Personal für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Ordensgemeinschaften und Klöster

Anzahl und Mitglieder katholischer Ordensgemeinschaften, Klöster und Kongregationen in Deutschland nach Orden und Bundesland.

Sofort publizierbar — Ordensstatistiken werden durch die Deutsche Ordensobernkonferenz (DOK) in Jahresberichten publiziert.

SozialesPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • DOK-Statistik Deutsche Ordensobernkonferenz erfasst Ordensleute nach Geschlecht und Gemeinschaft.
  • Trendanalyse und Prognose Auswertung der statistischen Daten zu Ordensgemeinschaften und Klöster auf Trends, Muster und Prognosen für künftige Entwicklungen.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Ordensgemeinschaften und Klöster gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Ordensgemeinschaften und Klöster für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Datenportfolio-Management Strukturierte Verwaltung und Versionierung der Datensätze aus Ordensgemeinschaften und Klöster in einem zentralen Datenportfolio mit Lifecycle-Management.

DBK-Sakramentenspendungen nach Bistum (Taufen, Firmungen)

Jährliche Kirchenstatistik der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) zu Sakramentenspendungen — Taufen, Erstkommunionen, Firmungen, Trauungen und Bestattungen — aufgeschlüsselt nach den 27 deutschen Bistümern. Veröffentlicht im Kirchlichen Handbuch (Herder Verlag) und auf dbk.de.

Sofort publizierbar — Aggregierte Sakramentenstatistik ohne Personenbezug; DBK veröffentlicht diese Daten seit Jahrzehnten im Kirchlichen Handbuch.

SozialesMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Bistumserhebung Jedes Bistum erfasst Sakramentenspendungen auf Pfarreiebene und übermittelt aggregierte Bistumszahlen ans Sekretariat der DBK in Bonn.
  • Zeitreihenanalyse Vergleich über Jahrzehnte ermöglicht Rückschlüsse auf religiöse Praxis und demografischen Wandel in der katholischen Kirche Deutschlands.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu DBK-Sakramentenspendungen nach Bistum (Taufen, Firmungen) auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu DBK-Sakramentenspendungen nach Bistum (Taufen, Firmungen) für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Metadaten-Standardisierung DDI Dokumentation der Erhebungsmetadaten aus DBK-Sakramentenspendungen nach Bistum (Taufen, Firmungen) im DDI-Codebook-Standard für Wiederverwendbarkeit in Forschungsinfrastrukturen.

Katholische Kirchenaustritte nach Bistum — Zeitreihe

Zeitreihe der Kirchenaustritte in den 27 deutschen Bistümern seit 1990, erhoben durch das Sekretariat der DBK auf Basis standesamtlicher Meldungen der Länder. Daten werden jährlich zusammen mit Eintrittszahlen im DBK-Pressebericht zur Kirchenstatistik veröffentlicht.

Sofort publizierbar — Aggregierte Austrittszahlen ohne Personenbezug; DBK veröffentlicht diese Daten jährlich im April als Pressemitteilung mit tabellarischem Anhang.

SozialesMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Standesamtdatenübermittlung Einwohnermeldeämter der Länder melden Kirchenaustritte an die Bistümer; DBK konsolidiert bundesweit.
  • Regressionsanalyse Statistische Modellierung zur Identifikation von Treibern des Mitgliederrückgangs (Missbrauchsskandale, demografischer Wandel).
  • Zeitreihenanalyse und Prognose Auswertung von Zeitreihenverläufen zu Katholische Kirchenaustritte nach Bistum — Zeitreihe zur Erkennung von Trends und Erstellung von Kurzfristprognosen.
  • Interoperabilitäts- und Schnittstellentesting Technische Überprüfung von Datenschnittstellen und Kompatibilität mit bestehenden IT-Systemen für Katholische Kirchenaustritte nach Bistum — Zeitreihe.
  • Automatisierte Datenqualitätsprüfung Kontinuierliche Validierung der Datenqualität in Katholische Kirchenaustritte nach Bistum — Zeitreihe durch regelbasierte Prüfroutinen und Anomalieerkennung im CI/CD-Prozess.

Katholische Diaspora-Gemeinden Statistik

Statistische Erhebung zu katholischen Gemeinden in diasporischen Regionen (überwiegend protestantisch geprägte Gebiete Norddeutschlands und Ostdeutschlands), einschließlich Mitgliederzahlen, Gemeindestrukturen und pastoraler Versorgungsdichte. Daten werden durch das Bonifatiuswerk und die Deutsche Bischofskonferenz erhoben. Relevant für Ressourcenplanung in konfessionellen Minderheitssituationen.

Nach Aufbereitung publizierbar — Gemeindestatistiken sind nach Anonymisierung kleiner Einheiten für Veröffentlichung geeignet.

SozialesTextdokumenteKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Regionale Auswertung Geografische Analyse der Mitgliederverteilung in Diaspora-Regionen anhand kirchlicher Melderegister.
  • Berichterstattung und Veröffentlichung Aufbereitung der Auswertungsergebnisse zu Katholische Diaspora-Gemeinden Statistik für periodische Berichte, Pressemitteilungen und Open-Data-Portale.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Katholische Diaspora-Gemeinden Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Anomalieerkennung und Qualitätskontrolle Automatisierte Erkennung von Ausreißern, Fehlmessungen und Datenanomalien in den Daten zu Katholische Diaspora-Gemeinden Statistik.
  • Metadaten-Standardisierung DDI Dokumentation der Erhebungsmetadaten aus Katholische Diaspora-Gemeinden Statistik im DDI-Codebook-Standard für Wiederverwendbarkeit in Forschungsinfrastrukturen.

Erwachsenensakramente Katholische Kirche

Statistiken zu Sakramentenempfang (Taufe, Erstkommunion, Firmung) bei Erwachsenen und Spätbekehrten in deutschen Bistümern. Erfasst Zahl der Katechumenen, Neuzugänge durch Konversion und regionale Unterschiede in der Erwachsenenkatechese. Die Daten geben Aufschluss über missionarische Dynamiken und Eintrittsmotive in die katholische Kirche.

Sofort publizierbar — Aggregierte Sakramentsstatistiken sind bereits Bestandteil kirchlicher Jahresberichte und direkt veröffentlichbar.

SozialesTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Jahresstatistik Jährliche Erfassung durch die Bistümer und Weiterleitung an die Deutsche Bischofskonferenz zur Gesamtauswertung.
  • Trendanalyse und Prognose Auswertung der statistischen Daten zu Erwachsenensakramente Katholische Kirche auf Trends, Muster und Prognosen für künftige Entwicklungen.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Erwachsenensakramente Katholische Kirche als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Erwachsenensakramente Katholische Kirche für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Metadaten-Standardisierung DDI Dokumentation der Erhebungsmetadaten aus Erwachsenensakramente Katholische Kirche im DDI-Codebook-Standard für Wiederverwendbarkeit in Forschungsinfrastrukturen.

Erstkommunion-Statistik

Jährliche Erfassung der Erstkommunionkinder in den deutschen Diözesen durch die Deutsche Bischofskonferenz (DBK). Die Daten sind nach Bistum, Jahrgang und Geschlecht aufgeschlüsselt und werden im Kirchlichen Handbuch der DBK veröffentlicht. Sie dokumentieren die Initiationsrituale und die Bindung junger Generationen an die katholische Kirche.

Sofort publizierbar — Aggregierte Kirchenstatistik, publiziert im Kirchlichen Handbuch der Deutschen Bischofskonferenz.

SozialesMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Demographische Analyse Verknüpfung mit Bevölkerungsstatistiken zur Berechnung des Anteils der Erstkommunionkinder an der gleichaltrigen Bevölkerung.
  • Historischer Trendvergleich Langfristige Betrachtung über 50 Jahre zur Messung des Rückgangs religiöser Initiation in Deutschland.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Erstkommunion-Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Erstkommunion-Statistik.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Erstkommunion-Statistik basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Taufen und Kircheneintritte nach Diözese

Statistik über Taufen und Erwachseneneintritte (Wiederaufnahmen und Übertritte) in der katholischen Kirche, differenziert nach den 27 deutschen Diözesen. Die Daten werden von den Bischöflichen Ordinariaten gemeldet und durch die DBK zentralisiert. Sie sind Grundlage für die Pastoral- und Gemeindeplanung.

Sofort publizierbar — Standardmäßig im Kirchlichen Handbuch der DBK veröffentlicht; kein Personenbezug in aggregierter Form.

SozialesMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Diözesanvergleich Gegenüberstellung der Taufzahlen und Eintrittsquoten zwischen städtischen und ländlichen Diözesen.
  • Nettomitgliederberechnung Berechnung des Nettomitgliedschaftsstroms (Zugänge minus Abgänge) pro Diözese als Indikator für die Kirchenvitalität.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Taufen und Kircheneintritte nach Diözese als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Taufen und Kircheneintritte nach Diözese für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Taufen und Kircheneintritte nach Diözese als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Erstkommunion-Statistiken

Jährliche Zahlen der Erstkommunion-Feiern in der katholischen Kirche, gegliedert nach Diözese und Altersgruppe. Wichtiger Indikator für die religiöse Sozialisation von Kindern im Grundschulalter. Quelle: Deutsche Bischofskonferenz.

Sofort publizierbar — Aggregierte Sakramentsstatistik ohne Personenbezug; regulärer Bestandteil des Kirchlichen Statistischen Jahrbuchs der DBK.

SozialesTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Pfarrliche Meldung Pfarreien melden Erstkommunionzahlen über Dekanate an Bistumsverwaltungen, die Daten an die DBK weiterleiten.
  • Zeitreihenanalyse Vergleich mit Taufzahlen sechs Jahre zuvor ermöglicht Berechnung der Erstkommunionsquote unter Getauften.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Erstkommunion-Statistiken auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Erstkommunion-Statistiken.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Erstkommunion-Statistiken basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Firmungs-Zahlen

Statistische Erfassung der Firmungen in den deutschen Bistümern, differenziert nach Diözese, Altersgruppe und Jahr. Firmung als Sakrament der Vollmitgliedschaft ist ein wichtiger Indikator religiöser Bindung bei Jugendlichen. Quelle: DBK-Statistik.

Sofort publizierbar — Keine personenbezogenen Daten; Firmungszahlen werden im Kirchlichen Statistischen Jahrbuch der DBK regulär veröffentlicht.

BildungTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Bistumsinterne Erhebung Bistümer erheben Firmungszahlen aus Pfarrregistern und melden aggregierte Daten an die DBK-Statistikabteilung.
  • Kohortenverfolgung Verknüpfung mit Konfirmationsjahrgangs-Kohorten ermöglicht Bindungsquoten-Berechnung für Jugendliche.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Firmungs-Zahlen gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Firmungs-Zahlen unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Firmungs-Zahlen für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Ordensgemeinschaften-Statistiken

Daten zu Ordensgemeinschaften in Deutschland: Anzahl Klöster, Ordensmitglieder, Neuzugänge und Einrichtungen (Schulen, Krankenhäuser, Pflegeheime) in Ordensträgerschaft. Quelle: Deutsche Ordensobernkonferenz (DOK).

Nach Aufbereitung publizierbar — Strukturdaten sind teilweise veröffentlicht; vollständige Datensätze erfordern Abfrage bei Diözesen und Ordenszentralen sowie Harmonisierung.

SozialesTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVGeoJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Ordensinterne Meldung Ordensgemeinschaften melden Mitglieder- und Einrichtungszahlen an die DOK, die Gesamtübersichten erstellt.
  • Geoverknüpfung Klosterstandorte werden mit Geodaten verknüpft, um räumliche Verteilung und Einzugsbereiche zu analysieren.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Ordensgemeinschaften-Statistiken auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Ordensgemeinschaften-Statistiken.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Ordensgemeinschaften-Statistiken an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Kirchensteuer-Einnahmen katholisch

Jährliche Kirchensteuereinnahmen der 27 deutschen Bistümer, differenziert nach Diözese und Verwendungszweck. Ermöglicht finanzielle Transparenzanalysen und Vergleiche mit evangelischen Landeskirchen. Quelle: DBK-Finanzbericht.

Nach Aufbereitung publizierbar — Kirchensteuereinnahmen werden im Rechenschaftsbericht publiziert; vollständige Vergleichbarkeit erfordert Aufbereitung der unterschiedlichen Rechnungslegungsstandards.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Bistümliche Finanzbuchhaltung Bistümer erstellen Jahresabschlüsse und melden Kirchensteuereinnahmen an Bundesfinanzbehörden und die DBK.
  • Interdiözesaner Vergleich DBK aggregiert Finanzdaten aller Bistümer für gesamtkirchliche Auswertungen und Pro-Mitglied-Berechnungen.
  • Finanzkontrolle und Prüfung Überprüfung der Finanzdaten zu Kirchensteuer-Einnahmen katholisch durch Rechnungsprüfung und interne Revision auf Korrektheit.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Kirchensteuer-Einnahmen katholisch.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Kirchensteuer-Einnahmen katholisch nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Diözesan-Strukturdaten

Strukturdaten der 27 deutschen Bistümer: Pfarreienanzahl, Kirchengebäude, pastorale Räume, Beschäftigte und Einrichtungen in kirchlicher Trägerschaft. Erfasst laufende Strukturreformen. Quelle: DBK-Kirchliches Jahrbuch.

Sofort publizierbar — Organisationsstruktur-Daten ohne Personenbezug; DBK publiziert Kirchliches Statistisches Jahrbuch mit Strukturdaten aller Bistümer.

SozialesTextdokumenteKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSVGeoJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Bistümliche Verwaltungserfassung Bistümer pflegen zentrale Register aller Pfarreien, Einrichtungen und pastoralen Räume im Kirchenverwaltungssystem.
  • Geodatenintegration Pfarrgrenzen und Kirchengebäudestandorte werden mit amtlichen Geobasisdaten der Vermessungsämter verknüpft.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Diözesan-Strukturdaten gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Diözesan-Strukturdaten unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Diözesan-Strukturdaten für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Klerus-Altersstruktur

Alters- und Berufsstruktur des katholischen Klerus in Deutschland: Priester, Diakone und hauptamtliche Laien nach Altersgruppen und Bistum. Dokumentiert den Rückgang der Priesterzahlen und Nachwuchssituation. Quelle: DBK-Personalstatistik.

Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte Personalstatistiken sind publizierbar; individuelle Daten unterliegen Datenschutz und erfordern Aggregation auf Bistumsebene.

SozialesTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Personalverwaltungserfassung Bistümer erfassen Weihestand, Alter und Einsatzbereich aller inkardinierter Kleriker im zentralen Personalsystem.
  • Demografische Hochrechnung Auf Basis aktueller Altersstruktur werden Pensionierungswellen und Bedarfsprognosen für Nachwuchsplanung berechnet.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Klerus-Altersstruktur gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Klerus-Altersstruktur unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Klerus-Altersstruktur für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Mitgliederstatistik Katholische Kirche Deutschland

Anzahl Katholikinnen und Katholiken in Deutschland nach Bistum, Altersgruppe und Entwicklung über Zeit.

Sofort publizierbar — DBK veröffentlicht Kirchenstatistik jährlich öffentlich.

SozialesTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Bistumsmeldung Bistümer erheben Mitgliederdaten und melden an Deutsche Bischofskonferenz.
  • Jahresbericht DBK-Kirchenstatistik wird öffentlich auf dbk.de publiziert.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Mitgliederstatistik Katholische Kirche Deutschland auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Mitgliederstatistik Katholische Kirche Deutschland.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Mitgliederstatistik Katholische Kirche Deutschland basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Tauf- und Firmungsstatistik katholische Bistümer

Jährliche Anzahl von Taufen, Erstkommunionen und Firmungen nach Bistum als Indikator für Nachwuchs.

Sofort publizierbar — Sakramentenstatistik ist Teil der öffentlichen DBK-Kirchenstatistik.

SozialesTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Pfarrerhebung Pfarreien melden Sakramentenzahlen an das Bistum.
  • Konsolidierung Bistümer fassen Daten zusammen und melden an DBK-Statistikstelle.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Tauf- und Firmungsstatistik katholische Bistümer auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Tauf- und Firmungsstatistik katholische Bistümer für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Metadaten-Standardisierung DDI Dokumentation der Erhebungsmetadaten aus Tauf- und Firmungsstatistik katholische Bistümer im DDI-Codebook-Standard für Wiederverwendbarkeit in Forschungsinfrastrukturen.

Mitgliederentwicklung nach Diözesen

Statistische Daten zu Mitgliederzahlen, Taufen, Firmungen, Trauungen und Beerdigungen der katholischen Kirche in Deutschland, nach Bistümern aufgeschlüsselt.

Sofort publizierbar — Die Deutsche Bischofskonferenz veröffentlicht jährlich die Kirchenmitgliederstatistik ohne Personenbezug.

SozialesTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Pfarrstatistik Erhebung sakramentaler Handlungen und Mitgliederbewegungen auf Pfarrei-Ebene.
  • Diözesanaggregation Zusammenführung der Pfarreidaten zu Bistumsstatistiken durch die jeweiligen Ordinariaten.
  • Bundesweite Konsolidierung Erstellung des jährlichen Statistischen Jahrbuchs der DBK aus den Bistumsberichten.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Mitgliederentwicklung nach Diözesen für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Institutionelle Transparenzberichterstattung Veröffentlichung der Daten aus Mitgliederentwicklung nach Diözesen im Rahmen der kirchlichen Transparenzoffensive auf den jeweiligen Verbandsportalen.

Kirchenaustritte und Wiedereintrittsanalyse

Daten zu formellen Kirchenaustritten aus der katholischen Kirche sowie Wiedereintrittszahlen und Übertrittsbewegungen, erhoben über Standesämter und Ordinariaten.

Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte Austrittszahlen sind publizierbar; Analyse soziodemografischer Faktoren erfordert Datenschutzprüfung.

SozialesTextdokumenteKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSVGeoJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Erfassung Automatisierte Erfassung von Austrittserklärungen über kommunale Behörden und kirchliche Register.
  • Regionalanalyse Räumliche Auswertung der Austrittsdaten nach Bundesland und Diözese für Versorgungs- und Pastoralplanung.
  • Motivforschung Ergänzende Befragungsstudien zur Ermittlung von Hauptmotiven für Kirchenaustritte.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Kirchenaustritte und Wiedereintrittsanalyse für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Institutionelle Transparenzberichterstattung Veröffentlichung der Daten aus Kirchenaustritte und Wiedereintrittsanalyse im Rahmen der kirchlichen Transparenzoffensive auf den jeweiligen Verbandsportalen.

Kirchenaustrittsdaten Katholisch Analyse

Analyse der Kirchenaustrittsgründe und demografischen Merkmale der Austretenden aus Befragungen.

Nach Aufbereitung publizierbar — Individualdaten aus Befragungen erfordern Anonymisierung vor Veröffentlichung.

SozialesPersonenbezogene DatenIndividuell / MikrodatenCC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Befragungsdesign Sozialwissenschaftliches Institut entwickelt Austrittsbefragung.
  • Datenerhebung Personen bei Kirchenaustrittserklärung befragt.
  • Anonymisierung Personenbezogene Angaben werden pseudonymisiert.
  • Forschungsbericht Ergebnisse werden als Forschungsbericht veröffentlicht.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Kirchenaustrittsdaten Katholisch Analyse basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Kirchensteuereinnahmen Bistümer

Kirchensteuereinnahmen der deutschen Bistümer nach Diözese und Jahr aus Jahresberichten.

Sofort publizierbar — Bistümer veröffentlichen Finanzberichte mit Steuerdaten öffentlich.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Steuerabführung Staatliche Finanzämter leiten Kirchensteuer an Bistümer weiter.
  • Buchführung Bistümer verbuchen Steuereinnahmen nach Diözesanrecht.
  • Finanzbericht Jährlicher Finanzbericht wird vom Bistum veröffentlicht.
  • Benchmarking DBK vergleicht Finanzierungsstruktur der Bistümer.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Kirchensteuereinnahmen Bistümer für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Erstkommunion und Firmung

Jährliche Zahlen zu Erstkommunionen und Firmungen nach Bistum.

Nach Aufbereitung publizierbar — Sakramentenspendungen werden personenbezogen registriert; als Jahressummen je Bistum aggregiert entfällt der Personenbezug, eine weitergehende Aufbereitung ist auf dieser Ebene nicht nötig.

SozialesTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Pfarrgemeindeerhebung Meldung durch Pfarrämter
  • Bistumsbericht Konsolidierung je Bistum
  • DBK-Statistik Zusammenführung durch Deutsche Bischofskonferenz
  • Langzeittrend Vergleich 1970–2023
  • Pressemitteilung Kommunikation der Jahresergebnisse

Kirchenaustritte nach Region

Monatliche Austrittszahlen nach Bistum und Dekanat.

Nach Aufbereitung publizierbar — Austritte werden personenbezogen registriert; auf Dekanatsebene können Monatswerte sehr klein ausfallen, weshalb Aggregation über Zeiträume oder Gebiete oberhalb einer Mindestfallzahl erforderlich ist.

SozialesPersonenbezogene DatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Registererfassung Meldungen aus staatlichen Austrittsregistern
  • Bistumszuordnung Zuordnung nach Wohnsitz
  • Monatsaggregation Monatliche Konsolidierung
  • Trendanalyse Vergleich mit Vorjahren und Ereignissen
  • Wissenschaftskooperation Weitergabe an Religionsforschung

Seelsorgebezirke Geodaten

Geometrien der Pfarreigrenzen und Seelsorgebezirke nach Bistum.

Sofort publizierbar — Pfarrei- und Bezirksgrenzen sind flächenbezogene Festlegungen der kirchlichen Organisation; Gemeindemitglieder gehen darin nicht ein. CC BY erlaubt die Weiterverwendung mit Quellenangabe.

VerwaltungGeodatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0GeoJSONShapefile

Verwendung in 5 Prozessen
  • Digitalisierung Erfassung aus historischen Grenzkarten
  • Georeferenzierung Einpassung in ETRS89-Koordinatensystem
  • Validierung Plausibilitätsprüfung durch Bistümer
  • Webpublikation Bereitstellung als WMS/WFS
  • Aktualisierung Nachführung bei Pfarreireformen

Kirchenfinanzen & Vermögen

19 Datentypen

Kirchensteuereinnahmen katholisch

Einnahmen aus der Kirchensteuer der deutschen Bistümer — nach Bistum und Haushaltsjahr.

Sofort publizierbar — Kirchensteuereinnahmen werden in Bistums-Jahresberichten veröffentlicht.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Bistumshaushalt Veröffentlichung der Kirchensteuereinnahmen im Jahresbericht der Bistümer.
  • Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Kirchensteuereinnahmen katholisch auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
  • Finanzkontrolle und Prüfung Überprüfung der Finanzdaten zu Kirchensteuereinnahmen katholisch durch Rechnungsprüfung und interne Revision auf Korrektheit.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Kirchensteuereinnahmen katholisch unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Kirchensteuereinnahmen katholisch für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Bistumshaushalte und Jahresabschlüsse

Gesamthaushalte der deutschen Bistümer nach Einnahmen- und Ausgabenstruktur — Kirchensteuer, Staatsleistungen, Caritas-Zuwendungen.

Sofort publizierbar — Bistumshaushalte werden nach DBK-Beschluss seit 2015 transparent veröffentlicht.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • DBK-Transparenzinitiative Pflichtveröffentlichung der Bistumshaushalte nach DBK-Beschluss zur Finanztransparenz.
  • Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Bistumshaushalte und Jahresabschlüsse auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
  • Finanzkontrolle und Prüfung Überprüfung der Finanzdaten zu Bistumshaushalte und Jahresabschlüsse durch Rechnungsprüfung und interne Revision auf Korrektheit.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Bistumshaushalte und Jahresabschlüsse.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Bistumshaushalte und Jahresabschlüsse nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Kirchliche Immobilien Bistümer

Bestand kirchlicher Gebäude und Liegenschaften in Bistumsträgerschaft — Kirchen, Pfarrhäuser, Bildungshäuser.

Nach Aufbereitung publizierbar — Liegenschaftsdaten werden aggregiert ohne Einzelbewertungen publiziert.

VerwaltungGeodatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Proprietär / RestriktivGeoJSONCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Liegenschaftskataster Kircheninternes Immobilienkataster der Bistümer.
  • Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Kirchliche Immobilien Bistümer auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Kirchliche Immobilien Bistümer gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Kirchliche Immobilien Bistümer.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Kirchliche Immobilien Bistümer in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Staatsleistungen an die katholische Kirche

Historisch begründete staatliche Zahlungen (Staatsleistungen) an die Bistümer nach Bundesland und Rechtsgrundlage.

Sofort publizierbar — Staatsleistungen sind Haushaltspositionen öffentlicher Haushalte.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Haushaltsdaten Erfassung als Pflichtleistungen in den Länderhaushalten.
  • Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Staatsleistungen an die katholische Kirche auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Staatsleistungen an die katholische Kirche gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Staatsleistungen an die katholische Kirche für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Rechtkonformer Datentransfer Prüfung und Dokumentation der rechtlichen Grundlagen für Weitergabe und Nachnutzung der Daten aus Staatsleistungen an die katholische Kirche inkl. DSGVO-Folgenabschätzung.

Caritas Finanzierungsstruktur

Finanzierungsquellen des Deutschen Caritasverbandes — öffentliche Mittel, Kirchensteuermittel, Eigenmittel und Spenden.

Sofort publizierbar — Öffentliche Mittel, Kirchensteuermittel, Eigenmittel und Spenden zusammen zeigen, wovon ein Wohlfahrtsverband tatsächlich lebt. Das ist eine Aussage über Finanzströme, nicht über Spender oder Betreute.

SozialesFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Jahresabschluss Veröffentlichung im Bundesanzeiger und im Jahresbericht des Deutschen Caritasverbandes.
  • Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Caritas Finanzierungsstruktur auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
  • Finanzkontrolle und Prüfung Überprüfung der Finanzdaten zu Caritas Finanzierungsstruktur durch Rechnungsprüfung und interne Revision auf Korrektheit.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Caritas Finanzierungsstruktur.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Caritas Finanzierungsstruktur nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Kirchliche Stiftungen Bistümer

Anzahl und Stiftungskapital kirchlicher Stiftungen in Bistumsträgerschaft nach Stiftungszweck und Bistum.

Sofort publizierbar — Kirchenstiftungen sind in Landesstiftungsregistern verzeichnet und öffentlich zugänglich.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Landesstiftungsregister Auswertung der Stiftungsregister nach kirchlichem Stiftungszweck.
  • Kartografische Visualisierung und Raumanalyse Kartografische Darstellung und räumliche Analyse der GIS-Daten zu Kirchliche Stiftungen Bistümer zur Identifikation räumlicher Muster.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Kirchliche Stiftungen Bistümer gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Interoperabilitäts- und Schnittstellentesting Technische Überprüfung von Datenschnittstellen und Kompatibilität mit bestehenden IT-Systemen für Kirchliche Stiftungen Bistümer.
  • Automatisierte Datenqualitätsprüfung Kontinuierliche Validierung der Datenqualität in Kirchliche Stiftungen Bistümer durch regelbasierte Prüfroutinen und Anomalieerkennung im CI/CD-Prozess.

DBK-Kirchensteuer und sonstige Einnahmen nach Bistum

Jährlicher Finanzbericht der Deutschen Bischofskonferenz mit Kirchensteuereinnahmen sowie sonstigen Erträgen (Vermögensertrag, staatliche Zuschüsse, Spenden) nach Bistum. Daten basieren auf Bistumshaushaltsplänen und werden vom Sekretariat der DBK aggregiert.

Nach Aufbereitung publizierbar — Einzelbistümer veröffentlichen Haushalte mit unterschiedlicher Tiefe; bundesweite Aggregation erfordert Aufbereitung durch DBK-Sekretariat, da nicht alle Bistümer vollständig transparente Berichte publizieren.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Bistumshaushaltsauswertung Sekretariat der DBK wertet publizierte Bistumshaushalte aus und ergänzt durch direkte Abfragen bei den Finanzkammern der Bistümer.
  • Pro-Kopf-Vergleich Normierung der Kirchensteuereinnahmen je Kirchenmitglied nach Bistum ermöglicht interregionalen Wohlstandsvergleich.
  • Finanzkontrolle und Prüfung Überprüfung der Finanzdaten zu DBK-Kirchensteuer und sonstige Einnahmen nach Bistum durch Rechnungsprüfung und interne Revision auf Korrektheit.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu DBK-Kirchensteuer und sonstige Einnahmen nach Bistum.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in DBK-Kirchensteuer und sonstige Einnahmen nach Bistum nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Caritas-Haushalt — Einnahmen nach Herkunft

Jahresstatistik des Deutschen Caritasverbandes (DCV) zu Einnahmen der Caritas-Einrichtungen nach Herkunft (öffentliche Pflegevergütungen, Kirchenmittel, Spenden, EU-Fördermittel), veröffentlicht im DCV-Jahresbericht und dem Statistischen Taschenbuch Caritas.

Sofort publizierbar — DCV publiziert Einnahmestrukturen im Jahresbericht; keine sensiblen Einzelangaben enthalten.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Verbandsmeldung Diözesan-Caritasverbände melden Haushaltsdaten an den Deutschen Caritasverband in Freiburg, der bundesweit konsolidiert.
  • Finanzierungsstrukturanalyse Auswertung der Abhängigkeit kirchlicher Wohlfahrt von öffentlichen vs. kircheneigenen Mitteln zur Risikoabschätzung.
  • Finanzkontrolle und Prüfung Überprüfung der Finanzdaten zu Caritas-Haushalt — Einnahmen nach Herkunft durch Rechnungsprüfung und interne Revision auf Korrektheit.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Caritas-Haushalt — Einnahmen nach Herkunft.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Caritas-Haushalt — Einnahmen nach Herkunft nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Pensionsrückstellungen Katholische Bistümer

Daten zu Pensionsverpflichtungen und Versorgungsrückstellungen der deutschen Bistümer für Geistliche und kirchliche Bedienstete. Angesichts sinkender Mitgliederzahlen und steigender Versorgungskosten ein zentrales Nachhaltigkeitsproblem. Transparenz über Rückstellungshöhen und Deckungsgrade wird im Kontext kirchlicher Finanzreformen zunehmend eingefordert.

Nur Metadaten publizierbar — Detaillierte Versorgungsdaten sind intern und unterliegen arbeitsrechtlichem Schutz; nur aggregierte Metadaten veröffentlichbar.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Aktuarielle Bewertung Berechnung von Barwerten zukünftiger Versorgungsleistungen auf Basis demographischer und finanzmathematischer Modelle.
  • Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Pensionsrückstellungen Katholische Bistümer auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Pensionsrückstellungen Katholische Bistümer gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Pensionsrückstellungen Katholische Bistümer.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Pensionsrückstellungen Katholische Bistümer nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Verbindlichkeiten und Kreditaufnahmen Bistümer

Übersicht über Kreditverbindlichkeiten und Darlehensaufnahmen der deutschen Bistümer für Investitionsvorhaben (Kirchenbau, Sozialeinrichtungen, IT-Infrastruktur). Enthält Laufzeiten, Zinslast und Schuldentilgungspläne. Im Kontext kirchlicher Finanzreformen und Vermögenstransparenz-Debatten relevant für die Bewertung finanzieller Nachhaltigkeit.

Nur Metadaten publizierbar — Detaillierte Verbindlichkeitsdaten gelten als interne Finanzinformationen; nur Rahmendaten für externe Kommunikation geeignet.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Bilanzkontrolle Prüfung und Konsolidierung von Verbindlichkeitspositionen durch bistumsinterne Wirtschaftsprüfungsinstanzen.
  • Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Verbindlichkeiten und Kreditaufnahmen Bistümer auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Verbindlichkeiten und Kreditaufnahmen Bistümer als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Verbindlichkeiten und Kreditaufnahmen Bistümer.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Verbindlichkeiten und Kreditaufnahmen Bistümer nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Öffentliche Bistumshaushalte

Haushaltspläne und Jahresabschlüsse der deutschen Bistümer, soweit diese freiwillig oder auf Druck der Öffentlichkeit veröffentlicht wurden. Seit dem Limburg-Skandal 2013 haben mehrere Bistümer ihre Haushaltsdaten transparent gemacht; eine vollständige gesetzliche Pflicht besteht nicht. Die Daten umfassen Einnahmen (Kirchensteuer, staatliche Leistungen), Ausgaben und Rücklagen.

Nach Aufbereitung publizierbar — Nicht alle Bistümer veröffentlichen vollständige Haushalte; veröffentlichte Daten sind in unterschiedlichen Formaten und Tiefen verfügbar.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Transparenz-Benchmarking Vergleich der Offenlegungsgrade zwischen den 27 Bistümern zur Förderung finanzieller Transparenz.
  • Rücklagenanalyse Untersuchung der Vermögensstruktur und Rücklagenbildung der Bistümer im Vergleich zu öffentlichen Körperschaften.
  • Finanzkontrolle und Prüfung Überprüfung der Finanzdaten zu Öffentliche Bistumshaushalte durch Rechnungsprüfung und interne Revision auf Korrektheit.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Öffentliche Bistumshaushalte.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Öffentliche Bistumshaushalte nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Staatsleistungen an die Kirche

Jährliche Zahlungen der Bundesländer an die römisch-katholische Kirche als Abgeltung historischer Enteignungen (Staatsleistungen nach Art. 138 WRV). Die Daten werden in den Haushaltsplänen der Länder ausgewiesen und durch das Bundesministerium des Innern jährlich zusammengestellt. Sie sind politisch relevant für die Debatte um die Ablösung der Staatsleistungen.

Sofort publizierbar — Staatsleistungen sind Teil der öffentlichen Länderhaushalte und damit vollständig öffentlich; BMI veröffentlicht Gesamtübersicht.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Historische Analyse Rückverfolgung der Staatsleistungen auf ihre historischen Ursachen (Reichsdeputationshauptschluss 1803) und Berechnung der kumulierten Zahlungen.
  • Ländervergleich Vergleich der Pro-Kopf-Staatsleistungen an die Kirche zwischen den 16 Bundesländern.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Staatsleistungen an die Kirche gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Staatsleistungen an die Kirche.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Staatsleistungen an die Kirche nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Kirchensteuereinnahmen nach Bistum

Einnahmen aus der Kirchensteuer der römisch-katholischen Bistümer in Deutschland, aufgeschlüsselt nach Bistum und Jahr, aus Jahresberichten der Deutschen Bischofskonferenz.

Nach Aufbereitung publizierbar — Gesamteinnahmen sind publizierbar; detaillierte Haushaltslinien unterliegen internen Transparenzregeln der Bistümer.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Erhebung Jährliche Erhebung der Kirchensteuereinnahmen durch Finanzabteilungen der Ordinariaten.
  • Plausibilitätsprüfung Abgleich mit Daten der staatlichen Finanzbehörden zur Sicherstellung der Korrektheit.
  • Publikation Veröffentlichung im Jahresbericht der Deutschen Bischofskonferenz und Transparenzberichten.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Kirchensteuereinnahmen nach Bistum unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Kirchensteuereinnahmen nach Bistum für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Kirchliches Vermögen und Immobilienbestand

Daten zum Immobilien- und Sachanlagevermögen der katholischen Kirche in Deutschland, einschließlich Kirchen, Gemeindezentren, Schulen und Krankenhäuser.

Nur Metadaten publizierbar — Detaillierte Vermögensdaten unterliegen kirchlichem Datenschutz und werden nur aggregiert als Metadaten freigegeben.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Bestandserfassung Inventarisierung aller kirchlichen Liegenschaften und Gebäude im Bistum.
  • Bewertung Verkehrswertermittlung kirchlicher Immobilien nach standardisierten Bewertungsverfahren.
  • Berichterstattung Erstellung von Jahresabschlüssen und Rechenschaftsberichten für Diözesansynoden.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Kirchliches Vermögen und Immobilienbestand.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Kirchliches Vermögen und Immobilienbestand an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Sakramentenstatistik Katholische Kirche

Jährliche Zahlen zu Taufen, Erstkommunionen, Firmungen und Trauungen in katholischen Bistümern.

Sofort publizierbar — Gezählt werden Amtshandlungen — Taufen, Kommunionen, Firmungen, Trauungen — je Bistum und Jahr. Die Einheit ist der Vorgang, nicht der Mensch; aus den Summen ist niemand zu erschließen.

SozialesMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Pfarreierfassung Pfarreien erfassen Sakramentenspendungen im Taufbuch.
  • Bistumsstatistik Bistümer aggregieren Daten ihrer Pfarreien.
  • DBK-Bericht Deutsche Bischofskonferenz publiziert Jahresstatistik.
  • Trendauswertung Langzeitentwicklung sakramentaler Praxis wird analysiert.
  • Metadaten-Standardisierung DDI Dokumentation der Erhebungsmetadaten aus Sakramentenstatistik Katholische Kirche im DDI-Codebook-Standard für Wiederverwendbarkeit in Forschungsinfrastrukturen.

Pfarreienverzeichnis Deutsche Bistümer

Verzeichnis aller katholischen Pfarreien in Deutschland mit Standort, Bistum und Pastoralverbund.

Sofort publizierbar — Pfarreiverzeichnis ist öffentlich zugänglich und enthält keine personenbezogenen Daten.

VerwaltungGeodatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0GeoJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Bistumsregister Bistümer führen Verzeichnis ihrer Pfarreien.
  • Georeferenzierung Pfarreistandorte werden mit Koordinaten versehen.
  • DBK-Konsolidierung Deutsche Bischofskonferenz führt Gesamtregister.
  • Offene Daten Verzeichnis wird als GeoJSON zum Download bereitgestellt.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Pfarreienverzeichnis Deutsche Bistümer als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Kirchensteuereinnahmen nach Bistum

Kirchensteueraufkommen der 27 deutschen Bistümer, Zeitreihe 2000–2023.

Sofort publizierbar — Das Aufkommen je Bistum ist eine Summe über alle Steuerpflichtigen; einzelne Kirchenmitglieder und ihre Beiträge sind daraus nicht ableitbar. CC BY erlaubt die Weiterverwendung mit Quellenangabe.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Finanzbuchhaltung Erfassung aus Bistumsbuchführung
  • Jahresabschluss Testat durch Wirtschaftsprüfer
  • DBK-Konsolidierung Zusammenführung durch Bischofskonferenz
  • Veröffentlichung Jahrespressemitteilung
  • Benchmarking Pro-Kopf-Vergleich nach Bistum

Caritas Mitteleinsatz nach Handlungsfeld

Verwendung der Caritasmittel nach sozialen Handlungsfeldern bundesweit.

Sofort publizierbar — Die Mittelverwendung ist nach Handlungsfeld bundesweit zusammengefasst; Empfängerinnen und Empfänger der Leistungen gehen nicht ein. CC BY erlaubt die Weiterverwendung mit Quellenangabe.

SozialesFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Projektabrechnung Erfassung nach KHSG und Zuwendungsrecht
  • Jahresabschluss Testat durch Wirtschaftsprüfer
  • Verbandsbericht Konsolidierung durch DCV
  • Verwendungsnachweis Prüfung öffentlicher Zuschüsse
  • Jahresbericht Publikation Caritasbericht

Vermögensbericht Bistümer

Jahresabschlüsse und Vermögensübersichten der deutschen Bistümer nach Transparenzinitiative.

Sofort publizierbar — Jahresabschlüsse und Vermögensübersichten betreffen die Bistümer als Körperschaften; personenbezogene Angaben enthalten sie nicht. CC BY erlaubt die Weiterverwendung mit Quellenangabe.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0XMLJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Rechnungslegung HGB-konforme Buchführung
  • Wirtschaftsprüfung Externe Abschlussprüfung
  • Publikation Veröffentlichung auf Bistumswebsite
  • DBK-Bericht Zusammenführung durch Bischofskonferenz
  • Wissenschaftsnutzung Weitergabe an Religionsökonomie

Bildung & soziale Einrichtungen

23 Datentypen

Katholische Schulen

Anzahl katholischer Schulen nach Schultyp und Bundesland sowie Schüler- und Lehrerzahlen.

Sofort publizierbar — Schulen, Schüler- und Lehrerzahlen nach Typ und Land beschreiben ein Bildungsangebot in freier Trägerschaft. Die Trägerkonfession gehört zur Schule; über den Glauben der Schülerschaft sagt sie nichts.

BildungPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • KMK-Schulstatistik Erfassung der konfessionellen Schulen durch die Kultusministerkonferenz.
  • Vergleichsanalyse und Benchmarking Vergleichende Auswertung der Schuldaten zu Katholische Schulen im Länder- und Zeitvergleich für KMK-Bildungsberichte.
  • Bildungsberichterstattung Einbettung der Bildungsdaten zu Katholische Schulen in den Nationalen Bildungsbericht und Länderberichte.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Katholische Schulen.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Katholische Schulen in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Katholische Kindertageseinrichtungen

Anzahl katholischer Kitas, Krippen und Kindergärten nach Bundesland sowie Platz- und Belegungszahlen.

Sofort publizierbar — Platz- und Belegungszahlen je Land sind Kapazitätsdaten der Kinderbetreuung. Für Eltern auf Platzsuche ist die Trägerschaft eine Information über die Einrichtung — nicht über die betreuten Kinder.

BildungPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • KJH-Statistik Kinder- und Jugendhilfestatistik des Statistischen Bundesamts nach Trägerschaft.
  • Trendanalyse und Prognose Auswertung der statistischen Daten zu Katholische Kindertageseinrichtungen auf Trends, Muster und Prognosen für künftige Entwicklungen.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Katholische Kindertageseinrichtungen gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Katholische Kindertageseinrichtungen.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Katholische Kindertageseinrichtungen basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Katholische Krankenhäuser

Anzahl, Bettenzahl und Behandlungsfälle in Krankenhäusern in kirchlicher Trägerschaft (Caritas, Misericordia).

Sofort publizierbar — Anzahl, Bettenzahl und Behandlungsfälle je Trägerschaft sind Strukturdaten der Krankenhausversorgung. Die Trägerschaft prägt das Versorgungsangebot einer Region; Patientendaten fallen dabei an keiner Stelle an.

GesundheitPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Krankenhausstatistik Grunddaten der Krankenhäuser aus Destatis-Krankenhausstatistik nach Trägerschaft.
  • Trendanalyse und Prognose Auswertung der statistischen Daten zu Katholische Krankenhäuser auf Trends, Muster und Prognosen für künftige Entwicklungen.
  • Epidemiologische Auswertung Analyse der Gesundheitsdaten zu Katholische Krankenhäuser für Risikomodellierung und Public-Health-Empfehlungen.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Katholische Krankenhäuser.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Katholische Krankenhäuser an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Theologische Hochschulen katholisch

Studierendenzahlen an Katholisch-Theologischen Fakultäten und kirchlichen Hochschulen in Deutschland.

Sofort publizierbar — Studierendenzahlen an theologischen Fakultäten und kirchlichen Hochschulen sind Bestandsdaten. Ein Studienfach ist keine Bekenntnisangabe; ausgewiesen wird je Einrichtung und Fach, nicht je Studierendem.

BildungPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Hochschulstatistik Destatis-Hochschulstatistik differenziert nach Träger und Fachgruppe.
  • Vergleichsanalyse und Benchmarking Vergleichende Auswertung der Hochschulstatistik zu Theologische Hochschulen katholisch im Länder- und Zeitvergleich für Benchmarking-Berichte.
  • Räumliche Analyse und Visualisierung GIS-gestützte Auswertung der Geodaten zu Theologische Hochschulen katholisch für Planungsentscheidungen und kartografische Darstellungen.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Theologische Hochschulen katholisch für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Theologische Hochschulen katholisch als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Katholischer Religionsunterricht

Anzahl der Schüler:innen im katholischen Religionsunterricht an staatlichen Schulen nach Bundesland und Schultyp.

Sofort publizierbar — Die Teilnahme am konfessionellen Religionsunterricht erlaubt Rückschlüsse auf die Konfession und ist als Einzelangabe geschützt. Als Zahl je Land und Schultyp bleibt sie reine Schulstatistik.

BildungPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • KMK-Schulstatistik Erfassung der Unterrichtsteilnahme durch die Kultusministerkonferenz.
  • Vergleichsanalyse und Benchmarking Vergleichende Auswertung der Schuldaten zu Katholischer Religionsunterricht im Länder- und Zeitvergleich für KMK-Bildungsberichte.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Katholischer Religionsunterricht gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Katholischer Religionsunterricht.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Katholischer Religionsunterricht in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Katholische Erwachsenenbildung

Teilnehmerzahlen und Kursangebote der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) und Familienbildungsstätten nach Bundesland.

Sofort publizierbar — Statistiken werden durch den Bundesverband der Katholischen Erwachsenenbildung (KBE) publiziert.

BildungPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • KBE-Statistik Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung erfasst Kursteilnahmen.
  • Trendanalyse und Prognose Auswertung der statistischen Daten zu Katholische Erwachsenenbildung auf Trends, Muster und Prognosen für künftige Entwicklungen.
  • Bildungsberichterstattung Einbettung der Bildungsdaten zu Katholische Erwachsenenbildung in den Nationalen Bildungsbericht und Länderberichte.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Katholische Erwachsenenbildung.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Katholische Erwachsenenbildung in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Katholische Schul- und Kitastatistik — Einrichtungen bundesweit

Bundesweite Statistik katholischer Schulen und Kindertageseinrichtungen nach Einrichtungstyp, Träger und Bundesland, erstellt durch das Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz in Kooperation mit dem Verband Katholischer Schulen Freier Träger (VKS) und der KiTa-Fachberatung der Bistümer.

Sofort publizierbar — Strukturdaten zu Einrichtungen ohne personenbezogene Daten; vergleichbare KMK-Statistiken für konfessionelle Schulen sind öffentlich.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Schulträgerbefragung Bistumliche Schulreferate erfassen Einrichtungsdaten jährlich und leiten an das DBK-Sekretariat weiter.
  • KMK-Abgleich Daten werden mit der amtlichen Schulstatistik der KMK geprüft, um konfessionelle Schulen vollständig zu erfassen.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Katholische Schul- und Kitastatistik — Einrichtungen bundesweit auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Katholische Schul- und Kitastatistik — Einrichtungen bundesweit.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Katholische Schul- und Kitastatistik — Einrichtungen bundesweit in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Katholische Krankenhausstatistik — Betten und Behandlungsfälle

Jährliche Krankenhausstatistik des Katholischen Krankenhausverbandes Deutschlands (KKVD) zu Bettenzahlen, stationären Behandlungsfällen und Fachabteilungen an den ca. 350 katholischen Krankenhäusern. Ergänzt durch Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis, Krankenhausstatistik).

Sofort publizierbar — Aggregierte Kapazitäts- und Fallzahlen sind Bestandteil der öffentlichen Krankenhausstatistik des Destatis; KKVD-Auswertung ergänzt konfessionsspezifische Differenzierung.

GesundheitMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Destatis-Krankenhausstatistik-Abgleich KKVD extrahiert katholische Einrichtungen aus der amtlichen Destatis-Krankenhausstatistik und ergänzt verbandseigene Erhebungen.
  • Benchmarking Vergleich von Auslastungsgraden und Fallmix zwischen katholischen, evangelischen und kommunalen Krankenhäusern.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Katholische Krankenhausstatistik — Betten und Behandlungsfälle auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Katholische Krankenhausstatistik — Betten und Behandlungsfälle.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Katholische Krankenhausstatistik — Betten und Behandlungsfälle an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Katholische Krankenhäuser Versorgungsstatistik

Statistiken zu Trägerschaft, Bettenzahl, Fachabteilungen und Fallzahlen der rund 370 katholischen Krankenhäuser in Deutschland. Enthält Vergleiche zu konfessionellen und öffentlichen Trägern sowie Daten zur wirtschaftlichen Lage kirchlicher Kliniken. Grundlage ist die Krankenhausstatistik des Statistischen Bundesamtes in Kombination mit Trägerdaten.

Sofort publizierbar — Aggregierte Versorgungsstatistiken sind öffentlich zugänglich und Teil regulärer Krankenhausberichte.

GesundheitTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Trägeranalyse Zuordnung von Krankenhausdaten zu kirchlichen Trägern und Berechnung des Versorgungsanteils konfessioneller Einrichtungen.
  • Berichterstattung und Veröffentlichung Aufbereitung der Analyseergebnisse zu Katholische Krankenhäuser Versorgungsstatistik für Jahresberichte, Fachpublikationen und Entscheidungsträger.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Katholische Krankenhäuser Versorgungsstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Katholische Krankenhäuser Versorgungsstatistik.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Katholische Krankenhäuser Versorgungsstatistik an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Katholische Pflegeeinrichtungen Bestandsdaten

Bestandserhebung stationärer und ambulanter Pflegeeinrichtungen in kirchlich-katholischer Trägerschaft, einschließlich Platzzahlen, Personalschlüssel und regionaler Verteilung. Der Caritasverband ist mit über 25.000 Einrichtungen der größte nicht-staatliche Pflegeanbieter Deutschlands. Daten fließen in die Pflegestatistik des Bundes ein und sind für Bedarfsplanung und Versorgungssicherheit relevant.

Sofort publizierbar — Einrichtungsverzeichnisse mit aggregierten Kapazitätsdaten sind öffentlich zugänglich.

GesundheitTextdokumenteKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVGeoJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Pflegestatistik Regelmäßige Einrichtungsbefragung durch den Caritasverband, Aufbereitung und Weitergabe an Statistikämter.
  • Trendanalyse und Prognose Auswertung der statistischen Daten zu Katholische Pflegeeinrichtungen Bestandsdaten auf Trends, Muster und Prognosen für künftige Entwicklungen.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Katholische Pflegeeinrichtungen Bestandsdaten gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Katholische Pflegeeinrichtungen Bestandsdaten unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Katholische Pflegeeinrichtungen Bestandsdaten für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Bestand Caritaseinrichtungen

Vollständiges Verzeichnis der dem Deutschen Caritasverband zugeordneten sozialen Einrichtungen (Krankenhäuser, Altenheime, Beratungsstellen, Kitas) nach Bundesland und Einrichtungstyp. Der Deutsche Caritasverband veröffentlicht diese Daten im Statistischen Jahrbuch der Caritas. Sie dokumentieren den sozialen Versorgungsauftrag der katholischen Kirche.

Sofort publizierbar — Caritas-Statistik ist öffentlich zugänglich; Einrichtungsadressen und -typen enthalten keine schutzwürdigen Personendaten.

SozialesMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Versorgungsatlasanalyse Geographische Analyse der Versorgungsdichte mit Caritaseinrichtungen im Verhältnis zur Bevölkerungsstruktur.
  • Kapazitätsplanung Abgleich vorhandener Einrichtungskapazitäten mit dem prognostizierten sozialen Bedarf für Pflege und Betreuung.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Bestand Caritaseinrichtungen als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Bestand Caritaseinrichtungen.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Bestand Caritaseinrichtungen an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Schülerstatistik katholischer Schulen

Schuljährliche Statistik zu Schülerinnen, Schülern und Lehrpersonal an den über 900 katholischen Schulen in Deutschland, erhoben durch den Verband der Diözesen Deutschlands (VDD) und die Kultusministerien. Daten umfassen Schulform, Träger und regionale Verteilung. Sie sind Grundlage für die Schulentwicklungsplanung in kirchlicher Trägerschaft.

Sofort publizierbar — Bildungsstatistik kirchlicher Schulen ist Teil der amtlichen Schulstatistik der Länder und damit öffentlich verfügbar.

BildungMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Schulentwicklungsplanung Prognose des zukünftigen Bedarfs an Schulplätzen in katholischer Trägerschaft auf Basis demografischer Entwicklungen.
  • Qualitätsvergleich Benchmarking der schulischen Leistungsergebnisse an katholischen Schulen im Vergleich zu staatlichen Schulen desselben Bildungsgangs.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Schülerstatistik katholischer Schulen auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Schülerstatistik katholischer Schulen unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Schülerstatistik katholischer Schulen für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Schülerstatistik katholische Schulen

Anzahl Schülerinnen und Schüler in katholischen Schulen und Bildungseinrichtungen nach Schultyp und Bistum.

Sofort publizierbar — Schulstatistiken werden im Rahmen amtlicher Bildungsstatistik öffentlich erfasst.

BildungTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Schulerhebung Katholische Schulen melden Schülerzahlen an staatliche Schulbehörden und das Bistum.
  • Berichterstattung DBK-Schulbericht fasst Bildungsdaten regelmäßig zusammen.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Schülerstatistik katholische Schulen auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Schülerstatistik katholische Schulen.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Schülerstatistik katholische Schulen in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Bestandsstatistik katholische Sozialeinrichtungen

Anzahl und Kapazität katholisch betriebener Krankenhäuser, Pflegeheime und Beratungsstellen in Deutschland.

Sofort publizierbar — Gezählt werden Einrichtungen und Plätze je Hilfeart und Region. Eine Einrichtung ist ein Betrieb mit Anschrift; Patienten, Bewohner und Ratsuchende sind nicht Teil der Bestandsstatistik.

GesundheitTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Bestandserhebung Bistümer und Caritas-Verbände erfassen Einrichtungen in eigenen Registern.
  • Publikation Einrichtungsverzeichnisse werden öffentlich zugänglich gemacht.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Bestandsstatistik katholische Sozialeinrichtungen auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Bestandsstatistik katholische Sozialeinrichtungen.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Bestandsstatistik katholische Sozialeinrichtungen an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Caritas Sozialstatistik

Statistische Erfassung der Caritas-Einrichtungen, Fallzahlen und Beratungsleistungen in Deutschland.

Sofort publizierbar — Einrichtungen, Fallzahlen und Beratungsleistungen sind über den Verband summiert; einzelne Ratsuchende sind darin nicht erkennbar. CC BY erlaubt die Weiterverwendung mit Quellenangabe.

SozialesTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Erhebung Jährliche Abfrage bei Caritas-Verbänden zu Einrichtungs- und Fallzahlen.
  • Publikation Aufbereitung und Veröffentlichung im Caritas-Jahrbuch.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Caritas Sozialstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Caritas Sozialstatistik.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Caritas Sozialstatistik basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Kirchensteuer nach Diözesen

Kirchensteuereinnahmen aufgeschlüsselt nach Bistum und Bundesland zur Finanzplanung kirchlicher Einrichtungen.

Nach Aufbereitung publizierbar — Regionale Steuerverteilung wird nach Absprache publiziert.

FinanzenFinanzdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Abführung Einzug der Kirchensteuer über staatliche Finanzämter und Weiterleitung an Diözesen.
  • Berichterstattung Jährliche Aufstellung der Einnahmen je Diözese für die Haushaltsplanung.
  • Finanzkontrolle und Prüfung Überprüfung der Finanzdaten zu Kirchensteuer nach Diözesen durch Rechnungsprüfung und interne Revision auf Korrektheit.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Kirchensteuer nach Diözesen.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Kirchensteuer nach Diözesen nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Caritas Sozialstatistik und Einrichtungsverzeichnis

Statistiken über soziale Einrichtungen des Deutschen Caritasverbandes: Pflegeheime, Beratungsstellen, Kindertagesstätten, Krankenhäuser und deren Kapazitäten.

Sofort publizierbar — Pflegeheime, Beratungsstellen, Kitas und Krankenhäuser mit ihren Kapazitäten sind Angaben über Einrichtungen. Wer eine Hilfe sucht, muss sie finden können; die Betreuten sind nicht Gegenstand.

SozialesTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVGeoJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Erhebung Jährliche Befragung aller Caritaseinrichtungen zu Kapazitäten, Personal und Leistungsangeboten.
  • Kartierung Geokodierung der Einrichtungsstandorte für den digitalen Caritasatlas.
  • Bedarfsanalyse Auswertung von Versorgungslücken in Regionen durch Abgleich mit Sozialdaten.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Caritas Sozialstatistik und Einrichtungsverzeichnis.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Caritas Sozialstatistik und Einrichtungsverzeichnis an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Teilnehmerzahlen katholischer Religionsunterricht

Statistische Daten zur Teilnahme an katholischem Religionsunterricht an staatlichen Schulen in Deutschland, nach Bundesland, Schultyp und Klassenstufe.

Sofort publizierbar — Teilnehmerzahlen nach Land, Schultyp und Klassenstufe zeigen die Nachfrage nach konfessionellem Unterricht. Drei Merkmale zugleich verengen die Zellen — bei kleinen Schulformen ist zusammenzufassen.

BildungTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Schulstatistik Erfassung der Schülerzahlen im konfessionellen Religionsunterricht durch die Landesschulbehörden.
  • Trendanalyse Auswertung der Entwicklung von Teilnehmerzahlen im Verhältnis zu Kirchenmitgliedschaften.
  • Bundesländervergleich Vergleichende Analyse der konfessionellen Unterrichtsangebote zwischen Bundesländern.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Teilnehmerzahlen katholischer Religionsunterricht.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Teilnehmerzahlen katholischer Religionsunterricht in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Mitgliederentwicklung katholischer Bistümer

Entwicklung der Mitgliederzahlen in den deutschen Bistümern unter Berücksichtigung von Eintritten, Austritten und Taufen.

Sofort publizierbar — DBK publiziert Mitgliederstatistiken jährlich als offene Daten.

SozialesMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Pfarreiregister Pfarreien führen Kirchenbücher mit Zu- und Abgängen.
  • Bistumserfassung Bistümer konsolidieren Gemeindemeldungen.
  • DBK-Statistik Deutsche Bischofskonferenz aggregiert bundesweit.
  • Pressestatistik Ergebnisse werden jährlich öffentlich kommuniziert.
  • Datenportfolio-Management Strukturierte Verwaltung und Versionierung der Datensätze aus Mitgliederentwicklung katholischer Bistümer in einem zentralen Datenportfolio mit Lifecycle-Management.

Gottesdienstbesucherzählung Katholisch

Stichprobenbasierte Zählung der Gottesdienstbesucher in katholischen Pfarreien an festgelegten Zählsonntagen.

Sofort publizierbar — Anonyme Besucherzählungen sind öffentlich und kulturell bedeutsam.

SozialesMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Zählsonntag An festgelegten Sonntagen werden Gottesdienstbesucher gezählt.
  • Pfarreierfassung Zählergebnisse werden an Bistumsstatistik gemeldet.
  • Hochrechnung Stichprobendaten werden auf Gesamtjahr hochgerechnet.
  • DBK-Publikation Besucherzahlen erscheinen in Jahresstatistik der DBK.
  • Metadaten-Standardisierung DDI Dokumentation der Erhebungsmetadaten aus Gottesdienstbesucherzählung Katholisch im DDI-Codebook-Standard für Wiederverwendbarkeit in Forschungsinfrastrukturen.

Katholische Schulen Schülerzahlen

Schüler- und Klassenzahlen an katholischen Schulen in freier Trägerschaft nach Bundesland.

Nach Aufbereitung publizierbar — Schüler- und Klassenzahlen sind Einrichtungskennzahlen ohne Einzelpersonenbezug; erforderlich bleibt die Aggregation je Bundesland, damit kleine Schulen mit wenigen Klassen nicht identifizierbar werden.

BildungTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Schulstatistik Erhebung durch KMK-Meldewesen
  • Bistumsbericht Zusammenführung durch Schulreferate
  • Bundesstatistik Aggregation durch DBK
  • Vergleichsanalyse Anteil an Gesamtschülerschaft
  • Jahresbericht Publikation Bildungsbericht

Katholische Kitas Betreuungsquote

Platzzahlen und Betreuungsquoten in katholischen Kindertageseinrichtungen nach Bistum.

Nach Aufbereitung publizierbar — Platzzahlen und Quoten beziehen sich auf Einrichtungen, nicht auf Kinder; erforderlich ist Aggregation je Bistum, danach sind Kapazität und Betreuungsquote ohne Personenbezug publizierbar.

BildungTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Einrichtungserhebung Jährliche Meldung durch Träger
  • Kapazitätserfassung Genehmigte Plätze vs. Belegung
  • Bistumszusammenführung Aggregation je Bistum
  • Bundesvergleich Vergleich mit Gesamtbetreuungsquote
  • Bericht Jahrespublikation

Ehe- und Familienberatung Fallzahlen

Beratungsfälle der kirchlichen Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen.

Nur Metadaten publizierbar — Beratung im höchstpersönlichen Bereich; Aggregation allein schützt nicht, weil kleine Fallzahlen je Stelle und Anlass Rückschlüsse zulassen. Denkbar wären überregionale Summen ohne Gliederung nach Beratungsanlass.

SozialesPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Falldokumentation Pseudonymisierte Erfassung in Beratungssoftware
  • Jahresstatistik Aggregation auf Stellenebene
  • Bundesauswertung Konsolidierung durch DBJR/KDB
  • Anonymisierung Löschung aller Identifikatoren
  • Jahresbericht Aggregierte Veröffentlichung

Weitere Organisationstypen im Sektor Religionsgemeinschaften