← Zur Karte

Organisationstyp · Religionsgemeinschaften

Jüdische Gemeinden

Welche Daten bei dieser Organisationsform entstehen — und wie offen sie sein könnten. 3 Aktivitäten, 69 Datentypen.

  • 56,5 % sofort publizierbar
  • 36,2 % nach Aufbereitung
  • 7,2 % nur Metadaten

Auf der interaktiven Karte öffnen →

Gemeinden & Mitglieder

27 Datentypen

Mitglieder jüdischer Gemeinden

Anzahl eingetragener Mitglieder in jüdischen Gemeinden — Entwicklung seit 1989 inkl. Zuwanderung aus der ehemaligen Sowjetunion.

Sofort publizierbar — Mitgliederstatistiken werden vom Zentralrat der Juden in Deutschland jährlich veröffentlicht.

SozialesPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Zentralrat-Statistik Jährliche Gemeindestatistik des Zentralrats der Juden in Deutschland.
  • Trendanalyse und Prognose Auswertung der statistischen Daten zu Mitglieder jüdischer Gemeinden auf Trends, Muster und Prognosen für künftige Entwicklungen.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Mitglieder jüdischer Gemeinden als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Interoperabilitäts- und Schnittstellentesting Technische Überprüfung von Datenschnittstellen und Kompatibilität mit bestehenden IT-Systemen für Mitglieder jüdischer Gemeinden.
  • Automatisierte Datenqualitätsprüfung Kontinuierliche Validierung der Datenqualität in Mitglieder jüdischer Gemeinden durch regelbasierte Prüfroutinen und Anomalieerkennung im CI/CD-Prozess.

Gemeinden nach Bundesland

Anzahl und Größe jüdischer Gemeinden nach Bundesland und Gemeindeverband — Grundlage für Versorgungsplanung.

Sofort publizierbar — Gemeindestrukturen werden im Jahrbuch des Zentralrats veröffentlicht.

SozialesTextdokumenteKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0GeoJSONCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Gemeindestatistik Erfassung der Gemeindestruktur durch den Zentralrat und die Landesverbände.
  • Trendanalyse und Prognose Auswertung der statistischen Daten zu Gemeinden nach Bundesland auf Trends, Muster und Prognosen für künftige Entwicklungen.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Gemeinden nach Bundesland gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Gemeinden nach Bundesland für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Regulatorische Berichterstattung Übermittlung der Versorgungsdaten aus Gemeinden nach Bundesland an die Bundesnetzagentur und zuständige Regulierungsbehörden gemäß EnWG/WRG.

Jüdische Institutionen und Einrichtungen

Synagogen, jüdische Schulen, Kindergärten, Altenheime und Kulturzentren nach Bundesland.

Sofort publizierbar — Einrichtungsstatistiken ohne Personenbezug sind öffentliche Infrastrukturinformationen.

SozialesTextdokumenteKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0GeoJSONCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Infrastrukturerhebung Erhebung der jüdischen Infrastruktur durch den Zentralrat der Juden.
  • Qualitätssicherung und Plausibilitätsprüfung Systematische Prüfung der erhobenen Daten zu Jüdische Institutionen und Einrichtungen auf Vollständigkeit, Konsistenz und statistische Plausibilität.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Jüdische Institutionen und Einrichtungen als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Jüdische Institutionen und Einrichtungen.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Jüdische Institutionen und Einrichtungen in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Jüdische Einwanderung und Zuwanderung

Statistik der jüdischen Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion und anderen Ländern — Zuzüge, Aufnahmestatus, Integration.

Nach Aufbereitung publizierbar — Einwanderungsstatistiken werden aggregiert ohne Personenbezug publiziert.

SozialesPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • BAMF-Kontingent Erfassung jüdischer Kontingentflüchtlinge durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.
  • Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Jüdische Einwanderung und Zuwanderung auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Jüdische Einwanderung und Zuwanderung gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Jüdische Einwanderung und Zuwanderung.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Jüdische Einwanderung und Zuwanderung basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Antisemitismus-Vorfallsstatistik

Erfasste antisemitische Vorfälle in Deutschland — durch den Zentralrat der Juden und staatliche Stellen dokumentiert.

Sofort publizierbar — Erfasste Vorfälle nach Kategorie und Region sind die Grundlage jeder Schutzmaßnahme — ohne Zahlen bleibt das Ausmaß Behauptung. Betroffene und ihre Anschriften gehören ausdrücklich nicht dazu.

RechtTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • RIAS-Monitoring Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) erfasst antisemitische Vorfälle bundesweit.
  • Berichterstattung und Eskalationsmanagement Regelmäßige Berichterstattung der Monitoring-Ergebnisse zu Antisemitismus-Vorfallsstatistik mit Schwellenwert-Alerting bei Auffälligkeiten.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Antisemitismus-Vorfallsstatistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Antisemitismus-Vorfallsstatistik für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Metadaten-Standardisierung DDI Dokumentation der Erhebungsmetadaten aus Antisemitismus-Vorfallsstatistik im DDI-Codebook-Standard für Wiederverwendbarkeit in Forschungsinfrastrukturen.

Jüdische Wohlfahrts- und Sozialeinrichtungen

Altenheime, Pflegeeinrichtungen, Beratungsstellen und soziale Dienste der jüdischen Gemeinden und ZWST in Deutschland.

Sofort publizierbar — Einrichtungsverzeichnisse werden durch ZWST und Zentralrat publiziert.

SozialesTextdokumenteKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0GeoJSONCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • ZWST-Einrichtungsregister Zentralwohlfahrtsstelle erfasst soziale Einrichtungen jüdischer Träger.
  • Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Jüdische Wohlfahrts- und Sozialeinrichtungen auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
  • Sozialplanung und Ressourcensteuerung Auswertung der Sozialdaten zu Jüdische Wohlfahrts- und Sozialeinrichtungen zur bedarfsgerechten Steuerung sozialer Hilfeleistungen.
  • Epidemiologische Netzwerkanalyse Untersuchung epidemiologischer Zusammenhänge und Ausbreitungsmuster auf Basis der Daten zu Jüdische Wohlfahrts- und Sozialeinrichtungen.
  • Sekundärnutzung im Forschungsdatenzentrum Pseudonymisierte Weitergabe der Daten aus Jüdische Wohlfahrts- und Sozialeinrichtungen an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit für bevölkerungsweite Analysen.

Zentralrat der Juden — Gemeindemitglieder nach Bundesland

Jährliche Mitgliederstatistik des Zentralrats der Juden in Deutschland, aufgeschlüsselt nach Landesverbänden und Gemeinden. Enthält Mitgliederzahlen, Altersstruktur und Gemeindeanzahl nach Bundesland, veröffentlicht im Jahresbericht des Zentralrats.

Sofort publizierbar — Die Zugehörigkeit zu einer jüdischen Gemeinde ist historisch besonders schutzbedürftig. Ausgewiesen werden Gemeindezahlen je Landesverband; bei Gemeinden unter hundert Mitgliedern ist zusammenzufassen.

SozialesMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Landesverbandsmeldung Jüdische Landesverbände melden Mitgliederzahlen ihrer Gemeinden an den Zentralrat der Juden in Berlin.
  • Demografische Auswertung Zentralrat analysiert Altersstruktur und Wachstumsraten der Gemeinden im Kontext von Zuwanderung und natürlicher Bevölkerungsbewegung.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Zentralrat der Juden — Gemeindemitglieder nach Bundesland als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Zentralrat der Juden — Gemeindemitglieder nach Bundesland.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Zentralrat der Juden — Gemeindemitglieder nach Bundesland basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Zuwanderung jüdischer Kontingentflüchtlinge — Zeitreihe BAMF

Zeitreihe der Zuwanderung jüdischer Kontingentflüchtlinge (Jüdisches Kontingent) aus den Nachfolgestaaten der UdSSR nach Deutschland seit 1990, erhoben vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und veröffentlicht im BAMF-Migrationsbericht sowie der Bundestagsdrucksache zur Jüdischen Zuwanderung.

Sofort publizierbar — Zuwanderungszahlen seit 1990 sind eine Migrationsstatistik über ein Aufnahmeprogramm. Gezählt werden Aufnahmen je Jahr; die Religionszugehörigkeit ist Programmvoraussetzung und wird deshalb nicht personenbezogen ausgewiesen.

SozialesMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • BAMF-Registerauswertung BAMF wertet das Ausländerzentralregister (AZR) auf den Aufenthaltstitel §23 Abs.2 AufenthG (jüdische Kontingente) aus.
  • Längsschnittanalyse Verknüpfung mit Zentralrats-Mitgliederdaten zur Abschätzung der Integrationsquote von Kontingentflüchtlingen in jüdische Gemeinden.
  • Zeitreihenanalyse und Prognose Auswertung von Zeitreihenverläufen zu Zuwanderung jüdischer Kontingentflüchtlinge — Zeitreihe BAMF zur Erkennung von Trends und Erstellung von Kurzfristprognosen.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Zuwanderung jüdischer Kontingentflüchtlinge — Zeitreihe BAMF.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Zuwanderung jüdischer Kontingentflüchtlinge — Zeitreihe BAMF basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Gemeindeneu- und -wiedergründungen Jüdische Gemeinden

Historische und aktuelle Daten zu Neu- und Wiedergründungen jüdischer Gemeinden in Deutschland seit 1945, insbesondere im Kontext der Zuwanderung aus der ehemaligen Sowjetunion ab 1990. Dokumentiert Gründungsjahre, Ausgangsgröße und Entwicklung neu entstandener Gemeinden. Grundlage sind Angaben des Zentralrats der Juden und historische Forschungen.

Nach Aufbereitung publizierbar — Historische Gründungsdaten sind nach Kontextualisierung und Qualitätsprüfung publizierbar.

SozialesTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Historische Rekonstruktion Zusammenführung archivalischer Quellen und Gemeindeberichte zur Dokumentation von Gründungsverläufen.
  • Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Gemeindeneu- und -wiedergründungen Jüdische Gemeinden auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Gemeindeneu- und -wiedergründungen Jüdische Gemeinden als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Open-Access-Dissemination Veröffentlichung der Ergebnisse aus Gemeindeneu- und -wiedergründungen Jüdische Gemeinden über Open-Access-Repositorien und wissenschaftliche Fachzeitschriften.
  • FAIR-Daten-Zertifizierung Überprüfung und Zertifizierung der Findability, Accessibility, Interoperability und Reusability der Daten aus Gemeindeneu- und -wiedergründungen Jüdische Gemeinden nach FAIR-Prinzipien.

Religiöse Praxis Jüdischer Gemeindeglieder

Umfragedaten zur religiösen Praxis und Identität von Jüdinnen und Juden in Deutschland, erhoben durch Forschungsinstitute (z.B. Jüdisches Museum Berlin, Bertelsmann-Stiftung). Erfasst Synagogenbesuch, Einhaltung von Speisegesetzen, Feiertagen und jüdischer Bildung. Relevant für Fragen der Gemeindeentwicklung und Identitätswahrung in der Diaspora.

Nach Aufbereitung publizierbar — Umfragedaten sind nach Anonymisierung und wissenschaftlicher Aufbereitung für Sekundäranalysen zugänglich.

SozialesPersonenbezogene DatenIndividuell / MikrodatenProprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Surveyanalyse Statistische Auswertung von Befragungsdaten zur religiösen und kulturellen Praxis nach Altersgruppen und Denominationen.
  • Berichterstattung und Veröffentlichung Aufbereitung der Analyseergebnisse zu Religiöse Praxis Jüdischer Gemeindeglieder für Jahresberichte, Fachpublikationen und Entscheidungsträger.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Religiöse Praxis Jüdischer Gemeindeglieder als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Religiöse Praxis Jüdischer Gemeindeglieder.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Religiöse Praxis Jüdischer Gemeindeglieder in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Gemeindemitglieder und Zuwanderung

Jährliche Mitgliederstatistik des Zentralrats der Juden in Deutschland (ZdJ), differenziert nach Herkunft (Kontingentflüchtlinge aus der ehemaligen Sowjetunion, Mitteleuropa, Israel) und Gemeindegröße. Die Daten dokumentieren die Entwicklung der jüdischen Gemeinschaft nach 1990 und werden im Jahresbericht des Zentralrats veröffentlicht. Sie sind grundlegend für die soziale Integrationsarbeit.

Sofort publizierbar — Aggregierte Mitgliederstatistik ohne Personenbezug, regelmäßig im ZdJ-Jahresbericht und in der Presse veröffentlicht.

SozialesMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Migrationsanalyse Untersuchung der Wanderungsbewegungen jüdischer Zuwanderer und ihrer Integration in bestehende Gemeinden.
  • Bestandsprognose Modellierung der künftigen Gemeindemitgliederzahl unter Berücksichtigung von Sterblichkeit, Zuwanderung und Austritten.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Gemeindemitglieder und Zuwanderung als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Gemeindemitglieder und Zuwanderung.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Gemeindemitglieder und Zuwanderung basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Bar- und Bat-Mizwa-Statistik

Erfassung der jährlich durchgeführten Bar- und Bat-Mizwa-Feiern in den jüdischen Gemeinden Deutschlands als Indikator für aktive Gemeindepraxis und religiöse Bildung. Die Daten werden durch den Zentralrat der Juden und die Gemeinden selbst erfasst. Sie geben Aufschluss über die Vitalität der jüdischen Gemeindepraxis und die religiöse Erziehung der nächsten Generation.

Nach Aufbereitung publizierbar — Zahlen werden intern von Gemeinden gemeldet; für externe Veröffentlichung ist eine Aggregation und Anonymisierung notwendig.

SozialesMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Generationenanalyse Berechnung der Quote religiös initiierbarer Jugendlicher als Maß für die religiöse Weitergabe in jüdischen Familien.
  • Gemeindekapazitätsplanung Ableitung des Bedarfs an Rabbinern, Lehrpersonal und Gemeindezentren aus der Zahl der Initiationsrituale.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Bar- und Bat-Mizwa-Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Bar- und Bat-Mizwa-Statistik.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Bar- und Bat-Mizwa-Statistik in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Zuwanderungs-Gemeindemitglieder

Statistische Daten zu Zuwanderern in jüdischen Gemeinden Deutschlands, insbesondere aus der ehemaligen Sowjetunion und Israel. Erfasst Neuzugänge, Herkunftsländer und Integration in Gemeindelebens. Quelle: Zentralrat der Juden in Deutschland.

Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte Zuwanderungsstatistiken sind publizierbar; Detaildaten zu Herkunft und Status erfordern Anonymisierung zum Schutz persönlicher Informationen.

SozialesTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Gemeindliche Aufnahmeerfassung Jüdische Gemeinden erfassen Neuzugänge durch Zuwanderung und melden aggregierte Zahlen an den Zentralrat.
  • Integrationsmonitoring Längsschnittanalyse zur Entwicklung der Mitgliederstruktur und Integrationserfolge von Zugewanderten.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Zuwanderungs-Gemeindemitglieder als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Zuwanderungs-Gemeindemitglieder.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Zuwanderungs-Gemeindemitglieder basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Synagogen-Register

Verzeichnis der aktiven Synagogen und Betsäle in Deutschland mit Standorten, Kapazitäten und Gemeindezugehörigkeit. Dokumentiert auch Neubau- und Sanierungsmaßnahmen. Quelle: Zentralrat der Juden, Landesverbände.

Nach Aufbereitung publizierbar — Grundsätzlich publizierbare Infrastrukturinfomation; aus Sicherheitsgründen sind vollständige Standortdaten zu prüfen und ggf. zu aggregieren.

SozialesGeodatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0GeoJSONCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Verbandsregisterführung Landesverbände der jüdischen Gemeinden pflegen Synagogenregister und melden Änderungen an den Zentralrat.
  • Sicherheitsprüfung vor Veröffentlichung Vollständige Adressdaten werden vor Publikation auf Sicherheitsrelevanz geprüft und ggf. nur auf Gemeinde-/Stadtteilebene veröffentlicht.
  • Registeraktualisierung und Pflege Regelmäßige Aktualisierung des Registers zu Synagogen-Register durch Abgleich mit behördlichen Meldungen und Revisionen.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Synagogen-Register für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Synagogen-Register als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Jüdische Schulen Statistiken

Statistische Daten zu jüdischen Schulen und Bildungseinrichtungen in Deutschland: Schülerzahlen, Schulstufen, Lehrerpersonal und Standorte. Dokumentiert den Wiederaufbau jüdischer Bildungsinfrastruktur. Quelle: Zentralrat der Juden, Kultusministerien.

Sofort publizierbar — Schulstatistiken fallen unter reguläre Bildungsberichterstattung der Kultusministerien; aggregierte Schülerzahlen ohne Personenbezug.

BildungTextdokumenteKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Schulstatistische Erhebung Kultusministerien erfassen jüdische Schulen im Rahmen der amtlichen Schulstatistik; Zentralrat ergänzt mit eigenem Monitoring.
  • Länderübergreifende Auswertung KMK-Statistik ermöglicht bundesweite Zusammenführung der Schüler- und Schulzahlen nach Schulform.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Jüdische Schulen Statistiken auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Jüdische Schulen Statistiken unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Jüdische Schulen Statistiken als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Antisemitismus-Meldungen (ZAD)

Fallzahlen antisemitischer Vorfälle aus der Zentralen Antisemitismus-Dokumentationsstelle (ZAD) und dem Bundesverband RIAS, differenziert nach Vorfallskategorie, Region und Kontext. Dient der Lagebeurteilung und Prävention.

Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte Fallzahlen nach Kategorie und Region sind publizierbar; Einzelfalldaten sind aus Datenschutz- und Sicherheitsgründen nicht öffentlich.

RechtTextdokumenteKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • RIAS-Dokumentation Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (RIAS) in den Bundesländern erfassen gemeldete Vorfälle nach standardisiertem Schema.
  • Lageberichterstattung Jährlicher Bericht an den Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben aggregiert Fallzahlen für Handlungsempfehlungen.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Antisemitismus-Meldungen (ZAD) als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Antisemitismus-Meldungen (ZAD) für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Datenportfolio-Management Strukturierte Verwaltung und Versionierung der Datensätze aus Antisemitismus-Meldungen (ZAD) in einem zentralen Datenportfolio mit Lifecycle-Management.

Jüdische Kulturveranstaltungen

Statistische Erfassung jüdischer Kulturveranstaltungen in Deutschland: Festivals, Konzerte, Ausstellungen und Gedenkveranstaltungen mit Teilnehmerzahlen. Dokumentiert die Revitalisierung jüdischen Kulturlebens. Quelle: Jüdische Gemeinden, Kulturveranstalter.

Sofort publizierbar — Veranstaltungsstatistiken ohne Personenbezug; öffentlich zugängliche Programminfomationen und Besucherzahlen.

SozialesTextdokumenteKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0JSONCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Veranstaltererfassung Jüdische Gemeinden und Kulturinstitutionen melden Veranstaltungsdaten an den Zentralrat und regionale Kulturverbände.
  • Publikumsforschung Teilnehmerbefragungen bei größeren Veranstaltungen wie der Jüdischen Kulturtagen liefern demografische Besucherdaten.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Jüdische Kulturveranstaltungen gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Rechteverwaltung und Lizenzprüfung Systematische Prüfung der Nutzungsrechte, Lizenzbedingungen und Verwertungsrechte für Jüdische Kulturveranstaltungen.
  • Digitales Rechtemanagement Implementierung eines DRM-Systems zur Verwaltung von Urheberrechten, Nutzungslizenzen und Verwertungsansprüchen für Jüdische Kulturveranstaltungen.

Rabbiner-Ausbildungs-Daten

Daten zu Rabbiner-Ausbildungsstätten in Deutschland (Abraham-Geiger-Kolleg, Zacharias-Frankel-College, Rabbinerseminar zu Berlin) mit Studierenden-, Absolventenzahlen und Denominationszugehörigkeit. Quelle: Zentralrat, Hochschulen.

Nach Aufbereitung publizierbar — Hochschulstatistische Daten sind grundsätzlich verfügbar; individuelle Ausbildungsdaten erfordern Anonymisierung durch die Ausbildungsinstitutionen.

BildungTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Hochschulstatistische Erhebung Rabbinerseminare und affiliierte Hochschulen melden Studierenden- und Absolventenzahlen an Bildungsbehörden und den Zentralrat.
  • Bedarfsprojektion Verknüpfung von Absolventenzahlen mit Gemeindestruktur ermöglicht Bedarfsprognose für die Rabbinerversorgung.
  • Bildungsberichterstattung Einbettung der Bildungsdaten zu Rabbiner-Ausbildungs-Daten in den Nationalen Bildungsbericht und Länderberichte.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Rabbiner-Ausbildungs-Daten.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Rabbiner-Ausbildungs-Daten für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Mitgliederstatistik Jüdische Gemeinden Deutschland

Anzahl der Mitglieder in jüdischen Gemeinden nach Bundesland und Gemeinde sowie Entwicklung der Zuwanderung.

Sofort publizierbar — Zentralrat der Juden in Deutschland veröffentlicht Mitgliederstatistik jährlich.

SozialesTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Gemeindemeldung Jüdische Gemeinden melden Mitgliederzahlen an den Zentralrat.
  • Jahresbericht Zentralrat publiziert Mitgliederentwicklung in Jahresbericht.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Mitgliederstatistik Jüdische Gemeinden Deutschland auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Mitgliederstatistik Jüdische Gemeinden Deutschland für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Metadaten-Standardisierung DDI Dokumentation der Erhebungsmetadaten aus Mitgliederstatistik Jüdische Gemeinden Deutschland im DDI-Codebook-Standard für Wiederverwendbarkeit in Forschungsinfrastrukturen.

Zuwanderungsstatistik jüdischer Gemeinden

Daten zur Zuwanderung jüdischer Kontingentflüchtlinge und deren Aufnahme in Gemeinden seit 1990.

Nach Aufbereitung publizierbar — Zuwanderungsdaten liegen beim BAMF und den Gemeinden vor; Zusammenführung erfordert Abstimmung.

SozialesPersonenbezogene DatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Erfassung durch Behörden BAMF erfasst Kontingentflüchtlinge bei Einreise.
  • Gemeindezuordnung Zentralrat weist Zuwandernde jüdischen Gemeinden zu und dokumentiert Integrationsverläufe.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Zuwanderungsstatistik jüdischer Gemeinden auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Interoperabilitäts- und Schnittstellentesting Technische Überprüfung von Datenschnittstellen und Kompatibilität mit bestehenden IT-Systemen für Zuwanderungsstatistik jüdischer Gemeinden.
  • Automatisierte Datenqualitätsprüfung Kontinuierliche Validierung der Datenqualität in Zuwanderungsstatistik jüdischer Gemeinden durch regelbasierte Prüfroutinen und Anomalieerkennung im CI/CD-Prozess.

Mitgliederstatistik jüdischer Gemeinden (Zentralrat)

Jährliche Mitgliederstatistiken der dem Zentralrat der Juden in Deutschland angeschlossenen Gemeinden, einschließlich regionaler Verteilung und Mitgliederentwicklung.

Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte Gemeindestatistiken können publiziert werden; Einzeldaten zu kleinen Gemeinden erfordern Anonymisierung.

SozialesTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Gemeindeerhebung Jährliche Meldung der Mitgliederzahlen durch die angeschlossenen Gemeinden an den Zentralrat.
  • Anonymisierung Zusammenfassung kleiner Gemeinden (unter 50 Mitglieder) zu Regionen für Datenschutz.
  • Publikation Veröffentlichung im Jahresbericht des Zentralrats der Juden in Deutschland.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Mitgliederstatistik jüdischer Gemeinden (Zentralrat) für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Metadaten-Standardisierung DDI Dokumentation der Erhebungsmetadaten aus Mitgliederstatistik jüdischer Gemeinden (Zentralrat) im DDI-Codebook-Standard für Wiederverwendbarkeit in Forschungsinfrastrukturen.

Zuwanderung jüdischer Kontingentflüchtlinge

Daten zu jüdischen Zuwandererinnern und Zuwanderern aus den GUS-Staaten, die im Rahmen des Kontingentflüchtlingsprogramms nach Deutschland kamen, und ihrer Integration in Gemeinden.

Nur Metadaten publizierbar — Migrationsdaten mit Religionsbezug unterliegen besonderem Datenschutz; nur aggregierte Metadaten ohne Herkunftsidentifikation publizierbar.

SozialesPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Registrierung Erfassung von Zuwanderern in Gemeinderegistern nach Aufnahme in jüdische Gemeinden.
  • Integrationsmonitoring Nachverfolgung der Integration in Sprache, Beruf und Gemeindeaktivitäten.
  • Berichterstattung Erstellung von Berichten für staatliche Stellen und internationale jüdische Organisationen.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Zuwanderung jüdischer Kontingentflüchtlinge.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Zuwanderung jüdischer Kontingentflüchtlinge basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Kulturveranstaltungen jüdische Gemeinden

Statistische Erfassung jüdischer Kulturveranstaltungen (Konzerte, Ausstellungen, Vorträge) in Deutschland.

Sofort publizierbar — Kulturveranstaltungsstatistiken sind öffentlich und fördern interreligiöses Verständnis.

Wissenschaft/TechnikMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Gemeindeerfassung Jüdische Gemeinden und Kulturinstitutionen melden Veranstaltungen.
  • Zentralrat-Aggregation Zentralrat konsolidiert Veranstaltungsdaten.
  • Kulturbericht Kulturstatistik erscheint im Jahresbericht.
  • Öffentlichkeitsarbeit Daten dienen der Sichtbarkeit jüdischen Kulturlebens.
  • Digitales Rechtemanagement Implementierung eines DRM-Systems zur Verwaltung von Urheberrechten, Nutzungslizenzen und Verwertungsansprüchen für Kulturveranstaltungen jüdische Gemeinden.

Zuwendungen Fördergelder jüdische Gemeinden

Staatliche und private Fördergelder für jüdische Gemeinden und Kultureinrichtungen in Deutschland.

Nach Aufbereitung publizierbar — Öffentliche Förderungen sind transparent, private Zuwendungen erfordern Einwilligung.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Förderantragsdaten Bewilligungsdaten öffentlicher Förderanträge werden erfasst.
  • Kategorisierung Förderungen nach Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene klassifiziert.
  • Zentralrat-Bericht Zentralrat berichtet über Finanzierungsstruktur.
  • Transparenzregister Öffentliche Förderungen in Zuwendungsdatenbanken eingetragen.
  • Digitales Rechtemanagement Implementierung eines DRM-Systems zur Verwaltung von Urheberrechten, Nutzungslizenzen und Verwertungsansprüchen für Zuwendungen Fördergelder jüdische Gemeinden.

Jüdische Kontingentflüchtlinge

Zuzugszahlen jüdischer Zuwanderer im Rahmen des Kontingentflüchtlingsprogramms nach Jahr und Herkunftsland.

Nach Aufbereitung publizierbar — Zuzüge werden personenbezogen erfasst; als Jahressummen nach Herkunftsland aggregiert entfällt der Bezug, wobei Herkunftsländer mit sehr wenigen Zuzügen zusammenzufassen sind.

SozialesPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Behördenmeldung Erfassung durch BAMF und Einwandererbehörden
  • Gemeindeerhebung Meldung durch Zentralrat
  • Trendanalyse Entwicklung seit 1990
  • Integrationsmonitoring Verbleib in Gemeinden
  • Jahresbericht Zentralratspublikation

Gemeindewachstum nach Regionen

Mitgliederentwicklung jüdischer Gemeinden nach Bundesland, Zeitreihe 1990–2023.

Nach Aufbereitung publizierbar — Mitgliederzahlen einzelner Gemeinden können sehr klein sein; erforderlich ist Aggregation auf Landesebene oder über mehrere Jahre, danach ist die Zeitreihe ohne Personenbezug publizierbar.

SozialesTextdokumenteKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Jahreserhebung Abfrage bei Landesverbänden
  • Plausibilitätsprüfung Abgleich mit Vorjahreswerten
  • Zentralratsstatistik Konsolidierung durch ZdJ
  • Wissenschaftsnutzung Weitergabe an Religionssoziologie
  • Jahresbericht Publikation Zentralrat

Rabbiner und Religionspersonal

Anzahl und Qualifikation rabbinischen und religiösen Personals in deutschen Gemeinden.

Nur Metadaten publizierbar — Bei kleinen Gemeinden ist die Kombination aus Anzahl und Qualifikation faktisch einzelnen Amtsträgern zuzuordnen; die Aggregation hebt den Personenbezug nicht auf. Denkbar wären bundesweite Summen ohne Gemeindebezug.

SozialesPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Gemeindemeldung Erfassung durch Landesverbände
  • Qualifikationscheck Prüfung der Ordination/Ausbildung
  • Zentralratsregister Zusammenführung beim ZdJ
  • Anonymisierung Für externe Weitergabe
  • Jahresbericht Aggregierter Bericht

Erinnerungskultur & Bildung

20 Datentypen

Gedenkstätten und Holocaust-Erinnerungsorte

Anzahl und Besucherzahlen von Holocaust-Gedenkstätten und jüdischen Erinnerungsorten in Deutschland.

Sofort publizierbar — Gedenkstättenstatistiken sind öffentliche Informationen zur Erinnerungskultur.

RechtTextdokumenteKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandGeoJSONCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Gedenkstättenerfassung Erfassung durch die Bundeszentrale für politische Bildung und den Zentralrat der Juden.
  • Qualitätssicherung und Plausibilitätsprüfung Systematische Prüfung der erfassten Daten zu Gedenkstätten und Holocaust-Erinnerungsorte auf Vollständigkeit, Konsistenz und Plausibilität.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Gedenkstätten und Holocaust-Erinnerungsorte gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Gedenkstätten und Holocaust-Erinnerungsorte für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Datenportfolio-Management Strukturierte Verwaltung und Versionierung der Datensätze aus Gedenkstätten und Holocaust-Erinnerungsorte in einem zentralen Datenportfolio mit Lifecycle-Management.

Jüdische Schulen und Bildungseinrichtungen

Anzahl jüdischer Schulen, Schüler:innen und Lehrkräfte in Deutschland — nach Bundesland.

Sofort publizierbar — Gezählt werden Schulen, Schülerinnen und Lehrkräfte je Bundesland. Religionszugehörigkeit ist besonders geschützt — deshalb wird der Schulträger gezählt, nicht die Konfession der Kinder.

BildungPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • KMK-Schulstatistik Schulstatistik der Kultusministerkonferenz nach Schulträger.
  • Vergleichsanalyse und Benchmarking Vergleichende Auswertung der Schuldaten zu Jüdische Schulen und Bildungseinrichtungen im Länder- und Zeitvergleich für KMK-Bildungsberichte.
  • Bildungsberichterstattung Einbettung der Bildungsdaten zu Jüdische Schulen und Bildungseinrichtungen in den Nationalen Bildungsbericht und Länderberichte.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Jüdische Schulen und Bildungseinrichtungen.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Jüdische Schulen und Bildungseinrichtungen in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Jüdisches Kulturerbe und Kulturdenkmäler

Verzeichnis jüdischer Kulturdenkmäler (Synagogen, Friedhöfe, historische Gemeindehäuser) in Deutschland — Zustand und Schutzstatus.

Sofort publizierbar — Denkmallisten sind öffentliche Kulturgutinformationen ohne Eigentümerdetails.

RechtGeodatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandGeoJSONXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Denkmalerfassung Erfassung durch Denkmalschutzbehörden und Deutsche Stiftung Denkmalschutz.
  • Qualitätssicherung und Plausibilitätsprüfung Systematische Prüfung der erfassten Daten zu Jüdisches Kulturerbe und Kulturdenkmäler auf Vollständigkeit, Konsistenz und Plausibilität.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Jüdisches Kulturerbe und Kulturdenkmäler gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Maschinenlesbare API-Bereitstellung Bereitstellung der Daten aus Jüdisches Kulturerbe und Kulturdenkmäler über strukturierte APIs für automatisierte Drittnutzung und Integration.
  • API-first-Bereitstellung Maschinenlesbare REST-API mit OpenAPI-Spezifikation für den programmatischen Zugriff auf die Datensätze aus Jüdisches Kulturerbe und Kulturdenkmäler.

Holocaust-Forschung und Opferregister

Wissenschaftliche Datenbanken zur Holocaust-Forschung — Opferregister (Yad Vashem), Täterforschung, Überlebendenberichte.

Nur Metadaten publizierbar — Opferdaten enthalten sensible personenbezogene Informationen; nur Metadaten zu Forschungsprojekten publizierbar.

RechtPersonenbezogene DatenEinzelereignis / RohdatenProprietär / RestriktivXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Archivforschung Wissenschaftliche Erschließung von Holocaust-Archiven durch Yad Vashem, USHMM und Bundesarchiv.
  • Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Holocaust-Forschung und Opferregister auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
  • Registeraktualisierung und Pflege Regelmäßige Aktualisierung des Registers zu Holocaust-Forschung und Opferregister durch Abgleich mit behördlichen Meldungen und Revisionen.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Holocaust-Forschung und Opferregister für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Holocaust-Forschung und Opferregister als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Deutsch-israelische Jugendarbeit

Statistiken zu Austauschprogrammen, Jugendbegegnungen und Partnerschaftsprojekten zwischen Deutschland und Israel.

Sofort publizierbar — Programmdaten werden durch ConAct und DIJA aggregiert und ohne Personenbezug publiziert.

BildungPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • ConAct-Statistik Koordinierungsstelle für deutsch-israelische Jugendaustauschprogramme (ConAct) erfasst Austauschzahlen.
  • Trendanalyse und Prognose Auswertung der statistischen Daten zu Deutsch-israelische Jugendarbeit auf Trends, Muster und Prognosen für künftige Entwicklungen.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Deutsch-israelische Jugendarbeit als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Sozialraumanalyse und Bedarfsplanung Räumliche Analyse soziodemografischer Bedarfe und Versorgungslücken auf Basis der Daten zu Deutsch-israelische Jugendarbeit.
  • Wirkungsevaluation Standardisierte Wirkungsmessung der auf Deutsch-israelische Jugendarbeit basierenden Programme und Maßnahmen nach SROI-Methodik.

Jüdische Bibliotheken und Archive

Bestand jüdischer Bibliotheken, Gemeindearchive und Kulturarchive in Deutschland — Sammlungsumfang und Digitalisierungsgrad.

Sofort publizierbar — Bibliotheksstatistiken werden durch den Deutschen Bibliotheksverband (DBV) nach Träger differenziert publiziert.

RechtTextdokumenteKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandXMLCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • DBV-Statistik Bibliotheksstatistik des Deutschen Bibliotheksverbands nach Träger und Sammlungsbereich.
  • Trendanalyse und Prognose Auswertung der statistischen Daten zu Jüdische Bibliotheken und Archive auf Trends, Muster und Prognosen für künftige Entwicklungen.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Jüdische Bibliotheken und Archive gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Maschinenlesbare API-Bereitstellung Bereitstellung der Daten aus Jüdische Bibliotheken und Archive über strukturierte APIs für automatisierte Drittnutzung und Integration.
  • API-first-Bereitstellung Maschinenlesbare REST-API mit OpenAPI-Spezifikation für den programmatischen Zugriff auf die Datensätze aus Jüdische Bibliotheken und Archive.

Arolsen Archives — Anfragen und Dokumente nach Jahr

Jährliche Statistik der Arolsen Archives (ehemals ITS Bad Arolsen) zu eingegangenen Anfragen von NS-Verfolgten und Angehörigen sowie digitalisierter und herausgegebener Dokumente. Die Daten werden im Jahresbericht der Arolsen Archives publiziert und umfassen Anfragen nach Herkunftsland.

Sofort publizierbar — Aggregierte Anfrage- und Dokumentenstatistik ohne Personenbezug; Arolsen Archives veröffentlicht diese Daten im Jahresbericht und auf arolsen-archives.org.

RechtMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Anfrageverwaltungsauswertung Arolsen Archives wertet das interne Anfrageverwaltungssystem aus und differenziert nach Anfragetyp, Herkunftsland und Bearbeitungsstatus.
  • Digitalisierungsfortschritt-Tracking Monatliches Monitoring des Digitalisierungsfortschritts der 30 Millionen Dokumente zu NS-Verfolgung, Zwangsarbeit und Holocaust.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Arolsen Archives — Anfragen und Dokumente nach Jahr gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Datenschutzkonformes HR-Reporting Anonymisiertes Berichtswesen zu Personaldaten aus Arolsen Archives — Anfragen und Dokumente nach Jahr unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen.
  • Anonymisierte Mikrodata-Bereitstellung Bereitstellung anonymisierter Mikrodaten zu Arolsen Archives — Anfragen und Dokumente nach Jahr für Forschungszwecke über Scientific-Use-Files an akkreditierte Einrichtungen.

Antisemitismusmeldestellen — Vorfälle nach Bundesland

Jährliche Statistik antisemitischer Vorfälle aus den Meldestellen der Bundesländer (RIAS — Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus) sowie dem Bundeskriminalamt (BKA, PMK-Statistik). Enthält Vorfallskategorien (Beleidigung, Bedrohung, Angriff, Sachbeschädigung) nach Bundesland.

Sofort publizierbar — Vorfallskategorien je Bundesland machen ein Lagebild überhaupt erst möglich. Meldende und Betroffene sind besonders schutzbedürftig — ausgewiesen wird ausschließlich die Fallzahl je Kategorie und Land.

RechtMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • RIAS-Meldestellenauswertung Landes-RIAS-Stellen erfassen Meldungen zivilgesellschaftlicher Beobachter und aggregieren nach Vorfallskategorie und Region.
  • BKA-PMK-Abgleich Abgleich von RIAS-Zivilmeldungen mit polizeilicher PMK-Statistik zur Einschätzung des Dunkelfeldes antisemitischer Straftaten.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Antisemitismusmeldestellen — Vorfälle nach Bundesland als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Risikobewertung und Präventionstransfer Evidenzbasierte Ableitung von Präventions- und Schutzmaßnahmen aus den Daten zu Antisemitismusmeldestellen — Vorfälle nach Bundesland.
  • Verwendungszweckbindung und Zugriffskontrolle Technisch-organisatorische Maßnahmen zur Sicherstellung der Zweckbindung bei der Nutzung sensibler Daten aus Antisemitismusmeldestellen — Vorfälle nach Bundesland.

Restitutions- und Entschädigungsverfahren Statistik

Statistische Daten zu abgeschlossenen und laufenden Restitutionsverfahren für geraubtes jüdisches Eigentum sowie Entschädigungsleistungen der Bundesrepublik Deutschland und der Länder. Erfasst Verfahrenszahlen, Entschädigungssummen und Fallkategorien. Grundlage sind Berichte der Bundesfinanzdirektion und der Conference on Jewish Material Claims Against Germany.

Nach Aufbereitung publizierbar — Aggregierte Verfahrens- und Betragsstatistiken sind nach Anonymisierung von Falldetails veröffentlichbar.

RechtFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Verfahrensstatistik Systematische Auswertung abgeschlossener Verfahren nach Falltyp, Zeitraum und Entschädigungshöhe.
  • Trendanalyse und Prognose Auswertung der statistischen Daten zu Restitutions- und Entschädigungsverfahren Statistik auf Trends, Muster und Prognosen für künftige Entwicklungen.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Restitutions- und Entschädigungsverfahren Statistik auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Restitutions- und Entschädigungsverfahren Statistik.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Restitutions- und Entschädigungsverfahren Statistik nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Stolpersteine Geodatenverzeichnis

Georeferenziertes Verzeichnis der in Deutschland verlegten Stolpersteine (über 100.000 Gedenksteine), mit Angaben zu Namen, Lebensdaten und Schicksal der Geehrten. Wird von der Koordinationsstelle Stolpersteine und zivilgesellschaftlichen Gruppen gepflegt. Dient der digitalen Erinnerungsarbeit und ist für Bildungsprojekte sowie historische Forschung zugänglich.

Sofort publizierbar — Das Stolpersteine-Verzeichnis ist als öffentliche Datenbank konzipiert und unter offener Lizenz verfügbar.

SozialesGeodatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0GeoJSONCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Georeferenzierung Verortung jedes Stolpersteins mit GPS-Koordinaten und Verknüpfung mit biographischen Daten aus Archivquellen.
  • Kartografische Visualisierung und Raumanalyse Kartografische Darstellung der georeferenzierten Daten zu Stolpersteine Geodatenverzeichnis und räumliche Analyse regionaler Verteilungsmuster.
  • Registeraktualisierung und Pflege Regelmäßige Aktualisierung des Registers zu Stolpersteine Geodatenverzeichnis durch Abgleich mit behördlichen Meldungen und Revisionen.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Stolpersteine Geodatenverzeichnis für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Stolpersteine Geodatenverzeichnis als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Register jüdischer Gedenkstätten

Verzeichnis jüdischer Gedenkstätten, Mahnmale und Erinnerungsorte in Deutschland, geführt durch das Bundesamt für politische Bildung und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Kooperation mit dem Zentralrat der Juden. Das Register enthält Standort, historischen Kontext und Träger jeder Einrichtung. Es ist Grundlage für die nationale Erinnerungsarbeit und touristische Erschließung.

Sofort publizierbar — Ein Gedenkort erfüllt seinen Zweck nur, wenn er aufgefunden wird. Standort, historischer Kontext und Träger sind Angaben über Orte und Einrichtungen; Personendaten enthält das Register nicht.

VerwaltungGeodatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC0 / Public DomainJSONCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Geographische Verortung Georeferenzierung aller Gedenkstätten für eine kartographische Darstellung und digitale Bildungsangebote.
  • Historische Kontextualisierung Verknüpfung der Gedenkstättendaten mit historischen Archivquellen zur NS-Zeit für wissenschaftliche Forschung.
  • Registeraktualisierung und Pflege Regelmäßige Aktualisierung des Registers zu Register jüdischer Gedenkstätten durch Abgleich mit behördlichen Meldungen und Revisionen.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Register jüdischer Gedenkstätten für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Register jüdischer Gedenkstätten als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Antisemitismusvorfälle-Bericht

Systematische Erfassung antisemitischer Vorfälle (Angriffe, Sachbeschädigungen, Hetze) durch die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) in Zusammenarbeit mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland. Die jährlichen Berichte werden nach Vorfallstyp, Region und Tatumfeld kategorisiert. Sie sind Grundlage für politische Schutzmaßnahmen und öffentliche Sensibilisierung.

Sofort publizierbar — RIAS veröffentlicht den Jahresbericht regulär als öffentliches Dokument; Vorfallsdaten sind aggregiert und ohne Personenbezug der Opfer.

RechtMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Kategorienanalyse Systematische Einordnung der Vorfälle nach Tatmotiv, Tätergruppe und gesellschaftlichem Kontext (z. B. Online, Schule, öffentlicher Raum).
  • Trendmonitoring Langzeitbeobachtung der Vorfallshäufigkeiten zur Früherkennung gesellschaftlicher Radikalisierungstendenzen.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Antisemitismusvorfälle-Bericht als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Risikobewertung und Präventionstransfer Evidenzbasierte Ableitung von Präventions- und Schutzmaßnahmen aus den Daten zu Antisemitismusvorfälle-Bericht.
  • Verwendungszweckbindung und Zugriffskontrolle Technisch-organisatorische Maßnahmen zur Sicherstellung der Zweckbindung bei der Nutzung sensibler Daten aus Antisemitismusvorfälle-Bericht.

Bestandsstatistik jüdischer Kulturerbe-Institutionen

Anzahl und Bestände jüdischer Bibliotheken, Archive und Kultureinrichtungen in Deutschland.

Sofort publizierbar — Kultureinrichtungen veröffentlichen Bestandsdaten; viele nehmen an nationalen Katalogen teil.

Wissenschaft/TechnikMetadatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0XMLJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Bestandserfassung Institutionen katalogisieren Bestände nach Bibliotheks- und Archivstandards.
  • Vernetzung Metadaten werden in Deutsche Digitale Bibliothek und Europeana eingespeist.
  • Statistische Qualitätssicherung Plausibilitätsprüfung der Statistiken zu Bestandsstatistik jüdischer Kulturerbe-Institutionen auf Ausreißer, Revisionsbedarf und methodische Konsistenz.
  • Maschinenlesbare API-Bereitstellung Bereitstellung der Daten aus Bestandsstatistik jüdischer Kulturerbe-Institutionen über strukturierte APIs für automatisierte Drittnutzung und Integration.
  • API-first-Bereitstellung Maschinenlesbare REST-API mit OpenAPI-Spezifikation für den programmatischen Zugriff auf die Datensätze aus Bestandsstatistik jüdischer Kulturerbe-Institutionen.

Register jüdischer Gedenkstätten und Mahnmale

Verzeichnis jüdischer Gedenkstätten, Mahnmale und Erinnerungsorte in Deutschland, koordiniert durch den Zentralrat und die Länder, mit Standorten, Geschichte und Trägern.

Sofort publizierbar — Gedenkstättenverzeichnisse sind öffentliche Kulturinfrastruktur ohne datenschutzrelevante Inhalte.

SozialesGeodatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0GeoJSONCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Inventarisierung Systematische Erfassung und Kategorisierung aller jüdischen Gedenkstätten durch Zentralrat und Landesbehörden.
  • Geokodierung Verortung der Gedenkstätten im GIS-System für den digitalen Erinnerungsatlas.
  • Aktualisierung Laufende Pflege des Registers durch lokale jüdische Gemeinden und Landesdenkmalpflege.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Register jüdischer Gedenkstätten und Mahnmale für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Register jüdischer Gedenkstätten und Mahnmale als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Bestandserfassung historischer Synagogen und jüdisches Kulturerbe

Dokumentation erhaltener und zerstörter Synagogengebäude sowie Kulturgüter jüdischer Gemeinden in Deutschland, erfasst durch Denkmalbehörden und jüdische Institutionen.

Sofort publizierbar — Denkmaldaten sind grundsätzlich öffentlich zugänglich und werden in Denkmalregistern veröffentlicht.

SozialesMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0JSONGeoJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Bestandserfassung Systematische Dokumentation historischer Synagogengebäude und jüdischer Sakralbauten.
  • Digitalisierung Digitale Erfassung und Archivierung historischer Dokumente, Fotos und Pläne.
  • Vernetzung Verknüpfung mit europäischen und internationalen Datenbanken zum jüdischen Kulturerbe.
  • Maschinenlesbare API-Bereitstellung Bereitstellung der Daten aus Bestandserfassung historischer Synagogen und jüdisches Kulturerbe über strukturierte APIs für automatisierte Drittnutzung und Integration.
  • API-first-Bereitstellung Maschinenlesbare REST-API mit OpenAPI-Spezifikation für den programmatischen Zugriff auf die Datensätze aus Bestandserfassung historischer Synagogen und jüdisches Kulturerbe.

Gemeindezählung jüdische Gemeinden

Statistische Erhebung jüdischer Gemeinden in Deutschland nach Größe, Region und Verbandsstruktur.

Sofort publizierbar — Gezählt werden Gemeinden nach Größe, Region und Verbandsstruktur — die Einheit ist die Gemeinde, nicht das Mitglied. Ein Personenbezug entsteht dadurch nicht; CC BY erlaubt die Weiterverwendung.

SozialesMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Gemeindemeldung Jüdische Gemeinden melden Mitgliederzahlen an Zentralrat.
  • Verbandsstatistik Zentralrat der Juden aggregiert Gemeindestatistiken.
  • Jahresbericht Statistiken erscheinen im Jahresbericht des Zentralrats.
  • Zeitreihenanalyse Entwicklung jüdischer Gemeinden seit 1990 wird analysiert.
  • Metadaten-Standardisierung DDI Dokumentation der Erhebungsmetadaten aus Gemeindezählung jüdische Gemeinden im DDI-Codebook-Standard für Wiederverwendbarkeit in Forschungsinfrastrukturen.

Gedenkstättenbesuche jüdische Erinnerung

Besucherzahlen jüdischer Gedenkstätten und Erinnerungsorte der Shoah in Deutschland.

Sofort publizierbar — Besucherzahlen von Gedenkstätten sind öffentlich und pädagogisch bedeutsam.

Wissenschaft/TechnikMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Besucherzählung Gedenkstätten erfassen Besucher nach Besuchergruppen.
  • Pädagogische Auswertung Schulgruppen werden gesondert erfasst.
  • Jahresbericht Gedenkstätten veröffentlichen Jahresberichte mit Besuchsstatistiken.
  • Bundesvergleich Bundesverbände koordinieren Vergleichsstatistik.
  • Datenportfolio-Management Strukturierte Verwaltung und Versionierung der Datensätze aus Gedenkstättenbesuche jüdische Erinnerung in einem zentralen Datenportfolio mit Lifecycle-Management.

Gedenkstättenbesuche

Besucherzahlen jüdischer Gedenkstätten und Museen in Deutschland nach Jahr und Einrichtungstyp.

Sofort publizierbar — Besucherzahlen sind je Einrichtungstyp und Jahr summiert; einzelne Besuche sind darin nicht unterscheidbar. CC BY erlaubt die Weiterverwendung mit Quellenangabe.

SozialesTextdokumenteAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Kassenerfassung Ticketverkaufsstatistik
  • Schulgruppenerfassung Anmeldedaten Schulgruppen
  • Jahresauswertung Aggregation je Einrichtung
  • Bundesvergleich Vergleich über Gedenkstätten
  • Jahresbericht Publikation der Bundeskonferenz

Antisemitismusmeldungen

Erfasste antisemitische Vorfälle nach Kategorie und Bundesland (RIAS-Daten).

Nach Aufbereitung publizierbar — Meldungen enthalten Angaben zu Betroffenen und Tatorten; erforderlich sind Anonymisierung und Aggregation auf Landesebene, da kleinräumige Ausweisung einzelne Vorfälle zuordenbar macht.

RechtTextdokumenteKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Meldestelle Erfassung durch RIAS-Meldestellen
  • Kategorisierung Einordnung nach IHRA-Definition
  • Bundesauswertung Jahresreport RIAS
  • Behördenkooperation Weitergabe an Ermittlungsbehörden
  • Politikberatung Grundlage für Handlungsempfehlungen

Synagogen und Gemeindezentren Geodaten

Standorte aktiver Synagogen und jüdischer Gemeindezentren in Deutschland.

Sofort publizierbar — Verzeichnet werden Standorte von Einrichtungen, nicht deren Mitglieder. Die Angaben richten sich an Gemeindemitglieder und Besuchende; CC BY erlaubt die Weiterverwendung mit Quellenangabe.

SozialesGeodatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0GeoJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Verzeichniserfassung Erfassung durch ZdJ
  • Georeferenzierung Koordinatenerfassung
  • Verifikation Prüfung durch Landesverbände
  • Webpublikation Bereitstellung auf ZdJ-Website
  • Aktualisierung Jährliche Nachführung

Finanzierung & Restitution

22 Datentypen

Zentralwohlfahrtsstelle der Juden

Budget und Leistungsvolumen der ZWST (Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland) — Wohlfahrts- und Integrationsprogramme.

Sofort publizierbar — Jahresberichte der ZWST werden publiziert.

SozialesFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • ZWST-Jahresbericht Jährliche Berichterstattung der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland.
  • Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Zentralwohlfahrtsstelle der Juden auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Zentralwohlfahrtsstelle der Juden gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Zentralwohlfahrtsstelle der Juden.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Zentralwohlfahrtsstelle der Juden nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Wiedergutmachung und Restitution

Umfang und Stand der Wiedergutmachungszahlungen und Vermögensrestitutionen an jüdische Opfer und Nachkommen.

Nach Aufbereitung publizierbar — Restitutionsstatistiken werden aggregiert ohne Einzelfallbezug publiziert.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • BADV-Statistik Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV) erfasst Rückgaben.
  • Trendanalyse und Prognose Auswertung der statistischen Daten zu Wiedergutmachung und Restitution auf Trends, Muster und Prognosen für künftige Entwicklungen.
  • Digitale Weiterverarbeitung Bereitstellung der Daten zu Wiedergutmachung und Restitution als maschinenlesbare Schnittstelle für digitale Anwendungen.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Wiedergutmachung und Restitution für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Datenportfolio-Management Strukturierte Verwaltung und Versionierung der Datensätze aus Wiedergutmachung und Restitution in einem zentralen Datenportfolio mit Lifecycle-Management.

Bundesförderung jüdisches Leben

Staatliche Fördermittel für jüdisches Leben in Deutschland — Bundesbeauftragte für Antisemitismus, Bundesprogramme.

Sofort publizierbar — Ausgewiesen werden Programme und Fördersummen je Jahr. Empfänger sind Gemeinden und Vereine als Körperschaften; die Verwendung von Haushaltsmitteln ist rechenschaftspflichtig.

SozialesFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Zuwendungsdatenbank Erfassung in der Zuwendungsdatenbank des Bundes.
  • Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Bundesförderung jüdisches Leben auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Bundesförderung jüdisches Leben gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Bundesförderung jüdisches Leben für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Zuwendungsdatenbank-Eintrag Erfassung aller Fördermaßnahmen aus Bundesförderung jüdisches Leben in der Zuwendungsdatenbank des Bundes (subventionsbericht.de) nach Transparenzrichtlinien.

Finanzierung jüdischer Gemeinden

Finanzierungsquellen jüdischer Gemeinden — staatliche Zuwendungen, Gemeindesteuer, Mitgliedsbeiträge, Spenden.

Nach Aufbereitung publizierbar — Gemeindefinanzen werden aggregiert ohne Einzelgemeindebezug in Verbandsberichten publiziert.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Zentralrat-Finanzbericht Zusammenfassung der Gemeindefinanzen durch den Zentralrat der Juden.
  • Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Finanzierung jüdischer Gemeinden auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
  • Finanzkontrolle und Prüfung Überprüfung der Finanzdaten zu Finanzierung jüdischer Gemeinden durch Rechnungsprüfung und interne Revision auf Korrektheit.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Finanzierung jüdischer Gemeinden.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Finanzierung jüdischer Gemeinden nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Leistungen an Holocaust-Überlebende

Leistungsempfänger und Volumen der Entschädigungszahlungen an Holocaust-Überlebende durch Bundesentschädigungsgesetz und Claims Conference.

Nach Aufbereitung publizierbar — Empfängerzahlen und Zahlungsvolumen dokumentieren, wie eine historische Verpflichtung eingelöst wird. Die Empfänger sind hochbetagt und in besonderem Maße schutzbedürftig; ausgewiesen wird ausschließlich als Summe.

SozialesFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Claims-Conference Jährliche Berichterstattung der Conference on Jewish Material Claims Against Germany.
  • Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Leistungen an Holocaust-Überlebende auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Leistungen an Holocaust-Überlebende gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Leistungen an Holocaust-Überlebende für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Rechtkonformer Datentransfer Prüfung und Dokumentation der rechtlichen Grundlagen für Weitergabe und Nachnutzung der Daten aus Leistungen an Holocaust-Überlebende inkl. DSGVO-Folgenabschätzung.

Länderförderung jüdischer Gemeinden

Staatliche Zuwendungen der Bundesländer an jüdische Landesverbände und Gemeinden — nach Bundesland und Förderbereich.

Sofort publizierbar — Zuwendungsdaten sind als Haushaltspositionen der Länderhaushalte öffentlich.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Landeshaushalt-Auswertung Systematische Erfassung der Landesförderungen für jüdische Gemeinden.
  • Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Länderförderung jüdischer Gemeinden auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Länderförderung jüdischer Gemeinden gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Metadaten-Anreicherung und Katalogisierung Systematische Ergänzung beschreibender Metadaten zu Länderförderung jüdischer Gemeinden für verbesserte Auffindbarkeit und Nachnutzbarkeit in Datenportalen.
  • Institutionelle Transparenzberichterstattung Veröffentlichung der Daten aus Länderförderung jüdischer Gemeinden im Rahmen der kirchlichen Transparenzoffensive auf den jeweiligen Verbandsportalen.

Staatsleistungen an jüdische Gemeinden nach Bundesland

Statistik staatlicher Zuwendungen (Staatsverträge, institutionelle Förderung) an jüdische Gemeinden und Landesverbände nach Bundesland, basierend auf Landeshaushaltsdaten und Berichten der Innenministerien. Ergänzt durch Bundesleistungen nach dem Bundestagsbeschluss zur Förderung jüdischen Lebens.

Nach Aufbereitung publizierbar — Haushaltsdaten der Länder sind öffentlich, erfordern aber systematische Extraktion und Aggregation aus verschiedenen Haushaltsplänen.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Haushaltsplananalyse Systematische Auswertung der Einzelpläne der 16 Landeshaushaltspläne nach Zuwendungsempfänger jüdische Gemeinde/Landesverband.
  • Zeitreihenaufbau Aufbau einer Längsschnittdatenbank staatlicher Zuwendungen seit Abschluss der ersten Staatsverträge (ab 1990) zur Trendanalyse.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Staatsleistungen an jüdische Gemeinden nach Bundesland gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Staatsleistungen an jüdische Gemeinden nach Bundesland.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Staatsleistungen an jüdische Gemeinden nach Bundesland nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Förderprogramme der Bundesregierung für jüdisches Leben

Statistik zu Bundesförderprogrammen für jüdisches Leben in Deutschland (Bundesinnenministerium, Beauftragte der Bundesregierung für jüdisches Leben), einschließlich Projektanzahl, Fördersummen und Themenfelder. Daten aus Bundeshaushaltsplan Einzelplan 06 sowie BMFSFJ-Förderberichten.

Sofort publizierbar — Bundesförderdaten sind im Bundeshaushaltsplan und auf der Transparenzplattform des Bundes öffentlich zugänglich.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Bundeshaushaltsauswertung Extraktion aller Titel mit Zuwendungen an jüdische Organisationen aus dem Bundeshaushaltsplan (Einzelpläne 06 und 17).
  • Programmwirkungsanalyse Auswertung der Verwendungsnachweise von Bundeszuwendungsempfängern im Bereich jüdisches Leben zur Wirkungsmessung.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Förderprogramme der Bundesregierung für jüdisches Leben gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Förderprogramme der Bundesregierung für jüdisches Leben.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Förderprogramme der Bundesregierung für jüdisches Leben nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Personalaufwendungen Jüdische Gemeinden

Übersicht über Personalkosten jüdischer Gemeinden für Rabbiner, Kantoren, pädagogische Fachkräfte und Verwaltungspersonal. Angesichts des Mangels an ausgebildeten Rabbinern in Deutschland besonders relevant für die Gemeindeentwicklung. Daten werden im Rahmen der Zentralratskommunikation berichtet und für Förderanträge bei staatlichen Stellen benötigt.

Nur Metadaten publizierbar — Personalkosten enthalten datenschutzrelevante Vergütungsinformationen; nur aggregierte Metadaten extern kommunizierbar.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Kostenstellenrechnung Interne Kostenzuordnung nach Aufgabenbereichen für Förderberichte gegenüber staatlichen Zuwendungsgebern.
  • Qualitätssicherung und Veröffentlichung Prüfung der Daten zu Personalaufwendungen Jüdische Gemeinden auf Qualität, Vollständigkeit und Aktualität sowie Aufbereitung für periodische Berichte.
  • Personalplanung und Entwicklung Nutzung der Personaldaten zu Personalaufwendungen Jüdische Gemeinden für strategische Personalplanung und Weiterbildungsbedarfsermittlung.
  • Georeferenzierung und Kartierung Räumliche Aufbereitung und GIS-gestützte Visualisierung der Daten zu Personalaufwendungen Jüdische Gemeinden für kartografische Auswertungen und Standortanalysen.
  • Open-Data-Publikation auf GovData Bereitstellung der Geodaten zu Personalaufwendungen Jüdische Gemeinden als offener Datensatz auf dem nationalen Datenportal GovData.de nach DCAT-AP.de-Standard.

Kulturförderung Jüdisches Leben Deutschland

Daten zu öffentlichen Fördermitteln für jüdisches Kulturleben in Deutschland, einschließlich Bundesförderprogramme (u.a. Bundesbeauftragte für Kultur und Medien), Länderzuwendungen und EU-Mittel für Erinnerungskultur. Erfasst Fördervolumina nach Trägern und Verwendungszwecken. Relevant für Evaluierung staatlicher Unterstützung jüdischen Lebens als Staatsaufgabe.

Sofort publizierbar — Öffentliche Förderdaten sind über Bundeshaushaltsplan und Zuwendungsdatenbanken zugänglich.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVJSON

Verwendung in 5 Prozessen
  • Förderdatenanalyse Extraktion und Kategorisierung von Zuwendungen aus öffentlichen Haushaltsdatenbanken nach Empfängern und Zwecken.
  • Berichterstattung und Veröffentlichung Aufbereitung der Analyseergebnisse zu Kulturförderung Jüdisches Leben Deutschland für Jahresberichte, Fachpublikationen und Entscheidungsträger.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Kulturförderung Jüdisches Leben Deutschland gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Rechteverwaltung und Lizenzprüfung Systematische Prüfung der Nutzungsrechte, Lizenzbedingungen und Verwertungsrechte für Kulturförderung Jüdisches Leben Deutschland.
  • Digitales Rechtemanagement Implementierung eines DRM-Systems zur Verwaltung von Urheberrechten, Nutzungslizenzen und Verwertungsansprüchen für Kulturförderung Jüdisches Leben Deutschland.

Staatsleistungen an jüdische Gemeinden

Finanzielle Leistungen der Bundesländer und des Bundes an jüdische Gemeinden und den Zentralrat der Juden in Deutschland, auf Basis von Staatsverträgen und dem Bundesgesetz über die Entschädigung jüdischer Gemeinden. Die Daten umfassen laufende Zuschüsse, Entschädigungsleistungen und projektgebundene Förderung. Sie sind öffentlich in den Haushaltsplänen der Länder und des Bundes ausgewiesen.

Sofort publizierbar — Haushaltsansätze von Bund und Ländern für jüdische Gemeinden sind öffentlich; Zusammenstellung ist recherchierbar und publizierbar.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Haushaltsrecherche Systematische Auswertung der Haushaltspläne aller 16 Bundesländer nach Titeln für jüdische Gemeindeförderung.
  • Historischer Vergleich Gegenüberstellung der Fördervolumina vor und nach der Wiedervereinigung als Ausdruck staatlicher Verantwortung.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Staatsleistungen an jüdische Gemeinden gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Staatsleistungen an jüdische Gemeinden.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Staatsleistungen an jüdische Gemeinden nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Förderung jüdischer Sozialeinrichtungen

Übersicht der öffentlichen und privaten Förderungen für jüdische Sozialeinrichtungen wie Altenheime, jüdische Schulen und Kindereinrichtungen in Deutschland. Die Daten werden durch den Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST) und die Wohlfahrtsverbände zusammengestellt. Sie dienen der Bedarfs- und Kapazitätsplanung für jüdische soziale Infrastruktur.

Nach Aufbereitung publizierbar — Förderdaten liegen bei unterschiedlichen Gebern vor; Konsolidierung und Anonymisierung projektbezogener Informationen ist notwendig.

SozialesFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Bedarfsanalyse Abgleich des vorhandenen Fördervolumens mit dem tatsächlichen Bedarf der jüdischen Gemeinschaft an sozialen Einrichtungen.
  • Wirkungsnachweis Dokumentation der erreichten Personen und erbrachten Leistungen je Fördereinheit zur Rechenschaftslegung.
  • Sozialplanung und Ressourcensteuerung Auswertung der Sozialdaten zu Förderung jüdischer Sozialeinrichtungen zur bedarfsgerechten Steuerung sozialer Hilfeleistungen.
  • Kompetenz- und Outcome-Messung Evaluierung von Bildungsergebnissen und Kompetenzzuwachs anhand der Daten zu Förderung jüdischer Sozialeinrichtungen.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Förderung jüdischer Sozialeinrichtungen in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Staatliche Leistungen an jüdische Gemeinden

Finanzielle Zuwendungen der Bundesländer an jüdische Gemeinden auf Basis von Staatsverträgen.

Sofort publizierbar — Staatsverträge und Haushaltspositionen sind öffentliche Dokumente.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSVXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Vertragsgrundlage Staatsverträge zwischen Bundesländern und Zentralrat regeln Finanzierungsmodalitäten.
  • Haushaltsausweisung Zuwendungen erscheinen in den Landeshaushalten als eigene Haushaltspositionen.
  • Archivierung und Langzeitverfügbarkeit Langfristige Archivierung der Daten zu Staatliche Leistungen an jüdische Gemeinden gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflichten und Zugänglichmachung für die Nachwelt.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Staatliche Leistungen an jüdische Gemeinden.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Staatliche Leistungen an jüdische Gemeinden nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Finanzierung jüdischer Wohlfahrtspflege

Einnahmen und Ausgaben der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST).

Nach Aufbereitung publizierbar — ZWST veröffentlicht Jahresberichte; strukturierte Datei erfordert Aufbereitung.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Buchführung ZWST führt gemeinnützige Buchführung und erstellt Jahresabschluss.
  • Berichtspflicht Als anerkannter Wohlfahrtsverband besteht Pflicht zur Veröffentlichung des Jahresberichts.
  • Finanzkontrolle und Prüfung Überprüfung der Finanzdaten zu Finanzierung jüdischer Wohlfahrtspflege durch Rechnungsprüfung und interne Revision auf Korrektheit.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Finanzierung jüdischer Wohlfahrtspflege.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Finanzierung jüdischer Wohlfahrtspflege nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Zentralrat der Juden Haushaltsbericht

Öffentliche Haushaltsdaten des Zentralrats der Juden in Deutschland inkl. staatlicher Zuwendungen.

Sofort publizierbar — Der Haushaltsbericht weist Einnahmen und staatliche Zuwendungen aus; öffentliche Mittel unterliegen der Rechenschaft. Personenbezogene Angaben enthält er nicht; CC BY erlaubt die Weiterverwendung.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0XML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Planung Jährliche Haushaltsplanung durch den Vorstand des Zentralrats.
  • Veröffentlichung Publikation des Berichts auf der Website des Zentralrats.
  • Finanzkontrolle und Prüfung Überprüfung der Finanzdaten zu Zentralrat der Juden Haushaltsbericht durch Rechnungsprüfung und interne Revision auf Korrektheit.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Zentralrat der Juden Haushaltsbericht.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Zentralrat der Juden Haushaltsbericht nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Staatliche Förderungen und Staatsleistungen an jüdische Gemeinden

Öffentliche Zuwendungen von Bund, Ländern und Kommunen an jüdische Gemeinden und Institutionen, einschließlich Sicherheitsförderungen und Kulturmittel.

Nach Aufbereitung publizierbar — Staatliche Zuwendungen sind grundsätzlich transparent; sicherheitsbezogene Förderdetails können aus Sicherheitsgründen eingeschränkt sein.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Datenlizenz DeutschlandCSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Förderdatenerhebung Erfassung aller öffentlichen Zuwendungen über Zuwendungsdatenbanken von Bund und Ländern.
  • Konsolidierung Zusammenführung der Förderdaten verschiedener staatlicher Ebenen und Ressorts.
  • Transparenzberichterstattung Veröffentlichung im Rahmen von Haushaltsplänen und Subventionsberichten.
  • Rechteverwaltung und Lizenzprüfung Systematische Prüfung der Nutzungsrechte, Lizenzbedingungen und Verwertungsrechte für Staatliche Förderungen und Staatsleistungen an jüdische Gemeinden.
  • Digitales Rechtemanagement Implementierung eines DRM-Systems zur Verwaltung von Urheberrechten, Nutzungslizenzen und Verwertungsansprüchen für Staatliche Förderungen und Staatsleistungen an jüdische Gemeinden.

Strukturdaten jüdischer Gemeindehaushalte

Aggregierte Finanzkennzahlen der jüdischen Gemeinden in Deutschland: Einnahmen, Ausgaben, Rücklagen und Investitionen in religiöse und soziale Infrastruktur.

Nur Metadaten publizierbar — Detaillierte Gemeindefinanzen unterliegen internem Verbandsrecht; nur summierte Metadaten auf Bundesebene publizierbar.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)Proprietär / RestriktivXML

Verwendung in 5 Prozessen
  • Finanzberichterstattung Erstellung von Jahresabschlüssen nach HGB und internen Gemeinschaftsstandards.
  • Interne Prüfung Prüfung der Gemeindefinanzen durch beauftragte Wirtschaftsprüfer.
  • Verbandsbericht Zusammenfassung für den Jahresbericht des Zentralrats der Juden in Deutschland.
  • Finanzkontrolle und Wirtschaftlichkeitsprüfung Revisionssichere Überprüfung der Finanzströme und Wirtschaftlichkeitsbewertung auf Basis der Daten zu Strukturdaten jüdischer Gemeindehaushalte.
  • Maschinelle Prüfroutinen Automatisierte Plausibilitäts- und Konsistenzprüfungen der Finanzdaten in Strukturdaten jüdischer Gemeindehaushalte nach HGB/IPSAS-Konventionen.

Einwanderungsdaten jüdische Gemeinschaft

Zuzugsdaten jüdischer Einwanderer nach Deutschland (v.a. aus FSU) und ihre Eingliederung in Gemeinden.

Nach Aufbereitung publizierbar — Einwanderungsdaten enthalten sensible personenbezogene Merkmale.

SozialesPersonenbezogene DatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Behördenabgleich Zuwanderungsdaten von Ausländerbehörden werden mit Gemeindedaten abgeglichen.
  • Anonymisierung Individuelle Daten werden zu Gruppenstatistiken aggregiert.
  • Integrationsmonitoring Eingliederungsfortschritte werden erfasst.
  • Forschungsbericht Ergebnisse werden für Migrationsforschung aufbereitet.
  • Institutionelle Transparenzberichterstattung Veröffentlichung der Daten aus Einwanderungsdaten jüdische Gemeinschaft im Rahmen der kirchlichen Transparenzoffensive auf den jeweiligen Verbandsportalen.

Jüdische Schulen Bildungseinrichtungen

Verzeichnis und Statistik jüdischer Schulen, Kindergärten und Bildungseinrichtungen in Deutschland.

Sofort publizierbar — Das Verzeichnis führt Einrichtungen mit Standort und Art; Schülerinnen, Schüler und Personal gehen nicht ein. CC BY erlaubt die Weiterverwendung mit Quellenangabe.

BildungMetadatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Schulregister Kultusministerien führen Register jüdischer Privatschulen.
  • Zentralrat-Erfassung Zentralrat erfasst alle jüdischen Bildungseinrichtungen.
  • Kapazitätsanalyse Schüler- und Lehrerzahlen werden erfasst.
  • Bedarfsplanung Daten dienen der Planung neuer Einrichtungen.
  • Länderübergreifendes Bildungsmonitoring Integration der Daten aus Jüdische Schulen Bildungseinrichtungen in das nationale Bildungsmonitoring der KMK für bundesweite Vergleichsberichte.

Jüdische Gemeindehaushalte

Einnahmen und Ausgaben jüdischer Gemeinden nach Einnahmequellen (Staatsleistungen, Beiträge, Zuschüsse).

Nach Aufbereitung publizierbar — Kein Personenbezug; Haushalte einzelner Gemeinden sind diesen zurechenbar, weshalb Aggregation nach Einnahmequelle über mehrere Gemeinden erforderlich ist. Danach sind die Strukturdaten publizierbar.

FinanzenFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Haushaltsbuchhaltung Jahresabschluss je Gemeinde
  • Landesverbandskonsolidierung Aggregation auf Landesebene
  • Zentralratsstatistik Bundesweite Zusammenführung
  • Wirtschaftsprüfung Externe Prüfung
  • Jahresbericht Finanzbericht ZdJ

Staatsleistungen nach Bundesland

Staatliche Zuwendungen an jüdische Gemeinden nach Bundesland und Rechtsgrundlage.

Sofort publizierbar — Zuwendungen nach Bundesland und Rechtsgrundlage betreffen den Einsatz öffentlicher Mittel und unterliegen der Rechenschaft. CC BY erlaubt die Weiterverwendung mit Quellenangabe.

FinanzenFinanzdatenKleinräumig (Stadtteil / Gemeinde)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Haushaltsauswertung Erfassung aus Landeshaushalten
  • Rechtsgrundlagenanalyse Vertragsgrundlage je Bundesland
  • Bundesvergleich Pro-Kopf-Vergleich
  • Transparenzbericht Publikation auf Anfrage
  • Wissenschaftsnutzung Rechtswissenschaftliche Analyse

Jüdische Sozialeinrichtungen Budget

Budgets und Kapazitäten jüdischer Altenheime, Kindergärten und Sozialzentren.

Nach Aufbereitung publizierbar — Budgets einzelner Einrichtungen sind Trägerdaten, Kapazitäten dagegen unkritisch; erforderlich ist Aggregation der Budgetangaben nach Einrichtungsart, danach ist die Übersicht publizierbar.

SozialesFinanzdatenAggregiert (zeitlich oder räumlich)CC BY 4.0CSV

Verwendung in 5 Prozessen
  • Einrichtungserhebung Jährliche Meldung durch Träger
  • Aggregation Zusammenführung durch Zentralwohlfahrtsstelle
  • Bundesbericht Jahresbericht ZWST
  • Benchmarking Vergleich mit konfessionellen Trägern
  • Fördernachweis Verwendung für Zuschussanträge

Weitere Organisationstypen im Sektor Religionsgemeinschaften